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Heute ist der: 28.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die Nacht gehört Dir

(1122, Voss)

Durchschnittliche Bewertung: 5.83568
bei 213 Bewertungen
Standardabweichung 1.95843 und Varianz 3.83544
Median 6.0
Gesamtplatz: 862

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NameBewertungKommentar
schnorchel18120.0den Kommisar habe ich nocdh nie gut gefunden, dazu jetzt noch die unterirdische machart des Films. Habe nach 30 Minuten abgeschaltet
joki4.0Zum Einschlafen!
hunter19592.0Mein Gott war das zäh. 90 Minuten totale Langweile. Und auch die schauspielerischen Leistungen konnten nicht überzeugen. Ein Tatort zum Vergessen.
Grompmeier6.5 
andkra675.5Top Kamera, gutes Ermittlerteam, aber Story irgendwie Gaga....mit den Nürnbergern geht in Summe mehr, auch wenn die fränkische Mundart eine Zumutung bleibt - wenigstens der Kommissar kommt ja aus Itzehoe
BernieBaer6.5Da habe ich dieses Jahr bedeutend schlechtere Tatorts gesehen. Nürnberg mausert sich.
Nordmann5.0 
highlandcow6.5 
Rawito9.8Wow. Voss geht nur noch steil. Wunderschöner Film. Trauriger Tatort. Psychologische Ermittlung 1+
Seraphim5.5 
Oekes7.5 
kappl8.0 
misterdoogalooga1.9Das war zu wenig für eine positive Note. Sehr an den Haaren herbeigezogene Geschichte, zusätzlich schlecht umgesetzt, nur mäßige schauspielerische Leistung und vor allem: keine Spannung. Zog sich wie Kaugummi
Illi-Noize8.0 
ambler2.0Boah, wie langweilig! Dabei mag ich das Ermittlerteam - aber diesmal zog es sich leider endlos.
mastepo5.0schön fotografiert und gut geschnitten, nur fehlt der Handlung leider eine Portion Logik
Andy_720d9.6In der inflatorischen Krimizeit ist es selten geworden, dass ein Fall einem der Atem raubt. Unfassbar selbstverständlicher, subtiler Lokalkolorit; ein Glücksteam in einem hochintelligenten Fall, der höchstklassig umgesetzt ist: Kamera, Schnitt, Musik, dazu Wiedererkennung (Autogespräche). Da ist Dramatik, da ist Rhythmus, da ist Tiefe. Hier ist: meine Verneigung.
Trimmel6.0 
RF10.5Wie lange 90 Minuten voller Leere sein können. Unbeschreiblich langweilig. Einzig die kurze musikalische Untermalung von Lucinda Williams rechtfertigt einen halben Punkt.
Noah5.0 
Mitsurugi6.5 
Ticolino2.0Die Handlung fand ich träge und langweilig in allerhöchster Potenz; Gnadenpunkte für den Soundtrack und dafür, dass Voss' Date mit der feschen Honigfrau wider Erwarten nicht geplatzt ist.
qaiman8.0Seltsam aber gut. Nürnberg wird besser.
Hackbraten6.5Musik und Darsteller in Ordnung, aber so recht verstanden habe ich die Handlungsweise der beiden Frauen nicht.
MacSpock3.0 
grEGOr6.0 
dakl6.0 
Cluedo6.0Stimmungsvoll fotografiert, guter Soundtrack, allerdings nicht vollumfänglich spannend.
zwokl6.3 
Joekbs7.8 
mecker8.0Gut gemacht!
DerHarry8.5Endlich mal wieder Ermittlungen. Stringent, ohne große Schnörkel - oder auch Überraschungen. Für eine höhere Wertung zu wenig Tempo.
Robert807.0 
Paiml9.0 
T-Shirt4.5etwas langatmig und durch die verschachtelte Erzählweise arg unübersichtlich und verwirrend
Sonderlink3.0Diese wenig folgerichtige Geschichte hätte in 30 Minuten erzählt werden können. Durch langatmige Verhöre, merkwürdige Zwischenschnitte und rätselhafte Rückblenden wurde sie zum Nachteil des Zuschauers auf 90 Minuten hochgezüchtet. Wem nun schließlich die Nacht gehörte, blieb dabei unklar.
