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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Der Pakt

(1082, Stellbrink)

Durchschnittliche Bewertung: 6.29147
bei 211 Bewertungen
Standardabweichung 2.02859 und Varianz 4.11519
Median 6.5
Gesamtplatz: 613

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NameBewertungKommentar
Nordmann5.0 
Gisbert_Engelhardt1.5Zuviel Klischee, zuviel gewollt. Wann hört diese einseitige Meinungsmache pro unkontrollierte Migration in den Öffis endlich auf? Und das man dabei zigmal die Rassismuskeule auf absurdeste Weise schwingen muss ist auch wieder mal typisch.
Laser0.0 
Grompmeier6.0 
KikiMuschi10.0Super!
Ganymede8.5 
minodra8.3Zum Schluss ein beeindruckendes Drama für Stellbrink! Man soll gehen, wenn es am besten ist! Er wird kein Kommissar sein, an den man sich lange erinnern wird aber die Fälle wurden immer besser und mündeten in diesem Finale! Danke, und Tschüß!
Oekes7.0 
MMx6.5 
grEGOr6.5 
Hackbraten3.5 
BernieBaer5.5Nicht so schlecht wie in den Vorkritiken, aber auch kein Reißer.
ambler7.0Schade, dass es der letzte Fall von Stellbrink ist. Vielleicht macht der Rest des Teams ja weiter. Der Fall war logisch aufgebaut, die Lösung aller Dinge schon gegen 21.15 greifbar.
Paravogel8.0 
fbmy7.5Thema Flüchtlinge, nicht schon wieder, dachte ich. War aber doch viel besser als erwartet. Etwas überambitioniert in der Vielschichtigkeit. Aber insgesamt war das ein guter Tatort. Vermisse den Striesow jetzt schon!
regulator10.0Ein wuerdiger Abgang!
Seraphim4.0 
tommy22k4.5Die Figuren waren z.T. doch wieder stark überzeichnet und das Ende hätte man sich sparen können. Man muss sagen, Stellbrink hat sich gesteigert, aber richtig traurig bin ich nicht, dass das sein letzter Fall war.
Alfons6.5Wäre auch ohne Orden gegangen! Und viele Klleinigkeiten die falsch waren. Na ja - war nicht sein schlechtester TO. Was kommt nach?
Noah7.5Ein überraschend guter Abgang von Stellbrink, nach anfänglich desaströsen Folgen, auch wenn die klischeehafte Migrationsgeschichte schon arg nervte.
Illi-Noize8.0Der Witz der Anfangsfolgen ist nicht mehr vorhanden. Eine Mischung aus den Anfangsfolgen und der von heute hätte für mich großes Potential gehabt.
Nic2344.0Nervige Laiendarsteller
uknig223.0Das Beste an diesem schlechten Sozialdrama war, dass es der letzte Stellbrink war. Schwache Typen, ein blasser Kommissar und ein völlig übertriebener Schluss.
Jahreszeiten6.5 
InspektorRV7.0 
joki6.0Das Thema langweilt allmählich.
staz736.0 
hjkmans7.0 
Karpatjoe7.5Überraschende Wendungen
misterdoogalooga6.7bin immer mit mullmigem gefühl in den saarbrücken-tatort gegangen. verglichen mit den ersten wirklich schlechten folgen war "der pakt" aber sehr erträglich.
KarlHunger9.1 
Der Kommissar10.0 
Trimmel8.5Ordentlicher, bewegender Fall und ein guter Anfang für Devise Striesow. Leider viel zu spät nach durchweg enttäuschenden und zum Teil abstrusen Folgen aus dem Saarland.
brotkobberla7.0Ich denke insgesamt war es nicht der Hammertatort aber ein gelungener Abschluss der Stellbrinkära. Er konnte auch heute das Schuljungenhafte nicht ganz abstreifen aber besser als dier vorhierigen. Der Fall selber musste ja so ausgehen - nur kein Asylant darf der Täter sein; aber ist ja ok. Die Hochstablerin machte ihre Sache ja auch gut.
