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Heute ist der: 28.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

National Feminin

(1130, Lindholm)

Durchschnittliche Bewertung: 6.38539
bei 219 Bewertungen
Standardabweichung 2.15427 und Varianz 4.64088
Median 7.0
Gesamtplatz: 608

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NameBewertungKommentar
Windpaul4.0Viel Lärm und Aktionismus macht noch lange keinen guten Tatort. Verliert sich in unwichtigen Details anstatt Spannung aufzubauen. Zu überladen, zu technisch um mehr als Schnitte und Stückwerk zu sehen.
Noah7.0Ordentlicher Lindholm-Tatort, auf jeden Fall um Klassen besser als der letzte mit ihr.
brotkobberla7.0Ein doch ganz ordentlicher Tatort aus Niedersachsen. Ohne eine politische Richtung gut oder böse einzuordnen mussten die Täter ja aus dem eigenen Umfeld kommen. Alles andere hätte wahrscheinlich ein großes Echo aus den Medien - trotz Cornakrise - zur Folge gehabt. Deswegen war für mich schon von Anfang an klar, dass hier die "Gegenseite", also Linke oder Migranten bzw. Deutsche mit Migrationshintergrund nicht in Frage kommen können. Es war halt wieder eine eintönige Auflösung.
KikiMuschi9.0Stark!
Nordmann9.0 
fbmy8.5Sehr gut. Vielschichtig, sauber produziert. Unterhaltsam!
Grompmeier6.5 
minodra8.5Gut inszenierter Fall aus Göttingen! Liebe kennt keine Normen! Dies dürfte die Botschaft sein!
terrax1x12.5 
Seraphim6.0 
regulator7.0 
Oekes0.5Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht
Jahreszeiten7.0 
Weiche_Cloppenhoff2.0So viele kranke Leute auf einen Haufen zu sehen, strengt sehr an; bleiben wir bei den Fakten: ein OLG Hannover gibt es nicht und das Auswahlverfahren für das Bundesverfassungsgericht sollten sich die Autoren auch noch einmal ansehen
Robben109.5 
nieve1010.0Spannend und gruselig.Düster. Göttingen schön und schaurig zugleich.
Hackbraten4.0 
staz737.5 
achtung_tatort9.3Bester Lindholm. Zeigt herrlich wie die „Identitären“sich ihre „Wahrheit“ zurechtbiegen. Großartiger Zwillingsbruder von Sellner.
grEGOr4.5 
walter8001.0Plumpes Erziehungsfernsehen in DDR-Manier
Nik7.5Nach langer Zeit Mal wieder ein Tatort, der den Spagat zwischen gesellschaftlichem Thema und Krimispannung hinbekommt. Straff und schnörkellos erzählt, gut gespielt, effektvoll montiert.
DerHarry6.5Davon abgesehen, dass der in Frage kommende Täterkreis sehr klein war (wir sind schließlich in einem ARD-Krimi) recht ausgewogen und mit positiver Entwicklung des Teams. Leider wurden die Figuren in der zweiten Hälfte zunehmend zu Abziehbildern, das war doch recht enttäuschend.
uknig226.0Besser als die letzten Lindholm-Folgen, das Team steigert sich. Die Geschichte fing gut an, aber so richtig fesselnd war es nicht. Und manchmal ein wenig zu politisch plump.
schaumermal1.0 
qaiman5.0War schon kurz davor, auszusteigen, aber dann wurde es doch noch spannend.
Illi-Noize10.0 
Bulldogge5.0 
Nic2348.0Lindholm hat sich jetzt nicht ernsthaft in den Mann der Kollegin verknallt, oder?
