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Heute ist der: 06.12.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Züri brännt

(1140, Grandjean)

Durchschnittliche Bewertung: 5.31510
bei 245 Bewertungen
Standardabweichung 2.25395 und Varianz 5.08030
Median 6.0
Gesamtplatz: 1039

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NameBewertungKommentar
qaiman0.045 Minuten gelangweilt, dann bin ich ausgestiegen.
brotkobberla6.5Die Kinderzimmerdurchsuchung … nach 40 Jahren ein unberührtes Zimmer, dann ein Haargummi mit Haaren und dann wird sofort ein Versteck gefunden. Das war schon sehr weit her geholt… Aber der Fall, der bis zu diesem Zeitpunkt hinplätscherte nahm dann Fahrt auf. Es waren mittendrinn wirklich spannende Momente im Tatort. Ein Fall, der in die 80er Jahre auf eine real stattfindende Sache beruht finde ich sehr gut umgesetzt. Die Auflösung war sehr gut gelungen mit den eingeblendeten Rückblenden. Das Team selber fand ich aber nicht sehr harmonisch. So etwas zickiges wird im Berufsleben nicht lange überdauern. Zumindest wird ja die Zusammenstellung im nächsten Fall anders sein… zumindest kein Happy-End wie in vielen Fällen...
Grompmeier5.5 
Nordmann3.0 
usedompinguin6.5 
highlandcow8.0 
minodra5.5Ausbaufähiges neues Frauenduo aus Zürich! Der erste Fall war zumindest kein absoluter Reinfall aber eben noch mit viel Luft nach oben!
wuestenschlumpf4.0Ein Tatort voller Unsympathen.
Seraphim4.5 
ambler8.0Starker Einstieg - etwas zickig, die Damen. Eine gute Geschichte
schlegel2.5Was haben diese Trinen im Tatort verloren? Die Frauenquote ist eh schon übererfüllt. Überflüssig wie der ganze Film.
ernesto6.0 
RF19.0Spannend, erfrischend, eine Wohltat. Weiter so.
Noah5.0 
TobiTobsen6.0"Sie oder ich!" Solider, aber auch komplexer Fall mit einer überraschenden Auflösung über die Jugendkrawallen der Achtziger und ein dazugehöriges Einzelschicksal. Akzeptabler Einstand vom neuen - sich nicht mögendem - Team um Tessa Ott (Carol Schuler) und der resoluten und mehr überzeugenden Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher). Dazu gibt’s Blum‘s Lüthi alias Roland Koch als Vorgesetzten.
joki4.5aua, aua!
Weiche_Cloppenhoff2.0Reichlich Langweile zum Start
T-Shirt3.7zwei äußerst anstrengende Kommissarinnen, konstruierte persönliche Verstrickungen, platte Klischees, ein wirrer Fall und lauter Leute mit Visionen - da wünscht man sich sogar den Flückiger-Tatort zurück
Pumabu8.5Gute Verarbeitung einer damals hektischen Zeit.Die Polizeigewlt wäre heute in der Schweiz nicht mehr vorstellbar, eher in Weissrussland..Das neue Team spannender als dasjenige neue in Sarbrücken. Guter Anfang
zuff18.0 
Jahreszeiten6.8 
Joekbs6.3 
JohnBeGood0.5 
zwokl6.2 
dakl6.5 
uknig226.0Sehr komplex, aber auch ein wenig verwirrend. Anfangs gut, dann lange ziemlich zäh, bevor die Geschichte dann wieder anzog. Mittelprächtiges Debüt, alles ein wenig zu dick aufgetragen.
os-tatort3.5 
TSL4.0 
Sparkey3.5Frauenoffensive aus der Schweiz. Der Fall als solcher war nicht wirklich schlecht, teilweise mit seinen Rückblenden sogar spannend. Aber das Personal war das Problem. Durchweg unsympathische Charaktere und was sich die Haarstylisten gedacht haben, bleibt wohl ihr Geheimnis. Selten so schreckliche und ungepflegte Frisuren gesehen. Und natürlich wurde das Oberklischee (schon bekannt aus den dänischen und schwedischen Krimis) bedient: Frauen als Vorgesetzte dürfen ihre Haare nicht offen tragen, sondern tragen immer Dutt oder Haarnadeln/Haarnetze Das soll wohl ihre angebliche Kompetenz unterstreichen. Da wird einem wieder bewußt, was für eine Klasse Nina Kuntzendorf als Conny May hatte im Gegensatz zu diesem Schweizer Team. Besser direkt wieder absetzen.
