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Heute ist der: 20.01.2022. --> Bis heute wurden 1199 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Dreams

(1177, Batic)

Durchschnittliche Bewertung: 5.28025
bei 162 Bewertungen
Standardabweichung 2.39758 und Varianz 5.74838
Median 5.5
Gesamtplatz: 1052

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NameBewertungKommentar
ziwa1.0Ungewöhnlich schwache Münchner Folge. Langweiliger Quatsch.
TobiTobsen6.6„Wie lange halt ich es jetzt mit dir aus? - 30 Jahre! - Da kann ich mir ja gratulieren! - Dito!“ Ivo&Franz‘ 87. Fall zwischen klassischer Musik und der Traumforschung, während Faber‘s BVB-Tasse immer noch auf dem Schreibtisch steht…Fall insgesamt etwas mau und zu spooky, aber die beiden Haudegen und der zukünftige FBI-Agent Kalli reißen es raus. Mit Theo Trebs gut besetzt. „Wusstest du, das Orchestermusiker mehr Stress haben als Formel 1 Piloten?“
brotkobberla6.5Naja da zog sich heute etwas in die Länge. Der Ansatz war mal weider gut erdacht aber doch dann in der Umsetzung sehr stockend. Eine Traumgeschichte um eine Karriere als Profimusikerin, die in einem Amoklauf endet. Sie kommt man mit Gewehr in das Konzerthaus - ach so im Traum? Das war schon etwas ... ujujuj - So kann man einen Konzertsaal auch räumen - oder doch wieder nicht...ein Traum - kein Traum...??? Fragen über Fragen bleiben .... Mord - oder kein Mord - das war hier die Frage! Musikerin durch - Sportler durch - alles durch!
KikiMuschi10.0 
minodra3.5Ich mag keine Filme, wo sich Traum und Realität vermischen! Schwacher TO aus München daher für mich!
leitmayr_fan6.0 
Grompmeier4.5 
Tatortfan928.5 
donnellan5.7Die letzten 15 Minuten waren gut, die ersten 75 nicht.
Hochofen4.5"Ist das dasselbe, was du gestern angehabt hast?" "Ja, g'fällts dir nicht?" Wie immer High Quality bei der Produktion in München. Kamera, Musik, ... Leider ist das Drehbuch gar nix. Die Klassik-Welt ist wirklich nicht meine. Und die verworrene Story mit "luziden Träumen", Drogen und durchgeknallten Wunderkindern ist einfach nur uninteressant. Einen Mord gabs am Ende gar nicht wirklich. Und wo kommt der zweite Assi Ritschi plötzich her?
Illi-Noize6.5 
ambler9.0Spannendes Thema originell umgesetzt
Nik2.0Ein Traum-Tatort war das nicht ... Das war nix. Gut begonnen, dann aber nur noch aufs Thema fixiert und mit endlosem Leerlauf. Nemec und Wachtveitl spielen das routiniert und tapfer runter. Einer ihrer schlechtesten Fälle.
MMLuis1.5Petrolfarbene Träume! Und für so etwas werden unsere Rundfunkgebühren verplempert. Grand fromage.
RF16.5Etwas Mystery und etwas konfus, insgesamt recht spannend mit enttäuschendem Ende
T-Shirt3.0wirrer und unglaubwürdiger Traum-Hokuspokus aus der Welt der klassischen Musik ... und obwohl es keine Leiche gibt, kommen die Kommissare erst nach 75 Sendeminuten auf die Idee, dass das vermeintliche Opfer noch lebt?!?
Joekbs4.5 
wuestenschlumpf5.0BR versucht Inception, das musste ja in die Bux gehen...
regulator8.0 
highlandcow8.0 
Robert806.0 
Nase2.5 
KarlHunger5.0 
tototo717.5Bei der komplexen Handlung muss man schon konzentriert bei der Sache bleiben, und bis zum Schluss bleibt offen, ob es überhaupt eine Leiche gibt. Durch die eingeflochtenen Traumebenen kann man sich auch nie sicher sein, ob das gerade real ist, was man sieht. Man möchte die Folge auch gleich nochmals ansehen, um sich zu vergewissern, ob das auch alles Sinn macht. Hat trotz einiger Schwächen aber Spaß gemacht.