Trimmel5.0Da hat man sich offenbar so viel vorgenommen, aber herausgekommen ist ein ziemlich simples Stück, das in keiner Phase zu fesseln wusste. Außerdem fällt auf, dass die Männer sprachlos und gewaltbereit, die Frauen aber hyperemotional daherkommen: Angehende Bundesverfassungsrichterin, die ihre Karriere der Liebe wegen ihre Karriere opfern will, eine Charlotte Lindholm, die jegliche Kontrolle verliert, wenn der Ehemann ihrer Kollegin in der Nähe ist...
Cluedo7.5Bin positiv überrascht. Ein wendungsreiches Drehbuch, eine starke Emilia Schüle und ein interessantes Setting ergeben hier einen rundum gelungenen Krimi, der nur manchmal etwas an den leicht hölzernen Personen krankt.
dakl8.5 
krotho7.5Ohne Lindholms Weinerlichkeiten der letzten Folgen gepaart mit einer guten Story kommt mal wieder ein richtig guter Tatort dabei heraus. Einzig die Szene im Haus der Verfassungsrichterin war ein kleiner ‚Rückfall´.
zwokl7.9 
usedompinguin7.0 
MMx5.0 
portutti8.5 
Waltraud8.0 
Robert803.5 
TatortLK7.5spannend und berührend sehr persönlich gemacht
ARISI7.5 
KarlHunger4.8 
Cer7.6 
Joekbs8.0 
T-Shirt7.2Durh die rechtsextremen Hintergründe ist der Fall durchaus interessant - aber leider wird die Spannung immer wieder durch nicht enden wollende Videoblogsm Vorlesungen und Politdebatten ausgebremst.
Der Kommissar7.0 
MKMK5.3Verpasste Chance: Ein Tatort mit spannendem Polit-Plot, der über weite Strecken erstaunlich gut ohne Klischees auskommt, langweilt dann mit allerlei Liebeswirren - tatsächlichen (Eine Professorin mit derlei Positionen wird ganz bestimmt Richterin am Bundesverfassungsgericht...) oder vermeintlichen ("Ich bin dem Mann einer Kollegin zu nahe gekommen.") - und mündet schließlich in einem Ober-Klischee-Motiv: liebes-gekränkter Männer-Stolz.
dg_7.2 
Mdoerrie3.0 
jdyla8.0 
Arlemer7.0 
RF17.5Dieser Tatort legt den Finger in zu viele Wunden, bleibt dabei aber spannend. Kommentare im Netz erscheinen glaubwürdig, viele andere Bereiche leider nicht.
donnellan3.4arg konstruierter und wenig überzeugender Plot, alles ziemlich wirr
holubicka10.0Aktuelles Thema: Rechte Ideologie und Hetze. Der Mordfall interessant und spannend inszeniert. Die Ermittlung von Lindholm und Schmitz kompetend dargestellt. Die schauspielerischen Leistungen vor allem der Rechten Gruppe sehr gut. Sehr gute Kamera.
InspektorColumbo7.0 
oemel5.0Dürftiger Fall, übergossen mit klebrig brauner Soße. Dazu diese verstörenden Kommentare, unkommentiert in die Handlung eingeflochten. Grenzwertig. Dafür aber ein starkes Finale! Nächstes Mal dann bitte wieder ein klassisches Krimithema.
Kpt.Vallow6.0 
Harry Klein7.0Die Erzählungen der vermeintlich feministischen Rechtsidentitären bildet der Tatort treffend ab, gibt ihnen dafür auch viel Raum. Dumm nur, dass Frau Lindholm & Co. nur empörte Monologe dagegensetzen dürfen. Das Mordmotiv ist zudem, klar, nur die Liebe. Ambitionierter, wenig mutiger Film.
