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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die dritte Haut

(1170, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.02143
bei 196 Bewertungen
Standardabweichung 1.72752 und Varianz 2.98434
Median 6.4
Gesamtplatz: 805

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NameBewertungKommentar
minodra7.3Thema Miethaie und Wohnungsnot spannend umgesetzt. Dass Rubin und Karow eine Affäre haben, macht das Team nicht sympathischer!
brotkobberla4.0Was soll am Stadtleben reizen? Heute ist alles aufs Tablett gekommen, was abschreckend ist. Ein Hoch aufs Land! Der Fall war jetzt so spannend nicht. Warum der kurze Bums in der Wohnung? Warum die Sozialromantik? Karow ein Arschloch als Chef wie immer. Die schöne Großstadtwelt!
Nordmann5.0 
Grompmeier5.5 
Milski6.8 
KikiMuschi8.0 
Seraphim5.5 
Noah7.0Sehr gute Geschichte, leider ein wenig spannungsarm erzählt.
ambler6.0Nicht sehr originelle Geschichte - aber mit Maske, sehr gut, endlich mal. Und voller Klischees und vorhersehbaren Tätern
Trimmel6.0 
InspektorRV6.4 
leitmayr_fan6.0 
terrax1x19.0 
dizzywhiz3.0 
Joekbs5.5 
Illi-Noize6.0 
MMx7.0 
Jahreszeiten7.3 
Traubenbaum1.0 
TobiTobsen6.3„In den meisten Fällen ist die Todesursache eines Menschen sein Leben.“ Der 13. Fall von Karow&Rubin in guter, fast (auch Zeit-) dokumentarisch angelegter Milieustudie über den Wohnungsmarkt in Berlin, in der nun auch Corona mit Masken angekommen ist. Der Fall an sich ist -trotz gutem Whodunit- dennoch sehr spannungsarm und langatmig. Während Karow&Rubin die ein oder andere Nummer schieben hat sich Assistentin Anna Feil hat sich nach Bielefeld versetzen lassen. „Nicht abgeholt, obwohl bestellt, dieses Gefühl heißt Bielefeld.“
T-Shirt7.8Das wichtige Thema Wohnungsnot und Verdrängung wurde lebensnah und ergreifend dargestellt - aber die Inszenierung des Kriminalfalls kam leider ein wenig träge daher. Und warum siezen sich die Ermittler eigentlich noch immer, obwohl sie mittlerweile sogar Sex haben?
dakl7.2 
Nik6.0Frostiges Berliner Sozialdrama, sehr auf Realismus bedacht. Nur ein bisschen spannender hätte es sein dürfen.
Nase6.5 
portutti0.5 
tototo714.5Diese TO-Folge arbeitet sich mühsam am Berliner Mietmarkt ab, ohne dabei wirklich zu berühren. Der Fall war vorhersehbar und öde. Corona ist über die allgegenwärtigen Masken sichtbar, wird aber nicht unnötig thematisiert. Teils schwer verständlich.
Robert804.0 
KarlHunger4.4 
1-2-Polizei7.0Der Fall etwas schleppend, daür viel Sozialkritik, die allerdings unausgewogen dargestellt und dazu übertrieben wirkt.
tatortoline6.5Mäßig spannend. Das Bild der Mietproblematik wichtig und richtig, aber nicht gerade "neu" dargestellt. Die Sexszene zw. Karow und Rubin unpassend und geradezu ärgerlich. Die Bilder der realen Wohnungslosen eigentl. toll, aber da es schon im Kölner TO gemacht wurde, hatte es nicht mehr denselben Effekt.
