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Wertungen für die TATORT-Folge

Der gute Weg

(1093, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.81715
bei 239 Bewertungen
Standardabweichung 1.66359 und Varianz 2.76753
Median 7.0
Gesamtplatz: 333

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NameBewertungKommentar
Windpaul3.5Mehr Inhalt und weniger tamtam wäre besser gewesen. Viel pseudo cooles Geschwätz mit Ohrfeigen und die Dialoge sind schwach. Das "Berlin - Tag und Nacht" style ist peinlich. Viel Leerlauf. Berliner Kripo ist in etwa so schnell wie die Fertigstellung des BER. Alle 10 min gibts neue Tatsachen für die Zuschauer und arge konstruierte Handlung. So ists einfach. Schrecklicher Durchschnit
TobiTobsen7.3„Hier kannte jeder Jeden, großes Meeting oder wie?“ Gutes, spannendes und mit überraschenden Wendungen ausgestattetes Polizistendrama, verpackt in einer sehr guten Geschichte. Dazu gibt’s dichte Berlin-Atmosphäre u.a. mit dem Kottbusser Tor, dem Brennpunkt in Kreuzberg. Stark gespielt von Peter Trabner und Nina Vorbrodt als Ehepaar Stracke. „Wollen Sie jetzt Tatort gucken?“
donnellan3.7Echt schwacher Tatort, konnte überhaupt nicht überzeugen.
Noah10.0 
brotkobberla7.5Naja – es war einer der besseren der Berliner Karowtatorte. Es hat etwas komisch begonnen aber insgesamt hat es immer mehr an Fahrt aufgenommen und war zeitweise sogar ganz gut. Diesesmal ging es an die Substanz von Rubin – übrigens ganz gut heute gespielt. Die Abschlussszene am Spielplatz war nicht sehr originell – aber die Nothilfe musste ja so kommen - aber immerhin war die schauspielerischen Leistungen von allen Mitwirkenden ganz gut. Die Rückblenden waren auch ganz gut eingesetzt und haben die Spannung im richtigen Moment erhöht. Der Sohn gerettet – die Mutter hat getötet – hat ja mit den Tabletten nicht so ganz hingehaut.
Nordmann9.0 
SherlockH5.4diese privaten Rubin-Verwicklungen nerven mich tierisch. Schade, weil ich Karow sehr mag. Story vorhersehbar und streckenweise leider ziemlich langatmig. Der Sohn von Rubin nervt. Der "Showdown" gegen Ende war einfach nur mühsam. Alles in allem kein Vergleich zu den letzten Fällen der Berliner - schade. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung 2/10; Ermittler 6/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 7/10)
Andkra678.2Gute Folge - Berliner Duo gewinnt an Niveau - etwas zu viel persönliche Verflechtung der Ermittlerin - unterm Strich starke Vorstellung mit guten Darstellern
Ganymede5.5 
Grompmeier6.5 
regulator9.0 
ambler8.5Ein überzeugender Tatort aus Berlin. Drastische Schicksale inklusive
Oekes8.7Ungewöhnlich, gut gemacht
Hackbraten4.5Ein Lehrstück zum Thema Rassismus und Sexismus bei der Polizei.
Illi-Noize8.0Eigentlich ein guter Fall, aber ich wurde mit der Besetzung aller Episodenhauptrollen überhaupt nicht warm. Alle irgendwie unsympathisch und langweilig.
Paravogel5.0 
tatort-kranken6.5 
RF17.5Das war für diesen äußerst spannenden Tatort kein würdiger Schluss.
Hi&Co1.5Vorhersehbar, klischeehaft, sinnlos. Leider den Ausschaltknopf nicht gefunden. 0,5 Punkte dafür, dass die Psychologin normal dargestellt wurde, 0,5 Punkte für die Standpauke gegen den Möchtegern-Casanova, 0,5 Punkte für die schauspielerische Leistung der Ehefrau-Darstellerin.
batic7.0 
Joekbs7.0Annehmbare Krimiunterhaltung, leider sehr vorhersehbar. Interessantes Thema.
staz736.0 
Jahreszeiten8.0 
minodra7.6Hintergründiger Fall aus Berlin. Spannend erzählt mit starkem Finale!
