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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Streifschuss

(115, Piper)

Durchschnittliche Bewertung: 6.76067
bei 89 Bewertungen
Standardabweichung 1.51818 und Varianz 2.30486
Median 7.0
Gesamtplatz: 396

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Christian5.5Solide, aber zu wenig Tempo. Zu wenig echte Polizeiarbeit, dafür eine plausible Geschichte, der aber die Geheimnisse fehlten.
holubicka6.5Tiefabgründige Erpresserstory. Spannend und dramatisch umgesetzt.
Stefan7.5 
Tatort-Fan7.0Der raffinierten und hervorragend besetzten Erpressergeschichte geht im letzten Drittel leider ein wenig die Luft aus.
Professor Tatort7.0 
Linus97.5Gut besetzt, wenn auch ein wenig langatmig und unspektakulär! Trotzdem: Tolle Geschichte (Rotlichtmilieu, Erpressung, verruchte Gestalten), wenn auch der Herr Piper fast nur Kurzauftritte hatte!
heinz4.0 
Herr_Bu7.0 
sintostyle5.0sehr arg konstruierter "Fall". Imo und Mutter als Österreicher ohne erkennbaren Dialekt.
yellow-mellow4.0Einfach nur langweilig und farblos
luxi19596.0Eigentlich ein ganz guter TATORT. Ein guter Einfall jedenfalls, dass manchmal anders ermittelt wird, wenn Politik mit im Spiel ist.
ssalchen8.5 
Andy_720d3.7Österreicher in einem lachhaften Prügelpuff in einem Bremen mit Schnee. Dazu biederstes Schauspiel und ein nicht präsenter Kommissar. Da helfen weder Fink noch Neutze, eine Story mit Potential grotesk verhunzt.
Spürnase7.8Ermittler bleiben farblos und es gibt ein paar Logikfehler. Auch die Musik passt nicht immer . Sonst aber ein guter Fall mit vielen Interessenskonflikten und Brisanz durch die politischen verwicklungen. Die Auflösung ist gut gelungen.
Titus3.5Keine Spannung, das ganze zieht sich wie ein Kaugummi.
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
alexo6.5 
Axelino6.0 
Der Kommissar7.0 
Tombot9.5Ponnier als Schwarz extraklasse ! Piper in der ganzen Geschichte das ärmste Schwein, stellt aber dynamisch weitere Ermittlungen an. Sehr gute kurzweilige Erpresserstory, die bis zum Schluß fesselt. Hätte nur gern ein bisschen mehr Olivia Pascal gehabt ;-)
tomsen24.5Gute Geschichte. Leider stinklangweilig umgesetzt. Kommissar absolut überflüssig.
Sigi7.0Ein solider Tatort mit einer nachvollziehbaren Story, die aber nur aufgrund der seinerzeitigen Moralvorstellungen klappt. Von daher sicherlich ein Zeitdokument.
hitchi7.0Tolle Idee erste halbe Stunde grandios in Aufbau und Spiel dann leider arg nachlassend und mit Piper ein farbloser Kommisar
Hackbraten6.0viel Kriminelle, korrupte Politiker und kaum Polizei; leider mit Längen
allure6.0 
Kreutzer9.0 
Harry Klein8.0Originelle Erpresserstory, in der die Polizei nur eine Nebenrolle spielt. Gute Schauspieler (Herr Häckermann spielt abermals mit, aber nicht als Beck oder Böck), spannend inszeniert. Nur gegen Ende läßt's etwas nach.
Jürgen H.6.5 
dakl6.0 
zwokl6.5 
arnoldbrust8.5 
whues6.5 
Püppen4.8Eine verrückte Räuberpistole wurde einem hier präsentiert, in dem ein Theologie-Professor mit dem Rotlicht in Verbindung gebracht und daraus Kapital geschlagen wird. Etwas verwirrt muss man sich fragen, ob es angesichts des Auftretens von Häckermann, Neutze und Heising damals nicht genug Schauspieler gab, die im Tatort auftreten wollten.