WalkerBoh6.0Der Fall an sich ist durchaus spannend und vielschichtig erzählt. Allerdings wirkt die Geschichte fast schon mit Themen überladen und lässt die skurrile Leichtigkeit vieler bisheriger Stellbrink-Folgen vermissen.
kappl7.5 
MacSpock4.5 
Kliso8.0 
zrele9.5 
DanielFG4.0Die Saarbrücken TOe mit Stellbrink wurden um so besser, je mehr man auf die anfangs zelebrierten Mätzchen verzichtete, leider hat sich die Kollegin nie wirklich profilieren können, sie wirkt auch in dieser Folge nur als Stichwortgeberin. Der Fall hatte eine interessante Auflösung, warum aber muss um alles in der Welt die Ausländerbehörde so dargestellt werden, als schicke sie laufend Menschen in den sicheren Tod??, wer winkt solche Drehbücher durch?, muss jeder TO "Haltung" transportieren?
dakl6.0 
non-turbo4.5Mal wieder ein Aslyanten-Tatort, spannungsarm, wie ein Brinkmann in die 90-er. Täterin aus Angst das ihre Karriere bricht auch etwas billig. Und wie sterbt ein Kind bei ein Aufprall die nicht mehr als Parkschaden beibingt? So unsicher sind alte Skodas auch wieder nicht...
Zuff16.5 
batic6.0 
arnoldbrust10.0 
zwokl6.0 
balou7.5Zum Abschied der mit Abstand beste Stellbrink-Tatort und ein Blick auf das, was hätte sein können, wenn man im Saarland diesen Tatort wirklich ernst genommen hätte. So leider zu spät, um das große Missverständnis vom Ermittlerclown mit dem rosa Moped noch in die richtigen Bahnen zu lenken... Bleibt die spannende Frge: Wer/was folgt dem nach und wird´s besser oder am Ende gar noch schlechter?
Ralph7.5Und nun ist also einfach Schluss? Hm, dabei wurde es ja immer besser. Thema dieses Mal nicht ganz so einfach, aber gute umgesetzt. Was eine neue Kommissarin so in der letzten Folge soll, weiß man nicht recht - oder soll die bleiben? Egal. Gute letzte Folge, aber das erkennt man da nicht.
Joekbs7.8Kurzweiliger Krimi aus Saarbrücken. Interessanter Ansatz, Stasimethoden in der Ausländerbehörde. Ansonsten ein bischen zu viel Drama aber insgesammt gut.
Eichi8.0Zum Schluss noch eine ganz ordentliche Folge für Stellbrink. Ziemlich spannend und bedrückend zugleich, gut gemacht.
Kpt.Vallow5.5 
walter8001.0Erziehungsfernsehen in DDR-Manier. Trotzdem hätte ich noch 4 Punkte vergeben, wenn nicht schon wieder diese überlaut aufdringliche Kitschmusik gewesen wäre.
krotho6.5Nach vielen schlechten Folgen kommt auch hier das Gute zum Schluss. Vermissen werde ich den Saar-Tatort aber nicht. Schade, denn der Schauspieler Striesow hätte bessere Macher verdient.
Sonderlink6.0Heute vor genau sechs Jahren ging Stellbrink zum ersten Mal auf Sendung. Jetzt war es das Ende eines sechs Jahre alten Irrtums. Folgerichtig, Devid Striesow ist zu gut für den Saarbrücker Tatort, vielleicht zu gut für die gesamte Reihe. So war es heute auch wieder eine durchwachsene, zähe Angelegenheit mit einer wichtigen Botschaft für die Bürger, die es immer noch nicht begriffen haben. Einen vorübergehenden Lichtblick gab es, als Stellbrink sagte: „Sie dürfen nach Hause gehen, Herr Atiya.“ Wäre er von dort doch besser gar nicht aufgebrochen.
bontepietBO8.5Nach den unterirdischen ersten Folgen hatte sich Striesow kontinuierlich gesteigert. Aber irgendwie spürte man, dass er sich in der Rolle des Stellbrink nicht so entfalten darf, wie er möchte. Der Schlussakkord hat noch einmal bewiesen, welch Potential im Saarbrücker Team steckte. Thematik hat mich misstrauisch an den Fall herantasten lassen, am Ende war ich völlig gebannt und emotionalisiert. Danke, Striesow !
