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Heute ist der: 23.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mit nackten Füßen

(110, Sander)

Durchschnittliche Bewertung: 5.13506
bei 77 Bewertungen
Standardabweichung 1.94768 und Varianz 3.79345
Median 5.3
Gesamtplatz: 1009

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NameBewertungKommentar
Nik4.0 
Christian6.5 
Jürgen H.6.5Der erste Teil (ca. 45 Minuten) ein spannender, hochinteressanter Krimi mit ungewöhnlichen Wendungen. Dann kommt der Bruch mit der belanglosen "Love story" zwischen Kommissar und möglicher Täterin. Gegen Ende hin leider ziemlich langweilig.
Tatort-Fan7.0Interessante und spannende Handlung, der m.E. jedoch in der zweiten Hälfte die Luft etwas ausgeht.
hjkmans4.5 
holubicka3.5Schwieriger Fall für Kommissar Sander. Leider ohne Spannung und langezogen inszeniert.
allure7.0 
sintostyle3.5Kein Highlight, und trotz der kurzen Laufzeit sehr langatmig.
Professor Tatort4.0Eigentlich eine ganz nette Story, aber irgendwie schwach umgesetzt. Das beste sind die teilweise hochkarätigen Schauspieler und der Flair der 70/80er. Brauchte 4 Anläufe, um den Film einmal komplett zu sehen - allein das sagt viel...
VolkeR.7.0Interessanter Krimi, der leider in der 2ten Hälfte etwas nachläßt. Der Sperrvermerk ist ein Witz!
Vogelic6.5Etwas langweiliger Start,dann aber gut
Andy_720d4.0Verrückter Fall, dem sich die guten Schauspieler schwankend anpassen (Regiemängel?). Sander wäre ein interessanter Kommissar geworden.
alexo7.0 
ssalchen6.5 
Spürnase5.8Zu naive Charaktere in einer wenig dramatischen Handlung. Dazu immerhin ein angenehmer Soundtrack und ein sypathischer Kommissar, schade dass er eine Eintagsfliege blieb.
Stefan6.0 
Axelino5.0 
Titus7.5Interessante Folge, warum bitte im "Griftschrank"?
Der Kommissar3.0 
Kreutzer8.0 
Tombot6.5 Erster Stutzer: "Mord ohne Reue" im Titel? Sander ist hartnäckig, bisweilen aber zu ungeduldig und ungestüm und mit Frauen kommt er wohl auch nicht klar ;-). Interessant der Nebenstrang mit der Vaterschaft, allerdings Ende etwas zu dramatisch. Ganz okay.
tomsen24.5Aus der Welt, aus der Welt. So ein Käsetatort gehört aus der Welt. Fremdhypochonder. Sowas dämliches habe ich auch noch nicht gesehen. Redet seiner Tochter eine Krankheit ein und begeht deshalb auch noch einen Mord. Geht gar nicht.
Ralph6.5 
Hackbraten0.5der halbe Punkt ist für Sky Dumont
Rawito7.5 
matthias5.5Mäßig spannender Howcatchem. Motiv originell aber nicht glaubwürdig. Hölzernes Spiel. Der Vogelsberg verdient einen halben Pluspunkt. Schleichwerbung für "Ein Fall für zwei" kurios.
Harry Klein4.5Die Story um eine Romanze zwischen Kommissar und Verdächtiger, sowie um reale und eingebildete "Geisteskrankheiten" (Epilepsie) schwankt zwischen Quatsch und Trash, Inszenierung und Schauspieler bestenfalls solide. Ein Kuriosum aus dem Giftschrank.
DanielFG8.0Für die damalige Zeit gar nicht so schlecht, viel besser ausgedacht und gespielt als so mancher Schimanski, schade, dass V. Kraeft nur diesen einen TO gemacht hat, das hätte was werden können
batic6.0 
Bohne8.0Wäre ja schön, wenn aus Kommissar und Verena was geworden wäre. Wieder so ein dämlicher Assistent. Haben die Tatort-Macher damals Angst gehabt, dass der Assistent dem Kommissar die Show stielt?
zwokl3.5 
dakl5.0 
nieve106.0Zu viel Beziehungswirrwarr. Eine kaum zu ertragende Verena, deren gespielte Hysterie und echte Manipulation nur die Nerven des Zuschauers strapaziert. Es ist nach 19 min alles klar.
non-turbo6.0Passabeles Drehbuch, der echte Vater als Täter war leider schön schnell klar, dadurch etwas Spannungsarm. Trotz unsinn-Liebesgeschichte mit Sander und einige Längen an zu sehen.
