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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Schattenboxen

(121, Bergmannb)

Durchschnittliche Bewertung: 6.75634
bei 142 Bewertungen
Standardabweichung 1.56157 und Varianz 2.43852
Median 7.0
Gesamtplatz: 398

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NameBewertungKommentar
Nik5.5 
Christian5.5Etwas verwirrend, aber guter Krimi
holubicka5.0Teuflischer Plan, spannend umgesetzt. Die Ermittlung ließ zu wünschen übrig.
Professor Tatort9.5 
Linus94.0Gut besetzt, aber irgendwie langweilig, auch wenn es ein gut durchdachter Erpressungsversuch war! Das Ende und der somit wahre Kopf/Täter war auch vorhersehbar! Auch überflüssig: Der schnupfende Komissar!
Fluppy9.0selbst aus dem guten Jahrgang '81 herausragend!
königsberg8.5gut besetzter Krimi
Jürgen H.7.5 
allure7.5 
heinz9.0 
Harry Klein5.0Eigentlich gut erdachte Geschichte, die leider im Schneckentempo inszeniert wurde - zudem ist mit Strack der wahre Täter eigentlich von Beginn an zu erahnen.
Herr_Bu6.5 
sintostyle7.0 
yellow-mellow3.5konfus und wirklich grausame schauspielerische Leistung
ssalchen8.0 
Axelino5.0 
Stefan7.5 
kappl4.5 
Titus8.0Hervorragende Schauspieler. Einen Kommissar benötigt man kaum, gibt es auch kaum,
alexo7.0Unterhaltsame Folge mit guten Darstellern(Lamprecht,Miller u. Strack). Dazu ein Kommisar mit Schnupftabak, der Lust auf mehr Folgen gehabt hätte.
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt.
Tatort-Fan7.0Spannender, sehenswerter Krimi, hochkarätig besetzt (Lamprecht, Strack, Zeisberg, Müller). Richy Müller sah zwar irgendwie aus, als habe er zu lange in Selbstbräuner gebadet, hat mir als junger Boxer allerdings ausgesprochen gut gefallen.
Tombot5.5Geschichte braucht lange, bis sie ins Rollen kommt und dann taucht nach 45 Minuten der Kommissar auf, der absolut unsympathisch und farblos erscheint. Zumindest zum Schluß überraschende Wendung.
Hackbraten7.5 
Kreutzer9.0 
Sigi7.5Raffiniert konstruierter Fall, der durchaus spannend ist und zu unterhalten weiß. Gelungene Wendung am Ende. Observation etwas amateurhaft. Bergmann kommt äußerst unsympatisch rüber.
Andy_720d9.5Fesselnd, wendungsreich "Spirale der Lügen". Ausgesuchte Besetzung (Strack !!!), Ausstattung (450SE ohne gehobene Ausst.), Locations. Überragende Kamera (Jumbo MaxLoad - Lauf eines Primaten). Ein würdiger Klassiker, da stimmiger (grimmiger) Kommissar.
Spürnase8.0Ein hervorragend besetzter Klassiker. Starke Story über einen perfide ausgeheckten Plan, bei dem die unterschiedlichen kriminellen Energien sehr deutlich zu Tage treten. Leider kommen die Kommissare und die Ermittlungen viel zu kurz.
tomsen25.4Interessante Story. Leider etwas langatmig umgesetzt. Typisch 70er Jahre Tatort. Kommissar fast gar nicht vorhanden und wenn dann völlig diletantisch.
tatort-kranken7.5 
Sonderlink9.5Die Musik von Ernest Bloch "Voice in the Wilderness" macht diese Folge zu einem Psychothriller. Günter Lamprecht spielt den Boxtrainer schön schmierig. Da können auch die farblosen Ermittler die Wertung nicht runterziehen.
