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Heute ist der: 27.11.2021. --> Bis heute wurden 1193 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Hände hoch, Herr Trimmel!

(112, Trimmel)

Durchschnittliche Bewertung: 5.15263
bei 95 Bewertungen
Standardabweichung 1.90947 und Varianz 3.64607
Median 5.2
Gesamtplatz: 1076

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NameBewertungKommentar
noti5.5 
Ralph6.0 
Nik5.5 
Elkjaer6.5 
Christian6.0 
Stefan6.0 
claudia5.5 
holubicka3.0Schwache Story. Trimmel wirkt unsympathisch und Höffgen arrogant.
geroellheimer6.0 
Aussie9.0 
Tatort-Fan7.5Hochkomplexer und raffiniert ausgetüftelter Krimi.
Professor Tatort7.0 
Linus91.0Trimmels Fälle werden immer schlechter habe ich das Gefühl! Die ganze Folge war schlichtweg öde! Ein verliebter arroganter Kriminalhauptmeister setzt dem Ganzen die Krone auf! Absolute Fehlbesetzung: Assistentin Stiller!
yellow-mellow5.0Mäßig interessanter Bad-Guy-Krimi; im Vergleich ein sehr schwacher Trimmel
Harry Klein3.0Wirre Geschichte, Trimmel als ein cholerischer Greis und Brinkmann unter falschem Namen als Polizist mit Strumpfmaske. Ziemlicher Quatsch, langweilig zudem
Herr_Bu6.0 
sintostyle4.5Wenn man sich die Folgen von damals ansieht, könnte man glauben, vor dreißig Jahren gab es außer Hassel ziemlich wenige Schauspieler. Trimmel nervt mit Autoritätsgehabe und der Fall war auch nicht besonders.
ssalchen6.0 
alexo4.0 
Vogelic4.0Knapp unter dem Durchschnitt.
Tombot1.0Höfgen absolut unsympathisch, Trimmel nur am Meckern und Frau Stiller hat wohl das erste Mal vor der Kamera gestanden. Extrem grausig und dann noch ein Fall, der nicht vorwärts kommt und dann ebenfalls keine Spannung entwickelt...
axelino6.0 
Titus3.9Karl-Heinz von Hassel geht gar nicht, schon gar nicht als Assistent von Trimmel.
Sigi4.5Eine etwas wirre Geschichte. Trimmel wirkt total unsympatisch, Höffgen erkennt man - nicht nur wegen neuer Besetzung - kaum wieder. Wenigstens war es am Ende nicht unspannend.
allure4.5 
Spürnase8.3Eine einfallsreiche und spannende Story, die viel Zeitgeist versprüht. Auch die Auflösung ist stimmig. Die Besetzung (z.B. Adrian Hoven) ist sehr stark, insbesondere Hassel offenbart hier ein überragendes Schauspieltalent. Nur Trimmel wirkt zu miesepetrig
Kpt.Vallow3.5 
Andy_720d6.7Ein sehr ungewöhnliches Ermittlerteam, letztlich mit "E." als sehr stimmigem Sonderling authentisch, ebenso die Trimmelsche Grantigkeit. Dramaturgie teils hanebüchen und mit umständlichen Längen.
zwokl0.5Hat mir überhaupt nicht gefallen. Trimmel ermittelt nur gegen den Kollegen, den er nicht mag. Gerade dieser Kollege ermittelt höchst kriminell. Assistentin von Trimmel wirkt wie Psychopatin und musikalische Untermalung passt nicht.
dakl0.5 
Hackbraten4.5Richter als übelster Oberfiesling, Hassel als Halbgangster und der ganze Plot wenig überzeugend
Sindimindi4.5Extrem wirre,undurchsichtige Geschichte um Heiratschwindel und Erpressung.Brinkmann als Alphatier passt nicht als Höffgen-Nachfolger. Kriminelles Verhalten von Höffgen aberwitzig! Trimmel: Bin bei euch Weihnachtsmann oder russischer Panzergeneral!
arnoldbrust8.0 
whues2.5 
nieve107.0Anstrengend. Der spätere Framkfurter Kommissar Brinkmann hier Hamburger Ermittler auf Freiersfüßen und auf diesen schon in hessischen Wäldern auf Irrwegen. Stress mit Trimmel und benutzt von einer Frau. Zuviel interner Stress bei der Hamburger Kripo, bei der es zu wenig um die Aufklärung des Falles und zuviel um den Kollegen geht.
