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Wertungen für die TATORT-Folge

Der Tod der Anderen

(1152, Ballauf)

Durchschnittliche Bewertung: 6.07984
bei 253 Bewertungen
Standardabweichung 1.99101 und Varianz 3.96414
Median 6.5
Gesamtplatz: 786

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NameBewertungKommentar
mecker3.0Anfang gut dann sehr langweilig. Wie immer beim Tatort miserabler Ton und alles im halbdunkel.
TobiTobsen6.8„Also für ne Hotelfachfrau sind Sie eindeutig überqualifiziert!“ Gutes, aber auch sehr gemächliches Roadmovie im 80. Fall von Ballauf&Schenk. Gute Thematik über die Hintergründe der deutsch-deutschen Vergangenheit - natürlich inkl. Stasi-Story - mit bildlichem Ausflug nach Leipzig, sowie ins Sauerland. Dazu gibt’s eine ungewöhnlich und interessante Trennung des Teams, mit sehr amüsanten Dialogen. Mit Tinka Fürst als „Ballauf‘s Assistentin“ Natalie Förster eine hoffentlich neue dauerhafte Besetzung in Köln! „Eilantrag Jütte, kennst den tieferen Sinn des Wortes ja!“
Grompmeier8.0 
brotkobberla6.0Ein Tatort aus Köln, der wieder einen großen Bogen gepannt hat. Bis ins Chemiezentrum nach Bitterfeld in die 80er Jahre. Etwas Rache und ein ein taumelnder Kommissar. Ich fands etwas von weiter hergeholt, dass eine alternde Ex-Stasi-IM mit einem Kommissar Katz- und Maus spielt und der andere mehr oder weniger zuschaut. Auch Jüddes Dramaturgie war nicht sehr spannend umgesetzt. Aber es war noch ein guter Durchschnitt insgesamt gesehen. Die Politik musste mal wieder das Deckmäntelchen spielen. Naja....zum Minister hats nicht gereicht.
joki6.5 
Nordmann8.0 
Noah7.0 
Harryswagen6.0Ziemlich dümmlich
InspektorRV5.0 
Robben100.0 
Traubenbaum2.0 
fbmy7.0Etwas plakativ - aber doch gut gemacht. Nicht langweilig.
agatha145.0 
tatortoline8.5 
MMLuis1.0Unrealistischer Wirrwarr. Und Jütte mußte für den Schmarrn so leiden.
Illi-Noize9.0 
Trimmel7.0 
regulator6.0 
Seraphim6.5 
ambler9.5Mal ein anderer Tatort - U. Krumbiegel war überragend. Das Zusammenspiel mit Schenk war sehenswert.
Andy_720d8.8Exzellente Köln-Folge: gleichbleibend fesselnd, sehr gute Schauspieler, schöne Locations, eher nachvollziehbare Story, der man kleine Logikmängel nachsieht.
andkra679.5Gute Folge, klasse Musik, Lebenszeichen aus Köln....leichte Abwertung wegen lattendoofem Jütte
Der anständige Andi6.0 
Jahreszeiten7.0 
Tatortfan926.0 
MacSpock10.0 
tommy22k3.0Zwar hochkarätig besetzt allerdings war die Handlung doch sehr konfus und größtenteils sinnfrei.
minodra5.3Jütte hätte sich im Keller auch an einem Wattestäbchen geschnitten! Ziemlich langweiliger Fall mit Bezug zur Stasizeit!
T-Shirt8.0Der Köln-Tatort wird zum Roadmovie und trifft auch noch auf DDR-Geschichte. Diese Abwechslung bekommt den bräsig gewordenen älteren Herren gut - auch wenn die Geschichte natürlich zeitweise in eine abenteuerliche Räuberpistole ausartet.
Schimanskis Jacke5.2Da soll der geneigte Zuschauer doch wirklich eine Geschichte abnehmen, in der jemand 2 Entführungen begeht, um seine Unschuld zu beweisen. Und irgendwann kommt es heraus, dass noch viel mehr dahinter steckt. Aber interessiert es dann noch die, die nicht um- oder ausgeschaltet haben? Da können die Schauspieler noch so beeindruckend abliefern (Ulrike Krumbiegel!), wenn der Plot so dünn ist, bleibt die Freude gering. Und der Gag mit dem Titel als Anleihe an „Das Leben der Anderen“ verpufft auch.
tototo716.0Fing vielversprechend an, die Handlung geriet dann doch arg skuril. Vor allem die Jütte-Geiselnahme ist ein seltsamer Fremdkörper. Zumindest unterhaltsam und überraschende Auflösung.
