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Heute ist der: 10.07.2020. --> Bis heute wurden 1149 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Elefant im Raum

(1106, Flückiger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.03980
bei 201 Bewertungen
Standardabweichung 2.16345 und Varianz 4.68051
Median 5.0
Gesamtplatz: 1048

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NameBewertungKommentar
Noah4.5 
TobiTobsen5.0Ein eher mauer und enttäuschender Politthriller im letzten Fall von Flückiger&Ritschard, über Verschwörungstheorien, Wirtschaftskritik und Gesellschaftskritik. Ein fast unwürdiger Abschied des Teams aus Luzern. „Ich bin raus, kann machen, was ich will!“
brotkobberla6.5Flückinger war in seinem Abgang doch sehr exentrisch...Solche Alleingänge und Almosen kannte man bisher ja gar nicht von ihm. Kann ein Kommissar nicht einfach versetzt werden, wenn die Reihe endet .... eine Entlassung... Ob Flückinger mit seinem Abgang ein Zeichen gesetzt hat. Das interessiert doch keinen in der Öffentlichkeit...
ziwa5.7Interessantes Thema aber doch etwas langwierig und nie auch nur ansatzweise Spannend. Reto Flückiger und das Luzerner Team hätte ich eine bessere Abschiedsfolge gegönnt.
batic5.0 
hogmanay20084.0 
Nordmann5.0 
ambler7.5Ein guter Abschluss aus Luzern - sehr vermissen wird man das Team nicht.
zwokl5.0 
dakl3.0 
Hackbraten2.0Pour les Croupiers
Windpaul1.01 Punkt für den See
KikiMuschi7.0 
Seraphim5.5 
joki7.0 
Jahreszeiten6.8 
uknig222.0Platte Geschichte voller Klischees und von Minute zu Minute öder.
Illi-Noize9.0 
kappl8.0 
regulator8.0 
Kpt.Vallow1.2Ein ganz starker Beginn. Dafür gibt es 1,2 Punkte. Danach kam nur noch eine Endlosschleife; plus ein schweizer Schimanski. Der passt aber nicht ins Jahr 2019.
Jedi1.0Der längste Tatort, ever! Lannnngweilig! Und schauspielerisch unterirdisch. Nero- der Hund- war mit Abstand der Beste. Selten so einen schlechten Tatort gesehen. Bonuspunkt für das Ende am Boot
Cluedo2.5Ganz schwacher Abschied von Flückiger. In dieser Form wird man das Team aus Luzern wohl kaum vermissen.
grEGOr4.0 
Paiml2.5 
Joekbs7.8 
dg_7.3 
walter8007.0Schade um das nette Team! Doch drei Punkte Abzug für Flückigers unbeherrschte Wutausbrüche und für den dümmlichen Titel.
Karpatjoe5.0Die Synchronisation nervt und spannend war es auch nicht
Bulldogge6.0 
ernesto2.0 
Ticolino3.0Ich hätte dem Reto eine bessere Abschiedsfolge gegönnt - der Wunsch der Filmemacher, ihm in einem vermeintlich besonders brisanten Fall zum Ausstand ermitteln zu lassen, wirkte irgendwie zu bemüht und hat somit - zumindest für mich - sein Ziel leider verfehlt. Punktabzug für den toten Hund und die traditionell schlechte Tonqualität/Synchronisation der Schweizer.
Puffelbäcker0.0Ich frage mich: was tun all die Schauspieler, wenn sie nicht Tatort drehen. Theater? Vielleicht in der Garderobe oder Platzanweiser oder Nüsschenverkäufer. Und der Drehbuchschreiber? Nimmt nochmal ein Jahr Nachhilfe. Der Abschied von Reto Flückinger fällt leicht.
TatortLK6.5ein sympathischer Abgang trotz guter Effekte fehlt die Spannung
MMx6.5 
austin5.5Leider...leider...ein künstlich schwach gehaltener Flückinger zum Abschluss und der Gender Diversity Spruch zum Abschluss des sowieso unnötigen Frl. Richard hätte keiner gebraucht...
holubicka5.5Mittelmäßige Inszenierung des letzten Tatort aus Luzern. Eigentlich eine gute Story, hätte man mehr draus machen können.
