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Heute ist der: 02.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Herr des Waldes

(1162, Hölzer)

Durchschnittliche Bewertung: 6.98059
bei 237 Bewertungen
Standardabweichung 2.18625 und Varianz 4.77971
Median 7.5
Gesamtplatz: 275

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NameBewertungKommentar
minodra8.0Psychogramm mit zu unrealistischen Bezügen zu den Ermittlern. Dennoch spannend erzählt und sehr gute Leistung von Wiesinger!
TobiTobsen7.6Guter, spannender, unterhaltsamer und temporeicher 2. Fall von Hölzer& Schürk aus Saarbrücken, der zu einem Teil nahtlos an den ersten Fall anknüpft (Thematik um Schürk‘s Vater). Gute Haupthandlung um den französischen Einsiedler, mit atmosphärisch überzeugender Waldkulisse, gutem Thrill und interessanter Auflösung. Zum Schluss gibt’s dann wieder nen Cliffhanger... Torsten Michaelis (Ex-Chef von Lindholm) als Adam Schürk‘s Vater etabliert sich nun also auch in Saarbrücken...
brotkobberla7.5War ja ganz interessant aber nach einem Jahr einen alten Fall aufzurollen, der beim letzten Mal nicht beendet wurde, ist schon sehr sportlich. Wieder die persönlichen Sachen eines Kommissares wurden hier ausgelutscht. Insgesamt aber trotzdem weider ein spannender Fall mit einem gutem Ende im Wald. Was damals eigentlich wirklich in der Garage war, habe ich aber immer noch nicht erkannt. Zum Schluss ja wieder ein offenes Ende ... na dann auf zum nächten Jahr
Nordmann5.0 
kappl10.0 
dizzywhiz10.0 
fbmy9.0Showdown!
Oekes6.0 
KikiMuschi9.5 
Seraphim7.0 
fabian45610.0I loved it!
Trimmel8.5 
Kirk8.5Der Tatort entwickelt sich, spannende Folge
MMLuis6.0Schlimm, diese unverständlichen Dialoge. Ewig dieses Genuschel.
mecker3.0Geschichten aus der Anstalt!
agatha143.5 
Volker818.0 
Jahreszeiten7.0 
regulator8.0 
tototo717.5Ambitioniert verfilmte spannende Tatortfolge. Insgesamt etwas überladen, somit wurde auch das Motiv des Täters etwas schwach beleuchtet, aber sehenswert.
Kpt.Vallow10.0Packend!
walter8000.0Viel unverständliches und atemloses Genuschel, nichts von der Handlung verstanden. Dazu ein unglaubwürdiges Team und widerlich unbeherrschte Ausraster. Diese Art von Regie kann ich nicht ausstehen.
Robben1010.0 
Robert805.0 
T-Shirt4.8 
LAutre081510.0 
Karpatjoe9.5Ganz stark
Traubenbaum5.0 
Dr. Lächeln9.0 
portutti9.0 
Königsberg9.5Nach starkem Einstand eine noch stärkere Fortsetzung, 'Saarbrigge' macht Spaß. Hochspannender Thriller, der mich an den Bildschirm gefesselt hat. Minimaler Abzug für die insgesamt etwas überladenen Zusammenhänge. Ich freue mich auf Fall Nummer 3.
grEGOr2.0 
Joekbs7.0 
misterdoogalooga7.0Das Männerteam Saarbrücken ist gut. Aber die weiblichen Assistentinnen gehen gaaaar nicht. Die spielen wie Laienschauspieler. Der Fall einigermaßen ok, leider ist rasch klar, wer der Mörder ist. Zahlreiche Logikfehler verhindern, dass man mit den Figuren mitleidet. Das Motiv des Mörders wirkt in diesem Fall ein bisserl sehr aus der Luft gegriffen. Holladrio, töten wir halt ein bisserl...das ist schwach. Zudem nimmt man Kai Wiesinger den Psychopathen nicht so recht ab – das ist eher unfreiwillig komisch. Der Mann ist in Komödien besser aufgehoben.
Noah8.5 
os-tatort7.0 
krotho9.0Starker Tatort ! Spannend und sehr lange unklar, wer der Täter ist. Dazu eine großartige Rahmenhandlung mit einer fesselnden Familien- und Kindheitsgeschichte. Wohltuende Abwechslung zu den vielen ‚08/15-Drehbüchern‘ Gerne mehr von diesem Ermittler-Team und den Autoren.