Volker816.0 
Karpatjoe10.0 
kappl7.0 
christoph857.0Eine ungewöhnliche aber intelligent aufgebaute Story über die Machenschaften der Stasi und ihrer inoffiziellen Mitarbeiter. Freddy als Geisel und Jütten als Entführungsopfer erzeugen zusätzlich Spannung, dennoch gibt es paar Längen. Die Besetzung ist gut und das Team Ballauf und Schenk solide wie immer.
nieve108.0Interessant und unterhaltsam. Der intertextuelle Charakter des Titels ist gelungen und berechtigt. Mit Jüttehat man furchtbar gelitten und hoffentlich kommt er durch. Franziskas Tod war schlimm genug. Ballauf und Schenk....die Kölner sind immer wieder ein Highlight. Unprätentiös und richtig gut gemachte Fälle.
staz732.5 
uknig226.5Eine sehr gute Leistung von Ulrike Krumbiegel, einige wunderbar intensive Momente sowie starke Dialoge waren das Positive. Ansonsten aber eine Geschichte aus der Wendezeit, die gefühlt schon tausend Mal zu sehen war.
os-tatort2.0 
Hardtware6.5 
donnellan6.1Überzeugt leider nicht so richtig.
Joekbs7.8 
qaiman8.0Sehr spannend, sehr ausgefallen. Aber ein paar Fehler. Krumbiegel und Bär waren super.
krotho6.0Einem an sich guten Fall und geschichtlich interessanten Thema fehlte es etwas an Spannung. Zudem wirkte die Konstellation der Entführung eher unglaubwütdig. Die Rolle von Jütte sollte man sich gänzlich sparen und durch die neue Kollegin ersetzen. Ist ja eine Zumutung diese Dümmlichkeit.
grEGOr5.0 
KarlHunger5.9 
terrax1x14.0 
Robert806.0 
Adlatus7.0Interessanter Roadmovie mit Schenk und May und Ballauf mit der Kollegin Förster auf vermeintlicher Mördersuche. Nur Jütte im ersten Ausseneinsatz ein Totalausfall. Ulrike Krumbiegel stark als ehemalige sozialistische Julia in entschleunigter Inszenierung.
Kliso8.0 
tine5310.0 
Helmsoland6.0Die Folge kommt nicht im entferntesten an den großartigen Film heran, auf die sie anspielt. Deutsch-deutsch ein Fass aufzumachen brauchen wir in der heutigen Zeit gerade absolut nicht mehr. Pluspunkt dies gecheckt zu haben. Dafür aber kein wirklicher Täter und nicht mehr als ein Sandkastenspiel zu Themen die für niemand mehr Neuland sind.
MMx5.0 
Cluedo3.0Stinklangweilige Folge, die den Erwartungen nicht ansatzweise gerecht wurde.
misterdoogalooga4.3fing gut an, bis zum Mord. mit den Entführungen wurde es dann leider zuerst etwas unglaubwürdig und dann auch noch langatmig. irgendwie wollte nie Spannung aufkommen - und es war dem Zuschauer auch ziemlich egal, ob dieser doofe Assistent in dem Keller krepiert. da hat uns Köln schon mal besseres serviert.
Bulldogge5.5 
hogmanay20087.0 
Kpt.Vallow5.5Die Folge war ok.
portutti7.5 
Nase3.0Sehr langatmig und wenig fesselnd. Story wirkte konstruiert. Jüttes Rolle am Rande der Peinlichkeit. Dazu noch schlechter Ton, halt das übliche Tatort-Genuschel... Wegen der schauspielerischen Leistung von Ulrike Krumbiegel und des vielversprechenden Debuts von "Frau Förster" gerade noch 3 Punkte.
BasCordewener3.1Sehr schön gefilmt, aber ein so unwahrscheinlich dummes Buch. Mit so ein feiges Benehmen von Schenk, ist der Fall so tod dass alle interessante DDR Geschichten nicht mehr durch kommen könnten. Tiefpunkt für ein sonst gutes Team.
RF15.0Weder Fisch noch Fleisch, weder gut noch schlecht. Reinstes Mittelmaß. Jütte sollte den Job wechseln
schlegel4.0Wenn die Stasi herhalten muß ... dann wirds nichts.
oemel7.0Intelligente Story mit ernstem Hintergrund, vor allem für jümgere Zuschauer eine Gratislektion Geschichte. Wegen dieser Vorgeschichte einen Beamten in ein Kellerloch zu sperren und den anderen zu entführen ist spektakulär, allerdings nicht besonders realistisch.
Rawito5.2Freddy f***t. War nicht so meins
yellow-mellow7.0Der Titel verrät ja schon im Vorwege, dass es mal wieder um das Thema DDR-Vergangenheit geht. Diesmal allerdings sehr gut, sehr originell und gerade zu Beginn auch sehr spannend umgesetzt. Eine sehr unkonventionelle Folge. Und schön, dass mal wieder daran erinnert wird, wie die DDR wirklich war.
