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Heute ist der: 16.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hände hoch, Herr Trimmel!

(112, Trimmel)

Durchschnittliche Bewertung: 5.21325
bei 83 Bewertungen
Standardabweichung 1.90388 und Varianz 3.62476
Median 5.2
Gesamtplatz: 993

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NameBewertungKommentar
noti5.5 
Ralph6.0 
Nik5.5 
Elkjaer6.5 
Christian6.0 
Stefan6.0 
claudia5.5 
batic4.0 
holubicka3.0Schwache Story. Trimmel wirkt unsympathisch und Höffgen arrogant.
geroellheimer6.0 
Aussie9.0 
Tatort-Fan7.5Hochkomplexer und raffiniert ausgetüftelter Krimi.
Professor Tatort7.0 
HUNHOI7.0 
Harry Klein3.0Wirre Geschichte, Trimmel als ein cholerischer Greis und Brinkmann unter falschem Namen als Polizist mit Strumpfmaske. Ziemlicher Quatsch, langweilig zudem
Herr_Bu6.0 
sintostyle4.5Wenn man sich die Folgen von damals ansieht, könnte man glauben, vor dreißig Jahren gab es außer Hassel ziemlich wenige Schauspieler. Trimmel nervt mit Autoritätsgehabe und der Fall war auch nicht besonders.
ssalchen6.0 
hjkmans5.0 
alexo4.0 
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt.
Tombot1.0Höfgen absolut unsympathisch, Trimmel nur am Meckern und Frau Stiller hat wohl das erste Mal vor der Kamera gestanden. Extrem grausig und dann noch ein Fall, der nicht vorwärts kommt und dann ebenfalls keine Spannung entwickelt...
axelino6.0 
Titus3.9Karl-Heinz von Hassel geht gar nicht, schon gar nicht als Assistent von Trimmel.
matthias5.0Mäßig spannende, dafür recht unterhaltsame Geschichte über einen Kommissar auf Abwegen. Allerdings ziemlich unwahrscheinlich, und hölzern gespielt vom zukünftigen "Brinkmann".
allure4.5 
non-turbo4.0Höffgen (Brinkmann) versus Trimmel schön an zu sehen. Geschichte mit Heiratsschwindel und Erpressung nicht so schlecht, aber etwas wirr, schlecht gespielt und v.a. langatmig. Ende beim Gericht schwach.Schwer aus zu sitzen.
Spürnase8.3Eine einfallsreiche und spannende Story, die viel Zeitgeist versprüht. Auch die Auflösung ist stimmig. Die Besetzung (z.B. Adrian Hoven) ist sehr stark, insbesondere Hassel offenbart hier ein überragendes Schauspieltalent. Nur Trimmel wirkt zu miesepetrig
Kpt.Vallow3.5 
Andy_720d6.7Ein sehr ungewöhnliches Ermittlerteam, letztlich mit "E." als sehr stimmigem Sonderling authentisch, ebenso die Trimmelsche Grantigkeit. Dramaturgie teils hanebüchen und mit umständlichen Längen.
zwokl0.5Hat mir überhaupt nicht gefallen. Trimmel ermittelt nur gegen den Kollegen, den er nicht mag. Gerade dieser Kollege ermittelt höchst kriminell. Assistentin von Trimmel wirkt wie Psychopatin und musikalische Untermalung passt nicht.
dakl0.5 
Hackbraten4.5Richter als übelster Oberfiesling, Hassel als Halbgangster und der ganze Plot wenig überzeugend
arnoldbrust8.0 
whues2.5 
nieve107.0Anstrengend. Der spätere Framkfurter Kommissar Brinkmann hier Hamburger Ermittler auf Freiersfüßen und auf diesen schon in hessischen Wäldern auf Irrwegen. Stress mit Trimmel und benutzt von einer Frau. Zuviel interner Stress bei der Hamburger Kripo, bei der es zu wenig um die Aufklärung des Falles und zuviel um den Kollegen geht.
Bohne6.5"Übrigens hat er sich einen neuen Namen zugelegt." Genau. Aus Höffgen, der in diesem Film sagt, dass er gerne nach Frankfurt wechseln würde, wird später einmal Kommissar Brinkmann. In diesem Film brilliert von Hassel, später ist er einfach nur noch langweilig.
