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Heute ist der: 18.10.2021. --> Bis heute wurden 1187 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Funkstille

(1137, Brix)

Durchschnittliche Bewertung: 5.51255
bei 239 Bewertungen
Standardabweichung 2.08393 und Varianz 4.34277
Median 6.0
Gesamtplatz: 990

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NameBewertungKommentar
minodra2.5Fridays for Future Tochter against CIA Mutter! Schwachsinn hoch 10! Schade, dass die Rückkehr von "Franzi" alias Tessa Mittelstaedt für so etwas verhunzt wurde!
hunter19597.0Der Anfang war sehr vielversprechend, dann wurde es zeitweise lächerlich. Der Schluss leider sehr schwach. Sehr gute Tessa Mittelstaedt. Alles in allem trotzdem ein gelungener Tatort.
Noah5.0Leider eine nicht sehr spannende Folge.
SherlockH4.4Uff, was für ein Drehbuch. Ich mag die Frankfurter, aber das war heute eher mau. Spannung nur in den letzten 15 Minuten. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 3/10; Ermittler 7/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 5/10)
brotkobberla8.0Irgendwie hab ich mich in „Das Leben der Anderen“ versetzt gefühlt. Ein solcher Geheimdienstfall ist mir beim Tatort glaub ich noch nicht untergekommen. Es fing ja sehr bedächtig und langweilig an aber es entwickelte sich dann doch ein sehr spannender Fall mit einigen Wendungen in den letzten 20 Minuten. Franziska heute mal die Böse – war auch ganz net. Funkstille gabs auf jeden Fall weder zu den Amerikanern und zu den Russen. Was bleibt wieder mal: eine kaputte Existenz der Tochter. Ein Kuhhandel, der wahrscheinlich in Deutschland die Regel ist – beendet dann diesen Tatort.
Nordmann8.0 
Oekes2.5Unfug
Trimmel3.0 
schlegel8.0Eine spannende Story im Geheimdienstmilieu, ohne Privatduselei des Ermittlerteams: Wohltuend anders. Kameraführung: Extrapunkt. Emilia Bernsdorf zu besetzen: Extrapunkt.
Grompmeier5.5 
Seraphim8.0 
Illi-Noize8.0 
andkra675.5Gute Idee schlecht umgesetzt - trotz gutem Ermittlerduo
ambler5.0Eher Slapstick als Tatort - irgendwie doch lustig
joki6.0 
Joekbs6.0 
Regulator5.0 
KarlHunger1.7 
MacSpock0.5 
uknig222.0Total langatmige Agentengeschichte. Vor noch gar nicht langer Zeit kamen aus Herren oft außergewöhnliche Tatorte, inzwischen ist es meist Einschlafware. Ambitioniert, aber langweilig.
Traubenbaum5.0 
Latinum6.0 
staz732.5 
Bulldogge5.5 
Paulchen8.7 
os-tatort5.0 
Ralph3.0Frankfurt geht weiter seltsame Wege. Es ist noch nicht Weimar, aber trotzdem immer mehr Persiflage. Ich will sonntags einen Krimi und nicht beobachten, ob der Regisseur tolle Einstellungen kann. Seit wann ist der Chef jetzt Staatsanwalt? Und viel zu viele Längen. Das hätte auch Freitagabend ins ZDF gepasst. Schade
Schimanskis Jacke4.5The Return of Franziska – aber sie wirkt als MILF genauso wenig überzeugend wie als Superspionin. Das liegt wohl auch daran, dass man ausländisch angelegte Rollen nicht mit typisch deutschen Darstellern besetzen sollte, ist schon bei Brunetti schief gegangen. Ansonsten war es wie ein Daumenkino: jedes Bild ein Kunstwerk für sich, aber aneinandergereiht ergibt es eine dünne Geschichte, die noch nicht mal für ein Pizzarezept reicht. Vielleicht sollte der HR mal langsam am Narrativ arbeiten.
