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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Unter Wölfen

(1150, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 6.16114
bei 229 Bewertungen
Standardabweichung 2.06193 und Varianz 4.25155
Median 6.5
Gesamtplatz: 737

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NameBewertungKommentar
windpaul4.0 
Nordmann8.0 
Bulldogge6.0 
highlandcow9.5 
Tatortfan923.0 
Grompmeier9.5 
Traubenbaum0.0Bieder und langweilig. Abstruses Drehbuch. Dramaturgie und Dialoge unterirdisch. Schauspiel mieserabel. Die Arroganz der Odenthal ist nicht mehr zu übertreffen. Unglaubwürdig zB: - eine Kugel im Arm macht ihr nichts aus. Aber eine Lena Odenthal ist hart wie Kruppstahl. Nein, härter noch, natürlich. Tipp an die ARD: wenn Einsparungen notwendig werden, kann dieser TO gerne weg.
Trimmel7.5 
KarlHunger9.0 
KikiMuschi8.0 
Robben108.5 
regulator8.5 
TobiTobsen6.1Lena O. kämpft (mal wieder) alleine gegen den Rest der Welt, in diesem Fall gegen dubiose Sicherheitsdienste und die Politik. An sich sehr gute Kritik am Staat, der immer mehr Sicherheitsaufgaben an private Security-Firmen vergibt, bzw. den Polizeiapparat kaputt spart, - jedoch ist die Umsetzung insgesamt dann doch überzogen, zu klischeehaft und leicht überfrachtet. Amüsanter Kurzauftritt von Max Giermann.
minodra7.1Odenthal in Schimanski-Manier. Hin und wieder schreibt man Lena diese Drehbücher zu. Nicht wirklich schlecht aber auch sehr irreal! Spannung durchweg vorhanden, somit Ziel der sonntäglichen Unterhaltung erfüllt!
arnoldbrust10.0 
Robert806.0 
MMx7.0 
marion1.5 
Seraphim5.0 
grEGOr4.0 
dakl7.8 
Joekbs8.0 
Schimanskis Jacke5.2Wenn Kinderschauspieler nachts nicht arbeiten dürfen dreht Ludwigshafen halt bei hellstem Sonnenschein und behauptet, es wäre 10 Uhr nachts. Auch von der Programmkoordination nicht glücklich, einen TO im Dezember auszustrahlen, bei dem einem der Hochsommer nur so anspringt. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, die üblichen Aufnahmen aus dem LU-bei-Nacht-Fundus, ein paar Italo-Western-Anleihen und eine extrem plakative und unüberraschende Geschichte aus dem Standard-Baukasten. Allerdings: erst Kopper, jetzt Mikesch, was wird aus Stern?
RF19.0Spannend ohne Längen. Wenn jedoch um 10 Uhr abends noch die Sonne ins Zimmer scheint, ist das unglaubwürdig.
Nik7.0Typischer Bohn-Plot mit typischen Bohn-Stereotypen in typischer Bohn-Optik. Aber: Bohn kann Krimi. Da bin ich mir inzwischen nicht mehr bei jedem Tatort-Regisseur so sicher. Der Fall plätscherte zeitweise allzu routiniert dahin, zog zum Ende aber mächtig an.
zwokl7.3 
tommy22k7.0Eigentlich ein recht stimmiger Milieu-Tatort, mit einem etwas übertriebenen und unrealistischen Ende.
uknig224.0Immerhin nicht langweilig, aber eine total konstruierte Geschichte mit grauenhaften Dialogen und schauspielerisch über weite Strecken unterdurchschnittlich.
Arlemer1.0 
Volker817.5 
jdyla8.7 
geroellheimer5.0 
Tatort-Fan7.0Endlich mal wieder ein besserer TATORT von Tom Bohn: Solide Story, ansprechend inszeniert und Ulrike Folkerts konnte auch mal wieder ein wenig mehr zeigen, was sie als Lena Odenthal noch drauf hat.
joki7.5 
th.max3.5 
Kpt.Vallow6.0Warum wiederholen sich einige Dinge immer wieder aus früheren Tatorten? Fehlt es den Drehbuchautoren an Ideen? Dafür Punktabzüge. Wofür darf ich hier natürlich nicht verraten. Ansonsten nicht schlecht.
skeptomenos867.0Das ist schon alles etwas dick aufgetragen und es bleiben einige lose Enden zurück. (Schön, dass der Innenminister zurücktritt, aber wurde jetzt eigentlich auch der anfängliche Mord aufgeklärt?) Ziemlich herzerwärmend ist in jedem Fall die Geschichte rund um die gewiefte Tanja.
