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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Schoggiläbe

(1158, Grandjean)

Durchschnittliche Bewertung: 4.28894
bei 226 Bewertungen
Standardabweichung 2.30471 und Varianz 5.31169
Median 4.5
Gesamtplatz: 1162

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NameBewertungKommentar
Windpaul3.5 
minodra4.0Naja, nicht wirklich überzeugend! Die erste Stunde zog sich der TO wie Kaugummi. Danach kam etwas Fahrt auf. Was sollten die merkwürdigen Monologe an den Zuschauer gewandt? Alles in allem ein unterdurchschnittlicher TO!
fbmy7.0Geld, Gold, ein sorgenfreies Leben
TobiTobsen6.0„Drogenhandel, Fahrerflucht, bewaffneter Überfall“ Guter, unterhaltsamer und klassischer 2. Fall aus Zürich mit gutem Whodunit. Gute Machart der im Monolog sprechenden Ermittlerinnen, die dabei direkt in die Kamera schauen. Grandjean&Ott‘s Entwicklung (sowohl ihre kollegiale Beziehung zueinander, als auch die generelle Skizzierung der Persönlichkeit) weiterhin sehr interessant. „Ott! Waffe!“
Nik1.0Hübsche Optik, aber unfassbar langweilig und schlecht erzählt. Nach dem ordentlichen Auftakt eine einzige Enttäuschung.
Grompmeier6.0 
brotkobberla5.0Wieder mal Scharmützel zwischen Kollegen im Tatort. Ich weiß nicht, warum immer solche Geschichten mit eingebaut werden. Und wieder eine Kollegin, die sich nicht schießen traut – zumindest wurde das Problem – wenn auch erst nach Aufforderung – auf der Brücke gelöst. Wieder eine Stellenbesetzung zu Beginn, die nicht nach dem Geschmack der Amtierenden ist – alles schon ein paar Duzend mal gesehen. Der Fall war selber halbwegs sehenswert, auch wenn Erbstreitigkeiten bei großen familiengeführten Betrieben auch schon langsam ein alter Hut ist. Zumindest war die komische Familien- und Erbzusammensetzung interessant. Schaumer mal, ob das Team noch einmal so zusammenkommt. Sie kann ja nicht ohne sie … und dann das Candle-Light-Dinner…. Etwas Potential wäre noch da.
Tatortfan925.0 
Bulldogge4.5 
Nordmann2.0 
MMLuis1.0Besser als jedes Schlafmittel. Verschwendetes Geld.
Seraphim4.0 
joki3.5Was für eine Scheisse!
krotho3.5Fürchterlich langweiliger Tatort und zudem noch ein selbstverliebter Drehbuchautor, der mit pseudomodernen In-die-Kamera-Sprechs und ultracoolen Disko-Szenen offensichtlich seine Berufung inszenieren möchte. Leute, wir möchten einfach nur einen guten Krimi und keine Drehbuchamateure am Chemiebaukasten.
regulator6.0 
ambler6.5Wilde Geschichte, aber besser als die erste Folge. Wenn der Trend stimmt, lach!
SherlockH5.0Durchschnittsware aus der Schweiz.
Jahreszeiten6.8 
Waltraud1.0So viel schweizerische moralgeschwängerte Botschaften - bitte nicht einen Tatort damit überfrachten!
misterdoogalooga0.0 
schlegel1.0Das sollte wohl ein Witz sein! Doch Grund zur Freude gab dieser Tatort nicht her. Eingestreute sinnfreie Monologe, unsympathische Frauen an allen Ecken und Enden ...na gut, die Schoko-Patriarchin hatte wenigstens was. Noch weitaus schlechter als der erste Fall.
Noah6.0Das neue Team ist eigentlich ganz sympathisch, aber der Fall war ziemlich unausgegoren und irgendwie wirr erzählt, hätte man mehr daraus machen können.