MacSpock3.5 
Ticolino5.0Vorhersehbar und mit Pater Trabner, der vorige Woche in Dresden noch Leichen sezierte, als Hauptfigur eher suboptimal besetzt; durch die wieder einmal recht unglaubwürdige Darstellung der Rubin ist zumindest Kontinuität in den Berliner TO eingekehrt; positiver Höhepunkt für mich: die längst überfällige Ansage der Pathologin an Karow.
qaiman9.0Gute Story, sehr spannend, aber einige Fragen blieben offen, deshalb nur 9
terrax1x16.5 
Finke6.5 
Arlemer5.5 
dakl7.5 
LAutre08156.0 
zwokl7.0 
Seraphim6.5 
Eichelhäher7.0 
uknig225.0Eine sehr konstruierte Geschichte mit etwas zu viel Pathos.
Karpatjoe6.5Gut. Aber irgendwie alles vorhersehbar
WalkerBoh7.0Spannende Folge, die allerdings in Summe ziemlich düster ist und daher nur begrenzt Spaß macht.
HUNHOI8.0Düsterer Polizei-Krimi, absolut spannend mit eindrucksvollen Bildern.
Steve Warson4.5Nach alter "Tatort"-Tradition sind Streifenpolizisten, sofern sie eine größere Rolle spielen, entweder Volltrottel oder haben Dreck am Stecken. Frau Rubin sah in den ersten Szenen aus wie eine Bordsteinschwalbe, dann besann sie sich auf ihren üblichen Schmuddellook. Schließlich war sie mittels ihres Sohnes wieder persönlich in den Fall involviert, auch alte Tatorttradition. Der Fall war so um 5 Ecken verschachtelt, daß er zum Schluß in Langeweile versandete.
Volker818.0 
KikiMuschi4.5 
Kirk8.0 
Ralph7.8Wenn sie nicht alle so genuschelt hätten, wäre wohl noch mehr dringewesen. Aber insgesamt eine gute Folge aus Berlin. Da tat auch die Befangenheit der Kommissarfamilie keinen Abbruch.
tatortoline8.8Durchweg spannend, toll gespielt. (Und da bestimmt wieder viele aus Prinzip meckern: die persönliche Verwicklung tut der Geschichte keinen Abbruch - im Gegenteil.) Abzug für den miserablen Ton. Viel Genuschel, ich hab nicht alles verstanden. Auch das Ende war etwas dick aufgetragen... (was ich nicht verstanden habe: es war doch nur ein Schuss in die Schulter, oder?!)
Zuff17.0 
BernieBaer6.0 
fotoharry9.5Spannender Tatort aus dem Leben der Streifenpolizisten, von allen Darstellern sehr gut gespielt. Karow wie immer der Unsympath, ist die Gerichtsmedizinerin endgültig weg?
krotho6.0Die etwas flache Story passt nicht zu dem genialen Beginn. Da wäre mehr möglich gewesen. Trotzdem gefällt mir das Berliner Team - vor allem Karow - immer besser.
sakulan8.0Beeindruckende Geschichte, glaubwürdig gespielt, nicht überzeichnet.
demog7.0 
Waltraud3.5 
McFuchsto6.8 
Bulldogge6.0 
portutti7.0 
MMx7.0 
os-tatort9.0 
steppolino7.7Das ist und bleibt ein Team, für das man nur schwer Sympathie entwickelt, weit weg von einem Batic oder einer Bibi. Und gerade diese fehlende Identifikationsmöglichkeit - vor allem zu Karow - macht diese Berliner interessant und besonders. Dieser Fall fesselt durchaus und packt vor allem am Anfang. Vor allem auch, weil der Zuschauer die Tat sieht und einen Wissensvorsprung hat. Nur am Ende wird's zuviel. Dieser Täter mit der Vorgeschichte hätte sicherlich selbst geschossen und nicht nochmals eine Kollegin mit hineingezogen.
achtung_tatort9.0Sehr vielschichtig und spannend
jan christou8.0 
Kpt.Vallow7.5 
austin4.0oh je, na ja...
hogmanay20087.0 
Nic2347.5 
Roter Affe5.5Vielleicht nur ein Mittelweg, zumindest für mich. Viel unvorstellbares.
