Zur Startseite tatort-fundus.de
Heute ist der: 09.08.2020. --> Bis heute wurden 1148 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Guten und die Bösen

(1129, Brix)

Durchschnittliche Bewertung: 4.92176
bei 239 Bewertungen
Standardabweichung 2.57522 und Varianz 6.63174
Median 5.0
Gesamtplatz: 1076

Selbst einen Kommentar abgeben hier.

NameBewertungKommentar
Noah0.0Ich hab schon nach 15 Minuten keine Lust mehr, ist mir auch schon lange nicht mehr passiert.
schnorchel18120.0Würde lieber ein Minus geben! Nach 15 Minuten umgeschaltet, da noch nichts gesehen, was mit einem Tatort zu tun hat!
Windpaul5.0Ganz nett, mehr aber auch nicht. Schade, denn schauspielerisch ist es ein sehr gutes Ermittlerduo. Verdienen bessere Plots.
Robben100.0 
Der Kommissar0.0 
SherlockH7.0Mehr philosophisch als spannend, aber mir hat es gefallen. Lohmeyer und Elsner herausragend. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung/Humor 3/10; Ermittler 9/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 9/10)
mauerblume1.0 
SteierFan10.0Großartige Studie über die Ethik im Polizeiberuf, wie so oft in Frankfurt mit einer absurden Rahmenhandlung. Verloren in der Welt, verloren im Polizeipräsidium.
kappl8.0 
brotkobberla4.0Man musste sich schon arg anstrengen, um etwas positives aus diesem Tatort herauszubekommen. Zog sich arg in die Länge. Auch der laufende gelbe Hosenanzug konnte nicht wirklich eine Abwechslung hineinbringen. "Ohne Ausnahme".
Nordmann8.5 
Grompmeier5.5 
Traubenbaum0.5 
Mitsurugi4.0 
achtung_tatort3.3Künstlerisch wertvoll, aber bei nur Kunst fehlt halt etwas.
Oekes8.1Ungewöhnlich, aber gut, Hannelore Elsner erste Sahne!!!
Kirk6.0 
portutti7.0 
minodra3.0Wenn ich richtig recherchiert habe, war dies der achte Auftritt von Hannelore Elsner im Tatort. Leider war dieser absolut unbrauchbar und lässt einen sprachlos zurück! Soviele Logikfehler, dass man es kaum aufzählen kann und eine Atmosphäre so kaputt, wie das Präsidium!
Seraphim6.5 
Sonderlink5.0Ich mag Plansequenzen. Hier nicht. Existenzialistisch und völlig spannungslos.
joki5.0Verhör auf der Baustelle. Manchmal lustig aber insgesamt zu wenig.
Connortobi4.0Does it have a dog in it? fragt der Theatermanager bei Shakespeare in Love. Hier gab es einen Hund, dessen Symbolgehalt sich nicht erschließt, genauso wie der des Wassers oder des roten Balls. Abgesehen von einigen netten Karaoke-Songs sehr merkwürdig, dazu noch - auch wenn das nicht das einzige Kriterium sein sollte - auf Jannekes Frage „Wie unprofessional war das denn?“ geantwortet: so unprofessionell, dass es schmerzt. Schade.
regulator8.0 
Trimmel10.0 
Illi-Noize7.0 
Hackbraten3.5Ein Film über Seminare unter Alkoholeinfluss in maroden Gebäuden. Hannelore Elsner und Peter Lohmeyer dienen mittendrin als Beispiel dafür, dass der Hessische Rundfunk für so etwas sogar Schauspieler von Rang gewinnen kann.
Bulldogge6.0 
marion3.0Das hat sich gezogen wie Kaugummi...
Joekbs4.5 
tatortoline6.8Die Guten: H. Elsner und P. Lohmeyer. Die haben viel gerettet. Die Wirren: Der Rest. Der Ansatz war nicht schlecht, aber der Inhalt reichte wohl nur für 35 Minuten. Das massenhafte Nebengeplänkel war nervig, unnötig (oder für mich unverständlich) und reiner Zeitfüller, um auf 90 Minuten zu kommen. H. Elsner hätte was Besseres verdient gehabt.
hjkmans10.0 
KikiMuschi8.5 
zwokl5.0 
tommy22k3.5Ein Tatort über Gut und Böse, Sinn und Moral aber leider völlig ohne Handlung. Leider musste auch noch der kümmerliche Rest an Handlung mit sinnlosen Saufgelagen, team building Seminaren und nervigen Renovierungsmaßnahmen gestreckt werden. Zum Teil ein sehr künstlerischer Ansatz für den man allerdings eine Interpretationshilfe benötigt.
mangomare0.0 
dakl6.2 
Schimanskis Jacke5.0Alter Trend (Baustelle in der Polizeidirektion) trifft (seit Freiburg) neuen Trend (Katerstimmung nach Beamtenbesäufnis), dazu kommen Bilder mit David-Lynch-Symbolik und reichlich Philosophie über das Polizistenwesen, kann als Kammerspiel und damit künstlerisch wertvoll durchgehen. Aber trotz hervorragenden schauspielerischen Leistungen, wunderbar gefilmten Bildern und einer interessanten Grundidee war das für mich zu viel gewollter Tiefgang für einen Sonntagabend. Die Fotografien von Frau Broich hätten mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt.
DerHarry10.0Die 10 gibts in erster Linie zum Kontern, denn einen Platz jenseits der 1000 hat dieser Film wahrlich nicht verdient!
uknig224.5In den letzten zehn Minuten ein wunderbar melancholischer Tatort. Leider kompensierte das nicht die Langeweile davor – trotz der guten Schauspieler.