Vosen6.5Ziemliche konfuser Krampf
Puffelbäcker2.0Größter anzunehmender Kappes. Ungewöhnlich für die Kölner. Aber da war nichts auch nur im Ansatz glaubwürdig. Und von Spannung auch keine Spur. Zwei Gnadenpunkte für die wie immer vorzügliche Frau Krumbiegel.
Kirillow5.0 
Küstengucker7.7 
Snorre9.0Gutes Drehbuch....etwas langatmig....trotzdem gut
Jürgen H.5.5Der Beginn ist vielversprechend. Doch irgendwie geschieht alles wie in Zeitlupe und der arme Jütte weiß nicht, wie ihm geschieht. Freddy geht fremd und Max versteht die Welt nicht mehr. Und wieder mal ist die böse DDR wichtiger Bestandteil der Geschichte. Schwer eine Wertung abzugeben, ich vergebe eine wohlwollende Punktezahl, und gehe davon aus, dass Köln demnächst wieder mehr zu bieten haben wird.
silvershadow2.5 
dg_6.0 
pasquale5.3Roadmovie in gemächlich, bei dem die Logik auf der Strecke bleibt und die Dramatik nicht überspringt
jdyla2.7 
Thiel-Hamburg9.0Eine atmosphärisch ausgesprochen starke Folge mit teils tollen Schauplätzen und einer überragenden Ulrike Krumbiegel, die mit dieser Rolle einmal mehr ihr Gespür für starke Stoffe beweist. Thematisch relevant und von berührender Differenziertheit. Selten hat es einen Tatort gegeben, in dem der Tod des Opfers vom Zuschauer so bedauert werden muss, weil auch hier die schauspielerische Leistung von ganz besonderer Güte ist. Angenehm auch Ballaufs neue "Assistentin" sowie Freddys ganz eigener Weg. Den Punktabzug gibt es für die schwache und fast zum Fremdschämen angelegte Figurenanlage rund um den "Jütte"-Plot. Ein Ärgernis, das der Figur nicht gerecht wird und -leider- noch durch das schwache Spiel verstärkt wird.
TSL4.0 
Tatort-Fan6.0Tolle Rolle für Ulrike Krumbiegel und auch die Geschichte um die DDR-Vergangenheit der Hauptfiguren finde ich nicht schlecht, insgesamt ist der Film aber trotz einiger guter Dialoge doch etwas zäh geraten und Entführungsstorys (diesmal hat es Freddy und Jütte getroffen) mag ich einfach auch nicht mehr sehen.
Bird35359.5 
Oekes0.0Totaler Unfug, da kann auch die prominente Besetzung nichts machen.
Revilonnamfoh7.2Jütte im Keller gefangen, Freddy (un-)freiwillige Geisel und Max hat von allem keine Ahnung - klasse Grundstory im Verlauf bis auf Jüttes leiden auch hier und da etwas zu gemächlich.
alumar7.5 
Celtic_Dragon8.0Endlich mal wieder ein bedeutender Fall für Ballauf und Schenk. Tote hängt im Hotelzimmer. Mord?/Selbstmord? Die ganze Dimension des Dramas enthüllt sich erst nach und nach... Sehr spannend, interessantes Thema, nur die "Jütte-Nebenhandlung", so wichtig sie für die Motivation der Protagonisten sein mag, gefällt mir nicht. Hätte man anders inszenieren oder grundsätzlich anders lösen können...
rodschi6.5Toller Einstand von Assistentin Förster, aber ihre männlichen Kollegen sind dumm & dümmer!
Harry Klein3.0Hoteldirektorin entführt Jütte und Freddy, damit ein rätselhafter Todesfall aufgeklärt wird. Es geht um DDR-Prostitution, "Porno-Peter" und die Stasi. Ulrike Krumbiegel ist der einzige Lichtblick in dieser haarsträubenden Geschichte. Ein Kölner Tiefpunkt.
TheFragile4.5 
alexo7.5Eine Geschichte mit wahren Begebenheiten wie es sich früher im Osten abspielte. Ballauf und Schenk incl. Jütte wie immer top.Es muss nicht sein, dass Nathalie Förster dauerhaft ins Kölner Team rückt.
dakl6.5 
Sonderlink8.3Skurril. Was die Gauck-Behörde versäumte, erledigen erledigte Wendeverliererinnen. Ballauf („Ich bin der kleine Kreis, kleiner geht´s nicht“) ist wieder als solcher unterwegs. Schenk, der sich wie alle anderen Köln-Deppen ordentlich über den Tisch ziehen lässt, taumelt dicht am Stockholmsyndrom entlang. Unterhaltsam durch eine großartige Krumbiegel, die fast alle Facetten ihres Könnens abliefert, in der Rolle einer Stasi-Sirene.