Robert808.0 
Traubenbaum0.5 
MacSpock8.0 
Cluedo4.0Kein gelungener Auftakt für den neuen Schweizer Tatort. Das Drehbuch hätte einen spannenderen Film verdient gehabt, die Umsetzung war leider nicht gut.
krotho6.5Gelungenes Debüt. Zwei Ermittlerinnen, deren unterschiedlicher Charakter Reibung verspricht, ein bisweilen etwas zu schneller aber insgesamt spannender Tatort mit einer glaubwürdigen Story und vielen Rückblicken in die 80er Jahre. Genervt haben allerdings die Schockereffekte. Insgesamt Daumen hoch.
tatortoline7.3Recht komplexer Fall für ein neues Team (zu viele Personen und Verbindungen, die man verstehen musste - intern und beim Fall). Zum Teil auch schwer akustisch zu verstehen. Bei der Ermittlung zu viele Zufälle, insbesondere die Dienstpläne von 1981 (wo wurden nur die aufbewahrt??). Schade, dass ein Mitglied des Teams schon wieder weg ist. Insgesamt haben mir die vier gefallen und mach(t)en Lust auf mehr.
Robben100.0 
Roter Affe2.0Zickenkrieg mit Betroffenheit und Befangenheit im Fall. Schweiz kann Tatort nicht.
grEGOr3.0 
Paiml4.0 
nieve108.5 
pejo13136.0 
Sabinho8.0 
Arlemer7.5 
Karpatjoe3.0Sehr kompliziert
Nic2347.0nuja, etwas holpriger Start. Hat aber Potential
Vosen6.5Naja, da ist noch Luft nach oben
KarlHunger2.0 
jan christou8.0 
dg_6.5Herzogs Fall
Cer2.0Eigentlich nur ein Punkt, aber weil es die erste Folge ist ein Mitleidspunkt dazu. Abstruse Story, langweilig, komische Charaktere, Musik, Humor... NICHTS an diesem Tatort hat mir gefallen
walter8000.0Man merkt, daß viele Schauspieler heute keine Sprechausbildung mehr haben. Von dem Genuschel habe ich akustisch nur die Hälfte verstanden, weshalb ich von der Handlung kaum etwas begriffen habe. Deshalb null Punkte von mir. Schade um das andere Schweizer Team.
Waltraud9.5 
MMx4.5 
Küstengucker4.0 
Algo6.9Ein Extrapunkt als Startbonus
Trimmel4.0Die Story vom Ansatz her ja noch ganz interessant, doch das Team eher blass. Der Versuch, mangelnde Spannung mit viel Zickenalarm auszugleichen, misslang gründlich. Der Netteste im Team stirbt am Ende, und die anderen konnten keine Sympathiepunkte für sich verbuchen. Alles in allem: Ein schwacher Start.
kringlebros7.0 
59to14.0 
Bird353510.0 
wwa1454.0Unverständliches genuschelt, zu dunkel, mal wieder die ermittlercharaktere mit persönlichem überfrachtet. Schade, die Story hätte mehr ermöglicht.
Schimanskis Jacke7.5Leider haben die schweizer Beiträge bei den deutschen Zuschauern keine Lobby, dabei war der Einstieg wie ein Faustschlag ein klares Zeichen, dass es mit der Gemütlichkeit in Heidiland nun vorbei ist. Gut, man sollte die deutschen Hörgewohnheiten und die Mehrsprachigkeit der Eidgenossen nicht unvorbereitet aufeinanderprallen lassen, von der Geschichte, die eher Standard war, hat das aber nicht abgelenkt. Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn im TO ein Vorgesetzter kurz vor der Pension steht. Im Gegensatz zum Drehbuchautor durfte sich der Innenarchitekt aber schön austoben, insbesondere farblich, und als Deckenbeleuchtung waren sogar noch genug Heiligenscheine übrig und dem Zürcher Stadtplaner durfte man ja auch noch über die Schulter schauen.
Alfons5.4 
Kuhbauer7.0Für einen Schweizer Tatort hat mir die Folge gut getan, trotz der paar Längen, mehrmaliger Rückblicke und dem ewigen Rumgezicke der Polizistinnen. Muss das eigentlich immer sein, dass sich im Tatort neu zusammengestellte Teams erst einmal gründlich gegenseitig ankotzen? "Sie oder ich!"
