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Heute ist der: 18.09.2020. --> Bis heute wurden 1150 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Das Leben nach dem Tod

(1108, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.57172
bei 198 Bewertungen
Standardabweichung 1.98074 und Varianz 3.92334
Median 7.0
Gesamtplatz: 494

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NameBewertungKommentar
oliver00016.5Eigenartige Folge in jeglicher Hinsicht. Karow benimmt sich sehr merkwürdig, insbesondere in der Wohnung des Toten. Aber auch seine Sentimentalität und Nettigkeit Rubin gegenüber passt überhaupt nicht zu den vorherigen Folgen. Der Fall ist zu Beginn auch unglaublich verwirrend. Am Ende macht dann aber doch vieles Sinn. Und wichtige Aspekte/Themen werden auch gut angesprochen (Mietwucher, Selbstjustiz, DDR-Vergangenheit).
Noah6.5Schwer zu bewerten, fing schwach an, steigerte sich aber richtig in der 2. Hälfte, leider überzeugte der Schluss dann auch wieder nicht so recht.
tatort-kranken5.5 
LAutre081510.0 
brotkobberla5.0Ein Fall, der die erste dreiviertel Stunde völlig langweilig dahinplätscherte. Dann gaben die verschiedenen Handlungsstränge ein doch ziemlich interessantes Gesamtbild. Man musste sich erst vom Überfall der Mädels distanzieren. Es war aber alles etwas hoch aufgehängt mit dem Richter a. D., den Sohn der ermordeten Familie und dem gesamten Miteinander. Es kommen etwas viel Zufälle zusammen und auch eine sehr genaue Beobachtungsgabe (Mann wurde nicht ans Kreuz genagelt, sondern gebunden). Die Auflösung war dann noch etwas überraschen, wenn auch nicht ganz nachzuvollziehen. Insgesamt zeigte er wieder eine Stimmung von Berlin, über die man als „Landbewohner“ nur den Kopf schütteln kann – so eine Lebenssituation scheint es wirklich zu geben. (2 Punkte für die erste dreiviertel Stunde; 8 Punkte für die zweite Hälfte).
arnoldbrust10.0 
minodra5.3Ein Richter der ehemaligen DDR benutzt damalige Überlebende einer Gewalttat Selbstjustiz zu verüben... Das Opfer lebt Tür an Tür zu Karlow... eine neue Staatsanwältin mag ihren Job nicht wirklich und Rubin will weg, darf aber nicht! Etwas weniger wäre mehr gewesen und Karlow bleibt ein Unsympath!
KikiMuschi7.0 
Nordmann5.0 
ambler10.0Sehr überzeugend gespielt - ein Klasse-Tatort. Passendes Thema zum 9.November
regulator8.0 
fbmy7.5Trotz Kaputtfaktor am Ende ein gutes Gefühl, hier ordentlich Tiefgang in vielen Schichten. Musik ist mir nicht aufgefallen aber gute Dialoge. Doch insgesamt gut.
Seraphim7.0 
Hackbraten7.0Nach längerer Durststrecke wieder einmal ein überdurchschnittlicher Tatort, und das von einem Team, bei dem man eigentlich nicht damit rechnen sollte.
BernieBaer9.8Aber Hallo, ganz starker Tatort aus Berlin. Super Thema (mir bis dato nicht bewusst) Thema/Drehbuch = 10,0 Darsteller: 10,0 Komik: brauchte es nicht bei diesem ernsten Thema Spannung: 8,5 Aufwertung trotz mangelnde Spannung auf meine abgegebenen Wertung wegen Thema und Umsetzung
Ticolino9.0Endlich mal wieder ein starker, ruhig erzählter und fesselnder Fall, das hätte ich dem jetzigen Berliner Team gar nicht zugetraut.
uknig226.0Interessante Geschichte, aber etwas langatmig umgesetzt. Otto Mellies als ehemaliger DDR-Richter war sehr gut, die Story hatte aber mehr Potenzial.
