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Heute ist der: 16.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Nebengeschäfte

(120, Lutz)

Durchschnittliche Bewertung: 6.11067
bei 75 Bewertungen
Standardabweichung 1.40585 und Varianz 1.97642
Median 6.5
Gesamtplatz: 723

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik5.0 
Tatort-Fan6.0 
Christian4.0 
Stefan8.5 
refereebremen4.0 
holubicka7.5Betrugssache interessant und unterhaltsam aufgezeigt. Schauspielerisch gut besetzt.
alexo5.5 
hjkmans6.5 
Professor Tatort8.0 
Harry Klein4.0Ausgesprochen verschnarchte Angelegenheit. Simple Story, uninspiriert verfilmt. Warum Lutz einen LKW-Diebstahl aufklären soll, bleibt unerfindlich...
Herr_Bu6.0 
sintostyle5.5Lutz' Bart muss ab. Der Fall war auch nicht so berauschend, und meiner Meinung nach sehr vorhersehbar.
allure6.0 
Andy_720d2.5Dröge Story, altbacken inszeniert, teils schlecht gespielt
ssalchen6.5 
Axelino6.5 
Titus4.8 
non-turbo7.0Fruhe Wirtschaftskrimi mit EDV-Betrug in ein Elektronik-Geschäft. Die erfolgreiche Schwieger (Buchhalter und EDV) als Täter schnell vorhersehbar. Trotz niedriges Tempo sehenswert, eigentlich ein Klassiker, da sein Zeit voraus.
Tombot7.0Wieder mal Kraehkamp dabei, wohl einer der meist erscheinenden im Tatort damals. Spielt den armen Kerl, der für Geld Risiko eingeht und dann daran beinahe verzweifelt sehr anschaulich. Broser (Seipold) war mir zu gelackt, der musste der Mörder sein!
matthias7.5Lange Zeit spannend, Ermittlungsarbeit im Vordergrund. Auflösung etwas zu vorhersehbar, Geständnis kommt zu einfach daher.
Kreutzer8.5 
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Hackbraten6.5technikgeschichtlich recht interessant
Spürnase4.3Eine aus dem Leben gegriffene Story, mit guter Besetzung solide inszeniert. Der Fall ist aber auch etwas unspektakulär und die Charaktere sind recht simpel / berechenbar. Besonders gut gefallen hat mir die zeitgenössische Funky-Hintergrundmusik.
Kpt.Vallow5.5 
dakl6.0 
zwokl6.0 
arnoldbrust7.5 
geroellheimer9.0 
Bohne4.5Langweilig erzählt. Wenn ich von vorne herein gewusst hätte, dass da gleich drei Männer krininell aktiv sind, hätte ich mehr mitgefiebert.
batic5.0 
nieve107.0Entscheidende Laufzettel, ein mit seinen Ansprüchen überfordertes Ehepaar,das das Rollenverhalten der 70er und frühen 80er abbildet,ein dominanter und arroganter Bruder, der seine Dominanz aus seinen PC-Kenntnisse zieht. Damals noch möglich! Herauskommt eine recht plausible Geschichte, in der v.a. die Figuren gut gezeichnet sind, aber kein Krimi-Highlight. Ganz nett!
DanielFG6.5 
Sonderlink6.8Kraehkamp verkörpert den schmerbäuchigen Verlierertypen auf Hilfsschulniveau plausibel, die Mittelstandsidylle auf Pump ist gut dargestellt Die zweite Hälfte verliert durch dröge Ermittlungsarbeit an Intensität, die Präsentation des Täters ist halbseiden. "Eine Buchhaltung ohne EDV wäre heute gar nicht mehr denkbar."
pasquale7.3Gar nicht verkehrt. Klassische Kriminalgeschichte
Steve Warson8.0Kraehkamp gibt den dümmlichen Kleinkriminellen überzeugend, Seipold seinen etwas schmierigen Schwager ebenfalls. Wieso waren Lutz und Wagner für den LKW-Diebstahl zuständig, ist das nicht eine andere Abteilung? Der Film nimmt sich viel Zeit, die Figuren zu charakterisieren, gefällt mir. Interessant, daß man der Kripo damals noch erzählen konnte, daß man für die Inventur ein neues Computerprogramm starten und ein altes beenden muß und dafür 24 Stunden Vorlaufzeit benötigt.
whues6.5 
alumar6.0 
Püppen3.3Der Verlierer Ihmig (dargestellt vom Hessen Heinz-Werner Kraehkamp) steht vor der Zwangsversteigerung seines viel zu großen Hauses und lässt sich auf Schwarzhandel ein. Für dieses seichte Szenario braucht man viel Durchhaltevermögen.
Kuhbauer4.5Ganz bemüht, aber doch sehr langatmig und eher 08/15-mässig.