Paiml4.5 
Kuhbauer2.0Ätzend schlecht gemacht, voller Klischees bis zur Halskrause, und dann leider auch noch wie immer der moralisierende Zeigefinger der Bessermenschen. Nein danke!
refereebremen5.5Mal was anderes aus Köln. Spannung ist auch vorhanden, wenngleich die Auflösung schon vorhersehbar ist. Es wird mit der Story Ost-Chemiedreieck bei Bitterfeld ein realer Hintergrund gewählt. Der Handlungsstrang ist allerdings völlig unglaubhaft. Wenn Ermittler vermisst werden, dürfte doch ein weitaus anderes Kontingent der Maßnahmen und der Eile in Gang gesetzt werden. Deshalb kann die Folge nur bedingt überzeugen - trotz bekannter und guter Schauspieler. Eine Aufwertung gibt es für das befriedigende Ende!
Reeds2.2Unwahrscheinlich und öde. Dass sich Schenk so dilettantisch übertölpeln ließ, als er nach dem Verschwinden des Kollegen schon misstrauisch hätte sein müssen, ist total unglaubwürdig.
Miss_Maple8.0 
walter8008.5 
Kirsten724.9Gnadenpunkte für die Besetzung
lohmar13.0 
Ticolino5.5Die erste Hälfte war richtig stark, danach dominierte leider nur noch Schenks in höchstem Maße unprofessionelles Verhalten.
Potus4.0Sehr konstruiert.
dani050214.1Leider zu verwirrend, die Entführung der Ermittler macht es sehr unrealistisch. Nicht gewohnt aus Kölle so einen Schrott
Nic2347.0leider etwas langweilig, mir war auch relativ schnell klar, was passiert ist
Ugot19.0endlich mal action
NorLis6.8 
KikiMuschi7.0Die IM-Tante war ja mal sehr erfrischend im Gegensatz zu den völlig verstaubten, bewegungsunfähigen Kölner Kommissaren. Sie sollte die Kommissare ersetzen! Die Punkte gehen ausschließlich an sie.
sakulan7.5Ballauf zu Schenk: "Wir sollten öfters zusammen arbeiten ". Kann man so stehen lassen. Gute Folge aus Köln mit interessanter Geschichte. Eva Weißenhorn alias K.Kampe kurz aber beeindruckend. U.Krumbiegel/ Mai mit "frauenspezifischen Methoden" abgebrüht und überzeugend. Jütte kann auch autoritär und hat Verlies und Corona überstanden. Kellerzsenen jedoch lächerlich übertrieben.
kringlebros6.0 
Vogelic7.0Spannender Fall mit neuem Ansatzmuster.
diver7.0"Entführung" von Schenk und Jütte vollkommen unglaubwürdig und irreal. Thematik war eigentlich ganz interessant, aber nach einem starken Start verlor der Tatort schnell an Tempo und verlor sich in unglaubwürdiges Roadmovie.
Alfons5.5 
DerHarry5.0Durchschnitt. Zu viele Dämlichkeiten sorgen dafür, dass Fall sich nicht vom Mittelmaß abhebt, trotz guter Atmosphäre und starker Frau Krumbiegel.
flomei7.0 
Püppen3.0Jetzt macht der gute Jütte einmal Außendienst und schon geht's ihm richtig dreckig… Mal sehen, wie oft wir das Thema IM & Stasi im 21. Jhd. noch aufgetischt bekommen (gähn).
elch1546.5Solide Folge der Kölner, aber mehr nicht. Handlung zum großen Teil unglaubwürdig konstuiert. Super Krumbiegel, Jütte übertrifft seine eigene Ungeschicklichkeit.
axelino5.5 
stevkern7.5 
th.max0.0 
fromlowitz6.0Punktabzug für die Deppenrolle die Lütte spielen musste. Dümmer als die Polizei erlaubt.
MissElli6.5 
Siegfried Werner7.0 
geroellheimer5.0 
achtung_tatort8.6Die Story um Jütte war natürlich überzogen; der Rest war weitestgehend top.
bontepietBO3.8Gute Idee schlecht umgesetzt. Viele Längen und der wie so oft miserable Ton trübten den Gesamteindruck. Zu Beginn hatte ich mich gefreut, dass Jütte mal "draußen" ermitteln darf und der Rolle das Plumpe genommen wird. Doch dann wurde er in den Kölner Keller gesperrt und setzte seine bisherige Rolle nahtlos fort. Schade. Die Anlehnung des Titels an einen der tollsten deutschen Filme aller Zeiten finde ich anmaßend.
