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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Lederherz

(124, Wiegand)

Durchschnittliche Bewertung: 5.44762
bei 126 Bewertungen
Standardabweichung 1.93623 und Varianz 3.74900
Median 5.5
Gesamtplatz: 948

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Stefan5.5 
noti6.0 
hjkmans5.5 
Nik6.0Mehr Psychodrama als Krimi
Christian5.5 
claudia7.0 
Tatort-Fan6.5Intensiv gespieltes Kammerspiel, leider zwischenzeitlich etwas schleppend.
HUNHOI7.0Gutes Psychodrama
Elkjaer5.5 
holubicka5.5Ein Ehedrama mit Längen aber real wiedergegeben. Kommissarin Wiegand ermittelt tiefgründig.
Aussie7.5 
VolkeR.2.0Eine ganz lahme und langweilige Geschichte
Professor Tatort4.0 
Harry Klein6.0Ungewöhnliches Zweipersonenstück, in dem der Täter und sein Motiv ebenso ausführlich wie überzeugend dargestellt werden. Unerfindlich bleibt, warum man dem Zuschauer jedwede Spannung erspart, indem man den Hergang der Tat eingangs ausführlich zeigt?
kappl0.5 
alexo2.5 
Herr_Bu5.0 
sintostyle4.0Wiegand überzeugt als weibliche Ermittlerin auf jeden Fall schon mehr als Buchmüller. Leider war der Fall dafür nicht gut.
matthias6.0Maessig spannendes Kammerspiel, sehr ruhig, setzt ganz auf Psychologie. Ein mutiger Einstand.
Der Kommissar5.5 
tomsen26.0Null Spannung das für den Zuschauer von Anfang an alles klar. Nachstellung mit Komissarin absolut lächerlich. Jedoch gute schauspielerische Leistung
Axelino6.0 
Titus8.6Ein grandioser Tatort. 90 min. Spannung, man denkt, man weiß alles, hat alles gesehen, was wird kommen? Tatort der Spitzenklasse.
Andy_720d7.5Psychologisches Kammerspiel, spannend. Sehr überzeugend gespielt, teils sehr gute Dialoge. Hier passt Wiegand sehr gut.
Tombot7.0Ungewöhnlicher Tatort, da er zum grossen Teil in Dieckmanns Wohnung spielt. Wiegand sympathisch, fast zu mütterlich, der Täter ist durchweg bäh. Mal offener, dann wieder eklig. Aber die Kollegin....lecker.Lustig: Tatort-Folge im TV.
Vogelic6.0Zwar nicht spannend,aber Ermittlung dennoch gut.
Spürnase4.4Erst Szenen einer Ehe, dann ein "Ringkampf" mit der Ermittlerin. Unheimlich träge Inszeniert mit langen Dialogen und Kammerspielanmutung. Nur die überzeugende Kommissarin sorgt für attraktive Unterhaltung. Die Musikuntermalung ist zudem gelungen.
Steve Warson5.0Ziemlich langsam und ermüdend. Die Wiegand sah ich eigentlich gern, aber hier ist es etwas zu betulich.
Kpt.Vallow4.0 
allure6.0 
Hackbraten6.0eigentlich spannender Plot, aber der Architekt hätte einen sympatischer rüberkommenden Schauspieler verdient gehabt
zwokl7.5 
dakl5.0etwas zäh und schwerlich zu durchschauen ...
arnoldbrust7.5 
MacSpock6.5 
Seraphim5.5 
batic8.0 
Bulldogge5.5 
Püppen3.5„Tatort“ im Tatort, das ist doch immer wieder nett! Nach 20 Minuten ist der Fall eigentlich gelaufen, aber durch die Hartnäckigkeit von Kommissarin Wiegand wendet sich das Blatt.
InspektorColumbo6.0 
jdyla2.0 
grEGOr7.0 
nieve106.5Bei der reduzierten Anzahl von Räumen auch als Theaterstück geeignet.
Roter Affe3.5Komisches Verhältnis zwischen Wiegand und dem Ehemann, Täter war er ja nicht wirklich, eher Unterlasser.
Jürgen H.5.5 
joki3.0Lahm!
dibo734.5 
geroellheimer10.0 
flomei6.0 
jogi8.0 
schaumermal6.0 
walter8005.0 
Eichelhäher6.5 
scholli2.0 
Kreutzer8.5 
Strelnikow5.0Eine Art Kammerspiel mit vielen hölzernen Dialogen. Ztw. Ein wenig plump, als z.B. der Witwer den Pullover der Komissarin zum flicken gibt. Durchschnitt.
StefanD8.0 
fotoharry8.5interssante Führung dass der Zuschauer die Tat miterlebte, der Täter soweit geständig und doch Spannung vorhanden war.