Puffelbäcker7.5Solier Krimi. Karow taut langsam auf. Tänzelt an der Grenze zur Sympathie.
walter8004.0Eigentlich nicht schlecht, doch das viele unverständliche Genuschel und der selbstverliebte Mark Waschke haben mir den Film verleidet.
Elkjaer6.5 
Pumabu8.7Guter Krimi. Sogar die Komissare finden langsam zusammen und sind nicht mehr so überspitzt dargestellt . Der Polizist, der immer mehr verliert und langsam in seinen Untergang marschiert, kommt irgendwie sogar sympathisch rüber. Er tut einem leid. Top schauspielerische Leistung
joki5.0 
Cluedo4.5Relativ langatmige Folge aus Berlin, die eigentlich gute Anlagen hat, dann aber deutlich abflacht und letzten Endes kaum überzeugt.
InspektorRV4.9 
Dirk8.5 
Thiel-Hamburg5.0Die Grundidee und auch die Schauspieler sind in diesem Fall sehr gut! Man rätselt und fiebert anfangs kräftig mit. Spannung liegt in der Luft. Doch dann wird Vieles einfach zu schnell aufgeklärt und die Spannung schwindet. Zwar gelingt es, einen Teil davon noch wieder aufleben zu lassen, aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass der Film seine Zuschauer einfach zu sehr "an die Hand nimmt" und sie damit um den "Aha-Effekt" am Schluss bringt. Drei Punkte muss ich darüber hinaus abziehen, weil die Ermittler im Fall den Verdächtigen anlügen, um einem Geständnis näher zu kommen. Ein wenig schwach finde ich auch, dass die beiden Berliner Ermittler ständig mit dem Holzhammer als lonely-wolf-schwülstig-bi bzw. als promiskuitives Muttertier charakterisiert werden. Das könnte für meinen Geschmack subtiler geschehen...So sieht man mich insgesamt nur bei 5/10 Punkten landen bei einem Fall, der, richtig gut gemacht, das Potenzial zu einer 10/10 gehabt hätte.
Jürgen H.5.0Hier wird einmal mehr bewiesen, wie ein schwaches Drehbuch schauspielerisch sehr gut umgesetzt werden kann. Meret Becker spielt exzellent. Eine Geschichte, die an mir fast vorbei gelaufen ist, und wer am Ende was warum getan oder unterlassen hat, ist nicht wirklich relevant. Außer die "Heldentat" der jungen Polizistin...
The NewYorker6.3 
uwe19717.5Klasse Folge aus Berlin. Hängt in der Mitte etwas trotzdem gut Sonntag Abend Krimiunterhaltung
agatha143.0 
matthias8.0Spannende, wendungsreiche Milieustudie, etwas zu dick aufgetragen. Abzug für unnötige persönliche Verwicklung. Peter Trabner stark als "Harald Stracke".
th.max8.5 
Tatort-Fan6.5Durchaus interessante Grundidee, sehr gute Schauspieler, starke Schlussszene - aber die persönliche Verstrickung von Rubin und ihrem Sohn in den Fall hat mich gestört.
Potus8.0Gefiel, trotz der Involwierung der Kommissarin in den Fall.
alumar7.5 
Bird35359.5 
Schimanskis Jacke7.2Nach dieser Folge wird unter Jugendlichen der Berufswunsch „Polizist“ sicher rückläufig werden. Jedenfalls in Berlin, das hier mal wieder als äußerst dreckig dargestellt wird. Vielleicht passt gerade deshalb ein empathieloser, aber effektiver Typ wie „Karschlow“ da hin. Und dagegen ein hervorragend gespielter Stracke, der gerade an seinen Emotionen kaputt geht. Es ist nicht immer einfach, sich unter den Ermittlern jemand auszusuchen, mit dem man sich identifizieren kann. Aber wer will schon Bienzle sein...