Haferkamps Enkel2.5 
jdyla5.3 
Amphitryon6.0 
grEGOr6.0 
MordZumSonntag6.0Spannungsarmer Tatort aus München. Viel Lokalkolorit. Schlafforschung und die Szene der Berufsmusiker, das passt irgendwie nicht zusammen. Schön, dass Kalli immer mehr Raum bekommt, das tut dem routinierten Silberlocken-Team gut.
fbmy5.0
Laser1.0Ein Punkt für Hammer Mann!
oemel4.0Franz und Ivo kann man stundenlang zusehen, auch wenn es in diesem absurden TATORT keinen Fall gibt und die Spannung so eingebildet ist wie die Traumsequenzen. Für eine bessere Wertung reicht das allerdings nicht.
joki6.0 
dg_5.7 
Cer0.0Das erste Mal, dass ich Null Punkte geben muss. Das war ja mal der Gipfel des Schwachsinns und der Absurditäten. Keine Unterhaltung, keine Spannung, Nonsens pur. Schade um den verschenkten Abend
Bulldogge5.5 
austin4.0Ein scheeeener Schmarrrrrrn....
Vosen9.0 
os-tatort7.5 
Andy_720d9.6Auch wenn es stellenweise so aussieht: hier ist nichts schwarz-weiß. Hier ist Farbe, Leben, Musik. München - einmal mehr mit Magie. Eine Geschichte, unerzählt, sicher und lokalistisch inszeniert, wie fast immer präzise gespielt, dazu -ohne Spektakel- mit einer leisen, beinahe unerträglichen Spannung. Die Münchner, sie haben ein geheimes Lehrbuch "Wie halte ich Spannung über Jahrzehnte". Zum Bewundern.
Karpatjoe4.0Ziemlich schwachsinnig
MKMK2.0Derselben Drehbuch-Autorin sei dank: Ähnlich wie bei "Luna frisst oder stirbt" am letzten Sonntag reitet "Dreams" auf der Rasierklinge zwischen realer und fiktionaler Wirklichkeit (hier Träume, dort Roman). Allerdings bleibt der Zuschauer am Ende dieser Folge nicht nur mit einer Portion verwirrter Ratlosigkeit zurück; vielmehr zerfleddert der Plot zum Ende hin völlig ins Sinnentleert-Absurde. Dagegen kämpfen die Münchner einmal mehr ebenso wacker (1 Punkt) wie aussichtslos an - durchgehend untermalt von wirklich schöner klassischer Musik (noch 1 Punkt).
jogo7.8Tolle, neue Story, tolle Musik. Im Laufe der Zeit wurde es dann aber doch zu wirr und undurchsichtig.
MMx6.5 
holubicka6.0Schwer nachvollziehbare Krimistory. Das Ende mit dramatischen Traumbildern und überzeugender Auflösung.
Roter Affe4.0Meins war es nicht. Ein paar coole Sprüche machen noch keinen guten Krimi.
Rawito1.3lol bitte was
Algo10.0 
Bird35359.5 
Potus6.5Bisschen angestrengt.
Volker814.0 
dakl7.0 
zwokl7.0 
Schimanskis Jacke4.0„Black Swan“ auf Dope, dafür ohne Tanz? Ob die Zuschauer für so pseudowissenschaftliche Folgen affin sind? Besonders, wenn man im Verlauf der Geschichte nicht mehr weiß, was echt ist und was nicht? Ältere Zuschauer haben wohl erwartet, dass am Ende Bobby Ewing unter der Dusche steht. Gut gedreht und trotzdem langweilig.
TheFragile5.0 
mauerblume7.5 
walter8002.0Gutes Team, wirrer Film. Zum Schluß habe ich überhaupt nichts mehr verstanden. Eine kurze Erklärung am Ende wäre ja wohl das Mindeste gewesen, was man erwarten kann.
tatortoline7.0Weniger wäre mehr gewesen. Zu viele (für sich genommen interessante) Themen vermengt (Orchesterwelt, Leistungsdruck Highperformer, luzide Träume). Schade! Immerhin schöne Musik.