Ralph7.0Durchschnittlicher Tatort, der insgesamt ruhig und glaubwürdig eine Geschichte erzählt. Nichts besonderes, aber auch nicht schlecht.
Sintostyle6.0Sehr zäh, die Geschichte mit Jütte hätte man sich sparen können. Freddys Naivität nach so langen Jahren unglaubwürdig. Ballauf war gut.
Dirk7.0 
mauerblume9.0 
Cer7.0Durchschnittlicher Kölner. Aber Spannung und angenehmer Sonntag Abend waren dabei
fotoharry7.5Das gesamte Kommissarenteam (Jütte voran) wurden als Dilettanten dargestellt, die Story meiner Meinung etwas zu spät (30 Jahre nach der Wiedervereinigung) gespielt, trotzdem interessante Geschichte und gut erzählt.
Sabinho6.5 
fabian4566.3 
Nik3.0Fängt ganz gut an, doch irgendwann hofft man, dass dieser Tatort endlich vorbei ist. Ermüdende Vergangenheitsbewältigung, verpackt in eine völlig unglaubwürdige, unmotiviert zusammengeschusterte Handlung.
tatort-kranken6.0 
schwyz5.5Der Anfang im Hotel verspricht mehr, als das was nachher herauskommt. Den zu kurz angerissenen Stasi- und DDR-Verquickungen kann man nur schwer folgen, so dass es einem am Schluss fast etwas egal ist, wie die Kampe in die Schlinge kam. Zu Gunsten einer ausführlicheren Geschichtsstunde hätte man Jüttes tollpatschiges Leiden streichen können. Die neue KTU-Mitarbeiterin darf gerne bleiben.
joestrahl1.0zwei hüftsteife Kommissare in einem irrlichternden Kölner Dünnfilm über Stasiopfer - wer aht sich denn das ausgedacht?
Thomas646.5Fazinierender Beginn der Appetit auf mehr machte. Dann kam die übliche Stasi-Soße und die Folge verkam zum üblichen Kölner Einheitsbrei. Der Jütte-Mumpitz musste nicht sein.
Häkchen3.0 
jan christou7.0 
schaumermal4.0 
oliver00014.0Von vorne bis hinten unrealistisch – angefangen über die Hotelbesitzerin, die zur Kidnapperin wird bis hin zur Tatsache, dass die Abwesenheit Jüttes und Schenks nicht zu offiziellen Vermisstenanzeigen führt. Zumindest Schenks Ehefrau sollte das Verschwinden ihres Mannes aufgefallen sein und Jütte hat sicherlich noch andere KollegInnen als nur Ballauf.
Weiche_Cloppenhoff5.7Es passiert zwar wenig, dennoch bleibt man "dran"
Vinzenz066.0An sich gar nicht so schlecht, tolle Story, aber total unrealistisch. 2 Polizisten werden entführt und keiner unternimmt etwas. Und Jütte so dumm darzustellen, hat er auch nicht verdient. Aber, ist ja nur ein Film.
zrele5.5 
Benjamin7.5Solide
Schlaumeier5.0 
wkbb9.0Eigentlich ist man der Stasi-Vergangenheit überdrüssig, aber dieser Tatort ist wirklich gut gemacht. Toll, dass man die Kölner wieder mit Leipziger Hintergrund sieht, man erinnert sich doch gerne an die Doppelfolgen Köln-Leipzig, insvesondere mit Ehrlicher und Kain. Vielleicht wirkt Ballauf etwas blass, aber dafür sind Schenk und die 2 DDR-Damen und die 3 involvierten Herren in Hochform.
Strelnikow2.0Was für ein bescheuertes Drehbuch, welch eine miese Umsetzung: zwei Punkte für eine engagierte Ulrike Krumbiegel, die weder was fürs Drehbuch, noch für die Regie kann.
blemes6.5Interessante Geschichte jedoch zum Schluss ein bisschen verwirrend. Die Darstellung von Jütte zu dumpf.
homer5.5 
Spürnase8.6Ein unterhaltsames Roadmovie, es kommt keine Langeweile auf. Die Handlung kann mit interessanten historischen Verknüpfungen punkten. Auch die neue Kollegin im Ermittlerteam ist eine echte Bereicherung. Schwachpunkt der Folge ist das unglaublich dämliche Verhalten von Jütte während seiner Gefangenschaft.
