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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Slalom

(128, Beck)

Durchschnittliche Bewertung: 5.34000
bei 65 Bewertungen
Standardabweichung 1.75541 und Varianz 3.08148
Median 5.5
Gesamtplatz: 1025

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NameBewertungKommentar
Nik3.0 
Christian4.0 
holubicka4.5Die unschönen Methoden des Kommissar Beck. Menschliche Tragödie die zu Denken gibt.
Stefan7.5 
Linus92.0Da habe ich mich als Lübecker so auf diese Folge gefreut und dann sowas: Stinklaweilig! Von der Stadt war leider auch kaum was zu sehen! Dazu ein so schwaches Ende! Eine Folge mit Komissar Beck reicht dann leider auch!
heinz3.5 
kappl0.0 
alexo4.0 
Harry Klein5.0Dünne Geschichte, wenig inspiriert verfilmt, der Ermittler agiert mit recht zweifelhaften Methoden. Und wer bitte kam auf die Idee, denselben Schauspieler einmal als Kommissar Beck und einmal als Kommissar Böck auftreten zu lassen?
Professor Tatort8.0Ungewöhnliche Folge, erzählt weniger von der Mörderjagd, sondern den Problemen des Mörders; trotzdem sehr empfehlenswert
Herr_Bu5.5 
sintostyle5.0Besser als ich nach den Bewertungen dachte, aber der Kommisar geht wirklich nicht... furchtbar... das Ende kam ziemlich schnell, hauptsache der Fall wurde gelöst....
yellow-mellow4.0öde Story, unsympathischer Ermittler
ssalchen8.0 
Andy_720d7.8Beeindruckendes Zeitbild (inkl.gelber S-Klasse): kleiner Fall, hohe innere Spannung, (auch geografisch) charmante Fallhöhe. Beneidenswert, wenn Verlobte genauso süß wie Geliebte. Fragwürdige Polizeimethoden? Vielleicht was wahres dran.
Titus6.4Nette Eintagsfliege, mehr aber auch nicht.
Vogelic5.0Durchschnittstatort,Kommissar Beck allerdings nervt.
Tatort-Fan6.0Interessante, schön erzählte Geschichte - leider jedoch zu langatmig umgesetzt. Gerhart Lippert überzeugend, Hans Häckermann als Kommissar Beck extrem unsympathisch, starkes Ende.
axelino7.0 
hitchi7.0Ruhig erzählte Geschichte bei der die Sympathie eindeutig beim Täter liegt zumal der Tathergang fast banal wirkt Es bleibt ein kleiner Tatort der sich gut gucken lässt
Tombot5.5Spannung fehlt, da der Zuschauer schon alles weiss. Früher Böck, nun Beck, aber leider genauso farblos. Einige Längen und der von Beck geforderte Zufall fördert das gestohlene Geld zu Tage.Durchschnitt.
Spürnase6.7Emotional ergreifende, nachvollziehbare Handlung, umgesetzt mit starkem Schauspiel. Dazu kommt die gelungene Stimmung und einiges an Zeitgeist. Der Kommissar mit seinen unsauberen Methoden ist der Schwachpunkt des Films.
Sigi4.5Positiv: die genaue Figurenzeichnung. Negativ: Unsympatischer Kommissar mit zweifelhaften Ermittlungsmethoden und Wahrsagerfähigkeiten, arg viele Zufälle. Man sympatisiert mit dem Täter.
Ralph4.0 
Hackbraten1.0langweiliger Plot, nervende Klaviermusik, unsympathischer Ermittler: Unter Kommissar Beck stelle ich mir was besseres vor.
tomsen26.5Ein Tatort über einen Handtaschenraub. Sachen gibts. Sehr unsympathischer und schleimiger Komissar der es mit Psychospielchen versucht. Zum Glück eine Eintagsfliege.
allure6.5 
Jürgen H.5.5 
zwokl2.0Fieser Kommissar. Da kann einem sein Opfer - äh, Täter ja bald leid tun. Zu dem Logikfehler. Eine Folge mit Beck ist mehr als genug.
dakl5.0Gute Story-Idee, aber uninspirirte Umsetzung. Kommissar ist ne verdrehte Type. Bin unentschlossen... gut... schlecht .... merkwürdig ...
arnoldbrust8.0 
geroellheimer8.0 
alumar5.5 
Sonderlink5.6In dieser Verliererstudie mit Claudia Rieschel als Hingucker steckte wesentlich mehr Potential, die Handlung ist jedenfalls nicht völlig uninteressant. Lippert war im Komödienstadl und im Forellenhof besser aufgehoben. Häckermann, der Rohrkrepierer des NDR, ist mindestens so farblos wie das norddeutsche Watt bei Ebbe. Insgesamt unspektakulär, verstaubt dieser 81er wohl zu Recht in den Archiven.
