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Heute ist der: 20.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Kalten und die Toten

(1178, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.12420
bei 157 Bewertungen
Standardabweichung 2.01391 und Varianz 4.05585
Median 6.5
Gesamtplatz: 760

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NameBewertungKommentar
brotkobberla5.5Naja ein Blick ins Berliner Leben...Es war halt blöd, dass es in den Dreharbeiten geschneit hat und bei der einen Szene kein Schnee und in der nächsten Schnee liegt...Der Fall war jetzt nicht so, dass er mich vom Hocker gerissen hätte, da auch der Täter gleich klar war. Es wurde etwas häufig die Vokabel bumsen benutzt ... Die Zusammenarbeit von Rubin und Karow ist ja unbeschreiblich. Wenn Du so ein Arbeitsklima hast, dann willste bestimmt jeden Tag in die Arbeit.
Tatortfan927.0 
Grompmeier7.5 
regulator8.0 
KikiMuschi9.0 
Illi-Noize9.0Wenig Ermittlungsarbeit, viele Psycho-Spielchen mit dem Tatverdächtigen und seinem Umfeld.
fbmy7.0Alles kaputt
TRaubenbaum1.5 
ambler8.5Die waren ja alle lustig drauf - da würde man sich bei der Polizei gut aufgehoben fühlen:-) Aber ist vielleicht dichter an der Realität als bei manch anderem Tatort!?
Hochofen7.5"Die lachen sich ein zweites Loch in' Arsch!" Seit wann gibt es den Rollstuhl-Assi? Ist der neu? Bei den "Kalten" ist Karow natürlich auch dabei, das olle A-loch. Er hat aber auch einige für ihn überraschend einfühlsame Momente. Vor allem gegenüber der schwer mitgenommenen Rubin. Fängt etwas konfus an, wird dann aber zum eindringlichen Psychogramm zweier kaputter Familien.
Seraphim7.0 
MMLuis5.5Gut, aber sprachlich eine Katastrophe: undeutlich und entsetzlich vulgär.
minodra8.4Zutiefst traurige Geschichte über kranke Familien in kranken Zeiten! Gut umgesetzt!
usedompinguin7.9Tiefsinniges Psychogramm mit hervorragenden Darstellern und einer emotionalen Geschichte.
MissElli4.5 
Noah7.5Unterhaltsam, wenn auch mal wieder bei dem Team wie so oft ein bisschen zuviel Sex im Spiel war. Aber das mit den "Matrosen am Mast" war schon sehr lustig.
andkra679.0Aus dem Leben - kaputte Menschen, angeschlagene Ermittler - in der Summe gut
Joekbs5.0 
Bulldogge5.5 
dakl6.5 
holubicka4.5Die Ermittlung langgezogen unter verschrobenen,unsympathischen Figuren.Die Methoden und der Grundton von Rubin und Karow schroff und unpassend.
Volker817.0 
zwokl6.5 
jdyla4.0 
Mdoerrie9.0 
Paulchen3.0 
tommy22k5.5Ermittlungstechnisch von dem Duo wie immer eine Katastrophe. Ansonsten etwas dick aufgetragen.
KarlHunger6.1 
Robert803.0 
austin7.0Eigentlich ganz gut, aber die letzten 20 Minuten werden dann doch etwas überzogen. Irgendwie kommt man auf die Idee, dass in Berlin nur ge..... wird.
MacSpock6.5 
MKMK7.9Eine Welt, in der nicht nur die Gefühle gefroren sind - aber vor allem die! -, so kaputt, dass es fast schon wieder Spaß macht. Herrlich doof: Mama Doris Ziegler (Jule Böwe); und ihr Söhnchen bekommt am Ende das, was er verdient. Kein Wunder, dass Karow und Rubin dazu andere Saiten aufziehen (müssen). Ach ja: Sex ist viel schöner als die Vulgärsprache darüber in diesem Tatort.
schlegel6.0Nach wie vor unsympathische Ermittler, übertrieben zotig und ziemlich eindimendional.
leitmayr_fan6.0 
os-tatort6.0 
MMx6.5 
Nik6.0Frostige Sozialstudie voller Abgründe. Ein kantiger, fordernder Tatort.