Revilonnamfoh6.4Start vom neuen Team Schweiz ganz OK. Hoffe mal das der Tatort Schweiz mit den neuen etwas mehr an Tempo zulegt als die "alten" aus Luzern.
holubicka6.5Wieder ein Stück Zeitgeschichte im Tatort. Diesesmal aus der Schweiz. Zuerst undurchsichtige Geschichte. Zum Schluß dann mit Spannung und interessanter Auflösung. Das Ermittlerduo macht neugierig auf die nächsten Folgen.
1-2-Polizei7.5Positiv: Interessanter Fall, interessante Charaktere, gut gespielt (v.a. auch in den Nebenrollen!), schön gefilmt. Negativ: Die üblichen Unglaubwürdigkeiten (Fund des Videos, der Gruft usw.), Tondesign, und spannender hätte es auch sein dürfen.
Jürgen H.3.5Im Grunde ambitionierter Einstand mit guten Schauspielerinnen, ABER merkwürdig verschränkte Handlung und teilweise sinnbefreiten Dialogen. Und dann die Gesangseinlage vor der Schlussszene, irgendwie theatralisch, aber es war ja alles irgendwie "kleines Theater". Da ist sehr viel Luft nach oben.
jdyla3.3 
Potus4.0Unsympathische Kommissarinnen
diver7.0In meinen Augen kein schlechter Einstand, aber es blieben zu viele Fragen und Ungereimtheiten, wie z.B. der Tod von Herrn Baumann.
adlatus5.5Jugend forscht in Zürich. Aber mehr Frauenpower tut dem Tatort sicher gut. Der Fall sehr komplex und ziemlich langweilig. Bitte mal bessere Drehbücher entwickeln. Und bitte keinen Zickenkrieg wischen den Ermittlerinnen. Es reicht völlig, wenn man sich das einmal im Jahr bei Charlotte Lindholm antun muss.
horst s7.1 
Redrider0.5Meinen Sie Zürich zum Beispiel sei eine tiefere Stadt, wo man Wunder und Weihen immer als Inhalt hat? > Diesmal leider nicht.
Thiel-Hamburg4.0Es tut mir in der Seele weh. Aber ich konnte in der zweiten Hälfte des Films kaum meine Augen offenhalten. Das Erzähltempo war entsetzlich langsam und wirklich neue Facetten wurden weder der Geschichte (jedenfalls soweit ich es mitbekommen habe) und, was noch schlimmer war, den Figuren (es war schließlich die Einstandsfolge eines neuen Teams) nicht mehr hinzugefügt. Dabei fing alles recht vielversprechend an. Durchaus stylisch und nicht allzu harmonieüberzuckert, zudem haben alle drei Hauptfiguren jeweilis offenbar interessante private Hintergründe - das lässt für die Zukunft auf jeden Fall hoffen! Und: Ja, ich gebe es zu: Es hatte einen leicht verstörenden Charakter, dass fast alle zentralen Personen Frauen waren. Und als dann noch die Handy-Halskette ins Bild kam, bin ich vollends zusammmengebrochen....Eine interessante Erfahrung, die mich in meinem Selbstbild einiges gelehrt hat. Einen Extrapunkt zu vergeben, bringe ich allerdings nicht übers Herz, ich Stiesel!
kappl8.5 
Vinzenz066.0 
Ticolino5.5Schauspielerisch gut und interessant, auch weil viele hierzulande unbekannte Gesichter zu sehen waren, aber die Handlung war dann doch ziemlich kompliziert und konstruiert, und das Gezänk der Ermittlerinnen hat genervt.
piwei1.5Lag das nur an der Synchronisation oder haben auch im Original alle so furchtbar genuschelt? Unterirdisch, langweilig, ein unangenehmer Charakter jagt den nächsten, die Protagonistinnen ganz besonders. Schweizer sind doch nicht in echt solche Ekel... Schade um die verschwendete Zeit!
Königsberg6.0Filmisch sehr stark umgesetzt, aber mit dem Team komme ich (noch) nicht so zurecht. Das kann sich aber freilich in den nächsten Folgen noch ändern.