Der anständige Andi5.0 
portutti2.0 
highlandcow9.0 
grEGOr4.5 
MKMK1.0So langweilig wie die Schweiz selbst und so trostlos wie die elende Synchronisation aus dem Schweizerdeutschen. Nen halben Punkt gibts für die Erkenntnis: Suspendierte Fallanalytikerinnen dürfen Außenspiegel parkender Autos abtreten, um sich dann volllaufen und befriedigen zu lassen. Ach ja, und nen halben Punkt dafür, dass die Putzkraft mit dem spanischen Namen weiß, wie eng Ungarisch und Finnisch sprachlich verwandt sind.
tototo715.5Zu den Ermittlerinnen: Während die Figur Ott recht klar und gut entwickelt ist, gibt die Kommissarin Grandjean mir noch Rätsel auf. Ob das schon ihr Ausstieg war? Der Fall: Zuerst recht interessant anerzählt mit Familienkonflikten und Stricherjungen, lässt einen der Ausgang doch recht ratlos zurück. Das Stilmittels des direkten Dialogs mit dem Zuschauer wurde leider nicht konsequent weitergenutzt. Die Punkte gibt es für die starke und sympathische Tessa und die gute Weiterentwicklung ihrer Figur sowie die guten Ansätze im Drehbuch und in der filmischen Umsetzung, die aber leider nicht durchgehalten wurden, da ist noch ordentlich Luft nach oben.
Ugot17.0 
Trimmel3.0Insgesamt eher schwach. Wusste nicht, dass es Walter-Pistolen mit Neigung zur Ladehemmung gibt. Glück für die beiden Kommissarinen, die ansonsten beide tot wären. Beide kommen nicht wirklich sympathisch rüber, sondern wirken sonderbar, Tessa Ott offenbar schwer leidend als Mädchen aus Milliardärsfamilie, Frau Grandjean nervlich am Ende, weil sie Zürich so schrecklich findet. Interessant die Öffnung der vierten Wand, wenn der Zuschauer urplötzlich angesprochen wird. Interessant, wenn die 3D-Kamera eingesetzt wird. Aber der Fall ist eher hanebüchen und wirkt sehr konstruiert.
uknig221.5Über weite Strecken ein völliger Langweiler. Kaum Spannung, so fade wie die meisten Krimis aus dem Bonzen-Milieu. Die beiden Ermittlerinnen haben Besseres verdient, blieben aber auch ziemlich blass.
qaiman7.0Der Fall war Nebensache, hier ging es um das Team und das war schon recht spannend. Und mal nicht so schlechte Laune wie in Dortmund & Co. Freu mich schon auf die nächste Folge aus Zürich.
Traubenbaum2.5 
marion5.5 
Volker816.5 
Robert803.0 
bontepietBO9.2Nach schwacher erster Folge eine grandiose und unerwartete Steigerung der Schweizerinnen. Klasse Fall, wendungsreich und wohltuend politikfrei, mit einem fein dosierten privaten Handlungsstrang, der mich auf weitere Fälle der beiden Ermittlerinnen freuen lässt.
zwokl3.5 
dakl1.8Ein Film wie eine Packung Kaugummi... oder zwei... oder drei...
holubicka6.5Lange Zeit unklare Abfolge und schwierige Ermittlung der beiden überforderten Kommissarinnen. Dann aber doch guter interessanter Schluß.
Paiml8.0 
Finke3.0 
Robben100.0 
Jürgen H.0.0Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich mir mal Flückiger zurück wünschen könnte, aber genau das ist passiert. Vielleicht ist diese Geschichte eine Art Schweizer Experiment. Wenn ja, ist es gründlich schief gelaufen. Ich kann auch keinen Bonuspunkt für was auch immer vergeben. Und wenn ich an die "Familienaufstellung" denke. Irgendwie verrückt, und mal wieder erstaunlich, was für ein Humbug vefilmt werden kann. Come back, Flückiger!
TSL3.0 
Thiel-Hamburg8.0Ein atmosphärisch sehr starker Film, der sehr, sehr viel Lust und Neugier auf viele weitere Fälle dieses interessanten weiblichen Zwei- bis Dreigespann weckt. Denn ähnlich wie im ersten Fall ist das eigentlich Interessante die Charakterzeichnung der Ermittlerinnen. Ihre Geschichte ist noch lang nicht auserzählt, Vieles wird nur angedeutet und schreit nach Auflösung und Vertiefung. Das ist mutig für einen Tatort, der so selten läuft - funktioniert aber. Weiter so! Toll gespielt zudem die Rolle der Schoko-Matriarchin.
austin0.0Eine bodenlose Frechheit, was sich der Schweizer Tatort hier mittlerweile rausnimmt: Bitte abschaffen. Minus 10 Punkte wäre noch immer zu gut. Eine peinliche, amateurhafte Schmonzette, die um 13h auf RTL 5 laufen könnte...