Sabinho7.5Unaufgeregt gut,
Pumabu7.9 
terrax1x14.5 
Jahreszeiten7.0 
speedo-guido8.0 
Nik5.0Teilweise unfassbar langatmig, teilweise von beklemmender Intensität. Dazwischen: Straßen, Straßen, Straßen, zum Strecken des allzu dünnen Plots. Unterm Strich ließ einen dieser Tatort aber nicht kalt.
TSL5.0 
bontepietBO7.5Leicht und sanft inszenierter Tatort aus Franken, der wieder einmal mit tollem Soundtrack und guter Kamera begeistert. Das Ermittlerteam wirkte wie immer sehr authentisch, Voss Begegnung mit der Honigverkäuferin "auf der Straße" ist ein liebevoll inszenierter Kontrast zum Online-Dating. Leider blieb diesmal der Film insgesamt recht spannungsarm und fiel zum letzten Franken-Tatort deutlich ab.
austin0.0Grottenschlecht, da war der Freiburger von letzter Woche noch um Längen besser - was das hier sollte, ist unerklärlich, Kammerspiel meets SEK? Ohne Sinn und Verstand...
Roter Affe4.5Etwas langsam, unklare Rolle von Hein.
brotkobberla5.0Naja - es zog sich etwas hin aber war vom Ablauf her doch nicht sehr vorhersehbar. Es war halt wieder verschmähte Liebe. SEK-Einsatz zum Schluss war vielleicht etwas übertrieben. Die Franken versuchen etwas privates Glück mit einzubauen; aber sehr dezent...
nieve108.0Atmosphärisch sehr, sehr dicht. In der zweiten Hälfte zudem sehr spannend und dadurch insgesamt kurzweilige Folge. Dazu ein tolles Ermittlerteam in Nürnberg. Aber der zum Fall Themenbereiche Flirt zwischen Vorstellung und der Honigfrau ist ein bisschen albern. Abzüge auch für die nicht ganz klare Linie in der ersten Hälfte. Lange mysteriös, um am Ende doch wieder eine Beziehungstat herauszustellen.
Karpatjoe9.0Starker Tatort. Nettes Team
Windpaul5.0 
dg_7.0 
uknig225.0Sehr langatmig und ein wenig einschläfernd.
jdyla4.7 
Thiel-Hamburg8.0Das Ermittlerduo ist einfach wunderbar Der "Voss-Moment" ("Man will es manchmal einfach gar nicht wissen.") ist ein tolles Markenzeichen und jedes Mal eine kleine Sternstunde. Die Schauplätze, die Schauspieler sind allesamt von hoher Güte, auch Kamera, Schnitt und Musik kommen edel daher. Ein kluger, geschmackssicherer Film! Für eine 10 reicht es jedoch nicht, die Geschichte hält den Zuschauer emotional zu sehr auf Distanz und der SEK-Einsatz ist zu viel Effekthascherei.
KikiMuschi5.0 
Amphitryon4.0Prätentiös und zäh.
minodra2.5Langweilig und nervtötend! 90 Minuten für eine gebrochene musikalische Seele! Gähn!
jan christou8.0 
InspektorColumbo6.0 
Jürgen H.7.0Ein Tatort ist ein Tatort oder doch nicht. Ein entschleunigter Krimi kommt nicht alle Tage und ist eine willkommene Abwechslung. Und es sind Geheimnisse und Tragödien, die diese Geschichte auszeichnen. Am Ende passen die Steinchen des Mosaiks und doch bleiben Fragen offen. Ja, für eine Weile wird dieser "Tatort" in Erinnerung bleiben. Auch wegen der Musik und den verschiedenen Perspektiven.
Waltraud3.0 
ernesto6.0 
walter8001.0Zu viel unverständliches Genuschel. Zu viel kitschiges Pathos. Zu viele Rückblicke, die man kaum von der eigentlichen Handlung unterscheiden konnte. Und zu viele nervende Musikeinlagen, sodaß ich immer wieder die Stummtaste drücken mußte.
Kpt.Vallow6.5 
os-tatort5.5 
Algo7.9 
Bird35359.5 
Potus5.0Zu überstrapaziert.
Revilonnamfoh5.8Schlich so ein bisschen dahin echte Spannung kam nicht wirklich auf.
