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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Herzjagd

(119, Kreutzer)

Durchschnittliche Bewertung: 5.17273
bei 154 Bewertungen
Standardabweichung 1.98825 und Varianz 3.95315
Median 5.5
Gesamtplatz: 1071

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NameBewertungKommentar
Ralph6.0 
Nik4.0 
alexo3.0 
Christian5.0 
JPCO7.0nach spannendem Beginn wird es in der zweiten Hälfte etwas langatmig - an Claude Oliver Rudophs Glanzleistung gibt es dagegen nichts zu meckern
Tatort-Fan3.5Eine m.E. ziemlich misslungene und enervierende Folge
Fluppy8.0Viel besser als sein Ruf!
peter3.5Als Sozialdrama wäre es vielleicht gut geworden, als Sonntagabendkrimi viel zu düster. Trotzdem exzellente Leistungen von Rudolph, Jacobi und Breidenbach. Semmelrogge farblos, aber Towje Kleiner ein echtes Highlight.
Stefan8.0 
holubicka5.0Trauriges Drama mit einem exellentem Claude Oliver Rudolph. Kreutzer guter Durchschnitt.
Esslevingen6.0 
geroellheimer6.0 
Schwatter-krauser9.0 
Professor Tatort8.0Deutlich besser als der Ruf, richtig spannend, mehr Roman als Krimi, klasse Studie wie man zum "Verbrecher" wird
Linus92.0Eine langweilige Geschichte, ein cholerischer Sohn (gut gespielt von Rudolph), ein hektisch nervender Assistent Klein und ein überaus hilfsbereiter Nachbar machen dies zu einer Folge, die ich nicht nochmal sehen brauche…wenn Sie wissen was ich meine!
heinz8.5 
kappl0.5 
Harry Klein7.5Ungewöhnliche Geschichte, gute Schauspieler, düstere - wenn auch etwas langatmige - Inszenierung. Semmelrogge hat nur eine Nebenrolle, der komödiantische Assistent aus Bayern nervt.
Herr_Bu6.5 
sintostyle6.0gute Darsteller in einem nicht schlechten, aber viel zu langem Fall.
yellow-mellow5.5zeitlich viel zu überdehnte Handlung, da reisst auch eine gute Besetzung nicht viel raus
trueman28695.0fängt gut an...Story in Ansätzen gut. Rudolph überzeugt. Ansonsten insbesondere vom Ermittlerteam schwach umgesetzt.
Christoph855.5Claude-Oliver Rudolph und Ernst Jacobi sehr gut, ansonsten hat die Folge deutliche Längen. Das Ermittlerteam um Willy Kreutzer überzeugt nicht wirklich.
Tatortfriends7.0Spannende Folge, sehr emotionales Thema
speedo-guido2.0Zäh wie Kaugummi und das auch noch über 100min. Vertane Zeit
Pasquale0.7Wieso bloß dreht man einen Film, der nicht einmal 90 Minuten hergegeben hätte, über 100 Minuten? Insgesamt langweilig und amateurhaft. Highlights: Ein Erpresserbrief wird vorgelesen und Deutsche sprechen Englisch
InspektorColumbo6.0 
Jürgen H.8.0Habe selten bei einem "Tatort" so gelacht. Wobei es sich eindeutig um keine Krimiparodie handelt. Die Regie von Axel Corti ist ausgezeichnet, Jacobi und Kleiner sind einfach zum Schießen. Kreutzer schließlich als Gefangener in der eigenen Wohnung, top!
Fromlowitz3.0 
gosox20004.5 
Puffelbäcker2.0Dunkel, öde, lahm und Rudolph gibt den Vollspacken. Zeitverschwendung um Mitternacht. Je einen Punkt für Jacobi und die Schanzara.
schwyz5.0Kein Grund den Fernseher abzuknallen, aber etwas mehr Krimi und ein fähiger Assi hättens schon sein dürfen. Triste Althaus-Atmosphäre und schräge Typen (Nachbar, Sekretärin, Katzensucherin) allein reichen nicht für ein gutes Kreutzer-Solo.
heroony6.9Ein Unikat mit seltsamer Struktur. Der Schluss fernab der Realität. Protagonist Kreutzer spielt in "seinem" einzigen Fall nur eine Nebenrolle. Sehr geil: die Bw-Laster am Filmanfang.