Thiel-Hamburg6.0Interessante Ansätze und Frankfurt-typischer Skurill-Humor in feinen Dosen. Aber auch viel trashige Räuberpistole und in die Länge Gezogenes. Das Beste: Die schauspielerische Leistung von "Franziska". Sehr überzeugend und volle zwei Bonunspunkte wert!
zwokl3.5 
Waltraud6.5 
Kirsten725.0 
nieve108.0 
MKMK0.0Was für ein (Doppel-)Agenten-Mist. Man übt sich in Duldsamkeit und wird umso mehr enttäuscht.
usedompinguin8.0Toll besetzt!
DanielFG2.5Ich mag die beiden, aber das war garnichts: eine gewollt komische Persiflage mit merkwürdigen filmischen Stilübungen. Dreht Krimis und keine Filmhochschulprodukte.
mauerblume9.0 
Paiml7.5 
Jahreszeiten6.5 
walter8002.0Ein gutes Team, doch acht Punkte Abzug von mir für die völlig unnatürliche Spielweise mit endlosen Schweigeszenen und reißerisch übertriebenen Gefühlsausbrüchen. Kein Mensch würde sich im normalen Leben so verhalten. Kann man diese billige Effekthascherei nicht endlich mal abstellen?
TobiTobsen6.7„Hallo Leute!“ Guter, interessanter und unterhaltsamer Mix aus Familiendrama und Agententhriller im 13. Fall von Brix&Janneke. Dazu gibt’s ein schönes Wiedersehen -in ungewöhnlicher Rolle- von „Franziska“ Tessa Mittelstaedt. Dazu spielt Emilia Bernsdorf als Tochter sehr stark auf. „Fuck you very much!“
schaumermal2.0 
Nic2345.0Der "Franziska" nehm ich die Amerikanerin nicht ab... und sonst leider mit Läääängen, unrealistisches Szenario. Schade für die Frankfurter...
Roter Affe7.5Sehr spannend, Franziska(Tessa) kann gut böse sein.
joestrahl4.5nicht überzeugende Agentengeschichte - bis auf einige skurrile und unterhaltsame Momente eher bräsig - für Frankfurter Verhältnisse schwach
MMx7.0 
TSL4.0 
Sonderlink0.0Konfuser Blödsinn
Cer4.0 
Robben108.5 
krotho5.5Tatort-Folgen mit Spionage-Inhalten sind grundsätzlich gut, aber hier aus meiner Sicht nicht stringent umgesetzt. Dazu kommt, dass ich mit beiden Kommissaren nach wie vor nicht ‚grün‘ bin.
Küstengucker7.3 
fotoharry6.0Amerikanisch-Russische Doppelagenten in Deutschland - hört sich nach Kalter Krieg Thematik aus den 80ern an, doch die Vergiftung durch den russischen Geheimdienst war recht aktuell. Sonst eher zu ruhig und etwas Möchte-Gern-Komisch.
Potus7.0Kleine LogikLücken
Bird35359.5 
flomei5.0 
Kirillow5.0 
tomsen21.0Als hätte ein Autor "The Aemricans" gesehen und nach ein paar Bier beschlossen das er das auch kann. Was für ein hanebüchener Schwachsinn. Eine unterirdische Geschichte mit unglaublich schlecht spielenden Schauspielern. Tessa Mittelstaedt wie ein Roboter. Je länger der Tatort dauerte desto schlecht wurde er.
refereebremen2.0Sehr schlechte Folge, da passt kaum etwas zusammen. Der Fall ist vollkommen unrealistisch. Die Agentenidee durchaus gewieft, aber erst arbeiten sie für die Amis, dann plötzlich auch für die Russen, wovon die Amis nichts merken und die Tochter ihr ganzes Leben ebenfalls nicht? Dazu wird die Familie stets abgehört, durch den Fernseher…geht’s noch? Dazu schwache Schauspielleistungen. Einzig Paul Brix und Anna Jannicke spielen ganz gut. Die Beiden haben bessere Drehbücher verdient. Langsam wird Frankfurt zum zweiten Team nach Weimar, was sofort abgesetzt gehört. Nach Dellwo und Sänger geht es leider in der Mainmetropole stetig bergab…schade um die GEZ-Gebühren.
clubmed2.0 
gernschinho7.0 
Kuhbauer6.5 
holubicka4.5In der ersten Hälfte langatmige Story und fade Ermittlung. In der zweiten Hälfte etwas Spannung mit einer undurchsichtigen Agenten-Räuberpistole.