Revilonnamfoh5.3Ne das war nicht mein Ding. Zu viel experiment als ein Tatort.
1-2-Polizei8.5Besondere Story, die dem "klassischen" Tatortfreund u.U zu unkonventionell erscheint. Ich fand es sehr unterhaltsam.
lohmar10.5jetzt reiht sich München auch in die durchgeknallten Tatorte ein , schlimm dieser Schwachsinn
hogmanay20088.0 
Oekes8.0 
Noah7.0 
HSV5.0 
Traubenbaum1.0 
schaumermal2.0 
Vogelic2.0Einzig die beiden Kommissare bekommen jeweils 1 Punkt,ansonsten ein Tiefpunkt für München.
Elch1543.0Langweilig bis auf die letzten 15min, einige flotte Sprüche, Kalli kommt immer besser in Szene. Wenn ich bei dem schnellen Hin und Her zwischen Traum und Wirklichkeit alles korrekt mitbekommen habe, gibt es keinen Mord, keinen Toten, letztendlich keinen Fall.
Ralph5.0Schöne Musik, interessantes Thema - aber leider irgendwie vergeigt im wahrsten Sinne des Wortes. Das Drehbuch und die Dialoge an sich schön, aber dann zog es sich. Schade.
Puffelbäcker3.0Ich bin nicht sicher, ob ich diesen Tatort gesehen oder geträumt habe. Wenn ich ihn gesehen habe, bin ich drüber eingeschlafen. Wenn ich ihn geträumt habe, war es ein Wachtraum. Darüber nachzudenken, ist eigentlich sehr langweilig.
stevkern6.5 
Weiche_Cloppenhoff1.2Bis auf die Musik äußerst langweilig
Püppen3.5Mir fallen nur 5 schwächere Batic-Tatorte ein - da hilft auch der hippe Titel nichts. Als ob das normale Leben nicht ausreichend Tatorte bietet, muss mal wieder eine Meta-Ebene hinein. Das sah man auch den beiden eher lustlosen Hauptkommissaren an.
ARISI5.0 
Tatort-Fan5.0Am Ende gibt's gar keine Leiche und der angebliche Mord war nur inszeniert: Dieser Münchner TATORT ist zwar nicht direkt zum Einschlafen, aber doch eine ziemlich zähe, teilweise überdrehte und anstrengende Angelegenheit. Hat mich - trotz einiger witziger Sprüche, interessamtem Thema (luzides Träumen) und guten schauspielerischen Leistungen - nicht wirklich überzeugt. Die ständigen Kameraflüge um den Gasteig und die theatralische Orchestermusik haben (mich) mit der Zeit genervt.
Professor Tatort0.5Das war mal wirklich bodenlos schlecht. Der Anfang war noch etwas mystisch, aber die ständigen Bilder von Oben und das immer wiederkehrende (zugegebenermaßen musikalisch schöne) klassische Musik-Motiv ließ Schlimmstes befürchten. Und so kam es auch: Zunehmend mehr Filmsequenzen sind nur Träume, die Aufklärung ein Hohn, Logik oder Zusammenhänge nicht mehr erkennbar. Hoffentlich wars das für Batic/Leitmayr oder zumindest für den Drehbuchautor, der den unsägliche Mist geschrieben hat, sowie für den Fernsehredakteur, der das akzeptiert hat. Herr lass Hirn regnen!!!!
falcons814.0 
Harry Klein6.0Leistungsdruck im Orchester und am Reck, Ritalin, luzide Traumtherapie, Start Ups und ein Mord, der evtl. nur geträumt war. Wenn nicht Ivo, Franz & Kalli das wunderbar souverän wegermitteln würden, wär's schon ein ziemlicher Schmarrn. Wo der Tatort die Realitätsebene verlässt, wird er nicht besser.