spund15.5Weniger wäre mehr gewesen: Weniger pseudokomische Nebenrollen (Kommissar, Nachbar) und vor allem weniger Länge. Statt 100 Minuten 60 und es wäre ein vernünftiger Krimi geworden mit einem starken jungen Rudolph. Kreutzer als Chefkommissar viel zu blass.
milski4.1 
dommel7.1Starker Claude O.Rudolph in jungen Jahren der aus Liebe zu seiner kranken Mutter zum Straftäter wird. Sicherlich ein ungewöhnlicher Tatort der besser als seine Platzierung ist. Schöne Aufnahmen aus den früh 80erJahre.Schwach nur das alberne Kommissar-Team
diver5.0Kreutzer alleine brachte es auch nicht. Viel zu weit hergeholte Story. Rudolph und Kleiner verhindern einen Totoalbabsturz
Der Parkstudent6.4Passabler Abschieds-Fall für Kreutzer, aber dennoch nichts wirklich Besonderes.
ssalchen6.0 
Roter Affe1.5Oh je, des Achmedle als Kommisar der brünnette Blondinen bevorzugt, oder war da noch was anderes?
Sigi4.0Was passabel beginnt, zieht sich danach endlos in die Länge. Ein Täter, der nur das Herz, aber nicht sein Hirn sprechen lässt. Kreutzer bleibt unheimlich blass.
hsv5.0 
Joekbs3.8Einfach haarsträubend diese Geschichte, nervend umgesetzt. Positv nur der Bundeswehr-Stuffz, der war das einzigste Realistische.
Titus1.5Das war richtig schlecht!
Aussie2.0am armen Kreutzer lag es nicht, dass dieser Tatort nur eines war: todlangweilig
achim6.8 
uwe19714.0Die ersten 10 min. und die letzten 10 min. waren i.O. der Rest war schwach. Da hilft nicht mal die gute Leistung vom jungen Claude-Oliver Rudolph.
flomei4.0 
bello4.5Als Assistent eine gute Rolle, taugt aber nicht zum Chef. Liegt aber auch an der total überstrapazierten Story
Spürnase3.2Eine gewisse Komik kann man diesem Fall nicht absprechen. Aber das Drehbuch ist schwach, die Handlungsweise von Wolfgang Tielens absolut nicht nachvollziehbar. Die Ermittler bleiben blaß und arbeiten diletantisch.
claudia7.0 
noti7.5 
Kreutzer9.0Leider der einzige Tatort mit Kreutzer. Die Haferkamp Atmosphere is deutlich anwesend
wkbb7.0Interessante Geschichte, könnte sich ähnlich mal abgespielt haben (nicht so überzogen). Haferkamp hätte nicht besser ausgesehen als Kreutzer. Trauriges Ende.
lightmayr3.0Claude Oliver Rudolph war gut, der Rest konnte einpacken. Blödsinnig war zudem noch die Live-Übertragung der OP
Tombot7.0Sehr konstruiert das ganze. Wenig Ermittlung, viel Täterprofil. Wenn die Polizei das bei jedem machte, hätten wir einen Geiselnehmersender. Ist mein 1.je gesehener Tatort ist, daher Bonus. Richter und Pfaff nur kurz als Soldaten, aber immerhin im Abspann.
axelino6.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
hitchi7.5Berührende Kleiner-Mann-Tragödie mit Essener-Hinterhofcharme. Mit illustrer Besetzung gut besetzt. Skurill Tana Schanzara als Sekretärin. Leider mit zu vielen Längen dafür passendes bad end
Hackbraten6.5Der Hinterhof gefiel mir besser als die Villen bei Haferkamp und das Idiom klang auch authentisch. Interessante Studie trotz fragwürdigem Plot
Strelnikow6.5Spannende Bundeswehr-Kiste, gut umgesetzt. Kreutzer ersetzt Haferkamp leider nicht.