NorLis8.8 
jaki8.5 
mauerblume7.5 
Vogelic0.0Der Fall nur Schrott,das Team am besten gleich einstampfen,unmöglich die beiden Emanzen.Vergeudete Lebenszeit war das.
geroellheimer5.0 
refereebremen3.0Oh Gott, Zickenterror! Zeitweise ist das Gezanke unerträglich. Dazu Abzug für eine persönliche Involvierung der Tessa Ott, Abzug für Peter Herzog alias Roland Koch, der doch in der Konstanzer Reihe als Schweizer Kommissar Matheo Lüthi spielt. Sowas geht gar nicht, wie unprofessionell! Trotzdem haben die beiden Frauen Charisma, Spannung kommt auf. Wer hat den Bruder nun ermordet und warum? Zuviel Zufälle helfen bei der Aufklärung. Trotz Neu-Bonus ist nur eine magere Bewertung möglich. Da werden Flückiger und Ritscher zurückgesehnt!
oliver00017.0Sehr vielversprechender Einstand des neuen Teams. Der Fall ist klar lokal verortet. Das Thema und die Hintergründe waren mir bislang unbekannt - also wieder etwas Neues gelernt. Der Täter war zwar ziemlich schnell klar, aber die Konstellation der Ermitlerinnen lässt auf einespannende Zukunft hoffen. Toll, wie immer wieder die historischen mit den gegenwärtigen Bildern kontrastiert wurden.
schwyz6.0Ordentliche Geschichte um die Aufarbeitung eines Verbrechens rund um die Jugendkrawalle der 80er. Bei der Erzählung fehlt mitunter etwas die Struktur, was dem Verständnis und der Spannung leider abträglich war. Dass die Ermittlerinnen zu Beginn jede für sich ermittelt, machte es auch nicht einfacher. Hintergrundmusik zu laut, dafür ein Plus für Matters Zündhölzli und Del Pontes Bild. Fazit: Solider Auftakt mit Luft nach oben.
Elch1542.5Mittelmäßige Story schwach umgesetzt, unerträglicher Zickenkrieg. Kommt noch hinzu, dass eine Zicke oft unverständlich spricht, nicht nur wegen des leichten Akzentes, und französische Halbsätze, die in Deutschland wenige verstehen. Ein kurzes Wiedersehen mit "Lüthi" aus den Blum Tatorten.
axelino5.5 
Strelnikow2.0Ganz viel bei er Premiere zu erreichen versucht - und dabei nichts erreicht. Unsinnig schnelle Schnitte sollten wohl den pulsierenden Takt der modernen suggerieren. Wirre Handlung, Kompetenzgerangel, Disharmonie - und am Ende wars der von Beginn an verdächtige Polizeichef; sehr originell.
stevkern7.5 
fbmy7.0Eigener Kosmos Schweiz. Bleibt mir fremd. Akustisch hatte ich einige Probleme. Kamera gut. Mal sehen, was da noch kommt. Die neue Kommissarin (Carol Schuler) mit großartiger Darstellung. Highlight!
TheFragile6.0 
Nöppes8.9 
Paulchen7.5 
bontepietBO2.5Und schon wieder 2 Damen - die Frauenquote sollte so langsam erfüllt sein. Die beiden Ermittlerinnen schlingerten zickig und undurchsichtig durch einen viel zu komplexen und von zu vielen Zufällen geprägten Fall. Die Synchronisation ist noch glattgebügelter als bei Flückiger. Schade.
Connortobi8.5Vielversprechendes neues Team in einem modernen Tatort mit historischem Fall. Nicht immer alles gut zu verstehen, aber macht Lust auf mehr.
woswasi5.9plus: interessante story, die uns nicht-schweizern einen aspekt der schweizer geschichte näherbringt. gute visuelle umsetzung, durchwegs gute schauspieler und -innen; eine starke, dichte szene (zickenstreit); rückblenden, die sogar ich ertrage. minus: politisch korrekte frauenpower, penetranter akustischer müll, zuviel filz und persönliche verwicklungen, logiklöcher. z.b. eine VHS kassette, die sich erstens nach 40 jahren noch abspielen läßt und zweitens eine bessere qualität liefert, als damals aufgezeichnet wurde. ein kinderzimmer, daß 40 jahre nicht verändert wurde. ein junkie, der 40 jahre später immer noch lebt und immer noch abhängig ist. usw.
Oekes8.0 
Eichi7.0Na ja, eigentlich ein ganz ordentlicher Einstand des neuen Teams, Grandjean mit ihrer Art jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. Die Story für eine Premiere dann doch etwas kompliziert. Hoffentlich wurde das Pulver mit dem frühen Abgang des Chefs nicht allzu rasch verschossen.