InspektorColumbo5.0 
RF16.0Teilweise echt schwach. Im Positiven kompensiert durch glaubhafte und ansprechende Charaktere, besonders bei den beiden Ermittlerinnen. Schlechte Synchronisation.
Vosen6.0 
jdyla4.7 
McShop0.0 
MacSpock6.5 
Karpatjoe2.0Sterbenslangweilig
jogo5.7Es war etwas konfus und kaum spannend, die Auflösung enttäuschend. Das Verhältnis der beiden Kommissarinnen weiterhin angespannt, es scheint aber besser zu werden. Insges. durchschnittlich.
Roter Affe2.0Leider kommt aus der Schweiz nicht nur guter Käse.
Alfons3.5Man war ja schon froh wenn ein Satz fertig gesprochen wurde....
MMx6.0 
Arlemer5.0 
jan christou5.0 
Cer5.5Eigentlich wichtiges und gutes Thema - aber das Drehbuch macht alles kaputt! Schade, ein Ausreißer nach unten in der Folge der derzeitigen Tatorte
Benjamin1.0Grausam
Kpt.Vallow6.0 
Vlado Stenzel6.5 
Bird353510.0 
Küstengucker4.7 
kringlebros1.0 
Tatort-Fan1.0Gibt es in der Schweiz eigentlich nur unfreundliche und komplett durchgeknallte Menschen? Nach diesem Film könnte man dies wirklich meinen (Kommissarin I steckt ihre Zunge in den Schokobrunnen, die Staatsanwältin singt das Vorstrafenregister usw.). Leider keinen Deut besser als der Erstling - mit extrem unsympathischen Kommissarinnen. Die ersten beiden Fälle des neuen Teams waren für mich absolute Zeitverschwendung, die nächsten Fälle werde ich mir nicht mehr antun.
Oekes7.2Da geht noch was
rodschi4.5Fazit nach wirren 90 Minuten: Operation gelungen, Patient tot!
gosox20005.0 
Revilonnamfoh5.3nu ja die Schweizer bleiben auch im neuen Team irgendwie behäbig mal schauen ob das zukünftig besser wird.
Puffelbäcker2.0Kein Zickenkrieg wie erwartet. Immerhin. Aber alles andere war wie ein Krimi aus den 80ern. Ein bisschen seltsam, ein bisschen verhuscht, sehr unglaubwürdig und sehr unspannend. Ich kann nicht sagen, dass ich gespannt bin auf den nächsten Fall aus der Schweiz.
Celtic_Dragon7.0Der zweite Auftritt der Schweizer Grandjean und Ott bietet einen mäßig spannenden Mord an einem Industriellen als Alibi um die beiden neuen Charaktere dem Zuschauer näher zu bringen. Irgendwie werde ich aus ihnen noch nicht so recht schlau. Beide sind auf ihre Art sympathisch, aber undurchschaubar. Denkbar, dass hier langsam eine äußerst interessante Story aufgebaut wird, aber es entsteht auch das Gefühl, dass darauf mehr das Augenmerk liegt, wie auf den einzelnen Fällen und Ermittlungen. Muss man mal abwarten, wie sich das weiter entwickelt. Jedenfalls gibt das Team in der Summe mehr her als die Vorgänger Flückiger/Richards, wobei es durchaus genügt hätte Ott oder Grandjean Flückiger an die Seite zu stellen. ;-) Es würde aber den "Neuen" auch gut zu Gesicht stehen, mal einen ersten, von der Story überzeugenden Fall lösen zu dürfen.
Vinzenz066.0 
59to15.7 
TheFragile5.5 
1-2-Polizei7.5Der zweite zürcher Fall beschäftigt sich sehr mit den Kommisarinnen, und das entwickelt sich auch durchaus interessant. Der eigentliche Fall plätschert aber leider vor sich hin und bietet wenig. Das Dilemma des Reichtums wird beleuchtet und die Kameraführung ist meisterhaft.
dogvk2.5 
adlatus5.5Es sind im Drehbuch und der Empathie der Protagonisten noch eine Menge Luft nach oben. Ich würde gerne mal die nicht synchronisierte Fassung sehen.