Vogelic2.0Langweiliger Quatsch,knapp an der 0 Punkte vorbei,nur die Schauspielerische Leistung ringt mir 2 Punkte ab.
DerHarry6.0Ziemlich weit hergeholte Räuberpistole, in Teilen Hessens würde man auch Kabbes sagen. Wenngleich auch die Spannung in weiten Teilen keine besonderen Höhen erklimmt, retten zumindest die Darsteller und ein gewisser Unterhaltungswert die Folge vor einem Totalausfall. Frankfurt kann leider keine auch nur halbwegs normale Krimis mehr liefern.
Sparkey3.5Recht konstruierter Fall, vor allem die Geheimdienst Verwicklung. Besonders problematisch aber die Besetzung: Tessa Mittelstaedt war in der Rolle als Doppelagentin völlig überfordert und unglaubwürdig. Ihr teilweise schon hölzernes Spiel war schon kaum noch mit anzusehen. Die Jugendlichen Darsteller waren zwar deutlich besser, konnten das ganze aber auch nicht mehr rausreißen.
Siegfried Werner5.5 
Jürgen H.4.5Da wird dem Zuschauer eine ziemliche Räuberpistole aufgetischt. Eine kuriose, weitgehend unglaubwürdige Geschichte. Immerhin überzeugen die schauspielerischen Leistungen. Und eine Zusatzpunkt gibt es für die amüsante "Verfolgungsjagd". ;-)
oliver00014.5Wieder einmal eigenartige Kost aus Frankfurt. Wieso ist Brix‘ Freundin immer dabei? Wieso verhalten sich Brix und der Assistent so eigenartig? Der Fall zieht sich unglaublich in die Länge. Dennoch besser als so manche der Vorgängerfolgen...
smayrhofer6.0 
Harry Klein4.0Während Brix & Co. unter der Brücke grillen, betätigt sich in der Doppelhaushälfte ein Ehepaar als russisch-amerikanische Doppelagenten. Der Plot überzeugt mich ebensowenig wie das theaterhafte Spiel und die manirierte Inszenierung. Der schwächste Frankfurter seit langer Zeit.
alumar6.5 
TheFragile7.5 
Püppen3.8Da hätten sie lieber "Das stille Geschäft" mit starken Darstellern (u. a. "Mister Tatort" Hans-Peter Hallwachs) wiederholt.
Ch8.5 
achtung_tatort8.1Glücklichwerweise gab es die letzte Szene, die die befürchtete Degradierung der Folge verhinderte
Tatort-Fan7.5"Hilfe, meine Eltern sind Doppelagenten!": Außergewöhnlicher Krimi, angenehm ruhig erzählt und gerade deshalb von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd und mit einem guten Blick für Details. Sehr gutes Drehbuch, sehr gute Schauspieler, sehr gute Regie. Broich/Koch wie immer toll.
wuestenschlumpf2.5Bitte nie wieder CIA im deutschen Tatort! F*** you very much! ;-)
arnoldbrust10.0 
tatort-kranken5.5 
hogmanay20088.5 
portutti7.5 
SophieF7.0 
Fromlowitz6.0Steigert sich zum Ende hin noch etwas.....
Ticolino3.3Der Beginn war vielversprechend, das Team gut aufgelegt und die angenehme Herbststimmung kam gut rüber, aber der Fall wurde dann doch sehr schnell ziemlich langatmig und langweilig gleichermaßen.
dg_5.6 
Vosen5.5Nach einer Nacht drüber schlafen, ist mir klargeworden, dass das ganze wohl eine Parodie auf Spionagestorys sein sollte. Aber irgendwie war es dafür dann doch nicht albern genug. Aber ernst gemeint kann das ja wohl auch nicht gewesen sein
Kohlmi7.0Endlich wieder ein halbwegs ordentlicher Frankfurter Tatort. Mich hat die Folge, die im Spionagemilieu spielt und einen Verdeckungsmord zum Inhalt hat überzeugt, wenn auch hier und da wieder politische Anklänge zu vernehmen waren. Der Running gag ’Hallo Leute’ nervte etwas - aber die Ermittlungsarbeit war solide und nicht dramaturgisch konstruiert.