Roter Affe6.0Ganz gute Unterhaltung, trotzdem mir die rechten Themen auf den S.ck gehen. Das Frau Lindholm wieder einen neuen jüngeren Lover braucht, gähn.
jan christou9.0 
agatha148.5 
Thiel-Hamburg9.0Keine Sekunde langweilig. Teils ganz hervorragend besetzt. Selbst Maria Furtwängler zeigt schauspielerische Fähigkeiten! Das Drehbuch ist an der einen oder anderen Stelle natürlich total abwegig. Aber an vielen Stellen trifft es sehr so manchen Ton und Puls unserer Zeit. Mit Mut zur Dynamik und Intensität wird die Geschichte vorangetrieben. Facettenreichtum im Figurentableau bei gleichzeitiger Schwerpunktsetzung auf die interessanten Aspekte der Protagonisten lassen mehr als einmal kräftig den Funken überspringen. Jedes gezeigte Gefühl wirkt sehr realistisch, das ist eine große Kunst. Ein frischer und sehr moderner Film.
joki7.0 
Rawito7.5Am Anfang noch Klischee-überladen, aber ab der Mitte hat er mich dann doch gepackt. Göttingen-Setting definitiv nicer als Hannover.
fabian4566.3 
Ticolino9.0Die Thematik war brisant und aktuell, die Umsetzung war gut, auch wenn sich die Polizei nicht ununterbrochen mit Ruhm bekleckerte; den einzigen Punkt Abzug gibt es für Lindholms gleichermaßen unerfülltes wie irrelevantes Liebesleben.
Schlaumeier0.0 
Algo8.0 
uwe19716.5Ordenliche Folge aus Göttingen.Für mich als ein Tatort Fan der früheren Stunden etwas zu modern.Auch die Nebengeschichte "Charlotte & Nick" nervt.
Bird353510.0 
MacSpock3.5 
Potus3.0Etwas zu viel des "Guten". Und es können mehrere Personen so ohne weiteres ein PolPräsidium besteigen?
Küstengucker8.2 
Claudia-Opf8.0 
ziwa5.2Eine Folge, die nicht richtig zu wissen scheint, wo sie hin will. Sie bringt es fertig, über 90 Minuten kaum Spannung zu erzeugen. Es fiel schon auf, dass der gepflegte und intellektuelle Student und die aggressive Studentin zusammen waren. Unrealistisch, dass er, und mit dem Motiv, auf solche Weise mördet.
Puffelbäcker7.0Hier moralisierend, da didaktisch. Wenn man sich diese Sozialkunde-Mentalität wegdenkt, war´s ein guter Krimi, der die Spießerhaftigkeit identitärer Bewegungen gut illustrierte. Auch gut: die fehlende Zickenhaftigkeit der Kommissarinnen.
Tatort-Fan7.0Teilweise vielleicht ein wenig plakativ und klischeebehaftet, insgesamt aber durchaus sehenswert. Von allen Beteiligten (insbesondere Jenny Schily und Emilia Schüle) sehr gut gespielt. Angenehm, dass das Privatgeplänkel der Kommissarinnen dieses Mal nicht allzu großen Raum einnahm.
Traubenbaum0.0Wirr und klischeehaft.
tatortoline7.3 
celtic_dragon9.0Starker Fall. Das Aushängeschild der rechten femininen Szene wird ermordet. Gute Story für Lindholm, wobei ich mir die Thematik auch bei Falke gut vorstellen könnte. Da es aber ein sehr "beziehungslastiger" - vielleicht etwas zu beziehungslastiger - Film ist, ist er wohl doch besser bei Lindholm aufgehoben. Interessante Charakterzeichnungen, die allerdings - einmal mehr dem einengenden 90 Minuten Format geschuldet - oft nur skizzenhaft dargestellt werden.
fotoharry6.5Teils erschütternde reelle Darstellung der AfD Trolle, vorallem wie sie sich in sozialen Netzwerken präsentieren. Ansonst teils spannend, teils aber wieder mit zuviel persönlichem Tamtam zwische Lindholm / Schmitz und deren Beziehungen.
Vinzenz066.0 
1-2-Polizei7.0Gute Entwicklung der Charaktere, gut gefilmt, interessanter Hintergrund. Aber für einen Tatort dürfte es ruhig etwas spannender sein.