Kreutzer7.5 
pasquale4.0Weitgehend Zeitverschwendung
Steve Warson4.0Der in den damaligen Tatort-Folgen anscheinend unvermeidliche Karl Heinz von Hassel ist hier auf einmal Höffgen und eine komplette Fehlbesetzung. Unsympathisch, agiert völlig neben der Spur und hat nichts mehr mit dem vorher von Edgar Hoppe verkörperten Höffgen zu tun. Der Fall ziemlich langatmig und eigentlich sind Trimmels Wutreden noch das beste dieser Folge...
alumar6.0 
Püppen2.5Eine ganz üble Klamotte mit zu viel Karl-Heinz von Hassel (Höffgen) und zu wenig Walter Richter (Trimmel). Der arme Petersen muss gegen seinen Kollegen ermitteln!
Kuhbauer4.5 
BasCordewener6.1Trimmel alt und desillussioniert. Aber immer noch stark, emotionel und im letzter Szene sogar vergebungsgesind. Das alles in einer Fall die nicht ueberzeugt. Grosse Rolle fuer Karl-Heinz von Hassel, Veteran in sehr viele Episoden. Pedersen (Ulrich von Bock), richtig sauer, war gut.
Sonderlink8.6Kommissar Brinkmann ist hier noch als Höffgen unterwegs, hat ein Testosteronproblem und lässt sich von Schmollbacke Karin Baal schwer reinreiten. Die wiederum war mittlerweile offenbar auf dumme Gusten festgelegt, die sich von halbseidenen Typen erst ins Bett und dann über den Tisch ziehen lassen. Die Story ist raffiniert aber nicht besonders temporeich umgesetzt. Die schauspielerischen Leistungen vermögen aber zu fesseln. "Die Post wollte Martini mal das Telefon wegnehmen, weil er monatelang überhaupt nicht telefoniert."
oliver00011.0Fall extrem langweilig, an einigen Stellen auch unlogisch: Wieso offenbart sich Frau Martini beispielsweise zu Beginn Höffgen, zumal dieser als Polizist eigentlich gegen sie Ermittlungen hätte einleiten müssen? Auch die Tatsache, dass Trimmel nur schreiend in den ersten 60 Minuten auftritt, stört massiv.
joki6.5Ziemlich komplizierter Fall - zu sehen auf YouTube
VolkeR.2.7 
Trimmel5.0 
fotoharry5.5Kommissar Höfgen überspannt den Bogen derart, dass es unrealistisch erscheint. Gewisse Dialoge sind zu langatmig.
SteierFan6.0Nicht sehr spannend, aber sehr komplex, gute Schauspieler, nur Trimmel wirkt wie ausgewechselt.
Bulldogge5.5 
magnum4.0völlig unglaubwürdige Story
SherlockH5.2Mal was anderes, "Brinkmann" mal als etwas anderer Ermittler. Leider hat sich das Ganze streckenweise gezogen wie Schweizer Käse. Dennoch ein halbwegs annehmbarer Tatort (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 8/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 4/10)
Eichelhäher5.0 
brotkobberla7.5Ein sehenswerter Film mit und über die Kollegen... Der Fall war ja fast nebensächlich, was aber hier nicht weiter störte. Etwas ungewöhnlich heute, wenn zwei Kommissare sich bekriegen und der eine später Tatortkommissar wird.
Puffelbäcker6.0Unterhaltsam vor allem wegen von Hassel. Gar nicht wiederzuerkennen, wenn man seine Brinkmann-Darstellung vor Augen hat. Der Fall selbst ist verwuselt.
Alfons7.0 
DanielFG2.5Wirre Handlung, schwach und langweilig umgesetzt. Richter war am Ende einfach zu alt für die Rolle und v. Hassel 'ne komplette Fehlbesetzung.
