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Heute ist der: 20.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Die ewige Welle

(1096, Batic)

Durchschnittliche Bewertung: 4.93680
bei 250 Bewertungen
Standardabweichung 2.38831 und Varianz 5.70401
Median 5.0
Gesamtplatz: 1032

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NameBewertungKommentar
marginalie10.0 
Windpaul4.0Der wohl mit schwächste Münchner Tatort ever.
Peter Silie0.0Kein Tatort, sondern ein beliebiger langweiliger Fernsehfilm.
Noah5.0Nichts gegen die Münchner, aber so richtig ernst konnte ich diesen Tatort nicht nehmen.
MMx5.0 
Maddu091.5Sorry, wirr und wirrer, immer irrer.
Laser0.0Der schlechteste Münchner Tatort aller Zeiten.
swimmfreak9.5Absolut erstklassiger Tatort!
SherlockH7.6Kein richtiger Krimi, aber durchaus unterhaltsam. Die Knochenbrecherszene war zum Wiehern. Sonst eine sehr triste, aber passende Grundstimmung. Sehr gut schauspielerische Leistungen, allen voran von Andreas Lust. Ivo und Franz sympathisch wie immer. Nicht so gut wie der letzte Münchner, aber klar überdurchschnittlich (Aufschlüsselung der Wertung: Story 6/10; Humor 6/10; Ermittler 9/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 8/10)
Andkra676.5Story in Ordnung, aber doch etwas sehr konstruiert - persönliche Verflechtung Leiti eher unnötig - Spannung überschaubar -
joki7.0 
brotkobberla6.0Naja eine angenehme Kost aus München. Es war etwas ernüchternd mittendrin aber insgesamt war es doch eine seichte Story, die dahinplätscherte. Das Ende war dann doch etwas komisch und man hätte den Fall auch anders löschen können - naja - eigentlich wars ja gar kein Fall. Es war ein wildes drauflosermitteln, obwohl gar nicht ermittelt wurde. Naja wieder mal was privates von Leitmayr. Insgesamt ists es für München doch ok auch wenn Franz im Bett mit der Jugendfreundin war. Was war das denn eigentlich für ein Abnehmer, der auf so ein Zeug angewiesen ist und es über eine so noble Firma vertickt...? Die Tochter machte das ganze dann doch noch etwas menschlich.
Hi&Co0.2Vorhersehbar, klischeehaft, konstruriert, unglaubwürdig hart an der Grenze zum Kasperletheater. Völlig gescheiterter Versuch eines Melodrams. Müssen eigentlich Nemec und Wachtweitl alles spielen, was ihen vorgesetzt wird? Grottenschlecht!
KikiMuschi6.0 
Grompmeier6.0 
Robben109.0 
Trimmel9.0Ein Tatort, den man nicht vergisst.
gergela2.0Langweilig und melodramatisch.
Prinz Poldi7.1 
MacSpock2.5 
Hackbraten5.5Die persönliche Verwicklung von Franz L. zieht die an sich gar nicht so schlechte Idee nach unten.
Jahreszeiten5.3 
ambler8.5Ein bisschen Wahnsinn und Trauer war dabei - eine sehr persönliche Geschichte. Etwas tatort-untypisch, aber sehenswert!
Tatort-Fan5.5Deprimierende Story in sommerlicher Atmosphäre. Hat ein paar starke Momente, ist für mich aber dennoch ein eher schwacher BR-TATORT. Storys, bei denen die Kommissare wie hier in den Fall involviert sind, ertrage ich einfach nicht mehr. Justus Johannssen (Robert "Rob" Kraut) spielt gut.
Seraphim7.5 
Puffelbäcker0.0Ich kann mich nicht erinnern, wann ich in den letzten fünf Jahren einen solch belanglosen, plakativen, langweiligenn Tatort gesehen habe. Jeder einzelne "Charakter" war ein Abzioehbild irgendeiner Vorstellung später Hippiekultur. Zeitraub!
Illi-Noize0.0Stinklangweilig.
Nik7.5Keine klassische Krimispannung, dennoch blieb man gerne dran: tragikomisch, melancholisch, mit einem Schuss Bang Boom Bang, durchweg gut gespielt - stimmig und stimmungsvoll.
butterchicken2.5 
uknig223.0Ein paar eindrucksvolle Szenen und Bilder, aber über weite Strecken war es langweilig, klischeehaft und ziemlich platt. Immerhin Musik von Tom Petty und den Ramones, deshalb kein Totalflop.
batic5.0 
grEGOr4.5 
qaiman7.0 
McShop1.0 
Mitsurugi4.0 
jdyla1.3 
Claudia-Opf3.0 
HUNHOI1.0Zusammengeschusterte Späthippieschmonzette mit blödsinnigen Dialogen.
guyhein6.0 
tommy22k2.5Schade, der Münchner Tatort hat mal für Qualität und Spannung gestanden. Aber dies war an Absurdität kaum zu überbieten.
minodra5.1Die sehr langweilige erste Hälfte wird durch die letzte ein wenig aufgewertet. Breaking Bad in München und ein trauriges Ende. Durchschnitt, mehr nicht!