Jahreszeiten5.3 
schaumermal0.5 
Waltraud10.0 
schwyz1.5Saufende Ermittler = Eine Folge zum Vergessen. Dieses Gleichnis gilt auch in Frankfurt. Nicht nur das Gebäude, sondern auch das dünne Drehbuch ist ein Sanierungsfall. Gefühlte 5 Minuten Handlung, dafür 85 Minuten sinnieren über Recht und Polizeiarbeit während einer Sightseeingtour durch alle Räume des Präsidiums. Extrem langweilig, dagegen waren ja die Brinkmanns echte Thriller...
os-tatort6.0 
staz732.5 
bontepietBO10.0Außergewöhnlich !
RF11.0Sinn und Unsinn der Polizei kann man auch spannend aufzeigen und nicht so langweilig in Szene setzen wie hier. Einfach blödsinnig. Da kommt keine richtige Message rüber
krotho1.0Das Ermittler-Duo stand für mich sowieso schon meist durch Dümmlichkeit und Tölpelei, aber diese Folge setzt dem ganzen die Krone auf. Null Spannung, null Ernsthaftigkeit, null Krimispaß. Was denkt sich der Drehbuchautor bei so einem Müll ? Schade - auch für Frau Elsners Aufritt. Krol und Kunzendorf fehlen sehr !!!
Robert802.5 
malzbier598.5Kein klassischer TATORT, eher eine interessante Psychostudie mit einem leicht lädierten und sehr sympathischen Team, abgerundet durch passend gesetzten Humor. Als Highlight die unvergessene Hannelore Elsner in einer ihrer letzten Rollen. Eine sehr sehenswerte Folge, die zum Nachdenken anregt und an die man sich erinnern wird !
Zuff13.0 
grEGOr6.0Hat mir gut gefallen - bis zur Enttäuschung, dass das Ende keine Überraschung ist, sondern die Folge einfach nur lapidar aufhört
MissElli0.0Von Anfang an schlecht und leider nicht besser geworden!
jogi1.0 
T-Shirt8.8Glänzend aufgelegte Top-Schauspieler wie Peter Lohmeyer und Hannelore Elsner prägen ein fesselndes Kammerspiel, in dem grundlegende Fragen von Schuld und Sühne verhandelt werden. Da fällt es auch nicht ins Gewicht, dass einzelne Nebenstränge - wie der mysteriöse Hund oder die sich verlaufende Psycho-Trainerin - eher unverständlich bleiben.
demog4.0 
KarlHunger9.2 
McShop0.0 
TobiTobsen6.1Sehr ungewöhnliches, ruhiges, tiefgründiges, nachdenkliches, aber halt auch extrem unspannendes Konstrukt um Schuld und Sühne, bzw. „Was ist gut und was ist böse?“ Mit der im letzten Jahr verstorbenen Hannelore Elsner in einer ihrer letzten Rollen und dem lakonischen Peter Lohmeyer als Selbstankläger, allerdings klasse besetzt.
Nik3.0Dieser Tatort strapazierte die Nerven. Nicht weil er so spannend war, sondern wegen seiner konfusen Erzählweise. Wieder einmal gefiel man sich in formalen Dingen, wieder einmal blieb der Krimi auf der Strecke. Leiden fallen gerade die Frankfurter damit immer wieder negativ auf. Schade um Hannelore Elsner und Peter Lohmeyer, die ihre Klasse nicht so ganz ausspielen konnten zwischen all den langatmigen Baustellenszenen.
MKMK5.5Kein Krimi, keine Spannung, kein echter Tatort. Die Story, Selbstjustiz eines Polizisten, ist nicht ohne Reiz und wird ruhig (wohlwollend betrachtet)bzw. lahm (ehrlich betrachtet) erzählt. Das Ermittler-Duo tut sein Möglichstes, stellt auch kluge Fragen, kann aber den spärlichen Plot nicht wirklich retten. Gerade noch über dem Durchschnitt.
nieve107.0Atmosphärisch dicht. An sich gut. Täter klar. Motive wurden sukzessive aufgedeckt. Ein Ermittlerteam, mit dem man gut mitgehen kann. Aber viele Überflüssige Figuren und Nebengeschichten: Coachingsessions, Kellergeschichte, Labyrinth und der Hund, Fotoausstellung. Das alles wichtig für die Atmosphäre. Aber für die Geschichte? Die wurde Alles in allem eher Spannungsabfall erzählt.
Miss_Maple7.5 
qaiman7.5Tolle Schauspieler, ausgefallene Story - aber leider auch zu viel Unglaubwürdiges und teilweise langatmig.
fabian4563.0 
MMx5.0 
jdyla0.7 
Cer3.0Da war der gestrige Wilsberg zehn, nein hundert mal besser!
donnellan2.0Wow, der war echt schlecht!
ahaahaaha5.8Die erste halbe Stunde langweilig, danach wurde es schon interessant, wäre da am Ende noch irgendwas passiert, die kleinste Wendung, dann wäre das schon ein ganz solider TO geworden.
balou5.0Starke "Moralstudie mit Esprit" (Zitat "TV Spielfilm")oder einfach nur stinklangweilig mit "zu viel Katzenjammer" (Zitat "Münchner AZ")??? Ich weiß es nicht und bin unschlüssig. Punktabzug gibt´s auf jeden Fall für das neuerliche polizeiliche Saufgelage nur 2 Monate nach dem unsäglichen Schwarzwald-"Tatort" (Ich hab im Traum geweinet, Nr. 1121). Andererseits Pluspunkte für den hervorragenden Peter Lohmeyer und die noch hervorragendere große Hannelore Elsner in einer Abschiedsvorstellung, die so unglaublich souverän aussieht und die ihr doch unglaublich schwer gefallen sein muss...