Kalliope5.4Mietpreisbremse in Berlin? Dieser TO wurde schon vor der Erstausstrahlung von der Realität eingeholt. Dieser TO hat versucht auf mehreren Ebenen die Moralkeule zu schwingen: Gentrifizierung, "Gastwohnungen", überlastete LKA-Assistenz zieht nach Bielefeld, Immobilienspekulation, selbstaufheizende Firmenringkonstrukte, Obdachlosigkeit etc. etc. Der Berliner TO kennt nur Verlierer. Mit der On-Off-Beziehung verlieren Rubin und Karow die wenigen verbliebenen Respektpunkte. Immerhin, ein bisschen Ermittlungserfolg - obgleich TäterIn schon sehr früh durch die Inszenierung und Personenkonstrukte erahnbar war. COVID-Pandemie durfte ganz offen eine Nebenrolle spielen. Doch wie/was/wann die Maskenpflicht gilt/galt, passt nicht so ganz zusammen ...
grEGOr6.0 
Schimanskis Jacke4.5Kölle opjepasst! So kann man Sozialkritik im 21. Jahrhundert im TO verpacken! Aber langweilig ist´s trotzdem. Und sogar so, dass es am Schluss irgendwie auch egal war, wer nun wen warum um die Ecke gebracht hat. Die 2 bemerkenswertesten Szenen waren die, in denen eine Anlageberatung unter Kollegen direkt in ein Quickie überging und die, in der bei einer türkischstämmigen Familie Jaques Brel im Hintergrund lief. Auf solche Ideen muss man auch erst mal kommen...
Volker818.0 
Miss_Maple8.0 
fotoharry3.0Meiner Meinung wurde zuviel Sozialkritik in zuvielen Bildern festgehalten. Warum poppen die Kommissare und siezen sich dann noch? Ich hätte lieber mehr Normalität anstelle trunkenem gehopse auf der Couch.
donnellan7.0 
MacSpock5.0 
Vinzenz067.5 
Mdoerrie8.0 
misterdoogalooga6.7Der Fall an sich nicht so schlecht - aber das Ermittlerteam nach wie vor unsympathisch. Die beiden will man nicht gemeinsam im Bett - und auch nicht gegen die Türleiste gepresst sehen. Das Thema Obdachlosigkeit wurde vom Team Köln vor ein paar Wochen besser gelöst
Nic2346.5 
Waltraud4.0 
joki6.0 
Andy_720d5.0Das Böse fährt AMG. Sonst keine Erkenntnisse. Selbst die Szenen, die berühren sollen, wirken konstruiert. Ja, die Wirklichkeit mag großteils so sein. Filmkunst jedenfalls war abwesend.
Vosen8.0 
fabian4564.0Der Fall an sich war mittelmäßig. Abzüge gibt es u.a. für die zu aufdringlich vermittelte sozialkritische message sowie den Sex zwischen den sich kumpelhaft siezenden Kollegen.
InspektorColumbo6.0 
jogo6.8Krasse, düstere Miethaistory, bedrückend und recht realistisch ausgearbeitet. Der Mordfall schleppte sich allerdings zäh dahin. Am Ende gab's viele Verlierer. Karow und Rubin als Lust-Pärchen, da muß man auch erst draufkommen.
Ludwig H.7.0 
TatortLK6.0Zeigt super die Hintergründe und kriminellen Machenschaften, wenn für alle zu wenig Wohnraum da ist. Die Einblendungen von realen Betroffenen machen aus dem Krimi eine Doku. Es fehlt dem Tatort daher an Spannung. Für mich der erste Tatort mit Masken!
MKMK4.0Viel Kritik am Berliner Miet-"Markt" - ganz wenig Krimi. Das reißt auch Karows Coolness (O-Ton: "In den meisten Fällen ist die Todesursache eines Menschen sein Leben.") inklusive Türrahmen-Quickie mit Rubin nicht raus. Eine Zeit lang leidlich unterhaltsam, richtig blödes Ende.
Rawito4.8 
schnorchel18129.0Super, ich kritisiere ja immer zuviel Psychoprobleme, hauptsächlich bei den Ermittlern. Dieser Tatort ist sozialkritisch und eine sehr gute Milieustudie! Auf die Sexszene hätte man verzichten können
holubicka8.0Aktuelles brisantes Thema: Mieterfreisetzung und Wohnungsnot mit Sozialkritik. Ruhige Ermittlung mit widerwärtiger Auflösung. Karow mal wieder als Fiesling dargestellt.