hitchi7.0Eigentlich hätte man die Folge auch "Verfolgungsjagd" nennen können; der Rest bietet eine ganz manierliche Räuberpistole mit jungen Richy Müller und Urgesteinen Günther Strack und Lamprecht
arnoldbrust8.5 
Weiche_Cloppenhoff7.4Klassischer Tatort mit sehr guter Besetzung; leider teilweise mit Längen
zwokl6.5 
dakl6.0 
whues8.0 
Rawito8.2 
alumar6.5 
magnum6.0 
Püppen8.4Starke Besetzung mit Karl-Michael Vogler (leider zu kurz als Mordopfer), Günter Strack (brilliant als Strippenzieher), Günter Lamprecht und Richy Müller mit herrlichem Mannhemerisch als einfältigem Boxer und Kühlschrankpacker, der seinen mausetoten und blutüberströmten Chef nach dem Auffinden fragt: Ist Ihnen nicht gut? Infam, wie Drabert/Lamprecht die Uhr des Opfers bei Mollenhauer/Müller im Pokal versteckt! Spätestens dann wurde klar, dass er gemeinsame Sache mit Brendel/Strack macht.
Bohne5.5Schattenboxen. Richy Müller war damals schon klasse. Ansonsten langatmige Entführungsgeschichte.
DanielFG6.5Gut besetzt mit späteren Ermittlern als Täter, aber ... wieso findet der Boxer den Wagen mit der Leiche im Wald???, war das auch geplant???, was hat denn der Täter - der Boxtrainer - nach der Tat gemacht? einfach nach Hause gegangen? ... das hätte zumindest erklärt werden müssen.
Bulldogge7.0 
Puffelbäcker8.0Vegessen wir plumpe Beschattungen: das ist ein gut kontruierter Krimi mit interessant verteilten Rollen. Der Portier aus dem Hotel "Stadt Belin" kommt auf die Shortllist für den ausdrucksstäksten Beitrag im Tatort (nach Berti Vogts).
Der Parkstudent7.6Recht guter "Entführungs"-Krimi. Der mit Günter Lamprecht und Hans-Jürgen "Richy" Müller klasse besetzt ist.
Milski7.7 
steppolino3.2Alle Punkte nur für Günter Strack, der wie immer ein Ereignis ist. Sonst wären es 0, denn die Story verkauft die Zuschauer für komplett blöd, so aberwitzig unglaubwürdig ist sie. Da glaubt man 70 min an einen guten Plot, will wissen, wie die das mit dem Tonband gemacht haben, und dann kommt "wir hatten uns in der Spielbank kennengelernt." Und bei völliger Farblosigkeit auch total unsympathisch zu sein, muss man erstmal schaffen. Kommissar Bergmann tut es. Schön nur, dass Richy Müller heute nicht mehr so braun ist.
hochofen6.0Die Musik ist zwar spärlich aber wie aus nem Hitchcock! Toll! Lamprecht als Boxtrainer sehr glaubwürdig. Ebenso der "untersetzt bis dicke" Strack ideal besetzt. Den blutjungen Richy Müller als Schmalspur-Rocky hab ich nur an der Nase erkannt. Solider Oldschool-Tatort, wenn auch mit einem sehr blassen Kommissar.
schwyz6.5Interessant verschachtelter Fall mit nett inszenierter Geldübergabe-Schnitzeljagd. Der eigentliche Plan mit dem Gepäckband-Koffertausch wäre ganz originell gewesen. Tolle Besetzung mit Strack, Lamprecht und Richy Müller. Leider einige Ungereimtheiten - Wie/Wann hat der Ermordete das Tonband besprochen?
Eichelhäher7.2 
bello6.7 
schribbel8.0Geschichte sehr interessant, gute Umsetzung und gute Besetzung, insbesondere witzig das mit Günter Lamprecht und Richy Müller zwei zukünftige Kommissare mit spielen, Täterumfeld früh erahnbar, störend war nur die dilettantische Polizeiverfolgungen.