Prinz Poldi6.9 
ARISI2.0 
Cluedo2.0Ich sag es ja nicht gerne, aber der Hessische Rundfunk, der sonst so stark war, hat sich mit diesem Team und diesem Revier ein Eigentor geschossen. Die Storys werden immer schlechter, die Kommissare immer egaler. Dazu sehr lahme Drehbücher. Aktuell vielleicht sogar das schwächste TV-Revier.
schlegel5.5Kriminalphilosophie begegnet man eher selten im Tatort, dabei bleibt die Spannung halt auf der Strecke. So schlimm wars am Ende gar nicht.
McFuchsto6.0Guter Film, tolle Schauspieler, einige nette Ideen bei den Dialogen und der Regie, aber leider fehlte jegliche Spannung.
Sabinho8.5Endlich wieder mal ein guter Tatort mit Top-Schauspielern. Wenn die doch meehr gute Drehbücher hätten
Arlemer4.0 
steppolino7.2Kein whodunit, und das ist immer lobenswert, weil Schema F von vornherein ausgeschlossen ist. So machte das Anschauen durchgehend Spass mit der großen Frage, worauf das alles hinausläuft. Doch dann die Erkenntnis: da kommt nichts mehr. Keine Wendung, keine Überraschung, ab Minute 15 ändert sich rein gar nichts mehr. Und die aufgeworfenen Fragen nach dem Sinn von allem werden auch nur wiederkäuend angerissen. Am Ende ärgert man sich sehr, aber dennoch hat man sich davor gut unterhalten.
Vosen6.5Schon sehr langatmig und spannungslos
InspektorColumbo6.0 
Kpt.Vallow3.0Eine Hommage an oder für Hannelore Elsner ist völlig in Ordnung. Aber sie hätte Lea Sommer und nicht Elsa Bronski heißen müssen. Der Hauptgeschichte ist ok, wenn auch recht träge. Aber die Umbauarbeiten und der Unterricht in dieser Polizei-Selbstfindegruppe waren völlig daneben. Habe ich zuedem 2 oder 3 Mal die selbe Polizistin wortlos Fahrstuhl fahren sehen? Ich weiß jetzt, dass sie Fahrstuhl fahren kann! Na, vielleicht war sie aber auch noch in der Kantine und des öfteren auf den Fluren zu sehen... Da muss ich insgesamt viele Punkte abziehen.
Finke7.0 
fotoharry0.0Was für ein Gemurkse. Hauptsächlich war die Renovierung des Präsidiums das Thema. Mit dem Beginn fing das Elend ja an, was sollte das Besäufnis darstellen? Und daraus die Folge des Vollkotzens von Brix? Nee, das war nix.
Sintostyle6.0Sehr langatmig, aber gutes Thema mit dem inneren Konflikt von den Kommissaren bezüglich Matzerath. Die Rolle von Zoudé unnötig. Das Gastspiel von Elsner gut, leider ist sie ja gestorben.
Elkjaer4.0 
dg_3.7 
Puffelbäcker1.5Wie man aus einem so guten Stoff so etwas Belangloses zaubern kann, ist bemerkenswert. Da halfen auch Hannelore Elsner und Peter Lohmeyer nicht.
Thiel-Hamburg6.0Diese Folge hat einige brillante Ansätze, u.a. in ihrer Menschlichkeit und Normalität und Banalität und bietet neben dem Ermittlerduo mit Elsner und Lohmeyer zwei tolle Schauspieler, insbesondere Lohmeyer überzeugt sehr. Aber alles in allem fehlt es dem Fall dann leider doch sehr an Komplexität und Dynamik, er plätschert unvermeidlich einfach aus. Deswegen kann ich, so sehr ich die Qualität in manchen Ansätzen wirklich schätze, sehr schweren Herzens nicht mehr als diese sechs Punkte geben. Da wäre mit ein paar mehr Drehbuch-Anstrengungen eine 10 dringewesen. So schade!
Ticolino3.4Nachdem sich der Täter nach fünf Minuten selbst gestellt hat, wartet man knapp anderthalb Stunden vergeblich darauf, dass endlich doch noch das Kaninchen aus dem Zylinder kommt.
holubicka4.5Fing vielversprechend an, ließ dann aber zusehends nach. Das Verhör im Chaos vom Polizeirevier ruhig, fast melancholisch. Keine Spannung und die Rolle von Hannelore Elsner als pensionierte Kommissarin Elsa Bronski ohne Einfluß auf den Fall. Enttäuschendes Ende.
Jürgen H.7.0Was bei näherer Betrachtung auffällt, sind viele kafkaeske Aspekte. Ob die in einer Garage residierende Ex-Kriminalistin, das labyrinthische Gebäude, in dem sich eine Frau verirrt, ein Polizist, der sich selbst belastet und auf keinen Fall mildernde Umstände möchte, die Ermittler und der Täter sprechen am Ende darüber, wie sie die Polizeiarbeit sehen. Und noch einiges mehr. Durchaus interessant gemacht, jedoch mit Längen versehen. Kleiner Bonus für den Auftritt von Hannelore Elsner, die souverän spielt.