Bohne6.5"Übrigens hat er sich einen neuen Namen zugelegt." Genau. Aus Höffgen, der in diesem Film sagt, dass er gerne nach Frankfurt wechseln würde, wird später einmal Kommissar Brinkmann. In diesem Film brilliert von Hassel, später ist er einfach nur noch langweilig.
hochofen0.5Das gibts ja nicht! Nachdem er beim HR sowieso durch fast jeden Tatort stelzt, macht Hassel jetzt auch vorm NDR nicht halt und schnappt Edgar Hoppe die Höffgen-Rolle weg. Was zum Teufel?! Der hat doch noch nie was anderes gespielt als sich selbst und das so steif wie schlecht! Wo ist das schöne hanseatische s-pitze S von Petersen hinverschwunden? Trimmel ist merkbar (zu) alt, taucht kaum auf, wenn dann nur cholerisch rumbrüllend. Dieser Film ist ein zerfahrenes, zusammengeschludertes, langweiliges und enervierendes Ärgernis! Kein Wunder, dass 1980 das Tatort-Krisenjahr war.
Kreutzer7.5 
pasquale4.0Weitgehend Zeitverschwendung
christoph854.5Ziemlich schwacher Fall für Trimmel, der bereits massive Alterserscheinungen zeigt. Höffgen nervt ziemlich und es kommt keine wirkliche Spannung auf. Trimmels diverse Ausraster fand ich dagegen ganz amüsant.
alumar6.0 
Püppen2.5Eine ganz üble Klamotte mit zu viel Karl-Heinz von Hassel (Höffgen) und zu wenig Walter Richter (Trimmel). Der arme Petersen muss gegen seinen Kollegen ermitteln!
Kuhbauer4.5 
BasCordewener6.1Trimmel alt und desillussioniert. Aber immer noch stark, emotionel und im letzter Szene sogar vergebungsgesind. Das alles in einer Fall die nicht ueberzeugt. Grosse Rolle fuer Karl-Heinz von Hassel, Veteran in sehr viele Episoden. Pedersen (Ulrich von Bock), richtig sauer, war gut.
piwei3.0"Klemmt." Dieser Ausspruch am Ende charakterisiert diesen Tatort ganz gut. Eigentlich eine gute Idee, mal einen Polizisten zu zeigen, der mit seinem Ekel von Chef total uneins ist und es ihm mal so richtig zeigen will und dabei auf die schiefe Bahn gerät. Aber mussten sie dazu den Höffgen nehmen, der in vorangegangen Folgen so ein bedächtiger Typ war? Und dazu noch in neuer Besetzung? "Brinkmann"/von Hassel nehme ich den angeblichen Frauenhelden genausowenig ab, wie ich es bei Edgar Hoppe bei der Historie getan hätte... Gegen Ende wird's dann ganz abstrus.
Sonderlink8.6Kommissar Brinkmann ist hier noch als Höffgen unterwegs, hat ein Testosteronproblem und lässt sich von Schmollbacke Karin Baal schwer reinreiten. Die wiederum war mittlerweile offenbar auf dumme Gusten festgelegt, die sich von halbseidenen Typen erst ins Bett und dann über den Tisch ziehen lassen. Die Story ist raffiniert aber nicht besonders temporeich umgesetzt. Die schauspielerischen Leistungen vermögen aber zu fesseln. "Die Post wollte Martini mal das Telefon wegnehmen, weil er monatelang überhaupt nicht telefoniert."
oliver00011.0Fall extrem langweilig, an einigen Stellen auch unlogisch: Wieso offenbart sich Frau Martini beispielsweise zu Beginn Höffgen, zumal dieser als Polizist eigentlich gegen sie Ermittlungen hätte einleiten müssen? Auch die Tatsache, dass Trimmel nur schreiend in den ersten 60 Minuten auftritt, stört massiv.
joki6.5Ziemlich komplizierter Fall - zu sehen auf YouTube
Trimmel5.0 
fotoharry5.5Kommissar Höfgen überspannt den Bogen derart, dass es unrealistisch erscheint. Gewisse Dialoge sind zu langatmig.