Puffelbäcker8.0Gut gemachter Krimi mit hervorragenden Darstellern.
mesju7.0 
KarlHunger5.9 
mauerblume5.0 
Schimanskis Jacke6.8Das kommt dabei heraus, wenn gute Schauspieler in guten Bildern agieren dürfen und dann eine Geschichte umsetzen müssen, die den Ansatz von sensationell hatte und dann sich dann so müde entwickelte. Ein bis an die Zähne bewaffnetes SEK stellt einen unbewaffneten Klavierlehrer sagt schon einiges, aber was sollte das mit dem Kinderbild? Warum stand das da? Oder wurde das nun post mortem platziert und warum? Alles dreht sich drum und doch bleiben Fragen offen.
holubicka6.5Gewisse Spannung bis zuletzt. Interessante, ruhige Ermittlung des Frankenteams.
Kreutzer5.0Nach den Abgang von vorige Woche war dies wieder ein langweiliger Tatort
Reeds6.7Schöne Bilder, aber teilweise sehr schleppend inszeniert. Die Handlungsweise von Fr. Hein bleibt völlig rätselhaft.
Traubenbaum6.0 
MKMK7.5A wengla mehr Bebb hädd dem Frangn-Dadord scho gudgedan. Die Folge bietet auf der einen Seite verkopfte Längen, auf der anderen Seite aber eine mit leisen Tönen faszinierend inszensierte Geschichte. Und Vossens "echd scheene" angestoßene Liebesgeschichte darf gerne weitergehen.
NorLis7.5 
alumar5.5 
DanielFG1.5Man wird das gefühl nicht los, dass immer mehr Folgen eher für die Kritiker als für die Zuschauer gedreht werden. Völlig überinszeniert: die Schauspieler sagen papierne Weisheiten auf, sitzen bedeutungsschwer herum. Fabian Hinrichs agiert wie im Schultheater und auch die anderen Darsteller sprechen keinen normalen Satz. Der TO verkommt zur Spielwiese für Cineasten, letzte Woche war das ja auch schon zu besichtigen.
Kirk4.5 
mangomare8.0 
59to18.8 
Vogelic2.0Absoluter Quatsch,das Team unmotiviert,die Honigverkäuferin nervte,der Fall uninteressant.
usedompinguin8.0Sensibler, stiller Tatort aus Franken. Guter Fall, aber man muss im Nachhinein viel überlegen. Auch die Besetzung ein bisschen mangelhaft... das machte den Krimi erst so schwer zu verstehen
Alfons6.0 
achtung_tatort4.3Sehr zäh
Scholli7.0 
Elch1543.0Die erste Stunde verlief sehr konfus, weil ich nicht wusste welche Szene aktuell und welche ein Rückblick sein sollte. Muss man den langweiligen Film 3x schauen, um zu verstehen? Endlich mal wieder fränkische Mundart, kann ruhig häufiger kommen. Das SEK war unnötig, was für ein Aufwand, eine Polizeistreife hätte genügt.
schaumermal5.0 
axelino5.5 
schlegel3.5ja, das kinderbild. der sohn der getöteten, oder der von frau hain? schlecht geklonter lang lang? alles recht unverständlich, auch im wahrsten sinne des wortes. irgendwann wars eigentlich egal, wer nun warum. und überhaupt. denn die langeweile machte sich breit.
Harry Klein7.0Ein Franken-Tatort für den geduldigen Zuschauer. Der Sushi-Messermord an der geheimnisvollen Geschäftsfrau wird sehr langsam und nachdenklich aufgeklärt. Gute Schaupieler, durchdachte Dialoge, aber etwas zieht sichs schon hin...
oliver00014.5Leider geht das Konzept, Ermittlungsergebnisse durch Rückblenden aus Sicht der Opfer/des Täters zu vorwegzunehmen, nicht auf. Spannung entsteht erst ab der 60. Minute. Die beginnende Beziehung zwischen Kommissar und Honigverkäuferin wirkt völlig übertrieben. Das Schicksal des Täters und des Opfers bleibt lässt einen irgendwie kalt.
fromlowitz2.090 Minuten totale langweile. Bitte löst dieses Team auf.
tatort-kranken5.0 
stevkern6.5 
staz732.5 
Sparkey7.0Es menschelt in Nürnberg. Sehr schön. Der Fall selber war schon tragisch. Geschickt wurde erst eine Kollegin des Opfers als Täterin präsentiert. Im Laufe der Ermittlungen wurde aber schnell klar, dass der junge Musiklehrer Anton in den Fall verwickelt war. Das Opfer selbst wurde in den Rückblenden als seltsam gefühllos dargestellt. Punktabzug gibt es für das übertriebene Ende. SEK-Einsatz bei einem eigentlich harmlosen Täter, der aus Liebeskummer die Tat begangen hat.