Gotteshacker2.0Die Haupthandlung hätte in 30 min. gepasst. Der Rest waren unnötige Nebenhandlungen. - Kam mir mehr vor wie Kunst als wie Tatort.
Potus5.5Ich habe den Twist nicht verstanden.
MacSpock0.5 
fbmy2.0Schon das zweite Mal in kurzer Zeit, dsss ein Tatort mit einem Besäufnis beginnt. Das falsche Signal. Insgesamt sehr viel mehr bemüht als gekonnt. War leider ein Schuss in den Ofen.
Steve Warson3.5Beim ersten Ansehen eingeschlafen, später auf "ONE" zu Ende gesehen. Ich hätte es beim ersten Versuch bewenden lassen sollen. Genial wäre gewesen, wenn man der Elsner für ihren letzten "Tatort"-Auftritt die psychedelische "Why Can The Bodies Fly"-Musik aus ihrer "Peggy"-Folge unterlegt hätte oder sie zumindest als pensionierte Lea Sommer hätte spielen lassen. Aber auf so geniale Einfälle komme nur ich, leider nicht die "Tatort"-Macher.
Tatort-Fan6.0Auf diesen TATORT habe ich mich besonders gefreut, ich wollte ihn gut finden - habe es aber nicht geschafft. Es gibt einige starke, wirklich tolle Szenen und Momente, interessante, teilweise fast philosophische Reflexionen zum Selbstverständis der Polizei, dezenten Humor, das Zusammenspiel von Janneke/Brix macht Spaß und auch Hannelore Elsner ist toll - aber leider kommt die eigentliche Story extrem zäh daher und ist für meinen Geschmack überfrachtet mit zu vielen Nebenschauplätzen (Umzug des Polizeireviers, Coaching-Seminar usw.).
Bird353510.0 
geroellheimer9.0 
walter8006.0Ich weiß nicht, warum dieser Film allgemein so hoch gelobt wird. Einige berufsphilosophische Grundsatzdiskussionen - ja und? Man merkte deutlich, wie die knappe Thematik mühsam auf anderthalb Stunden langgezogen wurde. Immerhin, angenehme Ermittler und ein hohes Niveau, was man vom Tatort in den letzten Jahren längst nicht immer sagen kann...
Harry Klein6.0Der Plot (Polizist mordet aus Rache) ist nur Aufhänger für etwas ermüdendes Räsonieren von Brix & Co. über Recht, Gerechtigkeit, Werte und die Rolle der Polizei. Die Szenerie des Reviers als Baustelle wirkt künstlich, das Team-Coaching nervt. Immerhin sehr gute Schauspieler.
Kuhbauer8.5 
ambler9.0Ich kann es gar nicht genau begründen - mir hat die Folge sehr gut gefallen. Die Stimmung, das Tempo, die Musik......alles sehr passend
Revilonnamfoh6.6Gut Lohmeyer und Elsner Story aber nur mäßig die Dienststelle als Baustelle ein wenig überzogen ...
Juni200.5Halben Punkt, weil ich Frankfurter eigentlich mag.
smayrhofer6.0 
zrele4.5 
Kreutzer4.5Im Tatort jubileumsjahr hat es leider schon viele Pleiten gegeben.
mesju7.5 
wuestenschlumpf7.0Eine ganz ordentliche Story und Hannelore Elsner, deren Rolle ich nicht ganz verstanden habe, reichen für einen guten Tatort nicht aus. Deshalb nur gut gemeinte 7 Punkte.
diver3.0Die Handlung reicht maximal für 5 Minuten. Der Rest wurde mit absolut dümmlichen Dialogen und Aufnahmen von herabtropfendem Wasser sowie einem Ball holenden Hund aufgefüllt.
alumar6.5gute idee (man kennt sich man hilft sich ), aber zum Schluss etwas langweilig
NorLis3.3 
axelino5.0 
Siegfried Werner2.0 
TheFragile5.0 
Scholli7.560 Minuten super, danach hat zu mehr Punkten irgendetwas gefehlt - eine Wendung, eine Überraschung, ein Spannungsbogen oder ein Wow-Effekt beispielsweise.
adlatus5.1Ermitteln auf der Baustelle Polizeirevier. Also eigentlich alles wie immer und sehr nah an der Realität. Bis uaf die Anfangssequenz war der Rest ziemlich großer Murks. Da können auch Hannelore Elsner (37 Jahre nach ihrem ersten Tatort) und Peter Lohmeyer nichts mehr retten.
oliver00010.0Da fehlen mir schlicht die Worte. Eine Liste der Unzulänglichkeiten dieser Folge wäre so lang, dass sie dieses Forum sprengen würde. Arme, arme Hannelore Elsner, so einen Abgang hat sie nicht verdient.
seni320.4 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
Reeds1.9Meine Güte, was war denn das wieder? Alle laufen durch endlose Gänge, haben während der Renovierung keine Computer, Akten oder Verhörräume zur Verfügung... Wer sich sowas ausdenkt, hat wohl auch einen Wasserschaden.
schnellsegler6.0 
wkbb3.0Zunächst erscheint der Tatort als Persiflage, aber auf was ? Und dann wartet der Zuschauer auf die Überraschung, aber die kommt einfach nicht. Schade für den Tatort, mit Peter Loymeyer und Hannelore Elsner war sicherlich viel mehr drin.
ziwa2.8Janneke muss die langweiligste und farbloseste Ermittlerin Der Tatort-Geschichte sein. Auch beeindruckend, wie man ein solch interessantes Dilemma so langwierig schildern kann. Ermittlung gab es eigentlich gar nicht, und trotz deren Worte schienen die Ermittler von dem ganzen auch nicht besonders berührt. Hannelore Elsners Rolle ist nicht nur überflüssig, sondern auch noch schlecht geschrieben — eine Zumutung für eine solche große Schauspielerin. Auch nicht die Metaphern mit dem tropfenden Wasser und der Schäferhund mit dem Ball schienen zur Story beizutragen. Das selbe gilt für die Coach; was will der Autor mit diesem Pseudo-Subplot sagen, oder war es nur da, um 90 Minuten verkrampft zu füllen?