Ralph6.5Lamprecht wieder in Hochform, auch Günther Strack spielt gut. Der Kommissar kommt etwas spät und schnupft und schnupft, immerhin ein Charakteristikum. Den babbelnden Richy Müller hätte ich nicht erkannt. Eigentlich eine ganz gute Geschichte, aber irgendwas fehlte.
pasquale4.7Konstruktion okay, Ausführung mäßig
BasCordewener7.7Kommissar Bergmann spuert, wie wir Zischauer ebenso, dass Her Brendel nicht ganz sauber ist. Brendel aber ist bloed den Box-trainer und Moerder Rudi Drabert zu trauen. Ziemlich einfache Sache, aber gut recherchiert (noch keien Handys dabei) und 'klassisch' gefilmt.
Christoph859.0Klasse Entführungsstory, spannend, kurzweilig und mit einer ganz hervorragenden Besetzung, an deren absoluter Spitze für mich Günter Strack steht. Kommissar Bergmann bleibt ruhig und sachlich - auch das passt.
luxi19598.0Gelungener TATORT aus Frankfurt, bei dem man erst am Ende des Krimis den wahren Täter erfährt.
joki7.0gute Schauspieler, die Lösung war dann aber reichlich verwirrend - zu sehen auf YouTube
oliver00011.0Über lange Strecken langweilig. Außerdem wird kaum Ermittlungsarbeit geleistet, der Kommissar bleibt ganz blass (außer seinem Schnupftabakkonsum, Höhepunkt, als der Assistent ihm im Auto den Schnupftabak auf die Hand steut...). Dazu grottige Musik. Nu G. Strack überzeugt.
agatha149.0Sooo ein schöner alter Tatort. Spannend genug auch noch für die heutige Zeit. Günter Lamprecht und Richy Müller in dieser Folge überzeugend auf der anderen Seite.
dibo737.0 
grEGOr7.5 
heroony6.4Ganz ordentlich konstruierte Geschichte. Strack und Lamprecht überzeugen, Müller macht noch einen unfertigen Eindruck. Kommissar Bergmann - ein Mann wie Columbo, nur ohne Trenchcoat und Charisma. Das gilt erst Recht für die Assistenten.
Kpt.Vallow4.5 
stevkern7.5 
fotoharry9.0Genialer Plan der Tat sehr gut umgesetzt von den Schauspielern
ratefreund7.5 
Roter Affe8.0Tolles Wendung gegen Ende und eine gute Spürnase des Kommisars.
Kuhbauer6.0Richi Müller als armes Würstchen und Günther Strack als Günther Strack. Dazu dann noch Günther Lambrecht als halbseidener Boxtrainer und Aushilfs - Möchtegern-Erpresser. Schön. Aber trotzdem reichlich antiuarisch.
MacSpock6.5 
nieve106.0 
InspektorColumbo7.0 
achim8.0 
ARISI7.5 
geroellheimer10.0 
Kaius119.0Klasse Schauspieler. Spannend und zeitlos.(Bis auf die Autos)
escfreak5.0 
Latinum5.0 
lightmayr3.0Unglaubwürdig wie der Boxer da reingeraten ist und das danach weiterverlief. Lamprecht/Müller waren OK, die anderen Personen viel zu hölzern.
flomei6.0 
Noah5.0 
inspektorRV6.1 
wkbb8.0Zweiter Fall mit Kommissar Bergmann (diesmal dargestellt von Lutz Moik, beim ersten Fall war es Heinz Treuke), der im Hintergrund blieb. Eigentliche Hauptdarsteller waren Günter Strack, Günter Lamprecht und Richy Müller in einem gelungenen Tatort mit überraschendem Ausgang.
achtung_tatort6.5War doch ganz nett und auch spannend. Gut, ein paar Längen gab es damals immer, dafür aber den jungen Richy Müller und 2:13 Minuten Abspannmusik!