Eichi8.5An Tragik fast nicht mehr zu überbieten, nur der sehr arrogante Karow nervt etwas zu sehr.
arnoldbrust10.0 
marginalie10.0 
smayrhofer7.0 
hjkmans7.5 
59to19.0 
Kuhbauer3.0 
TheFragile6.8 
Vinzenz068.0 
Waltzing Matilda7.9Drogen, Sex, hässliche Leichen - die Zutaten für einen typischen Berliner Tatort. Ein klassischer Krimi mit kleinen, verkraftbaren Mängeln.
küstengucker7.4Gut aufgebaut, gut geschauspielert. ABER...leider alles zu sehr vorhersehbar. Spätestens ab dem Moment wo bekannt wurde das die Kollegin den Sohn erschossen hat war alles sehr klar. Dadurch konnte keine weitere Spannung mehr aufgebaut werden und es plätscherte so dahin.
Revilonnamfoh8.3Gute Story aus Berlin. Die beiden Ermittler spielen sich so langsam ein ..
Sonderlink7.5Kann mich nur Herrn Warson anschließen, auch wenn ich bei einigen Kritikpunkten (z.B. Befangenheit von Ermittlern gibt´s für Drehbuchautoren nicht) bereits resigniert habe. Frau Rubin suggeriert in der Tat, sie werde sich umgehend dem horizontalen Gewerbe (Geschäftsbereich: Verlebte GILF) anschließen, um mal ein paar Devisen für sich und ihre Mischpoke ranzuschaffen.
el_berondolo6.0 
homer6.5 
lohmar17.5interessanter Tatort, Sprache manchmal schwer zu verstehen
swimmfreak5.0 
dg_7.0 
amnesix8.5 
Kalliope5.2In den ersten 5 Minuten denkt man an vergangene "Polizisten-Tatorte" aus München, Köln, Leipzig etc. - naja, es kam etwas anders. Trotzdem kein Überflieger. Die persönliche Betroffenheit von Rubin (Junior als auch Senior) nervt mich ziemlich. Die letzten Berliner Tatorte waren gut, weil sie und ihr Familienleben nicht im Vordergrund standen. In dieser Episode wieder zu viel davon... Dafür war Karow in Bestform. Er bringt die konstruierte Story gut auf den Punkt "Ringelpietz" - jede/jeder mit jedem/jeder verstrickt. Meine Punkte gehen an das "Triebwerk" Karow und seine Sprüche. "Wollen Sie jetzt Tatort gucken?" Auch noch Gnadenpunkt an den Darsteller des Polizisten. Ist es der gleiche Schauspieler wie der Pathologe Lammert aus Dresden?
Harry Klein8.0Hinter dem eskalierten Streifeneinsatz in Berlin steckt ein nach und nach enthülltes Familiendrama. Die Story ist ziemlich weit hergeholt, aber Schauspieler und Umsetzung überzeugen. Die Verwicklung des Komissarinnensohns hätte es mal wieder nicht gebraucht.
TOP8.5 
Traubenbaum7.0 
refereebremen7.5Heftiger Tobak: Polizeistreife sticht in ein Drogennest: Die erneute private Involvierung einer Ermittlerin, hier Nina Rubin, mit Sohn und Polizei-Azubi Tolja Rubin, ist gerade noch tragbar. Der Zickenkrieg zwischen den beiden nervt allerding ein wenig. Tolle schauspielerische Leistungen, auch wenn einiges ungereimt wirkt. Ob der erfahrene Polizeihauptmeister Harald Stracke wirklich zwei Tötungen begehen konnte, bleibt fraglich. Über die Hintergründe des Kuriers Yakut sowie dessen Rolle als V-Mann bzw. dessen Exzess wird nichts bekannt- ebenso bleibt einiges an Hintergründen unaufgeklärt bzw. fraglich. Daher ergibt sich keine mögliche höhere Bewertung. Packend und hochspannend ist es allemal- auch danke der interessanten Charaktere.