BasCordewener8.2Lutz mit Moustache, egelhaft! Aber der Fall hat mir gefallen. Die einfache Richard Ihmig (Heinz Werner Kraehkamp besser als jeh) werd von Gerd Reindl (Dieter Traier) benuetzt, aber beide ruinieren die Riessenschwindel von Manfred Broser (Manfred Seipold). Moderne (Hill Street Blues) Kamerafuehrung! Susanne Schaefer spielt ein Hauptrol - die Käthe Ihmig, die haette mann dieses Drama nicht gewuenscht.
VolkeR.6.5Am Anfang etwas zäh, kommt dann aber in Fahrt! Lustig die Kabbeleien zwischen Lutz und Wagner! ;-)
TSL6.0Ein sich nur langsam entwickelnder Fall bei dem ungeklärt bleibt, weshalb Lutz auf einen LKW-Diebstahl angesetzt wird. Ansonsten ein durchaus unterhaltsamer, für die Zeit typischer Krimi.
joki6.0einfache Story - zu sehen auf YouTube
oliver00015.5Lutz mit Schnurrbart... Gewöhnungsbedürftig. Als Ermittler überzeugt er dennoch. Der Fall dafür weniger.
Bulldogge5.5 
Eichelhäher3.5 
steppolino7.1HNiemand würde heute aus so einer unspektakulären, einfach gestrickten, actionlosen Story einen 90-minütigen Film machen. Und das ist schade, denn das Zuschauen macht Spass, Langeweile kommt nicht auf. Lutz ist gut wie immer, Kraehkamp spielt famos. Und endlich wird die Sache mit den Laufkarten mal richtig erklärt. Man steht diesen Neuerungen ja immer etwas ratlos gegenüber.
fotoharry7.0Kraehkamp vermittelt sehr gut den einfältigen Menschen der aus Not auch mal krumme Dinger dreht obwohl er ein "guter" Mensch doch ist.
Trimmel6.0 
schwyz4.5Die EDV hält (langsam) Einzug... Ein stimmige Geschichte im engen Familien- und Firmenkreis (Bruder + Ehemann). Kommt zäh in die Gänge und man wundert sich, dass sich der Lutz jetzt schon um Lkw-Diebstähle kümmern muss. Gegen Schluss doch noch eine gelungene Wendung. Kraehkamp darf einen naiven Bilderbuch-Pechvogel spielen und meistert dies ordentlich.
Puffelbäcker6.0Langsames Erzähltempo, mäßige Spannung. Geht so.
Ralf T7.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 7
Der Parkstudent5.9Typischer Tatort der frühen 80er Jahre. Dass jemand, einem für bereits tot gehaltenen, den "Rest" gibt, ist leider ein viel zu oft verwendetes Krimi-Klischee.
Noah5.5 
schwabenzauber6.9Aha.... Die EDV hält Einzug in den Tatort. Interessant aus heutiger Sicht zu sehen. Allerdings war beim Erscheinen des leider viel zu früh verstorbenen Manfred Seipolds klar, wer hier Dreck am Stecken hat. Lutz grau meliert und mit Schnurrbart. So hatte ich ihn noch in Erinnerung. Man fragt sich zu Beginn nur, warum Lutz und Wagner als Mordkommission einen LKW-Diebstahl aufklären müssen.
tomsen27.5Fast merh ein Sozialdrama. Insgesamt ein guter Tatort.
wkbb7.5Lutz und Wagner mal wieder in Stuttgart. Schöner Fall, gut besonders Heinz Werner Kraehkamp als Täter oder Opfer.
malzbier598.5Spannende und unterhaltsame "Lutz"-Folge mit den ausgezeichnet spielenden Kontrahenten Seipold u. Kraehkamp in den klassischen Rollen, hier fast ein Psychoduell der grundverschiedenen Schwager. Am Ende sind beide die Verlierer. Ausgezeichnete Darsteller auch in den Nebenrollen.
Eichi6.5 
windpaul5.5 
achtung_tatort3.8Gähn, die Highlights waren: "Ich hätte gerne Zaki .. ähm, Jpghurt mit Gurke und Knoblauch" bzw. "Das Leben ist so sicher, da tut eine fahrt mit Ihnen richtig gut."
Rawito7.8 
Alfons6.5 
hogmanay20086.0 
Weiche_Cloppenhoff7.9Guter Lutz-Tatort; die einfachen Geschichten sind meistens die Besten, diese erinnert an Polizeiruf-110-Folgen aus der DDR
Nic2346.5 
Pumabu7.7 
jogi7.0 
Honigtiger4.5 
Der Kommissar7.5 
speedo-guido5.5 
Ganymede4.5 
mk873.5Alles in allem schon recht träge geraten. Die Geschichte ist für einen 90-Minuten-Krimi deutlich zu dünn und vorhersehbar und bietet praktisch kaum Höhepunkte. Lutz scheint seit dem vorherigen Fall 20 Jahre gealtert zu sein...


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