Cer6.5Als Sozialdrama mit dem Ziel der Gesellschaftskritik gut, hätte trotzdem mal wieder gerne einen schnöden Krimi.
Bulldogge6.5 
Jürgen H.4.5Dieses Jahr wurde "Wie alle anderen auch" ausgestrahlt. Ein "Tatort" der Extra-Klasse, wie ich finde! Der Zuschauer konnte sich in das Leben von Obdachlosen einfühlen, und damit war dieser Film sehr nahe an dem dran, was die Realität sein mag. Nun also "Die dritte Haut", der auch Obdachlosigkeit einbindet, und wie es dazu kommen kann. Was diesem Film aber fehlt ist der Krimi-Aspekt. Viele Nebenschauplätze werden abgegrast, und das Eigentliche nur wie nebenbei gezeigt. Dadurch geht viel verloren, was möglich gewesen wäre. Schade! Immerhin gut gespielt, und irgendwie wird deutlich, warum sich möglicherweise die von Meret Becker verkörperte Figur in Bälde verabschieden wird...
jdyla6.0 
os-tatort6.0 
qaiman8.0Bewegend.
Vlado Stenzel4.5 
Bird353510.0 
Potus4.5Zu überambitioniert. Aber Lokalklorit. Kommissare "over the top".
Oekes7.0 
Revilonnamfoh6.0Thema Miethaie in Berlin. Gesamt so la la umgesetzt hätte durchaus spannender sein dürfen.
Torsten8.0 
walter8002.0Von dem undeutlichen Genuschel habe ich nur die Hälfte verstanden; nicht nur die Masken waren schuld daran. Acht Punkte Abzug dafür. Außerdem habe ich weder den Schluß noch den Filmtitel kapiert.
RF15.0Interessantes und brisantes Wohnungsthema plätschtert so dahin mit Kommissaren, die nicht gerade Sympathieträger sind.
TheFragile6.5 
kringlebros7.0 
Weiche_Cloppenhoff3.0Nur wenig unterhaltsam
Roter Affe6.0Gutes Thema, Klasse Einblendungen von Schicksalen, die Sexnummern der Kommissarin ziehen sich wie ein roter, überflüssiger Faden durch die Folgen. Am Ende eine gute Lösung.
Püppen6.8So ein Großstadtelend – was bin ich froh, in Sulzbach und Laatzen zu wohnen. Das Dokumentarische hat dem Fall gut getan, das gemeinsame Erwachen der Ermittler eher nicht.
Celtic_Dragon6.0Nicht so prickelnd, obwohl der Hintergrund "Irgendwann ist jeder bereit für eine Wohnung alles zu tun" schon dramatisch geworden ist.
refereebremen6.0Mehr Sozialdrama als Krimi, passender Titel zur Entmietung, passende Bilder vom Bezirk Wedding. Viele erschreckende Einblendungen Alleingelassener lassen den Zuschauer nachdenklich zurück. Die Folge ähnelt sehr dem Kölner "Wie alle anderen auch". Endlich werden die Corona-Maßnahmen zutreffend durchgehend umgesetzt. Dass Nina Rubin am Ende eine versuchte Strafvereitelung im Amt begeht, ist ein No-Go und gibt dicken Abzug. In der Form ist Ihr baldiges Abdanken vom Tatort kein Verlust. Ansonsten eine gute Berliner Folge!
mauerblume6.5 
Reeds5.9Ich finde die Idee, Corona mit reinzubringen, nicht schlecht, aber wenn die Maßnahmen in Berlin so umgesetzt werden wie gezeigt, müssten sie dort einen Cluster nach dem andren haben... (aber schon klar, man kann die Schauspieler nicht ununterbrochen mit halb abgedecktem Gesicht reden lassen). Ansonsten ambitioniert, aber vielleicht zu viel gewollt. Sex Rubin-Karow eher überflüssig.