Püppen7.2Leider ist dieser Fall völlig überfrachtet mit seriellem Erzählen, Teambuilding, Psychosen, visuellen Effekten und grenzüberschreitenden Themen. Das Team im Palu- und Stellbrink-Kosmos bleibt aber defintiv sehenswert.
schlegel5.5Wie im ersten Fall durchaus spannend. Die Ermittler, allen voran die Damen, nach wie vor unsympathisch. Und dann noch diese Fortsetzungs-"Dramatik", hat im Tatort eigentlich nichts zu suchen.
dakl7.5 
Ralph9.0Ein Jahr Warten hat sich gelohnt. Saarbrücken hat ein tolles Duo gefunden. Und die Geschichte ist noch längst nicht auserzählt. Wunderbare Bilder bringen ein Sahnehäubchen. Da fehlt nicht mehr viel.
McShop1.5 
clubmed8.9 
Küstengucker9.0 
Kliso8.0 
schaumermal1.5 
Nik6.0An der Saar schenkt man sich nix... Wie schon der erste Fall düster und eher von der harten Sorte, aber noch nicht 100-prozentig überzeugend. Zunächst sehr routiniert und durchschnittlich erzählt, doch dann kam über den Vater ein ordentlicher Schub in die Handlung. Da wurde es denn auch psychologisch interessant und spannend.
Nic2347.5Ich weiß nicht... Die beiden Kommissare sind ganz gut, aber die Stories/ Fälle sind ein bißchen drüber
yellow-mellow8.0Nur Kaputte! Das mag ich. Sehr solide Psychopathenfolge. Und das erste Mal, dass es einen Tatort mit einem Cliffhanger gibt. Jetzt bin ich tatsächlich gespannt auf die nächste Folge aus Saarbrücken.
bontepietBO9.5Zu lang war der Abstand zwischen den ersten beiden Folgen, um sich sofort rein zu fühlen, zu voyeuristisch die Darstellung der Opfer. Dennoch war der 2. Fall des genialen Ermittlerteams Hölzer/Schürk noch besser als die Premiere. Ein kleines Meisterwerk in Bild und Ton mit einem Spannungsbogen, der nicht leicht auszuhalten war. Schade, dass es erst in einem Jahr weiter geht, ich wüsste ein paar Tatort-Teams, die ich gerne gegen die Jungs tauschen würde.
dogvk10.0 
speedo-guido8.5Top! Endlich mal wieder ein typischer Psychopath
Finke4.0 
Jürgen H.5.5To be continued... Das wäre etwas für einen Mehrteiler mit einer Folge pro Woche. So muss sich der Zuschauer neu in die Geschichte einfinden. Zwischenzeitlich gab es ja eine lange Pause. Der Fall für sich offenbart ein Überraschungsei nach dem Anderen, wobei ich das einfach zur Kenntnis genommen habe. Insgesamt ein solider Krimi, der zu viel will und im Endeffekt zu konstruiert wirkt.
MKMK8.0Ein grausamer Mord, ein stummer Sonderling im Wald und zwei Psychopathen - Roland Schürk alias Torsten Michaelis und Peter Lausch alias Kai Wiesinger stehen sich da in nichts nach: Der Tatort trägt dick auf, liefert aber einen packenden und kurzweiligen Krimi. Die Saarbrücker Kommissare machen weiter Spaß.
InspektorColumbo5.0 
Roter Affe5.0Sonderbares Team, reden jetzt miteinander, der Vater zeigt den Täter zeitig auf. Die Frauen im Team, also deren Verhalten, sind unerklärlich. In Summe aber spanend und unterhaltsam.
joestrahl2.5abstruse Handlung - das Drehbuch und die Regie wollten zu viel, das geht meist in die Hose - die Stories mit dem Vater eines der Ermittler und dem stummen Waldschrat schraubten sich ohne Sinn um die sehr dünne Haupt-Tatachse
Pumabu7.4Der Mörder war zu schnell klar und die Story mit dem Vater nimmt zu viel Zeit in Anspruch und es scheint so, als ob die noch in weitere Folgen einbezogen wird. Sonst wäre das neue Team und dieser Krimi eigentlich gute Unterhaltung
Thiel-Hamburg7.0Durchaus in einzelnen wenigen Phasen sehr, sehr, sehr wirkungsstark! Diese Phasen sorgen dann auch für die insgesamt gute Wertung. Aber auch mit einigen Stanzen. Der Fall wirkt interessanterweise gleichzeitig hektisch runtererzählt und elend langsam. Insgesamt sind gute Ansätze da, die allerdings von manchen Stereotypen und gelegentlich falscher Schwerpunktsetzung schnell wieder ins eher "gewöhnliche" hinuntergezogen werden. Die "Beziehung" der beiden Kommissare zueinander bietet noch viel Potenzial, es schwebt aber ein Hauch von Dräuen über dieser Folge, dass der Funkenschlag des Piloten schon weitgehend verglüht sein könnte. Warten wir es ab!