Franzivo6.0Zunächst gute nüchterne Ermittlung und Befragung, Teamarbeit lobenswert. Nähert sich nur in langsamen Schritten einer interessanten Phase. Die aber nicht recht zündet und wieder mal Fragen offen lässt.
Nic2342.0Haben die das schauspielern verlernt? Hölzerne Dialoge, überflüssige Nebenhandlung mit der Honigfrau, an sich schon seltsame Story, laaaangatmige Verhöre, nö, war doof
tommy22k4.0Voss Folgen sind meistens schwierig. Erstes Drittel: katastrophal 0.5P. Zweites Drittel: mäßig 4.5P. Letztes Drittel: ok 7P. Macht insgesamt 4P. Hinrichs kann einfach nicht schauspielern und die Handlung war auch eher schwach und überschaubar und Spannung Mangelware. Diese wenig folgerichtige Geschichte hätte in 30 Minuten erzählt werden können. Durch langatmige Verhöre, merkwürdige Zwischenschnitte und rätselhafte Rückblenden wurde sie zum Nachteil des Zuschauers auf 90 Minuten hochgezüchtet. Wem nun schließlich die Nacht gehörte, blieb dabei unklar.
TheFragile7.3 
Silvershadow7.0 
tomsen27.0Etwas träge aber nach letzter Woche trotzdem ein Highlight.
Benjamin3.0Fürchterlich
th.max8.5 
Cer3.5 
portutti4.5 
schwyz6.0Solider gut gespielter Fall um freie und unabhängige Liebesspiele, die verheerend enden. Teilweise zieht es sich, da die Handlung für 90 Minuten etwas gar dürftig ist. Und ein paar Mal schüttelt man auch den Kopf (Motiv der Freundin für Falschaussage, Sinn des Kinderbildes, SEK-Einsatz). Geht im Gegensatz zu Voss' Flirterei also nicht ganz runter wie Honig...
silbernase8.0 
Vinzenz067.0Wieso deckte die Frau den jungen Mörder??
TobiTobsen4.8Der 6. Voss-Fall, ingesamt schwach. Plot langweilig, träge, langatmig und einschläfernd.
balou3.0Der große Wurf war es nicht. Zitat "Stuttgarter Zeitung": "Blasierter Kram, der glaubt, ein großes Melodram zu sein". Besonders logisch war´s auch nicht gerade. Vor allem die Figur der Kollegin der Toten blieb einem völlig fremd. Warum sie den Mord auf sich nehmen wollte, hat sich mir nicht erschlossen. Was übrig bleibt, ist viel psychedelisches Gelaber und große, schwülstige aber umso inhaltsleerere Bilder. Dennoch im Vergleich zum Dauergeknatter des Fremdschäm-Tatorts der Vorwoche fast schon Filmkunst...
spund16.0Pro: Angenehm leise und unaufgeregt, realistische Einblicke in Polizeiarbeit und ein überragender Hinrichs, contra: konstruierte Geschichte, der die Glaubwürdigkeit abgeht.
wkbb6.0Das war eher ein Theaterstück als ein Tatort. Nach 30 Minuten schien sich endlose Langeweile auszubreiten, die letzten 30 Minuten waren wieder besser, ohne zu fesseln. Klappt nicht so mit Voss/Ringelhahn, liegt aber weniger an den Darstellern als an den Drehbüchern.
kringlebros8.0 
zrele6.0 
malzbier597.0Seltsam verschrobene Story, trotzdem nicht uninteressant, aber fast ohne Spannung. Dank des harmonischen und gut agierenden Ermittlerteams über dem Durchschnitt - aber: es gibt bessere Folgen mit Voss & Co. !
