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Heute ist der: 06.05.2021. --> Bis heute wurden 1180 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Heile Welt

(1157, Faber)

Durchschnittliche Bewertung: 6.58553
bei 235 Bewertungen
Standardabweichung 1.94876 und Varianz 3.79766
Median 7.0
Gesamtplatz: 492

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NameBewertungKommentar
ziwa0.0Der übliche Dortmunder Müll.
Robben1010.0 
Gisbert_Engelhardt6.0Zeigt ungewollt aber deutlich was in linksgrünen Köpfen verkehrt läuft, auch wenn am Ende alles wieder so verläuft dass es moralisch auf der "richtigen Seite" steht.
TobiTobsen7.3„Vielleicht sollten wir nochmal überdenken, ob wir überhaupt zusammen passen!“ Guter, interessanter, sozialkritischer, auch wenn etwas überspitzter 19. Faber-Fall über Hetze, Fake-News, Spaltung, Rassismus, Migranten, Rechten und Linken als Gesellschaftsszenario in den Zeiten der Pandemie. Mal wieder sehr stark gespielt von Anna Schudt! Gelungenes u. überzeugendes Debüt von Stefanie Reinsperger als HK Rosa Herzog, die aber wahrscheinlich Nora Delay nicht mal im Ansatz ersetzen kann. Dazu gibt’s ein paar Einblicke in Pawlak‘s Privatleben und Faber fährt nebenbei Opel Manta.
Harryswagen8.5Sehr aktuell
SherlockH3.6zu überfrachtet; Mord hatte nix mit dem Thema zu tun, überdramatisch. Das war nix (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 2/10; Ermittler 5/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 4/10)
minodra8.7Neue Kollegin für das Dortmunder Team und direkt ein Fall, in dem alle Kommissare auch persönlich involviert sind. Der Mord an der jungen Frau gerät schnell zu brisanten Ermittlungen im Nazi- und Ausländermillieu. Dass es am Ende mal wieder ein völlig anderes Motiv gibt, wird recht schnell klar! Guter, hoch emotionaler Fall mit Faber und Bönisch!
brotkobberla6.5Hier wollte Dortmund zum großen Rundumschlag ausholen. Beim großen Kampf eine viertel Stunde vor Schluss meinte man, die ganze Gesellschaft bricht auseinander und der Fall zerreißt die ganze Dortmunder linke und rechte Szene. Aber letztendlich wurde im großen Wirrwarr doch nur ein Mörder überführt. Wie das Große und Ganze ausgegangen ist, wurde leider gänzlich ausgespart. Ein kleines unbedeutendes Puzzleteil war das heute. Es wurde ein ganz großes Puzzle auf den Tisch geschmissen und dann nur die obere Ecke gelöst. Das fand ich etwas schade. Der Tatort war über die gesamte Zeit interessant und spannend anzusehen. Die neue – für ihr Alter in der Kriminalpolizei sicherlich etwas zu korpulent dargestellte – Kollegin passte hier nicht ganz ins Bild. Schauen wir mal, wie sich das noch entwickelt. Zum Schluss ein Blick auf ein zerstörtes Einkaufszentrum – in dem der Mörder durchlaufen durfte. Na ob die Welt in Dortmund so heil ist. Im Manta gings dann ab ins Präsidium..
Grompmeier6.5 
Nordmann7.5 
andkra676.0Ehrenwerte Motive, aber doch sehr vereinfacht und dadurch im Ergebnis. Gerade noch Durchschnitt....
Oekes7.7 
Tatortfan928.0 
regulator7.5 
Illi-Noize10.0 
RF110.0Spannend. Aktuelle Thematik super umgesetzt. Herausragende schauspielerische Leistungen aller. Und die Neue macht sich auch noch ganz gut
Noah7.0Passt zwar in die jetzige Zeit, aber irgendwie alles doch ein bisschen zu dick und plakativ aufgetragen.
marion6.5 
KikiMuschi5.0 
tototo717.0Bedrückende Tatort-Folge, in der das Thema "Hetze im Internet" einnimmt, teils etwas grob und dick aufgetragen. Der eigentliche Fall kommt dabei etwas kurz, trotzdem insgesamt sehenswert.
kappl8.0 
Robert807.0 
Joekbs7.5 
Windpaul3.0 
Trimmel7.0 
grEGOr6.0 
Seraphim6.0 
Roter Affe6.0In Summe eher gut, aber die Pawlak Geschichte ist offen geblieben und die Auflösung auch eher mau.
Mr.Johnny6.5Nach den tollen Vorschusslorbeeren war ich von dem Fall eher enttäuscht.
schlegel1.5 
Der anständige Andi9.0 
Jahreszeiten7.7 
uknig227.5Schauspielerisch war es wie viele Dortmunder Tatorte herausragend, die Geschichte jedoch ein wenig überfrachtet. Ein harter Tatort zu einem brisanten Thema, nicht frei von Klischees, aber dennoch sehenswert.