InspektorRV8.5 
Alfons6.2Ich mag die zwei Kommissare nicht.
Vosen6.0Ziemlich krude, völlig überfachtete Story, auch die Geschichte mit Schürks Vater nervt. Saarland und Tatort passt irgendwie nicht zusammen
Haferkamps Enkel7.0 
jdyla9.3 
Sonderlink6.0Aus der Reihe „Der fantastische Film“: Unglaubliches Zusammentreffen bizarrer Charaktere mit merwürdigsten Koinzidenzen, so weit hergeholt, dass die Kommissare den ratlosen Zuschauern den Tathergang erklären, weil sonst niemand durchblickt. 
Tatortfan928.5 
ziwa5.0Krass. Erst um die 8. Dann die letzten 20 Minuten auf die Hälfte runtergestuft. Einfach zu krank. Dann aber wieder auf 5, wegen des Cliffhangers. Interessante Erzählweise.
Cer4.5Sorry aber das war nix...alles viel zu extrem, überzeichnet und mit privaten Verstrickungen. Da wünsche ich mir Kappl und Deininger zurück...
MMx7.0 
holubicka9.5Brutaler Mädchenmord von einem psychopathischem Serienmörder. Durch Wendungen hochspannend. Die Geschichte von Schirks Vater sehr gut eingeflochten. Gute Kamera.
Laser6.0 
Thomas645.0 
mr.smuuud8.8Spannender Fall
fotoharry8.0Recht spannender Tatort, indem auch mal private Probleme der Kommissare sehr gut in den Film eingebunden wurden bzw in den nächsten übertragen werden. Einzig die zu schnelle Genesung des Vaters (ehemals Lindholms Chef) innerhalb eines Tages überraschte mich.
Revilonnamfoh8.1Geht gut weiter mit Saarbrücken, gute Story + gute Nebenstory mit dem Koma-Vater das hat gepasst. Mal sehen wie das mit dem "lieben netten" Vati so weitergeht.
NorLis10.0 
Bird353510.0 
rodschi9.0Der Mörder war mindestens so abscheulich wie in "Das Nest" und Papa Schürk dürfte nun durchgeimpft sein...
jogo9.0Fast mehr ein Vater-Sohn-Drama denn ein Krimi. Intelligent verwobene Handlungsstränge, immer spannend dargestellt. Schaurig die Schlußszene im Auto, als der nett wirkende Serienmörder seinem potentiellen Opfer seine Mordphantasien erklärt. Gut auch das Team mit seinen Ecken, Kanten, Frotzeleien. Und das Drama geht in die nächste Runde. Klasse Unterhaltung.
Schimanskis Jacke4.2Super Timing, pünktlich zum Mord wach Vattern aus 15 Jahren Koma auf, ist so mitten im Leben, dass er umgehend aus dem Krankenhaus entlassen wird, umkreist einen Tag später gefühlt das ganze Saarland in seinem Rolli und bekommt dann noch von seinem altbekannten Freund, dem Waldschrat, den lang vermissten Oberschenkelknochen geschenkt..... Wäre vielleicht ein Script für ein Marvel-Comic, aber sicher kein Drehbuch für einen anspruchsvollen TO.
Celtic_Dragon8.5Die Saarbrücker sind schon ein krasses Team mit Abgründen. Man darf gespannt sein, wie lange es der SR durchhält aktuelle Fälle mit der Vergangenheit der Ermittler zu vermischen. Im aktuellen Fall wirkt das Zusammenwirken zugegebenermaßen reichlich konstruiert. Ganz nach dem Motto: Wir wollen die Vorgeschichte unserer Kommissare weiter erzählen und brauchen jetzt einen Gegenwartsbezug. Trotzdem: Gut gemacht, spannend, bildgewaltig, die Schönheit der Natur als Gegenpol zu Blut und Gewalt. Die Folge lebt allerdings ausschließlich vom schwer einzuordnenden Ermittlerteam mit "Leichen im Keller".