allure2.5 
arnoldbrust8.0 
Der Kommissar6.5 
Kpt.Vallow2.0 
Sonderlink7.9Wolfgang Tielens turnt in Rambo-Manier durch die Gegend und ist mit C.O. Rudolph folgerichtig besetzt. Bei kompletter Abwesenheit von Verstand und Vernunft kommt jedenfalls keine Langeweile auf: Welchen Schwachsinn wird er als nächstes anzetteln ?
hochofen6.0Geiles Militärtruckrennen im Wald! Wahnsinnsstunt für die Zeit. Irre wie risikoreich damals noch eine Herzoperation war. Warum hat Felmy nicht mitspielen wollen? War ja nicht sooo übel. Super, Towje Kleiner als Ermittler-Eintagsfliege am Tatort zu sehen!
whues6.0 
Bulldogge6.0 
dakl1.7 
zwokl3.0 
tatort-kranken7.5 
alumar7.5 
Püppen5.0Hochs wie die revolutioäre Video-Übertragung der Herzoperation und Tana Schanzara als Sekretärin und Tiefs wie das Verhalten der Professoren-Tochter, die Tielens einfach ins Haus lässt, wechseln sich ab wie Spannung und Unvernunft. Da fehlt leider die kriminologische Finesse von Haferkamp.
nieve104.0Zu viele brave und biedere Leute und eine Mutter und ein Sohn, die nicht zu retten sind. Kreutzer als leitender Ermittler blass, der Kollege aus Bayern nervig. Insgesamt eine ziemlich anstrengende Krimiun terhaltung, die viel Geduld vom Zuschauer erfordert.
Bohne5.5Tana, ich liebe dich!! Eine schöne Geschichte, aber etwas langweilig erzählt. Schauspielerisch super. Und etwas befremdlich, Lydia Nolte mit Ruhrpottakzent.
Scholli5.5 
Eichelhäher7.0 
BasCordewener5.3Nicht besonderes interessant, sogar langweilig! Eben wenn mann Kreutzer liebt, und Kommissar Klein sympathisch ist, und Claude-Oliver Rudolph aktiert wie ein Tiger im Zoo, es kommt kein Feuer. Vielleicht auch gut so - Haferkamp ist weg, dann kann sein Team auch besser gehen.
TSL4.0Felmy wollte wegen schwacher Drehbücher nicht mehr. Sollte dieses ursprünglich für ihn geschrieben worden sein, kann ich ihn verstehen.
oliver00010.0Zu lang, der Kommissar hat praktisch keine Aufgabe außer im Büro zu telefonieren und sich in seiner Wohnung überfallen zu lassen. Hinzu kommen die unfassbar bescheuerten Figuren (alleine, was sich im Kommissariat alles tummelt...). Der Täter auch selten unterbelichtet. Gut, dass Felmy das nicht mitgemacht hat. Ein unwürdiger Abgang für Kreutzer.
fotoharry4.5So lustlos wie Kreutzer am Schreibtisch sitzt, so wirkt auch der Film. Nachbar Krischke wirkt besonders unrealistisch. Im Krankenhaus Patienten auf dem Flur?? Claude-Oliver Rudolph überzeugt.
schribbel5.5Nachvollziehbare Geschichte, die relativ ordentlich aufgebaut wurde. Zum Ende hin verlor der TO leider an Spannung. Was ich nicht verstehe, warum Tielens nicht klargemacht werden konnte, dass seine Forderung zu spät und damit nicht mehr durchsetzbar war.
Noah5.0 
Nic2343.5 
achtung_tatort1.0Wenn ich Punkte aufteilen würde, wären es: Drehbuch:0 Mut von Felmy das Drehbuch abzulehnen:6 Rest:2 Aber das mache ich ja nicht. Einfach nur entsetzlich.
LariFari7.0Ungerechtfertigt schlecht bewertet. Auch wenn er etwas langatmig ist, war der Klamauk der Kommissare unterhaltsam
Andy_720d6.8Spannend und dramatisch, doch auch mit Längen; sehr gute Bildgestaltung, mit gewolltem Humor aber auch ungewollter Komik; viele sehr gut konzipierte und umgesetzte Figuren (Assi; umwerfend: Jacobi). Dramaturgie/Rhythmus nicht immer gut. Der Kommissar fast unnötig, fast zwangsläufig ein "Einmaler".
schaumermal3.0 
dibo733.0 
magnum7.0 
Kohlmi4.8Netter Versuch, lediglich die alten Aufnahmen aus Essen könnten begeistern...
