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Heute ist der: 17.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Katz und Mäuse

(127, Walther)

Durchschnittliche Bewertung: 6.19908
bei 109 Bewertungen
Standardabweichung 1.48414 und Varianz 2.20266
Median 6.5
Gesamtplatz: 661

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NameBewertungKommentar
Holubicka8.5Entwickelt sich nach und nach zu einem raffiniertem Katz und Mausspiel.
alexo6.0 
Tatort-Fan5.0Die Folge hält einerseits eine plausible Figurenzeichnung und eine behutsame Entwicklung der Handlung bereit, kann jedoch aufgrund zahlreicher Längen nur ansatzweise überzeugen. Schade.
VolkeR.6.5 
Christian4.5Aus der Story hätte man viel machen können, jetzt wurde aber mit vielen Längen gefüllt.
Harry Klein6.5Interessante Idee, vor allem am Anfang aber im Schneckentempo inszeniert. Gute Schauspieler.
Herr_Bu5.0 
sintostyle5.0Die erste halbe Stunde dachte ich, dass das ganz interessant werden könnte, aber dann wurde es von Minute zu Minute zäher. Trotzdem mutig, ne Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen 1981 anzudeuten.
ssalchen6.5 
Titus7.5Schöne Gaunerkomödie
Der Kommissar6.5 
hjkmans6.5 
matthias5.0Hier stimmt nur die Grundidee: originell und mit großem Potential für wendungsreiche Spannung. Jedoch überzogen gepielt, mit entscheidender Ungereimtheit, und überdeutlichem Hinweis auf Täter. Chance vertan.
tomsen23.5Sehr langatmig erzählte Story mit einigen Logikfehlern. Einziger Lichblick ist die junge Susanne Uhlen.
Axelino6.0 
Andy_720d5.5Unfähige Täter treffen auf unfähige Polizei. Man hätte dies ironisch, witzig oder bizarr inszenieren können, so bleibt eine teils unfreiwillig-peinliche Folge, deren Story fast verwegen-interessant auszubauen gewesen wäre.
Tombot6.5@Meenzer: Die Kripo stellte Würgemale fest,also ist die Todesursache wohl klar. Solider Krimi , wobei das eine Opfer den Spieß umdrehen will und zum Täter wird. Kommissar Walther okay. Susanne Uhlen ein optisches Schmankerl !
Professor Tatort6.5Nette ältere Folge, die etwas bis zum Mord braucht. Unspektakulär, aber durchaus sehenswert.
Ralph4.5 
Hackbraten7.5 
Vogelic8.0Sehr guter Fall obwohl sich Walther von jedem verarschen lässt.
allure7.0 
Spürnase7.9Angenehm natürlich inszenierter Film mit guter Musikuntermalung. Die Handlung ist einfallsreich, packend und amüsant zugleich. Die Ermittler können auch überzeugen. Besonders interessant sind die Szenen von der Planung der Entführung ganz am Anfang.
zwokl7.5 
dakl4.0Belanglos.
Stefan8.5 
geroellheimer10.0 
arnoldbrust8.5 
Jürgen H.7.5 
Püppen4.9Nach fast unerträglichen 40 Einführungsminuten der getürkten Entführung mit gefühlt 80% Susanne Uhlen in Großaufnahme stellte sich die Frage, was die Beiden übersehen haben und wie schnell Hassert und Walther dahinterkommern. Aber dann heisst es zum Glück nicht Routine sondern die Chefin entdeckt das Versteck ihrer großen Liebe.
alumar6.0 
batic6.0 
Eichelhäher5.7Der Titel passt zu einem Film, der viel Potential bestizt und doch durchschaubar und langweilig gerät.
Kreutzer8.0 
BasCordewener8.5Toller Tatort. Frauenliebe, eine gut enszenierte Entfuehrung und am Ende sogar erfolgreiche Ermittlung. Gute Misschung zwischen was mann schon weiss (und Walther noch nicht) und wass auch uns, Zuschauern, ueberrascht. Nur die ganze Truppe auf dem Werkplatz war bloed. Extra Punkte fuer Talkingheads'Wind in My Heart' und Paul Simon.
oliver00010.5Unfassbar dilletantisch von allen Seiten. Die ersten 40 Minuten hätte man sich komplett schenken können. Wieso die Polizei den Übergabeort nicht genau vorab untersucht, bleibt ein Rätsel. Wie konnte die Tote zum Übergabeort gelangen? Einfach schwach und langweilig. 0,5 Punkte für Bridge over troubled water.