Nik5.5Der Saar-Tatort mit Striesow hört deutlich besser auf als er 2013 angefangen hat. Dennoch kam diese Abschiedsvorstellung nicht über Mittelmaß nicht hinaus. Das lag nicht an Striesow, der einmal mehr unterfordert wirkte. Vielmehr war die Handlung zäh und über weite Strecken spannungsarm, obwohl es hier einige tragische Verwicklungen gab und dieser Tatort durchaus eine Botschaft hatte. Bleibt zu hoffen, dass der SR einen Schlusstrich zieht und ein völlig neues Team ins Rennen schickt. Striesows Kripo-Kollegen waren schauspielerisch mau und drittklassig - kann mir nicht vorstellen, dass die noch jemand sehen will.
Kirk7.0 
InspektorColumbo6.0 
mauerblume3.5 
highbayer7.0Ich mochte den Stellbrink und seine Truppe. Zum Abschied eine wohlwollende Wertung, auch wenn der Krimi nicht ganz so viel verdient hätte.
Puffelbäcker5.0Das war, wie ich es erwartet habe: mittelgut bis so lala. Die Figur Stellbrink hatte im Tatort einen schweren Start. Und richtig Fahrt aufgenommen hat er nie. Obwohl er heute mit Motorrad statt Roller unterwegs war.
Bulldogge6.0 
TSL5.0 
Küstengucker7.4Teilweise aufwühlend, wütend machend.
Vosen6.5Hatte durchaus gute Momente, leider aber zu konfus; wirklich unerträglich war die penetrante Filmmusik, wie leider schon öfters beim Tatort: wenn man eien Filmmusik als solche wahrnimmt, ist schon etwas verkehrt.
fotoharry6.0Ganz solider Tatort mit herkömmlicher Ermittlerarbeit, gut dargestellt. Schade nur, dass nicht richtig Tschüss gesagt wird.
tine538.5 
Thiel-Hamburg8.5Differenziert, abwechslungsreich mit einer schönen Vielzahl an interessanten Charakteren und auf vielfältige Weise berührend. Klamaukfrei, geerdet und mit (zeit)gesellschaftlicher Relevanz. Einen halben Punkt Abzug gebe ich für die unsäglich platte Ermittlergespräch als "Zwischenzusammenfassung" am Ende des dritten Viertels.
speedo-guido6.5 
falcons817.8 
jan christou6.0 
demog4.0 
Jürgen H.4.0Devid Striesow hört auf, angesichts solcher Drehbücher nicht verwunderlich. Die "Ära" Stellbrinck begann katastrophal und endete schwach. Dazwischen 2 gute Fälle. Mal abwarten, wer ihm nachfolgt.
Rawito7.6 
Finke2.5 
Potus6.0Etwas konfus. Und tragisch aufgetragen.
Traubenbaum2.5 
mesju3.0 
Revilonnamfoh7.2Das war zum Abschied von Stellbrink ein ordentlicher Tatort klar besser als so manch ein Saarbrücker davor. Nun schaun wer mal was aus dem Saarland Tatort zukünftig wird.
smayrhofer6.5 
Connortobi6.0Ein passender Abgang für Stellbrink. Der Versuch, klassische Täterermittlung und gesellschaftliche Relevanz zu verbinden, gelingt nur so halb, genau wie Striesows Talent nur so halb freigesetzt werden kann. Stade, dass der SR es nicht geschafft hat, einem tollen Schauspieler eine vielschichtige Rollenfigur in ebensolchen Fällen zu geben.
Kuhbauer7.5Ganz unterhaltsam Nur schade, daß ein solch Weltklasseschauspieler wie Striesow sich in seiner Rolle nie so richtig wohlzufühlen schien.
elch1545.0Mal wieder ein TO mit Asylanten-Thematik. Man sehnt die Zeit herbei, als die Gangster noch nachts um 3Uhr mit Sack und Brecheisen auf dem Fahrrad unterwegs waren. Nur teilweise spannend, die letzten 10min vorhersehbar. Letzte Szene für Stellbrink heulend wie ein Schlosshund auf dem Hochhausdach. Kommissare haben sich schon besser verabschiedet.