Cer4.0Gut, dass es solches Verhalten der Komissare mal wieder NICHTS mit der Realität zu tun hat. Schade, dass man diesem Tatort-Team nicht mal einen normalen Kriminalfall wie früher Ritter und Stark gibt
dg_8.3 
jogo8.3Krasser TO. Brutal, schmutzig, zynisch, fesselnd, spannend, deprimierend, eine Ansammlung von Kotzbrocken, incl. Karow/Rubin. Nur der Neue ist ein Lichtblick. Das alles ist überzeugend gespielt. Ein echer berliner film noir.
Gotteshacker6.0Karow und Rubin nähern sich charakterlich aneinander an: beide sind depressiv, und um den Fall zu lösen, zerdeppern sie Porzellan um sich herum. Der Kollateralschaden am Schluss sind: ein Menschenleben, eine Ehe, eine 1-jährige Beziehung und ein Clubhaus. Jetzt ist Rubin auf derselben emotionalen Ebene wie Karow angelangt.
Rawito3.0unsympathische kaputte typen, uninteressant und anstrengend zu verfolgen
Potus3.5Anstrengend.
Torsten8.0 
Bird353510.0 
tototo715.0Atmosphärisch düster und ohne Spannungsbogen.
qaiman0.0Langweilig und einfallslos
ziwa6.1Wieder eine Tatort-Folge, wo sämtliche Personen irgendwie verrückt sind. Eigentlich eine interessante Geschichte, nur nervt es, dass die Ermittler Moralapostel spielen, was die Sexualität anderen betrifft.
TheFragile6.7 
Laser0.5 
walter8002.0Das betont obercoole Gehabe der Ermittler wirkt dermaßen aufgesetzt und gekünstelt, daß es schon peinlich ist. Der neue Assistent im Rollstuhl gefällt mir überhaupt nicht. Und von dem hastigen Genuschel habe ich akustisch nur die Hälfte verstanden.
tatortoline5.5Leider so zäh wie frostig... Dazu noch das Rumgekeife von Rubin. Einziger Lichtblick: der neue Assistent.
Schimanskis Jacke6.2„Mutti, da ist Blut in meiner Wohnung, kannste mal wischen?“. Erfreulicherweise mal wieder ein „normaler“ Krimi, der eigentlich ein Soziogramm ist und zeigt, dass es in einem abgef...ten Berlin nur abgef...te Menschen gibt und dass auch für die Figur Rubin gilt. Aber diese Message kennen wir schon aus den letzten 13 Folgen, so langsam dürfte sie angekommen sein.
Harry Klein5.5Der Mord und die Dating-App - kein ganz neues Sujet im Tatort. Hier in Gestalt eines düsteren Psychogramms zweier Familien, das durch die absurden Ermittlungsmethoden und die krampfhaft coole Vulgärsprache von Karow und Rubin deutlich an Überzeugungskraft verliert.
diesberg2.0 
spund18.5Kalt ist es in Berlin, in jederlei Hinsicht. Nachdenklich stimmendes Porträt zweier Familien, die auf ihre eigene Art völlig kaputt sind. Meret Becker spielt beklemmend authentisch, Waschke ist nur noch dann das Arschloch, wenn es nicht mehr anders geht und der Neue im Rollstuhl feiert einen gelungenen Einstand. Mehr Punkte gibt es nur nicht, weil der Täter früh feststeht.
lohmar11.0Berliner Tatort hat sich den regierenden und der Stadt angepasst, war wieder mal nix
celtic_dragon8.5Berlin mal wieder sehr stark. Das Team bröckelt. Rubins angekündigter Abschied wird vorbereitet... Eine Studentin, die sich per Dating-App für unverbindlichen Sex buchen lässt kommt ums Leben. Das "Whodunit" ist nicht das Thema, vielmehr: Wird der Täter einmal mehr davon kommen, weil andere die Spuren verwischen und sich schützend vor ihn stellen. Brisant auch die Frage, wie weit Ermittler in ihren Methoden gehen dürfen... Die eiskalte, düstere Atmosphäre passt bestens als Bühne für die verkorksten Charaktere...