DerHarry10.0Brutal, hart, schonungslos. Dortmund kann eben nicht „ne Nummer kleiner“ Dass der Täter für mich recht zeitig ersichtlich war, trübt den brillanten Gesamteindruck nicht spürbar.
zuff14.0Zuviel von allem, zu wenig von allem. Hochtreffend mal wieder unser lieber Herr Dell: https://www.zeit.de/kultur/film/2021-02/tatort-dortmund-heile-welt-obduktionsbericht
fotoharry8.0Erster Tatort mit Thematisierung von Corona, noch etwas zurückhaltend mit Maskenpflicht. Das eigentliche Thema war wieder mal politisch links-rechts lastig, diesmal gut und vielfältig dargestellt. Die Neue machte sich auch gut.
nieve102.0Furchtbar! Einfach nur zum Abgewöhnen! Definitiv zu viel Gewalt und Fanatismus für einen friedlichen Sonntagabend!
dakl6.5 
ernesto9.5 
Nik8.0Intensiv und am Puls der Zeit. Packend und glaubwürdig gespielt.
Paiml10.0 
1-2-Polizei8.5Zwar rückt der eigentliche Kriminalfall schnell in den Hintergrund, was i.A. oft problematisch wird, weil Autoren gerne irgend etwas "rüberbringen" wollen. Hier wird aber sehr gelungen das Spannungsfeld Polarisiereung durch Social Media ausgeleuchtet, ohne sich dabei in eine Ecke drängen zu lassen.
Volker816.0 
yellow-mellow7.0Eine ziemlich gute Darstellung dessen, was passiert, wenn man linke, rechte oder muslimische Brandstifter machen lässt und was dies für unsere Gesellschaft bedeutet. Leider war die Folge dann doch relativ schwach. Zum einen, weil Tine Wittler als Ermittlerin gar nicht geht und hoffentlich bald wieder von der Bildfläche verschwindet. Zum anderen ist der verliebte Faber albern und zum dritten war das Ende natürlich dann doch politisch korrekt.
walter8001.0Drehbücher von Jürgen Werner sind für mich das Grauen. Plumpe Klischees und Streitereien, mehr kann er nicht.
Rawito5.1Der zweite Hufeisen-Tatort hintereinander - zu hülfe! die linken! LOL - wer schreibt sowas in Dialoge/Drehbücher wtf.. Hydra damals war zB ein sehr guter Tatort; muss man mal im Vergleich gucken, dann sieht man wie die Quali beim TO Dortmund mit so Populistenquatsch runtergeht - sehr sehr schade. (PS: Hausmeister-Story gut, wurde leider überlagert) ((PPS: R. Okons Rolle entwickelt sich positiv und die neue Kollegin macht auch Sinn))
jdyla4.7 
misterdoogalooga6.9war nicht schlecht, aber vom Team Dortmund bin ich tws schon besseres gewohnt. Es ist Jammern auf hohem Niveau - wie gesagt: Faber und Bönisch - immer gut, aber diesmal hat mich der fall nicht so ergriffen, tws. störte mich die Inszenierung (gefühlte 100 Minuten slowmotion-einstellungen/ kaum lesbare Chat- bzw. Handynachrichten), hinzu kamen sehr unlogische Polizeiaktionen (dass eine Kommissarin nicht im Vorfeld kommen sieht, dass ihre Aussage auf einer Demo am Rednerpult eines Nazis zur Eskalation der Demo führen wird). Und König Zufall führte auch wieder einmal Regie, dass Faber vom Mörder gerettet wird und nur dadurch der Fall gelöst werden kann. Die Story diesmal schwach - aber Faber macht's eben trotzdem irgendwie wett
escfreak10.0Und wieder stellt man sich die Frage, warum die Ausländer alle ins ach so Nazi-verseuchte Deutschland wollen...wichtiges Thema...ich gebe 12 Punkte...sorry, geht ja nur 10 hier
joki7.0 
ARISI8.0 
Inkasso-heinzi3.5Eigentlich ein wichtiges Thema: Die Poliezi wird von links wie rechts unter Druck gesetzt. Leider wurde das Ganze sehr langweilig inszeniert und ich fühlte mich seltsam unbeteiligt. Am Ende gab es eine sehr unglaubwürdige Auflösung, die dem Thema nicht gerecht wurde. P.S. In Dorstfeld gibt es gar kein Einkaufszentrum, meinten die Kölner Macher vielleicht Scharnhorst?
os-tatort6.0 
T-Shirt8.3Ein beeindruckendes Lehrstück darüber, wie sich rechte und linke Rechthaberei gegenseitig hochschaukeln. Nur die tragikomische Nebenhandlng mit Faber und Boenisch mag nicht so recht hinein passen.