Püppen3.0Ohne Hannelore Elsners Lebensleistung als Schauspielerin zu schmälern, gehören ihre beiden Auftritte als Kommissarin Sommer eher zu den mittelmäßigen Fällen in 50 Jahren Tatort - grandios war dagegen ihre Rolle in "Peggy hat Angst" und nun in einer ihrer letzten Rollen gibt sie (neben Peter Lohmeyer) diesem aktuellen Fall etwas Halt durch polizeiliche Ermittlungen, während um sie herum unsägliches Chaos herrscht. Wie "Ich hab im Traum geweinet" kann durch die Sauforgien der Kommissare dem letzten Tatort-Fan der Spaß auf Dauer verdorben werden.
Benjamin5.5Die Punkte gibt es nur, weil es die letzte Rolle einer großen Schauspielerin war. Der Tatort selber war mau.
Elch1543.0Nur wenige gute Szenen. Da hätte man viel mehr draus machen können. Wie Matzerath den Täter ermittelt hat, ist überhaupt kein Thema. Dabei wäre das interessanter als das Geständnis. Stattdessen gibt es viele langweilige Nebenhandlungen und viele Szenen mit Wassertropfen, die irgendeine unergründliche Stimmung erzeugen sollen.
dani050212.9Die Punkte sind für Peter Lohmeier.... der Rest war nix...
Algo8.7 
fromlowitz1.0Mit so einem Tatort wird einem noch der Sonntag versaut.
ernesto5.0 
Ralph2.0Hut ab vor den Schauspielern, einer Hannelore Elsner, die ich zwar nie ins Herz geschlossen hatte, die aber richtig gut war. Und Hut ab vor den Kommissaren, die rund 1 Minute am Stück durch das Haus laufen, in den Fahrstuhl steigen und wieder herauskommen. Das war große Schauspielkunst und gute Kameraführung. Das ist es dann aber auch so gut wie, was ich zu diesem Tatort Gutes sagen kann. Quälend langweilig, unerhebliche Szenen in die Länge gezogen (wenn ich Leute beim Zechen ansehen möchte, kann ich auch in eine Kneipe gehen (wenn Corona vorbei ist)). Und diese Umbauerei ist zwar durch den Frankfurter Tatort durchziehend, aber trotzdem nervig. Da hilft es auch nicht, dass der Chef mal halbwegs vernünftig ist. Leute, Ihr könnt das besser.
Gelson545.0 
Alfons4.0Ich hätte besser die Zeitung von Vorgestern gelesen!!! Was müssen wir uns noch alles ansehen?????
misterdoogalooga7.1das war zumindest ein origineller Tatort - die Dialoge waren prima. Der Fall selbst - naja - ANDERS eben - aber nicht sehr spannend - aber unterhaltsam ohne Klamauk
Junior5.5 
Musenginst1.0Nach 45 Minuten (dem Zeitpunkt, an dem ich aufgegeben habe) gab es, wohlmeinend geschätzt, drei Minuten (Krimi-)Handlung. Das ist mir dann doch ein bißchen wenig.
Professor Tatort0.0Was war das denn für ein psychodelischer Unsinn. Die Handlung hätte gut in einem 5-Minuten-Jingle untergebracht werden können. Der Tatort ist ein ganz heißer Kandidat für die Wertung "Worst Tatort ever". Leider gibt es nicht weder etwas Positives zu sagen, noch überhaupt. Ein Mord, der Täter stellt sich und gesteht. Der Fall hinter dem Fall (also die Vergewaltigung) hätte noch etwas Spannung durch die Hintertüre aufbauen können, aber selbst das ist nicht gelungen. Erst saufen die Ermittler bis zum Abwinken und dann bekommt der Täter jede Freiheit. Neben dem Saufgelage am Anfang waren die Renovierungsarbeiten und der Coach wesentliche Handlungsstränge. Pardon, ich vergaß den ballspielenden Hund und Hannelore Elsner - aber auch das reicht nicht für einen Gnadenpunkt.
Kohlmi6.5Anfänglich recht zähe Folge, welche sich dann aber noch gesteigert hat. Ein Polizist begeht einen Rachemord und bettelt um Bestrafung; Brix und seine Kollegin diesmal in umgekehrter Rolle: wenig Aufklärung und viel Vereitelung - handelt es sich doch um einen nahestehenden Kollegen, den man unterstütze. Aus Zusehersicht nachvollziehbar, da der Mord „gerechtfertigt“ war. Juristisch aber war eine gnadenlose Aufklärung gefordert. Das Spannungsverhältnis machte den Fall dann doch noch interessant.