White eagle1.0Habt Erbarmen, was für ein fieser Tatort. Mieses Drehbuch, eine hölzerne und absolut steife Inszenierung. Alles, wirklich alles an diesem Film wirkte wie ein mittelmäßiger Abschlussfilm von Filmstudenten. Man denkt, es kann unmöglich noch schlechter werden, und dann tut es das doch! Die reinste Folter. Den einen Punkt gibt es nur aus Dankbarkeit, dass es nach 88 Minuten vorbei war. 10 Minuten länger und man würde alles gestehen!
stevkern7.5 
tatortoline2.0"The Americans" für Arme. Das war leider sehr langweilig. Da bin ich nach der Hälfte lieber zum Original auf Netflix gewechselt.
jan christou5.0 
MisterXX028.0 
mesju4.5 
kringlebros6.0Das Narrativ haette noch ein wenig mehr veraendert werden muessen. So bleibt eine nicht ueberzeugende Kopie der Serie "The Americans."
Vinzenz068.0 
Benjamin3.0Ich habe nicht ganz verstanden, ob dies jetzt ein Agententhriller mit Doppelagenten sein sollte. Die Aufklärung war undurchsichtig und die Umsetzung schlecht. ABER: Tolle Bilder von der Skyline Frankfurts.
elch1548.5Beste Folge dieses Ermittler-Teams. Starke Handlung im Geheimdienst-Milieu, starke Schauspieler, nur die teilweise unnötigen englischen Untertitel nerven etwas. Ein Wiedersehen mit Franziska in einer ganz anderen Rolle. Bleibt am Ende nur die Frage ungelöst: Was passiert mit der Tochter des Geheimdienst-Pärchens?
Connortobi4.0Jede Folge The Americans ist spannender und glaubwürdiger als dieser Tatort. Da treffen sich Führungsoffizieren und Agentin auf einem öffentlichen Platz, laufen wild umher oder es werden dicke Umschläge mit Geld geworfen, aber die Kommunikation läuft über sehr alte Kurzwellensender, die die Polizei sofort sieht, die Tochter aber ihr Leben lang nicht Verdacht schöpfen lässt... Schade, da das Team eigentlich ganz gut funktioniert. Ach so, vielleicht hätte es sogar amerikanisch-deutsche Schauspieler gegeben? Bei allem Können ist die Hürde für die beiden Schauspieler fast nicht zu nehmen...
Bohne9.0Die Bilder, wie Tessa Mittelstaedt einen Keks isst bzw. ihren Espresso trinkt, werden ich nie aus dem Kopf bekommen. Ich fand sie großartig. Selten habe ich am Ende eines Tatort über das eben Gesehene so viel nachgedacht, wie diesesmal. Ich denke, ich muss den Film noch einmal sehen. Haben wir die Mordwaffe eigentlich irgendwann im Film gesehen?
alexo4.0Nach vielversprechenden Beginn leider nicht mal Durchschnitt
Alfons5.0 
Trimmels Zipfel4.6Das war nichts. Die Story konnte nicht überzeugen und der Film hatte Längen. "Franziska" mit ihrer Rolle über- unterfordert ... ich kann es nicht sagen.
ARISI6.5 
geroellheimer9.0 
blemes7.0Großes Kino von der Franziska. Rest eher Durchschnitt
axelino6.5 
Robert807.0 
Kalliope4.5Team Frankfurt hat bessere Geschichten verdient. Die Ermittler werden von den erdrückend guten Nebendarstellerinnen in das abseits der verfallenen Industrieruinen gedrängt. Besonders Tochter Emily wurde gut dargestellt. Leider wird auch der eigentliche Mord von der (doppelten?) Verwirrung um amerikanische (oder russische?) Spione verdrängt. Die Geschichte bedient zu viele Klischees und zerstört damit jegliche Glaubwürdigkeit. Punkte für die Leistung von Tochter Emily, Gnadenpunkte für das Team und Sonderpunkt für die Kreischattacke gegen den Alexa/Siri/Smart-TV. Hoffen wir, dass Jannecke und Brix dauerhaft das Narativ ändern können und nicht nur zum schwachen Abschluss dieser Episode.