Bohne6.0Ich frage mich, wie mir das Stück als Kammerspiel gefallen hätte. Für ein Theaterstück wären die Dialoge sicherlich etwas enttäuschend, aber insgesamt hätte ich das gerne gesehen. Nur im Fernsehen, da ist das doch etwas zu einfach.
magnum2.0Langeweile pur
ARISI6.5 
hoefi743.0Einschläfernd...
escfreak7.0 
Exi3.0Geplant war wohl ein weiblicher Columbo, herauskam aber ein ziemlich langweiliges Kammerspiel mit fast keiner Handlung. Derrick hätte das in ähnlichem Tempo in 60min gelöst...
ssalchen3.0Man nehme: " halbwegs talentierte Schauspieler, eine banale Rahmenhandlung und ein Set, mische das gut durch und dann wartet man, was 90 Minuten lang passiert. Das Ergebnis: Im Grunde nichts. 90 zähe Minuten, mit tiefenpsychologischer Tendenz - wem's gefällt? Mir nicht.
refereebremen4.0Der erste Fall für Wiegand ist zäh. Positiv zu bemerken ist, dass die Charaktere für damalige Verhältnisse ganz ordentlich ausgefüllt werden. Negativ sind die starren Ermittlerfiguren, wenige Drehorte und die doch etwas einschläfernde Story. Auch wenn der Einfall zur Tatüberführung mit dem Lederherz gut war - so richtig gefunkt hat es zwischen Wiegand und dem Zuschauer nie.
schwyz2.0Hier hätten 3 Schauspieler (Täter, Opfer, Kommissarin), 1 Drehort (Wohnung) und 30 Minuten Sendezeit gereicht - ein äusserst zähes und aufgeblasenes Psychoduell bei dem der Zuschauer den Ausgang schon kennt. Wenigstens gibt's noch einen Tatort im Tatort...
Der Parkstudent6.2Ein solider, wenn auch etwas unspektakulärer Krimi aus alter Zeit.
Weiche_Cloppenhoff7.2Obwohl bis auf den "Fenstersturz" wirklich so gut wie nichts passiert, ist dieser Tatort erstaunlich fesselnd und damit wesentlich interessanter als manch eine "Action-Orgie" von heute; lag es an den besseren Schauspielern oder der Inszenierung? Ich überlege noch...
non-turbo4.0Sehr nette Kommissarin, freundschaftliche Vernehmungen und ein Lederherz als originales "Beweisstuck". Leider 90 Minuten lang Dialoge mit der Ehemann ohne jeden Spannung oder Aktion. Ziemlich langweilig und belanglos.
Sonderlink7.0Szenen einer Ehe und Psychokammerspiel mit guter Kameraarbeit und hervorragenden Darstellerleistungen. Wirkt heute etwas antiquiert.
wkbb5.0Debüt für Wiegand in einem typischer 80er Jahre Tatort. Später sollten für Wiegand bessere Fälle folgen.
smayrhofer5.5 
mesju6.5 
Esslevingen3.0 
brotkobberla6.5Ein Charme eines Pumuckelfilmes. Ich fand die Folge eigentlich sehr sehenswert. Der Hauptteil des Filmes fand in der Wohnung statt und die Kommissarin wirkte etwas überfordert. Das Schauspiel zum Schluss war etwas übertrieben und passte nicht zum Film. Mir war auch schleiferhaft, wie sie zum Schluss den richtigen Tathergang rekonstruieren konnte. Aber wie schon gesagt; der Film hatte Charme.
l.paranoid5.0 
alumar7.0guter Start
JPCO7.5psychologisch ausgefeiltes Kammerspiel, etwas betulich erzählt (und ausgesprochen dialoglastig), aber niemals langweilig, was in erster Linie dem brillanten Spiel von Peter Dirschauer zu verdanken ist, der nach "Derrick: Abitur" hier einem weiteren TV-Krimi seinen unverwechselbaren Stempel aufdrückt
inspektorRV7.0 
ruelei5.8 
lightmayr2.0Belangloser "Fall", bei dem am Anfang bereits alles klar ist.
achim8.5 
BasCordewener8.1Ein guter Wiegand-fall. Nicht sehr kompliziert aber glaubwuerdig, und immerhin die Spannung wie sich die Wiegand und der Taeter (oder nicht) mit einander verhalten. Das Haus ist super-retro eingerichtet. Gute Leistung (die erste von 8) von Karin Anselm, und Gegenspieler Peter Dirschauer.
TSL7.0Frühes, zur damaligen Zeit fast schon mutiges Experiment. Spannend und gut gespielt.
achtung_tatort6.0Interessantes Kammerspiel. Für heutige Verhältnisse zu zäh. Und wer diese Stopfszene Frau Anselm hineingeschrieben hat ...
jan christou5.5 
agatha141.5 
speedo-guido5.0Kammerspiel ohne Pepp
Gotteshacker1.0Spannung gleich Null, denn der Zuschauer weiß von Anfang an, dass es außer Dieckmann keinen Zeugen gibt. Ein Stück Leder, das einmal nass gewesen ist, ist auch kein Beweis. Das Geständnis gibt nur einen minder schweren Fall des Totschlags (§ 213) oder Tötung auf Verlangen (§ 216) her. Eine Hauptkommissarin, die bei einem Verdächtigen romantische Hausbesuche macht und sich dann auch noch in die Rolle der nähenden Hausfrau begibt - das ist großer Käse. - Den Gnadenpunkt gibt's für den Humor: dass im Fernsehen gerade ein Tatort-Abspann läuft, als der Ehestreit eskaliert.