Bulldogge5.5 
Trimmel5.0 
fotoharry7.0Der Titel sagt alles und die Idee war sehr gut, Abzüge nur für den gequälten Beginn und die Frage wie die Leiche dorthin kam.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 8; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 6
schwabenzauber7.0Ineressante Planung eines Verbrechens mit anschließender Durchführung und unvorhersehbaren Wendungen. Eigentlich eine trickreiche Story, die allerdings auch Längen aufweist, besonders in der ersten halben Stunde. Wer die aber durchhielt, bekam einen durchaus spannenden und unterhaltenden Krimi.
tatort-kranken7.0 
Sonderlink5.5Amateure mit großen Träumen und außer einer Falk Stadtkarte wenig Plan. Dieser ungeschickt inszenierte Howcatch´em hat Wendungen, die so überraschend sind, wie Schimmel im überlagerten Vollkorntoast. Die Ermittler begleiten die indisponierten Kriminalisierungsbemühungen der Belegschaft mit treudoofer Einfältigkeit. Die Uhlen war als hübsches Naivchen gesetzt, aber wo war der umtriebige Herbert Herrmann?
wkbb5.5Träumerei vom Leben auf einer einsamen Insel, da haben die beiden Erpresser gar keine Zeit ihren Coup vorzubereiten. Und verhalten sich dementsprechend komplett amateurhaft. Hübsche Geschichte, aber kein Tatort wie man ihn erwartet.
Puffelbäcker7.0Raffinierter Entführungs-Fall. Für heutige Begriffe recht langsam: lange Vorbereitung, langwierige Ermittlung. Das würde heute gestrafft. Dennoch sehr sehenswert.
Bohne4.5Susanne Uhlen zuzugucken ist immer ein Genuss, aber was soll das Ende des Films? Warum hat sich die Frau so abführen lassen? Wie hätte sie überführt werden sollen? Als Versteck ein Haus der Täterin zu wären, war aber auch ein wenig dämlich.
joki7.0komplizierter Fall - zu sehen auf YouTube
malzbier597.5Interessant konstruierter Fall mit guter Besetzung bis weit in die Nebenrollen - überzeugender und sympathischer Kommissar - sehenswerter und deutlich überdurchschnittlicher TATORT aus den frühen 80ern !
windpaul5.0 
Alfons6.2 
Nic2347.0 
paravogel7.0 
Seraphim6.0 
grEGOr8.0 
jdyla6.7 
Kpt.Vallow7.0Schöne Story. Ich habe mich gefreut, Susanne Uhlen mal wieder zu sehen.
schlegel6.0Eine entzückende Susanne Uhlen. Auch sonst nette Krimiunterhaltung.
dibo737.5 
Finke6.5 
Eichi7.5 
Joekbs6.0 
Siegfried Werner6.5 
ahaahaaha6.7Trotz mancher Minus-Punkte - z.B. Arne oft ungewollt komisch, das Ganze manchmal hölzern, und mit der Auflösung durchs Klimpern der Armringe hat man es sich etwas zu leicht gemacht - ein sehr charmanter Tatort.
highbayer5.5Naja, etwas in die Länge gezogen ...
achtung_tatort6.7Die ersten 40 Minuten muss man überleben, danach wird es eigentlich ganz interessant. Wenn auch mit einigen Ungereimtheiten.
ARISI7.0 
nieve105.0Mehr als 30 Jahre später doch etwas langatmig.
blemes4.0 
Kohlmi6.4Erster Auftritt des Kommissars nach 41 Minuten - davor wurde lediglich die Chronologie eines Verbrechens beschrieben. Die Auflösung des Falleslediglich vom Klirren von Armringen abhängig zu machen, scheint mir aber etwas gewagt zu sein. Letztlich war die Folge durchaus sehenswert, beschreibt sie doch ein Gaunerstück, welches nachher tragisch im Totschlag endete. Walther etwas unkonzentriert; sein Assi wirkte wie immer etwas 'verrückt'.
refereebremen5.7Zu einer langen Tatvorbereitung gesellen sich langwierige Ermittlungen. Das rechtfertigt die Überlänge leider nicht. Susannne Uhlen spielt top, allerdings verhält sich das Pärchen treudoof und amteurhaft. Da reicht auch ein Falkstadtplan nicht. Bonus gibt es für die Tatortmusik im TV. Walther spielt einen sympathischen Ermittler, der sich leider oft in die Irre lenken läßt z. B. Erpresserbrief im Hausbriefschlitz. Da die Täterin letzlich nur ab-, aber nicht überführt wird, ist es insgesamt kein gutter Tatort. Dies trotz einer ansprechenden Geschichte mit Flair -schade!
TobiTobsen8.4"Haben Sie das Geld besorgt? Gut!" Ein frischverliebtes plant eine fingierte Entführung, bei der ihre Chefin das Lösegeld zahlen soll. Aber die Sache geht schief und beschert Kommissar Walther seinen 2. Fall….sehr guter, interessanter, spannender und trotz Überlänge ein sehr kurzweiliger Plot. Ein raffinierter, gut ausgeklügelter Plan, über den der Zuschauer zunächst Bescheid weiß. Sehr gute Wendung, wobei sich das "Katz und Maus" Spiel dreht. Auch Walther kann diesmal überzeugen, zudem ist Assistent Hassert nicht mehr so dämlich dargestellt. "Es geht mir ausgezeichnet"...so wie dieser TO!