Püppen4.5Schade um die verpasste Chance, Lübeck als UNESCO-Welterbe mit zumindest Trave oder der Depenau (-> Nosferatu) in Szene zu setzen. Dagegen ermittelt ein unsympathischer Kommissar gegen einen Österreicher, der sich nicht zwischen zwei Frauen entscheiden kann (dargestellt von Gerhart Lippert, mit dessen Sohn Frank ich damals „um die Häuserecken zog“).
hochofen2.0Den hatte ich als extrem langatmig und langweilig in Erinnerung. Zu Recht! Und auch nur, weil da Österreicher in Deutschland im Fokus standen. Der Tiroler ist aber hörbar nicht mal Tiroler sondern Bayer. Wieso heißt Böck jetzt Beck? Müll!
whues3.0 
Christoph856.0Eigentlich eine ganz clevere Story, aber leider mit einigen Längen umgesetzt. Kommissar Beck kommt nicht wirklich sympathisch rüber und sein Assistent ist völlig farblos. Gerhard Lippert überzeugt dagegen in seiner Rolle - am Ende hat man fast ein bisschen Mitleid mit ihm.
BasCordewener8.0Guter Tatort, mit Kommissar Beck der nocht aufgibt und mit giftigen Verhoeren den Taeter und Anderen verfolgt. Gut aufgebautes Buch, klasse gespielt von Gerhart Lippert (Walter) Marianne Nentwich (Else) und CLaudia Rieschel (Sonja). Sehr schoen wie den Fall am letzten Moment geklaert wird - nicht ueberrasschend aber seher gerechtigt!
oliver00014.0Geht so. Bis auf das Ende weder besonders gut noch besonders schlecht, aber dann zieht die zufällige Aufklärung das Ganze doch noch etwas nach unten.
Kuhbauer5.0Dieser Streifen gewinnt in der Rückschau einzig durch seinen 80er Jahre.Charme.
Thomas645.0Böck zu Beck ein Bockschuss. Bis er nach über 33 Minuten einschritt, war es eine Liebeskömodie. Garniert mit einem Unglücksfall. Es folgte eine konzeptlose Ermittlung mit grenzwertigen Methoden, die nach 75 handlungsarmen Minuten scheinbar endete. Um dann ein mit einem künstlichen wirkenden Unfall endgültig zu belegen, dass du als Zuschauer schon jeder Szene vorher erahnen kannst. Dafür waren einige Schauspieler recht gut unterwegs.
Ohneland6.5 
Kreutzer8.0 
fotoharry4.0Ziemlich ungewöhnlich, dass nicht die Ermittlungen im Vordergrund stehen sondern der Täter. In der Erzählweise etwas tröge.
Bulldogge5.5 
joki5.5ein bißchen viel an dummen Zufällen - zu sehen auf YouTube
magnum4.0Ohne jegliche Spannung und Komik, Ermittlerteam farbloser als farblos, aber ganz gute Schauspieler
Königsberg3.5Insbesondere in der ersten Hälfte furchtbar langatmig, gegen Ende wird es dann besser. Negativ auf fällt die Rolle des unsympathischen Kommissar Becks sowie die Tatsache, dass das Verbrechen nur durch einen Zufall gelöst werden konnte, der mit der eigentlich Tat gar nichts zu tun hatte. Lippert aber überzeugt mit sehr guter Leistung.
Trimmel4.0 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
schwabenzauber4.9Der zweifache Häckermann. Einmal Böck in Bremen und diesmal Beck in Lübeck. Wieder nur ne Eintagsfliege. Und wir wissen auch warum. Wer denkt sich denn das eigentlich aus? Zudem spielte er seinen Kommissar auch dermassen unsymphatisch, dass man beinahe geneigt war zu hoffen, er würde dieses Mal nicht gewinnen. Davon abgesehen war die Story aber gar nicht so unansehnlich.
wkbb6.0Ziemlich unsympathisch, der Kommissar Beck in seiner Eintagsfliege, dem einzigen Lübecker Tatort. Aber das er sich so auf Lanninger eingeschossen hat, dem armen Kerl. Der für ein Wochenende mit seiner Geliebten 525 Mark im Hotel mit Restaurant hinblättern muss und dem nach einer Lohnpfändung knapp 600 Mark im gleichen Monat bleiben. Und am Ende musste dann Kommissar Zufall helfen, sonst war für die Polizei nichts drin.
malzbier596.5Interessanter als die Story ist die Darstellung des labilen Täters, der seine eigentliche Verlobte, die trotz der Tat zu ihm hält, verlässt, um letztlich von seiner "Upper-Class"-Freundin verlassen zu werden. Lanninger ist Täter und Opfer zugleich. Verachtenswert die Ermittlungsmethoden des äußerst unsympathisch agierenden Kommissars Beck.