Andy_720d7.3Die Story kann gar nicht überzeugen und wenig fesseln. Die Akteure dagegen umsomehr, das Team wirkt äußerst realistisch und sympathisch; hinzu kommt eine gute Bildgestaltung und Musikuntermalung. Ordentlich unterhaltsam.
grEGOr6.5 
Algo7.8 
qaiman3.03 Punkte für die tolle Tessa Mittelsaedt, aber ansonsten war die Folge zum Einschlafen langweilig. Die Kommissare überzeugen auch nicht wirklich.
fbmy5.5Hat mich nicht gepackt.
schwyz4.0Hallo Leute! Willkommen bei den Doppelagenten von nebenan. Der HR bleibt seinem Narrativ mit "speziellen" Folgen treu. Leider nicht zu meiner Freude. Bedenklich ist, dass sich die abstruse Geschichte mit der dankbaren Geheimdienstthematik nicht etwa spannend, sondern genauso betulich wie Fishers Fassadenleben präsentiert. Immerhin ermitteln Brix/Janneke mit einem Augenzwinkern.
jogi3.02 Punkte für Tessa Middelstaedt, 1 Punkt für das geniale Timing mit dem Nawalny-Fall, ansonsten lächerliche Agentenfall
Silvio4.0 
InspektorColumbo6.0 
1-2-Polizei5.5Story sehr mau und unglaubwürdig. Da können die guten Wertungen in den "technichen Disziplinien" und das gute Schauspiel nicht mehr viel retten.
Kpt.Vallow7.5 
bello5.2 
Tempelpilger6.5 
Ganymede3.5 
Reeds3.3Die Frankfurter Ermittler agieren wie die Schlafwandler in einer absurden Spionage-Story.
dizzywhiz6.5 
Eichi7.0Eigentlich eine ganz ansehnliche Agenten-Story, aber aus Brix und Janneke gibt es wohl nie etwas, schon nur diese peinliche Siezerei...
TatortLK6.0mäßig spannend sehr konstruiert, verschwörungstheoretisch
Mr.Johnny3.9Bei der Schauspielerriege hatte ich mir viel mehr erhofft. Irgendwann verlor ich das Interesse immer mehr. Leider noch schwächer als die Ösis in der Vorwoche...
wkbb6.0Ein Agententhriller ? Ganz schön platt. Wäre mit anderen Kommissaren vermutlich auch besser gelungen, mit Brix/Janneke klappt es einfach nicht. Das war inzwischen der 13. Fall der beiden, überzeugen konnte noch kein einziger.
Spürnase4.7Eine befremdlich kühle Inszenierung, dabei hätte die Handlung durchaus potential gehabt, aber der Film wirkt einfach zu steril. Die Besetzung der Mutter hätte man überdenken sollen.
Utrechtfan9.5Sehr guter Tatort
Karpatjoe6.0Guter Durchschnitt
Finke5.5 
Revilonnamfoh5.9Nun ja Frankfurt kann mich weiter nicht wirklich packen ..
zrele6.0 
Exi7.0Als nicht allzu großer Freund der aktuellen Frankfurter Ermittler war ich diesmal positiv überrascht: die Absurditäten hielten sich in Grenzen, die Geschichte war durchaus stimmig und gut gespielt, auch der Versuchung eine klischeebehaftete CIA Geschichte zu erzählen, ist man nicht erlegen. Ein wenig fad war es halt zwischendurch.
Franzivo6.0Nicht zufriedenstellend, etwas wirr.
woswasi1.5selbst im halbkoma noch zu langweilig. abgebrochen.
T-Shirt4.7eine unausgegorene Aneinanderreihung von Absurditäten und Geheimdienst-Klischees; teilweise ganz amüsant, teilweise aber auch unfreiwillig komisch
balou0.0Wieder mal ein "Tatort" aus der Reihe "Dümmer gehts immer".