Nic2346.0 
Ch9.0 
clubmed3.0 
fotoharry9.0Spannend und unterhaltsam, Lena wurde zwar etwas als zu einzelkämpferisch dargestellt, machte dann ihre Sache doch gut.
T-Shirt3.6Dieser Tatort ist über weite Strecken weniger ein Krimi als eine Mischung aus Schulfernsehen und Polizeigewerkschafts-Propaganda. Und die wenigen Krimi-Elemente sind dank ihrer plumpen Klischeehaftigkeit mitunter sogar unfreiwillig komisch - so wie der lächerliche Western-Showdown am Ende.
schlegel6.5 
qaiman5.0High Noon in LU. War nix dolles, hätte mir zu Weihnachten besseres gewünscht.
jan christou7.5 
ambler6.0Da ist ja viel passiert - ein bisschen „WildWest“ in Südwest
dibo737.0 
Ralph7.5Tom Bohn und Ulrike Folkerts können es noch. Gute Folge mit einer endlich wieder starken Lena Odenthal, die Assistentin könnte jetzt wirklich mal entsorgt werden. Dass es bei Tom Bohn nicht unter Intrige im Apparat geht, ist ja auch nichts neues. Hätte etwas spannender sein können. Aber insgesamt ein guter Abschluss für 2020.
Cluedo5.5Ein platter Krimi aus der Manufaktur Thomas Bohn. Aber: Ich habe Schlimmeres erwartet. Immerhin blieb der holzschnittartige Film bis zum Schluss einigermaßen spannend.
InspektorRV6.8 
Häkchen5.5 
staz734.5 
Jürgen H.6.0Auch wenn es manchmal unglaubwürdig daher kommt, hat der Film irgendwie etwas. Lena Odenthal zeigt sich von einer fürsorglichen Seite und ist am Ende zu allem bereit. Ja, es ist Vieles überzogen, doch es überwiegt ein durchaus guter Eindruck. Solider Durchschnittskrimi.
tatortoline4.5Unfassbar wie viele (Logik)Fehler sich in 90 Minuten unterbringen lassen. Ich hoffe inständig, dass die Polizei so nicht arbeitet. Verharmlosend auch die potenzielle Vergewaltigung bei der ihr der Täter die Hose wieder angezogen haben soll. Die Story zudem leider sehr langweilig. Einziger Lichtblick: die Kollegin Stern.
Der anständige Andi8.0 
balou2.5Uninspirierte extra brutale Ludwigshafener "High Noon" Variante. Zitat "FAZ": "Fernsehen von gestern: So hat man früher öffentlich-rechtliche Problemfilme gestrickt. Erläutert, was man nicht gezeigt hat, und besprochen, was einem zu komplex schien, um Ideen zur szenischen Umsetzung zu finden. Im besten Falle sind solche Erklärblocks retardierende Momente und erhöhen die Spannung. Im schlechtesten killen sie den ganzen Film. „Unter Wölfen“ gehört zur zweiten Kategorie". Übrig bleiben ein halber Punkt für Mikesch und Lothar und zwei Punkte für Lucy Loona.
schaumermal3.0 
Sonderlink7.0Diesmal mit schurkengesichtigen Türsteherschablonen als Platzhalter: Der Tatort mit Die-Hard-Appeal. Ein Polizistenalltag sieht anders aus, als einem die toughe Lena immer wieder aufs Neue zurechtsuggeriert. Für Annika Blendl, hier eine mälträtierte Thekensklavin, lohnt sich immer die Suche nach der Fernbedienung. Ein paar Science Fiction Punkte für realitätsfernen Spannungsaufbau soll es geben.
sakulan1.0Am Treffensten zusammengefasst ist dieses Machwerk im "Zeit-Obduktionsbericht": "Alles scheußlich". Ich schließe mich dem uneingeschränkt an. Schlechter geht es nicht. Ob Drehbuch (z.B.:angeschossener Bodygard darf 50cm neben seiner Waffe jammern bevor die Fr. Hauptkommissarin sie irgendwann wegkickt), Story (Innenminister mit Minderjähriger im Bett) oder Dialoge (trink nie wieder aus meiner Tasse). Odenthal selbst eine lächerliche GEZ-alimentierte Darstellerin (kann in ihrer schauspielerischen Ausdrucksfähigkeit Ex - Eva Saalfeld / Simone Thomalla das Wasser reichen). 1 Punkt für den überzeugenden Auftritt des Rottweilers.