Bulldogge6.5 
portutti7.0 
TatortLK3.5Nicht schon wieder rechte Klischees über Dortmund. Man nehme Dorstfeld und Scharnhorst, dann etwas aus dem Milieu der Neonaziszene und fertig ist der Tatort. Schade, dass außer ein paar Luftaufnahmen von Dortmund selber nichts zu sehen ist. Viele Handlungsstränge, die nicht zueinander passen.
skeptomenos867.0Am Anfang etwas wirr und mit einigen verzichtbaren Nebenhandlungen. Ja, im Prinzip ist auch der Mord nur eine Nebenhandlung in dem Film, der sein wesentliches Anliegen, die Darstellung der Folgen von Vorverurteilungen, immerhin auf noch nicht allzu oft dagewesene Weise vorbringt, aber auch auf so manches Klischee nicht verzichtet.
diesberg4.0 
Kpt.Vallow3.5Hauptthema war hier leider nicht der Fall, sondern der Verfall der Gesellschaft. Mir muss man nicht 90 Minuten zeigen, wie gefährlich extrem rechtes UND extrem linkes Gedankengut sind. Aber da das anschaulich gezeigt wurde, gibt es doch noch einige Points. Doch sehen wollte ich dieses nicht in dem TO. Dafür gib es Talkshows.
KarlHunger6.0 
sakulan7.5 
Vosen7.5 
holubicka7.0Aktuelles Thema: Shitstorm und Fake News in den sozialen Medien. Fing gemächlich an wurde dann aber trotz chaotischer Lage spannend. Die spezielle Situation von Kommissarin Martina Bönisch super gespielt von Anna Schudt.
krotho7.5Ein spannender Tatort mit aktuellem Bezug. Dazu eine gelungene Verfeinerung der Beziehung Faber/Boenisch, die neugierig auf die weitere Entwicklung macht. Ein kleiner Wermutstropfen ist - wie leider oft - dass die eigentliche Tat überhaupt nichts mit dem Grundthema zu tun hat und eher in die Kategorie ‚zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort‘ gehört.
Thiel-Hamburg8.0Grundsätzlich mag ich politische Tatorte, weil es wichtig ist, zu erkennen, dass es gesellschaftliche Missstände gibt und es Formate geben muss, die diese Missstände vor großem Publikum benennen. Diese Folge wirkt aber in weiten Teilen vollkommen überfrachtet und agiert holzhammerplump. Das kann man eleganter und subtiler hinbekommen. Pluspunkte bekommt der Film dafür, weil es ihm gelingt, gleich ein ganzes Bündel an "Kaputtness" unterzubringen. Diese Einzelschicksale wirken in der Rückschau durchaus wirkungsvoll nach. Die stärksten Momente hat diese Episode aber, wenn es um die privaten Facetten seiner Ermittler geht. Das Zusammenspiel von Schudt und Hartmann ist wieder einmal umwerfend und sehr, sehr berührend - dafür gibt es alle Extrapunkte dieser Welt, die es noch schaffen, den Fall auf diese Wertung zu heben.
InspektorColumbo6.0 
Helmsoland7.0Ein ratloser Blick in eine selbstverschuldet problembeladene Zukunft. Abzug für wenig flüssigen Ablauf und ständiger Wechsel zwischen allen Problemgruppen. Trotzdem starke Folge.
falcons817.5 
joestrahl4.5Viel gewollt, doch letztlich gescheitert. Die Verquickung von einfachst gestricktem Trivialkrimi mit gesellschaftspolitischem Ansätzen funktioniert nicht. Zumal Letztere einfach zu schablonenhaft daherkommen. Und die kauzigen Hartmann-Einlagen reichen nicht aus, um einen interessanten Film zu schaffen.. Die Neue allerdings ist gut, deutlich besser als Ihre nervige Vorgängerin.
mangomare0.5 
TSL6.0 
MMx5.5 
jogo8.5Sehr reales Umfeld mit Randale und Hass jeder Couleur ala Stuttgart. Und das Internet transportierte jeden Dreck. Der Fall lief so etwas nebenher, gab auch nicht viel her. Faber heute sehr diszipliniert, aber auch einsam, die Neue stieg gleich voll und gut mit ein. Insgesamt eine harte, spannende, etwas zu überfrachtete Folge.
Cer4.0Oh man Faber...ein solcher Polizist ist einfach unrealistisch und untragbar...da war ja Schimanski noch normal gegen. Macht die beste Story kaputt
tatortoline7.0 
balou6.0Eigentlich ein richtig guter Film. Aber schon wieder - zum gefühlt 1000. Mal - wurde ein hochbrisantes Thema mit einem geradezu absurd banalen Schluss entwertet und abgewürgt. Dafür gibt es massiven Punktabzug. Als Krimi außerdem viel zu flach und unbrauchbar. Zitat "FAZ": "Der Mordfall bildet bei alldem nur die Folie, vor der die verhärteten Positionen wie in einem Lehrbuch aufgefächert werden. ... Dass ein guter Krimi mehr sein muss als eine didaktische Übung, gerät dabei jedoch aus dem Blick."