Nase6.0 
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,aber besser als die 2 Wochen davor.
NorLis6.6 
schaumermal1.5 
axelino7.0 
diver6.0Dialoge zu vulgär. Künstliches Aufbrausen von Rubin überflüssig. Fall insgesamt etwas langatmig.
Revilonnamfoh4.4Verwöhnter Bengel ohne Empatie überforderte Eltern und jammernde Polizisten dazu unnötige Witze. Ne das war recht wenig
oliver00017.0Sehr düster, so kalt, dass man dauerfröstelt. Aber auch eine sehr gut eingefangene Winteratmosphäre. Nur das Ende ist nicht überzeugend.
Jahreszeiten6.8 
ARISI7.5 
kringlebros4.0 
ernesto7.0 
Benjamin5.0 
arnoldbrust10.0 
stevkern6.0 
Tatort-Fan7.5"Polizei hintergeht Polizei" - starker TATORT im winterlichen Berlin: Spannende Story, sehr guter Cast (Jule Böwe, Andreas Döhler, Andreja Schneider, Rainer Reiners, Vito Sack als Dennis Ziegler), Rubin/Karow überzeugend, kein nerviges Privatgeplänkel (abgesehen von den "Matrosen" an Karows "Leuchtturm"). So bleibt genug Zeit für eine vielschichtige Darstellung der Hauptfiguren. Der neue Assistent Malik Aslan (Tan Caglar) ist eine Bereicherung fürs Team. Gute Regie. Kleines Highlight: Rubin/Karow/Aslan beim Karaoke.
Puffelbäcker6.5Eine unappetitliche Folge mit einem Sammelsurium an unsympathischen Typen. Aber nicht langweilig. Immerhin.
woswasi4.0 
Püppen6.2Kriminalistisch ist die Story recht dünn, aber die Nöte und Lebenslügen von Eltern im Sodom der Moderne lassen einen nachdenklich machen.
th.max9.0 
Alfons5.8Am Ende ging es dann doch!
Haferkamps Enkel6.5 
T-Shirt4.8eine etwas langatmige und eher unausgegorene Mischung aus Krimi, Familiendrama, Sozialdrama und Gesellschaftskritik, die überall ein bisschen zu dick aufträgt
Kirk7.5 
jodeldido6.8Nach der tollen Kritik von Herrn Noller in WDR 5 war ich sehr enttäuscht. Es dümpelte so dahin und man wartete darauf, dass es gut würde. Viel vom Thema Sex half auch nicht. Sehr schade
jan christou8.5 
dommel8.0Schmuddel-Folge aus Berlin, was aber nicht negativ gemeint ist. Interessantes Psychoduell zwischen dem Täter und dem Ermittlerduo, welches diesem nichts nachweisen kann. Tolle Einblicke in soziale Brennpunkte, wo viele nach Liebe und Zuneigung suchen.
Weiche_Cloppenhoff2.5Ziemlich langatmig
alexo5.0Die Ausdrucksweise ware nicht so ganz mein Fall. Aber es ist ja mittlerweile Realität. Der Fall an sich, war Durchschnitt. Die beiden Ermittler sollten mal einen Psychiater aufsuchen.
Roter Affe4.0Wirre Geschichte, sehr wenig Spannung, Auflösung unlogisch. Bester Spruch "Matrosen am Mast" Ton unterirdisch schlecht.
zrele6.5 
donnellan7.9 
hogmanay20086.5 
Fromlowitz7.0 
malzbier597.0 
Algo8.1 
Elch1543.5Irgendwie schwach das Ganze, mit diesem Ermittler-Duo werde ich einfach nicht warm. Nur Jule Böwe hebt das Niveau mit ihrer schauspielerischen Leistung.
Eichi6.5Originelle Story mit leichtem Hang zum Vulgären. Grossartiges Schauspiel von Jule Böwe, nur die Rubin wird halt nicht mehr besser, Zeit dass sie abtritt.
White eagle7.0Ziemlich krank und überzeichnet das Ganze, aber gut.