TSL4.0 
NorLis9.1 
diesberg4.0 
Sparkey6.5Aktuelles Thema Wohnungsnot, das zur Zeit alle umtreibt. Positiv auch, dass die Corona Pandemie endlich auch mal thematisiert wurde, auch wenn der Mund-Nasen-Schutz nicht immer konsequent getragen wurde, aber so ist es halt auch im realen Leben. Die insgesamt sehr düstere Atmosphäre des Falls war aber leider mehr Sozialstudie denn Krimi und so kam relativ wenig Spannung auf. Die Beweggründe der Tat waren aber auch leider zu klischeehaft. Merkwürdig auch der Quickie von Carow und Rubin und trotzdem bleiben die beiden beim ‚Sie‘. Muss man/frau vielleicht auch nicht verstehen. Insgesamt verschenktes Potential bei dieser Folge.
geroellheimer3.0 
schaumermal2.5 
Vogelic8.0Realitäts Tatort,Karow einsame Spitze.
Elch1547.0Ein Sozialdrama Thema Wohnungsnot und Entmietung fast schon ein guter Dokumentarfilm, nur dafür die gute Note. Teilweise unverständliches Genuschel mit schlecht gemachten und zu schnellen Untertiteln. Mit Karow als Chef würde ich mich auch nach Bielefeld verstzen lassen. Beachtenswerte Schlussszene wie Rubin das Büro wortlos verlässt.
blemes6.0 
Benjamin8.0Gelungen
Puffelbäcker3.0Diese Folge war geprägt von Langeweile und dramaturgisch nicht nachzuvollziehendem Geschlechtsverkehr in unbequemer Position. Und der war auch langweilig. Die Punkte sind fürs gute Meinen.
flomei6.5 
schwyz6.0Wirkt mit realen Statements, dem Einbezug von Corona und der Bildsprache zuweilen wie eine Sozialdoku über Miethaie und Wohnungsnot. Als solche durchaus erkenntnisreich, eindrücklich und gelungen. Der Krimianteil ist eher bescheiden und nicht sonderlich spannend. Auch mit den Ermittlern wird man nicht warm; und das liegt nicht nur an der kaputten Heizung in Rubins Wohnung.
alumar7.0 
stevkern6.0 
Stefan6.0 
Ticolino7.4Ernst und leider extrem aktuell, und auch das Thema "Corona" wurde gut eingefügt; Punktabzüge für das etwas unklare Ende und dem unnötigen Techtelmachtel des Ermittlungspersonals (was zudem deren bisherigen Rollenbiografien ziemlich widersprach).
ARISI5.5 
wuestenschlumpf6.5Gutes und wichtiges Thema, leider selbst mir etwas zu dick aufgetragen. Dafür war der Fall an sich leider zu durchsichtig. Und Karow polarisiert halt...
uknig227.0Mehr Sozialdrama als Krimi und in der üblichen Tatort-Zeitlupe gedreht, aber dennoch ein teilweise packendes Stück über Mietwucher und Immobilienspekulanten.
gosox20007.5 
zuff12.0Null Spannung. Hab das erste mal seit sehr langer Zeit nach der Hälfte aufhören müssen. Daher ist meine Wertung sicher etwas verzerrend, aber das nehme ich mir mal raus.
Der anständige Andi8.0Die Themen scheinen den Drehbuchautoren langsam auszugehen. Also kommt zum gefühlt tausendsten Mal ein Tatort bei dem Obadachlosigkeit thematisiert wird. Nichtsdestotrotz ist das eine gelungene Folge, denn bei aller Sozialkritik wird nicht vergessen einen interessanten Kriminalfall zu erzählen. Auch die Dynamik zwischen Rubin und Karow hat eine nicht ganz unerwartete Wendung genommen. Mal sehen wie das weitergeht...
Küstengucker8.4 
alexo3.0So traurig und realitätsnah das Thema war,ein Krimi war das nicht. Dazu der cholerisch Kotzbrocken Karow. Das war nichts für mich.