Nic2345.0 
Jürgen H.2.5Der Abschied von Flückiger erinnerte an die Premiere dahingehend, dass er ähnlich langweilig ist. Leider ein recht mißlungenes Ende, das einem weitgehend singbefreiten Drehbuch geschuldet ist. Am Besten ist noch die Szene, wo Flückiger seiner Kollegin Orangen nach Hause bringt. Was wird von den Flückiger-Fällen in Erinnerung bleiben? Aus meiner Sicht der richtig gute Fall mit dem Heckenschützen. Ansonsten hat diese Ära - leider - nicht viel zu bieten gehabt. Schade.
jdyla4.7 
jan christou7.5 
TSL3.0 
Thiel-Hamburg3.0Destruktiv, trotzig, reißerisch, platt. Lässt einen fast durchweg kalt. Das Ende habe ich zudem nicht ganz verstanden. Doch dann gibt es auch einzelne kleine Gänsehautpassagen mit dem Täter. Die verhindern 0 Punkte, aber der Fall bleibt trotzdem schwach. Das Schweizer Team ist, alles in allem, leider kein Verlust.
uwe19716.0Ordenliche letzte Folge aus Luzern
Bird353510.0 
Vinzenz067.5Die Folge selbst war gar nicht schlecht, aber die schwache Synchro war ein Horror. Vielleicht sollten sie es in der Schweiz so machen, wie die Österreicher. Bei Dialektfilmen wird jede Szene 2mal gedreht. Einmal im Dialekt, das zweite Mal Hochdeutsch. Den Film kann man dann je nach Land in Dialekt od. Hochdeutsch senden!! Nur ein Vorschlag für die Schweizer!! Trotz allem ein starker Abgang von Flückinger!!
Oekes0.0 
mauerblume0.0 
Schimanskis Jacke8.5Die Flückiger-Folgen haben ihren eigenen Stil, und damit bleibt sich die Schweiz bis zum Schluss treu. Ruhig mal Medien-Kritik gegen ein Fake-News-Portal, das Nachrichten um jeden Preis verkaufen will, mit eidgenössischer Sauberkeit gefilmt, ein passender Klangteppich drunter, die Rollen stimmig besetzt und ein Reto Flückiger, der für einen Schweizer ausgesprochen cool und tough agiert. Und alles andere als lieblos runtergedreht und schnell produziert. Vermissenswert.
BasCordewener6.3Am Anfang sehr spannend aber dann bekam es weniger Fantasie-voll, mit Flückiger voraussehbar 'on the way out'. Er war mir immer sympathisch aber eigentlich auch Charakterlos, ich wird ihm nicht vermissen - Liz RItschard vielleicht ein bisschen weniger aber auch da is nicht viel los. Keine Ahnung warum die zwei am Ende zusammen zum Horizont segeln ...
adlatus5.6Ein leider mäßiges Ende für Flückiger und Ritschard, wenn auch nicht so schlecht wie vorab von der Kritik geschrieben. Aufgrund der Synchronisation hatten die beiden immer einen schweren Stand. Es wird nicht viel in Erinnerung bleiben, außer vielleicht die Folge: „Ihr werdet gerichtet“
Revilonnamfoh6.9Ordentlicher Abgang des Luzerner Teams das mich selbst nie so richtig überzeugt hat.
schwyz5.0Das Luzerner Finale überzeugt trotz DS Unterwalden und einigen gut gemeinten Ansätzen (Fake News) nicht. Vorallem die naiven, illegalen und impulsiven Alleingänge von Flückiger sind ein Dauerärgernis. Und bei Gubser wirken selbst auf schweizerdeutsch die Befragungen wie abgelesen. Gefällig spielen der arrogante Veritas-Journi und Fabienne Hadorn. Eher unglücklich besetzt ist Zogg als Regierungsrat.
demog3.0 
lohmar12.0die 2 Punkte gibt es eigentlich nur weil er besser war wie der 0 Punkte Tatort von letzter Woche, ansonsten grausam
Reeds4.7Das war kein wirklich guter Fall zum Abschied, da hatte das Team schon viel bessere ("Die Musik stirbt zuletzt" und "Zwischen 2 Welten" gefielen mir besonders). Aber schön, dass Reto nicht draufgehen musste - und der neuen Abteilungsleiterin Liz alles Gute ;-)
th.max6.5 
diver6.0Synchronisation wieder mal unterirdisch. Hölzerne Dialoge und etwas unglaubwürdige Handlung.