Ralf W.4.0 
SteierFan8.5Geht doch. Guter Großstadtkrimi, weiter so. Vielleicht nicht sehr originell, alles nix neues, die Dialoge sind manchmal etwas holprig, das Ende war dann auch nicht so überraschend. Aber atmosphärisch, tragisch, grau. Die Handlungsmotive der Kommissare verstehe ich mehr und mehr, man gewöhnt sich an beide
adlatus7.8Wollen Sie jetzt Tatort gucken, oder was? Berlin ist einfach schmutzig, aber spannend. Ein raffinierter Krimi, der mit immer neuen Details das Puzzle zusammensetzte. Starke Akteure. Die Gerichtsmedizinerin darf gerne als Antipode zu Karow bleiben.
Vogelic7.0Guter spannender Fall,nicht mehr.
gernschinho7.5 
makrü7.5 
Robben108.8 
diver8.0Spannend, unvorhersehbar. Privatkram nervt sehr.
Benjamin5.5Was ein finsterer tatort !?!
Axelino7.5 
holubicka9.5Familiendrama mit kritischem Unterton. Sehr gute Ermittlung von Rubin und Karow mit Spannung und dramatischem Ende.
schaumermal5.0 
ahaahaaha8.1Alles wäre einwandfrei, wenn die Motivationsfrage des Beauty-and-the-Beast Paares nicht so unplasibel wäre. Daß sich die hübsche Beamtin so obsessiv zu dem alten Kerl - sei es auch nur als Vater-Figur - hingezogen fühlt weil sie ein Heimkind war ist dünn. Warum der sich auf die von ihr vorgeschlagene Lüge einläßt ist auch nicht nachvollziehbar, in der Situation hat man sicher andere Prioritäten als vorzutäuschen, daß es der Unfall der anderen, und nicht meiner war. Und dann noch all diese Morde zu begehen, nur um die Lüge über diesen Unfall zu schützen - das kann man auch nicht wirklich ernst nehmen. Wenn das nicht wäre, wäre dies eine Folge für eine der höchsten Punktzahlen, denn es war spannend, gut konstruiert, und der fiese Charismatiker Karow war so gut wie fast nie.
diebank_vonelpaso5.5 
Schlaumeier10.0 
kismet7.0Interessante Geschichte, geradlinig und schnörkellos erzählt. Das Gejammer über das schlimme Berlin und all den Dreck und all die Junkies haben wir aber schon ein bisschen zu oft gehört.
stevkern7.0 
Kreutzer6.5 
tommy22k7.5Etwas konstruiert aber überzeugend gespielt.
Püppen4.8Immer wieder versuchen die Anstalten Spannung durch persönliche Betroffenheit der Ermittler zu erzeugen. Manche Tatort-Teams haben das nötig, viele aber auch nicht (Kiel, München, Ludwigshafen, Wiesbaden)!
Strelnikow9.0Spannender Polizei-Thriller mit interessanten Verflechtungen und Entwicklungen. Je unhöflicher und unsympathischer Karow rüberkommt, desto intertessanter wirkt er für den Zuschauer.
Der Kommissar8.0 
fbmy7.5Ziemlich kaputt, aber vielschichtig. Eher fein als grob, anders als die Primäreindrücke. Hat mir gut gefallen, aber nicht der beste Tatort aus Berlin.
Vosen8.0Nicht schlecht: die beiden Kommissare finde ich aber immer noch total unsympathisch und nervend: Karow ein Kotzbrocken (dabei ohne den Witz von Faber) und Rubin einfach nur strunzdumm. Peter Trabner ist ein hervoragender Schauspieler, aber warum muss er in allen Tatorten vorkommen? Wenn er Pathologe in Dresden ist, kann er doch nicht gleichzeitig Polizist in Berlin sein und Psychologe in Ludwigshafen (Waldlust) und wo noch überall?
jogi8.0 
grEGOr6.0 
Laser4.5 
geroellheimer5.0 
speedo-guido7.0 
nieve108.0Für einen Berliner der Nach-Stark/Ritter-Ära nicht schlecht. Anfangs unübersichtlich bzgl. der Dealer-Szene. Aber schnell wurde der Verdächtigenkreis verkleinert und es ging nur noch um das Warum. Spannend blieb es trootzdem.