Jürgen H.6.0"Das ist ein Hammer." Faber verhält sich diesmal fast vorbildlich. Er zieht sich Laid back wohl täglich rein und macht dann auch noch Party mit einem Corona-Verlierer. Der Fall selbst zu konstruiert und die Figuren abseits des Ermittlerteams holzschnittartig gezeichnet. Reinsperger okay für den Anfang, da ist aber noch viel Luft nach oben.
Häkchen7.0 
Mitsurugi7.5 
Potus1.5Unerträgliches Ermittlerteam. Zu überambitionierter Fall.
fbmy7.5Etwas übertrieben plakativ, aber auch mit "so schlecht ist der Kaffee auch nicht" . . . Nicht langweilig.
Schlaumeier4.5 
tatort-kranken8.0 
alumar7.5 
elch1545.0Keine Heile sondern eher eine Düstere Welt, wenigstens hat das Gezicke durch die neue Mitarbeiterin etwas aufgehört. Die Handlung halbwegs passabel, kaum gute Schauspieler.
Schimanskis Jacke5.5Da will man mal der Social Media entkommen und gemütlich fernsehen, schon wird der Bildschirm mit Twitterpostings und sonstigen Nachrichten zugepinnt. Kommt als nächstes ein TO, der nur aus Handyfilmen zusammengesetzt wird? Der Versuch zu zeigen, wie schnell man mediales Opfer werden kann, überzeugt nicht ganz, da gibt es doch die eine oder andere Unstimmigkeit in der Geschichte. Immerhin der ersten, ind er das C-Wort genannt wird.
mr.smuuud7.4Faber ist wie immer top, aber heute war er so normal und hat mir sogar leid getan, weil er, auf dem Weg zurück ins echte Leben, immer wieder Dämpfer bekommt. An Rosa muss ich mich noch gewöhnen, aber es scheint, dass Sie Ihren Weg in Dortmund findet.
Celtic_Dragon8.0Puh, da hat man ganz schön viel in eine Folge reingepackt. (Rassismus, Populismus, Macht der sozialen Medien, sozialer Abstieg, Gewalt gegen Polizei, persönliche Probleme der Ermittler... irgendwas fehlt bestimmt in der Aufzählung). Der Cocktail hat es in sich, aber er funktioniert. Die "Neue" im Dortmunder Team könnte sich auch zu einem interessant angelegten Charakter mausern. ...und alles beginnt ganz harmlos mit einer Leiche im Keller. Atmosphärisch inszeniert, wobei die Stimmung an die ältere Folge erinnert, in der der Typ mit dem umgeschnallten Sprengsatz sich in einer Bank verbarrikadiert hat. Faber und Co. untermauern ihren Status als eins der verlässlich stärksten Teams, wenn nicht sogar als das momentane Aushängeschild im Tatort-Kosmos.
gosox20006.0 
kringlebros8.0 
Thomas648.5Dortmund muss eine Stadt mit ausschließlich schönen Ecken sein. Warum sonst fährt der WDR extra nach Leverkusen um diese hässliche Kulisse zu finden? -- Normal sind Faber und Boenisch eine Bank. Mit dem verliebten Primaner-Image wird sich dauerhaft keinen Gefallen getan, muss wohl 1x so sein. Frau Herzog kann es nur besser machen als ihre Vorgängerin, gestern war Schritt 1 dazu. Gelungen. -- Der Fall ist wie der Manta ein wenig überfachtet, zu digitalisiert hektisch und von der Kameraführung nicht harmonisiert. Eventuell etwas was sich ein 2. mal anzsuchauen lohnt, um Dinge zu entdecken die nicht sofort ins Auge fielen.
qaiman4.0Fing vielversprechend an...
ambler8.5Der arme Faber - reden hilft
Reeds6.3Als Kriminalfall schwach, ewas viel Zeitlupe; interessant die Entlarvung rechter und linker Meinungsblasen.
refereebremen7.3Brisantes, hochaktuelles Thema Internethetze und Rassismus wird bis auf den übertriebenen Showdown sehr gut aufbereitet. Dazu Spannung, die den Emotionen der einzelnen Figuren genügend Raum gibt. Die Einführung von Rosa Herzog hätte jedoch mehr Zeit benötigt. Bonus fürs Fabers Opel Manta mit "Sunshine Reggae"- Kult. Erstmalig: Die Corona-Folgen halten Einzug in den Tatort, wobei die Bestimmungen nur sehr bedingt umgesetzt werden sowie ein sympathischer Faber, ob damit eine Wendung beginnt?
wollesb20005.0Dortmund ist zusammen mit München und Münster ja sowas wie der Tatort-Klassenprimus. Wären wir in der Schule, würde hier allenfalls eine vier rausspringen. Man sehnt sich ja fast nach Faber's Nemesis Graf zurück, während man sich solch einen Mumpitz anschaut. Und schon wieder eine weitere Kommissarin, die zum Lachen in den Keller geht. Und ein in Bönisch verliebter Faber? Was für Drogen nehmen die beim Plot-Ausdenken? Der Fall hat nicht weiter gestört. War auch viel zu ballernd und farbig ins Szene gesetzt der ganze Nazi-Krawall-Kram. Und hat jemand mitgekriegt, was mit Okon's Frau nu is... ? Ach was ist nur aus den Dortmunder geworden? Naja, seit sie sich für das Rohrkrepierer-Experiment "Das Team" hingegeben haben, sind sie bei mir eh unten durch ....