Vogelic7.0Gute letzte Folge von Flückiger.
geroellheimer8.0 
smayrhofer5.0 
pasquale3.3Klischeetriefende, missglückte Folge zum Abschluss. So fällt der Abschied leicht
whues1.0 
Traubenbaum8.5 
axelino6.5 
Schlaumeier8.5 
Alfons6.5 
Franzivo7.0Nochmal gute Vorstellung aus Luzern. Wenigstens hat Reto überlebt, musste nicht wie Stedefreund auf der Strecke bleiben. Danke Schwyz!
HUNHOI4.5Schwache Schlussfolge des coolen Reto und der netten Liz. Ich werde sie vermissen.
Herr_Bu6.0Schade, nachdem den Luzernern zwischenzeitlich mal richtig gute Folgen gelungen sind (z. B. Ihr werdet gerichtet, Die Musik stirbt zuletzt, Friss oder stirb) und einige recht ansehnliche dabei waren, zum Abschluss eine etwas hanebücherne Geschichte, die insgesamt etwas unausgegoren daherkam. Eigentlich mochte ich das Team Flückiger/Ritschard ganz gern, daher zum Abschluss eine etwas gnädige Wertung.
Kohlmi4.3Grottiges Niveau mit konstruiertem Ausstieg eines langgedienten Tatort- Kommissars. Man könnte auch sagen, dass er dieses miserable Buch nicht verdient hatte. Die Syncro raubt jede Spannung und insgesamt gesehen, war der Plot stinklangweilig.
wkbb4.5Wie so oft beim Luzerner Tatort: Aus dem Stoff hätte man mehr machen können. Es funktioniert einfach nicht. Gut, dass sich Flückiger zurück zieht und damit den Weg für ein neues Schweizer Team frei macht.
stevkern7.0 
sakulan4.0Hoffentlich hat das schöne historische Schiff Luzern bei den Dreharbeiten keinen Schaden genommen. Die (Abschieds-) folge wars nicht wert. Warum müssen solche Plots mehr und mehr mit dem Holzhammer massentauglich erzählt werden, damit auch der letzte Dösbaddel die Botschaft versteht. Mehr Eleganz, mehr Niveau und erzählerische Finesse hätte der Abgang von Flückinger verdient gehabt.
alexo7.0Gelungener Abschied
schaumermal2.5 
Püppen3.0Dass eine Senderanstalt eine dermassen uninspirierte Abschiedsvorstellung nach 8 Jahren zulässt, lässt schon tief blicken – aber Flückiger war ja bereits in „Zwischen den Welten“ (2014) in der Midlife-Krise. Und wenn das Schweizer Fernsehen schon Andrea Zogg, den zweiten Ermittler des SF (Carlucci), auftreten lässt, dann wenigstens als Reminiszenz zu Howaldts Fall.
tatort-kranken6.5 
Küstengucker5.2 
tommy22k7.0Ich fand es war einer der besseren Flückinger Tatorte. Die Thematik war ok und gespielt war es auch nicht schlecht. Zum Teil waren die Figuren etwas überzeichnet und die Handlung etwas übertrieben.
portutti1.5 
Kalliope3.5Eine Enttäuschung. Flückiger hat besseren Ausstand verdient, als diese stereotype, klischeebehaftete Polit-Posse. Langweilig, teilweise unlogisch/unglaubwürdig. Synchronisation ist - wie immer bei Schweizer TOs - nicht lippensynchron. Wäre der Fall zumindest spannend würde es nicht so nerven. Flückiger reagiert für seine etablierte Figur nicht nachvollziehbar. Punkte für Kamera, Bild und Ton. Gnadenpunkt für das Team.
schwabenzauber5.4Schwache Abschiedsfolge für Flückiger und Ritschard aus der offensichtlich total verkommenen und korrupten Schweiz. Sicher hätte das Team zum Abschluss eine würdigere Folge verdient gehabt, aber so wirklich nachweinen wird man dem Tatort Luzern nun auch wieder nicht. "Ihr werdet gerichtet" aus 2015 war der einzig wirklich starke Fall, ansonsten bleiben einem die schönen Landschaftsaufnahmen von Luzern und dem Vierwaldstättersee am besten in Erinnerung. Uf Wiederluege....
mesju6.5mit Flückiger - Abschiedsbonus sonst wär er unterm Strich gelandet. Ich fand den TO zu verworren, manche Personen zu überzeichnet und unglaubwürdig. Nobodys Perfect.