Reeds1.2Warum sprechen Leute plötzlich Irrelevantes direkt in die Kamera? Warum ist Grandjean mit Ott per Sie, während die sie duzt? Warum muss Ott eine dermaßen blöde Kuh sein? Warum ist der Fall so wirr? Warum hören sie mit dem Zürich-TO nicht einfach auf?
Püppen4.0Wenn einem nichts mehr einfällt, dann füllt man halt die Sendezeit mit dem Privatleben der Ermittler oder baut irgendwelche Psychosen auf, die kurz vor der Festnahme des Täters noch einmal eine halbe Stunde herauspressen. Die "Schweizer" waren schon immer sehr speziell (z. B. #229, #408) - aber so wird das nix.
refereebremen4.0Ganz tolle Bilder aus Zurück. Der Fall selber dagegen viel zu konstruiert und auch nicht schlüssig. Das Rumgezanke der ganzen Frauen nervt - Dresden zeigt, dass dies auch anders geht. Aus der Schokofabrikgeschichte wird viel zu wenig gemacht. Dazu akustische Probleme. Immerhin findet sich das Team langsam. Da bleibt noch mächtig Luft nach oben!
Nic2340.5 
Vogelic0.0Der ganze Fall totaler Schrott,das Team geht überhaupt nicht.Grossjean sagt immer nur Ott anstatt Frau Ott oder den Vornamen.Auch die Staatsanwältin geht überhaupt nicht,keine Respektsperson.Ganz Zürich gehört eingestampft,schade nur das es anscheinend weitergeht.Nicht auszuhalten das ganze.Eine verdiente und glatte 0.
Miss_Maple2.0 
lohmar11.01 Punkt weil ich über soviel Blödsinn und komische Aussagen doch schmunzeln mußte, als Tatort durchgefallen. Abend vergeudet
schaumermal1.0 
wkbb2.5Tja, leider nicht besser als der Auftakt vom Zürich-Tatort. Überwiegend langweilig erzählt, mit bizarren persönlichen Bemerkungen der beiden Ermittlerinnen und der Staatsanwältin, einem Durcheinander von Beteiligten und Verdächtigen. Und das alles um dann in einem "billigen" Finale zu enden. Vielleicht wäre es besser gewesen wenn sich Grandjean von Zürich abgewendet hätte und Ott einen Nebenjob bei ihrer Mutter angenommen hätte.
hogmanay20084.0 
hiwolf1.5 
Laser0.0 
NorLis5.0 
Kirsten728.0Tessa Ott super. Der Fall auch ganz unterhaltsam.
th.max8.5 
alumar2.5 
fotoharry5.0Der Fall war eigentlich gut durchdacht und sehr gut gefilmt, leider störte mich das a) direkte Ansprechen des Zuschauers (als erzieherische Maßnahme oder was?), b) das zu viel TamTam der beiden Kommissarinnen untereinander (wofür ein armer unschuldiger Außenspiegel herhalten musste) und c) war vieles vorhersehbar. Damit weniger und dafür mehr Spannung, dann wird es was.
Sparkey4.5Zumindest besser als die Startfolge des neuen Schweizer Teams. Dennoch überzeugen konnte der Plot um den Schokaldenfabrikanten nicht. Hinzu kommen die merkwürdigen OFF-Kommentare der drei Ermittlerinnen. Was sollte das? Sollte der Zuschauer dadurch eine persönliche Verbindung zu den Kommissarinnen aufbauen? Sehr merkwürdig insgesamt.
tatort-kranken5.5 
kohlmi4.9An diesem Tatort konnte kaum etwas überzeugen, lediglich die Spannungen zwischen Grandjean und Ott sorgten für etwas Interesse. Der Rest war ein konstruierter Krimi, der besser in einem Kammerspiel aufgehoben wäre. Die merkwürdigen Statements - die das Spiel unterbrachen - sollten uns wohl die Charaktere näher bringen ... nehme ich mal an.
flomei6.0 
mauerblume2.5 
walter8002.0Wegen der lauten Musik und Geräusche habe ich viele Worte akustisch nicht verstanden und damit auch die Handlung nicht. Wer war denn nun der Täter? Deshalb nur zwei Punkte von mir.
mecker3.0Langweilig
fromlowitz3.5Naja , war ja mal überhaupt nichts besonders. Finde auch das Ermittlerteam nicht besonders gut.