StefanD7.5 
woswasi5.0lähmende gefühlsdusselei und noch mehr familiengedöns.
Bohne9.0Zwei großartige Tatorte in Folge. Es hat mir Spaß gemacht, mitzurätseln, was beim Schusswechsel der Grund sein könnte für die Abfolge von Ereignissen. Der Suizid per Cop am Ende war nicht nötig. Ich habe auch so bemerkt, dass der Polizist ein gebrochener Mann ist und eigentlich nichts Böses will.
kringlebros9.0 
dani050215.6 
KarlHunger4.5 
Reeds6.8Einige einfallsreiche Wendungen. Rubin nach wie vor eine Katastrophe, aber sympathisch soll dieses Team wohl wirklich nicht sein.
alexo4.5Irgendwie langweilig.Durchwachsene Folge.
oliver00018.0Obwohl man weiß, wer der Täter ist und annimmt, man wüsste, warum er geschossen hat, ist die Rekonstruktion des Falles durch die Kommissare spannend und überraschend. Involviertheit von Rubin nachvollziehbar. Verhalten des Polizisten psychologisch logisch. Filmerisch ansprechend.
mesju7.5 
diesberg6.5 
zrele7.5 
Alfons7.0Qualität war etwas schwankend
ARISI8.5 
Trimmel8.0Sehr viele Zufälle, ein bisschen Überkonstrukteur. Aber gut.
Fromlowitz7.5 
ziwa5.5Sowas von unrealistisch dass ein Polizist mit der Kollegin, die (angeblich) sein Sohn erschossen hat, danach immer noch auf Streife ist. Damit is bereits die Prämisse für die Handlung im Eimer. Zitat: Sohn: „Hör auf mich wie’n kleines Kind zu behandeln!“, Mutter: „Willst du’n Bier trinken?“
dommel5.5Zwar bemüht aber nicht besser als Durchschnitt. Mehr "Fall" als immer wieder die Frage, in welcher Verbindung die handelnden Personen zueinander stehen, wäre besser gewesen. Zu konstruiert.
Kohlmi7.6...die gute Folge... der gute Weg, war eine nachdenklich machende Tatortfolge, die die Überforderung der Politik und Polizei als Nebenstrang thematisierte. Klar ist, dass gerade in Berlin ein besonderes Versagen an den Tag tritt, das zum Teil politisch so gewollt ist. Auch die Aufklärung des Mordes brachten Karow und seine Kollegin wieder nah an den Wahnsinn. Insgesamt war dieser Tatort über dem Durchschnitt.
blemes7.0 
NorLis8.7 
Mr.Johnny9.0Obwohl ich recht schnell "den Braten gerochen hatte", unterhielt der Fall bis zum Schluss extrem. Ich bleibe dabei: Das Berliner-Team ist anders und für mich top!
Miss_Maple8.0 
Siegfried Werner5.5 
Andy_720d5.5Bis auf wenige gute Szenen sowie jenen kurzen Momenten, in denen die Großstadtszenerie überzeugend aufscheint ein eher langweiliger und wenig nachvollziehbarer Fall mit erneut eher unglaubwürdigen Ermittlern.
Gotteshacker9.0 
Titus7.6 
dizzywhiz7.5 
balou0.0Dieser Tatort war alles andere als auf einem guten Weg! Das SEK schon wieder eine Dilettantentruppe auf dem Holzweg, der Bösewicht (zum wievielten Male eigentlich schon?) ein (Streifen-)Polizist, gegen den sogar die Berliner Clan-Gangster irgendwie sympathischer rüberkommen - das Verständnis der ARD von Polizei und Polizeiarbeit lohnt nicht mal mehr Kopfschütteln. Dazu ein völlig überkonstruierter, gänzlich realitätsferner Plot, in dem jeder jeden kennt und ein zum Erbrechen unsympathisches Ermittlerduo. Verlorene Zeit!