Fromlowitz2.0 
InspektorColumbo6.0 
Elkjaer5.0 
Strelnikow9.0Hervorragend konstruierter Krimi, Heike spielt die hochintelligente lesbische Chefin perfekt. Volker Brandt entwickelt sich sehr gut als Berliner Kommissar. Klasse Tatort!
staz734.5 
ambler6.0Viele unlogische Handlungen, aber naja! Als Zeitdokument mit interessanten Schauspielern gut anzuschauen
hogmanay20087.0 
White eagle6.0 
noti7.0 
claudia6.5 
Schimanskis Jacke2.2Kommissare waren damals wohl eher auf Nebenrollen spezialisiert. Diesmal dauert es rund 40 Minuten, bis Walther seinen nackten Pöter in die Kamera hält. Den bekommt man aber nur zu sehen, wenn man nicht vorher eingeschlafen ist, denn das bis dahin agierende Nachwuchsgangsterpärchen langweilt gepflegt in der Tradition des monotonen Fernsehspiels. Alles ziemlich dialogreduziert bis hin zur Stummfilmqualität, dazu ist der Fall noch in einigen Punkten unstimmig, aber das ist ja egal, denn es gibt kaum Überraschungen, der Zuschauer ist bestens informiert, was als nächstes passiert.
brotkobberla6.0Auch der zweite Fall von Walther war interessant und ein Spannungsbogen bauchte sich über die 90 Minuten auf. Sehr in die Zukunft schauend war der Umgang mit der Homosexulität. Hier wurde ganz normal das Verhältnis mit der Chefin von der Ex und von der Polizei anerkannt. Dabei war es doch damals verboten.
flomei6.0 
Aussie7.5unterhaltsame und gelungene Story. Leider etwas zu viele Zufälle und, trotz der guten Idee, viel Dilettantismus des Entführerpärchens.
hoefi745.0Die Geschichte hatte durchaus Potential, aber irgendwie nicht packend genug umgesetzt. Insbesondere die Figur des Arne kam schlecht, fast überzeichnet lächerlich rüber.
Nik5.0Nette Idee, aber in der Umsetzung einfach zu langatmig.
ruelei4.0 
escfreak6.0 
mesju7.0 
MMx4.0 
inspektorRV6.1 
Weiche_Cloppenhoff4.4Interessante Geschichte, leider nicht besonders gut umgesetzt
l.paranoid7.0 
RF18.0Interessant und spannend konstruiert mit einer sympathischen Susanne Uhlen.
Waltzing Matilda8.0Eine 80er Folge mit über ein Mädchen, das hin- und hergerissen ist zwischen einem Jungen und einer Frau. Interessant umgesetzt, am Ende ein bisschen holprig.
Exi4.5Die ersten 60 Minuten zog sich dieser Tatort endlos dahin mit der Planung der Entführung. Erst im Schlussdrittel wurde es etwas besser und auch die Story interessanter. Die Auflösung mit den Armreifen war aber dann doch etwas plötzlich. Extrapunkt für den klasse Soundtrack (Talking Heads, Simon and Garfunkel).
Honigtiger5.0 
Steve Warson5.0Der Schnauzbart und sein Schnuckelchen inszenieren eine Entführung, um Schnuckelchens Chefin (und mehr?) um 350.000 DM zu erleichtern. Etwas krude Story, auch noch mit etwas Überlänge. Zumindest Schnauzbarts Aussage, diese Architektur mache die Menschen krank, war aus heutiger Sicht visionär.
Silvio5.2 
Dippie6.0 
Esslevingen5.0 
Gruch7.0Wirklich gut wurde es erst als Heike eingriff. Dadurch, daß sie das Band schon frühzeitig abhörte, hatte sie genügend Zeit die Leiche dorthin zu schaffen, kräftig genug erscheint sie mir auch. Extrapunkt für die Wahl dieses Ortes statt irgendwo in Berlin. Die Überführung nur anhand der Armreifen ist jedoch arg dünn. Arne und v.a. Sophie waren doch sehr ungeeignet für ein Verbrechen, sogar ein als unblutig geplantes. Ja Arne: mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht... Vor allem bist Du nicht Sievers mit drei Plänen. Der Filmtitel paßt, es gibt mehrere Katz-und-Maus-Spiele, die grundsätzlich gut ineinander verwoben sind.
smayrhofer6.0 
lightmayr5.5Die Racheaktion von Heike top, kam aber leider erst nach der Hälfte und ansonsten war der Film ziemlich langweilig
Rawito9.3hart underrated. guter, kleiner coup-mpvie, tolle susanne uhlen. interessante "dreiecks"beziehung und super-setup des coups vom chaotisch-charismatischen freund. ja, langsamer – aber beachtlicher achtziger-feel.
speedo-guido6.5 
JPCO7.0bisweilen etwas kompliziert, aber die Figuren sind klug entwickelt, das Ende zwar „krimi-typisch“, aber dennoch raffiniert
Trimmels Zipfel7.2Ein alter TO den man sich öfter anschauen kann. Die Auflösung ist fantastisch. Hätte ein Mann angerufen wäre der Kommissar wohl heute noch am ermitteln.


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