59to16.2...und vielen Dank an das Erste für die unsäglich überflüssigen Werbeeinblendungen
kringlebros9.0 
NorLis8.8 
alumar7.0 
Miss_Maple6.0 
Revilonnamfoh7.1Ordentliche Folge aus Göttingen. Die zwei Frauen raufen sich so langsam zu einem Team zusammen.
Reeds5.8 
axelino6.0 
Vogelic5.0Durchschnittstatort
Scholli5.5 
Benjamin8.0Interessantes Thema und sehr anschaulich dargestellt wie mit alternativen Wahrheiten verfahren wird.
Sabinho7.0 
diver8.0Spannend. Die Kollegin ist eine Bereicherung für Lotte.
Schimanskis Jacke4.2Was hätte man daraus machen können, stattdessen gibt es die üblichen Plattheiten, die von Jungnationalen erwartet werden und in einer der grausigsten Szenen der letzten Wochen plaudert Lindholm mit einer Verdächtigen am Kamin über ihr Liebesleben. Diese Nebenhandlung mit Potential wird aber auch nur kurz angedeutet, was interessant begann, stagniert. Auch enttäuschend, wie der Fall trotz Entzug der Ermittlungskompetenzen gelöst wird. Unspannend.... Und mit Klein-Neunmalklug Lindholm muss man aufpassen, dass er nicht das Lindenstraßen-Syndrom bekommt und sein ganzes Leben in einer Serie gefangen bleibt.
wkbb3.5Zuviel Politik, viel zu viel Politik für einen Tatort. Der Täterkreis war zudem schon nach 5 Minuten klar, wer sollte es sonst sein ? Man sehnt sich manchmal doch nach einem richtig schönen Tatort nach Strickmuster: Motiv ist Habgier oder Eifersucht, dann gibt es einen oder mehrere Tote, dann wird Ermittlungsarbeit geleistet und schließlich fasst man den Täter nach einer Vorfolgungsjagd.
Eichi7.0Ansehnliche Folge über rechtes Gedankengut und Fanatismus, mehr aber auch nicht.
elch1548.5Wieder mal ein guter Lindholm, obwohl ich mich mit ihrer Kollegin nicht anfreunden kann, aber sie passte gut in die Thematik. Ausdrucksstarke Umsetzung mit wenig bekannten Schauspielern. Die Aufklärung dann weniger spektakulär.
oliver00016.8Solide Folge. Dass der Täter aus dem rechten Milieu kommen würde, war zwar schnell klar. Auch die Aufklärung war dann doch zu sehr Kommissar Zufall geschuldet. Dass sich das rechte Opfer und der linke Studenten auf den ersten Blick ineinander verlieben, erscheint ebenfalls wenig realistisch. Aber die perfiden Machenschaften der Rechten und die Kommentare in den sozialen Medien wurden überzeugend gezeigt. Auch die Professorin überzeugte.
mauerblume7.5 
jogi7.5 
Alfons6.8 
clubmed6.2 
tommy22k5.0Dieser Tatort war vorhersehbar und hatte einige gute aber auch viele sinnfreie Momente. Schauspielerisch waren auch Licht und Schatten sehr nah beieinander. Die Idee war ganz gut die Umsetzung mittelmäßig. Technisch (Intro, Kamera, Schnitt, etc.) war es aber gut.
Püppen7.6Ein politisch brisanter Fall wird von den beiden Hauptermittlerinnen im Briefing korrekt bewertet, aber die Zecken im Netz sind schon viel weiter. Das „Afrika braucht Dich“-Verhör war ein Highlight und triefte vor Abschaum – fast so wie in „Tod im U-Bahnschacht“. Sehr pikant ist die Besetzung von Jenny Schily als potentielle Bundesverfassungsrichterin und – ich werde Instagram verlassen und zu Hackchat wechseln, definitiv!