TheFragile5.0 
tototo715.0Das war etwas sehr roh, und sehr dick aufgetragen. Handlung hat mich nicht gefesselt.
Nase1.5Dünne Story, schablonenhafte Rollen, schlechte Dialoge. Nix, was irgendwie positiv im Gedächtnis bleibt...
Vogelic8.0Spannende Folge,mal ein guter aus Ludwigshafen.
brotkobberla5.5Oh – heute zu Weihnachten der große Einschlag in die Politik. Vom Innenminister über den Oberstaatsanwalt bis zu den Chefs von Türstehervereinen, die offenbar einen direkten Draht in die Politik haben, war heute alles dabei. Odenthal kommt mir immer abgehobener vor. Das Verhalten zur Kollegin Stern ist ja geradezu Oberlehrerhaft. Wenn man ein Kind von einem Fall mit heimnimmt heisst es, dass dann die Wohnung ausschaut wie Sau – das die Kommissarin hier so lebt :-). Wenn man hier ein Katermasaker erlebt und dann aufdreht, wird das ja nicht von einem halbwegs professionellen Handeln zeugen. Was war denn das – am Rangierbahnhof die Leute wegknallen…man kann ja mal einen Tatort machen, wo die Obrigkeitsgläubigkeit etwas in Frage gestellt wird. Aber das war heute ja schon fast ein bisschen Wildwest. Ein Neustart in Bayern ist immer gut … Die Computertechniker waren heute auch etwas übereifrig – es wurden Sonnenstrahlen eingebaut, ob jetzt eine Sonne draußen scheint oder ni
MissElli8.5 
Alfons8.0 
alumar5.5 
rodschi8.0 
kaius118.0 
peter8.5Ich mag den Showdown. Lena gegen den Rest der Welt.
holubicka8.0Brisantes, aktuelles Thema spannend aufbereitet. Gute Ermittlung von Odenthal und Stern, aber leider unrealistischer Schluß.
MacSpock6.0 
walter8004.0Viele Sätze wurden von der lauten Musik übertönt und blieben daher akustisch unverständlich. Deshalb sechs Punkte Abzug von mir.
Oekes0.5 
Noah6.0 
IlMaestro6.5 
axelino5.5 
Reeds8.0Spannend und eigentlich gut ausgedacht, Lucy Loona sehr überzeugend. R.I.P. Mikesch, der arme Kater :'-(
Adlatus6.1Dieser Tatort entwickelt durchaus gegen Ende eine gewisse Spannung. Aber diese Indoktrination der kaputtgesparten Polizei, der nun korrupte Sicherheitsfirmen helfen müssen, gefällt vielleicht Seehofer, mir aber nicht. Dazu Dialoge aus der Hölle und ein Weltbild der 50er. Schon mehrfach bemängelt, ist nicht ersichtlich, warum sich die Frauen anzicken müssen. Wenn Lena ihre Lederjacke in Kürze an den Nagel hängen möchte, ist Annika Blendl die verdiente Fortsetzung.
ziwa3.2Sehr unregelmäßige Spannungskurve. Das erste Stündchen eher langweilig, danach unerträglich brutal, und am Ende die wohl unrealistischten zehn Minuten der Tatort-Geschichte!! Lichtpunkt: Lisa Bitter wird immer attraktiver.
Kalliope5.5 
Sparkey8.0Besser als erwartet: Nach anfänglichem Geplänkel nahm der Fall zum Ende hin immer mehr Fahrt auf. Mit der Entführung des Pflegemädchens fand sich Lena in der Rolle der ‚Braut‘ wieder, die wie die Löwenmutter um ihr Junges kämpft. Tarantinos ‚Kill Bill‘ lässt grüßen. Super Showdown zum Ende hin. Gelungener Abschluss der Tatortreihe für dieses Jahr.