Nöppes8.8 
wkbb5.0Ich mag Berlin nicht, und auch nicht die Berliner Tatorte. Aber der Fall war relativ gut, auch weil er sehr nahe an einem tatsächlichen Ereignis lag. Mittel.
Mr.Johnny9.4 
RF18.0Zwar ein total fertiger und kranker Tatort, aber dennoch spannend und sehr emotional
Kalliope6.7Anfangs schien Karow nachgelassen zu haben. doch spätestens nach dem ersten Drittel hat er die kaltschnäuzigkeit zurück - und obendrein noch "Matrosen am Mast" X-D  Die Geschichte war nach fünf Minuten eigentlich schon auserzählt. Keine Überraschungen und wenig Spannung. Dafür umso mehr Psychospiele zwischen Ermittlern, Tätern und Opfern. ... und der Soundtrack setzt dem ganzen ironisch die Krone auf: "Liebe zu Dritte" (stereo total). Dafür einen kleinen Bonuspunkt. Der neue Assistent ohne Beantstandung - dafür lässt er Karow sprachlos zurück. Entwickelt sich daraus noch mehr ? Jedenfalls darf er bleiben. Vielleicht die einzige Person, die am Schluss noch "ungebrochen" übrigbleibt.
Titus4.6 
mauerblume6.0 
overbeck2.0 
Trimmels Zipfel7.5Es plätschert so dahin. Man wird gut unterhalten mehr nicht. Albern mittlerweile das Autoemblem abkleben. Hat Fiat nichts bezahlt?
Jedi8.0 
Häkchen6.5 
DerHarry5.0Naja. Mehr Drama als Krimi, die Figuren teilweise unglaubwürdig. Kein großer Wurf. Aber der neue Assistent gefällt!
grEGOr3.5 
Mitsurugi6.5 
flomei8.0 
Spürnase3.8Bei den stupiden, naiven Charakteren weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Das Team disqualifiziert sich durch primitives und unprofessionelles, Selbstjustiz provozierendes Verhalten.
Sparkey5.5Mittelmäßiger Fall aus Berlin. Immerhin besser als die letzte Folge. Das Karow nun Matrosen am Mast hat, lässt doch ein bisschen Schadenfreude aufkommen.
tine539.0 
Christoph Radtke7.0 
fotoharry4.0Kommissarin Rubin ist mir zu platt, außerdem bekommt man durchweg den Eindruck, dass in der Großstadt durchgehend wie die Karnickel gerammelt wird. Highlight waren noch die Matrosen am Mast.
desillusioniert6.9eine wirklich sehr berlinerische Story. Kein riesiges Rätselraten, hier ging es wirklich um das Taumeln in ein immer tieferes Loch. Dafür hat sich das umso mehr atmosphärisch gestaltet. Allgemein alles voll Extase und Eskalation. Das nimmt mit und hat deswegen überzeugt. Ich konnte den vorletzten Tatort von Meret Becker gut schauen, das lag auch daran, dass die übergeordnete Storyline von Rubin und Karow diese Folge nicht so eine große Rolle gespielt hat. Erfrischend menschlich - sehr natürliche Dialoge und keine flachen und statischen Charaktere!
sakulan4.0Arsch, bumsen, Dreier etc. waren die Standartvokabeln. Die Ermittler sowie die anderen Protagonisten ein Soziogramm des berliner Zustandes.
falcons815.5 
Ralph2.0Die deutsche Sprache kann sehr gewöhnlich werden. Mittlerweile kann es für das ermittelnde Gespann nur gut sein, dass bald Meret Becker geht - dann kann auch wieder außerhalb des Betts etwas laufen. Hoffe ich jedenfalls. Der Fall selbst langatmig und ebenso weilig.
speedo-guido8.0 
Kirsten728.0Leider immer zu viel Sex in Berlin.
ssalchen7.5Karow ist und bleibt unser Lieblings-Tatort-Ekel. Diesmal hilft ihm Rubin proaktiv, die heile Welt der Täter und Opferfamilien so richtig zu zerstören. Das macht Spaß, zuzusehen! Auch wenn von Anfang an mehr oder weniger klar ist, was geschehen ist, lässt man den Zuseher doch lange zweifeln – und man wartet auf die große Überraschung, die dann doch nicht kommt. Gelungener Tatort – hoffen wir nur, dass Karow nach der Schlussszene nicht doch noch weich wird.