BasCordewener6.4Gar nicht so slechter Erpressungfall, der sich entwickelt zu einem Komplex von politisches, kriminelles und untersuchungs verfahrens. Bisschen uebertrieben gespielt, wie in einem fuenfziger Jahre Kinofilm. Nur Agnes Fink (Frau Ursula Redders) und wie immer Horst Michael Neutze (Lukas) uberzeugen in diesem Hamburger Tatort.
Bohne8.0Eine sehr schöne Geschichte, für die man gar keinen Kommissar benötigte. Solche Drehbücher gibt es heute nicht mehr.
hochofen5.5Lichtenfels und Griesmayr. Das ist ein Grund zur freudigen Erwartung. Leider nicht so ganz. Gute Ansätze sind zwar vorhanden, wie dem Pufftypen eine kranke Mutter zu geben, der um das Geld einen Rollstuhl kauft. Man weiß auch nicht was widerlicher ist: die schmierigen Halbwelttypen oder die politisch motivierten Machenschaften. Wegen der Involvierung der Darsteller von Böck/Beck, Schreitle, des Assis von Brammer sowie dem sehr späten Auftritt des Zweitagsfliegen-Kommissars Piper nach gut einer Stunde ist die kripotechnische Seite allerdings reichlich verwirrend und mau. Zumal Chris ja irgendwie der eigentliche, wenn auch private, Ermittler ist.
hogmanay20088.5 
Sonderlink8.4Der schamlose und zynische Zuhälter kauft von dem erpressten Geld seiner alten Mutter einen elektrischen Rollstuhl. Tränen der Rührung liefen über mein Gesicht. Die ungewöhnliche und wendungsreiche Story wird von grauenvollem, aber leider zeittypischen Synthesizergeqietsche in Mitleidenschaft gezogen. Niedlicher und langbeiniger Gegenstand unserer Jugendträume, aber schauspielerisch unbedarft: Olivia Pascal (in ihrem einzigen Tatort) bekommt 1980 den silbernen Bravo-Otto und in jedem Fall die goldene Himbeere. Aber Neutze, Fink und Bessen waren ihr Geld wert! "Um fünf an der alten Ziegelei", "An der alten Bootswerft treffen wir uns" (Kurzschluss): Warum gibt es immer so unglaublich spektakuläre Treffpunkte für die Abwicklung dunkler Geschäfte?
Christoph855.5Eigentlich eine ganz ordentliche Story von Herbert Lichtenfeld, allerdings finde ich die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Die Folge ist ziemlich zäh und langatmig. Kommissar Piper bleibt arg farblos und ziemlich überflüssig. Die sonstige Besetzung (Fink, Ponnier, Neutze, Belle) ist gut und überzeugend.
alumar6.0 
steppolino6.5Man merkt, dass diese Story von einem Könner stammt, denn sie ist schön ausgeklügelt und mit toller Grundidee. Nur ist sie leider gar nicht spannend und Humor ist auch Fehlanzeige. Leider gibt es Tatorte wie diesen, in denen man die ganze Entwicklung auch sieht, heute nicht mehr. Zweitagsfliege Piper überzeugt aber gar nicht, auch nicht schauspielerisch.
Eichelhäher5.0Ich fand den Tatort eher weniger gut: der Fall wirkt unnötig in die Länge gezogen, 60 min. hätten es hier auch getan. Auch das Thema erscheint mir persönlich sehr banal, kann aber sein, dass es früher aufsehenerregender war, das vermag ich nicht zu beurteilen.
oliver00011.0todlangweilig
Dippie6.5 
joki7.5Ein ganz linker Erpressungsfall - zu sehen auf YouTube.
pasquale6.0Die Grundidee gut, die Ausführung mäßig
königsberg9.0Interessantes, damals noch nicht ausgelutschtes Thema, welches in einem überraschend flink erzählten Krimi dargeboten wird. Darüber hinaus auch noch spannend und mit guten Schauspielern besetzt. Klasse!