Harry Klein2.0Lena Odenthal als Chuck Norris Wiedergängerin in einer Art 4Blocks für Arme mit aufdringlicher Law & Order-Botschaft. Die Türstehermafia ist gut organisiert, die Polizei dagegen "kaputtgespart". Das Selbstjustiz-Ende ist ärgerlich, die Dialoge zum Fremdschämen. Peinlicher Tatort.
elch1547.0Jederzeit sehenswert, aber etwas zu brutal. Der Showdown war schon sehr konstruiert, der Bösewicht wurde quasi von den Kommissaren hingerichtet, seine Begleiter verschwanden ohne Gegenwehr im Nichts.
ARISI9.0 
Revilonnamfoh7.2Lena "fast" allein gegen die Türsteher Clans war insgesamt Ok
InspektorColumbo7.0 
NorLis9.9 
nieve108.5Spannend, gut erzählt. Wenn mir nur die beiden Ermittlerinnen nicht so unsympathisch wären.. Aber wenigstens konnte man in diesem Fall mal wieder mit Lena Odenthal mitfühlen. Drehbuch und Dialoge top. Die aggressiv-höflichen Dualoge zwischen Odenthal und dem Gangsterboss super geschrieben.
Thiel-Hamburg8.0Eine güldenglänzend ins Licht gerückte Ausstattung wie in einer kitschigen Vorabendserie. Ein Plot wie aus den frühen Neunzigern. Reihenweise Ungereimtheiten. Und doch weiß diese Folge mich zu berühren. Denn es gelingt, die gnadenlose Bedrohlichkeit skrupel- und rücksichtsloser organisierter Kriminalität und die Verletzlich- und Korrumpierbarkeit unserer staatlichen Systeme sicht- und spürbar zu machen. Zwei dicke Extrapunkte gehen an die schauspielerische Leistung von Thure Riefenstein, der das "Böse" mit einer grandiosen Ausstrahlungsstärke spielt (klug vom Drehbuch angelegt) und an Ulrike Folkerts, die, aus meiner Sicht in dieser Folge endlich mal genau den Ton trifft und das in jeder Szene und Bewegung. Hier gab es mal das seltene Beispiel, wo der erwachsene Profischauspieler von Szenen mit einem Kind profitiert und nicht von diesem an die Wand gespielt wird.
Bird353510.0 
Püppen6.2OMG, diese testosterongeschwängerten Tatorte, wenn Kommissarinnen ermitteln. Übrigens: der Becker macht's auch nicht mehr lange. Und: hat das irgendjemand spannend gefunden, nur weil Odenthal bedroht wurde?
Fromlowitz8.5 
Jahreszeiten6.8 
Franzivo8.0Etwas seltsam ist Schlussaktion von Lena schon. Darf sie das? Hat aber gut getan.
fbmy7.0Gar nicht so schlecht, der Rachefeldzug. Sehr gute Fotografie!
dg_7.1 
os-tatort5.5 
Küstengucker8.6 
tatort-kranken5.5 
Puffelbäcker3.0Lena Odenthal bekommt seit Jahren schlechte Drehbücher. Sie geht immer zu emotional in die Fälle, ist schnell beleidigt und wird zickig. Und jetzt muss sie sich auch noch um ein schrecklches Bratz kümmern, das doch besser in Obhut des Jugendamtes aufgenommen werden sollte. Am Schluss begibt sie sich in einen Showdown, für den sie eigentlich von Dienst freigestellt werden sollte. Das war nicht viel. Mal wieder.
bontepietBO8.2Ich hatte wenig erwartet und wurde angenehm überrascht. Odenthal scheint nach Koppers Abgang an der Seite von Stern wie neugeboren. Der Fall war klasse in Szene gesetzt, erschreckend realistisch wirkend und spannend. Abzüge gibt's für die übermäßigen und Odenthal-typischen Alleingänge. Ansonsten: Daumen hoch.
Sabinho7.5 
Pumabu7.7 
Cer6.0Das Thema an sich ist brisant, aktuell, spannend und gut mal zu thematisieren - das passt zum Tatort. Drehbuch und Realismus sind aber in diesem Fsll so extrem unglaubwürdig, dass es nur zu 6 Punkter reicht. Trotz eines spannenden Films
agatha147.0 
Potus5.5Sehr konstruiert.
oliver00017.0Ziemlich kitschiges Ende, davor einige Ungereimtheiten (wieso lässt Lena Odenthal das Mädchen nicht rund um die Uhr beobachten?) und ein sehr langsamer Anfang – dazwischen aber Spannung und die Auflösung mit dem Innenminister/Oberstaatsanwalt gut.