Jahreszeiten7.5 
Illi-Noize8.0 
grEGOr6.5 
malzbier597.5Berlin zeigt Format: überraschend sehenswerte und durchaus spannende Folge mit interessantem Hintergrund-Thema . Ein fast selten gewordener Lichtblick unter den ganzen aktuellen TATORTEN. Rubin/Karow aber im Grunde kein klassisches Ermittler-Team, eher zwei "Einzelkämpfer"...
walter8003.0Drehbuch gut, doch sieben Punkte Abzug für das viele unverständliche Genuschel, den ekligen Karow und die üble Regie mit der völlig realitätsfremden Schauspielerei (endlose Schweigeszenen, reißerisch übertriebene Gefühlsausbrüche usw.)
zwokl7.0 
dakl6.8 
Cluedo6.5Brauchbarer Tatort zum Mauerfalljubiläum. Relativ düster, aber interessant konstruiert.
portutti2.0 
Ralph7.0Fast ein wenig kleines Fernsehspiel, passend zum Ausstrahlungstermin, dicht, solide.
jdyla3.3 
Kliso8.5 
schaumermal2.0 
dg_6.0 
Bulldogge6.5 
nieve107.5Düster! Spannend und schlüssig erzählt. Die sonst unsympathische Ermittlerin Rubin dieses Mal erträglicher.
Kirk8.0 
Karpatjoe8.5Schlüssig
alexo8.0Geschichtsunterricht in einer Tatortfolge
Trimmel8.0 
andkra679.0Top Tatort - gut und stark inszeniert- Starkes Ermittlerteam - clevere Story
qaiman7.0Gute Story, überraschendes Ende, leider sehr langatmig erzählt
Andy_720d6.0Bemüht. Und großstädtisch. Mehr nicht.
MMx6.0 
Amphitryon4.5Zäh
ernesto8.0Atmosphärisch, spannend, ohne unnötige Nebenschauplätze, zwei Einzelgeschichten die gut zusammenlaufen. Das Romeo und Julia Ende war unnötig
bontepietBO9.4Fein ausgeklügelte Geschichte, von grandiosen Schauspielern getragen und von der ersten bis zur letzten Minute spannend und emotional. DDR-Historie mutig und wirkungsvoll in die Gegenwart getragen. Kamera und Musik klasse. Frei von privaten Verstrickungen und Rückblenden war dies der mit Abstand der beste Fall des Ermittlerduos.
MKMK9.0Toller Tatort, nur für die banale Auflösung gibts nen Punkt Abzug. Bei Karow und Rubin weiß man ja nie..., wird diesmal aber eines Besseren belehrt: beide in Bestform, ohne privaten Schnickschnack und einander - ganz wunderbar - nah, ohne ins Sentimentale abzugleiten.
tatortoline8.0 
Vosen8.5Eigentlich mag ich die Berliner ja gar nicht besonders, aber der war echt gut. spannende DDR-Geschichte mit todesstrafe, ein Ehepaar mit psychischen Problemen und ausländische kriminelle Banden; und dass die beiden Schächer am Kreuz einen Namen haben, war selbst mir als praktizierender Katholik nicht bekannt (mittlerweile weiß ich: aus dem apokryphen Nikodemus-Evangelium)
Alfons6.5Spannung war da.
mangomare0.0 
joki3.5Ich habe den halben Film nicht verstanden.
Silvershadow7.0 
tine5310.0 
Jürgen H.6.0Eine Geschichte mit überraschenden Aspekten. Meret Becker großartig. Jedoch zu viel "Beiwerk", die Längen erzeugen. Ein wenig Ratlosigkeit bleibt zurück, was denn das jetzt gewesen sein soll.
agatha144.5 
Mitsurugi4.5 
Algo8.6Etwa eine Stunde lang werden verschiedene Puzzlestein-Stränge entwickelt, die man irgendwie nicht richtig zusammen bekommt. Die Ermittler wirken mehr als früher emotional betroffen und aufgewühlt, dadurch sympathisch. Die Spannung ist durchgehend auf hohem Niveau und steigert sich noch als im Schlussdrittel die Puzzlestränge Stein um Stein zum stimmigen Gesamtbild zusammengebaut werden. Die infantile Staatsanwalt-Praktikantin hätte man getrost weglassen können.
MacSpock2.0 
Traubenbaum8.0 
Bird353510.0 
Claudia-Opf8.0 
Oekes6.5 
Paiml9.5 
Vinzenz067.0Kam sehr langsam in die Gänge, aber zum Schluss wirklich ein guter Tatort!
kismet4.0Die Grundidee war ja eigentlich interessant. Aber leider schlecht (zu konfus) inszeniert.
Ganymede4.5 
smayrhofer7.0 
IlMaestro2.5 
Revilonnamfoh5.8Insgesamt hatte es zu viele Längen und war dadurch recht zäh. Das Ende dann heftig.