ambler7.0Insgesamt am Schluss etwas wirr und „splatterhaft“ - das Ermittlerteam aber ist sympathisch
horst s8.8 
th.max0.0 
TheFragile8.5 
59to18.4 
Ganymede10.0 
Mr.Johnny9.0Das neue Saarbrückener Team zündet perfekt und zwischen den beiden Hauptprotagonisten knistert es auch im zweiten Teil ordentlich. Burlakov (als Hölzer) und Sträßer (als Schürk) stellen andere Teams in den Schatten und auch für die Zukunft scheint Spannung vorprogrammiert zu sein. Gerne könnten sich die Zwei auch privat näher kommen; ich glaube dafür wäre die Zeit reif und auch dies würden die Schauspieler hervorragend umsetzen können. - Bravo! :)
elch1547.5 
Reeds3.7Saarbrücken macht den gleichen Fehler wie anfangs Berlin: Man kann sich an die folgenübergreifende Handlung kaum mehr erinnern, wenn die nächste Folge erst Monate nach der ersten ausgestrahlt wird. Den aktuellen Fall erklären die beiden Kommissare im Auto den Zuschauern gleich selbst. Team bleibt blass.
Potus1.5Für mich das unsympathischte Team nach Dortmund. Der Fall leider überkonstruiert.
Sintostyle9.0Überragend, bin mal gespannt wie die Geschichte mit Vater Schürk und den beiden Ermittlern weitergeht. Guter Cliffhanger am Ende dadurch. Von mir gibt es 9/10. Spätestens als Vater Schürk den Lehrer bei der Polizei erkannt hat, war alles klar.
Kuhbauer5.0 
Kreutzer6.5 
Scholli7.5 
refereebremen5.7Furioser Beginn, um dann in nicht mehr glaubhafte Stränge abzufallen. Die Idee zum Plot gut, aber in den Details unausgegoren (z. B. der Gewalt-Exzess des labilen Schülers vorm Schuleingang, Höhlenermittlung ohne Handschuhe etc.). Die Vater-Sohn-Geschichte wird zum schweren Rucksack des Standortes, was anfängt negativ hinein zu wirken. Zuviel auf einmal gewollt, weniger wäre hier mehr. Auch wenn sich hinterher alles zusammenfindet- der Showdown ist so unglaubhaft, dass es schade um dieses Team ist. Bonus für schöne Bilder über die Saarstadt. Da ist deutlich mehr Potenzial vorhanden!
homer7.0 
Lohmar18.5 
spund18.5Ungemein spannend, tolle (Landschafts-)Aufnahmen aus Saarbrücken, ein Ermittler-Duo, das harmoniert und eine private Rahmenhandlung, die trotz ihrer zeitlichen Dominanz nicht nervt, sondern genau das Gegenteil bewirkt. Zwei Minuspunkte: Die weiblichen Teile des Teams bleiben blass und die Nummer mit dem prominenten Schauspieler passt mal wieder.
Ticolino8.0Gruselig, beängstigend, stellenweise extrem unappetitlich und zum Ende hin richtig spannend; die Vergangeheitsbewältigung der beiden Ermittler wurde zudem gut in die Handlung eingebaut - hoffentlich geht nun aber nicht wieder ein ganzes Jahr bis zur erwartenden Fortsetzung ins Land.
Bulldogge7.5 
Puffelbäcker8.5 
silbernase7.0 
Vlado Stenzel7.5 
achim6.0 
Vogelic5.0Durchschnitt,aus der Story hätte man deutlich mehr machen können.Die Nebengeschichte mit dem Vater braucht auch keiner.
hogmanay20084.0Täter schnell vorhersehbar. Zudem stellenweise ekelhaft.
Hänschen0072.0 
ernesto8.0 
dani050219.2Richtig guter Tatort, Ein neues Team was einfach nur Bock auf mehr macht. Schade das die Fortsetzung noch andauert. Freu mich drauf.
adlatus7.5Ziemlich viel los im Wald rund um Saarbrücken. Psychopathen, stumme Waldläufer, Hochsitzsäger und ein Liebespaar. Insgesamt spannender Fall, wenn auch Wiesinger als Psychopath nicht recht zünden will. Die Geschichte der beiden schicksalhaft aneinander gebundenen Kommissare dürfte dann im dritten Fall auserzählt sein.
Fromlowitz7.5Der 2. Fall aus Saarbrücken konnte durchaus überzeugen.
axelino7.5 
moviestar8.0Die Geschichte und Umstände um Schürks Vater zu unrealistisch und zu viele Zufälle und ganz allgemein fängt die Huntergrundgeschichte der zwei Kommissare an zu nerven und nimmt zuviel Raum ein. Hoffentlich ist damit beim nächsten Mal Schluss. Wiessinger aber herrlicher sociopath, dieser Teil des eigentlichen Krimis hat gut gefallen.
ahaahaaha2.9Vielleicht nicht DER schlechteste Tatort aller Zeiten, da gibts noch einige andere die konkurrieren können, aber mit Sicherheit der absurdeste, mit gleich 3 grotesken Handlungssträngen auf einmal.