Puffelbäcker7.5Ein Fall, der deutlich die Tätermotivation darstellt. Andererseits ist da ein Kommissar, der aus dem Bauch heraus ermittelt und dem "Täter" unangenehm dicht auf den Hacken bleibt. Er erinnert mich anden Sonderermittler aus der Serie "The Shield". Nicht sympathisch, aber wirkungsvoll. Sehr sehnenswert.
Bohne7.0Eine schöne, langsam erzählte Geschichte, in der jeder Moment glaubhaft ist. Bis kurz vor dem Ende. Da wird das Geld im Auto gefunden und der Täter verhaftet. Dem Täter ist keine Unruhe anzumerken, obwohl er weiß, dass das Auto mit dem Geld in der Werkstatt ist. (Warum hat er das Geld nicht vorher noch gesichert?) Ein toller Film aus der Hochzeit des How Catch'em.
pasquale7.3Recht spannend und gut anzusehen. Der Schritt zur deutlichen Überdurchschnittlichkeit wird durch den Verzicht auf ein weitaus mutigeres Ende verschenkt
achtung_tatort3.7Unfassbar zäh. Nur der Schluss war ganz gut.
Der Kommissar10.0 
Nic2344.5 
piwei6.1"Da hinten sind die Tennisplätze." Statt "Böck" aus 026 also nun "Beck". Hat spannende Momente und mehrere gute Ideen, aber insgesamt reißt es mich nicht vom Hocker.
windpaul2.5 
schribbel6.5Idee fand ich sehr gut, Umsetzung solide allerdings auch ohne Besonderheiten. Am Schluss wurde es etwas langatmig und mich störte auch die etwas Moral-getriebene Art.
Paschki19775.0Der unsympatischste Kommissar aller Tatort-Zeiten. Der Fall recht banal und blass. Muss man nicht gesehen haben
Pumabu7.1 
Alfons6.0 
Honigtiger4.0 
bello4.7 
Eichelhäher5.2 
speedo-guido7.0 
hogmanay20086.0 
Ganymede4.5 
nieve106.5 
Sabinho4.5 
Kpt.Vallow5.5Der Fall selber plätscherte etwas lahm dahin. Aber der Film lebt eindeutig von seinen tollen Frauen!!!
Weiche_Cloppenhoff4.5Eine beinahe typischer Fall seiner Zeit ohne wesentliche Höhepunkte
jan christou6.5 
dg_8.8 
Schimanskis Jacke6.0Ein Skifachverkäufer in der Wintersportmetropole Lübeck, das kann nicht gut gehen, ebenso wenig wie der Versuch, einen deutschen Columbo im TO-Mäntelchen zu drehen. Gerhart Lippert in den Fußspuren von Donald Pleasance und Johnny Cash macht seine Sache ja gar nicht schlecht, aber Petze Beck fehlt einfach das Profil des Trenchcoat-Ermittlers. Und alles ist auch sehr langatmig gedreht, Handlung für eine Stunde, Filmdauer gefühlt zwei...
Strelnikow6.0Dieser Kommissar Beck ist ein Widerling. Der Tiroler Pechvogel kann einem nur leidtun; man würde ihm wünschen, dass er durchkommt. So sieht man ihn aber leider stetig auf den Abgrund zusteuern.
Ticolino7.3Beachtliches Kleinod aus Zeiten, in denen der Fall noch im Mittelpunkt stand und nicht das Privatleben oder irgendwelche Psychosen der Ermittler
mesju6.0 
Callas5.01981-Der NDR ziemlich planlos, Trimmel eigentlich zu alt zum Weitermachen,lässt sich ein würdiger Nachfolger noch nicht blicken. Da wird dann zwischenzeitlich 2 Mal ein bisschen in der Weltstadt Lübeck ermittelt. Hatte der vorherige Fall (Das Zittern der Tenöre) wenigstens noch eine interessante Grundidee, bietet dieser Tatort wirklich nichts anderes als Dutzendware vom Plot über die Schauspieler bis zur Inszenierung. Das einzig Memorable ist eigentlich das Beck der mit Abstand unsympathischste Kommissar der gesamte TO-Geschichte ist.
holty6.3Ganz nette Grundidee. Über weite Strecken recht unterhaltsam. Kommissar Beck arbeitet mit allen z.T. zweifelhaften Tricks kommt aber letztlich weniger symathisch als der Täter rüber. Für die frühen achtziger insgesamt ganz ok.


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