Sparkey1.5 
os-tatort5.5 
schwyz6.5Ein politisch aktueller Tatort um rechte Hetze mit femininem Schwerpunkt. Damit diese aber nicht weiter hochkocht, war es absehbar, dass Motiv und Täter auf der privaten Beziehungsseite zu suchen sind. Figuren teilweise etwas oberflächlich. Die Parallelbeziehung des Opfers - naja. Dennoch für mich eine kurzweilige, fokussierte und gut gefilmte Sache.
White eagle7.0Gute Folge, wenn auch der Täterkreis schnell klar war.
tine5310.0 
pejo13139.0 
mesju3.5 
Ralph4.0War nichts für mich...
Spürnase1.5Lauter Stereotype in einer politisch lächerlichen Handlung.
Siegfried Werner6.5 
refereebremen7.7Heikles Thema, starke Folge! Charlotte Lindholm erstmal als "Teamplayerin"- chapeau! Ein mitreißender Plot- spannend, mit einigen Wendungen, tolle Schaupsieler-Leistungen und etwas, aber nicht zuviel Privatem! Endlich ist Sohn David mal wieder zu sehen! Der Unfalltod des Professorsohnes wird leider nicht weiter thematisiert. Dieser Professor spielt schon in "Leben gegen Leben" einen Bösewicht. Es sind dann doch etwas zuviel Selfie-Videos dabei. Schön, wie die Klügelei unter den Juristen aufgezegit wird! Der beste Göttinger Beitrag bislang!
arnoldbrust10.0 
Fromlowitz2.5Wo war die Spannung?
alexo8.0Eine sehr interessante Folge. Beide Ermittlerinen in Topform.
Franzivo6.0Sehr zäh, immerhin am Ende interessant.
TobiTobsen5.8Gute Sozialkritik über die neuesten Ausformungen des Rechtsextremismus, aber schlussendlich ein eher mauer Fall. Mit Emilia Schüle allerdings sehr gut besetzt.
tatort-kranken4.0 
Gotteshacker8.0War's ein politischer Rachemord? Ein Beziehungsdrama unter Lesben? Ein durchgedrehter Stalker? Ein Hassverbrechen? Der Film lässt diese Optionen über lange Zeit offen. Die dargestellten Personen sind überwiegend überzeugend und klar gezeichnet. Die "persönliche" Verwicklung der Kommissare (war Charlotte Feministin? wie reagiert Anaïs auf Rassismus?) ist gerade noch passend, nicht übertrieben.
Tracy8.0 
flomei7.5 
homer2.5 
geroellheimer5.0 
ambler7.5Ganz nett, aber am Ende doch so banal. Alles liegt im Menschlichen
TheFragile6.0 
MissElli5.5 
Professor Tatort2.0Es geht sicher noch deutlich schlechter, aber es war alles andere als toll. Dabei fing es recht ordentlich an: Ein Mord, diverse Verdächtige und das Umfeld werden aufgebaut, das Thema durchaus aktuell, interessant, vielleicht schon eine Spur zu abgelutscht, aber, warum nicht. Dieses durchaus verheißungsvolle Setting wurde dann mit sämtlichen Zutaten garniert, die stilbildend für jeden schlechten Tatort sind: Die zweite Leiche zur Mitte der Sendung, weil die Folge selbst es nicht schafft, Spannung zu generieren. Praktischerweise war das auch einer der Tatverdächtigen, der damit per Definition ausgeschieden ist. Und lauter Einblendungen, die nur gut gemeint waren, es aber nicht sind. Das Highlight, die national-femininen Frauen, die lesbisch sind, aber das traditionelle Frauenbild hochalten wollen, ist schon extrem konstruiert. Und dann noch bei dem Thema quasi selbstverständlich der Versuch, eine Message zu transportieren (welche auch immer). Und dass die Nazis alle als dumm, einf
stevkern5.0 
hogmanay20086.0 
schnellsegler8.5 
berlinballz9.0Sehr viele wichtige Themen in einer soliden Story. Wahrscheinlich zu kritisch für die Top 100, obwohl eigentlich verdient.