ARISI2.5 
fotoharry6.5Einstand OK, mit vorhersehbaren Differenzen der neuen Kommissarinnen. Was fehlte waren etwas Spannung und Humor.Dialektgebrauch fand ich gut.
achtung_tatort6.2Reale Zusammenhänge mag ich eigentlich. Aber hier war viel Zufall, ein paar Ungereimtheiten und Dienstvergehen.
Bulldogge5.0 
schaumermal5.0 
portutti7.5 
diesberg6.5könnte was werden
Mitsurugi6.0 
falcons815.5 
kgm5.5Leider mit wenig Spannung, etwas dick aufgetragenen Unstimmigkeiten zwischen den Ermittlerinnnen, etwas wirr und zudem mit arg strapazierten Zufällen (die persönliche Beziehung zu einem der Verdächtigen, das Konzert in der Roten Fabrik am gleichen Tag). Allerdings scheint die Synchronisation der Fassung für das deutsche Fernsehen besser zu klappen als beim Luzerner Team: Endlich sind die Dialoge in der ARD nicht mehr ganz so hölzern, wie das vorher oft der Fall war, sondern sie wirken fast so flüssig wie in der Schweizer Mundart-Fassung.
Exi7.0Tatort Debut aus Zürich, das den üblichen Zusammenfindungsprozess eines neuen Teams beinhaltet (warum können neue Kommissare eigentlich nie ohne Streitereien zusammenfinden?). Die Story mit historischen Bezügen war durchaus stimmig und interessant verfilmt, auch wenn der Täter nicht allzu überraschend war. Die Schweiz übliche Synchro fiel auch nicht störend auf, wie bei so manchen Luzerner Tatorten. Ein recht gelungener Start mit Luft nach oben!
Ralph2.5Was habe ich gelernt aus dieser Folge? In Zürich gab es 1980 mal Krawalle wg. eines Opernhauses. Aha. Die Frauen sind in Zürich scheinbar die Guten, die Männer die Schlechten. Interessant. Man kann schweizer Schauspieler nicht verstehen, aber nicht wg. "Schwizerdütsch", sondern wegen französischem Akzent. Überraschend. Eine von der Medienkritik mit Lob überhäufte Einstiegsfolge kann so lahm sein, dass man einschläft und hofft, dass das eine kurze Sache wird. Sic! Und jetzt möchte ich es einfach auch mal gesagt haben: Ich will Reto wiederhaben.
wkbb2.5Leider ein schlechter Einstand für die neuen Schweizer Ermittler, nach Bern und Luzern nun Zürich. Der Fall schließt sich an 40 Jahre alte Begebenheiten an, an die sich in Deutschland sicherlich niemand erinnern wird, hiermit fehlt jeder Bezug. Zudem gibt es wieder einmal eine mangelhafte Tonqualität, gemixt mit der miesen Aussprache der Darstellerinnen. Und das nervige "Gegeneinander-Arbeiten" der beiden Protagonisten sollte sich in Zukunft auch bessern, ansonsten sehe ich für die Zukunft schwarz. Vielleicht wird es ja mit der neuen Chefin besser.
alexo7.5Toller Einstand des neuen Teams, obwohl das Ende vorhersehbar war. Die beiden neuen Ermittlerinnen machen Lust auf mehr. Tolle Rückblicke in die Vergangenheit.
Inkasso-Heinzi5.0Insgesamt langweilig und zu verwirrend, auch wenn in der zweiten Hälfte etwas mehr Spannung aufkam.
hogmanay20083.0 
Kohlmi1.6Züri pennt, hätte besser gepasst. Vorhersehbar und abgedroschener Krimi. Wieder 2 Zicken auf der Mattscheibe. Wir wissen doch, dass die Damen in der Regel nicht miteinander können.
Puffelbäcker2.0Verwieselt, verwuselt, sehr fragwürdig. Dazu ein neues grundunsympathisches Ermittlerinnenduo, die sich sehr unprofessionell einführen. Weibliche Ermittler scheinen im Tatort zuvorderst dazu dazusein, um Zickigkeit zu kultivieren. Das ist langweilig und ärgerlich.
smayrhofer6.5 
mesju5.5 
Reeds4.1Oh, das könnte anstrengend werden. Frau Ott unprofessionell und eher unsympathisch. Und warum nimmt man ausgerechnet Sebastian Koch von den Konstanz-Tatorten als Chef? LÖsung des Falls leider auch sehr vorhersehbar.