Bulldogge5.5 
magnum4.0völlig unglaubwürdige Story
SherlockH5.2Mal was anderes, "Brinkmann" mal als etwas anderer Ermittler. Leider hat sich das Ganze streckenweise gezogen wie Schweizer Käse. Dennoch ein halbwegs annehmbarer Tatort (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung/Humor 4/10; Ermittler 8/10; Darsteller 6/10; Umsetzung 4/10)
Eichelhäher5.0 
Ohneland4.5 
brotkobberla7.5Ein sehenswerter Film mit und über die Kollegen... Der Fall war ja fast nebensächlich, was aber hier nicht weiter störte. Etwas ungewöhnlich heute, wenn zwei Kommissare sich bekriegen und der eine später Tatortkommissar wird.
Puffelbäcker6.0Unterhaltsam vor allem wegen von Hassel. Gar nicht wiederzuerkennen, wenn man seine Brinkmann-Darstellung vor Augen hat. Der Fall selbst ist verwuselt.
Alfons7.0 
DanielFG2.5Wirre Handlung, schwach und langweilig umgesetzt. Richter war am Ende einfach zu alt für die Rolle und v. Hassel 'ne komplette Fehlbesetzung.
Der Parkstudent6.9Schon irgendwie komisch, Brinkmann in spé als niedrigrangigen Ermittler zu sehen, der seinen Chef auf die Palme bringt, krumme Dinger dreht und am Ende seinen Chef mit der Pistole bedroht. Aber auch sonst eine nicht unspannende und durchaus sehenswerte Folge.
Rawito8.0 
Ralf T6.8Fall/Handlung: 7; Spannung: 7; Humor: 7; Ermittler: 6; Ort/Lokation: 7
schwabenzauber6.1Naja.... Trimmel-Fälle waren sicher schon besser, aber das Ganze war doch unterhaltsam anzusehen. Auch Kriminalbeamte können auf Irrwege kommen und das wurde doch gut dargestellt. Trimmel nicht so oft zu sehen, war fast mehr ein Höffgen-Fall. Tichter als Choleriker durchaus überzeugend. Warum aber die Höffgen-Figur umbesetzt wurde bleibt rätselhaft.
Thomas647.0Sehr interessanter Handlungsstrang, nur nicht fesselnd genug umgesetzt. Zweifelhaft, Höffgen so aus der Sache rauskommen zu lassen.
wkbb8.5Karl-Heinz von Hassel ist während dieser Zeit allgegenwärtig beim Tatort, als Täter, Opfer oder hier als unzufriedener Kriminalkommissar. Manchmal in Kiel bei Kommissar Finke, dann in Frankfurt bei Kommissar Konrad, dann in Stuttgart bei Kommissar Lutz und eben hier in Hamburg unter Trimmel arbeitend. Und hier auch in einer wahren Hauptrolle. Dadurch wird der Tatort zu einem der besten Trimmel-TO. Sehr gute Geschichte, nur schade, dass fast alles in Räumen spielt,man würde gerne mehr Außenaufnahmen haben.
Der Kommissar2.0 
grEGOr3.5Ohne seine Fliege war der Brinkmann ein ganz schöner Schwerenöter
Pumabu6.6 
windpaul4.5 
Finke6.5 
schribbel5.5Idee des TO war gut, Umsetzung etwas verworren, für mich blieben ein paar Unklarheiten.
Regulator5.5 
Weiche_Cloppenhoff3.5Der "falsche" Höffgen trägt diesen Tatort nicht; teilweise zienlich langatmig
Paschki19774.0Was für eine zähe Angelegenheit…
Schimanskis Jacke6.0Die sehr ansprechend gefilmte Anfangssequenz ließ noch allerbeste Krimiunterhaltung erwarten. Dann aber zahlreiche Unstimmigkeiten, nicht nachvollziehbare Ermittlungsschritte und einen Rossko (sehr gut: Hans Helmut Dickow), der erstaunlich viel Hintergrundwissen für einen Unbeteiligten ausplaudert. Karl Heinz von Hassel macht seine Sache auch ganz gut, erinnert aber in manchen Momenten eher an Matthias Beltz. Nicht ganz ohne Komik ist die Szene, in der er die richtige Strumpfmaske auswählt. Immerhin gibt ihm der Autor nach dem seltsamen Showdown und der geglückten Flucht noch ausgiebig Gelegenheit, weiterzuermitteln. Und es zeigte sich auch, dass undeutliche Aussprache und Zoff unter Kollegen keine Erfindung der TO-Neuzeit sind und dass Trimmel einen Rembrandt an der Wohnzimmerwand hat.