MissElli3.5 
flyingearny0.0Realitätsfremd, dass Ott so ein Teenee-Haftes Gethue aufweist und kaum schiessen kann. Dann dieser Mode-Fetisch... Für Kommisarinnen nicht passend.
Rawito8.3durchaus interessant, tessa ott geht ab + 1 ganzen punkt weil doch viel zu schlecht bewertet hier
Kirk2.0Der Tatort hatte gute Ansätze, ich würde dem Team noch eine Chance geben, aber die Geschichte war grottenschlecht, konstruiert und am Anfang wusste man überhaupt nicht, worum es ging
Schimanskis Jacke4.5Kulissen wie in einem Hollywood-Blockbuster scheinen in der Schweiz Standard zu sein, und auch bei den Ermittlungen kommt man sich manchmal vor wie in einem SF-Streifen. Was nutzt es aber, wenn eine Stimmung vorherrscht wie in einem Schwarzwald-TO? Am Ende fühlt man sich wie nach einem Flirt mit einer schönen Frau, die eine andere Sprache spricht. War nett anzusehen, aber was so richtig passiert ist weiß man nicht. Ein Quotenjäger wird das so nicht mit den beiden.
Kliso6.5 
InspektorRV4.0 
woswasi4.5die punkte gibt es nur für grandjean und die schönen bilder. der rest ... bereiten wir lieber den mantel des schweigens darüber.
Ticolino1.0Den einen Punkt hat sich diese Folge als Einschlafhilfe redlich verdient, ansonsten war das leider gar nichts.
Paulchen2.5 
stevkern6.0 
T-Shirt4.5Mit dem Setting in der Welt der oberen Zehntausend erinnert der Fall ein wenig an alte Derrick-Folgen - leider ist dieser Zürich-Tatort aber auch ähnlich träge und tempoarm. Und was sollen bloß diese merkwürdigen Szenen, wo die Protagonistinnen direkt zum Zuschauer sprechen und von irgendwelchen Obdachlosen im Treppenhaus erzählen?
sakulan4.0Brechts "Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich" zu thematisieren wär ja nicht schlecht gewesen. Das Drehbuch hat sich aber damit völlig verhoben. Viel zu überladen mit Familiengeschichte, schwul sein, Bruderliebe, Schießangst, und den Botschaften mit direktem Kontakt in die Kamera. Warum nicht wie bei ARTE die 2.Tonspur mit Schwyzerdütsch? Gehn unsere Zwangsgebühren alle für die Intendantengehälter drauf?
falcons815.5 
yellow-mellow2.0Was für eine erbärmliche Rotze: unsympathische Ermittlerinnen, unsympathische Haupt- und Nebenfiguren und eine Geschichte für die sich eigentlich jeder Drehbuchautor schämen müsste. Punkte gibt es für die ordentliche Inszenierung und Kameraführung und die teilweise gut gewählte Musik. Ansonsten einfach Vollschrott.
Mr.Johnny0.5Ich wüsste nicht, dass ich einen Tatort mal nicht zu Ende gesehen habe. Aber dieser Fall ging für mich überhaupt nicht. Das Ermittlerteam wusste nicht zu überzeugen, der direkte Dialog mit dem Zuschauer passte für mich Null u. folglich gibt's auch eine entsprechende Wertung. Sorry!
White eagle4.5Licht und Schatten. Das Positive: Mal ein Tatort nicht nach Schema F. Das Negative: weitestgehend langweilig. Es fällt schwer dem Film zu folgen. Wenn die Frage, was man am nächsten Tag kochen soll, spannender ist, als der Fall, hat man irgendwas falsch gemacht.
os-tatort2.5 
alexo1.5Nach der ersten Folge des Teams, war ich neugierig auf mehr und wurde enttäuscht. Selten so einen Käse gesehen. Die arrogante Isabelle Grandjean hätte ruhig Zürich verlassen können.
Sigi5.5Da die Einführung der Kommissarinnen noch nicht abgeschlossen ist, verbraucht sie naturgemäß etwas Spielzeit, die im Regelfall zu Lasten des Kriminalfalls geht. Dieser wurde wohl auch deshalb bewusst etwas einfach gestrickter präsentiert. Dies führte aber leider dazu, dass der Fall streckenweise etwas langweilig daher kam. Die eigenwilligen, aus dem Nicht auftauchenden und mit dem Fall überhaupt nichts zu tun habenden Monologe, die direkt in die Kamera gesprochen und wohl an die Zuschauer gerichtet sein sollten, waren bestimmt künstlerisch äußerst wertvoll gemeint. Einzig fehlt mir dazu offenbar der künstlerische Zugang.