fotoharry7.0Gute Erpressergeschichte, ohne viel Polizei erledigt
sindimindi7.5Die Story hat schon etwas: Ein Toter wird für eine Erpressung missbraucht - skurril! Heute wäre das Erpressungspotential wohl eher gering, aber Anfang der 1980er war ein renommierter Theologe in einem Bordell noch sehr anstössig.Grandios, Agnes Fink als Witwe von Prof.Redders.
schribbel7.5Tolle Geschichte, die Umsetzung ist im Großen und Ganzen ganz gut gelungen, einzig das Ende habe ich nicht ganz verstanden. Warum geht am Ende der Zuhälter so ein unnötiges Risiko ein?
Bulldogge7.0 
Kpt.Vallow9.5Super Geschichte.
Trimmel5.5 
Ohneland8.0 
Puffelbäcker9.0Überraschend guter Fall mit einem Kommissar, der nach fast einer Stunde zum ersten Mal auftritt. Agnes Fink als dummstolze Bremer Matrone, Ekkehardt als jugendlicher Rebelle und Matthiias Ponnier als aasiger Muttersohn und Rotlichtgröße und ein gut ausgetüftelter Erpressungsfall. Großes Krimivergnügen!
DanielFG8.5Schön verzwickte Geschichte, die mit Fink, Bessen und besonders Neutze und Ponnier super besetzt ist, der Kommissar taucht erst in der letzten 1/2 Stunde auf, macht aber nix. Das Ende ist allerdings zu dick aufgetragen, dieser geplante Doppelmord ist nicht plausibel.
Der Parkstudent7.2Eine ziemlich einfallsreiche Erpressungsgeschichte. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Thomas6410.0Nett, dass zwei Gauner dieser Folge später gemeinsam als Kommissare unterwegs sind. Wenn die Erstsendung noch in positiver Erinnerung ist, dann spricht das für Qualität. Hiervon hat diese Folge mehr als genug. Piper lange im Hintergrund. Warum wird so was Gutes nicht mehr produziert?
Ralf T6.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 5
schwabenzauber6.3Nette Erpressergeschichte in guter Besetzung, allerdings nur mit wenigen Auftritten des Kommissars. Eine eigentlich gut ausgedachte Geschichte, aber viel zu pomadig inszeniert. Wirkt dadurch trotz allen guten ansätzen etwas einschläfernd.
nieve108.5Sehr schön erzählte Geschichte um eine Erpressung. Beginnt langsam und nimmt ordentlich an Fahrt auf.
wkbb8.5Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad ODER Meine Mutter fährt im Hinterhof mit 'nem Rollstuhl. Super, hätte mindestens die Note 20 verdient. Der gesamte Tatort war ansprechend, mehr als Kriminalspiel mit dem Kommissar im Hintergrund.
malzbier598.0Hervorragende und fesselnde Story; kein "alltäglicher" Fall - bis in die Nebenrollen gut besetzt. Paraderolle für Agnes Fink; unnachahmlich Mathias Ponnier und Horst Michael Neutze. Sehr sehenswert - müsste unbedingt wiederholt werden !
Alfons8.0 
Pumabu7.9 
Rawito5.6 
windpaul6.0 
achtung_tatort6.0Interessanter, da völlig anderer Tatort als (fast) alle anderen. War mehr normaler Fernsehfilm, bei dem nebenbei ein Kommissar hartnäckig seinem Verstand folgt, ohne zu wissen um was es eigentlich geht.
Ticolino6.0Der Fall war durchaus vorhersehbar, aber dicht erzählt, so dass es trotzdem nie wirklich langweilig wurde und es gar nicht sonderlich auffiel, dass der Kommissar erstmals nach einer knappen Stunde auftrat. Schön: die stille, melancholische Winterlandschaft; nicht schön: das tote Tier um Witwe Redders' Hals.