Gotteshacker8.0Raffiniert gemachter Thriller: man weiß nie, wer als nächstes in Gefahr ist. - Die Tatsache, dass Gifte des russischen Geheimdienstes nur drei bis vier Tage nachweisbar sind, ist leider sehr, sehr aktuell. - Vermutlich ist Kurzwellenfunk für Agenten nicht mehr aktuell, denn die NSA hat mit Sicherheit Computer, die alle Kurzwellenbänder auf einmal analysieren und entziffern. Aber das tut der Story keinen Abbruch.
stentenbach6.5 
dibo736.0 
agatha147.5 
bascordewener8.2Mal etwas anderes - Doppel Spionage. Brix und Janneke ermitteln aber sind immer zu spät. CIA und die Russen sind zu stark. Starke Auftritt von Tessa Mittelstaedt (oder Fransziska, die ehemalige Kollegin von Ballauf und Schenk) spielt souverän.
NorLis5.5 
Sabinho6.5 
Pumabu6.7 
Nöppes6.5 
Gruch8.0In den letzten 4-5 Monaten habe ich, wie üblich, viele TOe angesehen. Alte und neue, berührt hat mich keiner so richtig. Deshalb habe ich statt zu bewerten lieber die Wohnung aufgeräumt und meinem Finanzamt die Steuer erklärt. Und dann kam die Funkstille. Über den Realitätsgehalt kann man natürlich geteilter Meinung sein, aber spannend wars. Und Sebis Vater fand ich glaubwürdig gespielt. Im Unterschied zu manchen Vorkommentatoren fand ich auch T.Mittelstaedt gut, sie kann auch "böse".
highlandcow7.0 
zuff14.0 
peter6.0Dass die Amis uns manipulieren und bei uns agieren, als wären sie zuhause (die Russen im übrigen auch), ist bekannt, aber es ist nicht schlecht, es auch mal wieder vor Augen zu führen. Es besteht auch nicht der politische Wille das zu ändern. Insofern ist die letzte Wendung noch das beste Happy End, das man bekommen kann. Als Tatort eher Durchschnitt.
Thomas642.5Die Fannymania ist schon schwer zu ertrage. Hier war sie das Beste., trotz "Franziska" ;)
Puffelbäcker4.0Das Frankfurter Team bekommt einfach keine guten Drehbücher. Das war mal anders. Diese Folge war ziemlicher Tinnef. Sehr unglaubwürdig und klischeehaft. Gekrönt vom dreimal auftretenden blinden Saxofonspieler. Wie 80er ist das denn?
dakl5.5 
diver8.0Hört sich an wie eine Räuberpistole, wenn man aber die Fälle Skripal und Nawalny betrachtet, ist die Realität wahrscheinlich noch abstruser.
moviestar5.0Was mich hier wirklich am Allermeisten gestört hat ist der fehlende authentische US amerikanische Akzent der "native" speakers. War man hier einfach zu geizig, amerikanische Laiendarsteller zu engagieren? "Cup of coffee?" Wie wäre es mit schlicht "Coffee?" Einfach viel zu eingedeutscht das Ganze.
speedo-guido6.0 
Schlaumeier8.0 
Titus5.9 
Der anständige Andi6.0 
ernesto1.5 
achim8.0 
schwatter-krauser3.5 
Der Kommissar4.0 
celtic_dragon7.5Gute, unterhaltsame Folge, die an Fahrt aufnimmt, als das Auftreten der Geheimdienste einem Teenagermord eine tiefere Bedeutung verleihen.
Kinyonga3.0Wieder sehr dürftige Kost aus Frankfurt. Das Team könnte durchaus besser sein, doch leider sind die Drehbücher unglaublich absurd und hanebüchen. So reihte sich diese phasenweise fremdschäm-peinliche (Doppel)Agentenposse nahtlos in die letzten schlechten Frankfurt-Tatorte ein. Was sollen diese alberen Szenen wie Grillen am Ufer unter Brücke? Die Kollegen sind sich doch nicht ansatzweise freundschaftlich gesinnt. Zumindest nicht, dass das irgendwie glaubhaft rüberkäme. Und dann solche lächerlichen Zufälle wie Tochter versucht ihrem Stalker/Bewacher zu entkommen und dann ist Brix genau in dem Schuhladen, wo sie versucht ihrem Verfolger abzuschütteln... Wie viele Einwohner hat Frankfurt nochmal? Einfach nur unsagbar dünne solche Momente und Szenen.