MissElli8.0 
qaiman2.0Irgendwie absurd. 2 Punkte für die guten Schauspieler.
tommy22k7.0Spannend, leider nicht immer ganz logisch und das Ende etwas zu schnell und etwas zu wahllos.
SophieF4.5 
Miss_Maple5.0 
joki5.5 
Häkchen6.5 
schwyz7.5Reichlich konstruiert (Komavater Schürk als Zeuge),zufällig (Schulbuchseite) und mit etwas gar fantasievollen Figuren (stummer Waldfranzose). Aber dafür ungemein wendungsreich, intensiv, spannend und mit saftigen Waldbildern. Im Gegensatz zu anderen Teams funktioniert die horizontale Erzählsweise erstaunlich gut; und das bei nur einer Folge pro Jahr! Dafür hat der SR auch mal ein Lob verdient.
DerHarry9.5Eigentlich müsste ich für einige Dinge etwas abwerten (Lehrersohn als Chuck-Norris-Verschnitt, Papa wacht zufällig zum Mord auf, Ton teilweise schlecht), aber das Team gefällt mir und der Tatort hielt sich erfrischend zurück, was die politische Bildung angeht
ARISI7.0 
Sparkey8.5Der mit Spannung erwartete zweiter Fall des neuen Traumduos aus dem Saarland führt die Geschichte von Leo und Adam superb weiter. Wo in der Regel private Verstrickungen bei anderen Tatortteams eher hinderlich sind, zieht die private Story der Ermittler gerade dadurch ihre besondere Spannung. Hier fühlt man sich in bester Tradition an nordische Krimireihen wie ‚Die Brücke - Transit in den Tod‘ erinnert. Zur Höchstwertung reicht es nicht ganz, da der eigentliche Fall mitunter etwas verworren wirkte. Aber das verzeiht man den coolen Jungs gerne. Und der Cliffhanger macht schon neugierig auf den dritten Fall. Weiter so!
Harry Klein5.5Das stets dramatisch dreinschauende unrasierte Saar-Duo ist sicher besser als viele seiner Vorgänger, aber wenn es am Ende in einem endlosen Dialog den Plot rekapitulieren muss, ist was schiefgelaufen. Mädchenmord, Kindheitstrauma, Koma-Vater, stummer Waldschrat - zuviel gewollt.
Mitsurugi4.0 
White eagle9.0Sehr gute zweite Folge des Teams. Lieber auf 2-3 Folgen pro Jahr hochsetzen und dafür andere seltener bringen.
Jaksc9.5 
Vinzenz069.0 
Helmsoland9.7Die herausragendste Folge der letzten 10 Jahre ! Grandiose Kamerafahrten, emotional ausdruckstarke Schauspieler, mehrere menschliche Abgründe und Tragödien stimmig miteinander verbunden. Ein Meisterwerk ! Lediglich der in die Hand fallende Spaten ein Detailfehler aber vielleicht auch so gewollt.
dg_5.0 
Peter Boelens6.0 
richardblain10.0 
diesberg6.9 
jan christou8.5 
Ch8.5 
kringlebros0.0 
Torsten8.0 
mesju6.0 
Trimmels Zipfel9.3Mal ein super spannender Tatort mit vielen Verdächtigen. Die letzten 20 Minuten etwas dick aufgetragen , siehe zb die vielen Zufälle. Ansonsten gut und es verspricht auch so zu bleiben.
Kalliope6.8Schnitt, Kamera und Inszenierung super - wie schon im ersten Fall des Duos. Die Geschichte fing spannend an, schwächte sich durch die unwahrscheinlichen Konstrukte, Zufälle und kleine Logiklöcher ab. Immerhin blieb die Täterfrage bis zur Hälfte offen und spannend. Verhörmethodik von Adam gefiel mir sehr gut. Der Showdown steht für sich. Die Dreierkonstellation zwischen Ermittlern und eisenharter Vaterfigur bildet puren Sprengstoff. Zum Schluss noch die unbelegte Statistik: Ein Psychopath unter 25 normalen Menschen. Dieser TO scheint viele Ausreißer nach oben zu haben - auf bestem Wege das Verhältnis umzukippen ... gespannt auf den nächsten Streich.
uknig226.0 
tomsen27.5Zu arg konstruierte Geschichte. Vorallem der aus dem Komma erwachte Vater wurde mit dem Holzhammer in den aktuellen Fall geschrieben. Das Team jedoch hat potential und hat gut gefallen.