WalkerBoh8.0Auch wenn die enge Beteiligung der Ermittler am Geschehen immer etwas fragwürdig ist, diese Folge ist dank der vielen skurrilen Gestalten immerhin sehr unterhaltsam gelungen.
Zuff15.0 
Nordmann7.0 
Nic2345.0 
Regulator7.0 
Oekes1.6Unfug, wem fällt so was ein?
balou0.0Jetzt also schon "Tatort" im Rosamunde Pilcher Format... Belanglos. Langweilig. Überflüssig. Selten dämlich. Hat es DAS wirklich gebraucht? Wieder einmal stellt sich die Frage: Quo vadis Tatort?
Kpt.Vallow3.0Interessante Nebendarsteller; und Hauptdarsteller, die für die unrealistische Story nichts können. Dafür gibt's die Punkte. Ansonsten sage ich nur: Befangenheit! Portugal nervte...
jogi2.02 Punkte für die Idee, dass ein alter Hippie seiner Tochter das Studium ermöglichen will und so zum Kriminellen wird, sonst 0 Punkte.
Karpatjoe3.0Das war leider nix
hogmanay20081.0 
Joekbs5.0Frei nach Theo gegen den Restder Welt, seichte Sonntagabendunterhaltung
zwokl4.0 
dakl5.4 
HorstBorschtsch5.0Münchner Mittelmaß. Humorlos. Dröge.
pejo13135.0 
derengelausks0.0feuchtbar
1-2-Polizei7.5Unterhaltsamer Tatort mit interessanter Story, wenn auch ein paar unglaubwürdige Entwicklunge den Spaß mitunter verzerren.
TSL3.0 
Steve Warson3.5Wieder einmal persönliche Verwicklung eines Ermittlers in den Fall. Wieder einmal Andreas Lust als Darsteller, nachdem er ja schon im letzten Schwarzwald-Tatort die tragende Rolle spielte. Zähe Story, 80er Strandromantik. Angesichts der Verhaltensweisen von "Mikesch" hätte man die Folge eher "Der ewige Trottel" nennen sollen.
Strelnikow3.0Sehr traurige Geschichte um drei notorische Verlierer der Gesellschaft, zum Teil als sketchhafte Darstellung. Und dann ist mal wieder Leitmayr persönlich involviert. So liegen Hoch und Tief bei Münchner Tatorten immer ganz nahe beinander.
Rattort3.0Eine völlig unglaubwürdige Geschichte. Punkte gibt's für ein paar gelungene Bilder (z.B. die beiden Kommissare von oben gefilmt,liegend auf dem Rasen, Batic kiffend) und die schöne "Melancholie des Alterwerdens".
tatort-kranken6.0 
schaumermal1.0 
Bulldogge5.5 
ARISI4.0 
misterdoogalooga5.9ein harmloser tatort - mit guten Schauspielern. Viel Slapstick, irgendwie konfus und dennoch lustig anzusehen - aber jetzt will ich endlich einen tatort sehen - der Fall kam mir vor, wie ein Aufwärmprogramm. Nicht mehr als ein Einheizer (und trotzdem viel besser als so manch andere Tatorte und das sagt auch einiges über das Niveau mancher anderer Fälle aus)
speedo-guido6.0Andreas Lust nervt einen auf Dauer. Der ganze Fall funktioniert nicht richtig
donnellan2.5Merkwürdiger Tatort, hat sowas von gar nicht zu München gepasst. Hat phasenweise an die schlechten Roiter-Tatorte aus Berlin erinnert.
Vosen7.0 
Paravogel5.5 
os-tatort5.0 
clubmed1.8 
krotho4.5Schöne Rückblenden nach Portugal. Leider auch nicht viel mehr. Welche Glaubwürdigkeit haben ein kiffender Batic oder die stümperhaften ‚Täter´ in dieser Folge ? München kann es deutlich besser.
Dmerziger2.3Eieiei, keinerlei Spannung gepaart mit übertriebener 69er Romantik, schwachen schauspielerischen Leistungen, inbesondere Batic so schwach wie nie, skurrile Logik-und systematische Polizeifehler. Einzig ein bisschen Leitmayr und diverse Rückblicke sorgen für ein paar Mitleidspünktchen.
fotoharry8.0Amüsanter Tatort, gute und unterhaltsame Darstellung der Unterschichten-Kriminellen, fast 70er Jahre Format mit nacktem Fleisch und Pink Floyd-Musik.
holubicka6.0Chaotische Dealer Geschichte, wobei Leitmayr mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Banale Ermittlung von Batic und Leitmayr.
tatortoline6.5 
Thomas644.0Satire? Was Mischek mit DER ungenähten Wunde alles auf die Beine stellt, schafft der Normalbürger nicht mal ohne Wunde.
