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Heute ist der: 20.10.2020. --> Bis heute wurden 1153 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Zittern der Tenöre

(125, Greve)

Durchschnittliche Bewertung: 4.83548
bei 93 Bewertungen
Standardabweichung 2.12009 und Varianz 4.49476
Median 5.0
Gesamtplatz: 1089

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik1.5Langweilig, piefig, völlig belanglose Geschichte
Christian3.5 
refereebremen2.5 
holubicka4.0Ein echter klassiker in Bezug auf Schauspieler-Besetzung. Interessante Studie über Vergangenheits-Angstbewältigung.
JPCO8.0eine ebenso brisante, wie klug entwickelte Geschichte, etwas tempoarm, aber mit viel Zeitkolorit und äußerst prägnanten Darstellern
InspektorColumbo8.0 
uwe19714.0Gute Schauspieler schlechtes Drehbuch
schnellsegler4.0 
achim5.5 
FloMei4.5 
Spürnase3.5Leider kein echter Fall für Kommissar Greve.
Thiel-Hamburg9.5Wunderbare Milieustudie, ganz großartig gespielt. Tolle Impressionen mit ganz viel Atmosphäre. Sehr unterhaltsam und klug komponiert.
jodeldido0.2In allen Aspekten beängstigend schlecht, langweilig und bieder. Da können die Schauspieler auch nicht mehr viel retten.
schwyz4.5Männergesangsverein und Mord: Das passt nicht zusammen. Das haben auch die Macher gemerkt und daraus eine zwar sympathische aber äusserst harmlose Geschichte um die Angst vor einem Kofferinhalt konstruiert.
noti7.5 
claudia7.0 
Paulchen0.0 
alexo4.0 
geroellheimer10.0 
Sigi4.0Atmosphärisch dichter Krimi, leider absolut unspannend. Das hätte ein interessanter Plot werden können mit den vermeintlichen Leichen im Keller. Wurde aber viel zu oberflächlich dargestellt. Große Schauspielgarde.
heinz6.5 
Esslevingen3.0 
Harry Klein4.5Eine schöne Geschichte, leider als Volkstheaterposse inszeniert. Einige Schauspieler sind großartig, andere hadern mit peinlichen Dialogen (vor allem das Mutter-Sohn-Gespann). Total blödsinnig dann der Undercovergesangsvereinsauftritt des Kommissars.
Professor Tatort5.5Besser als ihr Ruf: die Angst der "Täter" ist wirklich witzig in dem bürgerlich-spiessigen Milieu
Linus92.0Interessante Aufarbeitung des Themas: Nazizeit! Der Fall an sich war leider ein wenig langatmig und die Aufklärung total dürftig! Spannend ist was anderes!
yellow-mellow4.5sehr unmotiviertes Drehbuch, guter Start aber dann extrem öde
Andy_720d4.5Ordentlicher Film, aber irgendwie kein Tatort
ssalchen5.5 
Grompmeier2.5 
Titus5.8Sehr langes Warten auf den Kommissar. Leider etwas zu lang.
Der Kommissar6.0 
Tatort-Fan7.0Im Grunde kein Krimi, aber dennoch eine extrem gute Geschichte. Erstklassige Schauspieler, schöne Dialoge, tolle Filmmusik. Dennoch ist die Romanvorlage vom unvergessenen Hansjörg Martin noch besser.
Kreutzer9.0 
Tombot1.5Greve fragt sich:"Was sind denn das hier für Verbrecher?", ich fragte mich:"Was ist das denn für ein Tatort?" Langatmig und spannungslos inszeniert, mit einem biederen Kommissar. Die Auflösung erinnert an Marek-Tatorte mit Schlußpointe.
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt
Hackbraten5.0eigentlich schöne Geschichte, aber irgendwie kein Tatort
arnoldbrust8.0 
Axelino6.0 
TSL2.0Es dauert 45 Minuten, bevor die eigentliche Handlung beginnt, nach 57 Minuten erscheint der Kommissar. Undercover, warum? Ein Film, den man in 60 Minuten hätte erzählen können, was besser gewesen wäre. Exzellente Schauspieler retten es auch nicht.