Schlaumeier6.8 
refereebremen7.0Eine doch melancholische Geschichte eines labilen Musikers, der sich unsterblich verliebt. Mehr Hintergründe zu den Hauptakteuren wäre wünschenswert gewesen. Toll dargestellt wird die Harmonie zwischen den Ermittlern - das ist das große Plus von Nürnberg. Es gibt dazu wieder wunderschöne Bilder aus der Fuggerstadt. Leider bleibt einiges unklar, u a. wie kommt der Totschläger in die Wohnung? Das hätte vertieft werden müssen. Hängen bleibt der verwirrte junge Mann und Felix Voss sein Date zum Kino! Wie es da wohl mit der Honigfrau weitergeht?
Christoph Radtke7.5 
ARISI5.0 
Siegfried Werner6.0 
kaius118.0Wohltuend kriminalistisch. ohne Theater
Silvio4.0 
Kohlmi5.2Wirklich zäher Anfang mit Steigerung nach 60 Minuten. Aus dem Stoff hätte man mehr machen können, wenn er nicht so dröge erzählt und dargestellt worden wäre. Das Techtelmechtel mit dem Kommissar war befremdlich und hölzern. Bayern kann mehr, als dieser Frankentatort.
MMx7.5 
alexo5.0Ermittlerteam wie immer überzeugend. Schöne Bilder aus Nürnberg. Nur die Handlung war höchstens Durchschnitt.
yellow-mellow5.0Ziemlich öde und langweilig. Ist zwar schön fotografiert, aber Stimmung will keine aufkommen.
wuestenschlumpf1.0Die Franken waren ja noch nie bekannt für außergewöhnliche Action, aber der hier war ja an Langweiligkeit kaum zu überbieten. Grausame Dialoge und Verhöre. Aber kann ja nach dem Totalausfall der letzten Woche nicht schon wieder nen Nullinger raushauen, daher 1 Punkt für die Honigfrau!:-)
Vosen6.0Doch sehr langatmig.
Arlemer6.0 
Latinum7.0 
Finke3.5 
agatha148.0 
Tatort-Fan6.5Interessante Story mit bewegenden Momenten und berührendem Ende, vor allem von Lukas B. Amberger (Anton Steiner) sehr gut gespielt - allerdings teilweise ziemlich zäh erzählt.
ziwa5.0Sehr schwierig zu bewertende Folge. Bizarr, lauter gestörte Charakter, irgendwie langweilig und doch mit dieser konstanten winzigen Spannung. Das Ende vollkommen überzogen. Und die kleinen privaten Elemente der Ermittler wirken leider halbherzig, verkrampft und unnötig.
Claudia-Opf8.5 
diver6.0Einschläfernd.
Hogmanay20082.0 
Inkasso-heinzi7.5Ein schöner, unaufgereger Film, am Ende spannender als so mancher effektheischender Ballertatort.
Bulldogge5.0 
Gotteshacker3.0Die Story und die Charaktere überzeugen nicht. - Zur Story: Man würde erwarten, dass Frau Hein irgendwie in Relation zu Anton steht. Doch sie "kennt ihn ja gar nicht." - Zu den Charakteren: Voss als rüder Chef passt nicht zu seiner freundlichen Art. Sprenger soll überall beliebt sein und benimmt sich hier nicht nur menschenverachtend, sondern höchst taktlos: "weder als Musiker noch als Mann".
fotoharry5.0Beide Kommissare wirken hölzern und gestellt (fing mit der unnötigen Anfangsszene am Honigstand an). Fall nichts besonderes, mittleres Mittelmaß.
The NewYorker4.1Zähes Dahingleiten, mehr gewollt als gekonnt, aber ein guter Soundtrack
Strelnikow7.5Angenehme Zusammenarbeit des harmonischen Kriminalteams. Akribische Ermittlungsarbeit einerseits und die psychologische Hinführung zur Tat andererseits ergeben in der Summe einen schlüssigen Krimi. Zeitweilige Durchhänger verhindern eine höhere Benotung.
falcons815.8 
White eagle5.0Dieser Tatort war anders. Filmisch ansprechend, aber dann doch 20 Minuten zu lang. Die letzten Minuten schließlich völlig überzogen.
Eichi4.0Wohl die bisher langweiligste Voss-Folge, sehr träge und unglaubwürdige Story mit diesem bubihaften Klavierlehrer, der zudem für das Klavierspiel kein allzu grosses Talent zu haben schein.