Weiche_Cloppenhoff6.2Typischer Lichtenfeld-Tatort mit guter Besetzung (u.a. "Lydia Nolte" aus der Lindenstraße), aber auch einigen Längen
Paschki19776.1An sich gar nicht schlecht. Aber Logiklöcher groß wie Wagenräder. Warum lässt sich der Sohn der Witwe weiter erpressen, nachdem sicher war, dass sein Vater auf den Bildern bereits tot war? Das Finale war zudem zusammengeschustert und lieblos inszeniert.
Nic2347.0 
SherlockH7.0schön vertrackte Folge. Hat mir gut gefallen. Agnes Fink war großartig als Witwe des Verstorbenen. Piper ist mir auch sehr sympathisch. Passt. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung 4/10; Ermittler 8/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 6/10)
dommel8.0Hochkarätig besetzte mehrfache Erpresserstory um einen zufällig in einem Bordell gelandeten und dort verstorbenen Professor und Politiker. Fängt hervorragend an, insbesondere das verletzte Scham- und Ehrgefühl der Witwe stark dargestellt. Fällt gegen Ende etwas ab, als es mehr um die politischen Interessen ging.
jogi8.0 
Honigtiger5.5 
dg_7.0 
Strelnikow7.0Sehr sympathisch, der neue Ermittler. Allerdings erscheint er erst im letzten Drittel des Films. Der spätere Kommissar Schreitle spielt auch hier einen ziemlich fertigen Typen - offenbar seine Spezialität. Die große Agnes Fink spielt fantastisch! Leider wird der Schluß nur so hingehudelt - dafür gibt’s Punktabzug. Ordentlicher Krimi mit Längen.
speedo-guido7.0 
Nik4.5Eine durch und durch graue Maus, wegen so was wurde Schimanski erfunden. Von der Grundidee her ok, das Besondere ist sicherlich die Darstellung der Politik-Polizei-Verbindungen, durch die der Ermittlungsapparat mal von einer anderen Seite gezeigt wird. Doch die Geschichte ist so langatmig und schnarchig aufgezogen, dass das Wiedersehen nur wenig Freude machte. Über manchen Tatorten liegt nach Jahrzehnten halt eine dicke Staubschicht.
Ganymede5.5 
Trimmels Zipfel6.9Herrlich skurriler Anfang.
Schimanskis Jacke6.2Der freundliche Bordellier kauft sich von erpresstem Geld keinen Amischlitten, sondern einen E-Rolli mit Turboantrieb für Mutti. Das bleibt wohl am ehesten von einem Böse-Buben-Ping-Pong, bei dem der Ermittler weniger Profil hat als alle Nebenfiguren, weil er einfach so und ohne Geschichte drumherum ins Geschehen geworfen wird. Auch von einer für damalige Zeit ausgesprochen vollständig bekleideten Olivia Pascal hätte man gerne mehr gesehen (die Bettszene war wohl für die Drehcrew und nicht für den Zuschauer gedacht). Der Titel bekommt mit der Schlussszene endlich Sinn.
Sabinho6.0 
Callas8.5Soll ja nicht heißen, in den frühen 80zigern hätte es nicht auch mal klug-konstruierte Storys gegeben. Was als Gaunergeschichte um Erpressung beginnt, wandelt sich über Zuhälter-Kämpfe und politische Verstuschungsversuche zum klassischen Kriminalfall. Das diese Story nachvollziehbar und vor allem nicht langweilig wird liegt an der glänzenden Besetzung, allen voran Agnes Fink bei ihrem zweiten und leider letzten TO-Auftritt und Matthias Ponnier. Piper selber spielt eigentlich keine große Rolle,aber das Schicksal hatten ja schon andere TO-Kommissare vor ihm. Der einizige wirkliche Wehmutstropfen ist das relativ harmlose Finale mit etwas Ballerei und angehängten Happy-End.
holty6.2Origineller Beginn, danach einige Längen und ein deutlicher Verlust an Glaubwürdigkeit. Der Ermittler taucht erst sehr spät auf und wirkt irgendwie deplaziert.
Noah8.0 
jan christou10.0 


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