Algo3.1Abstruse und langweilige Story welcher ich nicht wirklich zu folgen vermag
diver6.0Spannungsarm, unglaubwürdig, langweilige Dialoge. Depressive Stimmung durch den ganzen Plot hindurch.
blemes4.0 
ARISI1.0 
zuff12.0 
DerHarry5.0Hätte man deutlich mehr draus machen können. Aber so dramatisch schlecht wie die Platzierung in der Rangliste aussagt fand ich es nicht.
Ralph2.0Hochgelobt von der Kritik, vom einfachen Tatort-Gucker nicht verstanden. Das Team überzeugt mich nicht und macht mich nicht neugierig auf mehr. Die eine hätte gern gehen dürfen, schöner Abschied nach zwei Folgen und etwas Neues beginnen. Was ich jedenfalls nicht sehen will, sind Männerhände in Damenhosen. Ich will einen Krimi sehen, keine Erotik. Der Fall hätte mehr bringen können, musste im Hintergrund leiden.
Eichi7.0Etwas unkonventionell Folge, aber zumindest Ott wird mir langsam sympathisch, mit Grandjean tue ich mich selbst als Schweizer noch etwas schwer, aber kann ja noch werden. Originell die Speaks über Reichtum und Kapitalismus direkt in die Kamera.
arnoldbrust10.0 
schwyz4.5Zu viel Ermittlerinnenprivatkram im chaotischen Wechselspiel mit dem eigentlichen Fall und moralischen Botschaften ans Publikum. Da bleiben die Stringenz sowie die Charaktertiefe der Episodendarsteller auf der Strecke. Zumal auch das Buch mit der konstruierten Familiensituation und dem abenteuerlichen Tathergang nicht überzeugt. So wird das nichts mit dem Tatort Zürich. Hoffnung macht die Tatsache, dass für die nächsten Fälle andere Macher (Regie/Buch) zum Zuge kommen.
Ch8.5 
smayrhofer4.0 
Sintostyle7.0Das Durchbrechen der vierten Wand musste nicht sein, der Fall an sich jedoch war interessant. Dank VPN konnte ich ihn im Schweizer Original genießen und nicht die Synchronfassung der ARD. Ich hoffe, sie bekommen es in der ARD irgendwann mal auf die Reihe, neben der Synchronfassung die Originalfassung mitanzubieten
horst s7.2 
Mitsurugi5.0 
Der Kommissar7.5 
achtung_tatort7.8Guter Tatort mit interessantem Frauen-Power-Team.
uwe19715.0Wenn man sich, mit dem Drehbuch mehr auf den Fall konzentriert hätte, hätte man mehr draus machen können.
Kalliope6.0Besser als der erste Fall des Duos - doch nicht der große Durchbruch. Schnitt, Ton und Inszenierung gut. Erneut Bonuspunkt für die hollywood-reifen Kulissen und Luftaufnahmen. Die Erzählung zerfasert in viele Personenstränge und Nebengeschichten, die mit unausgeschöpftem Potential zurückbleiben. Die Handlungslinie des eigentliches Falls wird damit desöfteren ausgebremst ... Spannung kommt nicht so recht auf. Die Figurenentwicklung bleibt fragwürdig - immerhin scheinen die Streitereien vorbei zu sein. Mit ein paar Gnadenpunkten auf guten Durchschnitt gehoben ...
dg_6.6 
kaius117.0 
KarlHunger0.5 
pasquale2.0Blasses Team, langatmiger Film
Schlaumeier5.0 
axelino5.0 
Spürnase5.4Ein solider Krimi. Wird nicht in Erinnerung bleiben, aber hat durchaus gute Momente.
elch1544.0Etwas besser als die erste Folge, aber noch unter dem Durchschnitt. Es fehlen eine gute Story und gute Schauspieler mit Ausstrahlung, bei Grandjean in Ansätzen vorhanden. Völlig unnötig die Ansprachen an die Zuschauer.