Sonderlink5.0Giftschrankfolge wegen Epilepsie-Mißverständnis. Streckenweise peinlich, Verhalten des HK aber in jedem Fall höchst unprofessionell. Trotz Fehlern und Häufung von Unwahrscheinlichkeiten gibt es wesentlich idiotischere TO-Plots.
Püppen3.0Angenehm, wie Sander die Verdächtige nicht vorverurteilt, aber: katastrophaler Übergang zum 2. Opfer. Diese Raucherei! Täter ist leider mit dem ersten Auftritt von Dieter Kirchlechner klar. Peinlicher Schluss.
arnoldbrust8.5 
Kpt.Vallow6.0Der Fall ist nicht übel. Aber Sander nimmt sich zu viel heraus; und raucht viel zu viel.
Steve Warson7.0Fand ich jetzt gar nicht so schlecht. Ermittler verliebt sich in eine Verdächtige, soll vorkommen. Verena/Tatjana Blacher sah ja auch wirklich sehr süß aus. Auch die schauspielerischen Leistungen in Ordnung, kann keinen Unterschied zu vielen anderen Folgen erkennen. Schluß allerdings ziemlich unlogisch, Vater muss doch wissen, ob seine Mutter noch lebt. Giftschrank mal wieder völlig übertrieben.
Puffelbäcker7.0Kommissar verliebt sich in die Verdächtige. Solide, bisweilen ein wenig übermotivierte Ermittlung. Volkert Kraefr hätte noch ein paar mehr Fälle verdient gehabt.
Der Parkstudent7.4Ordentlicher Krimi, bei dem ich nicht ganz nachvollziehen kann, wieso er im Giftschrank landen musste.
Eichelhäher4.7 
Bulldogge5.0 
joki4.5Giftschrankfolge (wieso eigentlich?) - zu sehen auf YouTube
BasCordewener6.2Ziemlich komplizierter und fast ueberzeugender Tatort, obwohl Kommissar Sander persoenlich viel zu nah am fraulichen Tatverdachte kommt. Die Ermittlungen sind ueberrasschend erforlgreich. Die Farben wie im besten Finke-faelle.
Dippie3.0 
alumar5.0 
oliver00010.0eher Liebesschmonzette als Krimi; unprofessioneller Kommissar, der Privatleben und Dienst aufs Gröbste vermischt (Dauerrauchen, unverständlich, Relikt aus 70er Jahren, oder als Haferkamp-Hommage gedacht?); unglaublich konstruierter Fall; Klinik: keinerlei Bewachung? Höhepunkt: Professor, der Epilepsie als Geisteskrankheit bezeichnet (wissenschaftlicher Stand 1980?) Und habe ich es richtig verstanden, dass die Mutter des vermeintlichen Vaters Epileptikerin und die Mutter des wirklichen Vaters geisteskrank waren? Noch so ein unglaubwürdiger Zufall.
fotoharry0.0Werbung für Ein Fall für Zwei im ZDF - alleine das muss für die ARD doch ein nogo sein! Schauspielerisch wirkte alles sehr steif und nicht lebendig. Auch der zeitliche Ablauf wirkte schwer nachvollziehend. Und dann ist Verena auch nicht Vaters Tochter! Schmarrn.
SteierFan5.5Hölzernes Spiel in einer Story, aus der man etwas hätte machen können. Die Epileptiker-Sache ist albern und schlecht recherchiert.
Königsberg2.0Ordentlicher Beginn, danach gähnende Langeweile bis zum Ende. Positiv fällt streckenweise einzig die Musik auf. Der Giftschrank ist aus meiner Sicht dennoch überzogen.
Trimmel5.5 
Weiche_Cloppenhoff2.1Eine gute Besetzung macht bekanntlich noch keinen guten Tatort; dieser hier ist schwer bis zum Ende durchzuhalten; Höhepunkt: die Puddingwerbung
Herr_Bu5.0Konnte ich jetzt endlich auch einmal sehen (in der VHS-Version ohne Tatorttitel und mit anderem Namen). Kein Meisterwerk, teils recht behäbig, mit merkwürdig gegenüber der Verdächtigen agierenden Kommissar und bedenklichen, aber m. E. im Gesamtzusammenhang nicht so drastisch wirkenden Aussagen zum vermuteten Krankheitsbild der Verdächtigen. Könnte ähnlich wie "Der Gelbe Unterrock" aus tatorthistorischen Gründen auch wieder aus dem Giftschrank geholt werden.
schwabenzauber5.7Zu Beginn nicht uninteressant. Das Buch hat schon was. Wäre in Whodunnit-Weise wohl noch spannender gewesen. So trudelt die Sache spätestens ab dem Geständnis des ersten Mordes eine gefühlte Ewigkeit in 70er-Jahre-Tempo dem vorhersehbaren und auch bekannten Ende entgegen. Volkert Kraeft war nicht besonders symphatisch.