Schlaumeier1.5 
alexo1.0Ein Tatort zum Vergessen. Mit Restalkohol ermittelnde Kommissare geht gar nicht. Den Punkt gibts für die Karaoke von Rammstein.
celtic_dragon6.0Zwiespältige Angelegenheit. Verkaterte Janneke und Brix versuchen Selbstjustiz eines Kollegen zu verstehen, vielleicht auch zu rechtfertigen. Dazu eine längst pensionierte Altkommissarin, die im Keller Erinnerungen und alten Fällen nachhängt, ein Präsidium im Umbau, parallel ein sinnloses Coaching dessen einziger Sinn ist einen Coach zu beschäftigen. Viel drumherum, das Meiste davon völlig unnötig. Auch wenn man sich nett und unterhaltsam berieseln lassen konnte bleibt ein fader Beigeschmack. Hat man nicht genug Relevantes gefunden um bei der Thematik 90 Minuten gehaltvoll zu füllen? Oder ging es vielleicht nur darum um Hannelore Elsner in ihrer vorletzten Fernsehrolle herum noch mal eine Handlung zu konstruieren?
Küstengucker8.1 
Roter Affe7.0Interessante Sicht der Dinge, aber um die Logik war es schlecht bestellt.
59to15.8 
Kirsten725.0Ich mag lieber Action und coole/lustige Szenen in einem Tatort. Ausserdem fehlte völlig die Spannung. Tolle Schauspieler machen da auch nichts wett.
A8-BAB2.5 
Eichi4.0Belangloses Geplänkel über 90 Minuten, warum genau ein Polizist nun zum Mörder wurde. Warum nimmt sich die Polizei bloss immer so wichtig? Brix und Janneke besoffen, das braucht nun wirklich keiner, ist ja noch schlimmer als Berg und Tobler. Hannelore Elsner hätte wirklich eine bessere Abschiedsfolge verdient gehabt.
Vinzenz068.0tolles Kammerspiel!!
Mdoerrie3.5 
sakulan6.0Die Schauspieler haben den TO gerettet. Beeindruckende Spielfreude haben die kurze Geschichte über 90min erträglich /sehenswert gemacht.
spund14.0Klar, gutes, sympathisches Team, gewohnt starker Lohmeyer - aber mehr auch nicht. Hannelore Elsner überzeugt in ihrer letzten Rolle nicht, die Coaching-Lehrerin wirkt gekünstelt, die Baustellen-Szenerie hanebüchen - vor allem aber ein Krimi ohne jede Spannung und Ermittlungsarbeit, dafür aber mit unfassbar viel Gelaber. Vertane Sendezeit.
kringlebros8.0 
DanielFG1.0Ein Gnadenpunkt fürs Team, ansonsten wieder mal der Versuch von "Starkino", wobei Frau Elnsner nur rumsteht und -sitzt und P. Lohmeyer den ganzen Film über das gleiche todtraurige Gesicht zieht. Eine Handlung gibts nicht, Spannung auch nicht, Küchenphilosophie leider viel zu viel. Immer öfter fragt man sich beim TO: wer schaut sich sowas mal an und traut sich dann auch, den Daumen zu senken?
arnoldbrust8.0 
stevkern4.0 
jan christou8.5 
Claudia-Opf8.0 
flomei7.5 
diesberg5.5ein Krimi war as ja eher nicht
Kliso4.5 
White eagle2.0Filmisch gut mit ein paar tollen Kameraeinstellungen. Aber das Drehbuch schwach. Viele unnötige Nebenhandlungen. Saufgelage, Teambuilding, Renovierungsarbeiten etc, die nur dazu dienen die Folge auf 90 Minuten zu strecken. Hier zeigt sich wieder mal die Schwäche des linearen Fernsehens. Alles muss ins Sendechema passen, jede Serienfolge eine bestimmte Länge haben. Wäre ein Streaming Portal Auftraggeber des Tatorts, bei dem Folgenlängen nebensächlich sind, wäre diese Folge maximal eine Stunde lang und deutlich besser.
refereebremen1.5Es kann nur eine schlechte Bewertung geben: Obwohl die Schauspieler größtenteils überzeugen, insbesondere Peter Lohmeyer als Polizist, kommt Kauderwelsch heraus: Angefangen bei der erneuten Besetzung mit Werner Wölbern als Staatsanwalt, der schon in Bremen einen LKA- Beamten, in Niedersdachsen einen Revierleiter sowie in Köln einen tatverdächtigen Vater spielte; der ist damit "verbrannt". Dazu noch Hannelore Elsner als Elsa Bronski, wo sie doch schon selber Tatortermittlerin in Hamburg war. Dass sie als Lea Sommer dann auch schon in Frankfurt ermittelte, um so schlimmer. Hier hätte man mit Leichtigkeit eine gute Story draus drehen können. Ein Hautpverdächtigter, der sich weiter trotz Geständnisses frei im Präsidium bewegen darf - hanebüchen! Die ganzen Nebenschauplätze, ob Seminar, Trinkabend oder erneute Renovierung (wie oft wird das Polizeiprädidium in Frankfurt eigentlich renoviert?) oder die eigene Einsperrung der Kursleiterin (geht's noch?)? Schwach!
The NewYorker2.8die Punkte für das Schlussbild, das Kammerspiel ein Laienspiel, das gewollt Philosophische ein Trauerspiel, Hannelore Elsner in ihrer letzten Rolle ein überschätztes Gastspiel, aber das Schlussbild ein schönes Wasserspiel
Strelnikow5.0Fünf Punkte für Hannelore Elsner - was für ein Erlebnis, sie nochmals sehen zu können! Der Rest ist geschenkt - dieses tranige Frankfurter Ermittlergespann ist eine Zumutung.