Jürgen H.6.0 
Kpt.Vallow6.0 
hitchi5.0Was ein Drama über Schuld und Sühne sowie Verdrängungsmeachnismen der Kriegsgeneration hätte werden können entwickelt sich zur Kleinstadt-Schmierenkomödie ohne Spannung. Und Schumann bleibt wohl lediglich als allererster singender Kommisar in Erinnerung
Bohne9.0Ein absolut sehenswertes Zeitdokument. Diese ganzen Pelze, diese Musik, die Einrichtungen und Autos. Herrlich. Und der Fall? Welcher Fall?
Sonderlink5.0Thematisch, filmisch und inszenatorisch reichlich angestaubt, das Ensemble natürlich großartig, der Titel schön ironisch. Retro-Bonus.
hochofen7.0Jey, Space Invaders! Seltsame 1981er-Eintagsfliege. Hat aber was! Realistischer Einblick in die alk-und nazilastige Vereinsmeierei, wie sie miefte und piefte. Greve taucht nach 1 Stunde auf und wirkt wie aus nem Wallace. Die Band ist hübsch grauenhaft.
zwokl2.5Nach einer Stunde erscheint der Kommissar. Und das um zu singen, wie eine Gieskanne. Ganz schön "dröge".
dakl4.5Nicht mehr zeitgemäss, auch schon 1980 nicht. Aber nette Idee. Film-Musik nervig ... Chor-Musik meistenteils mir unbekannt.
Püppen2.0Gute Idee, aber dilettantisch umgesetzt.
DanielFG3.5Einer der besten Tatort-Titel, leider aber auch (zeitbedingt?) völlig verschenkt
alumar6.5 
Scholli7.0Erst nach 58 Minuten tritt der Kommissar in Erscheinung. Wäre beim heutigen Star-Kult undenkbar. Ich habe mich auch 2014 noch gut unterhalten gefühlt.
bello5.2 
Der Parkstudent4.9Ein Nazivergangenheits-Tatort aus einer Zeit, wo die alten Nazis noch nicht ganz so alt waren. Die Handlung zieht sich und kommt nie so richtig in Fahrt.
schribbel5.0Nette Idee, Umsetzung erinnerte an eine Räuberpistole aus heutiger Sicht.
Mesju4.0 
Puffelbäcker6.0Der Ermittler tritt erst nach fast einer Stunde auf und hat eine seltsame Art. Seltsam ist der ganze Krimi, zumal sich alles am Ende in Luft auflöst und ein paar Herren mit schlechtem Gewissen übrigbleiben.
Eichelhäher1.0 
BasCordewener2.2Ein ganz langweiliger nie spannender Tatort. Mit einem sehr unglaubwueridgem Ermittlung, Ein swaches Buch. Die Punkte sind nur fuer Lokalkolorit und pastel-farbigen Autos. 0,2 fuer die Punk-gruppe- in 1980 - leider zu spaet. (Alt-kommissar Gerber ist drin, aber das hilft auch nicht)
steppolino8.8Sehr ungewöhnlich und sehr gut. Mangels jeglichen Verbrechens eigentlich gar kein Krimi, aber dennoch spannend und nie langweilig. Der Kommissar tritt in Minute 59 auf bis dahin lernt man zig Charaktere detailliert kennen. Ein Film weit weg vom heutigen Regelwerk für Tatorte. Traut euch dich auch mal wieder so etwas! Ach ja, wahrscheinlich der beste und passendste Folgentitel überhaupt. Toll!
joki6.0Ein richtiger Tatort war das ja nicht. Das Zittern der alten Nazis galt auch nur ihrem Ruf. Vor Strafverfolgung hatte keiner Angst. Zu sehen auf YouTube.
oliver00014.0Eigentlich ein gutes Thema - jeder hat eine dunkle Vergangenheit, die nie aufgearbeitet wurde. Allerdings an vielen Stellen unfreiwillig komisch - besonders die "Ermittlungsmethoden" des Kommissars sind höchst seltsam. Ist das die Folge, bei der der Kommissar am spätesten eingeführt wird (58:00)?
Thomas647.013 Jahre vorher ausgestrahlt, und dieser Krimi hätte die gesellschaftliche Diskussion bereichert. Die Jugend stellt Fragen, und die Senioren können mit dem „ausländischen Zeugs“ wenig anfangen. Intern singen Sie lieber ihre „Reichslieder“. Garniert mit einem mysteriösen Koffer aus dem ebendieser Zeit. Obwohl alles recht sensibel arrangiert war, wäre hier wohl mehr zu machen gewesen. Es sei denn der geöffnete Koffer war als Teil einer Persiflage gedacht.