Ganymede3.0 
minodra9.2Spannender, gesellschafts- und medienkritischer Tatort aus Luzern. Starker Abschied von Flückinger und seinem Team!
balou0.1Erbärmlich. Für eine überzeugende Medien- oder Politikkritik viel zu plump! Immerhin weiß man jetzt, warum dieser Schweizer "Tatort" besser der letzte war!
TheFragile5.5 
Finke3.5 
ARISI5.5 
Kliso8.5 
59to15.3 
Algo6.9 
Ralph7.0Ein würdiger Abgang, etwas mehr Tempo als für die Schweiz gewohnt, auch mal etwas inkorrekt. Allerdings frage ich mich manchmal, in welcher Parallelwelt Internetnachrichtendienste so wichtig sind... Mach´s gut, Flückiger.
jogi5.0 
escfreak3.5Hätte man sich sparen können
Kirk6.0 
Häkchen5.0 
Silvio5.0 
oliver00013.0Ein unwürdiger Abschlussfall für das Luzerner Team. Spannung Fehlanzeige, wirre Botschaften von alle Seiten und ein äußerst schlechtes Ende: Flückiger hätte tot sein müssen nach dem Unfall, zumindest aber weit schlimmere (Brand)Verletzungen davon tragen müssen. Und warum diese eigenartige Pressekonferenz am Ende?
hjkmans3.5 
fotoharry3.0Na ja, Klischees wurden hier kräftig bedient, leider wurde beim Abschied nur altbewährte Krimiware ohne Elan abgearbeitet. Schweinemasken sind nichts originelles mehr.
Trimmel4.5 
Steve Warson4.5Zum Flückiger-Abschied gab es ein Wiedersehen mit Carlucci, der inzwischen Karriere in der Politik gemacht hat. Guter Beginn, dann verflachte der Fall leider immer mehr. Ritschard und Flückiger waren sympathisch, bei Mattmann bin ich froh, den (hoffentlich) nicht mehr im Tatort zu sehen.
Miss_Maple3.0 
Celtic_Dragon7.5Gute Abschiedsvorstellung von Flückinger, der einen desillusionierten, raubeinigen Einzelgänger abgibt. Schade, dass er in diese Rolle nicht schon früher geschlüpft ist. Hat ein bisschen was von Schimanski. Der Plot: Anschlag auf Mitglieder der "besseren" Gesellschaft auf einem Vergnügungsschiff
The NewYorker4.1flaches Drehbuch, es bleiben die schönen Bilder von Luzern
arnoldbrust9.0 
Roter Affe5.0Schöner Abgang.
InspektorColumbo6.0 
Tatort-Fan4.0Für diesen letzten Flückiger-TATORT gilt im Grunde das, was für alle Flückiger-TATORTe galt: sympathische Kommissare, aber schwache Story. Stefan Gubser und Delia Mayer hätten definitiv bessere Drehbücher verdient gehabt. Als wirkliche Highlights dieser Ära bleiben mir nur die Folgen "Verfolgt" (7,5 Punkte) und "Ihr werdet gerichtet" (7,5 Punkte) in Erinnerung.
Inkasso-heinzi1.5Ein sehr langweiliger unglaubwürdiger und klischeehafter Film. Flückiger hätte einen besseren Abgang verdient gehabt. Aber entlassen!
Mr.Johnny1.5Aus der Schweiz nichts Neues: Schnarchiger Abgang der Eidgenossen! Und ich kann mich nur wiederholen. Diese misserable Synchronisation und so unglaubwürdige Figuren - wie allen voran dieser Mattmann... Endlich vorbei!
misterdoogalooga2.2hat der schweizer tatort eigentlich schon mal das publikum überzeugt? war wieder mal mist - und fürchterlich schlecht gespielt - allen voran der vorgesetzte von flückiger und trotzdem - es gab schon schlechtere tatorte aus der schweiz um flücki ists nicht schade - ich sehne das neue schweizer team herbei... obwohl...:-)
White eagle6.0Ganz okay. Gab schwächere Tatorte aus Luzern.
diesberg5.0 
usedompinguin9.0 
staz734.0 
Eichi2.0Das einzig gute an dieser Folge, dass es die letzte mit Flückiger und Ritschard war! Ansonsten einfach mal wieder nur aneinander gereihter Quatsch aus Politik, Verschwörungen und Fake-News-Reportern, ziemlich sinnfrei
homer6.0 
Fromlowitz7.0 
NorLis8.5 
Nöppes6.6 
MacSpock4.0 
Strelnikow6.5Schablonenhafter Ermittlungsablauf: die üblichen Verdächtigen, die immunen Politiker, die bösartigen Journalisten, die Spaßbremse Mattmann; irgendwie alles schon mal dagewesen. Schade, dass dieses symphatische Team aufhört, sie haben oft sehr viel Freude bereitet.