Kirsten729.0Ein Tatort nach meinem Geschmack.
th.max3.0 
holubicka8.5Interessanter Mordfall im heutigen Berlin der aus der DDR Vergangenheit herrührt. Karow zeigt Gefühle.
zrele7.0 
Potus5.5Bisschen konfus.
Reeds4.4Trist. Selbst die Staatsanwältin mit der schlecht sitzenden Bluse war deprimierend.
mesju7.5 
lohmar17.5endlich mal wieder ein vernünftiger Tatort ohne durchgeknallten Mist
Connortobi8.0Der neue Regisseur tut dem Berliner Team gut, auch wenn der Fall im letzten Drittel eine eher konstruierte Wendung nahm. Starke Musik, starke Bilder, ohne erzwungen zu wirken.
tomsen28.0Gute Folge in der man lange im unklaren über die Zusammenhänge gelassen wird.
TheFragile7.8 
geroellheimer8.0 
Fromlowitz6.0 
Vogelic3.0Ganz schwache Folge,eher langweilig als spannend.
axelino6.0 
Professor Tatort2.0Leider eine ganz schwache Folge aus Berlin. Mehrere Handlungsstränge nebeneinander, die wenig Sinn ergaben. Das Zusammenspiel wurde dann ganz gut verknüpft, aber die Rache eines Ex-DDR-Richters an einem begnadigten "Klienten" von ihm ist schon sehr weit hergeholt. Logik, Realismus etc. waren hier auch mit viel gutem Willen nicht vorhanden. Und auch die anderen Features (junge Probestaatsanwältin, neue Affäre für Rubin, Rubins Privatleben und ihr Interesse an einer Versetzung sowie die Vermieterin) waren eher unnötig. Zwischendurch kam kurz Spannung auf als man merkte, wie die Handlungen zusammen gehören, aber die abstruse Verwicklung beendete den kurzen Lichtblick ebenso schnell wie er gekommen war...
Schimanskis Jacke9.5Nach einer lindenstraßenwürdigen Intro zeigt sich Berlin mal wieder als Stadt der Bekloppten, der Arschlöcher und der bekloppten Arschlöcher. Manche Bilder und Szenen lassen sogar Erinnerungen an „Shining“ aufkommen, und wenn Karow über die abendlichen Straßen geht hat es etwas von einem Film noire, nur in bunt. Merke: auch ein Tatortreiniger hat sein Innenleben. Rubin hingegen darf mal wieder in die Lieblingsrolle der MILF schlüpfen.
Puffelbäcker8.5Gut konstruierter Fall, der anfänglich ein bisschen schwer in die Pötte kam.
alumar8.0 
Esslevingen6.5 
Joekbs7.7 
wkbb4.5Das war schwer durchzuhalten, die meisten werden wohl zwischeen Minute 45 und 60 eingeschlafen sein. Das ist leider so oft der Fall wenn der Tatort ein spezielles Thema beleuchtet, hier die Todesstrafe in der DDR, die erst 1987 abgeschafft wurde. Und dann noch zu allem Überdruss die zweimaligr Werbeeinblendung für "Die Bonusfamilie". Da muss sich die ARD fragen, ob das wirklich sein muss !!!
Elch1546.5Lebendige und gute Story ohne gute Schauspieler aber viele Fliegen und Maden, Thema Todesstrafe in der DDR und Selbstjustiz. Karow, der Mann der nie lachte, kann auch Gefühle zeigen. Rubin auf der Suche nach einer alternativen Stelle. Kuriose Szene: Die junge Staatsanwältin auf der Toilette sitzend.
Kreutzer7.0 
schwyz7.5Ein trister Grossstadtkrimi mit einer guten Geschichte (inkl. Nachhilfeunterricht in Religion und Geschichte), die sich nach und nach zusammenfügt. Lässt sich Zeit und konzentriert sich auf starke Bilder und gute Mimen. Otto Mellies glänzt als Richter a.D. Passt so wunderbar zu Berlin, dass einem irgendwie die alten Markowitz-Fälle in den Sinn kommen.
tommy22k4.5Gute Bilder und gute Musik aber sonst viel Mittelmaß. Die Handlung hat sich zunehmend in skurilen Zusammenhängen verloren die so gar nicht zueinander gepasst haben.