Nic2343.5ganz langweilige Nummer... sollte das jetzt tiefsinnig sein? Und all die überflüssigen Nebengeschichten
Sparkey5.5Sehr morallastiger Fall. Ein Polizist übt Selbstjustiz und stellt sich. Im Prinzip ein klarer Fall. Doch das Frankfurter Team verliert sich in falsch verstandener Solidarität zu dem Kollegen. Hinzu kommt, dass das Polizeipräsidium renoviert wird und noch eine Supervision von einer externen Beraterin für das Team angesagt ist. Das alles lenkt zu sehr vom eigentlichen Fall ab und man verliert mitunter auch den Überblick. Sehr konstruiert wirkt auch die Einbindung von Hannelore Elsner als ehemalige Ermittlerin in ihrer letzten Rolle. Weniger Handlungstränge hätte dem Plot sicherlich gut getan.
Paulchen4.5 
Häkchen7.0 
Rawito3.7 
LAutre08156.0 
Latinum8.0 
agatha142.0 
clubmed4.2 
hogmanay20086.5 
Franzivo5.0Hund holt mehrmals schönen roten Ball. Sonst eigentlich nichts.
austin2.0ganz schwache Folge, lediglich H. Elsner mit Würde
homer0.5 
Exi3.0*Gähn*...so ein langweiliger Tatort, in dem nicht viel passiert, außer Philosophieren über den Sinn des Polizeidienstes und auf endlosen Gängen herumzulaufen...Bemerkenswert macht diesen Tatort einzig und allein der letzte Auftritt der großen Hannelore Elsner! Einen halben Extrapunkt gibt es noch für das Rammstein Karaoke.
andkra676.2Zu philosophisch und trotz guten Darstellern wenig fesselnd
Christian7.0Schon eine gute und besondere Folge. Ruhig, manchmal mir zu ruhig, auch wenn ich den Sinn dahinter verstehe. Eine gute Aufarbeitung des Polizeiaparrates.
tatort-kranken6.5 
speedo-guido6.0 
Nöppes5.5 
peter6.0Mit Elsner und Lohmeyer top besetzt, aber inhaltlich wirklich kein Reißer.
lotta7.5 
Karpatjoe4.0 
dizzywhiz7.0 
Andy_720d8.5Beginnt ganz großartig, etwas ungewöhnlich, fällt danach in keiner Weise ab. Großartige Schauspieler in einem Lehrstück. Hohe innere Spannung, immer könnte etwas passieren, es wird immer wieder abgefangen. Unglaublich viele gelungene Details, ein echtes langlebiges Highlight, sicher TOP50.
Mr.Johnny4.4Trotz der Grande-Dame Hannelore Elsner war dieser Fall mehr als dubios und nicht sonderlich fesselnd...
Kalliope7.2Nach nur 10 Minuten der erste Paukenschlag: "Ich bin der Mörder." Teils absurde, teils tiefgründige (Kater)stimmung. Die Baustelle passt: "So, wir bauen uns jetzt einen schönen Verhörraum." Tempo oder Spannung wird nicht aufgebaut, jedoch viele gute Dialoge und melancholisches Nachdenken über Recht, Unrecht, gut, böse - Selbstjustiz.
ssalchen2.0Es schein, dass jeder Scheuspieler einen Teil des Drehbuchs selbst schreiben durfte, und danach wurde das alles zusammengestückelt. Anders kann man die Aneinanderreihung völlig unabhängiger Handlungsstränge ohne Auflösung (Was machte Hannelore Elsner da? warum verirrt sich die Mediatorin, und warum?). Schade, da die Grundidee mit dem Rachemord des Polizisten einiges Potential hatte – so einfach nur Schrott.
flugteo6.5 
TatortLK4.5eigenwillig, zäh, langweilig
kismet8.0Interessantes Thema mit rechtsphilophischen Aspekten.
dibo734.0 
Spürnase7.2Dieser Film zeigt eine neuartige Herangehensweise und strahlt trotz drastischer Thematik eine angenehme Ruhe aus. Darsteller und Musikauswahl überzeugen auch.
HSV2.5 
Sigi3.0Der Tatort plätscherte 90 Min. lang dahin. Ich fragte mich immer, wann denn nun endlich die Wendung im Fall kommt, z.B. durch die pensionierte Kommissarin. So hat das Thema die Dauer der Sendung nicht getragen. Und der Hund und das Wasser sollten sicherlich künstlerisch wertvolle Metaphern darstellen. Allein, mir fehlte der Zugang dazu. Einer der schlechtesten Brix/Janneke-Tatorte.
overbeck5.5 
Silvio5.0 
claudia7.0 
noti8.5Der Mord mal aus einer ganz anderen Perspektive. Überzeugend gespielt.
Aussie1.0vielleicht interessant, die Frage, warum man Polizist geworden ist. Für die Antworten bedarf es keine 60 Minuten Füll-Längen, Wandeln durch die Gänge, Eingesperrtsein der Seminarleiterin, Besäufnis am Anfang (10 Minuten), Kopfschmerzen der Kommissare. Alles für den Film ohne jeden Zweck. Außer Zeit schinden. 1 Punkt für dafür, dass sich die Schauspieler dennoch motivieren konnten.
