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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Streifschuss

(115, Piper)

Durchschnittliche Bewertung: 6.79718
bei 71 Bewertungen
Standardabweichung 1.52814 und Varianz 2.33520
Median 7.0
Gesamtplatz: 342

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
HUNHOI6.5Solide.
Christian5.5Solide, aber zu wenig Tempo. Zu wenig echte Polizeiarbeit, dafür eine plausible Geschichte, der aber die Geheimnisse fehlten.
holubicka6.5Tiefabgründige Erpresserstory. Spannend und dramatisch umgesetzt.
Stefan7.5 
VolkeR.7.3Ungewöhnliche Folge. Hier geht es nicht um Ermittlerarbeit, sondern der Fall wird als solcher erzählt. Aus heutiger Sicht ein schönes Wiedersehen mit vielen Altstars (Fink, Neutze, Belle, Häckermann usw....)
Tatort-Fan7.0Der raffinierten und hervorragend besetzten Erpressergeschichte geht im letzten Drittel leider ein wenig die Luft aus.
Professor Tatort7.0 
Herr_Bu7.0 
sintostyle5.0sehr arg konstruierter "Fall". Imo und Mutter als Österreicher ohne erkennbaren Dialekt.
hjkmans6.5 
ssalchen8.5 
Andy_720d3.7Österreicher in einem lachhaften Prügelpuff in einem Bremen mit Schnee. Dazu biederstes Schauspiel und ein nicht präsenter Kommissar. Da helfen weder Fink noch Neutze, eine Story mit Potential grotesk verhunzt.
Spürnase7.8Ermittler bleiben farblos und es gibt ein paar Logikfehler. Auch die Musik passt nicht immer . Sonst aber ein guter Fall mit vielen Interessenskonflikten und Brisanz durch die politischen verwicklungen. Die Auflösung ist gut gelungen.
Titus3.5Keine Spannung, das ganze zieht sich wie ein Kaugummi.
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
alexo6.5 
Axelino6.0 
Der Kommissar7.0 
matthias8.0Originell und wegen zahlreicher Wendungen und Komplikationen über weite Strecken spannend. Ende dagegen schwach: (beinahe) alles löst sich in Wohlgefallen auf; ein schwärzeres Ende wäre besser gewesen. Schöne Nebenrolle für Neutze.
Tombot9.5Ponnier als Schwarz extraklasse ! Piper in der ganzen Geschichte das ärmste Schwein, stellt aber dynamisch weitere Ermittlungen an. Sehr gute kurzweilige Erpresserstory, die bis zum Schluß fesselt. Hätte nur gern ein bisschen mehr Olivia Pascal gehabt ;-)
tomsen24.5Gute Geschichte. Leider stinklangweilig umgesetzt. Kommissar absolut überflüssig.
Hackbraten6.0viel Kriminelle, korrupte Politiker und kaum Polizei; leider mit Längen
allure6.0 
Kreutzer9.0 
Harry Klein8.0Originelle Erpresserstory, in der die Polizei nur eine Nebenrolle spielt. Gute Schauspieler (Herr Häckermann spielt abermals mit, aber nicht als Beck oder Böck), spannend inszeniert. Nur gegen Ende läßt's etwas nach.
Jürgen H.6.5 
dakl6.0 
zwokl6.5 
arnoldbrust8.5 
Püppen4.8Eine verrückte Räuberpistole wurde einem hier präsentiert, in dem ein Theologie-Professor mit dem Rotlicht in Verbindung gebracht und daraus Kapital geschlagen wird. Etwas verwirrt muss man sich fragen, ob es angesichts des Auftretens von Häckermann, Neutze und Heising damals nicht genug Schauspieler gab, die im Tatort auftreten wollten.
BasCordewener6.4Gar nicht so slechter Erpressungfall, der sich entwickelt zu einem Komplex von politisches, kriminelles und untersuchungs verfahrens. Bisschen uebertrieben gespielt, wie in einem fuenfziger Jahre Kinofilm. Nur Agnes Fink (Frau Ursula Redders) und wie immer Horst Michael Neutze (Lukas) uberzeugen in diesem Hamburger Tatort.
batic7.0 
Bohne8.0Eine sehr schöne Geschichte, für die man gar keinen Kommissar benötigte. Solche Drehbücher gibt es heute nicht mehr.
hogmanay20088.5 
Sonderlink8.4Der schamlose und zynische Zuhälter kauft von dem erpressten Geld seiner alten Mutter einen elektrischen Rollstuhl. Tränen der Rührung liefen über mein Gesicht. Die ungewöhnliche und wendungsreiche Story wird von grauenvollem, aber leider zeittypischen Synthesizergeqietsche in Mitleidenschaft gezogen. Niedlicher und langbeiniger Gegenstand unserer Jugendträume, aber schauspielerisch unbedarft: Olivia Pascal (in ihrem einzigen Tatort) bekommt 1980 den silbernen Bravo-Otto und in jedem Fall die goldene Himbeere. Aber Neutze, Fink und Bessen waren ihr Geld wert! "Um fünf an der alten Ziegelei", "An der alten Bootswerft treffen wir uns" (Kurzschluss): Warum gibt es immer so unglaublich spektakuläre Treffpunkte für die Abwicklung dunkler Geschäfte?
alumar6.0 
Eichelhäher5.0Ich fand den Tatort eher weniger gut: der Fall wirkt unnötig in die Länge gezogen, 60 min. hätten es hier auch getan. Auch das Thema erscheint mir persönlich sehr banal, kann aber sein, dass es früher aufsehenerregender war, das vermag ich nicht zu beurteilen.