Weiche_Cloppenhoff4.5In diesem Fall wurde versucht, etwas zu viel Handlung unterzubringen. Die neue Ermittlerin kann man als deutlichen Gewinn verbuchen
dani050218.1das war ein ordentlicher TO aus Dortmund. Faber entwickelt sich zur Ikone, gute realistische Story, politisch sehr aktuell, gut umgesetzt. Neue Ermittlerin etwas Gewöhnungsbedürftig. KLASSE RUHRPOTT !!!!
Vogelic8.0Für mich sehr gute Folge mit realem Verhalten von ausländischen Jugendlichen heutzutage.Die Kollegin Herzog gefällt mir nicht,zu rechthaberisch und siebengescheit.
TheFragile6.5 
NorLis9.0 
Traubenbaum4.5 
gernschinho8.0 
th.max5.5 
Harry Klein8.0Frau Bönisch gerät nach Festnahme eines Irakers in Social Media-Shitstorm von rechts und links. Der Tatort zeigt die Eskalation und will etwas zu viel. Der Showdown im Einkaufszentrum und die Rede Bönischs zu den Rechten ist too much, die linke Bloggerin eine Kariktur. Dennoch ein starker Film.
lohmar14.5Durchschnittlicher Tatort mit linksgrüne radikale und rechtsradikalen dazu ein Schuß Allah und Kokain
smayrhofer6.5 
wkbb7.0Dortmund brennt und das ist keineswegs die heile Welt. Kritischer Tatort über die Links- und Rechtsdraußen unserer Kultur. Gut gemacht, kann aber in 88 Minuten niemals auch nur annähernd die Probleme darstellen.
Scholli4.0 
ahaahaaha7.0Der Fall an sich kaum interessant, die Auflösung sowieso. Die Probleme mit Social Media Mobbing schon etwas gelungener dargestellt. Am interessantesten wird aber wieder wie oft in Dortmund die Psychologie innerhalb des Teams dargestellt, das hebt die ganze Folge ins gute Durchschnitt.
diver8.0Covid 19 als Fahrkarte ins soziale Abseits. Gut und spannend inszeniert.
Sintostyle9.0Überragender Fall aus Dortmund. Einziger negativer Punkt... Dass die muslimische Frau wieder mal "unterdrückt" und nicht der deutschen Sprache mächtig dargestellt wird. Solche Klischees nerven mich als praktizierendem Muslim.
IlMaestro5.0 
geroellheimer6.0 
Claudia-Opf7.0 
Alfons6.6 
adlatus7.0Eine interessante Geschichte was passiert, wenn Extremisten die träge Masse der Vernünftigen in die Zange nehmen. Die neue Kollegin Rosa mit guten Ansätzen, aber auch Aussetzern. Letztlich ein guter Whodunit aus Dortmund.
Nic2346.0 
Kirk6.5zu überfrachtet. Da bekommt jede Problemgruppe ihr Fett weg.
TOP6.0 
tomsen29.5Ein sehr guter Tatort der die probleme unserer Gesellschaft sehr gut aufzeigt. Jeder glaubt nur was in sein Weltbild passt und konsumiert auch nur solche Medien. Ein anständiger meinungsaustausch findet nicht mehr statt.
Kreutzer5.5 
Puffelbäcker8.5Politische Krimis sind nicht so mein Ding. Dieser hier war aber überwiegend gut gemacht. Aber die Drehbuchschreiber haben sich dann doch nicht getraut, konsequent zu sein und einen Plottwist eingebaut, der die Brisanz sehr dämpft. Die Rolle der Rosa Herzog scheint dankbarer zu sein als die der Nora Dalay (ist mein erster Eindruck).
arnoldbrust10.0 
rodschi8.0Team Dortmund war und bleibt immer kaputt...
Sparkey7.0Apokalypse können die Dortmunder. Macht man sich aber klar, dass es sich nur um eine aus dem Ruder geratene Veranstaltung in einem Einkaufszentrum ging, dann wirkte die Endzeitstimmung des Falls doch sehr übertrieben. Sicher kann der Shitstorm im Netz einiges in Gang setzen, doch wie hier Bönisch zu Unrecht in Misskredit geriet, war schon harter Tobak. Insgesamt stand das komplette Team am Rande des Nervenzusammenbruchs. Selbst der sonst so coole Jan war auch davon betroffen (verschwundene Ehefrau/Ex-Drogenabhängige). Und bei der neuen Kollegin scheint auch einiges im Argen zu liegen. Zumindest ihr panisches Verhalten bei Schusswachengebrauch lässt nicht Gutes erahnen. Dortmund, wohin geht dein Weg?