Trimmels Zipfel4.5Wie soll man die Polizei ernst nehmen, wenn Kommissare Autospiegel abtreten, an Schokobrunnen lecken und sich in aller öffentlichkeit befingern lassen. Ich fand die Story nicht schlecht aber die Umsetzung zt schlecht. Einmal gucken und gut.
dibo734.0 
schwatter-krauser1.5 
Weiche_Cloppenhoff1.6Eine sehr zähe Veranstaltung
Nöppes7.7 
nieve104.0 
Cluedo2.5Viel langweiliger geht's nicht. Leider ist der Zürcher Tatort nicht gut gestartet.
Potus4.0Nicht sympathisch.
DetektivFlamingo6.5 
tomsen23.5Wirklich gut gemacht. Super Kamera, schöne Bilder und gute Schauspieler. Aber das Drehbuch war so unglaublich langweilig. Altbackene Geschichte um eine Matriarchin und Erbstreitereien die vor 50 Jahren gut war und vorallem schon dutzend Mal genau so erzählt wurde. Insgesamt eine totale Entäuschung.
TatortLK4.0laaaangweilig, zäh, nichtssagende Monologe, der Krimi plätschert vor sich hin. keine Spannung
mesju7.5 
Harry Klein3.5In Zürich läufts nicht gut. "Ott!" kennt die Tochter des toten Schokomoduls (seufz!) von früher, deren Oma ist ihre Mutter, der Vater schwul und ihr Halbbruder. Die Story ist ziemlicher Quatsch und viele Szenen in den absurd schicken Büros wirken kulissenhaft und künstlich.
Stefan5.5 
Häkchen2.5 
ruelei0.0Was für ein Mist! Geld- und Zeitverschwendung
noti4.5 
claudia5.5 
HSV6.0 
Andy_720d6.7Der Fall ist: mau. Die Stadt: ok. Die Ermittlerinnen: werden was. Einige Szenen sind echt gelungen, sind sorgfältig. Kann was werden.
achim6.0 
allure7.0 
dizzywhiz3.0 
Jedi8.0 
Franzivo5.5Retoooo!!!!
ernesto3.5 
oliver00014.5Der Fall doch sehr wenig spannend. Highlight der Folge ganz klar die Matriarchin, insbesondere ihr Tod. Das Ermittlerteam immerhin hat Potential.
Scholli3.0 
Hänschen0070.5Das Geld für diese Produktion besser einer für Bedürftige spenden. Das ist ja nicht zum ansehen
homer4.5 
lotta4.0 
clubmed2.5 
Sabinho7.5 
Pumabu7.4 
agatha144.0 
Exi2.5*Schnarch*...der Einstand des neuen Teams aus Zürich war ja gar nicht so schlecht, aber schon der Nachfolger hinterlässt einem ein wenig ratlos. 90min Fadesse pur! Dazu eine abstruse Familiengeschichte, sinnloses Durchbrechen der vierten Wand, unfokussierte Ermittler...etc. Dafür wissen wir jetzt, dass die wahren Armen die Kinder der Reichen sind!
Elkjaer5.5 
diesberg5.0 
Ganymede1.5 
donnellan7.0 
jogi0.0 
SophieF5.5 
kappl8.0 
silbernase6.0 
Thomas642.5Großes Theater vs kleiner Geist? Gut, dass die Akustik serh viel unhörbar machte. Fall zwei leider ein R(h)einfall.
speedo-guido6.0 
dani050213.0 
usedompinguin4.5Ein heilloses Durcheinander, viel zu viele Spuren enden in einer schwachen Auflösung. Was für eine Enttäuschung nach dem guten ZÜRI BRÄNNT! Trotzdem sind Grandjean und Ott cool, ich freue mich auf weitere Fälle. Dieser war zwar nie langweilig, zoooog sich aber.
Kreutzer6.0 
ssalchen3.0Breaking the 4th wall, das sollte wohl interessant sein. Da diese Zwischensequenzen nicht wirklich mit dem Fall zu tun hatten, wirkten sie deplatziert. So wie so Vieles in diesem Tatort. Durch die wild konstruierte Familienhierarchie verlor man schnell den Überblick, wer wen wann gezeugt, geboren hat. War aber auch nicht wichtig, da auch der Mord an sich an phantasievollen Konstrukten nicht zu überbieten war. Und dann noch die privaten Problemchens der Kommissarinnen. Konfus, konfus.