dizzywhiz9.5 
gosox20007.0 
Schlaumeier7.1 
Kohlmi5.5Verwirrende Folge, die mehr versprach, als sie halten konnte. Wieder einmal wird eine Polizistin in den Fall verwickelt… Karow wie immer unterkühlt. Langsam wird aber die Charaktere des Karow zu überzogen dargestellt. Dem Fall musste man genau folgen, um ihn zu verstehen. Letztendlich entpuppte sich das ganze Theater als Beziehungstat.
joki5.5 
schwatter-krauser0.0 
dani050216.2 
InspektorColumbo6.0 
Exi6.5Dieser Tatort hätte durchaus das Zeug für mehr gehabt: sehr gute Schauspieler, psychologisch interessante Figuren und eine eigene (kalte) Atmosphäre. Leider trüben gerade in der zweiten Filmhälfte die dilettantischen Ermittlungsarbeiten, die im Endeffekt in einer Brandstiftung und (indirekt) einem Suizid münden, den Gesamteindruck deutlich.
Herr_Bu7.5Tragisch, mit welchen Falschsichten Eltern auf ihre Kinder sehen und danach handeln. Insgesamt recht stimmig.
Bohne7.5Kriminalistisch nicht bewegend. Und der neue Assistent läuft keinem davon. Aber ergreifend. Und mal wieder ein Arschloch-Kind. Davon gibt es im Tatort-Universum ja einige. Etwas nervig viele, wenn man mich fragt. Karow wird immer besser!
HSV6.0 
Latinum6.0 
Tatortfriends8.2Ergreifende Story, Drama pur. Ich mag die düstere Stimmung und das "unharmonische" Team sehr. Auch wenn vom Anfang an der Täter bekannt war, fiebert man als Zuschauer trotzdem mit, und bleibt der Tatort spannend. Sehr unterhaltsam und gleichzeitig tragisch. Karow/Rubin: ein interessantes Ermittlerduo. Sonst auch gute Besetzung.
ruelei5.0 
noti6.0 
claudia5.0 
Kpt.Vallow7.0 
xyz6.5 
pasquale6.0Atmosphärisch durchaus passend. Aber durch die Anlegung als Howcatchem kommt kaum Spannung auf
hunter19596.5Kranke Welt in Berlin, und da passen die primitiv vulgären Rubin und Karow gut rein. Eigentlich ein ziemlich guter Fall, aber solange dieses kaputte Ermittlerduo nicht abgelöst wird, sind grosse Punktabzüge unvermeidlich.
Sintostyle8.5Karow wieder mal überragend. Auch im Zusammenspiel mit Rubin. Bin mal gespannt wie es weitergeht, wenn Meret Becker nicht mehr dabei ist. Die Geschichte sehr interessant, vor allem wenn man die reale Vorlage dazu kennt. Sehr gut auch von den Darstellern gespielt.
Stefan7.5 
schwyz4.5Der Titel passt ganz gut. Die Folge lässt einen wirklich irgendwie kalt. Die kinderidealisierenden Eltern sind distanzierte Charaktere, die einem das Mitfiebern schwer machen. Dass die Mutter Polizistin sein soll, wirkt auch nicht stimmig und ist wohl nur der Geschichte geschuldet. Noch nerviger sind die Ermittler mit ihrem empathielosen und unverantwortlichen Vorgehen. Hier wird wohl schon auf Rubins Abgang hingearbeitet.
Adlatus6.5Die versexte Hauptstadt und eine Polizistin mit Mutterkomplex. Karo mit wie immer schlechten Manieren und Matrosen am Mast. Leider sehr langatmig inszeniert.
Windpaul4.0 
blemes6.5 
peter7.5 
lotta5.0 
Ganymede5.5 
thwasu9.0 
Der anständige Andi4.0 
Miss_Maple8.0 


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