Algo8.3 
flomei8.0 
Der anständige Andi8.0 
Elkjaer5.5 
The NewYorker6.1 
wkbb8.0 
diver8.0Spannend inszeniert. Die anfangs etwas abwegige Nebenhandlung mit dem per Schaufel niedergeschlagenen Vater erwies sich hier als Glücksfall zur geistigen Wiederaufnahme des ein Jahr zurückliegenden Ermittlerduos im Zuschauergedächtnis.
DetektivFlamingo8.5 
DanielFG6.0 
sakulan5.0Unter Massenmord und perversen Quälfantasien garniert mit Vater- Sohn Drama geht's heutzutage anscheinend nicht mehr. Haben z.B die die ganzen franz. Krimis aus den 60er nicht gebraucht und waren trotzdem meist extrem spannend.
claudia7.0 
noti8.0 
Claudia-Opf4.0 
Nöppes9.9 
Franzivo5.5Zu viele Dämlichkeiten verderben die Handlung, die ohnehin zu wünschen übrig lässt. Zitat FAZ zu einem anderen Krimi (gilt auch hier): ...doch die bisweilen miserable Akustik ist ein Dauerärgernis bei deutschen Fernsehfilmen.
stevkern7.0 
nieve102.0Definitiv zu düster und zu brutal. Vor allem auch durch die Verquickung von familiären Problemen und Fall. Das neue Team ohne den Vater des einen Ermittlern aber sympathisch. Ausbaufähig! Aber bitte nicht so finster! Mir reicht die Pandemie im Nacken!
Tatortfriends9.8Wieder ein Highlight aus Saarbrücken! Großes Kino mit wunderschönen Waldbildern, exzellenter Kamera und hervorragender Inszenierung. Wir mussten lange auf den zweiten Fall warten, und freundlicherweise wurde der erste Fall dann am Karfreitag nochmals wiederholt, damit wir die beiden Fälle als Duo-Pack-Tatort sehen konnten. Großartig weitererzählt wurde die spannende Hintergrundgeschichte von den beiden jungen Ermittlern Hölzer und Schürk, und so leidet man als Zuschauer voll Spannung mit. Auch der zweite Fall hat mich wieder tief beeindruckt. Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer sind das absolute Traumduo für die Tatort Reihe. Nur Lob von meiner Seite. Als einzige Kritik könnte ich erwähnen dass mir zu viel brutale Gewalt etwas abschreckt, und dass einiges vielleicht ein wenig überzogen oder unglaubwürdig rüberkam. Aber insgesammt hat mich das nicht wirklich gestört. Es ist schließlich ein Film, und hat für perfekte Unterhaltung gesorgt. Außerdem war da soviel gutes
Tatort-Fan5.5Lange deutlich besser als der Erstling, aber dann wurde es mir zu psycho, zu abgedreht, zu unrealistisch, zu eklig. Optisch ansprechend umgesetzt.
Kommissar Kniepel8.0 
alexo5.0Unter einen Tatort verstehe ich einen Krimi, der diesesmal Durchschnitt war. Diese Folge war mehr Trgödie, was ich persönlich nicht brauche.
balou1.5Gleichermaßen brutale wie schwachsinnige Verknüpfung eines Mordfalles mit der privaten Geschichte der neuen Ermittler.
schnellsegler7.5 
Connortobi4.5Wenn die Vater-Story nicht wäre, ginge es sogar. Aber soll das im. Jahresabstand über Rückblenden die große Klammer sein? Too much....
Utrechtfan8.0 
Eichi8.0Auch die zweite Hölzer/Schürk-Folge kommt sehr solid und spannend daher, die Nebenstory mit dem gewalttätigen Vater stört hier überhaupt nicht. Etwas Abzug für den mehr oder weniger Zufallstäter.
Andy_720d7.5Besonders gut gefilmt, sehr gut besetzt, immer interessantere Figuren. Wirklich spannend.
peter10.0Diese Cliffhnger mit extrem langer Wartezeit sind sehr anstrengend. Aber extrem gute Story.
mauerblume9.5 
Weiche_Cloppenhoff6.8Gute Tatort-Folge; lediglich ein wenig zuviel Gewaltdarstellung trübt das Bild
alumar8.5 
zwokl7.0 
tatortoline7.7Eigentl. eine sehr gute und spannende Story, wenn da nicht die vielen realitätsfernen Szenen (z.B. in der Schule oder die Blitzgenesung des Vaters) und Logiklöcher wären. Der Mörder konnte schon beim Vorspann vermutet werden... ärgerliche TO-Angewohnheit. Positiv: Die horizontale Erzählung funktioniert wesentlich besser als damals in DO und das, obwohl die Abstände länger sind. Danke auch dafür, dass die Kommissare sich nicht mehr zum Verwechseln ähnlich sehen. Ich konnte so viel besser folgen.