Der Hexer7.0 
allure2.0 
InspektorRV4.0 
Ganymede7.5 
yellow-mellow6.0Eine seltsam surreale Folge. Viele symbolhafte Bilder aber nur wenig klare Bedeutung. Dafür viele Gedanken über Moral und Gerechtigkeit, ziemlich schwere Kost, fast so wie die Mettbrötchen. Schön, Hannelore Elsner noch einmal zu sehen, da kann man mal sehen, wie lang die Produktionsvorläufe sind.
th.max3.5 
Nase2.5 
Inkasso-heinzi9.0Mal ein gelungenes Tatort-Experiment. Allein die Kamera und das Setting waren sensationell. Dazu die philosophischen Fragen. Nichts für Fans spannender Action-Handlung.
Herr_Bu8.0Im Gegensatz zu vielen anderen fand ich diese Fall richtig stark. Eine ungewöhnliche Storyabwicklung, kammerspielartig weitgehend an einem Ort. Dazu tolle schauspielerische Momente, i.B. Peter Lohmeyer. Merkwürdig erschien nur die Coachin im Treppenhaus.
Bohne3.0Tatort 2020: Sex im Schwarzwald, Saufgelage in Frankfurt. Hier nun wieder ein Tatort zum Einschlafen. Was soll an einem Krimi spannend sein, wenn der Täter sofort gesteht? Man könnte die Vergangenheit durchleuchten. Das ist aber nur ansatzweise geschehen. Stattdessen war Frau Dor zu Besuch. Komplett überflüssig. Oder ist sie gekommen, um zu bleiben? Und Frau Sommer, die jetzt Bronki heißt: Wunderbar geschauspielert. Warum kam der Täter damals nicht in Frage? Das hätte man doch hinterfragen müssen.
Detti076.5 
batic5.0 
usedompinguin5.0 
tomsen24.5Sehr gute Schauspieler in einer völlig hanebüchen Geschichte. Archivarin bei der Kripo welche einfach über Jahre nach ihrer Pension heimlich weiterarbeitet. Der gefühlte fünfzigste Umbau eines Kommissariats in einem Tatort. Bilder die in allen Fluren 1 Tag vor dem Umbau aufgehängt werden. Total besoffene Kommissare.
blemes3.5 
Dr. Lächeln7.0 
l.paranoid8.0 
Tempelpilger6.3 
pasquale5.3Interessantes Experiment, dessen Sinn sich allerdings nicht wirklich erschließt
bascordewener10.0Genial. Hat alles was ein Tatort braucht und überrascht trotzdem. Die Themen Gerechtigkeit und Gesetz, die Suche nach Fakten und wie Schwer es ist die zu akzeptieren, die Videos um kollegiale Transparenz zu erreichen - so genau gemalt, und so überzeugend gespielt. Ein voller 10.
bello4.7In einem Forum würde ich jetzt mal Sammeln, wie oft in Polizeidirektionen gebaut / renoviert wird. Frankfurt hätte mehr als eine Nennung
thwasu7.0 
schwatter-krauser9.0 
königsberg6.0Eigentlich passiert die ganze Zeit gar nichts und es geht nur darum, wie und ob rechtstaatliche Prinzipien anwendbar sind. Schön allerdings war es, nochmal Hannelore Elsner zu sehen. Auch Lohmeyer gewohnt stark.
woswasi0.5mit dem schnellvorlauf durch den leerlauf. dieses abgehobene theaterdeutsch passt wie die faust auf's auge. "oben! oben? ja!" existenzialistische, öde dialoge aus der volksschule. einen halben gnadenpunkt gibt es für die aussergewöhnliche prämisse, die aber nur ermittlungsarbeit in homöopathischen dosen erfordert. weshalb die restlichen 80 minuten vollkommen überflüssig waren - seminar, baustelle etc. wurden ja weiter oben schon kritisiert.
magnum5.0 
Pumabu8.6 
hunter19593.0Wahrscheinlich der langweiligste Tatort der Geschichte. Dämliche und unglaubwürdige Story. Zudem zu viele Nebenbaustellen mit Teamtraining, Wasserschaden, Hund und Gemäldegalerie. Die Punkte gibt es nur für die Kameraführung.
MisterXX0216.0 
Christoph Radtke5.5 
schribbel3.5Wieder ein Tatort, zu dem mir der intellektuelle Zugang fehlte. Wirkte auf mich viel zu affektiert und es gab zu viele Nebenkriegsschauplätze. Da konnte auch eine Hannelore Elsner für mich nichts mehr retten, zumal sie früher in Frankfurt als Lea Sommer ermittelte, man hätte einfach nur die Person wieder aufleben lassen können, dafür traditionell ein Punkt Abzug.
Hänschen0076.5 


BITTE SPENDEN SIE!

Bitte unterstützen Sie das private Hobbyprojekt tatort-fundus.de! Wir freuen uns über jede Unterstützung und Anerkennung. Mit dem Geld werden primär die laufenden Kosten des Server- Betriebs beglichen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


TV-TERMINE
Alle anstehenden TV-Wiederholungen finden Sie übersichtlich gelistet

© tatort-fundus 1997 - 2018
Der Tatort-Fundus ist eine Webseite für Tatort-Fans

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung der Texte, BIlder und Daten nur mit Genehmigung des tatort-fundus

Sitemap | Impressum | Disclaimer |  Diskussionsforum RanglisteUnsere Datenschutzerklärung 

Alle inhaltlichen Fragen richten Sie bitte an frage(at)tatort-media.de 
Bei technischen Problemen bitte Nachricht an webmaster(at)tatort-media.de
Diese Website nutzt das Content-Management-System TYPO3