Jürgen H.7.5So schlecht, wie es die Rangliste darstellt, ist der Film definitiv nicht. Klar, es ist nur bedingt ein Krimi, aber das ist mittlerweile keine Ausnahme mehr, wenn es um den "Tatort" geht. Vielmehr ist es ein Drama rund um Mikesch, ausgezeichnet verkörpert von Andreas Lust. Mikesch ist von der Idee durchdrungen, seiner Tochter das Studium zu finanzieren, und geht dabei buchstäblich über die Schmerzgrenze. Sein ehemaliger Freund Francesco versucht Mikesch zu helfen und Batic hat seinen eigenen Schmerz zu ertragen. Insgesamt ein guter Film, wenngleich es keinen Spannungsbogen gibt. Für die Darstellung des Mikesch durch Andreas Lust gibt es einen Bonuspunkt.
SteierFan5.0Wie rätselhaft. Ich kann nicht verstehen, wie man so einen Film machen kann, ich sehe keinerlei Grund. Selten so einen unmotivierten Tatort gesehen, Drogen, Vergangenheit, Freundschaft, Liebe, wie aus dem Baukasten. Inhaltlich kann ich eigentlich kaum was dazu sagen, so aussagelo war dieser Film.
u.r.s.2.5Dazu fehlen mir die Worte. Von Batic und Leitmayr war man bisher Qualität gewöhnt, und nicht etwas, was aussah wie die zusammengeheftete und verfilmte Makulatur aus dem Papierkorb einiger Drehbuchautoren. Was muss man rauchen, um das für einen TO zu halten?
The NewYorker7.0Nicht der typische Münchner TO, da werden viele enttäuscht sein, aber sehr schöne skurrile Gestalten, wäre gut, wenn es davon mehr in München gäbe, würde die Stadt reicher machen
Schlaumeier8.5 
Finke3.5 
Kuhbauer2.0Sorry Nichts für mich
Bird353510.0 
elch1542.0Wenn ich richtig rechnen kann, müsste Frida eigentlich mindestens Mitte 50 sein, wie die beiden männlichen Kollegen. Dagegen ist die Schauspielerin deutlich zu jung. Die Rolle des ewig scheiternden hatten wir sogar mit demselben Schauspieler gefühlt im letzten Tatort, wenn auch gut gespielt, seine Paraderolle in vielen Filmen.
nieve105.0Das Beste an der Folge waren die Portugalbilder und die damit verbundenen Jugenderinnerungen von Leitmayr. Das Ende vorhersehbar, nachdem man Mikesch erst mal kennengelernt hatte. Aber gut inszeniertes Ende. War der Messerstecher jetzt eigentlich ermittelt worden? War er einer der toten Junkies? - Ach, was, darum ging es ja irgendwann nicht mehr! Es fehlte die Fokussierung. Fazit: (Fast)Alles schon mal dagewesen.
fbmy4.0Mäßig. München und Verelendung und Dilettantismus passen eher nicht zusammen. Glaubhaft war das auch nicht.
Revilonnamfoh5.5Alte Erinnerungen von Franz L. an seine wilden Zeiten .. nett erzählt aber wo? war der Krimi?
Makrü1.0 
diesberg7.9 
Sonderlink6.5Na ja. Meine Bewertung - wohl etwas zu hoch. Aber die Darstellung dieser Cannabis-Dampfnasen, die sich sehr früh im Leben die Birne weggedröhnt haben, hatte schon was. Eher lustig als melodramatisch.
smayrhofer5.0 
küstengucker6.4Handwerklich gut gemacht, gut gespielt - aber sorry, too much Drama, too much Melodram, too much Vergangenheitsmist wieder mal.
Kreutzer8.0 
Waltzing Matilda2.9Das ging schon mal besser.
uwe19715.0Nett zum anschauen läßt aber wegen einigen Logikfehlern und der, meiner Meinung nach , unrealen Geschichte nur eine durchschnittliche Bewertung zu.
mauerblume4.0 
walter8003.0Gutes Team, schlechter Film: kaum ernsthafte Ermittlungen, stattdessen reißerische Kitschszenen, Effekthascherei und völlig übertriebene Gefühlsausbrüche. Bei einer Zeitung würde man von Boulevard-Journalismus sprechen, um das Niveau zu beschreiben. Dazu auch noch ein abstoßender Widerling als Hauptdarsteller. Meine drei Punkte sind nur für das Team, nicht für den Film.
mattxl4.0 
Musenginst3.2Sehr schwaches Drehbuch, mit unnötiger Verwicklung Leitmayrs in den Fall. Schöne Bilder zwar, aber insgesamt doch sehr langweilig und in Teilen unglaubwürdig. Die Grundkonstellation (Ménage à trois in den 80er Jahren und die Folgen) ist haargenau so schon in Murots "Im Schmerz geboren" vorgekommen.
arnoldbrust9.5 
Morel8.0Die angegrauten Münchener Fernsehkommissare schauen leicht melancholisch bis verzweifelt zu, wie einige hippieske Chaoten ihr Leben gegen die Wand fahren, ein schönes Stück Fernsehen mit berührenden und komischen Szenen
spund16.0Die Grauen werden müde. So gut die Idee mit den Portugal-Rückblenden umgesetzt wurde, so wenig spannend war der eigentliche Fall. Viel Melancholie in der Luft. Und die Story mit Leitmayers vermeintlicher Vaterschaft ist überflüssig und daneben
Eichi6.5Sehr durchschnittliche Folge mit gewissem Nostalgiefaktor aus Zeiten, in denen wir alle noch jung waren. Die Handlung selber in die Länge gezogen und mässig spannend.