HSV6.0 
Püppen7.0Der angenehm zu verfolgende Kriminalfall leidet ein wenig unter der distanzierten Darstellung des rätselhaften Mordopfers. Die Romanze von Voss mit der „Bienenkönigin“ war sehr sympathisch.
Connortobi6.5Stilistisch gut, tolle Musik - und dennoch eher irritierend als faszinierend. Jump Cuts und elliptische Erzählweise, die aber auch Fragen hinterlässt, sind für einen Lunstfilm sicher angebrachte Attribute, aber für einen Tatort, der immer auch „Krimi“ ist, nicht unbedingt immer zielführend. Erreicht deshalb nicht die Höhen, die vielleicht möglich gewesen wären.
Kirsten727.5Tolles Team
Ralph4.0Schon wieder eine Folge, die in 45 Minuten schon erzählt hätte werden können. Dagegen war manch 70er-Jahre-Folge schnell erzählt. Schade eigentlich, das Team ist gut.
arnoldbrust10.0 
Mr.Johnny3.3Merkwürdiger Fall mit nicht sonderlich sympathischen Ermittlern und Darstellern generell! Auch als Franke muss man den Franken-Tatort nun wirklich nicht lieben...
Küstengucker6.6 
gernschinho6.0 
achim4.5 
dizzywhiz9.0 
Häkchen7.0 
Exi6.5Das wie immer sympathische und glänzend aufspielende ErmittlerTEAM aus Nürnberg in einem Fall, in dem die Auflösung relativ früh klar scheint. Aber es wäre kein Tatort, wenn der Fall nach 20min gelöst wäre! Psychologisch durchaus interessant gefilmt, wird der Film aber immer langsamer und weinerlicher, was einer höheren Bewertung entgegensteht. Dafür gibt es aber einen interessanten Soundtrack!
Kliso9.5 
regulator5.5 
Ganymede4.0 
ssalchen4.0„Das Piano“ lässt grüßen. Eine recht simple Geschichte eines Eifersuchtsmordes wurde künstlich hochgespielt und auf 90 Minuten gedehnt. Ein bisschen Tinder, ein bisschen privates Flirten des Kommissars und schon hat man eine langweilige Geschichte, bei der auch das dramatisch sein sollende Finale lasch dahintröpfelt.
dibo735.0 
fbmy5.0Die Marktszene war gut
jogi8.01 Punkt Abzug für den Polizeieinsatz zum Schluss
flomei7.5 
Kalliope5.8Wie passen Titel und Geschichte zusammen? Atmosphäre und Inszenierung gut umgesetzt. Schöne Dialoge zwischen Hahn und Voss. Doch es fehlt an Spannung und schlüssigen Erklärungen. An die guten Tatorte aus Nürnberg kann dieser leider nicht anknüpfen. Die Geschichte wäre in 30 Minuten erzählt. Vergebens habe ich bis zum Schluss auf eine überraschende Wendung gehofft.
celtic_dragon6.0Okay, aber keine Folge, die lange im Gedächtnis bleiben wird. Eine erstochene Frau und die schwierige Suche nach Täter und Motiv als zentrales Thema... und am Ende wird wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Das Finale ist "Over The Top" im Vergleich zur behäbigen Handlung.
dani050216.2Sexy Sex Sex....
Miss_Maple7.0 
escfreak8.0 
kismet6.0 
diesberg5.0 
schribbel5.5Obwohl ich die Geschichte ganz gut fand, entwickelte sich die Geschichte in der Umsetzung zu einem sehr langatmigen Psychodrama. Wieder einmal ein verhunzter Tatort.
peter8.0Was für ein toller Soundtrack mit dem Peace Piece als zentrales Thema und dann noch Arvo Pärt. Und Lukas Amberger super als Anton Steiner. Zwar nicht rasant, aber gut.
overbeck4.5 
Weiche_Cloppenhoff2.4Ziemlich langweilig, einziger Lichtblick war die interessante Musik-Auswahl
Christian7.0Die Langsamkeit und die immer wieder kurz aufflackernde Spannung machten es zu einem ordentlichen Film. Die Story gab dann aber zu wenig her.
claudia7.0 
noti7.0 
Junior8.0 
TatortLK7.0hat Längen das Ende mit der langen Musik ist berührend Verliebter Kommissar tut gut.
uwe19716.0Ordenliche Folge aus Franken , nur die Zeitsprünge stören etwas.