Schlaumeier0.0 
jan christou5.0 
Häkchen5.5 
schwyz5.5Die drei Ermittler und ihr Zusammenspiel waren wieder Hammer, Mann! Was man vom Fall leider nicht behaupten kann. Vermeintliche Wunderkinder, die ihre Künste mit luziden Träumen optimieren und dabei gegen inneren und äusseren Druck ankämpfen. Beginnt ganz ordentlich und endet mit der Parallelität der (vermeintlichen) Ereignisse ganz originell. Aber im Mittelteil beim Dozieren der Professorin im Schlaflabor bin ich doch glatt selbst weggedämmert und habe dann selbst nicht mehr gemerkt, ob ich nun träume oder nicht. Oder ob im Film geträumt wird oder nicht...
Bohne4.0Ich liebe den Humor es Kommissarenteams. Aber der Humor rettet auch diesen Fall nicht. Wieder irgendeine neuartige Forschungsrichtung. Schlafen für größeren Erfolg. Und dann diese Verwicklungen. Großartig wäre es, wenn Batic seine Vergangenheit auch in den nächsten Fällen einholgen wird. Ich würde gerne mehr über den Jungen erfahren.
DerHarry5.0Positiv: Neue Aspekte, interessant Geschichte, gut produziert mit allem drum und dran. Das Team gefällt nach wie vor. Negativ: Laaaangatmig.
overbeck4.0 
Jahreszeiten6.3 
McShop8.5 
oliver00019.7Ich bin richtig geflasht. So gut, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Lob anfangen soll: Die beiden Kommissare bzw. deren Schauspieler harmonieren perfekt, ohne dass man auch nur die geringste Spur von Abnutzungserscheinungen erkennen könnte. Der Fall hat so viele Wendungen, ohne dass es verwirrend oder unlogisch würde. Im Gegenteil: Alles passt perfekt. Der Monolog gegen Ende ist sprachlich und inhaltlich so gut gemacht. Der Druck, der auf den Musikern liegt, wird sehr überzeugend dargestellt. Die Spannung, die sich aufbaut, als Batic/Leitmayr im Wald nach der Vermissten suchen und gleichzeitig das Konzert gezeigt wird, ist sehr beeindruckend. Das Blutbad und die Auflösung – selten gab es so einen plötzlichen, genial gemachten Wechsel. Lediglich an ganz wenigen Stellen zwischendurch gibt es vielleicht eine minimale Länge.
kringlebros2.5 
White eagle6.0Sehr interessantes Thema, letztendlich aber dann doch ziemlich zäh und langatmig. Tolle Filmmusik, da stand wohl Hitchcocks Vertigo Pate.
ernesto7.5 
gosox20005.5 
zrele7.5 
flomei4.5 
alexo2.0Genauso ein Schwachsinn wie letzte Woche aus Frankfurt. Der einzige Unterschied, aus München ist man was besseres gewöhnt.
woswasi5.5sie sahen eine sendung des bayrischen volksbildungsvereins. orchester-filmmusik in hollywood produktionen ist eine epidemische seuche, das war sie auch hier zwischen den orchesterszenen. teilweise wirr und platt (ausgerechnet hier hat L. schlafstörungen).
Kirk2.0 
schlegel3.0Zugegeben, ich hatte Sonntag Dienst, sah die Wiederholung 21:45 in One und schlief Mitte des Filmes ein. Ok, ausgeruht in der Mediathek noch mal geguckt und ... dennoch nur mit Mühe die Augen aufgehalten. Eindeutig ein Ausreßer nach unten und nur ein paar Sprüche der Ermittler waren eher gewohnte Kost.
ruelei0.0Sorry, Welch ein Mist - und das aus München! Wieso machen die Schauspieler da mit???
celtic_dragon7.0Ziemlich abgefahrenes Thema: Habe ich einen Mord begangen oder es nur geträumt? Interessant inszeniert, aber ein bisschen wirr zwischendurch. Ob die Münchner das perfekte Team für die Thematik ist, sei mal dahin gestellt. Hätte vielleicht besser nach Bremen zu Lürsen gepasst.