Sophief7.0 
diesberg5.9Der Anfang mit dem Ungeziefer war zu heftig
Püppen9.3Diesem Tatort gebührt zweifacher Sonderapplaus. Überragend ist das Spiel von Otto Mellies als Richter i. R. Böhnke, der die in der DDR-Zeit ausgebliebene Vollstreckung der Todesstrafe durch einen Auftragsmord nachholen lässt und die Inszenierung von 200.000 Fliegen und Maden, die dem Mumifizierten und seinen Überbleibseln eine besondere Note gaben. Was gab es noch Erwähnenswertes? Nachdem Rubin ihren Abschied angekündigt hat, kommen die beiden Hauptermittler – fast schon kitschig – doch noch zusammen.
Kuhbauer6.0 
os-tatort7.5 
Roter Affe7.0Ein bisschen viele Aufnahmen von Menschen die Treppen steigen, sonst eher gut für Berlin.
Finke3.5 
ziwa4.0Sehr bizarre Folge. Hochinteressantes Thema aber durch verwirrend erzählt. Besonders da man lange glaubte, dass die verwesene Leiche die des überfallenen Richter war.
adlatus7.7Sehr düstere Story, passend zu 30 Jahre Mauerfall, die den Täter bald offenbarte. Trotzdem war es spannend, weil die einzelnen Handlungsstränge sich zum Ende kunstvoll verwoben haben. Ein Fall der nur Personen kannte, die gleichzeitig Täter und Opfer sind. Karow und Rubin als starkes Team.
schlegel1.0ja ja, diese wendeopfer. fehlte nur noch die stasi.
flomei6.5 
jan christou8.0 
stevkern7.0 
kringlebros8.0 
ahaahaaha4.6Interessantes Thema aber peinlich überkonstruiert mit billiger Fixierung auf Verwesungsmomente in der ersten Hälfte und den beiden "Zufällen" in der zweiten, daß die Polizisten zu Befragung immer erscheinen, wenn die Täter gerade ausflippen. Schade für den Karow, der in den ersten Folgen noch auf dem Weg war, so was wie eine modernisierte Steigerung von Dirty Harry zu werden.
Schlaumeier8.0 
Siegfried Werner8.0 
krotho7.5 
fotoharry8.0Karow wird zugänglich. Tragisch, dass eine Leiche wochenlang unbemerkt der Nachbarn herumgammelt, die Fliegen und Maden waren gekonnt inszeniert, Otto Mellies brilliant. Mutig auch, dass die Staatsanwältin im Parktikum überhaupt keine Lust zu ihrem Job hatte.
Gotteshacker6.5Stellenweise langweilig, und auch verwirrend: ich dachte eine Weile, der erste Tote sei der hagere Alte, und es war unklar, warum der Putzmann solche Krämpfe bekommt. Aber schön, wie sich aus den vielen Puzzleteilen am Schluss eine Story an einem Stück ergab. - Glaubwürdig: Die Machtlosigkeit der Justiz gegenüber "kleinen" Raubdelikten; die Verbitterung des Alten; das Scheitern einer psychiatrischen Behandlung in einer geschlossenen Anstalt. - Unglaubwürdig: dass der Alte sich Waffen im Internet besorgt. - Endlich wieder ordentliche Kriminalarbeit von Rubin&Karow; bitte keine Geistergeschichten mehr!
The NewYorker6.8Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber Maden und Fliegen zuhauf
homer4.5 
Silvio5.0 
hogmanay20088.5 
Eichi7.0Recht gelungene Geschichte über ein nahezu unbekanntes Thema, phasenweise aber doch etwas zu kompliziert und überladen.
Benjamin6.0 
jogi6.5 
celtic_dragon8.0Starker Karow mal wieder. Todesurteile in DDR als Thema aufzugreifen und in Erinnerung zu rufen ist mal was anderes. Schön, dass es nicht mit Holzhammermethode geschieht.
Kalliope6.8Rubin :"Ich wollte häusliche Gewalt." Karow trifft den richtigen Ton zwischen Arschloch und Ermittler. Seine Ermittlungsmethoden in der Wohnung sind perfide. Kopfschütteln über die Gefühlsausbrüche zwischen Karow und Rubin. Was sollte das? Wird Karow weich? Mir gefiel die Verschleierung um den Rentner zu Anfang und dem toten Nachbarn. Der Fall verlor nach der Hälte an Attraktivität. Kommissar Zufall hilft stark mit in dieser konstruierten Story.
Kpt.Vallow6.5Ich dachte schon, dass sich der TO zieht, wie ein Kaugummi. Aber am Ende verstand ich, dass es einfach so sein musste. Nicht schlecht.