Spürnase3.7Mafiöse Strukturen in Ludwigshafen. Fängt mit sauber aufgebauter Handlung und Spannungskurve an, driftet aber in einen Kleinkrieg nach "Schema F" ab. Die Kinderdarstellerin macht ihren Job ganz hervorragend und hat hoffentlich eine große Karriere vor sich.
Vinzenz0610.0sehr spannend!
Miss_Maple8.0 
refereebremen7.7Ein klassischer Odenthal-Tatort, in dem Lena wieder zur Hochform aufläuft. Auch gibt es wieder ein Psychoduell mit einem Täter. Der Plot ist prägnant in Szene gesetzt. Vielleicht gar nicht so weit weg von der Realität? Schade ist es um Mikesch! Die Johanna Stern kommt erneut unkooperativ, besserwisserisch und naiv rüber. Da fehlt der Kooper, mit dem die Folge und der Zusammenhalt noch eine andere Dynamik erhalten hätte. Er ist halt nicht einfach so wegzudenken. Bonus gibt es für die schönen Bilder und den Rheingold Eisenbahnwaggon - tolle Idee!
Roter Affe6.0Ganz nett, aber die Spannung baute sich auch aus Verhaltensfehlern von Lena auf.
hogmanay20086.0 
mauerblume0.5 
Benjamin6.5Ganz gute Story, aber leider komme ich mit der handelnden Kommisarin überhaupt nicht klar
flomei7.5 
Nöppes10.0 
diver8.0Lena knallt alle ab :-) Spannend inszeniert.
jogi6.0 
Rawito7.8>>Ich wünsch Ihnen noch einen schönen Abend Herr Gernegroß<< Lena, Bäm!– Der Gangster mit eklig-kaltem Höcke-Blick, lol / Kinderrolle war okay, insgesamt über Ludwigshafen-Durchschnitt >>Schwein gehabt, Lothar, großes Schwein<<
Snorre8.0Gute Story,bisschen Klischeehaft. Gute Darsteller.
DerHarry7.0Bisschen zu groß für Ludwigshafen und mit ein paar Logikschwächen. Immerhin: Spannend wars im Schlussdrittel!
TatortLK7.5spannend gemacht. spannend hinter die Kulissen von mafiösen Strukturen zu blicken
White eagle4.0Am Ende zu viel Stirb langsam für Arme. Ansonsten war’s bis auf ein paar sehr dümmliche Dialoge ganz okay.
Kirk7.5 
kringlebros6.0 
alexo7.0Unterhaltsam mit Längen, zum Ende aber nochmal angezogen.
wkbb4.0Die Folgen aus Ludwigshafen werden immer langweiliger. Es ist vorauszusehen, dass die ach so toughe Lena den Fall im Alleingang klärt und eigentliche keine Assistenten benötigt. Schade. Besser man würde sie in Rente schicken und es mit Johanna Stern versuchen. Falls es nicht klappt kann man ja den Drehort Ludwigshafen komplett abschaffen, wäre auch nicht weiter schlimm.
Algo8.6 
LAutre08157.5 
homer4.0 
Vosen5.5Der war richtig schlecht: Lena Odenthal als einsame Rächerin: ähnlich lächerlich wie bei Till Schweiger
Finke5.5 
zrele7.0 
silbernase6.0 
Eichi6.0Was soll man da gross schreiben, absolute Durchschnittsfolge, ein Mix aus allen schon mal da gewesenen Elementen, unterhaltend, wird aber nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben. Schade um Lena's Kater!
ernesto7.0 
Dirk8.0 
heroony6.9 
Kirsten727.5 
Kliso8.0 
blemes8.5Außer der nervigen Kollegin sehr spannende und gut gemachte Geschichte. Schöne Bilder auch von Ludwigshafen.