Tempelpilger6.4 
Mesju6.0 
Strelnikow9.0Die beiden Schauspielgrößen Lamprecht und Strack als Ganoven – das kann nur gut sein! Hervorragender Krimi mit einem Spitzen-Richy Müller als beschränkter Boxer. Lediglich der Kommisar blieb sehr blass. Sein Schnupfen taugt auch nicht zum Running Gag.
schwatter-krauser6.5 
refereebremen5.5Der Schluss gut und prägend. Bergmann in der Folge zu passiv und wird erst gegen Ende aktiv. Lamprecht hat Charisma als Boxtrainer. Jedoch spielt er später Markowitz in Berlin, daher Abzug. Wenig Highlights, es gibt noch schöne Bilder, aber nichts, was einen umreißt. Es gibt viel Luft nach oben...
piwei8.2Wie kann man nur so blöd sein, wie der Boxtrainer -- hatte ich zuerst gedacht und wollte kaum weiterschauen. Aber die Story ist beinahe genial, mit viel Zeit für interessante Kameraschwenks und eine nett verzögerte Auflösung bis tatsächlich kurz vor Schluss. Bei G. Stracks "Vergangenheit" im Tatort war zwar klar, dass er etwas damit zu tun haben musste, aber er spielt die Unschuld so gut... Einzig Kommissar und Gehilfe stören mich sehr, und dabei meine ich nicht so sehr, dass sie andere Schauspieler sind als in 085; sie passen trotz Schnupftabak einfach nicht in ihre Rollen.
claudia5.5 
noti7.5 
Exi5.0Durchschnittlicher Frankfurter Tatort mit einem profillosen Ermittler, die Geschichte wird straight erzählt und gestaltet sich eher überraschungsfrei. Auch dass der Prokurist hinter der Tat steckt, war nicht allzu schwer zu erkennen.
Thomas649.0Wieder einmal Strack und Zeisberg in einem TO zu sehen. Überhaupt eine sehr prominente und gut spielende Besetzung. Letztlich zu wenig Ermittlung, aber schnelle finale Erzählweise und gute Unterhaltung.
peter6.0 
jogi8.0 
Scholli7.5Zwei spätere Ermittler als Ganoven - goldig. Dazu eine unerwartete Wendung am Ende.
ruelei6.5 
Eichi8.0 
Nic2348.0 
Siegfried Werner7.0 
walter8007.5 
Hänschen0075.5 
l.paranoid6.0 
brotkobberla8.0Ein sehr gut gemacht Tatort aus den 80igern. Ein jederzeit verfolgbarer Strang mit super Besetzung. Interessant anzuschauen. Vor allem Ricky Müller in den jungen Jahren interessant gewesen. In den 80iger war noch die Einfachheit der Fälle möglich. Die turbulente Einleitung des Endes auf der Wiese war super. Rechtsanwalt - na sowas... "Manchmal hängts wirklich nur an einem Fädchen..."
sindimindi7.5Eine durchdachte und dennoch dilettantische Entführungsgeschichte, die mit dem nicht eingeplanten Mord an dem Entführungsopfer völlig aus dem Ruder gelaufen ist.Großartig - wie immer - Günther Strack als Strippenzieher!Aber auch Günter Lambrecht und der blutjunge Richy Müller können überzeugen.Der Kommissar,gespielt von Lutz Moik, blieb leider eine Eintagsfliege.
RF10.5Ein grausames Schauspiel mit hölzernen Dialogen. Halber Nostalgiepunkt für spätere Tatortkommissare.
Aussie8.0astreiner Ur-Tatort- Extrapunkt für künftige Kommissare als Bösewichte.
Trimmel5.5 
Esslevingen7.0 
Ohneland5.5 
Torsten4.0 
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 7
schaumermal7.5 
bontepietBO5.0Hochkarätige Besetzung eines grundsätzlich interessanten Falles. Die Handlung war allerdings äußerst zäh. Der muffelige Kommissar, der nach 40 Minuten wie aus dem Nichts auftauchte, hat eher gestört- der junge Richy Müller hätte mir vollkommen gereicht. Ende sehr abrupt und wenig überraschend.