Kalliope6.0Da ich das Schlimmste befürchtet habe, wurde ich nicht enttäuscht. Bisher bester Fall aus Göttingen. Wobei die Hintergrundgeschichte nicht in das sehr stark "linke" Göttingen passt. Schauspielerisch war alles dabei, von talentiert bis unter Durchschnitt. Sehr schöner Schnitt und gute Inszenierung. TäterIn zu leicht erahnbar. Eingeblendete, hashtag-verseuchte Tickermeldungen scheinen passend, doch das Stilmittel wurde in letzten Jahren schon zu oft (auch vom ndr) eingesetzt. Die verliebt-verpeilte Lindholm bleibt peinlich. Immerhin, die beiden Diven haben sich nicht angezickt - Dialoge anfangs aufgesetzt.
Silvio7.0 
Finke3.5 
Paulchen7.5 
Strelnikow7.0Unerträgliche Arroganz dieser rechten Clique und die Beherrschtheit der farbigen Ermittlerin erzeugen eine starke Spannung. Lindholm ungewöhnlich emotional. Einige Durchhänger in der Mitte, am Ende dann eben doch nur Eifersucht?
Mitsurugi5.5 
Kliso8.5 
Häkchen5.5 
speedo-guido6.5 
Adlatus7.0Es war schnell klar, dass es ein persönliches Statt eines politischen Motives war. Realistische Darstellung, wie eine kleine Gruppe von Nazis durch das Internet mehr Aufmerksamkeit bekommt, als sie verdient. Einer der besseren Lindholm-Tatorte.
Nöppes8.9 
IlMaestro7.2 
Kreutzer6.5 
peter8.5 
Latinum8.0 
misterdoogalooga9.1da gibt's eigentlich wenig zu meckern. für nen Lindholm-Tatort eine sehr, sehr gute Folge. Zu 10 reicht es dennoch nicht, wegen der doofen Privat-Stories der beiden Ermittlerinnen. das Finale war grandios: fast schon Thrillerniveau
Karpatjoe7.5 
Andy_720d7.5Hat etwas beklemmendes, wirkt aber hauptsächlich dadurch, dass tolle Schauspieler in guter Atmosphäre wirken. Man merkt, wie sich die Furtwängler in dieser Umgebung anstrengen musste, allerdings erfolgreich.
ernesto9.0 
The NewYorker3.0mir fällt kein Klischee ein, das ausgelassen wurde
dizzywhiz6.5 
Kirsten728.5 
Junior4.0 
Kirk5.0 
Sonderlink5.5Die wenig differenzierte Darstellung einschlägiger Protagonisten, wie bei dieser Thematik üblich, stellt zumindest Verwunderung her. So ist von vornherein klar, dass der Täter nur aus dem deutschnationalen Milieu stammen kann. Die Charakterzeichnung der Verfassungsrichterin ist kaum nachvollziehbar, ebenso das „private“ Treffen zu einem Glas Wein mit Lindholm. Ebenso deplatziert wirken die zahllosen homoerotischen Andeutungen.
bascordewener8.8Rechts und Links zusammen im Europäischen Feminismus - keine ander Kultureinflüsse erlaubt - das war die Kontext. Aber der Grund des Mordes war wie so oft ein zerbrochene Liebe. Lindholm überlegen und sympathisch wie immer hat gefallen, und Kollege Anaïs Schmitz, diskriminiert und nicht perfekt, bringt Realität, so ist unsere Welt. Großartiger Tatort.
Exi6.5Man hätte aus dem Thema mehr machen können, so bleibt trotz aller Bemühungen eher der Eindruck von dilettantischer Polizeiarbeit (getrieben von persönlichen Befindlichkeiten). Positiv bleiben in Erinnerung die Darstellung der handelnden Personen auf Täterseite sowie des heutigen Social Media Irrsinns.