Reeds4.5Eine tiefe Stichverletzung behindert ja kaum: Man kann trotzdem schwere Kisten tragen, der Polizei davonlaufen, Sex haben... Unglaubwürdiges Drama mit vorhersehbarem Ende und A. Lust in der gleichen Rolle wie in seinen letzten Tatorten. 0,5 Pkte extra für den gut ausgesuchten Leitmayr-Darsteller in den Rückblenden.
Ganymede3.5 
mesju6.5 
DanielFG5.0Schön bebilderte Loser-Geschichte aber mehr auch nicht.
seniorem6.0Ganz ok, ein weing Uschi Obermeier ein wenig Sozialdrama, aber die Münchenr kennen fast in jedem Fall einen der Beteiligten, das wird langsam langweillig
austin0.3Ich bin entsetzt: Was war das? Eine Beleidigung für die Münchner Kommissare. Warum haben sie sich das angetan? Schwächster Münchner Tatort ever ever ever und wohl auch Top 10-verdächtig der schwächsten Tatorte insgesamt
kilowatt6.0Aus "identifikatorischen" Gründen bin ich dran geblieben: Stadtindianerszene, Twen- und Punkszene der 1980er, Dreier-Beziehung. Außerdem: kein Mord (nur Mordversuch). Zudem fand ich es wie so oft spannend nachzuverfolgen, welche Auswirkungen persönliche Beziehungen des Kommissars zu Protagonisten auf die Ermittlungen haben würden: Das war in diesem Fall manchmal hart jenseits der Grenze zum Dienstvergehen. Bemerkenswert und letztlich tragisch, wie das Opfer unerschütterlich seinen Weg ging. Dass einige Episoden konstruiert wirkten, stört mich nicht sonderlich.
alumar6.0Das Ende hat mir nicht so gefallen
Vogelic6.0Über Durchschnitt,wenn auch bisschen langatmig.
Potus5.0Keinen Reiz, außer schöne München-Impressionen.
Kohlmi3.6So ein Schmarrn! Was sollte uns diese Münchner Folge sagen? Eigentlich nichts, war es doch wieder einmal ein Geplänkel zwischen persönlicher Beziehung Leitmayrs zu einem früheren Freund, der nun in Drogengeschäfte involviert war. Die Retrorückblenden waren grauenhaft ... als hätte man 1984 noch 8mm Film groß im Einsatz gehabt. Die Ermittlungen zeigten zwei müde Kommissare ohne Lust und Fortune. Zu anderen Folgen des Duos insgesamt extrem abgefallen.
Gisbert_Engelhardt5.5 
BernieBaer4.0Sechs Punkte Abzug wegen unrealistischer Polizeiarbeit.
Connortobi8.5Viele Münchener Stärken waren zu sehen: tolle Schauspieler und die von Ihnen dargestellten Charaktere (Heinrich), ein professionell-verständnisvolles gelassenes Auftreten der Ermittler - aber ein bisschen zog es sich dann doch. Schöne Regie (Farbgebung, Musik, Gestaltung und Einbindung der Portugalszenen) noch dazu...
geroellheimer9.0 
Gradi535.0Ich möchte vorausschicken, dass ich im allgemeinen das Münchner Team sehr schätze und die bisherigen Drehbücher und Folgen im großen und ganzen gut fand. Aber nun muss ich mich zum ersten Mal zu Wort melden, damit ein solcher Unsinn nicht Schule macht. Was wollte die Folge erreichen? Es war kein richtiger Krimi, sondern ein privates Familiendrama. Die Handlung war schwach, die Dialoge holzschnittartig, die Umsetzung ganz schlecht, siehe die "Folterszene" mit dem Fingerbrechen. Warum protestieren die beiden Hauptdarsteller nicht bei einem so schlechten Drehbuch und so schlechten Dialogen? Dies soll keine grundsätzliche Kritik an den Kommissaren sein, die beiden können nichts dafür und sollen noch viele spannende Fälle lösen.
driver1.0 
McFuchsto2.0Das ist uns schon lange nicht mehr passiert. Haben nach 45 Minuten umgeschaltet wegen totaler Langeweile.
ramwei0.0von vorn bis hinten Mist - weder spannend noch lustig. Batic und Leitmayr sollten endlich in Ruhestand gehen und statt dessen Odenthal in den "wunderschönen" Folgen von Rosamunde Pilcher unterstützen!
diebank_vonelpaso7.0 
Ticolino0.0Lächerliche, unglaubwürdige Figuren, keine Spannung, völlig unnötige Verstrickung von Leitmayr, diese null Punkte sind wohlvedient.
blemes5.0Für die Bayern eine sehr schwache Folge. Teilweise sehr witzig aber ohne Spannung.
Herr_Bu6.5Zwar stimmungsvoll und athmosphärisch erzählt, aber wenig glaubwürdige und an den Drehbuchhaaren herbeigezogene Jugendstory und damit Verwicklung Leitmayrs in den Fall. So was sorgt meist für schwache Handlungen wie auch hier.
mastepo8.0schön erzählt! erinnerung an die Coen Filme - kleine Halunken übernehmen sich und scheitern böse. und man leidet dann doch mit.