Püppen3.0Jede Wette, dass auch dieser Schweizer Kriminalpolizei-Leiter recycelt wird und in einer späteren Folge wieder auftritt? Das schafften jedenfalls Carlucci und von Burg. Vielleicht gibt es zuwenige passende Schauspieler in der Schweiz. Roland Koch war ja auch seit 2012 sehr regelmäßig Gast beim Tatort. Leider konnte auch hier beim Einstieg zweier Kommissarinnen nicht auf Zickenkrieg verzichtet werden.
homer6.0 
flomei6.0 
Schlaumeier1.0 
Tatort-Fan1.0 
MissElli7.0Finde das neue Ermittlerteam nicht so toll!
Fromlowitz6.5Fall war gar nicht so schlecht , mit einem besseren Ermittlerteam wären mehr Punkte drin gewesen.
dibo735.5 
regulator5.5 
wanjiku3.0 
White eagle5.0Mittelmäßiger Einstand, hat aber Potential.
bascordewener9.9Spannung gab es in jeder Szene! Sehr kreatives Buch! Kamera und Soundtrack fabelhaft! Die Dialogen sind nicht immer ganz deutlich, deshalb ein 9,9.
tomsen26.5Für den Anfang ganz ok. Etwas weniger Gezicke wäre schön. Und etwas weniger persönliche Verstrickungen.
Kirk2.5 
alumar6.5 
arnoldbrust10.0 
Silvio6.0 
Kliso9.0 
Harry Klein3.0In der Schweiz wirds weiblicher und moderner. Leider bleibt es bei der Synchronisation, dem "Zusammenraufen" des neuen Teams, gesteltzen Dialogen, künstlichem Dialekt und Genuschel. Auch im 2. Anlauf habe ich das Interesse verloren und vor dem Ende ausgeschaltet.
windpaul7.0 
Scholli4.0 
DerHarry6.5So schlecht wie es die Platzierung sagt fand ich es nicht. Das neue Team hat durchaus Potential. Aber: Zu viele Längen und merkwürdige Zufälle. Täter war mir sofort klar.
InspektorColumbo6.0 
austin4.0 
HSV6.0 
Benjamin2.0Fürchterlich
dizzywhiz2.5 
staz734.0 
Gotteshacker5.0 
speedo-guido6.0 
Ch5.0 
Franzivo6.0Wie so oft bei einem neuen Team gibt es erst mal Krach zwischen den beiden Ermittlern. Das kennt man. Na ja, Zürich ist auch nicht an einem Tag gebaut worden.
donnellan8.7 
Dirk5.5 
Sonderlink0.0Züri kackt ab. In fast allen Belangen ungenügend. In der 50-jährigen Tatortgeschichte erst der dritte Beitrag, bei dem ich nach 30 Minuten ausgestiegen bin, um etwas Sinnvolles zu machen.
tatort-kranken6.0 
hunter19596.6Langatmig und kompliziert. Fast eher ein Dokumentarfilm als ein Krimi. Das Zicken Getue der Ermittlerinnen geht gar nicht, und es hat ohnehin zu viele Frauen in der Mannschaft. Die Zürcher müssen sich noch gewaltig steigern, wenn das etwas werden soll.
uwe19714.0Schwacher Start des neuen Züricher Duos. Ich denke da ist noch Potential nach oben vorhanden.
Siegfried Werner2.0 
jogi5.0 
th.max8.0 
zrele7.0 
Mr.Johnny3.5Neues Team, gleiches Ergebnis! Ich tue mir leider weiterhin sehr schwer und finde die Ermittler gewöhnungsbedürftig und die Synchronisation auch schwach. Hinzu kommt, dass der Fall auch nur bedingt unterhaltsam war.