Alfons6.4 
zwokl6.5 
agatha147.0 
arnoldbrust10.0 
bontepietBO3.2Dieser Tatort aus Berlin erreichte nicht annähernd die Klasse der Kölner Episode "Wie alle anderen auch". Die Handlung plätscherte eher langweilig dahin und packte mich auch nicht emotional. Zu viele Teilaspekte wurden ineinander geschachtelt, und am Ende säumten nur Verlierer den Weg. Immerhin wurden endlich einmal nicht der Corona-Alltag ausgeblendet und die Dialoge nicht mit Klangbrei überzogen. Prima. Dass aber der RBB die Identität Karows, die sich in der 4. Folge zart angedeutet hatte, so verbiegen musste, dass am Ende ein völlig deplatzierter Macho-Quickie mit der gesiezten Kollegin stand, stimmte mich am Ende doch nachdenklich. Hat da jemand kalte Füße bekommen ?
woswasi6.0geh so. masken finde ich gut, sind ja eine art zeitdokument.
Arlemer6.0 
jan christou7.0 
zrele6.5 
Utrechtfan4.0Langweilig.
axelino5.0 
krotho6.0Bedrückende und sehr realistische Einblicke in die zT katastrophale Wohnungsmarkt-Situation in deutschen Großstädten. Der Fall an sich und die Kommissare - vor allem Rubin - sind eher belastend denn eine Bereicherung.
regulator4.5 
Paulchen7.2 
Ralph7.0Eine gute Folge aus Berlin, bei der mir zwei Dinge nicht gefielen, vor allem, dass die Kommissare nun unbedingt kurz vor Schluss noch Sex miteinander haben müssen...
Paschki19776.3Zu viel Moral-Keule und zu wenig Tatort. Allenfalls Mittelmaß
Kliso5.0 
Trimmels Zipfel7.0Wieder musste ein aktuelles Thema auf Teufel komm raus in einen Tatort-Story gepackt werden. Die Umsetzung leider nicht so gut gelungen. Da hilft auch der Quickie der Kommissare nicht. Nett anzusehen, aber leider zu vorhersehbar.
mesju8.5 
sakulan4.5Eine wenig gelungene Mischung zwischen spzialkritischer Reportage über den Berliner Wohnungsmarkt und eines Kriminalfalls. Überflüssige und unpassende Sexszene.
Ch7.0 
Ganymede4.0 
fbmy6.0Trostlose (Wohnungs-)Tristesse, darf man zeigen. Unpassender Not-Sex, fürs Ego - oder warum das? Nicht spannend, eher dröge. Aber das Thema ist wichtig, sehr wichtig.
Gotteshacker6.5Gute Einblicke ins Mietwucher-Geschäft und in die Not der Mieter. - Schade, dass damit zwei Kinder vermutlich ins Heim abgeschoben werden, weil niemand für sie aufkommen kann. Und weil deutsche Behörden unter anzustrebendem „Kindeswohl“ etwas anderes verstehen als eine intakte Familie. - Warum müssen, nach Lessing/Dorn und den Freiburgern, wieder zwei Kommissare zusammen ins Bett gehen? Das war überflüssig wie ein Kropf.
Mitsurugi5.5 
White eagle7.5 
overbeck6.5 
schlegel4.5Extrem unsympathische Ermittler vor dem Hintergrund des angespannten berliner Wohnungsmarktes. Hat irgendwie nicht gezündet.
falcons818.0 
Häkchen4.0 
Eichi6.5Interessantes Thema über Luxussanierungen in Berlin, bei welchen alteingesessene Mieter nur verlieren können. Leider ist die notgeile Rubin wieder mal ein einziges Ärgernis.
Zephyr6.0Ein Tatort mit viel Sozialkritik, das hat mir durchaus gefallen. Insbesondere die ersten 45 Minuten waren gut und spannend, danach wurde es aber deutlich langweiler, sodass bei mir am Ende bei der Täterüberführung die Luft raus war.
wkbb6.5Ein gutes Thema, aber nur mau umgesetzt, schade. Dabei wäre mit einem anderen Team soviel mehr drin gewesen. Gefallen haben mir z.B. die Einspieler in denen die Probleme einiger Mitbürger gezeigt wurden.
jogi8.0Ganz gut, aber ein Punkt Abzug für die völlig überflüssige Liebesszene der beiden Kommissare.