Fromlowitz3.0Schlechtester Faber Tatort. Dabei war der Anfang gar nicht so übel.
Ganymede8.5 
jogi6.0An sich ein spannendes Thema, doch Faber hat genervt (wer will schon seinen Zeh sehen) und sonst zu stereotyp.
stevkern7.0 
Sonderlink7.0Aus dem ARD-Ratgeber für angehende Drehbuchautoren: Der polizeibekannte Straftäter mit Migrationshintergrund darf niemals der Totschläger sein! Für diesen realitätsfernen Unfug gibt es bei aller sonstiger guter Inszenierung deutliche Abzüge.
flomei7.5 
Hardtware6.5Zu überfrachtet mit zu vielen Einzelthemen; hätte man mehr drauß machen können.
clubmed9.0 
Ticolino5.0Die Folge wirkte auf mich sehr steril und war klischeeüberladen; von Dalays Nachfolgerin bin ich noch nicht hundertprozentig überzeugt.
mauerblume6.5 
achtung_tatort8.2Ziemlich gut, aber dann doch etwas inkosequent. Wahrer Satz: Irgendetwas bleibt immer hängen! Leider.
bontepietBO4.5Beim Blick vom Hochhaus konnte man meinen, Dortmund sei eingeebnet worden. Plattes Land wie in der Kölner Bucht... Wenn dem WDR die Schauplätze für 3 Tatort-Teams fehlen, sollte man es einfach lassen. Der Fall selbst wurde dem brisanten Thema zu keiner Zeit gerecht. Merkwürdig uninspiriert plätscherte die Handlung vor sich hin. Nach der Gewalteskalation der aufgepeitschten Lager fehlte jede Erklärung, ob, wie und warum die Lage sich wieder entspannt hat. So diente die gesamte Handlung offensichtlich doch nur primär der Einführung der Neuen, die klar im Schatten der Vorgängerin stand.
Paulchen7.0 
Kliso8.0 
nordlicht6.5 
schwyz6.0Die Polizei im sozialen Medien-Spannungsfeld der linken und rechten Stimmungsmacher - Thematisch auf der Höhe der Zeit und durchaus gelungen transportiert. Sogar Corona wurde miteinbezogen. Wenn nur der eigentliche Fall nicht wäre... Da wird uns wieder ein Motiv präsentiert, das selbst nach ausführlicher Tätererklärung konstruiert bleibt. Und Faber verweigert die Ermittlungsarbeit, bandelt aber ganz zufällig mit dem "Richtigen" an. Irgendwie wieder so ein halbgares Buch von Jürgen Werner.
Miss_Maple6.5 
Bird353510.0 
austin0.2Bin unglaublich enttäuscht: Einer der schlechtesten Tatorte überhaupt und das von einem meiner bisherigen Lieblings-Teams. Aylin Tezzel fehlt ohne Ende und die Dicke passt überhaupt nicht rein, dazu eine derart plakativ schematische von plumpen Stereotypen gezeichnete Folge, dass man sich für dumm verkauft vorkommt. Und die ewigen Bengalo-Szenen lassen darauf schließen, dass auch dieser hanebüchenen Story nicht mal die notwendigen 90 Minuten rauszusaugen waren....
schaumermal3.0 
Küstengucker8.5 
Laser2.0 
jan christou8.0 
spund16.0Gute Idee, den widerlichen Nazi-Kiez in Dortmund zu thematisieren, gut auch, dass der bisher doch arg blasse und unsymoathische Pawlak mehr Platz und Leben erhält. Faber hingegen soll wohl auf nett getrimmt werden und verliebt sich sogar. Mir war der alte Choleriker deutlich lieber. Und dass die apokalyptische Kernszene des Films maßlos dick aufgetragen war, sollte ebenso erwähnt werden wie dass Nora Dalay schlichtweg fehlt.
alexo8.0Der Mord und die Aufklärung waren nur Nebensache. Das Drumherum wurde in einigen Szenen 1:1 zur Realität umgesetzt.
Mesju3.5 
Utrechtfan6.0An sich eine interessante Folge, obwohl dieses 'Links-rechts-gelaber' mir nach einer Weile auf die Nerven ging. Es wurde dann halt langwierig und zu politisch.
Ralph7.7Hatten wir das Thema nicht gerade erst? Davon abgesehen: Vier Kommissare bekommen ihre Bühne, Faber fast auf dem Nebenschauplatz, aber er kümmert sich um den Fall, Böhnisch bekommt die große Rolle, Herzog feiert ihren Einstand in deren Schatten, aber gut, und der vierte im Bunde bereitet sich eher auf die Geschichte im nächsten Fall vor. Viele verstörende Bilder, Kritik in alle Richtungen. Das war fast etwas zu viel. Aber gute Tatort-Kost.
Franzivo7.0Vielleicht teilweise zu dick aufgetragen (Überfall auf Böhnisch), sehr auf Effekte ausgerichtet. Aber gute Unterhaltung.