Junior7.0 
Mitsurugi6.5 
wuestenschlumpf8.0Hetige Folge aus Berlin. Macht richtig Lust auf ein Leben in der Hauptstadt...;-)
schwyz5.5Erinnert zeitweise an "Weiter immer weiter". Trabner gibt den Streifenpolizisten überzeugend, auch wenn die Handlungen seiner Figur etwas gar überkonstruiert wirken. Die private Involviertheit mit dem selbstverständlichen Weiterermitteln von Mutter Rubin musste leider auch wieder sein. Fazit: Kann man schauen, muss man aber nicht.
mauerblume5.5 
Silvio8.0 
Akh0136.5Kein schlechtes Psychodrama, aber die private Verwicklung von Rubins Sohn in den Fall war schon etwas dick auftragen, auch wenn der Sohn schon sehr sympathisch rüberkam. Ansonsten ein tragischer Fall mit konsequentem Ende.
Inkasso-heinzi6.0Eher Durchschnitt, fing spannend an, wurde aber durch die persönlichen Verstrickungen und die übertriebene Rachegeschichte immer langweiliger.
White eagle7.0 
Nöppes8.8 
ernesto5.0 
BasCordewener7.9Carow kalt wie immer, und das hilft seine Partner-Kommissarin Nina Rubins nicht. Der Fall entwickelt sich, nach dem brutalen Schiesserei, langsam in einem menschlichen Drama. Gute spielerische Leistungen!
kappl5.0 
Franzivo7.0Interessant, nicht zu verwirrend, aber das Ende sehr theatralisch.
escfreak10.0 
elch1542.5Eine halbwegs gute Story. Aber: ausländische nicht merkbare Namen, unbekannte schlechte Schauspieler, ein total unsympathischer Waschke, die häufig wiederkehrende Geschichte, dass ein naher Angehöriger der Kommissare in einen Mordfall verwickelt ist. Die negativen Eindrücke überwiegen deutlich.
wanjiku8.0 
nat76.0 
Paulchen9.0 
Nik5.5Für Berliner Verhältnisse fast schon enttäuschend: Da erwartet man inzwischen Extravaganzen a la Meta oder Tier der Großstadt. Waschke und Becker müssen sich stattdessen mit einem schwermütigen und schwergängigen Drama abmühen, wie es sonst eher im Kölner Tatort geboten wird.
mr.smuuud7.5 
achim8.5 
petersilie1237.5 
Capitano6.5 
non-turbo7.0Gute Anfang mit Deutsche Rapp und gute Bilder, Das Drehbuch war aber nur so-so, Sohn wieder mal involviert in Drogengeschaften. Ende etwas zu billig.
Häkchen5.5 
silbernase8.5Sehr spannend, überzeugend gespielt, vor allem von Meret Becker und Jonas Hämmerle, auch die junge Streifenpolizistin war super. Mich stört generell immer wenn der Täter am Ende tot ist, das muss doch nicht so inflationär sein. Hier nur ein kleines Manko, an einem herausragenden Fall
Herr_Bu6.5Höchstens durchschnittliche Folge, ich werde mit dem Berliner Team immer noch nicht sonderlich warm.
celtic_dragon8.0Starke Folge. Hinter einem verpatzt wirkenden Einsatz tun sich menschliche Abgründe auf.
Rawito8.3 
TatortLK6.0gut gemacht, aber an vielen Stellen sehr vorhersehbar
jdyla7.3 
hunter19593.0Und wieder Müll aus Berlin. Wer zum Teufel schreibt derart schlechte und unglaubwürdige Geschichten und Drehbücher. Dazu wie immer grossteils unsympathische und schlechte Schauspieler. Von mir aus kann der Berliner Tatort abgeschafft werden.
InspektorColumbo6.0 
bontepietBO1.0Depri-Tatort aus einer kaputten Stadt. Verstrickungen der Ermittler in den Fall mag ich nicht mehr sehen. Die vorhersehbare Story wurde durch den dialogübertönenden Klangbrei weder emotionaler noch spannender, sondern nur unverständlicher - als sei das Genuschel des Teams nicht schon anstrengend genug...