Harry Klein3.0Auch der letzte Stellbrink-Tatort bewegt sich, was Dialoge und Schauspielerleistungen angeht, wieder zwischen Schultheater und Vorabendserie. Der Plit um Mord im Schwesternheim plus Flüchtlingshilfe trägt auch nichts zum Positiven bei. Devid Striesow wird froh sein, dass es vorbei ist.
Waltzing Matilda4.3Ein Tatort, der Haltung zeigt - der aber gleichzeitig kein Problem damit zu haben scheint, ein, zwei latent rassistische Aussprüche unkommentiert stehen zu lassen. Die ganzen Episoden-Darsteller sind sicher keine Stars, aber so schlecht fand ich sie jetzt nicht, wenigstens sieht man mal neue Gesichter. Das Problem an diesem Film ist eher die fehlende Spannung, der Täter steht schon nach 60 min. fest. Dafür gibt's Punktabzug. Bin jetzt gespannt auf das neue Team.
Kreutzer7.5 
usedompinguin6.5 
adlatus7.5Der Saarland-Tatort mit Devid Striesow war von Anfang an falsch konzipiert. Als dieser dann zu einem "normalen" Krimi wurde, war das Urteil schon gefällt. Der letzte Fall war gar nicht so schlecht. Vielleicht ein wenig überladen. Aber viele Verdächtige und eine mögliche Verwechselungsgeschichte. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn Teile des Teams weitermachen könnten.
Steve Warson4.0Schade, daß man Striesows Stellbrink aufgrund der völlig mißglückten ersten beiden Folgen nie richtig ernst nehmen konnte. Zwar wurde anschließend an diversen Stellschrauben rumhantiert, um den Saarland-Tatort wieder auf anständiges Niveau zu bringen, aber diese letzte Folge macht den Abschied leicht. Immer und immer wieder das Thema "gute Flüchtlinge - böse deutsche Behörden", tendenziös und so sicher nicht der Realität entsprechend. Und die Frau Staatsanwältin werde ich auch nicht vermissen.
NorLis9.4 
Kohlmi6.8Abschiedsfolge, daher 2Punkte Bonus. Das Asylthema hat sich ziemlich erledigt - dießer warme Aufguss kam immerhin ohne erzieherische Elemente aus. Dem SR muss hier einfach mehr einfallen, sonst wird das nächste Duo ein Flopp werden. Immerhin einige schöne Aufnahmen von Saarbrücken; und ja jch bin Saarländer.
ahaahaaha6.8Ziemlich fesselnd, die ganze Abschiebe-Industrie Geschichte ergreifend - nur daß leider eine Auflösung des Falles selbst, die 20 Minuten vor Schluß auf einmal von ganz anderswo kommt, immer enttäuschend und antiklimaktisch wirkt.
Vogelic6.0Würdige Abschlussfolge für Stellbrink.
TheFragile7.0 
nieve103.0Die Punkte gehen an das gute Spiel von Devid Striesow und das sympathische Ermittlerteam. Ansonsten war das nix. Täterin für gewohnte Tatortgucker früh vorhersehbar. Der Rest wirr. Titel versprach mehr, als die Folge halten konnte. Falsch gewählt. Schade, ich hätte D. Striesow einen aufregenderen Abgang gewünscht.
tomsen27.0Für einen Stellbrink gar nicht schlecht. In der Mitte etwas überladen und das Ende allzu dramatisch, sonst ok. Aber die ertragbare Anzahl an Tatorten mit dem Thema Flüchtlinge ist nun endgültig erledigt.
schwabenzauber7.1Zum Ende hin wurden die Folgen immer besser. Schnörkelloser Krimi ohne Schnickschnack und ohne doofe Zoten. Dafür wieder mal mit dickem Flüchtlings-Zeigefinger. Trotzdem hätte der Striesow vielleicht nicht so schnell aufgeben sollen. Man hätte sich wohl schon noch an ihn gewöhnt.
diver6.0Plätschert vor sich hin, nichts bewegendes. Stellbrink wird mir nicht fehlen.
geroellheimer5.0 
alumar7.0 
holubicka10.0Aktuelles Thema. Sehr gute schnörkellose Ermittlung von Stellbrink und Team. Dramatisches trauriges Ende.