DerHarry3.5Eigentlich wichtiges Thema, aber viel zu plakativ dargestellt. Kriminalfall als solcher auch nicht der Kracher. Immerhin ist Leben im Team… *hüstel*
hogmanay20086.5 
MissElli7.0 
Fromlowitz7.5Täter hatte ich richtig getippt, fand den Tatort trotzdem gut. Mal ein anderes Thema.
mr.smuuud5.5 
Algo8.1 
ziwa4.2 
dg_6.0 
ruelei0.0Mannomann! Maskengenuschel, aber politisch korrekt! Kommissar-Sex sowas von überflüssig.
Schlaumeier6.5 
oliver00017.0Nicht ganz neue Thematik, aber hochaktuell. Sehr authentisch, auch dass die Corona-Lage thematisiert wurde. Abzüge für das Ende – wie kann Rubin allen Ernstes die Ermittlung beeinflussen wollen?
Thiel-Hamburg7.0Ein Panoptikum holzschnittartiger aber nicht unfein herausgearbeiteter Charaktergraustufen. Der Drehbuchautor hat sich so sehr um facettenreiche Vielfalt bemüht, dass man die Checkliste und das Reißbrett automatisch mit im Kopf hat. Den Mörder habe ich als geübter Tatort-Gucker beim ersten tiefen Kamerablick in die Augen sofort richtig vermutet - was aber den durchaus berührenden und interessanten Verlauf der Geschichte dennoch nicht langweilig gemacht hat. Ich mag ja Episoden, in denen es viele mögliche Täter und eine gewisse Akkumulation gesellschaftlich relevanter Themen gibt. Und an beidem mangelt es in dieser Folge nicht. Die zwischengeschnittenen Wohnungssuchenden sind eine gute Idee, die aber etwas seltsam aufstößt, weil es eben vor wenigen Monaten erst aus Köln etwas sehr vergleichbares gab. Diese triebhafte Promiskuität der Frau Rubin nervt.
Spürnase6.4Ein Tatort mit aktuellem und brisantem Thema. Er ist sicher kein Highlight der Reihe, aber durchaus sehenswert und unterhaltsam.
Kirsten728.0Solide
Cluedo5.0Wenig interessanter Tatort zu einem eigentlich spannenden Thema.
Kpt.Vallow3.5 
ssalchen5.5Nicht der erste Tatort, der das Mietenproblem in Berlin thematisiert. Nd wieder mal dürfen die Klischees nicht fehlen, wenn auch die böse Vermieterin als türkische Mama nicht so recht ins Bild passen wollte. Rubin und Karow ermitteln recht solide, Karow wie geht wie gewohnt mit dem Kopf durch die Wand, bis das Rätsels Lösung bald augenscheinlich wird. Das private TechtelMechtel der beiden ist dagegen etwas deplatziert.
Franzivo6.0Keine besonderen Vorkommnisse, im Nordosten nichts Neues. Doch: Die beiden Kommissare hatten Sex. Vielleicht auch mal bei Faber?
Tatort-Fan7.5Der erste (und einzige?) Corona-TATORT: Traurige und fast dokumentarisch erzählte Geschichte über Entmietungen und Zwangsräumungen, in vielen Details wohl sehr nahe an der Realität. Dafür sehe ich auch darüber hinweg, dass die eigentliche Krimi-Story eher dünn ist und zwischendurch ein wenig Leerlauf hat. Die reingeschnittenen Szenen mit echten Obdachlosen und Wohnungssuchenden haben mich sehr berührt. Durchweg sehr gute Schauspielerinnen und Schauspieler (insbesondere Berit Künnecke als Jenny Nowack). Jetzt stehen nur noch zwei Folgen mit Meret Becker aus und ich weiß schon jetzt, dass ich sie - bei aller Vorfreude auf Corinna Harfouch - als TATORT-Kommissarin vermissen werde.