arnoldbrust10.0 
Titus6.4 
Seraphim5.5 
desillusioniert8.4Ein Volltreffer. Hier stimmen Humor, gleichbleibend herausfordernde Storyline und starke Bilder mit orchestralen Klängen sowieso. Ein Tatort, bei dem das kleine Netz der Charaktere und deren Verstrickung nicht stört! Die Storyline zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie nicht vorhersehbar ist, sondern auch wie sie ihre Einzelstränge verwebt. Daraus wird dann kein "Tatort der sich dem Thema X näher widmet" (etwa, da ist wer dabei, der luzid träumt) sondern etwas weitaus interessanteres. Außerdem geht ja nicht nur um das Traumthema sondern auch noch ums Orchester, also mindestens ein Doppelthema interessant umgesetzt. Eine Kombi, die in Form von Startup und Orchester in München auch heimisch wirkt (:D). Speziell hervorzuheben sind die wirklich gelungenen Mitteln, Traumsequenzen (welche genau da sind zeigt sich ja auch erst) nicht störend, sondern sehr atmosphärisch einzubringen. Erinnerte teils fast schon an den Tatort "Meta" (aus Berlin), da
Kohlmi5.8Schade, da hätte ich aber zum 30-jährigen Jubiläum unserer Münchner Kommissare mehr erwartet. Lediglich die Tatsache, dass es sich hier um Batic und Leitmayr handelt, lässt mich einen gesonderten Punkt vergeben. Der Tatort selbst war eine lieblose Aneinanderreihung von Realität und Fiktion, der auch nur noch mäßig spannend war. Ich kann den BR nicht verstehen, dass er sich hier kein besseres Drehbuch und auch Regisseur ausgesucht hat.
peter7.0 
Eichi2.5In etwa der gleiche Quatsch wie letztes Wochenende: langweilige Träumereien von Geigerinnen, keine Leichen und Batic / Leitmayr, die ihren Zenit längst überschritten haben und allmählich abtreten sollten.
Paulchen4.0 
Gotteshacker10.0Schon die Einblicke in die Traumwandlerei waren faszinierend. Die Story rätselhaft. Und die Auflösung dann fabelhaft.
qaiman0.0Schade um die Zeit
diesberg5.0 
NorLis1.1 
Nöppes4.4 
axelino5.5 
th.max1.5 
Alfons4.5 
dommel3.5Langweilige Folge, die schnell in Vergessenheit gerät. Nerviges hin- und herpendeln zwischen Traum und Wirklichkeit.
Mr.Johnny3.0Ich war sehr enttäuscht über das Hin und Her in dieser unglaubwürdigen Story!
Fromlowitz7.0 
MissElli5.0 
Ludwig H.4.0 
ssalchen5.0Tatort goes Inception – ist es nun eine Traum, oder es ist es keiner. Verpackt wird das in ein klischeebehaftetes Künstlerpaket, das nicht so recht gelingen will. Alles zu durchsichtig, zu vorhersehbar. Wenn die beiden Kommissare plus Assistenten nicht wären, wäre nicht mal Durchschnitt drinnen – so reichts gerade so.
wkbb9.5Die Münchener sind wieder spitze. Mit einem Kalli, der immer mehr, aber dennoch bedächtig, in den Vordergrund kommt und dem fantastischen Münchner Rundfunkorchester. Beim Fall war alles nur geträumt, das wusste auch schon Nena. Und einer der ganz wenigen Tatorte ohne Leiche.
Aussie7.5abgedrehte story, aber spannend, toller soundtrack, starke Bilder (auch wenn es was von einem Drohnenwerbefilm hatte). Der Fall wurde dann aber eher zufällig gelöst durch eine Info, die auch ganz früh schon hätte kommen können.
Trimmels Zipfel6.2Das war wieder zu abgehoben für mich. Die ersten Minuten toll, aber dieses Traumgedöns fand ich blöd.
Latinum6.9 
Mitsurugi4.0 
Spürnase7.4Ein klassischer Tatort, im musikalischen, wie im kriminologischen Sinne. Die Auflösung wirkt leider etwas weltfremd, sonst wird gute Unterhaltung geboten. Das münchener Team gehört auch nach so vielen Jahren noch zu den Besten.
Sparkey7.0 
dizzywhiz8.0 
Christoph Radtke8.0 
fotoharry7.0Mir etwas zu wirres Traum - Erlebnis Plot, wurde jedoch durch Witz und Charme der Kommissare Batic, Leitmayer UND Kalli wettgemacht.