Vinzenz069.0 
tommy22k8.0Brisante Thematiken, recht gelungen umgesetzt. Fabers Gefühlsduseleien waren zwar etwas unpassend aber der tanzende betrunkene Faber war super. Zeigt eindrucksvoll aber natürlich etwas überspitzt Dortmund in all seinen Facetten.
Revilonnamfoh8.4Starker Fall aus Dortmund erstmals auch mit Corona in Hauptsache aber über die negativen Auswirkungen der sozial Media Hetze.
Benjamin9.5Hat mir sehr gut gefallen
axelino8.0 
Eichi6.5Na ja, irgendwie überfrachtet und leider wieder mal fast ein Zufallsmörder. Die unsympathische Neue geht irgendwie gar nicht.
Algo8.3 
dg_7.0 
pasquale6.7Ambitionierter Ansatz, ein möglichst ganzheitliches Bild der Realität zu zeigen, aber irgendwann endete es mit einem erwartbaren Zerfall in Stereotype, bei dem der eigentliche Fall zur Randnotiz geriet
MKMK7.5Linke, Rechte, Migranten - eine Gemenge-Lage, die erstens in Deutschland vielerorts Realität und damit brandgefährlich ist, hinter der zweitens die eigentliche Krimihandlung dieser Folge zurückstehen muss. Vor allem die Auflösung ist arg dünn, gerade dafür, dass es tatsächlich zum handfesten Zusammenprall der genannten Sub-Kulturen kommt - düster und beklemmend inszeniert.
achim8.5 
Tempelpilger6.9 
Cluedo4.0Langweiliger Film aus Dortmund. Schade, der letzte war echt gut.
White eagle6.0Grundidee gut, jedoch etwas wirr inszeniert und mit Längen.
dizzywhiz8.5 
*Arthur Dent*7.0 
thwasu7.0 
Püppen8.3Das Titel-Wortspiel ließ Böses ahnen und wenn dann noch bewusst falsch interpretierte Handy-Videos die Hauptermittlerin belasten, so konnte sich immerhin „die Neue“ beweisen. Das war schon sehr dicht und bewegend.
horst s6.9 
woswasi5.0mir hängen diese -ismen schon zum hals raus, noch dazu wenn sie so dick aufgetragen daherkommen. ansonsten war da recht wenig. mit der neuen werde ich nicht wirklich warm. vielleicht wird's ja noch. positiv, dass hier erstmals die corona masken auftauchen, wenn auch spärlich.
Latinum9.0 
Christian7.0Rechts und links. Journalismus und Fake news. Spannende Konstellation aber leider dann nicht ganz zu Ende durchgezogen.
kohlmi5.4Erneut gibt es von mir ein Punktabzug wegen politischer Einflußnahme der Tatort-Redaktion. Gleich beim Einstand der neuen Kollegin wurde stramm linke Gesinnungshaltung bewiesen; es ermüdet langsam. Die Thematik der falschen Verdächtigung mit brandähnlicher Verbreitung durch soziale Medien hätte viel besser umgesetzt werden können. So blieb am Ende nur die enntäuschte Liebe des Faber im Kopf.
Finke5.0 
kaius112.0 
Kalliope5.5Dortmunder Tatort wird konventionell und langweilig. Nachrichtensturm und Hetze durch Social Media (mit zugehörigen dramaturgischen Einblendungen) gab es in den letzten Jahren zu oft in TOs - somit abgedroschener Stoff und Stilmittel. Keine Reibereien zwischen den Hauptfiguren, dafür umso mehr überspitzte Hetze, Hass und Feindseeligkeit zwischen Links, Rechts, Mitte und Islam. Der eigentliche Mordfall gerät ab der Hälfte ins Vergessen. "Die neue" bindet sich ein, hat jedoch Luft nach oben. Faber erneut mit Einfühlungsvermögen - jedoch gezeichnet von Liebeskummer; Schatten seiner selbst. Bonuspunkt für dramaturgisches Einbinden von Corona - nach einem Jahr in der Krise, spricht man es endlich im Tatort aus.
zwokl6.5 
peter7.0Dieser ganze Beziehungsstress unter den Kollegen ist ziemlich anstrengend und macht nicht viel Spaß. Dafür wurde aber ein wichtiges Thema angepackt.
Amphitryon7.5 
Arlemer6.0 
59to19.2 
Fat Sheeran7.7 
noti7.6 
claudia6.5 
hogmanay20089.0 
hiwolf9.0 
Berti5.5 
Professor Tatort2.0Leider war das nichts! Schade, da Dortmund sonst oft gute Krimi-Kost liefert. Aber Krimis, die politische Botschaften transportieren wollen, schaffen meist beides nicht: Es wird weder eine politische Message geliefert noch ein Krimi. Und das war hier eben auch der Fall - apropos Fall, den gab es ja auch noch: Der Start mit dem Rückblick, ja, kann man so machen, hier wurden Erwartungen geweckt, was dann kommt, war dann zunehmend klar. Die Mordermittlung war dagegen dürftig, die Aufklärung eher beiläufig bis zufällig. Der Täter quasi fast aus dem Hut gezaubert, das abstrus. Eher ein Krimi zum Wegschauen als zum Anschauen.