Axelino5.5 
NorLis7.0 
th.max7.5 
agatha141.5 
nastroazzurro2.0Der schwächste Münchener TO seit Anbeginn ...
TobiTobsen6.0Gutes, unterhaltsames, melancholisches, aber umspannendes Roadmovie im 81. Fall von Batic&Leitmayr. Sehr stark gespielt von Andreas Lust als Mikesch.
Püppen4.2Mit dieser Klamotte kehrt das Team zu den dürftigen Folgen der ersten “Leiti“-Jahre (1991-1993) zurück, als noch die Stimmung der beiden neuen Kommissare ein zentrales Element war. Zum Glück haben wir in München in der Zwischenzeit etliche Highlights erlebt, so dass diese Folge verschmerzt werden kann. Andererseits: wie oft müssen wir Andreas Lust als Loser noch verfolgen?
flomei5.0 
Franzivo9.0Zunächst ist das München-Gefühl das einzig Interessante. Das ändert sich aber bald, die Folge wird stets sehenswerter. Herrliche Szenen (dem verletzten Heinrich auf die Finger pusten) versüßen die Sache. Und der unspektakuläre Schluss passte außerdem.
achtung_tatort2.8Ich kann mich an keinen schlechteren Batic-Tatort erinnern.
Schimanskis Jacke4.8Das Gras, das Gras.... war bestimmt schlecht, als diese Tragikomödie um einen Kiffer gedreht wurde, der mit einem Loch im Bauch mehrfach der Polizei wegrennt und sonst noch beachtliches leistet. B+L sind eigentlich Nebenfiguren, der eine darf entspannt eine rauchen während der andere Vergangenheitsbewältigung versucht. Letztlich wird so manches nur leicht angeschnitten, und so hofft man, dass es doch nicht Leitis Sohn war. Sonst hat das ja nie ein Ende mit den beiden...
TheFragile5.7 
highbayer5.5Milde Wertung wegen der Musik und der Rückblicke in die 80er. Ansonsten als TO eher untauglich.
Junior4.5 
schwyz4.5Die Folge bietet ein schönes Figuren-Potpourri (top: Michael Tregor als Heinrich) und kann zwischendurch mit Humor (Kunstausstellung) punkten. Ansonsten trägt die Welle jedoch nicht ewig: Substanzarme Handlung, sparsame Ermittlungen und ein unkaputt- und uneinfangbarer Mikesch. Die Besetzung mit Andreas Lust ist zudem befremdend, da er kürzlich schon im Schwarzwald den träumerischen Verlierertypen in Geldnot gegeben hat. Und dann noch Leitmayers Involviertheit; ein klares Zeichen dafür, dass der Rest nicht für 90 Minuten reicht.
KarlHunger2.8 
malzbier598.5Berührend-unkonventioneller TATORT mit nostalgischem Touch. Alles nahezu ohne klassische Krimi-Spannung. Die Figuren wirken fast liebevoll-naiv in der Darstellung, die Rückblenden wurden stimmungsvoll in Szene gesetzt. Man muss diese aus dem Rahmen gefallene Folge nicht unbedingt mögen - mir gefiel sie !
Hau Wenige vom Chiemsee8.0In der Mitte ähnlich zähflüssig, wie letzte Woche "Anna und der Tod", die tragische Poesie der immer kleiner werdenden Eisscholle der Hoffnung und des verzweifelten Kampfes gegen die Bankrotterklärung seines Aussteigerlebens, die im Laufe des Films zunimmt, werden dem Zuschauer, der einen Sinn dafür hat, diesen Tatort jedoch unvergessen machen. Nach den Liedern von der kleinen und der großen Kapitulation, nun das von der uneingestandenen.
Roter Affe6.0Etwas viele Rückblenden, ansonsten tolle Geschichte eines Traumtänzers.
jan christou6.0 
kringlebros2.0 
kismet3.0Alles ein bisschen zu bemüht und an den Haaren herbeigezogen.
hjkmans4.0 
Siegfried Werner5.0 
alexo2.0So etwas geht gar nicht. Kiffender Kommissar,trotz Stichwunde davon laufen, schleppen, Sex haben und dann trotzdem abkratzen. Für mich unverständlich, dass die beiden Kommissare, bei dieser verarsche da so mitspielten. Die zwei Punkte sind für die Musik.
celtic_dragon6.5Unterhaltsam, aber kein großer Batic-Fall. Das Aufeinandertreffen von Franz mit seinem Jugendfreund und wie unterschiedlich sie ihr Leben gemeistert haben ist durchaus reizvoll und für den Plot auch wichtig. Die Handlung wird aber in erster Linie von unglücklichen Zufällen voran getrieben.