Kohlmi6.0Ohne die politische Erziehungsbotschaft, hätte die Folge eigentlich ganz ordentlich sein können. Deshalb mindestens 1.5 Punkte Abzug. Die Einbettung einer Beziehungstat in einen politischen Diskurs birgt immer die Gefahr der Beeinflussung und Parteinahme. Lässt man dies außer Acht spielten die beiden Kommissarinnen ordentlich.
schlegel2.0konsruierter Humbug
kismet7.0 
HSV5.0 
Sigi7.0Die Lindholm-Tatorte erwecken für mich immer das Gefühl, betont anspruchsvoll und gesellschaftskritisch sein zu wollen. Besonders Lindholm (oder ist es der Einfluss der Schauspielerin?) kommt für meinen Geschmack immer ein bisschen zu belehrend rüber. Bei diesem Tatort war es mal wohltuend anders. Auch wenn letztendlich die Charaktere mit zunehender Zeitdauer stereotyper wurden, war es ein wendungsreicher, gut anzusehender Tatort.
dibo736.0 
overbeck8.0 
Jedi7.0 
dani050215.2 
zrele6.0 
Trimmels Zipfel6.3Wieder mal werden die Gruppen zu radikal dargestellt. Wo bleibt bei solchen TO die Mitte? Schauspielerisch von den Ermittlern diesmal gut. Einmal ansehen und gut.
InspektorRV7.0 
nat79.0 
Ganymede3.0 
th.max6.0 
noti7.5 
claudia7.0 
Inkasso-heinzi7.5War gar nicht so schlimm und klischeehaft, wie das Thema befürchten ließ.
ssalchen7.0Linker gegen rechten Extremismus – ein Thema war nie aktueller. Charlotte und Anaïs ermitteln in einem Mord und kommen zwischen die Fronten. Auch wenn man über die eine oder andere Drehbuchschwäche hinwegsehen muss, war der Fall dann doch authentisch und glaubwürdig. Einzig Charlottes Schwärmerei für den Ehemann der Kollegin nervt gewaltig.
spund17.5Gute Folge. Das Thema Rechtsextremismus gut und ohne die üblichen Klischees beleuchtet. Klassische Krimizutaten wie falsche Fährten und eine spannende Zuspitzung gepaart mit der richtigen Dosis an privatem Gedöns runden das Ding ab.
yellow-mellow7.0Sehr umsichtige und unemotionale Umsetzung eines derzeit sehr heiklen Themas. Man hätte sich natürlich ein politisches Motiv gewünscht, das Ende ist dann nur ein Tatort typischer Kompromiss. Viele Bilder aus meiner alten Wirkungsstätte in Göttingen.
Detti078.5 
Thomas645.5Zickenkrieg ging zu lange weiter. Wenn mit sowas 90 Minuten gefüllt werden müssen, fällt der Krimi kürzer aus. Besser wurde er nicht weil "rechts" eine Rolle spielte. Und "rechts" ist der politischen Korrektheit halber grundsätzlich böse, verlogen usw. Weswegen auch hier nur alter Wein in einen Schlauch gefüllt wurde. Früher war 'Lindholm' besser.
blemes5.5 
Christian8.0Gute Folge. Zwischen Liebe und Politik.