Finke6.0 
Titus7.2 
Latinum7.5 
kohlmi5.9Am Anfang fand ich die Folge noch recht ansprechend, was sich dann aber zunehmend abflachte. Die Beziehung der Kommissare mit der Ansprache 'Sie' wirkt krotesk lächerlich und auch der Plot konnte nicht halten, was er versprach: Anstatt die Schuld der Wohnungssituation der Politik darzustellen, wird sich auf Geschwurbel darum herum konzentriert.
Mr.Johnny7.1Es gab schon bessere Fälle des Berliner-Teams. Aber berührend war der sozialkritische Aspekt auf jeden Fall.
Tempelpilger6.2 
homer4.0 
balou0.0Alleine schon, weil es widerlich ist, der zottelig-verlebten Frau Becker immer wieder bei ihren Kopulationsversuchen zusehen zu sollen.
Converge7.0 
ernesto6.5 
rodschi6.0Frei nach Reinhard Mey: Er hieß Robert Karow, und er sagte, er wäre Polizist Das war ein Klasse-Typ, der wusste immer gleich, was Sache ist Der kannte das Bermuda-Dreieck, der kannte die Frauenwelt Anna war knappe zwanzig und sie flüchtete nach Bielefeld...
Exi7.0Ein deprimierender Sozialtatort, der die aktuelle Wohnungsproblematik in Großstädten wie Berlin glaubhaft darstellt. Allerdings wäre das Thema in einer Doku besser verpackt gewesen als in diesem manchmal etwas dahindümpelnden Tatort. Mark Waschke als Karow wieder einmal hervorragend unsympathisch, der Quickie mit der Kollegin nicht ganz nachvollziehbar.
usedompinguin6.4Recht langatmig, aber bedrückend und mit tollem Ermittlerteam
nat78.5 
adlatus6.5Die Mietproblematik kann man schon spannender und ergreifender erzählen. Affäre überflüssig. Das geht besser.
Christoph Radtke6.0 
diver8.0Spannend mit viel guten Ideen und sehr glaubwürdig umgesetzt.
DetektivFlamingo8.0 
Sintostyle9.0Berlin stark wie immer, finde es jetzt schon schade, dass Rubin geht. Aktuelles Thema mit den Miethaien.
Bohne7.5Eine Sozialstudie wie wir sie aus den 1970er-Jahren kennen. Was muss das für eine Angst sein, wenn man nicht weiß, ob man in ein paar Wochen noch ein Dach über dem Kopf hat? Erst recht, wenn man Kinder hat. Ein ergreifender Film.
noti7.0 
claudia7.0 
lohmar12.0 
Harry Klein6.0In einem erstaunlich konventionellen Drama arbeitet sich der Berliner Tatort an jedem irgendwie denkbaren Aspekt der Mietmisere ab. Wucher, Wohnungsmangel, Obdachlosigkeit... Das kann man sich durchaus ansehen, aber etwas dröge ist es schon geraten.
Junior6.0 
Kirk3.0Als Sozialkritik gut, als Krimi langweilig
l.paranoid5.0 
Tatortfan926.0 
tomsen27.5 
Herr_Bu6.5Ein brisantes Thema, aus dem man mehr hätte machen können.
Hochofen5.5Es sind dünne Linien zwischen Sozialkritik, Sozialromantik, Sozialkitsch und Sozialporno. Die völlig unmotivierten "Zitate" von Obdachlosen waren die klarsten Anzeichen dafür, dass es hier sehr in Richtung Sozialkitsch ging. Für den Porno sorgten die Kommissare. Auch sehr unmotiviert.
speedo-guido6.0 
Tracy4.0 
malzbier596.5 
HSV6.5 
peter7.5 
Nöppes8.1 
Haferkamps Enkel6.7 
Aussie5.0Ein gesellschaftspolitisch relevantes Thema macht noch keinen Tatort: schwach. Das gilt auch für die Kommissare.Bleibt zu hoffen auf einen Tatort aus Bielefeld (mit Anna Feil).
schwatter-krauser4.0 


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