dennster19816.8immer wieder Privatleben des Franz L. - auch nach 28 Jahren noch nicht auserzählt
kappl2.0 
Der Kommissar8.0 
HSV5.0 
Professor Tatort0.5Unterirdisch schwacher Krimi - Verzeihung, Sozialstudie. Die Spannung war schnell raus, der Fall auch nicht wirklich ergiebig. Und die Rückblenden mit der portugiesischen Dreiecks-Beziehung wurden zunehmend nervig bis unerfreulich. Ich frage mich manchmal, welcher Fernsehredakteur eine solche Null-Story abgesegnet hat. Zu allem Überfluss zeichnete sich die unsägliche Geschichte auch noch durch massive Logik-Schwächen aus: Einerseits ist der Tatverdächtige schwer verletzt und soll schnell ins Krankenhaus, aber vor der Polizei weglaufen, ist kein Problem; auch wirkt es schon sehr unrealistisch, wenn ein Drogendeal so salopp über eine Vermittlerin abgewickelt wird, Preis mal schnell 100% rauf, aber bitte keine Pflaster, sondern alles flüssig - und schwups, schon sind die Pflaster ausgekocht, alles kein Thema. Wieso sich das Dreieck in München nie über den Weg gelaufen ist, wie auch immer, sondern alle hoch erstaunt sind, gut kann sein, wahrscheinlich ist anders! Bloß nicht anseh
-Axel--0.0Langweiligster Tatort ever.
Ralph7.5Gelungene Rückblende, die Story selbst erinnerte aber auch an alte Tatorte der 80er und 90er. Leitmayr war auf jeden Fall "damals" sehr ähnlich. Das Melancholische am Ende doch oft bremsend, aber insgesamt gut gemacht.
matthias6.5Schwer zu bewerten, da kein Krimi - eher eine Mischung aus coming-of-age Geschichte und Mlieusudie. Recht spannend, und vor allem anrührend.
Traubenbaum7.0Kein großer Krimi, aber gute Story und schöne Bilder für einen entspannten TV-Abend. Ich habe diesen TO durchaus genossen, echte TO-Fans werden ihn aber wohl zu lasch finden. Zudem einige interessante Charaktere!
wuestenschlumpf6.0Der Versuch, die Vergangenheit eines Kommissars in ein Folge einzubauen, muss als gescheitert betrachtet werden. Konnte nicht überzeugen.
Kalliope3.0Batic knackt und krepelt in Rentnermanier; konsumiert ungeniert beschlagnahmtes Cannabis. Laitmeyr ist über das erlaubte Maß in den Fall persönlich involviert. Unglaubwürdig seine wilde Vergangenheit und unverzeihlich, dass er Mikesch entkommen lässt. Münchner Kommissare: Reif für den Ruhestand und reif für Anzeige wegen BTM und Behinderung polizeilicher Ermittlung. Gnadenpunkte für die Darsteller von Robert, Heinrich (?), Maya und für die gute Musik. ... am Ende war es vielleicht nur ein Traum am Strand von Portugal?
Kliso8.5 
Nöppes7.5 
BasCordewener7.9Kein spannender Tatort aber ein Story mit Schmerz und traurigen Humor. Irgendwie wirkt es, obwohl es Sachen (Leitmayer lässt ein Verbrecher laufen) und Zufälle (die Marja erscheint bei der Tram-Remise) gibt, die eigentlich nicht passieren sollen. Gut aber: die Herrn zeigen ihren Alter unverschämt! Und Ellen 'godverdommme, wat een lul' ten Damme, die ist super-cool!
r.daneel10.0 
ernesto5.5 
overbeck4.5 
zrele6.0 
Miss_Maple8.0 
Gotteshacker6.0Ordentlich gespielt von "Mikesch" und "Heinrich". - Story insgesamt etwas schwach und wird, je weiter es geht, immer unglaubwürdiger: Kunstfreundin als Drogenhehlerin? 5000 Pflaster kochen, ohne vorher das Verfahren erprobt zu haben? Mit einem Haufen zertrümmerter Flaschen zum Treffpunkt für 100 k€ erscheinen? - Ist jetzt nach "Wo ist nur mein Schatz geblieben?" der zweite Tatort innerhalb kurzer Zeit, wo ein genervter Beifahrer dem Fahrer ins Lenkrad greift und dadurch einen Unfall verursacht.
ziwa4.9Bizarr. Aber wenigstens originell.
yellow-mellow8.0Mich hat diese Geschichte sehr berührt, weil ich mich teilweise selbst darin wieder gefunden habe. ZUsammen mit den wirklich skurrilen Typen ist dabei eine wirklich schöne Geschichte entstanden.
wkbb6.0In Rückblicken erfährt von Leitmayrs Zeit als Jung-Erwachsener, der einen Sommer als Wellenreiter in Portugal verbringt. Und "zufällig" ermittelt er an einem eigentlich harmlosen Überfall an seinem Jugendfreund Mikesch, gut dargestellt von Andreas Lust. Da Mikesch ein Tagträumer ist, mit knapp 60 Jahren, wäre dies auch eine Paraderolle für Martin Semmelrogge gewesen. Der Fall an sich ist recht langweilig, kein Aufreger.