Christian4.0Habe keine Bindung zum Team oder zur Story aufbauen können.
Tatortfriends2.7Tja, was soll ich sagen? Ich hätte mir von Zürich mehr erhofft, schöne Bilder, ein charakterstarkes Team oder interessante aktuelle Fälle. Mit dem jetzigen Ermittlerteam Grandjean/Ott konnte ich mich aber nicht anfreunden und die Erbstreitigkeitsgeschichte aus einer Schokofabrikfamilie war mir dann doch zu langweilig. Dramatisches Ende, Disharmonie bei den Polizistinnen, düstere Atmosphäre, viele Längen, tempoarme Erzählweise, komische Direktdialogen an die Zuschauer... Insgesammt bleibt nichts wirklich in Erinnerung, und würde ich mir jetzt schon ein Teamwechsel wünschen für Zürich. Der Titel war mir als NL auch nicht direkt klar, und so konnte ich vom Anfang an wenig mit diesem Tatort anfangen.
schnellsegler8.0 
peter7.0Aus der Schokolade hätte man mehr machen könnnen.
hunter19592.0Von A bis Z einfach schrecklich. Sämtliche Zürcher und Schweizer Klischees bis zum geht nicht mehr aufgebauscht. Der eigentliche Fall geht im Wirrwarr der Nebensächlichkeiten völlig unter. Eine Schande für das Schweizer Fernsehen. Bitte alle und alles dieser Tatort Equipe abstellen.
Kuhbauer5.5 
escfreak6.5 
zrele5.0 
leitmayr_fan4.0 
Dirk5.5 
milano0.0unterirdisch
Ludwig H.1.0 
thwasu5.0 
Haferkamps Enkel4.5 
Nase1.0 
aussie1.0mein Gott, wie schlimm. Weinerlicher Feminismus statt Frauenpower. Und nur Moral, Moral, Moral. War die Chance für einen dramaturgisch guten Abgang, dieses Teams. Fand Flückiger schon schlimm, so müssen wir wohl noch mal mit ihnen leiden … 1 Punkt für die stylischen Bilder
Hochofen6.0Wär ich bös, würde ich sagen, die Story mit den üblichen Unternehmer-Querelen hat Derrick-Niveau. Indem ich die neuen Schweizerinnen und Zürich mag, sag ich, sie ist klassisch. Warum weiß ich noch immer nicht, wie der IT-Assi Noah im Nachnamen heißt? Der ist kompetent! Und das ist bekanntlich im Tatort eher die Ausnahme denn die Regel.
staz735.0 
ralfhausschwerte6.0"Sie haben so viel Potential!" Diese Aussage der Staatsanwältin zu Tessa Ott möchte man auch den beiden Kommissarinnen zurufen: nach dem starken Auftakt "Züri brännt" ist hier aber auch noch Potential nach oben. Am Anfang stört einfach, dass neben der eigentlichen Krimihandlung auch die Einführung der beiden Frauenfiguren fortgesetzt wird, mit Anspielungen auf das gestörte Innenleben und auch noch mit Erklärungen hin zum/zur Zuschauer*in, als wenn die Handlungen nicht für sich sprechen. Etwas gestört ist auch das Zusammenspiel der beiden Kommissarinnen, immerhin gibt es aber eine sympathische Annäherung am Ende. Die Krimihandlung ist insgesamt eher belanglos - allerdings mit überraschender Auflösung.
Titus5.6 
Latinum2.5 
Herr_Bu7.0 
Christoph Radtke5.0 
kgm2.0Es gab ein paar wirklich intensiv und gut gespielte Szenen – und sicherlich gibt es im echten Leben immer wieder Momente, an denen Ermittler/innen sich schwer mit sich und/oder ihrem Umfeld tun – aber ein entspannter Tatort-Abend sieht anders aus. Zwei frustrierten Ermittlerinnen und noch weitere unglückliche Akteurinnen, die es alle in keiner einzigen Szene schaffen, mal vernünftig miteinander zu reden, eine wirr erzählte Handlung, mit oftmals wackeligen Bildern und ein völlig unmotiviertes Durchbrechen der vierten Wand (wie genial war das doch beim Vorgänger-Team aus Luzern in der legendären One-Shot-Folge), und eine Story, die nicht wirklich überzeugt … Ich hoffe auf Besserung!


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