FrauEieruhr7.5 
Kirsten728.5Neu und gut!
HSV7.5 
Gotteshacker7.5Ein guter Fall, mit Wendungen. Roland Schürk überragend dargestellt von Torsten Michaelis.
IlMaestro7.7 
kohlmi7.2Weiterhin gute Ermittler im zweiten Saar-Tatort mit dem neuen Duo Hölzer/Schürk. Der Nebenstrang - wenn man so will der Mordversuch der heutigen Ermittler am Vater aus Notwehr - wird aber zu dominant. Das sollte man zurückfahren. Die Story gut; für saarländische Verhältniss aber etwas zu 'much'.
jogi4.0Der Fall war mir zu irreal und warum der despotische Vater mitspielt, erscließt sich mir nicht.
escfreak10.0 
Spürnase3.9Ein Krimi mit vielen guten Ansätzen, doch den Ermittlern mangelt es an Profil, ihre abwegige private Verstrickung schadet dem Fall.
zrele7.0 
woswasi2.5da haben viel zu kleine leute an einem viel zu grossen rad gedreht, da wurde zuviel hineingepackt, herausgekommen ist eine abstruse handlung mit lächerlichen, unsympathischen gestalten zwischen heulsofties und möchtegern-rambos.
tatort-kranken6.0 
oliver00014.5Sehr unwahrscheinlich und vorhersehbar, aber immerhin kurzweilig und vom Vater des Kommissars gut gespielt.
arnoldbrust10.0 
Paulchen9.5 
leitmayr_fan8.0 
RF19.0Schauspielerisch grandios, gut weiter und noch nicht zu Ende geführte Persönliche Story. Spannend
staz734.5 
achtung_tatort8.1Sehr spannend. Nur das mit dem Vater nervt und ist völlig übertrieben und mir zu cliffhanger-ich-brauch-dich mäßig.
blemes7.5Interessante Geschichte mit sehr schönen Landschaftsaufnahmen
Exi6.5Anders als der Titel suggeriert geht es im zweiten Fall für das neue Saarbrückner Team weniger um den eigentlichen Mordfall als um die private Vergangenheit der beiden Ermittler. Als sich das Ganze am Schluss nicht ganz ausgeht, wird der Fall quasi im Vorbeigehen mittels Eingebung im Auto gelöst. Naja...gespielt war es allerdings hervorragend (v.a. die Szene im Auto zwischen Täter und Vater), die Kameraarbeit war toll und spannend war es auch.
overbeck4.5 
Ludwig H.9.0 
thwasu8.0 
Schlaumeier3.5 
Milski8.9 
jupikh9.5 
Nase6.5 
zuff11.51,5 Punkte für die Minderheitenflachwitze.
donnellan9.7 
Titus7.6 
ssalchen7.0Erinnerte ein wenig an „Das Monster von Kassel“, diese Psychokiller Folgen funktionieren, das sie spannend sind. Leider ist aufgrund der geringen Anzahl an handelten Personen der Täter bald klar und auch die Dead Herings mit den Öko-Jungs ist nicht wirklich glaubhaft. Was sonst nervig ist – die persönlichen Probleme der Kommissare - gibt dem neuen Duo den gewissen Pepp, auch wen die Storyline mit dem Vater schon weit hergeholt war. Egal, spannend wars, und man kann gespannt sein, wie es weitergeht.
austin7.0spannend, krass, bösartig - ich frage mich nur, wie es mit den Ermittlern noch weiter gehen kann, bei dem, was sie auf dem Kerbholz haben....
Windpaul7.5 
Antipatros9.0 
Hardtware7.4 
Tempelpilger7.5 
Hochofen6.0Ich finde die Story von Adams Sado-Vater ja interessant. Aber bei Folgen, die so selten kommen, hat das einfach wenig Sinn. Ich kann mich kaum an die Vorgeschichte erinnern. Wie so jemand wie Schirk mit so einer Vergangenheit Kripo-Hauptkommissar werden soll/kann, kapier ich immer noch nicht. Das ist einfach völlig unlogisch. Die Folgen-Geschichte ist zu konstruiert, weitere Abzüge gibts für die SR-typische miese Schauspielerei, vor allem der weiblichen Assis. Cinematografisch kann ich aber nicht meckern. Die Kamera ist 1A.