usedompinguin2.0FIASKO DER FALLREICHSTEN KOMMISSARE Ziemlich seltsame Kreuzung ist er — der 81. Fall der fallreichsten Ermittler, die oftmals mit hoch intelligenten Drehbüchern belohnt werden. Doch hier kommt weniger Krimi, sondern eher eine Rosamunde—Pilcher—Liebesgeschichte heraus. Eine richtige Tätersuche gibt es auch nicht: Nach einer Messerattacke landet Mikesch Seifert (ein alter Freund von Leitmayr) im Krankenhaus und flieht. Die Realität lässt grüßen. Der Messerstecher gibt sich nach rund zwanzig Minuten den goldenen Schuss. Die Ideen sind veraltet. Auch die Schauspieler sind nicht mehr die neusten: Sah man Andreas Lust doch erst vor rund 2 1/2 Monaten im Schwarzwälder Tatort „Für immer und dich“ als pädophilen Entführer, der wie in DIE EWIGE WELLE die ganze Zeit vor der Polizei wegläuft, so sieht man doch Justus Johannsen nach nur 2 Wochen („Das Monster von Kassel“) wieder. Grimmepreisträger und Regiesseur Andreas Kleinert, der auch vor knapp vor einem Jahr in „Fr
Silvio3.0 
MKMK5.00,5 Punkte für den Krimi, 9,5 für den filmischen Entwicklungsroman - macht 5 Punkte.
staz734.0 
TatortLK2.0harmlos, unglaubwürdig, langweilig Wann geht der Münchener Tatort endlich in den Ruhestand?
Pumabu7.6Die Menage a trois mit dem Bullen und dem Ganoven hatten wir doch schon bei Murot - dort allerdings einiges besser. Trotzdem war dieser Tatort nicht so schlecht wie ich befürchtet hatte als ich den gleichen Looser-Darsteller sah, wie erst kürzlich beim Schwarzwaldtatort.
Thiel-Hamburg7.0Dieser Tatort ist ein wirkliches Meisterwerk. Wie es Regie, Ausstattung, Schauspielern und allen anderen Beteiligten gelingt, aus einem reißbrettartig-konventionellen und in allen Facetten vorhersehbaren Klischee-Drehbuch einen so bilderbuchschönen, postkartenpoetischen und in Teilen ehrlich berührenden Film zu machen, lässt einen aus dem Staunen kaum herauskommen. So etwas Edles vollbringen im Tatort-Universum nur die Münchner. Großartig besetzt, mit Mut zum Kitsch und phasenweise einfach märchenhaft schön gespielt, beleuchtet und dekoriert. Und "Heinrich" ist einfach grandios. Man kann natürlich keine 10 geben, denn insbesondere in der ersten Hälfte schüttelt man noch entsetzt den Kopf über so viel Spannungsfreiheit. Aber im zweiten Teil des Films erschließt sich nach und nach seine wahre Qualität.
Inkasso-heinzi4.5Extrem unrealistische, teilweise lächerliche (Pflaster auskochen!) Loser-Geschichte ohne wirkliche Krimi-Ambitionen. Hoffentlich ein einmaliger Ausrutscher aus München.
bontepietBO1.0Na da war der gute Mikesch aber fit und gut zu Fuß bei seiner Flucht aus dem Krankenhaus... Eine Szene, die in Erinnerung bleiben wird. Das sagt schon genug über die Qualität des miesesten BaticLeitmayr aller Zeiten.
Chuck_E7.0Nicht spannend, aber unterhaltsam. Ist OK.
Harry Klein5.0Schon wieder Andreas Lust als kleinkrimineller Loser? Und Franz kennt ihn "von früher", aus dem Portugalurlaub 1984, als man gemeinsam surfte und Nacktbadete. Der Film sollte wohl traurig und melancholisch sein, rutscht tatsächlich aber ins Pilchereske. Ivo hat Rücken.
Schwabenzauber6.4Eher schwaches Sozialdrama, denn Tatort, was uns dieses Mal aus München präsentiert wurde. Für Ivo und Franz wirklich unterer Durchschnitt. Mikesch zwar überzeugend gespielt von Andreas Lust, wobei man sich fragen muss, warum der schon wieder? War doch erst beim letzten Freiburger zugange. Viel mehr bleibt von dieser Breaking Bad-Nummer nicht hängen, wenn auch für mich nicht ganz so übel, wie in der Rangliste abgebildet.
olli_p3.0Einen Punkt für Ivo, einen Punkt für Franz, einen Punkt für Kalli. Für den Inhalt gibt es diesmal nichts. HEY MÜNCHEN, was soll das? Ihr seid doch sonst so gut....
Amphitryon6.0Mehr Vergangenheitsbewältigung als Krimi.
White eagle5.5Ziemlich an den Haaren herbeigezogen und spannungsarm, aber irgendwie doch unterhaltsam.
dommel5.5Nach passablen Beginn um Leitmayrs frühere Romanze immer nachlassender - überdrehte und teilweise klamaukbehaftete Drogengeschichte.
InspektorColumbo6.0 
Petersilie1237.5 
escfreak5.5 
fromlowitz5.0 
dizzywhiz9.5 
Andy_720d7.0Schade. Da blitzt perfekt Lokalkolorit in perfekter Darreichung auf, aber es bleibt ein Blitzen. Die Story ist ok, die Schauspieler sind top, aber es bleibt der dräuende Geschmack der Konstruktion und: erstmals seit sehr langem in Minga: man vernachlässigt der Bildsprache zuliebe die Logik. Schade. Sehr schade.