MacSpock6.0 
Kliso7.5 
stevkern6.5 
mesju4.5 
falcons814.5 
jogi3.0 
Redirkulous5.5Die an sich spannende Moral eines blinden, emotionalen Alleingangs wird durch merkwürdige Umstände und viel zu lange Szenen gestört
Silvio6.3 
staz737.0 
Kaius117.0 
Exi3.0Zunächst einmal das Positive: Claude Oliver Rudolph kann überraschenderweise den Film tragen und auch die triste Hinterhofdarstellung Essens wirkt sehr stimmungsvoll. Aber die Story ist so mißlungen und wenig glaubhaft (kann man wirklich so dumm agieren wie der Hauptdarsteller?), auch Spannung stellt sich in den über 100 Minuten nie ein. Außerdem nervt Towje Kleiner, der eigentlich immer den gleichen Charakter spielt.
Weiche_Cloppenhoff5.8Mehr Sozialstudie als Tatort; wegen der großartigen Besetzung bis in die Nebenrollen (u.a. R. Richter und D. Pfaff als Soldaten) aber sehenswert
ARISI6.0 
piwei3.5Kreisch: "Bleiben Sie stehen!" Rufen: "Halt, stehenbleiben!"... Was für Stümper! Ohne Haferkamp geht gar nichts und das auch noch ziemlich langweilig. Einzelne Szenen sind zwar nett, aber insgesamt ist das nicht sehenswert.
Trimmel4.5 
brotkobberla5.0Die erste Hälfte des Falles war ganz gut und ging relativ flott dahin. Die zweite Hälfte zog sich aber dann doch recht in die Länge. Alles grau in grau in den 80er Jahren... Vertreter hat Haferkampf gut vertreten.
l.paranoid5.0 
Ohneland4.5 
RF11.5Sehr einfältig, naiv und langatmig ohne jegliche Spannung. Teilweise zu starkes overacting. Klein wirkt deplaziert.
steppolino3.1Nichts als Langeweile, Tristesse, Trostlosigkeit. Da fällt das Wachbleiben -auch am Nachmittag- schwer, auch weil Musik fast völlig fehlt. Das alles wirkt, als stamme es aus den End-1940er. Die Story ist auch völliger Humbug. Da bleibt außer Ruhrpotts-Slang und vielen bekannten Schauspielern (die manchmal fast zu improvisieren schienen) nicht viel Positives.
Ernesto7.5 
Thomas647.5Merkwürdig diese Folge direkt nach Haferkamp zu senden. Ebenso merkwürdig wie manche Begebenheiten (Live-Übertragung der OP) dieser Folge. Bei der Erstsendung (es gab ja nur 3 Programme!) war die Folge ein spannungsaktiver Höhepunkt mit faszinierenden Visionen. Für heutige Maßstäbe eher leicht fad. Das Drehbuch tat Kreutzer (fast Nebenrolle)keinen Gefallen. Nett: die Jungen D.Paff und R.Richter beim Bund.
Dippie4.0 
Ralf T5.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 5; Humor: 6; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 3
DanielFG3.0Einfach nur 'ne blöde Idee.
schwabenzauber6.2So schlecht, wie die Platzierung es suggeriert, ist diese Willy-Solo-Folge gar nicht. Idee und Einführung waren durchaus gut. Vielleicht ist das Ganze nur etwas lang geraten und dadurch auch langatmig und etwas langweilig gworden. Hätte Kreutzer aber dennoch noch mehr Tatorte gewünscht. Aber da stand ja Schimmi wohl schon in den Startlöchern.
holty6.5Originelle Grundidee, in weiten Teilen unrealistisch und mit deutlichen Längen.