Scholli6.5 
Exi7.5Abgesehen vom etwas zu melodramatischen Finale ein ruhig erzählter, aber interessanter Tatort. Vielleicht nicht zu 100% plausibel, aber die Frage nach den Hintergründen treibt diesen Tatort.
Prinz Poldi7.6 
Latinum7.0 
Christoph Radtke6.0 
peter7.5Sehr spannend
l.paranoid6.0 
Stefan8.0 
noti7.2 
claudia5.5 
Trimmels Zipfel8.1Die Story rückblickend doch arg zusammengeschustert und eher realitätsfern, dennoch wurde ich gut unterhalten.
Detti076.0 
usedompinguin7.0 
whues5.5 
Schwabenzauber7.7Na sowas. Direkt mal eine richtig starke Folge aus Berlin. Guter undurchsichtiger Beginn mit Auflösung in vielen interessanten Scheibchen. Dazu für Karow und Rubin fast ein Kuschelkurs. Nicht mal die Ohrfeige nimmt er ihr übel. Solider Krimi, zu Anfang sogar richtig spannend. Die letzte halbe Stunde konnte man zwar vorhersagen, dennoch bleibt unterm Strich viel Gutes hängen.
ssalchen5.0Karow spielt das Arschloch überzeugender denn je, das gefällt. Rubin ist persönlich involviert, was seit 43 Jahre Tatortgeschichte nie gut ankam – wann lernen die Drehbuchautoren das endlich. Auch sonst war die Geschichte etwas verwirrend, vor allem weil wieder mal das leidige Thema V-Mann bemüht wurde, Logiklücken zu schließen. Einzig Peter Trabner als gebrochener Polizeimeister weiß zu überzeugen.
dibo736.0 
Weiche_Cloppenhoff4.8Als Kurzzusammenfassung wäre geeignet: Typische Jürgen-Roland-Polizei-Geschichte nach Berlin verlagert
Fantomas7.5 
allure5.0 
Christian7.5Story gut, wenn es auch immer nur so viel zu wissen gab wie für die Spannung notwendig war. Familie diesmal gut eingebunden.
Smudinho57.0 
magnum5.5 
hoefi748.1Karow ist wirklich ein richtig guter Unsympath. Das macht richtig Spaß, hier zuzuschauen. Der Fall war auch in Ordnung, lediglich die ständigen Erinnerungsblenden nervten irgendwann.
Dippie6.0 
Tatortfan927.5 
ruelei2.0 
Jedi7.0 
Aussie8.0spannend, aber die Rubin nervt ja furchtbar. "Glucke" trifft es perfekt.
LariFari6.5zu viele Zufälle
lightmayr6.0Dürfte schwierig sein diesen Verlauf tatsächlich so einzufädeln, aber die weitere Auflösung war gut gemacht.
Schwatter-Krauser7.0 
latimer4.5Durchwachsen am Anfang, spannend in der Mitte und ärgerlich am Ende. Nach dem übertriebenen Geglucke von Rubin nimmt der Fall eine interessante Wende und kommt dann zu einem mit logischen Fehlern strotzenden Ende. Wortfetzen, von einer Person weitergegeben und in einer fremden Sprache, die dann auch noch den richtigen Begriff ergeben? Da sollte mal ein Drehbuchschreiber stille Post spielen, um zu sehen wie unwahrscheinlich das ist. Ein DNA Test geht auch mit Blut und nicht nur mit Speichel. DNA Spuren finden sich auch auf Kleidung und in Autos, nicht nur Blutspuren. Wer jemand in einer Mülltonne entsorgt, der hat bestimmt solche. Und das ein einzelner Schuss natürlich gleich tödlich gesetzt wird. Das war ein schwaches Ende.
1-2-Polizei7.5Gut und spannend inszeniert. Ein paar unrealistische Übertreibungen.
tomsen27.5 
pasquale8.0Hart, authentisch, wendungsreich, zum Großteil überzeugend


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