Alfons7.5 
Berger7.0 
Kliso7.0 
holty6.5Zukünftige Tatort Komissare als Möchtegern-Gangster. Als Zeitdokument interessant, aber mit deutlichen Längen.
windpaul5.5 
Pumabu7.4 
malzbier598.5Erstklassiger TATORT mit durchgehend hohem Spannungsbogen und namhaften Darstellern. Strack und der noch junge Müller einfach hervorragend in ihren Rollen. Einigen Dialogen fehlte ein wenig der Schliff; auch sah man den Hauptkommissar recht selten. Lamprecht wirkt in manchen Szenen etwas grobschlächtig. Interessantes Spiel auch von Reger und der Zeisberg. Nebenher sehenswertes Lokalkolorit (inklusive alter S-Klasse).
Paschki19776.3Zwei Extra-Punkte für Günther Strack. Der Fall unglaublich unrealistisch - trotzdem irgendwie unterhaltsam
SherlockH4.6Eher gemächlich inszenierte Story um eine falsche Entführung. Richy Müller war gar nicht unattraktiv in jungen Jahren ;) (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 3/10; Darsteller 7/10; Ermittler 4/10; Umsetzung 5/10).
Honigtiger5.5 
Der Kommissar6.5 
JPCO8.0sensationell besetzt (Strack, Lamprecht, Vogler, Müller, Zeisberg), klug geschrieben und kompetent inszeniert - ein nostalgisches Vergnügen; einzig Ermittler Bergmann bleibt farblos
speedo-guido6.5 
hogmanay20085.0 
Schlaumeier7.5 
Ganymede5.5 
jodeldido9.6Das war gute Unterhaltung. Angenehmer Kommissar, grosse Schauspieler mit track, Lamprecht und Richie Müller, einige Überraschungen, keine Privatgeschichten der Ermittler. Die Story wurde schon interessant, als Lamprecht im Wald auftaucht. Die drei und der Kommissar haben bestimmt sehr angenehme Drehtage gehabt.
Sabinho5.5 
silbernase7.0 
Schimanskis Jacke5.8Ein Fall für Strack – aber wer war Bergmann? Der Typ, der sich beim Fahren Schnupftabak reichen lässt, immerhin alleine hochziehen kann? Einige gute Schauspieler in einer unglaubhaften, krass fehlerhaften und nicht nachvollziehbaren Storyline, und das betrifft nicht nur die Route der Geldübergabe. Schön zu sehen: die Rolle seines Lebens für den Rezeptionisten des „Hotel Berlin“ und ein paar ausgestopfte Polizistatrappen bei der Lagebesprechung.
jan christou6.5 
dg_7.0 
Ticolino5.6Bis etwa eine Viertelstunde vor Schluss hat mir die Folge sehr gut gefallen, die Auflösung kam dann leider recht schnell und das Ende habe ich wohl auch nicht ganz verstanden; Pluspunkt für den jungen Richy Müller als bräsigen Nachwuchsboxer und die Tatsache, dass sich die Polizei noch Mühe mit der Tarnung bei Observierungen gegeben hat.
Callas7.5Bergmann ist ein Paradebeispiel für die Bemühungen den TO 10 Jahre nach Beginn der Reihe mehr dem gewandelten Zeitgeschmack anzupassen. Nachdem der Konrad-Nachfolger Sander ja sang- und klanglos untergegangen war und sein einziger Fall sofort in den Giftschrank wanderte, schickte der HR für Frankfurt nochmal Bergmann ins Rennen, allerdings mit einem entscheidenen Facelifting zum ersten Fall. Wirkte Bergmann 1978 noch wie Konrads Zwilingsbruder, ist Bergmann 1981 eindeutig dem zur damaligen Zeit beliebten Kommissar Haferkamp nachempfunden. Der Fall als solcher ist sehr durchsichtig, aber gut gemacht, flott inszeniert und gut gespielt, als Interimslösung als durchaus gelungen.
schwabenzauber7.3Solide durchdachtes Gaunerstück aus Hessen. War kurzweilig anzuschauen und die wahren Hintergründe bzw. Täter kamen erst zum Ende ans Licht. Der konnte sich schon sehen lassen.
leitmayr_fan6.0 


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