Honigtiger4.0 
Nic2347.5 
malzbier596.0Unübersichtliche und ziemlich konstruierte Story mit einem mürrisch-cholerischen Trimmel, einem extravaganten Team-Kollegen (gut gespielt von Hassel) und einer sehenswerten Karin Baal. Diese Folge lediglich durchschnittlich; es gibt wesentlich stärkere TATORTE mit dem knorrigen Kommissar !
hogmanay20084.0 
achtung_tatort3.4Puh, wenige gute Augenblicke, ansonsten grausam
schwatter-krauser5.0 
speedo-guido5.0 
The NewYorker3.9Einer der schwächsten Trimmel mit vollkommen wirrer Handlung, schwachem Ermittlerteam und selbst eigentlich so gute Schauspieler wie Karl-Heinz von Hassel, Adrian Hoven, Karin Baal spielen weit unter ihren Möglichkeiten
Ganymede4.0 
Sabinho5.0 
Elch1546.0Die eher schwächere Handlung wird durch eine Reihe guter Schauspieler aufgewertet, Baal, Hoven und Dickow. Die Figur des Mitarbeiters Höffgen ist mit einen anderen Darsteller besetzt, dem späteren Kommissar Brinkmann. Die Auseinandersetzung mit dem kantigen Trimmel belebt die TO-Folge. Die Schlussszene wirkt sehr theatralisch.
Kalliope4.0Trimmels Auftritte als cholerischer "Panzergeneral" kurz vor der Degradierung zum Nebendarsteller. Armer Petersen ... gibt einen Trostpunkt, wenn man gegen Kollegen ermitteln muss.
tomsen22.5Langweilig bis zum geht nicht mehr. Trimmel macht gar nichts ausser rumschreien. Wirre Geschichte die weder Hand noch Fuss hat.
Strelnikow6.5Ungewöhnlicher Krimi mit einem sehr kreativen Kriminalbeamten. Leider kommt immer wieder mal die Logik abhanden und es wird schwer zu folgen. Spannend ist es allerdings. Man hätte sich gewünscht, dass Karl-Heinz von Hassel später als Kommissar Brinkmann eine ähnliche Dynamik zeigen würde.
Callas7.0Zeitenwende in Hamburg.Mit diesem Fall darf auch mal eine Frau Assistentin sein, Höffgen macht blau und gerät auf Abwege. Kein Wunder, dass der gute Trimmel den Alt-Herren-Blues bekommt, und kotziger denn je auftritt. Richter spielt das sehr authentisch und das ist auch das große Plus dieser Folge, denn leider krankt es dann doch an vielen Stellen. Warum man den treuen Assistenten der ersten Stunde Höffgen als Symbol für das Neue nehmen muss, bleibt fraglich. Zumal der überzeugende Edgar Hoppe durch das Tatort-Requisit van Hassel ersetzt wurde.Das ist in erster Linie ärgerlich, denn gerade van Hassel erscheint so blass und uncharismatisch, das man nur schwer über die hanebüchnen und unlogischen Stellen hinweg gucken kann. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt natürlich Kommissar Brinkmann noch in weiter Ferne lag, so ist dieser Trimmel wie eine frühe Studie der späteren "Mann mit der Fliege"-Tatorte. Eher unspektakulär und mit einigen ungelenken Stellen, aber trotzdem
hitchi6.0 
holty6.0Etwas wilde Räuberpistole. Trimmel tritt selten auf und wenn ist er übel gelaunt. Motivation und Handlungsweise von Höffgen für mich nicht wirklich schlüssig. Trimmel auf dem Weg in die Rente...
jan christou8.0 
kaius116.0 
leitmayr_fan7.0 


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