Vlado Stenzel7.5 
Andy_720d7.5Das Team wird immer glaubwürdiger und authentischer, was sich auch in liebevollen Details wiederspiegelt. Der Fall an sich ist nichts besonderes, passt aber in die Gesamtlage. Gute Unterhaltung.
Ch8.5 
Kirsten7210.0Ich liebe Faber!
Der Kommissar7.0 
zrele6.0 
Spürnase2.2Schon wieder eine überdimensionierte Portion Hetze durch soziale Netzwerke? Solche sozialkritischen Zeigefingerfilme sind kaum zu ertragen.
Trimmels Zipfel6.4Es ist erschreckend, aber ich glaube ein große Anzahl von Leuten lässt sich so beeinflußen in ihrer Meinung. Irgendwie ist man in D immer rechts oder links - die gesunde Mitte scheint ausgestorben. Ermittlung gab es kaum. Tolle Bilder aber kaum Hintergrund.
Junior7.0 
schwatter-krauser3.5 
Nöppes8.2 
Paschki19777.0Souveränder Tatort. "Die Neue" hat sich super integriert. Kurzweilig.
Stefan7.0 
Exi5.5Weniger ist oft mehr, und bei diesem Tatort wollten die Macher eindeutig zu viel: ein Mordfall, das problembehaftete Zusammenleben in einer Brennpunktsiedlung, der Social Media Wahnsinn, politischer Extremismus, das schwierige Privatleben der Ermittler, all das in 90min zu verpacken, kann sich nicht ausgehen. Der Mordfall geriet da zur Nebensache, an dessen Aufklärung offensichtlich nur die neue Kollegin wirklich interessiert war. Zumindest schauspielerisch war es top, vor allem der an Liebeskummer leidende Faber wurde von Hartmann brillant gespielt. Extrapunkt für den herrlich prolligen Manta GSI...:-)
HSV6.5 
BasCordewener6.9Herr Faber war diesmal der normale Person, und Frau Bönisch hat sich nicht ganz im Griff. Der Fall zeigt Bildgebung und politische Manipulation mit Medien - ein grosses Thema. Leider (?) hat der Mord damit nichts zu tun und damit fehlt was, als Zuschauer fühlt man sich manipuliert
Sigi7.0Ein hochaktueller Fall, der streckenweise etwas dick aufgetragen, aber keinesfalls unglaubwürdig daherkommt. Anna Schudt sticht mal wieder aus dem Ensemble heraus. Nachdem die folgenübergreifende Geschichte von Markus Graf auserwählt, scheint diese Folge der Startschuss zu einem weiteren folgenübergreifenden Handlungsstrang zu werden.
Jedi7.5 
overbeck4.5 
Pumabu6.8 
Hänschen0074.5 
homer5.0 
lotta8.0 
Sabinho6.5 
agatha148.0 
ruelei2.0 
Elkjaer6.5 
LAutre08157.5 
ssalchen3.5Gibt es nun eine recht Szene innerhalb der Polizei? Wohl schon, und das macht auch dieser Tatort klar. Nur – wie das Ganze umgesetzt wurde war alles andere als gelungen. Zu viel Konstruiertes, zu viel Zufall, zu viele Klischees. Auch „die Neue“ will nicht so richtig zünden, die Nerbenstränge mit dem Liebesleben und der verschwundenen Frau bringen weder die Story weiter noch sind sie interessant. Die Radauszene war dermaßen schlecht umgesetzt, und das obligatorische Kommissar-Mörder „Verhältnis“ durfte natürlich auch nicht fehlen.
oliver00014.0Sehr gekünstelt und überambitioniert inszeniert – leider dennoch nicht innovativ, sondern lediglich verschiedene bereits gesehene „moderne“ Ideen. Dadurch wirkt der Fall seltsam distanziert – trotz der Thematik.
SophieF7.5 
silbernase7.5 
hunter19597.5Eine Stunde lang sah es nach Höchstnote aus. Ein heikles Thema realitätsnah und ausgewogen dargestellt. Aber der peinliche Auftritt der vier Ermittler an der Demo schreit nach Abzügen. Faber wieder einmal völlig unbeherrscht und auch die neue Rosa kann meiner Ansicht nach gleich wieder ausgetauscht werden. Der Film zeigt jedoch gut auf, wie hochexplosiv die Ausländer Situation momentan ist.
donnellan8.6 
speedo-guido6.0 
usedompinguin5.4Hat mich für Dortmunder Verhältnisse kaum vom Hocker gerissen! Verdammt überzogen, Krimi eher schwach. Die Neue hat Potential!
InspektorRV7.0 
Haferkamps Enkel7.0 
Ludwig H.9.0 
Titus5.9 
leitmayr_fan6.0 


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