Kreutzer7.0 
Christian5.5Ein spezieller Abgang. Immerhin. Der Fall war ganz okay, die Eskapaden selbst für Krimis zu viel und das Ende dann immerhin nachvollziehbar.
kismet4.0Ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen.
Mitsurugi3.5 
l.paranoid5.0 
nieve106.5 
kringlebros6.0 
nat73.0Für die Wahl des Themas. Schade, dass das dann so umgesetzt wird...
blemes7.0Guter Abschluß
alumar5.5 
ssalchen5.0Good bye Reto – ein Abgang, der noch schlimmer enden hätte können (indem das Auto voll und ganz in Flammen aufgeht). Insgesamt öde Abschlussfolge, die mit einem persönlich verwickelten Kommissar beginnt und unlogisch endet. Dazu der obligatorische Alleingang. Mach gut Reto, du hattest das eine oder andere Highlight, das war keines.
Eichelhäher1.0 
flomei5.0 
Bohne4.0Ach Gott, da opfert sich der Herr Kommissar für die Stadt. Warum nicht gleich für die Menschheit? Die Gefahr, die in diesem Tatort vom frei laufenden Täter ausging, war nicht höher als in anderen. Man hätte durchaus solide ermitteln können.
Pumabu4.5Leider war der Letzte auch der Schlechteste Flückiger Tatort. Schade
MKMK7.5Gut anzusehender Tatort mit Spannung und (übertrieben) viel Gewalt bei Bösen wie Guten. Das Team aus Luzern werde ich schon vermissen, auch wenn die elende Synchronisation aus dem Schweizerdeutschen genervt hat.
Andy_720d6.0Technisch i.O., überzeugt ansonsten auf keiner Linie. Drohnenflüge und penetrant graues Wetter am See machen noch keinen Krimi.
Harry Klein3.5In seinem letzten Fall darf Flückiger plötzlich prügeln, schimpfen und am Ende kündigen. Der Plot um Korruption und ein Fake News Portal geht noch halbwegs, aber die Dialoge und die sich türmenden Klischees sind wirklich erstaunlich schwach.
dizzywhiz3.5 
peter7.0Ich war doch eher enttäuscht, dass man die Figur des Flückiger gegenüber dem bisherigen Charakter für die Story so verändert hat. Das war er nicht wirklich und wirkte für die Zuschauer wenig glaubwürdig. Wobei die Story gar nicht so schlecht war.
mangomare7.0 
Scholli4.0 
schlegel3.5schade, wenig gelungener ausstand.
Siegfried Werner9.0 
krotho4.0 
speedo-guido5.5 
Latinum7.0 
woswasi2.0was für ein schwachsinn. dirty harry für arme holzt sich durch luzern. rot blinkende spionage-dongles [facepalm]
InspektorRV5.0 
Stefan4.5 
tatortoline7.0ok, aber als Abschied des sympathischen Teams recht dünn. schade.
Sonderlink6.0Unspektakulär. Wie eigentlich alle Folgen dieses Schweizer Teams. Der Vierwaldstätter See allein bringt´s eben nicht. Immerhin versetzte Flückinger dem schmierigen Journalisten einen anständigen Fausthieb; das war ganz alte Schule. Und er ersparte uns einen Abgang a la Stedefreund. Außerdem: Nie wieder Mattmann!
achtung_tatort5.3Leider einer der schwächeren Schweizer Tatorte
hunter19597.0Kein Knaller, aber ein sympathischer und kurzweiliger Abschied von Flückiger. Ich werde die Luzerner vermissen.
Gotteshacker4.5 
Nik5.5Ganz okay. Solider Abgang für die Luzerner, mit vielen bekannten Versatzstücken und der üblichen Grusel-Synchronisation. Aber schön gefilmt und mit Sinn für Effekte in Szene gesetzt.