Tempelpilger6.3 
Dr. Lächeln8.0 
l.paranoid9.0 
smayrhofer7.0 
woswasi1.0mir geht dieses links / rechts / antifa / gender / political correctness gedöns schon ordentlich auf die nerven. das brauche ich nicht auch noch im tatort in voller breite. und übrigens: das kapuzenpulli klischee ist auch schon ziemlich überstrapaziert.
lotta2.0 
tomsen27.0Lauter unsymphatische Figuren. Wenigsten kein Gezicke unter den Komissarinnen mehr. Der Fall an und für sich war ok.
wuestenschlumpf5.0Das sind ja Furtwänglers Lieblingsthemen. Ich fands etwas übertrieben, der Fall an sich war in Ordnung.
thwasu8.5 
schwatter-krauser1.5 
diesberg5.5 
bontepietBO9.0Ein großartiger Tatort - spannend, tolle Kamera und Schnitt, wendungsreich. Lindholm wirkt an der Seite von Schmitz wie neugeboren. Außerdem hat der feste Standort Göttingen den Lindholm-Tatorten sehr gut getan. Leider befürchte ich, dass die detaillierten Propaganda-und Hetztweets eher anziehend als abschreckend wirken. 90 Minuten Geduld bis zur Ausstrahlung bei ONE vermeiden die grausam penetranten Werbeeinblendungen im Ersten.
königsberg8.5Dieser Tatort thematisiert ein aktuell allgegenwärtiges Thema, ohne aber völlig in Klischees abzudriften. Sicherlich einer der besten Lindholms, was vor allem an Florence Kasumba und ihrer Rolle in dieser Thematik sowie an Emilia Schüle liegt.
bello7.5 
magnum7.0 
Pumabu6.5 
MisterXX0217.5 
balou4.0Paradebeispiel dafür, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht bedeutet. Das liegt neben zu vielen Klischees und tumben Dialogen („Ich muss nochma’ los, wegen der Faschos“) vor allem daran, dass das völlig unwichtige Gefühlsleben der Frau Lindholm mal wieder wichtiger zu sein scheint als der Fall. Egal welches Thema - Hauptsache Frau Furtwängler steht im Mittelpunkt... Klare Kante gegen Rechtsextremismus zeigen ist wichtig und richtig! Aber so plump? Und am Ende ist es doch wieder nur Mord aus verschmähter Liebe... Fazit: "Den Film ernst zu nehmen, fällt leider schwer" (Zitat SZ).
hunter19597.0Da werden sich in den Kommentaren die Rechten und die Linken gegeneinander die Hölle heiss machen. Mir hat der Tatort gefallen.
Christoph Radtke6.0 
schribbel5.0Wieder ein Tatort mit deutschnationalem Hintergrund, gepaart mit üblichen privaten Lindholm-Geschichten
Hänschen0070.5 
ruelei1.5 
DanielFG3.5So viel politische Aufregung und dann doch wieder nur eine Beziehungstat. Und Frau Lindholms Privatleben sollte wirklich aus den Drehbüchern verschwinden, es nervt!
Titus6.6 
Der anständige Andi7.0 
horst s6.5 
ralfhausschwerte8.0Was die Lindholm - Krimis eigentlich schon sehr lange - und jetzt auch die Schmitz-Krimis - sehenswert macht ist der Mut, auch das Scheitern der Kommissarinnen immer wieder mal zu zeigen, dieses Mal im tragischen Tod eines Verdächtigen nach einer mißglückten Verfolgungsjagd. Das ist auch schauspielerisch auf höchster Ebene dargestellt. Die Gefahr, das Thema der neuen Rechten zu plakativ anzugehen, umgeht der Film ganz geschickt: zwar sind die beiden Männer sehr unangenehme Typen, aber zumindest in der Figur der Jura-Professorin und in der Figur des Opfers gelingen doch sehr starke differenzierte Charakterstudien. Dass der Film trotzdem nicht die Höchstnote bekommt liegt an kleinen Unglaubwürdigkeiten (z. B. der plötzliche Einfall, dass der linke Student die neue große Liebe von Marie gewesen sein könnte, wirkt aufgesetzt) und: bitte liebe Drehbuchautoren: muss Charlotte sich wirklich ausgerechnet in den Ehemann ihrer Kollegin verlieben?
silbernase7.0 
Tatortfan925.7 
escfreak8.5 
Gruch2.5Nicht einmal gut gemeint.


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