Bulldogge6.0 
magnum4.0 
fotoharry4.0Gute Schauspieler wurden für ein solches Drehbuch engagiert - das muss wohl gut bezahlt worden sein. Aus der Geschichte hätte mehr werden können. Auch die anfänglichen Schnittwechsel nervten.
sindimindi4.7Schade.Die Geschichte hätte sehr viel Potenzial gehabt. Aber eine miserable Drehbuchregie hat dem Ganzen dann den Garaus gemacht.Zudem fehlt das Wichtigste an einem Tatort: Der Mord! Kommissar Greve war eigentlich so überflüssig wie ein Kropf.Was sollte er denn eigentlich aufklären? Dass ein paar Tenöre eine braune Vergangenheit hatten, ist so trivial wie selbstverständlich.Das Dritte Reich hätte es ohne Millionen Mitläufer schlicht nicht gegeben!Selbst der damalige Bundespräsident Karl Carstens war im NS-Juristenbund.Zurücktreten musste er deshalb nicht.Die Schauspielerleistungen waren aber recht überzeugend. Greve wirkte zudem etwas befremdlich.
Trimmel4.0 
Königsberg5.5Ein Paradebeispiel für den Umgang mit der Vergangenheitsbewältigung. Eine Krimihandlung gab es nicht, Spannung suchte man vergebens und trotzdem wurden in diesem hervorragend besetzten Tatort alle Figuren detailiert gezeichnet. Ein nettes Stück mit viel Lokalkolorit, leider aber kein Krimi.
oemel3.5Eine Stunde Langeweile. Dann kommt der Kommissar, singt schlecht und... fällt nicht weiter auf. Klar, dass man sich mit solch einer Vorstellung nicht gerade für den Ermittlerjob aufdrängt. Und das Beste: es war ein Unfall. GÄHN!
piwei7.1Ein Stück Vergangenheitsbewältigung, gar nicht so schlecht gemacht, wie sich die Angst vieler Sangesbrüder bemächtigt. "Der singt wie 'ne Gießkanne." der Kommissar, kein Wunder also, dass er es bei diesem einen Fall belassen hat. Beste Zeile: "Möchten Sie meinen Dienstausweis sehen oder lieber gleich in den Koffer gucken?"
achtung_tatort3.3Komische Folge. Irgendwie 15 Jahre zu spät. An sich ein interessantes Thema. Leider wurde es mit dem MacGuffin nicht bis zum Ende durchgezogen. Und insgesamt naürlich schon sehr zäh.
Ralf T5.6Fall/Handlung: 8; Spannung: 3; Humor: 6; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 7
schaumermal7.0 
Noah4.5 
schwabenzauber4.1Auch wieder ein Beispiel von vergeudeter Lebenszeit. Selten was Langweiligeres wie diesen Tatort gesehen. Dafür hätte sich Erik Schumann nicht hergeben müssen. Ein paar alte Sangesbrüder, wohl aller noch mit irgendeiner Nazi-Leiche im Keller haben Angst vor dem Inhalt eines seit dem Krieg vergessenen Koffers. Ein paar Punkte für die Grundidee und (frei nach Hamlet) der Rest ist Schweigen.
wkbb7.5Ein interessanter, auch spannender Tatort, der aus der Reihe fällt, nicht nur dadurch, dass es Greve's einziger Fall bleibt. Gut gemacht, gute Darsteller. Einziges Manko, dass man ein ernstes Thema (die Nazi-Vergangenheit) komplett links liegen lässt.
SherlockH2.9Die Grundidee (Koffer eines ranghohen NS-Mitglieds macht einige Leute unruhig) war ja sehr gut, aber wie man so etwas dermaßen ohne jegliche Spannung inszenieren kann, ist mir unerklärlich. Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist, warum der Kommissar so schnell auftaucht (sah von Anfang an nach einem Unfall aus) und gleich als verdeckter Ermittler unterwegs ist. Greve nicht unsympathisch, kommt aber etwas blass daher. Positiv: Udo Thomer (RIP!), ein toller Schauspieler. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung/Humor 1/10; Ermittler 3,5/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 2/10)
brotkobberla3.5Da zitterten die Tenöre. Etwas behäbig und hölzern; eher noch aus den 70iger Jahren. Aber die NS-Zeit streckt ihre Fühler bis in die 80iger aus...