Herr_Bu6.0Ordentliche Abschlussfolge. Die Handlungsstränge mit Flüchtlingen und der Angst vor der Aufdeckung biographischer Schwindeleien sind nicht aufregend neu und originell, aber - was soll's. Hätte man von Anfang an mehr auf eine humor-reduzierte Variante gesetzt, hätte es mit Stellbrink vielleicht interessant werden können, aber so trauere ich in SB weiter Kappl/Deininger nach...
dg_7.7 
ARISI7.0 
DerHarry6.0Eigentlich gar nicht schlecht. Täter früh erkennbar - konnte ja kein Migrant sein, wir sind schließlich im Tatort. Und die pöse, pöse Ausländerbehörde schiebt pausenlos Menschen in den sicheren Tod ab, ist klar. Man könnte mal die andere Seite der Medaille beleuchten.
fromlowitz2.0Schrott. Freut mich das dieses Ermittlerteam eingestellt wird.
Scholli8.0Ausgerechnet jetzt, wo der gute Jens schwenken kann, verlässt er das Saarland. Wie bei Kappl wird eine Persönlichkeit nicht zu Ende erzählt. Irgendwie verliert der Tatort immer mehr Typen: Perlmann, Kain, Stellbrink, Batu und bald auch Lürsen. Schade. Sehr positiv ist das professionelle Verhalten der älteren Assistentin, die ihre Freundin nicht warnt, sondern ihren Kollegen unterstützt. War oft genug auch schon anders herum.
Professor Tatort5.0Zunächst ein durchaus brauchbarer Krimi, routiniert aufgebaut mit mehreren potentiellen und durchaus wahrscheinlichen Tatverdächtigen. Wobei die Auffindesituation nur für den Liebhaber spricht. In allen anderen Fällen, fragt man sich schon, wieso das Opfer nackt im fremden Bett liegen blieb - schon ein Logikfehler. Aber zur Aufbau von Spannung soll es ok sein. Zur Auflösung wurde gut hingeführt und alles aufgeklärt. Das Motiv nachvollziehbar, wenn auch etwas überzogen. ABER: Was sollen die letzten 8 Minuten, nachdem der Fall geklärt war. Überflüssig, unnötig, abstrus! Ein klarer Abzug hierfür!
Tatort-Fan7.0Vielschichtig, wendungsreich und bewegend. Schade, dass Striesow als TATORT-Kommissar aufhört - nach den beiden Totalausfällen ganz zu Beginn kamen fast immer besondere, manchmal sogar überdurchschnittliche Folgen aus Saarbrücken, vor allem wenn Zoltan Spirandelli (wie bei diesem letzten Fall) als Drehbuchautor und/oder Regisseur am Werk war.
alexo8.0Gute Folge, ziemlich heftig, starker letzter Tatort von Stellbrink. Hofentlich bleibt der Rest des Teams.
Schimanskis Jacke5.5Verkehrskontrolle für Anfänger, Alkoholdefizite bei Parties wollüstiger Schwestern, Kollegenverabschiedung von Herzen, Penisabstrich und der Schwenker – das Problem bei der ganzen Sache ist, dass für die Figur Stellbrink ein sehr guter Schauspieler ins falsche Format transplantiert wurde. Typisch auch die Schlussszene des mittelmäßigen Falls: mit der Schramme wirkt Stellbrink wie ein Faber bei der Pediküre. Hat nicht gepasst, und nun ist Schluss.
schaumermal3.0 
TobiTobsen7.7„Komm wir machen nen Polnischen...“ Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss, so wie wahrscheinlich dieser 8. und letzte Stellbrink Fall. Guter, spannender, unterhaltsamer und tragischer Fall, auch wenn die letzten Minuten leider zu politisch motiviert waren und zu sehr die Moralkeule geschwungen wurde. Hätte der SR in den ersten Folgen Stellbrink und Team nicht so absurd und dämlich dargestellt, wäre die Staffel richtig gut geworden und Striesow hätte nicht bei Zeiten das Handtuch geworfen....eigentlich schade drum. „Ich muss mal“
Miss_Maple9.0 
jdyla6.7 
Häkchen7.0 
Schlaumeier5.0 
th.max2.5 
agatha148.0 
schlegel0.0wofür sollte man hier auch nur einen punkt geben. es bleibt einfach nur fassungslosigkeit.
ruelei0.5 
stevkern6.5 
oliver00017.0Ein versöhnliches Ende für Stellbrink (Striesow), nicht aber für Marx (Brück), deren Rolle nach wie vor auf ein Minimum zurückgefahren ist. Der Fall zwar ein wenig zu plakativ an einigen Stellen, dennoch insgesamt grundsolide.