Der Parkstudent6.9Schon irgendwie komisch, Brinkmann in spé als niedrigrangigen Ermittler zu sehen, der seinen Chef auf die Palme bringt, krumme Dinger dreht und am Ende seinen Chef mit der Pistole bedroht. Aber auch sonst eine nicht unspannende und durchaus sehenswerte Folge.
hoefi746.5Ein Kriminaler, der sich als Erpresser versucht, mal was anderes. Trimmel wirkt in seiner letzten Folge schon amtsmüde. Spannung war okay.
Rawito8.0 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 7
schwabenzauber6.1Naja.... Trimmel-Fälle waren sicher schon besser, aber das Ganze war doch unterhaltsam anzusehen. Auch Kriminalbeamte können auf Irrwege kommen und das wurde doch gut dargestellt. Trimmel nicht so oft zu sehen, war fast mehr ein Höffgen-Fall. Tichter als Choleriker durchaus überzeugend. Warum aber die Höffgen-Figur umbesetzt wurde bleibt rätselhaft.
tomsen22.5langweilige Geschichte.Trimmel ist nur am motzen. Schlechter Trimmel.
wkbb8.5Karl-Heinz von Hassel ist während dieser Zeit allgegenwärtig beim Tatort, als Täter, Opfer oder hier als unzufriedener Kriminalkommissar. Manchmal in Kiel bei Kommissar Finke, dann in Frankfurt bei Kommissar Konrad, dann in Stuttgart bei Kommissar Lutz und eben hier in Hamburg unter Trimmel arbeitend. Und hier auch in einer wahren Hauptrolle. Dadurch wird der Tatort zu einem der besten Trimmel-TO. Sehr gute Geschichte, nur schade, dass fast alles in Räumen spielt,man würde gerne mehr Außenaufnahmen haben.
Der Kommissar2.0 
grEGOr3.5Ohne seine Fliege war der Brinkmann ein ganz schöner Schwerenöter
Pumabu6.6 
windpaul4.5 
Finke6.5 
Regulator5.5 
Weiche_Cloppenhoff3.5Der "falsche" Höffgen trägt diesen Tatort nicht; teilweise zienlich langatmig
Schimanskis Jacke6.0Die sehr ansprechend gefilmte Anfangssequenz ließ noch allerbeste Krimiunterhaltung erwarten. Dann aber zahlreiche Unstimmigkeiten, nicht nachvollziehbare Ermittlungsschritte und einen Rossko (sehr gut: Hans Helmut Dickow), der erstaunlich viel Hintergrundwissen für einen Unbeteiligten ausplaudert. Karl Heinz von Hassel macht seine Sache auch ganz gut, erinnert aber in manchen Momenten eher an Matthias Beltz. Nicht ganz ohne Komik ist die Szene, in der er die richtige Strumpfmaske auswählt. Immerhin gibt ihm der Autor nach dem seltsamen Showdown und der geglückten Flucht noch ausgiebig Gelegenheit, weiterzuermitteln. Und es zeigte sich auch, dass undeutliche Aussprache und Zoff unter Kollegen keine Erfindung der TO-Neuzeit sind und dass Trimmel einen Rembrandt an der Wohnzimmerwand hat.
Honigtiger4.0 
Nic2347.5 
malzbier596.0Unübersichtliche und ziemlich konstruierte Story mit einem mürrisch-cholerischen Trimmel, einem extravaganten Team-Kollegen (gut gespielt von Hassel) und einer sehenswerten Karin Baal. Diese Folge lediglich durchschnittlich; es gibt wesentlich stärkere TATORTE mit dem knorrigen Kommissar !
hogmanay20084.0 
achtung_tatort3.4Puh, wenige gute Augenblicke, ansonsten grausam
schwatter-krauser5.0 
speedo-guido5.0 
mk878.5Pfiffig konstruierte Geschichte. Die guten schauspielerischen Leistungen sorgen dafür, dass die Figuren nicht allzu schwarz-weiß-gut-böse rüberkommen, wie sie im Drehbuch angelegt sind.
The NewYorker3.9Einer der schwächsten Trimmel mit vollkommen wirrer Handlung, schwachem Ermittlerteam und selbst eigentlich so gute Schauspieler wie Karl-Heinz von Hassel, Adrian Hoven, Karin Baal spielen weit unter ihren Möglichkeiten


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