ssalchen4.0Da wurde wohl etwas dick aufgetragen in Frankfurt. Spionage, Gegenspionage, gut gegen böse bzw. böse gegen böse. Alles in allem war das doch zu konstruiert und dilettantisch, um als volle Münze genommen zu werden. Vor allem die ach so geheimen Treffen mit der russischen Geheimagentin am Marktplatz – autsch.
th.max6.5 
homer6.0 
Junior5.0 
Häkchen4.0 
noti8.5 
bontepietBO1.0Irgendwo sind Brix und Janneke nach dem "Wendehammer" (Folge 1004) falsch abgebogen. Schade um das Team, zu dem weder die gezwungen humoristische Schiene (was sollte die Grill-Szene unter der Mainbrücke?) noch diese Doppelagenten-Story passt. Habe mich gelangweilt, woran weder "Franziska" noch die aneinandergeschnippelten netten Kameraeinstellungen etwas ändern konnten.
dani050216.2 
silbernase5.5 
escfreak1.5 
Strelnikow6.0Leidlich spannendes, wenn auch etwas primitives Agentenfilmchen. Das Ende ist allerdings wirklich gut gemacht.
claudia7.0 
Rawito6.7 
l.paranoid8.0 
HSV6.0 
Herr_Bu7.0 
Stefan6.5 
Tatortfan925.5 
Dirk2.5 
Capitano4.0 
Detti074.0 
RF12.5Seltsamer und verschrobener Tatort mit zu wenig spannenden Momenten
mr.smuuud4.5Na ja
ruelei1.0 
wollesb20005.0Tatsächlich erst der zweite oder dritte TO, den ich mit diesem Team anschaue. Wirklich sehr blutleer diese Kommissare, langweilig, ohne Ecken und Kanten. Wie konnte sich Tessa Mittelstaedt nur für dieses Drehbuch hergeben? Sie hätte wissen müssen, daß die Strory hahnebochen ist und sehr unrealistisch. Nachrichtenübermittlung per Kurzwelle wie in den 50ern oder was? Und Regel Nummer EINS: Der bekannteste Nebendarsteller ist IMMER der Mörder(in). Da war gar nix spannend, aufregend oder inspirierend. Also mich hat es nur aufgeregt und so gar nicht unterhalten.
Miss_Maple6.0 
Smudinho57.5 
Kliso8.5 
Hänschen0077.5 
wilfriedpeters6.0 
59to17.2 
Eichelhäher3.0 
Dippie7.0 
donnellan4.3Ziemlich abstruse Story, überzeugt gar nicht.
diesberg6.5 
Scholli4.0 
Kreutzer6.0 
rodschi8.0 
yellow-mellow6.0Der Plot ist ziemlich dreist von "The Americans" übernommen. Warum auch nicht, ist ja auch eine tolle Serie. Warum ist dann dieser Tatort so schwach? Erstens, der Plot funktioniert nicht in der Gegenwart. Zweitens, darf man die Agenten nicht als Unsympathen darstellen. Und drittens braucht man dafür vernünftige Ermittler und nicht diese beiden hessischen Schnarchnasen. Schade drum.
Inkasso-heinzi6.5Die Folge kam nur langsam in Schwung, war aber am Ende trotz der ziemlich unglaubwürdigen Handlung ziemlich spannend. Bester Gag: Die CIA arbeitet für den Weltfrieden.
Nik1.0Steriler, blutleerer Spionage-Mumpitz, bei dem einem die Worte fehlen. Der Frankfurter Tatort ist in den letzten fünf Jahren (seit dem Wechsel zu Brix/Janneke) total abgesackt. Das Problem: Form geht meist vor Inhalt. Allzu oft sind die Folgen verschwurbelt-gekünstelt und die Geschichten dünn. Das ist keine Kunst, das kann weg.