Eichelhäher6.7 
Latinum7.0 
Tatort-Fan7.0Interessantes Thema (Todesstrafe in der DDR), über weite Strecken spannend umgesetzt (Opfer war selbst Täter).
overbeck6.5 
staz734.5 
kappl5.0 
Kohlmi7.6Düsterer Tatort, der geschickt zum 30. Jahrestag des Mauerfalls gesendet wurde. Interessant war die Verknüpfung von Wendeverlierern zur Jetztzeit, wo es immer noch soziale Verlierer gibt. Karow mit einem Anflug von Sentimentalität, welche er aber schnell wieder unterdrückte. In Summe ein guter Tatort, der über dem üblichen Niveau lag.
Sonderlink4.5Angesehen und schon wieder vergessen. Außer dem bekloppten Haarschnitt von Frau Rubin, die sich auch hier wieder wahllos nehmen lässt, will einfach kaum was in Erinnerung bleiben.
achtung_tatort8.2Sehr interessante Geschichte und Meret Becker ist immer ein Augenschmauss
kaius119.0 
Pumabu8.3 
White eagle8.0Guter Tatort mit verschiedenen Erzählebenen.
diver8.0Spannend, durchdacht und schlüssig. Thema Todesstrafe in DDR interessant eingebaut
NorLis7.7 
l.paranoid6.5 
Paulchen8.5 
usedompinguin6.0 
Bohne8.5Ich finde es sehr gut, dass das Thema "Todesstrafe in der DDR" mal behandelt wird. Es war aber gerne noch ein wenig kritischer hinterfragt werden. Rubin und Karow haben mir diesmal beide extrem gut gefallen.
Harry Klein7.5DDR-Todesstrafe, Kleinkriminalität und Mietwucher ergeben die Zutaten zu einem starken, ruhig erzählten Berliner Tatort. Leider werden dann ein paar zuviele Elemente untergemischt. Karow wohnt neben dem Toten, eine alberne Staatsanwältin tritt auf etc.
blemes7.5 
Miss_Maple6.0 
refereebremen6.5Für Berlin eher durchwachsen: Gute Sequenzen wie das Hinterfragen des Mietwuchers und der Schlüssel zum Tatmotiv wechseln sich mit Überflüssigkeiten und Schwächen ab (z. B. schüchterne Staatsanwältin). Rubins Privatleben fehlt dann doch. Die Geiselnahme des Ex-Richters passt gar nicht. Die Hauptstadt kann es wesentlich besser.
dizzywhiz9.0 
achim6.5 
Weiche_Cloppenhoff5.3Halbwegs interesssant, knapp über dem Schnitt
Nöppes9.1 
ARISI6.5 
Titus8.1 
woswasi3.0zu viele psychos, zäh bis zum abwinken.
Mr.Johnny6.1Die -für mich- bislang schwächte Folge aus Berlin.
Utrechtfan5.5ein bisschen langweilig
Nic2348.5 
Trimmels Zipfel7.3Etwas verwirrend erzählt. "Saruman" ist alt geworden aber immer noch gut. Die Auflösung etwas flach.
dani050216.2Schwere Kost. Sehr irreführend
Detti078.0 
InspektorColumbo6.0 
hunter19595.5Ziemlich wirr, aber schlussendlich eine recht gute Story. Nur wird mit Rubin und Karow auch das beste Drehbuch zum Rohrkrepierer. Warum können die zwei nicht gleich mit der neuen Staatsanwältin für immer verschwinden?
Jedi8.0 
Exi8.0Sehr schön verwobene Story mit drei Handlungssträngen, die am Ende ein rundes Ganzes ergeben. Dazu auch einige Wendungen und ein intensives Spiel aller Beteiligten. Auch der Soundtrack kann überzeugen. Negativ fallen bei diesem Berliner Tatort nur ein paar kleinere Längen zwischendurch auf.