Gruch5.0Da ich noch anderes zu tun hatte, habe ich bei der Erstausstrahlung nur den Recorder eingeschaltet. Erst kurz vor Ende auch den Fernseher. Gerade rechtzeitig für "High Noon im Pullmann". Kam ich hier noch ums Loslachen herum, ließ sich dies dann aber nicht mehr verhindern, als Lena Lothar so richtig böse anblickte und der den Schwanz einzog. Nachdem ich nun den Film vollständig angesehen habe, weiß ich, daß die Situation alles andere als lächerlich war. Aber dennoch: Ich werde Odenthal wohl künftig immer mit diesem bösen Blick verbinden. Ansonsten? Ich ahnte nicht, wie peinlich es mich berühren würde, alle meine Vorurteile über Politiker mal von anderen vorgeführt zu bekommen. Wäre es mir nicht zu weit, würde ich in mich gehen.
schwyz5.5Odenthal alleine gegen eine private Sicherheitsfirma, die dem kaputt gesparten Staat mehr oder weniger offiziell Aufgaben abnimmt. Als Krimi durchaus solide aufgebaut. Als Systemkritik aber zu oberflächlich und unglaubwürdig. Zudem nerven die Stereotypen (Arentzen, Minister, Kind) und Lenas Alleingang.
achtung_tatort4.2Schade, ich möchte mich ungern am Odenthal-Bashing beteiligen, aber ihre Tatorte hinken seit Jahren nahezu allen anderen in der Qualität hinterher
spund17.5Hatte 75 Minuten lang das Potenzial, einer der besten Odenthal-Fälle überhaupt zu werden: Interessante und spannende Milieustudie, die relevante Fragen aufwirft (wer hat die Kontrolle auf dem Drogenmarkt - der Staat oder Parallelwelten wie Türsteher- oder Clanszene) und realistisch rüberkommt. Die Ermittlerinnen haben endgültig ihre Zickenkrieg-Zeit beendet und Frau Stern setzt optische und inhaltliche Akzente. Aber dann ein völlig aus den Fugen geratenes Grande Finale mit lachhafter Western-Schießerei und dem genauso zu dick aufgetragenen Bild Lenas von der empathischen Ersatzmutter. Schade, da war (überrachenderweise) mehr drin.
HSV7.0 
Tatortfriends6.6Ein politisch kritisches Thema, gut umgesetzt, doch nicht wirklich spektakulär oder innovativ. Aber insgesammt ein guter Tatort. Das Ermittlerduo ziemlich alleine unterwegs gegen gigantische Sicherheitsdienste... scheint mir etwas irreal. Auch das Mutter-Kind-Duo passte nicht wirklich zusammen, aber beide Gastrollen wirklich gut gespielt. Zum Ende mehr Spannung, und insgesammt gute Unterhaltung.
Stefan6.0 
speedo-guido6.0 
Mitsurugi1.0 
christoph857.0Lena Odenthal mal wieder als Einzelkämpferin, nicht wirklich neu, aber auch nicht schlecht. Die Story im Türstehermilieu ist ordentlich aufgebaut und hat durchaus Spannung. Thure Riefenstein überzeugt als zwielichtiger Unternehmer und Gegenspieler. Insgesamt kein Highlight, aber ein solider Tatort, der mich gut unterhalten hat.
59to13.1 
andkra673.0Hätte interessant werden können - war es aber nicht - gestelzt, stereotyp und leicht durchschaubar..die Pension ruft, Frau Hauptkommissarin
Christoph Radtke7.0 
suhrwk8.0 
Sigi5.5Positiv: es war spannend und es gab berechtigte Kritik am Kaputtsparen der öffentlichen Sicherheit durch die Politik. Negativ: stereotypische Darstellung der Figuren, Geschichte nicht immer glaubwürdig. Insgesamt mutet es schon arg komisch an, wenn während des Tatorts mehrfach für die Ausstrahlung des kommenden Schirach-Films geworben wird, in dem auf die negativen Folgen von Selbstjustiz für die demokratische Gesellschaftsordnung aufmerksam gemacht werden soll, und dann rennt Odenthal in Wild-West-Manier zum Wohnwagenquartier des Bösewichts und schießt dort in Tschiller-like alles kurz und klein...
Schlaumeier7.5 
Ticolino5.0Gegen Ende kam dann doch noch Spannung auf, nachdem die Folge zuvor dann doch eher vorhersehbar dahinplätscherte; Punktabzug für den getöteten Kater, Pluspunkt dafür, dass der Hund überleben durfte.