Andy_720d6.0Angenehme Stadt, angenehmes Team, großartiger Chef - aber: ein echter Pseudofall, pseudo-spannend, pseudo-dramatisch; kein wirklich überzeugender Start. Reto war halt ein ganz anderes Kaliber.
blemes8.5 
InspektorRV5.0 
Latinum5.0 
Dmerziger7.1Echt gelungener Einstieg, auch, wenn schon wieder streitende Ermittler nicht unbedingt hätten sein müssen. Etwas Zuviel eingefügtes „Alt-Bildmaterial“; ansonsten schon spannend und am Ende dramatisch.
celtic_dragon7.0Solider Auftakt des neuen Ermittelrteams... auch wenn die Auflösung sich schon früh andeutete
whues1.0 
Häkchen4.0 
Rawito7.6 
totokom5.0 
Trimmels Zipfel7.4Die Geschichte eigentlich sehr gut und auch die Schauspieler machen es toll. Aber: etwas mehr Logik oder Realitätsnähe bei den Indizien wäre besser gewesen. Ein Zimmer bleibt 40 Jahre unverändert und dann findet man eine VHS Kassette (für eine einfache Frau im Jahre 1980 sicher nicht Normal) die tadellos läuft. Und dann das Blatt - wie kann man es so herausreißen? Macht mal den Test. Wegen der Spannung noch eine gute Benotung.
silbernase7.0 
jupikh3.0 
peter9.0Hervorragender Film, tolles Team, gute Idee. Schon bei Flückiger hatte ich den Eindruck, dass die Bewertung der Schweizer Tatorte nicht immer etwas mit den Filmen zu tun hat. Und auch erfolgreiche Frauen schrecken manche Männer ab.
Ugot13.5 
Nik6.5Ordentlicher Einstand der Damen aus Zürich. Zwei für mich völlig unbeschriebene Blätter, ich war positiv überrascht. Gut gespielt mit einer Mischung aus Coolness und Intensität, auch die Synchro gelang deutlich besser als zuvor in Luzern. Der Fall durchaus interessant, aber vorhersehbar.
Spürnase6.0Kein schlechter Einstand für das neue Team, im Vergleich zu den bisherigen Folgen aus der Schweiz. Die Geschichte ist interessant, die privaten Involvierungen und unprofessionelles Handeln verhindern eine höhere Wertung aber.
LOHMAR11.5na ja das war mal wieder nix
Ganymede4.5 
Herr_Bu7.5 
Stefan6.5 
Miss_Maple7.0 
achim6.0 
mangomare0.0 
TatortLK4.5sehr komplizierte Handlung zu viel "Zickenalarm" unter den vielen Kommissarinnen
ssalchen6.0Die „Neuen“ aus der Schweiz führen sich mit Licht und Schatten ein. Das Negative zuerst: Tessa Ott erinnert an Bibi aus Wien, kommt aber nicht an sie heran. Und dass sie persönlich involviert ist und Beweismaterial unterschlägt ist DER Kardinalfehler, der hohe Bewertungen verhindert. Isabelle hingegen als französisch angehauchte Kommissarin führt sich gut ein (warum sie aber die Dienstwaffe mit ins Archiv nimmt, bleibt ihr Geheimnis). Positiv war der Fall an sich, spannend und gut inszeniert. Auch die Rückblenden waren gut integriert und schlüssig. Mal sehen, wo die Schweizer Tatortreise hinführt, Luft ist sowohl nach oben als auch nach unten.
Thomas649.0Bei der ersten Folge steht auch das Team sehr im Mittelpunkt. Statt fordauerndem Zickenkrieg a la Steinzeit (Angriff oder Flucht?) nun ein "wir können kommunizieren". Sehr angenehm. So gerne mehr von "Züri"
Kalliope5.2Ein frischer Wind für den Schweizer Tatort. Punkte für Kameraführung, Inszenierung von Bild/Ton und flotte Sprüche: "Noch kein Diensthandy aber schon eine Leiche" Nach der ersten Hälfte hat das Kompetenzgerangel und die Streitereien leider die sonst gute Geschichte verdorben. Der Geschichtsbezug ging vollkommen an mir vorbei und hat mich auch nicht sonderlich interessiert. Geholfen hat es der Geschichte nicht. ... Sehr unglaubwürdig die Spurensuche im verlassenen Zimmer was Jahrzehnte leer steht und aussieht wie frisch geputzt - natürlich findet Frau Kommissar darin die entscheidende Spur. Naja, Zurüch hat noch Potential.
Silvershadow7.0 
Capitano5.0 
bello6.2 
claudia2.0 
noti2.0 
SophieF6.5 
dani050214.3Ok fürs erste. Ton sehr sehr schlecht
Detti074.5 
agatha143.0 
l.paranoid5.5 
Der anständige Andi4.0 
overbeck4.5 
jogo7.0Guter Einstand. Der Weg zum eingeschworenen Team ist noch lang, da ist noch viel Potential verborgen.