usedompinguin7.2Schade, dass man heute noch auf die "Der-Prominenteste-Nebendarsteller-Ist-Der-Mörder-Falle" hereinfällt - ansonsten hätte "Der Herr des Waldes" echt Zeug zu mehr gehabt! Schön skandinavisch, Ermittler überzeugen mich in allen Facetten, Schürk braucht auch keine Therapie! Was mein zweiter Minuspunkt war, war der finale Dialog zwischen Täter und Opfer. Unfreiwillig komisch und zum Fremdschämen! Freue mich nach diesem spannenden und gut gespielten Fall aber dennoch auf "Das Herz der Schlange (AT)" - und das nicht nur wegen dem knackigen Cliffhanger.
smayrhofer7.5 
hunter19594.0Völlig unsinnige Geschichte. Die regelmässige Vermischung von Ermittlern, Familie und Fall ist sowas von unnötig. Ermittlerteam alles andere als überzeugend. Weit unterdurchschnittlich.
Latinum8.3 
allure4.0 
desillusioniert6.5irgendwie kommen die Stränge zusammen, und sogar relativ stimmig. ein wenig künstliche Charakterverläufe aber im ganzen überzeugend, wenn auch nicht umwerfend. bildfarben wurden auf jeden fall hochgedreht!
Gruch6.0Das alte Problem mit biographischer Nebenhandlung bei TO-Ermittlern mit 1 Folge/Jahr: Abstand der Erstausstrahlungen 12 Monate, Abstand der Handlungen 2 Monate, Weiterentwicklung der Beziehungen im Team keine 2 Wochen. Das Team (das noch keines ist): die beiden Männer sind brauchbar, wenn auch noch zu sehr mit gemeinsamer Vergangenheit beschäftigt (löst vielleicht die Aussage des Vaters am Ende). Esther Baumann zu sehr auf Krawall gebürstet, warum? Pia Heinrich erschreckend blaß (liegt nicht an der Schauspielerin). Die Handlung: überladen, der Waldläufer, die Hochsitzsäger oder der besoffene Förster, zwei davon waren zuviel. Der Täter: Psychopath-sein mag in der Realität ein ausreichendes Motiv sein, im Film etwas dünn.
wuestenschlumpf7.5Private Nebenhandlung bei Kommissaren gefällt mir grundsätzlich gut (siehe Faber in Dortmund). Bei nur zwei Folgen im Jahr ist das aber leider schwierig. Der Fall an sich hat mir aber gut gefallen.
Stefan8.5 
Rawito7.9 
schwatter-krauser8.0 
ruelei3.0Die Punkte nur für das Filmteam: Kamera und Schnitt etc. sehr gut! Die Handlung: abstrus und zum Vergessen.
1-2-Polizei7.5Spannend und schön umgesetzt. Für meinen Geschmack etwas zu affektiert gespielt und der Bezug zu den Ermittlern etwas weit hergeholt. Insgesamt aber ein guter Tatort.
ralfhausschwerte7.0Wie es nach dem Ende des ersten Falls zu befürchten war, geht das Schicksal der beiden psychisch belasteten Polizisten mit dem Erwachen des alten Schürk weiter. Dabei wiegt die dramatische Geschichte so schwer, dass man sich eigentlich wünschen würde, dass die Polizist*innen einfach mal nur ermitteln würden: hier in einem Fall, der auch so schon sehr heftig und brutal ist. Immerhin gibt es dann eine ganz gelungene Verbindung der beiden Geschichten, auch wenn die Genesung des Komapatienten doch etwas zu schnell geht. Erzählerisch ist das auf jeden Fall sehr gut gemacht, mehr Psychothriller als realistischer Tatort, allerdings dafür mit einer starken Szene von Mutter Schürk. Am Ende die gleiche Bitte wie nach dem ersten Fall: hoffentlich bleibt das nicht zu privat...
Bohne9.5Einer der stärksten Einstiegs-Tatorte. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil. Da wird offensichtlich eine Geschichte weitererzählt. Ich fürchte nur, dass die Geschichte nur über drei Teile geht. Danach geht es 0/8/15 weiter. Der Psychopath war beeindruckend.
l.paranoid5.0 
dibo736.0 
Christoph Radtke7.0 
gosox20008.0 
Herr_Bu7.0Ungewöhnlicher Plott, aber recht interessant. Hoffentlich ist die überflüssige Nebenhandlung um die Vorgeschichte der Kommissare und dem Vater des einen bald auserzählt, dass die volle Konzentration sich dann auf die Handlung beziehen kann, das wäre wie in Berlin oder Dortmund ein deutlicher Wertgewinn.


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