Vinzenz067.5irgendwie versöhnliches Ende von Stellbrink
Bird353510.0 
saartort5.5 
Reeds2.9Schwache, etwas ärgerliche Abschiedsfolge für Stellbrink. Nach dem vermurksten, lächerlichen Anfängen war es für ihn schwierig, Profil zu gewinnen, auch wenn die späteren Folgen besser waren.
Siegfried Werner6.0 
refereebremen7.5Eine doch gelungene Abschiedsfolge für Jens Stellbrink. Spannend aufgebaut, tragisch endend. Die Linie zwischen gut und böse verschmilzt - das wird gekonnt umgesetzt. Eigentlich der erste gut gelungene Krimi von Stellbrink, gerade auch wegen den melancholischen Bildern aus seiner Wohnung über Saarbrücken. Dazu packendes und aktuelles Thema Krankenversorgung von Flüchtlingen. Leider werden die Verwicklungen der Ausländerbehörde nicht aufgeklärt. Hätte der Sprung von Kamal Atiya nicht mittels Feuerwehrrettungsplane verhindert werden können? Dazu dilettantische Fehler wie z . B. Autos sind nach dem gewollten Seitencrash beide nahezu unbeschädigt! Wohltuend agiert die Staatanwältin diesmal nur im Hintergrund. Ganz tolle, passende Musik begleitet den Film. Wird die gerade neu dazugekommene Mia Emmrich als Kommissarin weiter ermitteln?
Axelino6.0 
portutti9.5 
andkra676.8Gar nicht so übel..aber das Ermittlerteam hält mit der ambitionierten Story nicht mit
Bohne9.0Die ersten Stellbrink-Folgen waren furchtbar. Jede Folge sollte ein Filmgenre aufs Korn nehmen. Der Ruf war hin. Dann kamen die guten Folgen. Und das Beste kommt zum Schluss. Endlich einmal wieder ein normaler Krimi. Und dazu mit einer richtigen Überführung. Gute Schauspieler. Und jetzt ein warmer Händedruck. Und tschüs!
StefanD6.5 
schwyz6.5Ein grundsolider und gut nachvollziehbarer Whodunit, wie man ihn aus den 90ern kennt. Flüchtlingsthematik, Hochhausfinale, Hochstaplerin - vieles kommt einem allzu bekannt vor. Trotzdem eine kurzweilige Achterbahnfahrt der Gefühle (Tragischer Tod des Bruders, teilweise peinlich hölzernes Schauspiel) ohne ablenkenden privaten SchnickSchnack.
jogi7.0 
ernesto1.5 
The NewYorker6.0Striesow, ein großartiger Schauspieler, fast verschenkt. Hätte in einem anderen Umfeld etwas werden können.
kringlebros9.0 
escfreak9.5 
Pumabu6.9 
Dippie6.0 
Benjamin9.0Kurzweilig und spannend, hat mir gut gefallen
achtung_tatort8.7Der beste Stellbrink-Tatort kommt also zum Schluss. Komplexe Story.
White eagle8.0Klassischer Whodunnit mit guter Polizeiarbeit. Nichts bahnbrechendes aber unterhaltsam. Der bisher beste Tatort 2019, was aber auch nicht so schwierig war.
mattxl5.0 
hsv7.0 
LariFari3.5schauspielerisch mies
Roter Affe5.0Gute Unterhaltung, schade das Stellbrink nun so "rundgelutscht" geworden ist.
Püppen6.5Passabler Abschluss einer unsäglichen Tatort-Episode mit einem ziemlich ausgelutschten Thema und billigen Auto-Innenaufnahmen. Jedoch stellt sich die Frage: Kommt Hartmut Volle auch ins neue Team?
matthias8.0Die letzte, und die beste Folge von "Stellbrink". Nicht frei von Klischees, aber spannend bis zum Schluss dank mehrerer überraschender Wendungen. Anrührend. Ein gelungener Abgang.