Paulchen8.8 
Kuhbauer3.0 
kirsten727.0 
Weiche_Cloppenhoff5.0Nur ansatzweise unterhaltsam; dennoch zum Abschluss eine Wertung im Durchschnitt
Spürnase2.8Dieser Tatort scheitert an Machtspielchen, sowie plakativen Dialogen und Charakteren. Ich hätte dem Team einen besseren Abschied gegönnt.
Der Kommissar7.5 
Titus5.3 
agatha145.5 
fbmy4.5Leider zu gestelzt und konstruiert.
Trimmels Zipfel6.9Ich habe schon schlechtere Abschiedsfilme gesehen. Etwas wirr alles...
Detti071.5 
lightmayr7.0Eine der besten Folgen aus Luzern, war richtig Spannung drin, hätte ruhig früher schon so was kommen dürfen.
lotta8.0 
noti2.0 
claudia0.0 
Aussie0.0Zum Fremdschämen. Schwierig, da auch für irgend etwas einen Gnadenpunkt zu finden. Bestensfalls, dass wir die Laienschauspielertruppe endlich los sind.
Exi5.0Wie schon beim letzten Lürsen Tatort wollte man auch Flückiger zum Abschluss ein krachendes Highlight mit auf dem Weg geben. Leider ging das auch wie in Bremen in die Hose, weil man dabei leider auf eine schlüssige Story vergaß. Die Ermittlungsarbeiten war einen Graus und die Geschichte triefte nur so von Klischees. Salut und mach`s gut, Reto!
SteierFan1.0 
refereebremen7.7Eine melancholische Luzerner Abschiedsfolge, in der Flückiger zu Recht im Mittelpunkt steht. Sein Privatkrieg mit der Presse wird hervorragend insziniert, auch wie der Polizeiapparat ihn im Stich lässt. Dass er dennoch diesen Fall auflöst und als stiller Held abdankt, lässt Reto Flückiger in guter Erinnerung bleiben. Dieses Schweizer Team setzte einige Glanzlichter in der Reihe, man wird es vermissen! Macht es gut Reto und Liz!
Esslevingen3.5 
Junior7.0 
Sabinho4.0 
Dmerziger8.9Richtig richtig guter Tatort, spannend ohne Klamauk und große Experimente. Für 9 Punkte fehlt es an der Vielzahl von Verdächtigen. Absolut zeitgemäßer Plot, wuchtig inszeniert, toll.
JPCO6.5zwiespältiger, ansprechend bebilderter Abschied des Luzerner Teams - sehr plakativ geschrieben und gespielt, aber immerhin konsequent und auch nachvollziehbar, dass Flückiger irgendwann keine Lust mehr hat sich an geltendes Recht zu halten und dementsprechend seinen Hut nehmen muss
schnellsegler8.0 
non-turbo3.5Total langweiliges, versuchtes Polizisches Tatort ohne Spannung oder Humor. War einfach nix.
magnum5.0 
schwatter-krauser3.0 
wuestenschlumpf6.0Der letzte Schweizer war wie die meisten seiner Vorgänger: zum schnell vergessen...
Rawito6.3 
seni323.5 
tomsen24.5Zusammenkonstruierter Blödsinn. Auch als Schweizer muss ich sagen:zum Glück war's das mit diesem Team.
donnellan5.9 
allure6.0 
RF13.0Brauchbare Story, grausame Synchronisation, schwacher Abgang von Flückiger. (Und immer wieder dieser blöde Klingelton im Hintergrund)
yellow-mellow4.0Und zum Abschluss noch mal eine schwache Folge aus Luzern. Wie in fast allen Fällen der letzten acht Jahre führt ein schrottiges Drehbuch mit hölzernen Charaktären und einer Ansammlung plakativer Klischees zu einer uninspirierenden und langweiligen Folge. Da machen die schwachen Schauspielkünste auch nicht mehr viel aus.
Tatortfan923.5 
ralfhausschwerte6.5Der letzte Krimi aus Luzern bietet eine ganz solide Handlung um die Ohnmacht gegen die Mächtigen und um die Ungeduld gegen die Macht der Medien. Dabei wirkt Flückinger erstaunlich dünnhäutig und man wundert sich am Ende nicht, dass seine Karriere als Kommissar endet. Dem Team fehlte am Ende etwas Charisma und Sympathiewerte - mit wenigen Highlights (zuletzt "Friß oder stirb") und viel Durchschnitt.
os-tatort5.0 
thwasu4.0 


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