Siegfried Werner4.0 
hogmanay20086.0 
malzbier595.5Folge aus dem Felmy-Zyklus, aber Haferkamp läßt sich beurlauben und wird durch Kreutzer nur mäßig vertreten. Die ganze Story konstruiert und mit unnötigen Längen. Rudolph als desertierter W 15 und Proll verursacht den Tod eines Feldjägers, begeht Hausfriedensbruch und kidnappt erst den lästigen, aber im Grunde harmlosen Nachbarn (perfekt gespielt von Jacobi) und später in durchgeknallter Manier noch den Kreutzer. Alle Aktionen bringen ihn seinem Ziel jedoch nicht näher und die von ihm geforderte Herz-OP durch den texanischen Spezialisten wird ihm nur vorgetäuscht. Am Ende stirbt tragischerweise die Mutter, deren Tod er mit fragwürdigen Methoden verhindern wollte. Nach Ende der sehr langen Folge bleibt ein schales Gefühl über...
joki7.5 
windpaul3.0 
Paschki19777.1Dieser Tatort ist ruhig, aber voller Atmosphäre. Claude Oliver Rudolph spielt erstklassig, man leidet mit. Zusammengefasst: Die Folge ist wesentlich besser als ihr Ruf.
Alfons5.0 
agatha149.0 
Finke6.0 
walter8000.5Das selbstverliebte Brechmittel Claude-Oliver Rudolph hat mir den ganzen Film vergällt. Es ist mir unbegreiflich, wie man einem solchen geltungssüchtigen Wichtigtuer eine Bühne für seine Selbstbeweihräucherung geben kann.
jdyla2.7 
schlegel4.0so schlecht wie der rollmops. völlig überzeichneter charakter des sohnes. kreutzer gut ... aber zum glück kam schimmi.
TobiTobsen3.6Der einzige Solo-Einsatz von Kommissar Kreutzer, der hier seinen urlaubenden Chef Haferkamp vertreten darf. Der Gefreite Wolfgang Tielens (Claude-Oliver Rudolph) türmt aus der Kaserne, um seiner herzkranken Mutter beizustehen. Bald verletzt er einen Feldjäger schwer….Hansjörg Felmy (Haferkamp) gefiel das Drehbuch nicht und spielte deshalb nicht mit. Mehr als verständlich, da es sich hier um ein extrem langatmiges, teilweise langweiliges Melodram/Sozialdrama handelt, indem es sich nur um Tielens dreht. Das ganze noch in einer düsteren und unschönen Atmosphäre. Kreutzer ungewohnt blass, einziger Lichtblick ist der bayerische Assistent Klein. "Buletten, Frikadellen, Fleischpflanzerl..."
Eichi5.5 
grEGOr4.0 
escfreak2.5 
Schimanskis Jacke3.5Das war dann doch mal ein langatmiges Ruhrpottmelodram um und mit dem jungen Claude-Oliver Rudolph. Wenn das Freizeichen eines Telefons über Minuten der einzige Ton ist, an den man sich erinnert, dann sagt das leider doch schon alles. Punkte gibt es nur für CORs Leistung und ein wenig Wortwitz („Ist Kommissar Klein noch da?“ „Klein´ Moment.“) Dem nervigen Musikus hätte ich auch die Wohnung gekündigt. Oder ihn Faber zum Fraß vorgeworfen. Mit dem wäre der Film nach 20 Minuten durch gewesen.
MMx7.0 
Ganymede4.4 
ruelei7.0 
Latinum6.0 
Regulator6.0 
Pumabu6.9 
Dirk3.0 
Berger7.0einige Punkte durch Zeit- und Lokalkolorit, Knaller für mich: die Zeitansage!!!
Honigtiger4.5 
Hänschen0076.0 
Schlaumeier2.0 
Sabinho4.0 
Callas7.0Die Story hätte die Qualität für ein würdiges Ende des Essener Teams gehabt (ob nun mit Haferkamp oder ohne). Leider ist in der Umsetzung viel in die Hose gegangen, denn trotz wirklich überzeugender und glaubwürdiger Figuren und deren Darsteller ist dieser Tatort einfach quälend lang, kurz und gut zu lang, geworden. Fast möchte man es den Machern übel nehmen, das Potenzial der Geschichte so verschenkt zu haben. Nun gut so nimmt denn auch Kreutzer mit einer durchwachsenen Folge seinen Hut. In diesem Sinne machs gut Willy, Du Urvater aller kongenialen Assistenten.
homer5.0 
Trimmels Zipfel7.5Interessant erzählt. Man kann gut mitfühlen.
leitmayr_fan9.0 
jan christou7.0 
dg_6.0 


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