jogi4.07 Punkte für die Story, 4 Punkte Abzug für den Entführungsunsinn, 1 Pluspunkt für Natalia,
Paulchen5.0 
ziwa7.9Schenk geht in die Tiefgarage wo kein Handyempfang ist, ohne zuerst Ballauf anzurufen? Geht danach VOR die Verdächtigte in die Tiefgarage? An deren Ausfahrt sich keine Wache befindet? Professionell! Und Ballauf schöpft nicht sofort Verdacht wenn er einen Anruf aus einer Telefonzelle von Schenk erhält? Und ruft nicht nach Verstärkung als er zufällig sein Kollege und Freund in einem Auto sieht? Jütte ist tagelang auf engem Raum eingesperrt bevor er dort einen Wasserhahn entdeckt? Und wie lange braucht die Polizei um in ein offenes, recht kleines Hotel einzudrängen? Auch müsste man doch logischerweise als allererstes die Kellerräume des Hotels durchsuchen, um den sterbenden Kollegen zu finden. Alles nicht glaubwürdig. Was sehr schade ist, denn sonst ist es einer der spannendsten Folgen seit jeher, und voller Überraschungen, die sogar plausibel sind. Also Handlung hui, Umsetzung pfui. Daher schwer zu beurteilende Folge. Trotzdem überwiegt die Story, das Schauspiel,
Mitsurugi5.0 
windpaul6.0 
clubmed5.4 
Gotteshacker5.5Ziemlich hanebüchenes Szenario: Unbescholtene Kleinunternehmerin kidnappt zwei Polizeibeamte, um zu beweisen, dass sie unschuldig ist. - Schlecht ermittelt: Jütte verschwindet im Hotel, aber die nächste Umgebung des Hotels wird nicht abgesucht. - Effekthascherei: Beim Test, ob die Schlaufe passt, braucht sich die Assistentin nicht die Füße zusammen zu binden. Wozu also?
Christian7.0Thema gut. Roadmovie und Aufbau mal was anderes, aber leider unrealistisch. Jütte nur Mittel zum Zweck.
Algo5.8 
claudia6.0 
noti6.5 
White eagle8.0Sehr interessante, mal etwas andere Story, bis auf einige inhaltliche und unlogische Schwächen.
ARISI7.0 
Königsberg9.0Nicht sonderlich spannend - das ist aber auch mein einziger (kleiner) Kritikpunkt. Krumbiegel mit einer überragenden Leistung. Insbesondere das Zusammenspiel mit Freddy macht diesen im positiven Sinne dialoglastigen Tatort aus. Stark auch ohne Nervenkitzel.
jogo7.6Thema interessant, recht spannend und unterhaltsam, aber nicht immer logisch umgesetzt. Teddy im Stockholmsyndrom, fast schon verliebt. Frau Mai sehr gut gespielt. Jütte-Rolle etwas überzogen. Die neue Assistentin hat guten Einstand, weiter so.
falcons816.5 
HSV4.0 
Pumabu7.4 
Kalliope2.0Konstruierte Krimikomödie aus Köln. Im eigentlichen Todesfall wird nicht genug ermittelt UND der Pathologe schließt den Selbstmord kategorisch aus ... kam mir sofort verdächtig vor. Schenk wird vom Stockholmsyndrom verschlungen, Ballauf darf cholerischen Eigensinn ausleben und 30 Jahre nach der Wende werden Stasi-Leichen aus dem Keller gezurrt, die von der Gauckbehörde übersehen wurden. Dass Jütte sich einsperren lässt und durch eigenes Ungeschick selbst in Todesgefahr bringt, ist noch das glaubhafteste an diesem Fall. Zugegeben: Jütte's Versetzung nach diesem Keller-Drama wäre für alle die beste Lösung. Bitte schickt Ballauf/Schenk doch endlich in den Ruhestand, bevor im nächsten TO eine weitere moralische Geschichtsstunde durchgequirlt wird. Meine Gnadenpunkte gehen an die guten Nebendarsteller, allen voran neue Assistentin.
TOP8.0 
arnoldbrust10.0 
Medienmacher7.0 
Sparkey7.0Die Altlasten aus der DDR haben in dieser Folge auch den Kölner Tatort erreicht. Entführung von Schenk, Lütte (unfreiwillig) auf Diät gesetzt, und eine fulminante Kidnapperin machten den Fall kurzweilig. Punktabzug gibt‘s für das stümperhafte Verhalten von Lütte in seiner Gefangenschaft: Stichwort Tablett.
kaius116.0 
ernesto4.0 
Eichi7.5Spannender Fall aus längst vergangenen DDR-Zeiten, nur der einmal mehr zu dümmlich agierende Jütte wird immer mehr zum Ärgernis des Kölner-Teams.
Arlemer7.5 
Titus5.3 
zwokl6.0 
59to16.8 
Roter Affe5.5Na ja viel Dummes machen die Kommissare schon, aber Jütte kann das steigern.