Tatortfan926.0 
Tempelpilger6.4 
escfreak4.0Schlechter Einstand der 2 Alphörner
Smudinho53.5 
Hänschen0073.0 
wilfriedpeters6.5kann wiederkommen
Kpt.Vallow5.0 
Dippie5.5 
Nase3.5 
Eichelhäher3.0 
Kreutzer6.0 
Aussie1.0grauenvoll. Nicht einmal der Zickenkrieg war unterhaltsam. Nur Zufälle, die den Fall lösen und voller Ungereimtheiten. Dilettantisches Schauspielern.
schwatter-krauser6.0 
Finke6.0 
heroony8.7 
Vlado Stenzel3.0Wegen der gravierend undeutlichen Aussprache mehrerer DarstellerInnen kann ich gar nicht so recht beurteilen und stattdessen eigentlich nur pauschal sieben Punkte abziehen.
Christoph Radtke7.0 
yellow-mellow6.0Die Geschichte es gut, auch wenn man aus der Idee noch viel mehr hätte herausholen können. Aber es fehlt dieser Folge am Tempo und an halbwegs erträglichen Ermittlerinnen. Irgendwie können es die Schweizer nicht...
Christian5.5Bin ich nicht mit warm geworden. Ermittlereinführung eher gezwungen.
Sintostyle9.0Klasse Einstieg des neuen Teams. Grandjean herrlich unsympathisch, die Folge hochinteressant. Ich habe jedoch die Originalfassung gesehen. Kann sein, dass die Synchronfassung nicht so gut ist.
Titus5.2 
Der Kommissar3.0 
pasquale6.0Der Fall durchaus vielversprechend konstruiert, aber beim Personal mit deutlich Luft nach oben
hiwolf4.5 
Haferkamps Enkel6.5Wusste gar nicht, dass es in der Schweiz mal dermaßen wild zuging.
ralfhausschwerte9.0Sehr gelungene Einführung des neuen Teams und Einstand eines neuen Tatortes: Zürich. Interessanter, stimmiger Fall, gute Besetzung und atmosphärische Bilder
allure7.0 
rodschi6.0Das Thema gibt einiges her. Aber zwischen den neuen Kommissarinnen ist bereits innerhalb kürzester Zeit verbrannte Erde entstanden. Keine Grundlage für eine dauerhafte Zusammenarbeit und in der zweiten Folge entwickelt sich das anscheinend weiter...
ruelei0.0Lebenszeitverschwendung
thwasu5.0 
Bohne7.5Die Kommissarinnen sind ganz wunderbare Charaktere. Da freue ich mich auf weitere Folgen. Ich liebe Cold Case-Fälle. Wie so oft, hätte auch dieser mehr Rückblenden vertragen. Der Fall hätte besser sein können.
Elkjaer5.0 
JPCO7.5Schuler und Zuercher legen ihre Figuren interessant und durchaus sperrig an; der historische Hintergrund des Falls ist klug gewählt, die Atmosphäre gelungen; einige Plotelemente sind etwas plakativ, andere unnötig kompliziert; das Finale ist stark
schnellsegler8.0 
leitmayr_fan6.0 
Ludwig H.2.0 
Hochofen8.5Bern und Luzern waren ja nett. Aber der Schweizer Tatort gehöt schon lange nach Zürich. Meine Meinung. Ich schau die Schweizer immer nur im Original. Darum ist es sehr sympathisch, dass Ott Schwyzerdütsch und Grandjean Hochdeutsch mit französischem Akzent redet. Und das tun sie auch miteinander. Tschuldige. Tessa und Isabelle natürlich. Weil: "Wir saget uns alle du." Sagt Chef Herzog, also der Peter. Wie bei jedem Ertsling ist die Vorstellung der Charaktere wichtiger als der Fall. Eine Ermittlerin, die unverblümt Chefin werden will, hatten wir glaube ich noch nie. Dennoch erfährt mal viel über die Geschichte von Zürich in den 70ern. Erinnert etwas an Lürsens "Schatten". Klar, Reto ist/war Reto. Aber ich finde die beiden sehr gegensätzlichen, sehr emotionalen Frauen einmal ziemlich interessant. Mal sehen, was das auf Dauer wird.
lightmayr6.0Gute Rückblenden und gar nicht so billig wie sonst die Schweizer Folgen
magnum5.5 
desillusioniert5.5 


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