Andy_720d5.0Die schrägste, ja dämlichste Konstellation der Tatort-Historie hat endlich ihr Ende gefunden, auch die guten Schauspieler kamen nicht dagegen an. Alles, wirklich alles wirkte gestückelt, künstlich, unglaubwürdig - und wurde über die Zeit auch noch verändert. Dieser Fall ist langweilig, weitestgehend unverständlich, immerhin technisch und schauspielerisch akzeptabel. Man wird diese Folge, vor allem aber die anderen wirklich nicht wieder ansehen wollen.
Franzivo7.5Eher traurig als spannend, hat aber eine gute Bewertung verdient. Schade, dass Stellbrink aufhört, mochte ihn immer.
ziwa1.9 
SteierFan6.5sicherlich eines der besten Drehbücher für den Saartatort, das heißt aber noch lange nichts. Bis auf Striesow und zwei oder drei andere sind die Schauspieler alle miserabel
BasCordewener7.4Modernes Thema mit einem fesselnden Fall. Stellbrink und Marx ermitteln methodisch und am Ende erfolgreich, aber die Entwicklungen gehen so schnell ('social media'!) dass mehr Toten zu bereuen sind. Das Finale ist peinlich ...
Akh0135.5Stellbrink letzter Fall war bislang sein bester. Allerdings gibt's Punktabzug für das extrem dramatisch überspitze Ende. Schade!
Ticolino3.0Für mich war es zu kompliziert und mit zu vielen Figuren und Zufällen. Trotzdem finde ich es schade, dass dies Stellbrinks Ausstand war, denn zuletzt gewann die Figur – allen sonstigerweise unterdurchschnittlichen Drehbüchern zum Trotz – deutlich an Profil.
Kalliope5.0Die haben Nordafrikaner gesagt?! Mal wieder Tanz auf dünnem Eis mit Migrationsthematik ... und die beiden blonden Krankenschwestern konnte ich schon von Anfang an nicht auseinander halten.
VolkeR.5.0 
tatort-kranken6.0 
Detti076.0 
Kommissar Kniepel9.5 
Paulchen6.5 
Honigtiger10.0 
Korkenfreund3.0Grauenvoll kam Stellbrink und grauenvoll ging er, wobei dies in der letzten Folge immerhin auch an der inhaltlichen Tragödie lag und nicht - wie insnbesondere in der ersten Folge - nur an den verkorksten Ermittlerfiguren. So gute Schuaspieler wurden selten so vor die Wand gefahren.
Strelnikow8.0Wenn alle Stellbrink-Krimis so spannend und fesselnd gewesen wären wie dieser,dann wäre es vermutlich nicht der letzte gewesen. Endlich kann Devid Striesow auch mal sein schauspielerisches Talent zeigen. Allerdings wird immer noch zu viel und zu oft zusammengefasst, das nervt.
kismet4.0Nicht so schlecht, aber doch in vielen Details nicht so ganz rund. Teilweise schlechte Schauspieler. Flüchtlingsthematik gibt immer einen Punkt Abzug.
Nöppes9.5 
Weiche_Cloppenhoff7.0Weit besser als die Vorabkritiken und auch ein halbwegs versöhnlicher Abschluss - der SR muss erstmal Besseres finden
Titus7.6 
Latinum6.5 
achim8.0 
noti8.0 
claudia8.0 
TatortLK8.0beklemmend vielschichtig entlarvt unsere Doppelmoral....
hogmanay20087.5 
overbeck8.0 
dolphin6.7 
blemes6.0 
RF12.5Themenpotpourri hanebüchen; Schauspielerisch unterirdisch; zu konstruiert
donnellan7.0 
Sintostyle7.0Der letzte Stellbrink war leider so, wie fast alle. Mittelmaß. Leider auch ohne Klarheit über die Zukunft am Ende.