TatortLK7.5gut gemacht: DDR-Milleu mit miefigen Verlieren und Gewinnern, Schächer am Kreuz "Dismas" gut recherchiert. unterhaltsam - Spannung mäßig
Nik7.0Tatort als Geschichtsstunde, spannend und intensiv gespielt, stadker Auftritt vor allem von Otto Mellies.
dibo736.0 
claudia0.5 
noti2.5 
schribbel5.0Der Anfangs langweilige Tatort wurde nach der Hälfte durch das neue Motiv kurzfristig etwas spannend, sackte aber wieder in die Langatmigkeit ab. Vielleicht war die Handlung für die Länge ungeeignet
balou4.0Wenig glaubwürdige Geschichte mit einem der unsymphatischten Ermittlerteams der "Tatort"-Geschichte. Obendrein thematisch völlig überfrachtet: Alterseinsamkeit - Miethaie - Kinderraubbanden - all das sorgte dafür, dass der Fall sich viel zu schleppend entwickelt und die eigentliche Geschichte zu oberflächlich bzw. gar im Dunkeln bleibt. Gerade über die Vorgeschichte des Opfers, das selbst Täter war sowie die Geschichte seiner Opfer hätte man gerne mehr erfahren als nur einige blutgetränkte Bildzwischenschnitte. Dennoch als Beitrag zum Einheitsjubiläum wesentlich besser als der spätere "Tatort" des BR hierzu (Nr.1114 "One Way Ticket").
Christoph Radtke7.5 
TobiTobsen6.7„Da sachtjer nüscht mehr, dat Mastermind“ Guter, spannender und interessanter Berlin-TO zum Mauerfallwochenende, trotz extrem langer Vorlauflänge, ehe die verschiedenen Handlungsstränge zusammen geführt werden. Dazu gibt’s starke Dialoge, Ekelkulisse mit Maden und Schmeißfliegen, ein Tick DDR-Vergangenheit und das typische Auftreten und Karow&Rubin.
Sabinho7.0 
Küstengucker6.3 
DanielFG3.0Brauchte zu lange, um in Fahrt zu kommen, die geiselnahme im Supermarkt war überflüssig, genauso das viele mystische Zeug, wie die Visionen des Putzers oder die "Kreuzlage" von Karow in der Wohnung des Opfers. Warum der Putzer am Ende erstochen wurde, ist mir nicht klar. Leider geben sich beide Ermittler - das will wohl das Drehbuch so - keinerlei Mühe, irgendwie sympathisch rüberzukommen, und das klappt auch gut ... eben
spund19.0Auch so geht Berlin. Nah am Leben, Schicksale normaler Menschen, deren Zusammenspiel zur Katastrophe führt. Überragendes Ermittlerduo. Und Karow hat mal wieder seinen Arsch präsentiert.
Scholli7.5 
Junior6.5 
magnum5.0 
lightmayr7.5War stellenweise recht eklig, aber packend und mitnehmend. Die kriminelle Bande steht am Ende leider als Opfer da
Thiel-Hamburg4.5Einige gute Szenen u.a. mit der großartigen Karin Neuhäuser. Aber die Handlung plätschert phasenweise sehr langsam. Das Ende ist intensiv aber auch reißerisch. Das Ermittlerduo wirkt nicht harmonisch. Ein eher schwächerer Fall der beiden.
schwatter-krauser3.5 
Strelnikow8.0Beeindruckende Ermittlungsleistung von Karow, dem Kotzbrocken. Auch dass sich beide Ermittler gegenseitig sehr schätzen, war sehr positiv. Die Wendungen der Fälle waren überraschend und spannend, manchmal allerdings schwer nachzuvollziehen.
Christian7.0Gute Folge. Thema okay, am Anfang kam ich aber nicht so gut rein.
KarlHunger2.5 
Tatortfan927.0 
yellow-mellow6.0Eigentlich eine sehr interessante Geschichte, aber leider sehr unglücklich konstruiert und teilweise sehr langatmig.
lotta8.0 
Mdoerrie9.0 
austin3.5schwach und eher ärgerlich, dass man eingeschaltet hat...
Tracy5.0 
bello4.7 
thwasu7.0 
ralfhausschwerte9.5Rundum gelungener Krimi aus Berlin mit großartiger Besetzumg. Auch die vorsichtige fast zarte Annäherung zwischen Karow und Rubin ist wunderbar.
horst s8.4 
MisterXX0218.0 
Hänschen0075.5 
hochofen6.5Ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob ich Karow cool finden oder hassen soll. Zumindest macht ihn das zu einer der aktuell interessantesten Ermittlerfiguren. Der Ekelfaktor in dieser Folge war hoch. Der Verwirrungsfaktor auch. Worum es hier überhaupt ging, habe ich erst nach fast einer Stunde geschnallt. Das ist eindeutig zu lange. Viel zu lange. Schade. Die Story wäre eigentlich nicht schlecht.
ruelei2.0 


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