Exi7.5Wie im Frankfurter Tatort der Vorwoche wird auch hier für den Zuschauer mit einer Verschmelzung mehrerer Bewusstseinsebenen gearbeitet, allerdings fällt das Ergebnis schon wesentlich überzeugender aus. Inwieweit die Darstellung der Traumforschung wissenschaftlich genau war, kann ich nicht beurteilen, allerdings wurde das Thema Leistungsdruck bei den Hochbegabten überzeugend rübergebracht. Kriminalistisch war es nicht ganz so überzeugend, da die gefakten Spuren am Tatort nicht als solche erkannt wurden hat schon verwundert. Extrapunkt für den tollen Soundtrack!
speedo-guido6.0 
Kirsten728.5 
xyz7.0 
InspektorColumbo6.0 
Jedi4.5 
hunter19593.0Habe mich ganz einfach nur gelangweilt. Zeitverschwendung.
schwatter-krauser3.0 
dani050213.5 
Herr_Bu7.5Für mein Lieblingsteam etwas enttäuschend, aber dennoch guter Durchschnitt, keinesfalls eine einschläfernde Folge ;-)
Tatortfriends9.0Genialer Tatort wo sich Traum und Wirklichkeit abwechseln und wo der Zuschauer richtig aufgefordert ist mitzuraten. Innovative Inszenierung, modern, mit diversen interessanten Themen wie Leistungsdruck bei Musik und Sport, und moderne Traumforschung. Mir hat der ganze Film extrem gut gefallen, und auch das Team wirkt harmonisch und sympatisch. Schön dass Assistent Kalli auch wieder im Außendienst tätig sein darf und richtig an Charakter gewinnt. Gute Kamera und schöne Bilder im Wald, dazu wunderschöne Orchester-Musik, Kunstturnen, viele schöne Details und einfühlsame Ermittlerarbeit. Weiter so, München! Immer gut für wunderbare Sonntagabend-Unterhaltung.
noti6.5 
claudia5.0 
Kpt.Vallow7.5 
Kalliope4.5Tatort goes Inception - Die beiden grauen Kommissare passen dabei nicht in diese Inzenierung aus liziden Träumen, Fantasie und toxischem Leistungsdruck. Und wenn bis ins letzte Drittel des Tatorts die Leiche noch nicht aufgetaucht ist ... Wendung kam nicht unbedingt überraschend. So künstlerisch wertvoll möglicherweise die Ermittlung durch luzides Träumen war, dieser Ausflug in die Fantastik zwischen Realität und Traum sorgte bei mir für Punktabzug. Umso fulminanter und sehenswerter das große Finale; die (erträumte) Abrechnung. Durchweg grandios auch die Musik. Dafür gebe ich gerne Punkte. Noch einen Gnadenpunkt für Kalli obendrauf.
pasquale8.0Interessante Prämissen und zwar folgerichtige, aber durchaus nicht triviale Auflösung. Interessante Verknüpfung von Musikern und luziden Träumen, den Sportlerschlenker hätte es hingegen nicht gebraucht
Sintostyle4.0Franz und Ivo in Hochform. Leider kann die Geschichte da nicht mithalten. Dafür würde es von mir nicht mal zwei Punkte geben.
blemes6.0 
Stefan5.0 
Adlatus4.8Geht ziemlich sicher als einer der schlechtesten Münchener Tatorte in die Geschichte ein. Die Kommissare versuchen einer Story Halt zu geben, die ihre Bodenhaftung verloren hat. Wer diesen Tatort verschlafen hat, hat nichts verpasst. Einziger Lichtblick, der Soundtrack vom Münchner Rundfunkorchester.
Windpaul5.0 
lotta1.0 
Ganymede3.5 
diver7.0Etwas strange, aber Batic und Leitmayr mit einem wie immer goldigen unterschwelligen Humor
thwasu7.5 
Der anständige Andi7.0 
Scholli3.5Nicht mein Fall, Lichtblick ist die starke Leistung von Jara Bihler.
Miss_Maple4.0 
Kreutzer7.0 


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