silbernase1.0 
Gruch7.5Lauter nette Menschen. Aber kratzt man am Lack treten bei allen Abgründe zutage, wie es sich für einen Krimi gehört. Und damit gibt es genügend Verdächtige, auch wenn klar war, daß keiner der Ausländer der Mörder sein würde. Mein "Favorit" war ja bis fast zum Schluß die knuddelige Ausbildungsschwester. Der tatsächliche Mörder hat mich überrascht, ein weiterer Pluspunkt. Die Konsequenz, die Kamal aus seinem Verhalten und den daraus folgenden Entwicklungen zieht, ist zwar schwachsinnig (das endgültige Ende seiner Familie), aber menschlich verständlich. Warum war Stellbrink nicht von Anfang an so? Er hätte das Zeug zu einem meiner Lieblingsermittler gehabt. Nun ja, ich werde auch ohne ihn klarkommen, weniger gefallen mir die Andeutungen, daß ich künftig auch auf Jordan und Emmrich verzichten muß.
dizzywhiz7.0 
Mr.Johnny4.5 
Dirk7.0 
dibo737.0 
Mitsurugi4.0 
Trimmels Zipfel7.2Hätte man einiges weggelassen, so wäre knapp ne 9 dringewesen. Was übrigbleibt: Die Asylanten sind niemals böse und (fast) alle anderen in Amt und Würden haben Dreck am Stecken. Die Schlussszene völlig überflüssig. Der Inder aus dem Norden war herrlich, wundert mich nur das man in Greifswald das Wort "freilich" kennt...
Exi7.0Eine durchaus differenziert erzählte Geschichte über Flüchtlingshilfe bildet den Abschluss der Saarländer Tatorte mit Devid Striesow. Verglichen mit den unglücklichen Anfangsfolgen ein durchaus würdiger Abschluss, wenngleich auch die Klärung des Falls ein wenig unglaubwürdig daherkam und generell der Fokus mehr auf das Flüchtlingsthema gelegt war.
Tatortfan925.5 
dani050217.0 
hunter19597.0Das Thema ist nun wirklich oft genug ausgequetscht worden, aber es wurde auch schon viel schlechter verfilmt, als in diesem Tatort. Der Mahnfinger ist wieder allgegenwärtig, und das stört.
59to14.4 
Stefan8.0 
l.paranoid7.0 
Aussie6.0zäh. Mit der Story war mehr drin.
Smudinho56.0 
lightmayr5.0Eigentlich schade, dass es mit den Saarland-Ermittlern auch schon wieder vorbei ist. Kontext war etwas zu weit gefasst inklusive Liveschalte nach Indien, aber insgesamt nachvollziehbar.
dennster19816.7 
ssalchen8.5Nicht alles auf dieser Welt ist schwarz oder weiß, manches ist grau und manches, das auf den ersten Blick gut scheint ist es doch nicht. Der Tatort spielt gezielt mit Vorurteilen und räumt je länger es dauert damit auf bzw. dreht sich um 180 Grad. Auch der ohne Klamauk auskommende Stellbrink macht richtig Spaß und sein Team funktioniert. Auch wenn einiges vielleicht etwas zu dick aufgetragen wurde, bleibt am Ende ein nachdenklicher Zuseher mit dem Kloss im Hals.
homer6.5 
hoefi746.0Das war bisher der beste Stellbrink, wenn auch immer noch mit Logikschwächen. Warum erst gut zum Abschied?
Christian6.0Leicht unterdurchschnittlich wie gefühlt die gesamte Stellbrink-Serie. Hatte aber auch seine guten Momente.
Capitano5.0 
allure4.0 
Gotteshacker4.0Stellbrink ermittelt in eine Richtung, die zwar möglich, aber doch reichlich hypothetisch ist, und vernachlässigt dabei zwei Tage lang die Untersuchung des Handys des Opfers. - Minuspunkte: Der Tod des kleines Bruders im Auto ist unglaubwürdig. Und der Schluss trieft vor Gutmenschenphilosophie: als ob ein Großteil der abgeschobenen Geduldeten politisch verfolgt und nach der Abschiebung dem Tod geweiht wären.
Prinz Poldi8.8 
magnum5.5 
Tatortfriends8.5Ein emotionaler Fall aus Saarbrücken. Den Stellbrink habe ich in allen Fällen sehr gemocht, und so finde ich es wirklich schade dass dies sein letzter Fall ist. Packendes soial-kritisches Thema, von verschiedenen Seiten beleuchtet, sehr einfühlsam, intensiv und teils bedrückend inszeniert. Hut ab für die schauspielerischen Leistungen, und ein besonderes Dankeschön an Devid Striesow.


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