Latinum5.0 
Puffelbäcker1.0Erzlangweiliges Psycho-Dramolett mit einem unsympathischen Architekten, der den Tod seiner unsympathischen und durchgeknallten Ehefrau nicht verhindert. Dann kommt die grundsympathische Kommissarin und ermittelt und findet den unsympathischen Architekten interressant. Und dann wird geredet, geredet und geredet. Gähn.
Königsberg6.0Kammerspiel mit guten Leistungen von Anselm und Dirschauer, leider aber bleibt die Spannung aufgrund des auflösenden Beginns auf der Strecke.
RF15.0Karin Anselm reißt zwar einiges raus, kann aber die durchschnittliche Qualität diese psychologisch angehauchten Krimis nicht verbessern.
oliver00015.0Hanne Wiegands ruhiger, besonnener Ermittlungsstil überzeugt. Ansonsten ist der Fall extrem langsam angelegt. Es wäre sicherlich spannender gesesen, wenn der Zuschauer nicht den Hergang des Absturzes zu Beginn gesehen hätte.
Kliso4.0Sehr dünne Handlung ohne Überraschungen und Wendungen.
terrax1x13.5 
uwe19715.0Ein durchschnittlicher typischer Wiegand Tatort
hogmanay20086.0 
SherlockH6.9Toll gespieltes und athmosphärisch dichtes Kammerspiel, das von den guten darstellerischen Leistungen von Anselm und Dirschauer. Zwischendrin war es etwas langatmig, aber trotz allem ein überdurchschnittliches Vergnügen. Selten hab ich einen "Mörder" (?) so gut verstanden. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 7,5; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 9/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 6/10)
Trimmel4.5 
spund13.0Mehr Kammerspiel als Krimi. Bei allem nostalgischem Charme dann doch etwas zu wenig Handlung und Spannung. Gähn.
Tracy3.0Diese Story hätte funktionieren können, wenn man dem Zuschauer noch Überraschungen präsentiert hätte, aber so war es nur ermüdend.
oemel1.5Ein komplett spannungsfreies Festival der Fehlbesetzungen mit einer völlig überforderten Kommissarin Wiegand. Diesen "Krimi" kann man nach genau 17 Minuten ausschalten. Zeitverschwendung.
Ralf T4.6Fall/Handlung: 4; Spannung: 3; Humor: 4; Ermittlerin: 8; Ort/Lokation: 4
DanielFG3.5Auch wenn das gut gespielt ist: die Spannung ist gleich null und die 85 Minuten fühlen sich wie 3 Stunden an.
Dippie4.5 
Noah4.5 
schwabenzauber5.1Armer SWF. Hier wurden die Dämmer-Filme von der Heesters nahtlos fortgesetzt mit neuer Kommissarin. Vollkommen schläfriges, spannungsarmes Kammerspiel Zum Einstieg von Karin Anselm. Pluspunkt für den Tatort-Vorspann im Tatort. Sowas kommt immer wieder gut.
Guetu9.6 
Alfons6.3 
Siegfried Werner7.5 
Pumabu8.7Teilweise geniales Psychospiell. Die Komissarin hat eine coole Art den Fall zu lösen. Verstehe den schlechten Notendurchschnitt dieses Krimis nicht und bin gespannt auf die anderen Folgen dieser Komissarin
malzbier597.5Sehenswertes Debüt der sensiblen Kommissarin Wiegand, intuitiv und emphatisch ihre Ermittlungen. Die Story nicht unbedingt spannend, aber Thema und Motiv gut dargestellt, nicht zuletzt dank gutem Spiel des erfolglosen Architekten. Auf weite Strecken fast kammerspielartig inszeniert. Man ahnt in der Auftakt-Folge auch bereits die Probleme und Diskrepanzen der manchmal dünnhäutigen Kommissarin mit ihren männlichen Team-Mitgliedern.
windpaul3.5 
Eichi3.5 
Nic2346.0 
Waltzing Matilda9.2Gelungener, sehenswerter, spannender, gut gespielter Tatort. Die Kommissarin im Duell mit einem zwielichtigen Witwer. Wiegand hatte gute Tatort-Beiträge abgeliefert.
Honigtiger4.0 
Ticolino7.3Zunächst ein ziemlich fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Wiegand und Dieckmann, das in der zweiten Hälfte leider etwas an Fahrt verliert.
Rawito8.6 
dg_7.0 
Finke6.5 
TheFragile4.5 
Kuhbauer5.5Schade, habe diesen Film erst jetzt zum ersten Mal gesehen. Da ich die Kommentaren vorab kannte, hatte ich eigentlich nichts erwartt und war daher doch recht angenehm überrascht. Mit einem etwas besseren Drehbuch wäre sicherlich noch mehr herauszuholen gewesen.
Ganymede7.0 


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