Christoph Radtke6.5 
Christian6.5Wurde ich nicht mit warm. Fall konfus.
Aussie9.0spannend- Sehr gute Kameraeinstellungen, fast -kompositionen. Herausragend Theresa Mittelstädt.
adlatus6.5Tessa Mittelstaedt als Gretchen. Ich finde es immer schwierig, wenn Schauspieler aus anderen Tatorten wieder auftauchen, aber man darf sie natürlich auch nicht mit einen Berufsverbot belegen. Nicht nur nachts sind alle Agenten grau und keiner wird aus keinem schlau. Und Vorsicht, der Fernseher hört mit
Sintostyle8.0Little Nikita in Frankfurt und das fast 30 Jahre nach Ende des Kalten Kriegs. Dennoch spannend und überzeugend dargestellt.
Vlado Stenzel8.0 
pasquale6.0Tolle Kameraeinstellungen wechseln sich mit überflüssigen Szenen ab, großes Potential trifft auf unglaubwürdigen Verlauf, und die Handlung ist infolge der Besetzung vorhersehbar
ralfhausschwerte6.5Ein Krimi, der lange nach einem klassischen Eifersuchtsfall aussah und sich dann aber als komplizierter Fall von Doppelspionage entpuppte. Nicht alles überzeugte: wieso der Vater z. B. dermaßen aggressiv auf Boxsäcke eindrosch bleibt unklar und auch die Rolle, die der Mann spielte, der den Kontakt zur Tochter suchte, blieb unklar, aber die rastlose Ungeduld der Tochter, deren Welt zusammenbricht ist überzeugend. Die Vergiftung des Vaters durch russische Agenten passt gut in diese Zeit (Navalny)
Weiche_Cloppenhoff3.6Spionagetatort - im Ansatz nicht mal schlecht, aber bei MAD-Oberstleutnant Delius war es wesentlich besser
Haferkamps Enkel6.0 
allure5.0 
kappl4.0 
Windpaul5.0 
kaius117.0 
lightmayr2.5Etwas dick aufgetragen, CIA-Agent war zu wenig, mussten gleich Doppelagenten sein
thwasu6.0 
Paschki19776.4Die amerikanischen Eltern sind so Ur-deutsch :) Das war echt schlecht. Der Fall ok ohne Ausschlag nach oben oder nach unten
jdyla7.3 
jogo5.0Langweilige, zähe, wirre erste 50 Minuten, dann kam endlich Bewegung in diese mittelmäßige Agentenstory. Nur Mrs. Fisher(Tessa) überzeugend.
spund13.5Unglaubwürdig und aufgesetzt. Tessa Mittelstaedt nimmt man ihre Rolle zu keiner Zeit ab, unterirdische schauspielerische Leistung. Einzig Emilia Bernsdorf sorgt für Lichtblicke.
Laser5.2 
horst s9.4 
Elkjaer6.0 
leitmayr_fan6.0 
Tatortfriends7.0Kuriose CIA-Geschichte, die aber trotz Längen auch wirklich gute Szenen hatte und insgesammt unterhaltsam war. Besonders die jugendlichen Schauspieler (Emilia Bernsdorf u.A. als Tochter) haben mich beeindruckt. Bei Brix/Janneke weiß man nie wann es seriös und wann wiederum humorvoll gemeint ist. Die Ermittlungen kann man kaum ernst nehmen, und da vermisse ich das wunderolle Frankfurter Team Dellwo/Sänger wohl sehr. Trotzdem, das Ende war dann wieder sehr gut, und der Fall interessant.
Dmerziger2.9Mal wieder ein „Brix“ Tatort zum Abgewöhnen: Klischee über Klischee, jedoch von zeitgemäß kilometerweit entfernt, teilweise Szenen zum Fremdschämen, wie z.B. das völlig „ unauffällige“Verhalten der russ. Spionin mit unsrer CIA Agentin..... Einzig die Neugier nach der Auflösung und die ein oder andere schauspielerische Leistung macht es erträglich.
magnum5.5 
JPCO8.0clever konstruierter Plot, der trotz gewagter Prämisse bis zum Schluss plausibel bleibt
gosox20006.0 
lohmar13.5 


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