Lohmar18.5Spannender und mal wieder ein richtiger krimi, klasse
Strelnikow8.0Spätestens Lenas getöteter Kater brachte das Fass zum Überlaufen und Lena schaltet in den Rächermodus: Wildwest in Ludwigshafen! Davor durfte dieser widerliche Arentzen mit seiner unerträglichen Arroganz den Zuschauer viel zu lange quälen.
zuff13.0 
portutti7.0 
Kohlmi7.4Interessante und kurzweilige Folge mit gutem Spannungsbogen. Die Verbindung zwischen Politik und organisierter Kriminalität im Bewachungsgewerbe waren durchaus realistisch. Odenthal zeigte Mut bei der Verfolgung der Täter, bei der es zum Schluss zu einem spannenden Showdown kam.
donnellan7.8 
bello6.0 
tomsen24.0Eine langweilig vor sich hin plätschernde Geschichte. Lena die am Ende Amok läuft. Wiedermal richtig kalter Kaffee aus Ludwigshafen. Vielleicht sollte man mal die Drehbuchautoren auswechseln.
uwe19716.5Nach etwas skurilen Tatort Folgen zum Ende des Jahres eine gute "Normale" Folge aus Ludwigshafen.
overbeck5.0 
Professor Tatort5.5Sicher nicht der schlechteste Odenthal-Fall. Lange Zeit richtig gut und spannend, aber hier regierte das Motto "stark angefangen und dann stark nachgelassen". eigentlich schien der Fall klar zu sein, nur gelegentlich wurde von den potentiellen Tätern der Versuch unternommen, andere Optionen ins Spiel zu bringen (Rocker, Raubmord). Aber im Prinzip spitzte sich der Fall immer weiter zu bis es dann zum melodramatischen Show-Down mit Auflösung kam. Und die letzten 15, 20 Minuten waren mir dann einfach zu abstrus. Ich kann nicht verstehen, dass sich Odenthal mit mehreren knallharten Gangstern einlässt, ohne Verstärkung... hier sind auch die Abzüge zu finden, für den über weite Strecken spannenden Fall.
Mr.Johnny2.6Laaaaaaangweilig.....
Exi3.0Lena goes Tschiller! Den Machern dieses Odenthal Tatorts sind wohl ein wenig die Gäule durchgegangen...da werden diverseste Klischees durchgegangen und das Ganze gipfelt in einem Dirty Harry artigen Finale, was reichlich übertrieben wirkt. Die Story bot auch wenig Überraschungen, die Bösen waren von Anfang an klar erkennbar.
Mesju7.5 
Detti071.5 
Gotteshacker7.0Ganz ordentliche Story. Es ist nur nicht nachvollziehbar, warum das Kind entführt wird - etwas milieu-untypisch. Und wieso nimmt Odenthal dem ersten gestürzten Leibwächter seine Pistole nicht sofort weg?
Tracy4.0 
usedompinguin4.7 
Sintostyle8.0Überraschend guter Fall aus Ludwigshafen, auch wenn Sterns Naivität manchmal schon übertrieben ist. Lena wird auf ihre alten Tage noch mal richtig menschlich. Schade um Mikesch.
Andy_720d6.5Routiniert; leider zu oft gesehene Geschichte um politische Verstrickung, die aber durch manches Detail, vor allem aber durch gute Besetzung noch dir Kurve bekommt.
dani050217.2Guter TO aus Ludwigshafen. Seit Koppers Abgang ist eine ständige Steigerung in sicht. Fraub Stern überspielt die mittlerweile "ausgelutschte" Odentahl.
yellow-mellow7.0Fängt sehr lahm an, steigert sich dann aber immer mehr und wird zum Schluss sogar spannend. Durchaus sehenswert.
schnellsegler8.0alles gut, aber warum ist die Lena Odenthal immer so schlecht drauf.....
Titus6.9 
Christian6.5Thema an sich gut, aber "Alle gegen einen" zieht nicht mehr. Geteiltes Ende dagegen gut, Italo-Anleihen lustig aber unpassend.
smayrhofer6.0 
Moorreger8.5Leider nicht unrealistisch
1-2-Polizei5.5Immerhin war es ab und an ganz spannend. Aber das Drehbuch hat so dermaßen viele Schwächen und versucht, aber auch jedes Millieu- und Verdorbende-Politiker-Klischee abzubilden. Dazu scheint das ganze auch eher schnell abgefilmt worden zu sein. Ein schwacher Tatort. Lena Odenthal hat besseres verdient.