oliver00011.0todlangweilig
Dippie6.5 
joki7.5Ein ganz linker Erpressungsfall - zu sehen auf YouTube.
königsberg9.0Interessantes, damals noch nicht ausgelutschtes Thema, welches in einem überraschend flink erzählten Krimi dargeboten wird. Darüber hinaus auch noch spannend und mit guten Schauspielern besetzt. Klasse!
fotoharry7.0Gute Erpressergeschichte, ohne viel Polizei erledigt
Bulldogge7.0 
Steve Warson10.0Ein perfider Plan des Schmierlappens im Pelzmantel (hervorragend: M. Ponnier) zieht Kreise bis in die Politik und des Polizeiapparates. Geniales Drehbuch von Lichtenfeld, außergewöhnlich gut besetzt und die Instrumentalmusik von Space ("Let Me Know The Wonder", "Baby's Paradise" und "Air Force") rundet einen Top-Tatort ab.
Kpt.Vallow9.5Super Geschichte.
Trimmel5.5 
Puffelbäcker9.0Überraschend guter Fall mit einem Kommissar, der nach fast einer Stunde zum ersten Mal auftritt. Agnes Fink als dummstolze Bremer Matrone, Ekkehardt als jugendlicher Rebelle und Matthiias Ponnier als aasiger Muttersohn und Rotlichtgröße und ein gut ausgetüftelter Erpressungsfall. Großes Krimivergnügen!
DanielFG8.5Schön verzwickte Geschichte, die mit Fink, Bessen und besonders Neutze und Ponnier super besetzt ist, der Kommissar taucht erst in der letzten 1/2 Stunde auf, macht aber nix. Das Ende ist allerdings zu dick aufgetragen, dieser geplante Doppelmord ist nicht plausibel.
Der Parkstudent7.2Eine ziemlich einfallsreiche Erpressungsgeschichte. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Ralf T6.0Fall/Handlung: 8; Spannung: 7; Humor: 6; Ermittler: 4; Ort/Lokation: 5
schwabenzauber6.3Nette Erpressergeschichte in guter Besetzung, allerdings nur mit wenigen Auftritten des Kommissars. Eine eigentlich gut ausgedachte Geschichte, aber viel zu pomadig inszeniert. Wirkt dadurch trotz allen guten ansätzen etwas einschläfernd.
nieve108.5Sehr schön erzählte Geschichte um eine Erpressung. Beginnt langsam und nimmt ordentlich an Fahrt auf.
wkbb8.5Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad ODER Meine Mutter fährt im Hinterhof mit 'nem Rollstuhl. Super, hätte mindestens die Note 20 verdient. Der gesamte Tatort war ansprechend, mehr als Kriminalspiel mit dem Kommissar im Hintergrund.
malzbier598.0Hervorragende und fesselnde Story; kein "alltäglicher" Fall - bis in die Nebenrollen gut besetzt. Paraderolle für Agnes Fink; unnachahmlich Mathias Ponnier und Horst Michael Neutze. Sehr sehenswert - müsste unbedingt wiederholt werden !
Alfons8.0 
Pumabu7.9 
Rawito5.6 
windpaul6.0 
achtung_tatort6.0Interessanter, da völlig anderer Tatort als (fast) alle anderen. War mehr normaler Fernsehfilm, bei dem nebenbei ein Kommissar hartnäckig seinem Verstand folgt, ohne zu wissen um was es eigentlich geht.
Ticolino6.0Der Fall war durchaus vorhersehbar, aber dicht erzählt, so dass es trotzdem nie wirklich langweilig wurde und es gar nicht sonderlich auffiel, dass der Kommissar erstmals nach einer knappen Stunde auftrat. Schön: die stille, melancholische Winterlandschaft; nicht schön: das tote Tier um Witwe Redders' Hals.
Weiche_Cloppenhoff6.2Typischer Lichtenfeld-Tatort mit guter Besetzung (u.a. "Lydia Nolte" aus der Lindenstraße), aber auch einigen Längen
Nic2347.0 
SherlockH7.0schön vertrackte Folge. Hat mir gut gefallen. Agnes Fink war großartig als Witwe des Verstorbenen. Piper ist mir auch sehr sympathisch. Passt. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 8/10; Spannung 4/10; Ermittler 8/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 6/10)
jogi8.0 
Honigtiger5.5 
dg_7.0 
Strelnikow7.0Sehr sympathisch, der neue Ermittler. Allerdings erscheint er erst im letzten Drittel des Films. Der spätere Kommissar Schreitle spielt auch hier einen ziemlich fertigen Typen - offenbar seine Spezialität. Die große Agnes Fink spielt fantastisch! Leider wird der Schluß nur so hingehudelt - dafür gibt’s Punktabzug. Ordentlicher Krimi mit Längen.
speedo-guido7.0 
Nik4.5Eine durch und durch graue Maus, wegen so was wurde Schimanski erfunden. Von der Grundidee her ok, das Besondere ist sicherlich die Darstellung der Politik-Polizei-Verbindungen, durch die der Ermittlungsapparat mal von einer anderen Seite gezeigt wird. Doch die Geschichte ist so langatmig und schnarchig aufgezogen, dass das Wiedersehen nur wenig Freude machte. Über manchen Tatorten liegt nach Jahrzehnten halt eine dicke Staubschicht.
Ganymede5.5 


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