Ticolino2.0Zog sich quälend in die Länge, bis dann nach etwa einer Stunde tatsächlich auch mal der Kommissar zu sehen war. Die auftretenden Figuren waren ziemlich eindimensional dargestellt, tiefer gehende Charakterisierungen waren wegen der schier endlos langen Besetzungsliste auch gar nicht möglich. Dicker Bonuspunkt für "Das Gerücht" von A. Paul Weber, der übrigens kurz vor der Erstausstrahlung der Folge in der Nähe der Drehorte gestorben ist.
Ganymede5.5 
Nic2346.5 
malzbier597.5Eine 1a Krimikomödie mit vielen namhaften Darstellern sowie jeder Menge humorvoller Szenen. Nein - dieser TATORT ist nicht spannend im herkömmlichen Sinne, aber man ist im Laufe der Folge zunehmend interessiert, was sich denn nun wirklich in dem berüchtigten Koffer befindet. Das ganze Gewusel erinnert in Ansätzen an "Cherchez la femme" (TA 27/Gerber), nur war in jener Folge der Humor eher unfreiwillig, während man hier wohl bei Regie und Drehbuch ein gewisses Augenzwinkern unterstellen kann. Auch die undercoverten Ermittlungen des Kommissars als eingeschleuster Sangesbruder nicht ohne Witz. Wäre jeder dritte TO nach diesem Schema gedreht, würde ich jene Folgen überhaupt nicht bewerten - als Einzelfall und willkommene Abwechslung eine satte 7,5 !
windpaul2.0 
Weiche_Cloppenhoff4.5Gute Besetzung, etwas maue Umsetzung
hogmanay20083.5 
Pumabu4.7 
jogi5.0 
Honigtiger2.0 
dg_3.5 
Alfons4.5 
Strelnikow3.5"Der Ritt nach Laramie" - und dann noch so ein Laientheater! Unglaublich, was damals als "Tatort" verkauft wurde. Punkte für den ein oder anderen bemühten Mitspieler in dieser Posse.
Eichi6.0Amüsant zu sehen, wie alle aus dem Dorf sich vor dem Auftauchen des alten Koffers fürchten und irgendwie Dreck am Stecken handeln. Die Folge hat aber auch ziemliche Längen und die Spannung ist eher mässig.
nieve107.5 
speedo-guido6.0 
Trimmels Zipfel6.8Die Story interessant. Man hätte da mehr herausholen können. Mit einem guten Ermittler wäre der TO viel besser.
Schimanskis Jacke2.8Dieses Loblied auf den Männergesangsverein im Dorf der Tatterlüstlinge mit Halbstundenermittler Greve kann man gucken, wenn man Freude daran hat, mal wieder ein paar Größen der alten Schauspielergarde zu sehen. Alle anderen sind mit 90 Minuten Schlaf besser bedient.
Sabinho4.0 
Elch1544.0Das ist ein halbwegs guter Fernsehfilm, aber kein Tatort. Ein paar gute Schauspieler. Der aalglatte Erik Schumann ermittelt nur etwa eine halbe Stunde lang, wahrscheinlich die kürzeste Zeit in der Tatort-Historie. Die stärkste Szene als er "wie eine Gießkanne" vorsingt.
Kuhbauer0.5 
usedompinguin9.5 
Callas4.5Nach dem man gefühlte 100 Folgen Ehebrecher und zerrüttete Ehen als Handlungsträger der Tatorte gesehen hat, ist die Grundidee dieses Tatorts angenehm anders. Die Leichen im Keller werden wohl plaziert über das Dorf gestreut, leider bleibt es bei dieser interessanten Ausgangslage, der Fall verliert sich irgendwo zwischen Männergesang , Bier und Zigarrendunst. Greve bleibt eine unbedeutende Eintagsfliege, der mehr singt als ermittelt. Schade, dass diese Idee verschenkt wurde und ein so harmloses Filmchen geworden ist, bei dem die Sorge um die Höhe der Tenöre wichtiger ist als ein Verbrechen.
holty5.2Viel Lärm um nichts. Der Ermittler tritt erst spät und dann inkognito auf. Biedermänner in Furcht vor der Aufdeckung ihrer Taten in der Nazizeit. Hätte interessant werden können, war aber eher langweilig.


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