Der Kommissar7.0 
The NewYorker4.0 
pasquale6.0Passendes Odenthal-Milieu, aber zu viel Wildwest
Siegfried Werner5.5 
hiwolf3.5 
hunter19598.0Eigentlich ein sehr guter Thriller, obwohl definitiv zu dick aufgetragen wurde. Auch das vorlaute Mädchen passt nicht wirklich zu einem Krimi, und das Gesicht der Odenthal wird je länger je unansehnlicher. Aber dafür gefällt die Stern umso mehr. Wahrscheinliche der beste Tatort aus Ludwigshafen den ich gesehen habe.
ssalchen2.5Vielleicht sollte der Tatort eine Hommage an den in 2020 verstorbenen Ennio Morricone sein, und darum pflügt Lena in bester „Spiel mir das Lied vom Tod“ Manier eine Schneise durch den alten Bahnhof. Anders nämlich lässt sich diese „dramatische Wendung“ nicht erklären. Aber auch wenn, lässt dieses Machwerk den Zuseher mit offenem Mund zurück - geschockt nach so viel Blödsinn.
Kreutzer6.0 
escfreak7.5 
Ganymede5.5 
BasCordewener8.4Die Odenthal geht für Gerechtigkeit. Und macht das in ein Welt mit kriminelle Kriminellen, und korrupte Beambten. Spannender Fall, überzeugendes Spiel - sogar das Kind war toll.
McShop2.5 
Milski6.0 
Junior7.0 
Trimmels Zipfel7.4Odenthal läuft Amok. Das Ende war etwas zu viel des Guten. In LU wird es schnell dunkel - das Kind geht bei Sonnenschein ins Bett und eine Szene weiter scheint der Mond. Die Story etwas dünn. Zudem zum gefühlt xten Male hat ein Politiker etwas mit nem Teenie.
Peter Boelens6.5 
dizzywhiz5.5 
Latinum6.5 
gosox20006.0 
thwasu6.5 
Haferkamps Enkel6.5 
schwatter-krauser3.5 
allure6.0 
Hänschen0072.5 
lotta0.0 
Elkjaer6.0 
ralfhausschwerte8.5Lena gegen die organisierte Kriminalität von Ludwigshafen. Da sich auch der Staatsanwalt (wieder herrlich zwielichtig: Max Tidof) gegen sie zu verschwören scheint und sogar Kater Mikesch dran glauben muss, wehrt sie sich am Ende fast im Westernstil (die Kollegin Stern ist aber rechtzeitig da). Da die verbrecherische Türsteherszene in Person von Thure Riefenstein sehr fies und widerlich erscheint, freut sich der Zuschauer am Ende über den Sieg von Lena. Sehr spannend, da können leichte Ungereimtheiten gut übersehen werden.
leitmayr_fan4.0 
lightmayr6.5Actionreich, manchmal ein bisschen zu brutal
Ludwig H.3.0 
Vlado Stenzel4.5 
jogo7.0Eine gute Vorstellung, sauber erzählt, gut gespielt, meist spannend. Das Finale rasant, wenn auch völlig irreal. Hoher Unterhaltungswert.
l.paranoid8.0 
Hochofen4.0Ferrari, Opel, VW, Audi ... wird das ein Automarkenquiz? Typische LU-Unter-Durchschnittsware mit der typisch sich moralisch entrüstenden Odenthal. Und wieder wird das wie immer nervende Tatort-Gör gegen alle Regelm mit nach Hause genommen. Diese tumben "doormen" gehen mir sonstwo vorbei. Genauso wie das längst unglaubwürdige Image von Lena, der toughen Rächerin. Heute gesehen, morgen vergessen. P.S. Wie oft ist Mikesch schon gestorben?
Aussie8.0spannend. Story unsinnig, die pädophilen Politiker nerven ebenso, wie die Zickenanfälle der Kommissarinnen.
Weiche_Cloppenhoff5.4Besser als die Vorabkritiken erwarten ließen
Scholli4.0 
horst s3.9 
Königsberg6.0Milieustudie, deren überambitionierter, unrealistische Schluss eine bessere Bewertung verhindert.
Herr_Bu6.5 
JPCO7.0Thomas Bohn nun wieder regelmäßig in Ludwigshafen am Ruder - wie in den späten 90ern; daran erinnern auch einige höchst unglaubwürdige Versatzstücke des Plots, als moderaten Action-Psycho-Reißer (Folkerts & Bitter vs. Riefenstein) kann man den Film aber gut angucken


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