Ralf T6.0Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 3; Ermittler: 8; Ort/Lokation: 6
achtung_tatort6.8Die ersten 70 Minuten sind wirklich (mit einigen Abtrichen) sehr gut. Dann wird es etwas überkonstruiert. Vom Qualitätsanspruch kann dieser tatort durchaus wiederholt werden; und den einen Satz kann man ja neu synchronisieren.
magnum5.0 
Guetu6.8 
wkbb6.0Einziger Fall für Kommissar Sander, warum eigentlich, war doch gar nicht so schlecht für 1980. Sicher, Bandeleien des Kommsissars mit der Tatverdächtigen sollten nicht sein, aber das machen heutzutage auch Batic, Ritter und Ballauf.
Roter Affe1.5Interessanter Fall, selten hölzern dargestellt.
Ganymede2.9 
windpaul2.5 
malzbier597.5Nicht ganz schlüssige Story mit mäßigem Spannungsbogen, das Ende leider etwas überdreht. Entschädigt wird man allerdings durch eine Riege fähiger und namhafter Darsteller. Phänomenal Tatjana Balcher; ebenso der legendäre Kirchlechner in zwielichtiger Rolle. Auch Volker Kraeft überzeugt als Kommissar Sander, die Annäherung an die Hauptfigur Verena wird gekonnt gespielt. Hier bedauert man es ein weiteres Mal wieder, dass diesem Ermittler nur eine Folge zugestanden wurde. Einfach schade, da wäre noch Potential für weitere Plots drin gewesen (vorausgesetzt, die Drehbücher hätten "gestimmt"). Eine satte 7,5 von mir in der Bewertung !
Nic2344.0 
Pumabu5.0 
hogmanay20087.0 
dg_6.0 
Alfons6.3 
Honigtiger4.0 
Regulator5.0 
Waltzing Matilda0.5Dieser Fall hat wohl alles, was sich ein Giftschrank wünscht: Skandalös falsche Aussagen über Epilepsie, einer der peinlichsten Kommissare aller Zeiten, ein unrealistischer Mord, dessen Auflösung der Zuschauer nach der Hälfte des Films einfach so präsentiert bekommt, und ein Showdown, der mehr lächerlich als dramatisch ist. Die Folge kann man in schlechter Qualität auf Youtube gucken, mehr hat sie auch nicht verdient. Ein halber Punkt für das Gitarren-Intro.
Schimanskis Jacke2.2Ein TO wie Purano, und Purano ist Pudding. Ein besserer Vergleich für dieses wirre Werk mit One-Night-Only-Womanizer Sander mit dem Brusthaartoupet fällt mir nicht ein. Das zieht nicht nur den Opfern, sondern auch den Zuschauern die Schuhe aus. Die letzten 10 Minuten der nicht einmal uninteressanten Storyline retten vor dem 90-Minuten-Schlaf, denn alles was vorher passierte wird so stinklangweilig präsentiert, dass man dem Vergleich zwischen Epilepsie und Gewaltbereitschaft, der vor einer Widerholung bewahrt, dankbar sein muss. Ich hätte nur gerne noch erfahren, ob die Baustelle, die für den Stau zwischen Offenbacher Kreuz und Hanau sorgt, noch die gleiche ist wie 2018.
Eichi7.0Interessante Folge mit guten Schauspielern, insbesondere aus Sander hätte was werden können! Warum ist diese Folge im Giftschrank, ich konnte jedenfalls nichts dramatisches im Hinblick auf überdurchschnittliche Gewaltbereitschaft von Epileptikern feststellen.
speedo-guido4.0 
elch1545.5Vorgehensweise erinnert stark an Haferkamp, nur verlieben darf er sich natürlich nicht. Vielleicht hat dieser deswegen das mittelmäßige Drehbuch für sich abgelehnt. Volker Kraeft spielt gut, schade, dass es nicht mehr Tatörter mit ihm gibt. Stark die junge Tatjana Blacher! Dieter Kirchlechner als Bösewicht und der aalglatte Sky Dumont spielen in allen Filmen dieselbe Rolle.
Noah5.0 


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