Nöppes6.5 
Mesju7.0 
Kirk4.0 
smayrhofer5.5 
Franzivo7.5Überraschende Angelegenheit, als plötzlich Jütte weg war und dann auch noch Freddy. Hat Spaß gemacht, Schluss etwas schlampig.
zuff17.8Hat Spass gemacht, zügiges Tempo, nicht zu schnell und nachvollziehbar. Doch, gute Unterhaltung!
skeptomenos866.0Interessant sind die beiden Zweierkonstellationen Bär/Krumbiegel und Behrendt/Fürst. Allerdings ist Behrend einmal mehr ziemlich blass. Vollkommen deplatziert ist die Entführungsgeschichte rund um Jütte. Einerseits stellt er sich unglaublich dämlich an, andererseits wird nur halbherzig nach ihm gesucht. Sollte das jetzt Spannung erzeugen oder sollte es komisch wirken?
kohlmi6.6Man hätte durchaus mehr aus der Folge machen können ..., zumal es der 80. Kölner Tatort war. Leider wirkte die Story verfahren und überladen. Stasi IM, Entführung und ein sich extrem dumm anstellender Jütte, dessen Schicksal am Ende der Aufklärung nur schemenhaft aufgearbeitet wurde.
achim6.5 
Christoph Radtke3.5 
Der Kommissar7.5 
Exi7.5Die Story war schon ziemlich konstruiert und die Entführung von Jütte stark übertrieben dargestellt. Nichts desto trotz war es ein kurzweiliger und interessanter Tatort, der aus dem Kölner Schema F ausgebrochen ist. Stark gespielt war es obendrein auch noch.
Finke6.5 
Claudia-Opf7.0 
TatortLK1.0unlogischer geht es nicht - der Zuschauer wird vereimert. Nach einer Stunde Erlösung durch Ausschalten des Fernsehers.
Tatortfriends9.2Extrem unterhaltsamer Fall aus Köln, diesmal mit historischem Hintergrund. Ein sympathisches, auf einander eingespieltes Team, mit einer netten neuen Kollegin und Jutte mal als Geisel, der Arme. Schön ruhige Erzählweise, und exzellente Musik zu schönen Bildern aus der Umgebung. Ein wenig Humor bei Schenk und Geiselnehmerin, was dem schweren Thema gut tut. Hervorragende schauspielerische Leistung von Allen. Einfach sehenswert. Für mehr Punkte fehlte noch ein wenig Spannung oder Action, aber insgesammt ein guter Fall für Köln am Anfang des Jahres 2021.
peter7.0 
speedo-guido6.5 
hiwolf7.0 
Ch8.5 
ssalchen6.5Dass Jütte ein liebenswerter Trottel ist, kostet ihm fast das Leben. Dass sich der Hauptkommissar in die Hauptverdächtige „verliebt“, ist nichts Neues. Abgesehen davon, war dieser Tatort doch recht spektakulär, gewürzt mit Stasi Vergangenheit und einem doch überraschenden Ende. Auch wenn alles vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen wurde, war es doch unterhaltsam. Und auch schön, dass die „bösen“ Politiker dann doch ein Einsehen haben und Konsequenzen ziehen.
Sigi6.5Der Plot ist vielversprechend. Ulrike Krumbiegel spielt großartig auf. Auch die Assistentin Ballaufs macht Spaß auf mehr. Ob es aber der "Entführung" Freddies bedurft hätte, erscheint fraglich und unglaubwürdig. Die Auflösung hinter dem Fall zog sich ein wenig. Mal schauen, ob Jütte durchkommt. Was bleibt, ist eine intelligente Tötungsmethode.
Kreutzer7.0 
woswasi5.2was für eine räuberpistole. dass schenk das so mitmacht ist etwas hanebüchen, diverse logiklöcher machen's auch nicht besser. die geschichte an sich soweit OK, die aufnahmen am anfang und von der landschaft sehr schön. die musik ist die reinste pest; ich musste mit untertitel weiterschauen (dafür fetter punkteabzug). jüttes schicksal war mir ziemlich egal.
diesberg6.5 
wuestenschlumpf5.5Immer wenn Tatort auf Stasi trifft, wird's grauselig...
escfreak9.0Solider Kölner Tatort
Trimmels Zipfel8.1Interessanter Tatort. Den Ablauf stört jedoch die "Jütte-Story" - so doof stellt sich keiner an. Ansonsten kleinere Logikfehler, aber die fallen weniger auf.
Ganymede7.0 
austin4.0Ziemlich an den Haaren herbeigezogene Kölner Alt-Herren-Depri-Folge
dizzywhiz7.0 
overbeck7.0 
silbernase6.0 
Mr.Johnny8.8Auf die Kölner ist im positiven Sinne mal wieder Verlass. Auch wenn natürlich die Geiselnahme von Schenk und des permanent tolpatschigen Jütte natürlich an den Haaren herbeigezogen war. Top gespielt von Ulrike Krumbiegel.
gosox20007.5 
pejo13138.0 
allure6.0 
dibo735.0 
Junior7.0 
Mowgli8.0 
InspektorColumbo6.0 
hunter19594.0Der Anfang war vielversprechend, dann ging leider jegliche Logik im Eiltempo verloren. Sicher einer der schwächsten Kölner.
ruelei1.5 
thwasu6.0 
Berti3.5 
schwatter-krauser8.0 
tomsen27.0Der Alleingang von Freddie und die ständige Flucht vor Ballauf sind etwas unrealistisch.