Dirk3.0 
Dippie5.5 
Gruch7.6Stimme in allem SherlockH zu.
oliver00016.5Die persönliche Involviertheit eines Ermittlers – gähn. Die Story: ebenfalls nicht der große Bringer. Aber ansprechende persiflierende Passagen sorgen dafür, dass es doch ein annehmbarer Fall wird.
schlegel5.5 
RF10.0Ein Mann rennt schwer verletzt durch den ganzen Film. Grottenschlecht
Korkenfreund7.5Schon in den Nebenrollen teilweise sehr humorvoll besetzt überzeugt vor allem die männliche Hauptfigur als vielseitig Scheiternder, der einen abwechselnd aufregt oder zu Herzen rührt.
drbocan6.0 
Christoph Radtke4.0 
Latinum7.0 
peter8.0Spannende Folge aus der Vergangenheit von Leitmayr mit der tragischen Figur seines früheren Freundes Mikesch. Toll gespielt von Andreas Lust.
Stefan6.5 
Rawito4.9 
Oddjob0.7 
Häkchen7.0 
mr.smuuud8.6Mehr Roadmovie als Tatort, aber trotzen gut anzuschauen
Detti075.5 
Capitano5.5 
Bohne3.01994, da war Leitmayr doch schon längst im Einsatz. Da hat Francisco wohl verschwiegen, welchen Beruf er hat. Ein Krimi sollte an der Spannung gemessen werden, den er erzeugt. Aber worin hätte in diesem Plot die Spannung bestehen sollen? Wer überlebt am Ende und wer nicht? Haben die Autoren nur ein wenig Breaking Bad machen wollen? Jede einzelne Episode des Originals war interessanter. Ich habe das Ende dieser Welle herbeigeseht. Und? Was war am Ende eigentlich mit dem Messerstecher?
Paulchen3.5 
dibo735.5 
saartort3.3 
Titus4.7 
hunter19593.0Da hat der Drehbuchautor definitiv zu viele Schmerzpflaster aufgeklebt. Drei schwachsinnige Asis versuchen sich als Drogendealer; unglaubwürdig und schlecht gespielt. Dann gibt es wieder so eine unsägliche Verkupplung eines Ermittlers mit dem Fall. Fast zum (nicht guten) Schluss dann noch eine Schiesserei wie in einem schlechten Western. Warum gebe ich überhaupt drei Punkte? Wohl weil die Münchner normalerweise nicht ganz so schlecht sind.
diver8.0War zwar kein "echter Tatort" da hierzu der Mord fehlte, aber es war ein gelungener Fernsehfilm. Andreas Lust hat toll den geborenen Looser gespielt.
refereebremen5.5Mikesch spielt gut. Er hat ein Drogengeschäft abzuwickeln, bei dem die Polizei um seinen alten Kumpel Leitmayr stört. Das ist im Wesentlichen schon die Story, in der viele unrealistische Leuteund Ereignisse auftreten bzw. übertrieben wird. Bonus: die nächtliche Schießerei plus Festnahme ist ein Highlight! Doch die erneute persönliche Involvierung einer Ermittlers plus das Katz-und-Maus Spiel gibt es zahlreich schon! Leider einer der nicht so gelungenen Folgen aus München!
InspektorRV2.8 
StefanD7.0 
Trimmels Zipfel6.4Man wurde nett unterhalten, das war es dann aber auch. Bei "Heinrich" habe ich mitgelitten - diese Figur war super dargestellt. Die Rückblenden waren unnötig und sollten wohl mal einen etwas anderen TO ergeben.
silvershadow2.0Sonst kann der BR das deutlich besser...
dolphin4.3 
claudia6.0 
noti7.0 
allure6.5 
59to18.6 
Eichelhäher1.0 
l.paranoid5.5 
Christian4.0Puh, Verbindung in die Vergangenheit an den Haaren herbeigezogen. Story platt und Typen sehr stereotyp.
Weiche_Cloppenhoff1.2Recht langweilig
ssalchen4.5Der sympathische Looser hat plötzlich die Möglichkeit zu viel Geld zu kommen – eine nicht neue Geschichte. Und dass er ein Jugendfreund vom Kommissar ist, ist auch nicht neu. Dadurch hat der Fall natürlich einen negativen Beigeschmack, der über die ganzen 90 Minuten anhält. Insgesamt nicht schlecht, aber von den Münchener Urgesteinen ist man definitiv bessere gewohnt.
Smudinho55.5 
magnum5.0 
dg_4.2 
achim7.0 
hoefi743.1Langweilig und zäh. Und die persönliche Verwicklung von Leitmayr war schon wieder too much.
non-turbo1.5Was war das, ein altes Schimanski-Drehbuch über ex-Freunden, aber dann ohne jeden Spannung? Langsam und saulangweilig. Nur Ellen ten Damme ist sehenswert...
Alfons4.5 


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