InspektorRV6.0 
Volker816.5 
l.paranoid8.5 
Nöppes6.6 
bascordewener8.6Fesselnder Tatort - mann recherchiert und entdeckt ein Doppelleben der Ermordete. Die zwei Seiten des Liebes komme zusammen im Privatleben von Kommissar Felix Voss der sich verliebt und im Mordfall - wo der Liebe beendet ist. Dramatische Endszene hat mir gefallen,
adlatus7.3Durchaus spannende Geschichte, auch wenn man aus der Ermordeten nicht schlau wird. Auch die Rückblenden geben keinen Aufschluss über ihr Handeln. Der Mörder war im Verlauf sehr schnell klar. Nett, das Anbandeln von Voss und der Honigverkäuferin.
lotta7.0 
donnellan8.7 
Jedi7.0 
Der Kommissar7.0 
bello6.0 
Detti077.0 
geroellheimer5.0 
Horst S9.0 
thwasu6.0 
Gruch8.0Nach Murot spaltet nun auch Franken die Kommentatoren. Nun denn, mir gefällt das Team weiterhin. Und die Figurenzeichnung sowohl der Getöteten wie ihrer Freundin fand ich stringent, erstere extrem auf sich bezogen, wie es anderen Menschen geht ist ihr wurscht, die andere zu Empathie fähig, nutzt dies aber zu spät. Sogar das unbeholfene Anbandeln Vossens paßt zur bisherigen Figurenzeichnung. Und es wäre doch nett, wenn bei einem künftigen TO Honigkenntnisse wichtig würden (Imker sind ein vernachlässigtes Krimithema) und er sie auf dem "kurzen Dienstweg" erwerben kann. Den SEK-Einsatz fand ich angesichts des Todes von Antons Mitbewohner angemessen. Die Handlungshintergründe waren für mich nicht vorhersehbar, spannend wars also auch. Nur den Titel verstehe ich nicht.
schwatter-krauser7.5 
magnum5.0 
Bohne7.5In der ersten Hälfte des Films dachte ich, dass ich nicht möchte, dass die Honigverkäuferin etwas mit dem Fall zu tun hat. Hoffentlich kommt die auch in der nächsten Folge wieder vor. Eine wunderbare Frau. In der zweiten Hälfte hoffte ich, dass der Junge kein Selbstmord begeht. Beide Hoffungen wurden erfüllt. Der Fall ohne sehr viel Tiefe, damit mit sehr viel Gefühl. "Heidi Klum" war einkalt, so wie wir sie kennen. Der Kandidat durfte noch nicht einmal sein Lied vorspielen. Nette Vorabendkost.
Hänschen0075.5 
Titus7.9 
Trimmels Zipfel9.3Wow ! Alle Schauspieler perfekt eingebunden. Einzig das Motiv der "Freundin" den Mord zu gestehen erklärte sich nicht schlüssig.
ralfhausschwerte6.0Sehr schöne Annäherungsszene zwischen Kommissar Voss und einer Honigverkäuferin zum Beginn des Krimis. Überhaupt kommt das Team super sympathisch rüber, während der Fall um die Ermordung einer Geschäftsfrau einen irgendwie kalt lässt. Das liegt v.a. daran, dass das Opfer zwar angeblich überall gut ankommt, im Film aber vor allem unglaublich unsympathisch dargestellt wird. Auch die Rolle ihrer Kollegin Heim bleibt undurchsichtig. Letztendlich fehlt dem Film etwas die Spannung.
lightmayr3.0Dreimal gesehen und noch immer keine Ahnung, warum die beim Verhör dauernd grinst und den Mord gesteht. Die Geburtstagsparty bestand irgendwie aus den zwei Frauen und die Honig-Nebengeschichte war auch abrupt vorbei.
wanjiku2.0 
Spürnase6.0Ein ästhetisch gefilmter Tatort mit tollem Soundtrack. Die Handlung und das Milieu sind durchaus interessant, die Spannungskurve flacht aber deutlich ab.
Tatortfan926.5 
Der anständige Andi6.0 
ruelei6.9 


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