Stefan6.0 
Vlado Stenzel2.0 
Laser6.8 
Hänschen0075.5Fredy & Max
Haferkamps Enkel6.3 
spund18.0Sehr interessante Idee, leider etwas zu dick aufgetragen umgesetzt (Bsp. Jüttes Martyrium). Ganz starke Schauspieler (Bär blüht auf) und Einblicke in eine immer mehr vergessene Welt der Stasi. So haben die manchmal so müde wirkenden Kölner weiter mehr als nur Existenzberechtigung.
Bohne10.0Ich kam noch nicht einmal dazu, mich gemütlich hinzusetzen. Gebannt saß ich vor dem Bildschirm und verfolgte das Geschehen. Wie toll wäre es, wenn die Restaurantfrau jetzt bei Freddy anheuern würde. Sie harmoniert großartig mit ihm. Um Jütte hatte man wirklich Angst, weil man nicht wusste, ob er den Tatort verlässt. So muss es sein. Nur so entsteht Spannung.
Peter Boelens6.5 
Latinum6.5 
usedompinguin1.6Also ne, sorry. Aber diesem Fall konnte ich nichts abgewinnen, außer natürlich einer starken Ulrike Krumbiegel (brillierte auch schon in AUSSER GEFECHT). Der Fall dermaßen unrealistisch, da bin ich doch von Wolfgang Stauch (LEONESSA) besseres gewöhnt! Auch Torsten C. Fischer (MONSTER) enttäuscht hier eher, die Regie ist nie einladend, sondern eher kontraproduktiv, vor allem bei dieser Verfolgungsjagd. Anscheinend hat nur Jütte Angst um sein Leben. War wahrscheinlich auch so. Die neue Assistentin ist cool! Schenk entwickelt ein Stockholm-Syndrom erster Sahne - Bildungsauftrag erfüllt! Die Aufklärung...nun ja. Kann man so und so sehen.
schnellsegler8.5 
ralfhausschwerte5.5Ulrike Krumbiegel ist eine hervorragende Schauspielerin und auch das Wiedersehen mit Bernhard Schuir ist angenehm. Auch ist der Beginn interessant und mysteriös inszeniert. Spätestens mit der Entführung von Jütte und Schenk wird die Story aber leider sehr hanebüchen: während der Assistent in großer Not ist, entsteht zwischen Schenk und der Entführerin eine allzu gemächliche Verbindung. Außerdem stört die sehr eindimensionale Darstellung der deutsch-deutschen Vergangenheit. So wirkt die durchaus vorhandene Tragik doch eher unglaubwürdig.
1-2-Polizei7.5Vielversprechender Beginn, leider zunehmend unglaubwürdig. Aber gut gespielt und inszeniert, daher alles in allem keine schlechte Unterhaltung.
Ludwig H.3.0 
leitmayr_fan7.0 
Aussie7.5unterhaltsam (vor allem wegen U. Krumbiegel), aber irgendwie kommt das Tatortgfühl nicht auf. Unglaubwürdig, dass Freddy so entspannt agiert, wenn sein Kollege in Lebensgefahr schwebt.
Hochofen6.5"Nein, ich bin nicht schlecht drauf. Ich bin scheiße schlecht drauf!" Ich glaub ich check jetzt erst, dass Jütte kein Kölscher Spitznamen, sondern der Nachname von Norbert Jütte ist. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass so ein Drehbuch früher nicht denkbar gewesen wäre und ein jüngerer Freddy sich nicht so plump von einer älteren Dame hätte reinlegen und um den Finger wickeln lassen. Jütte ist naturdoof, bei ihm ist das keine Überraschung. Eine abenterliche Stasi-Pistole. Vollkommen abstrus, aber nicht uninteressant. Ich mag halt Road-Movies.
l.paranoid7.0 
Foerb925.5 
horst s6.9 
Scholli6.5 
Herr_Bu7.5 
lightmayr6.0Rätselraten über den Tathergang mit guten Schauspielern, u.a. Klaus Ritter ;-) Aber nach dem armen Jütte hätten die ruhig intensiver suchen können
malzbier598.0Interessante Folge mit einer überzeugend spielenden Ulrike Krumbiegel und weiteren guten Darstellern.
Tracy6.0 


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