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Heute ist der: 11.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Zorn

(1081, Faber)

Durchschnittliche Bewertung: 5.69751
bei 241 Bewertungen
Standardabweichung 2.05973 und Varianz 4.24248
Median 6.0
Gesamtplatz: 882

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NameBewertungKommentar
ziwa0.0Das Leben ist zu kurz für den Dortmunder Tatort. Die Stadt sollte sich an Fußball halten.
Windpaul5.0Ein Duchschnittstatort, in allen Bereichen.
TobiTobsen5.7„Schicht im Schacht“ Ein eher schwächerer 13. Faber-Fall, trotz starkem regionalen Lokalkolorit und guter Besetzung (u.a. Götz Schubert als „Reichsbürger“) und ein paar neugierigen Verweisen zu Markus Graf. Die vielschichtige, etwas komplexe Milieustudie verliert sich irgendwo und wird langatmig und teilweise spannungsarm. Dazu kommt der überflüssige Kleinkrieg zwischen Dalay und Pawlak. Darauf ein „lecker Pils“ und „Ohhmmm“.
brotkobberla3.0Zorn auf alles und jedem in diesen Tatort. Lauter durchgeknallte Charaktere. Spannend wars auch nicht und alle hatten einen Knall. Was war das für eine Geschichte der Kommissare? Nicht schön zum Anschauen. Hat mich nicht gefesselt und der Tatort lief dann leider nur nebenbei. Das wieder so eine alte verfallene Zeche Schauplatz war hat gepasst - aber halt immer dasselbe... Faber unterirdisch.
Grompmeier6.0 
Nordmann8.0 
andkra677.6Durchaus spannende Themenkombi - Faber wird stetig besser - die Dissonanzen im Ermittlungsteam sind eher gut, ebenso wie der Langzeitplot Graf....insgesamt über Schnitt
Noah8.0Stimmige Folge aus Dortmund, sehr gute und passende Musik!
batic6.0 
Gisbert_Engelhardt4.0 
Seraphim6.5 
Nik6.0Kulisse, Atmosphäre, Lokalkolorit, Typen - alles gut. Die Geschichte konnte mich dagegen nicht packen. Diesem Team sind bessere Bücher zu wünschen.
Paravogel2.0 
zrele9.5 
KikiMuschi0.0Was ein hirnloser Mist. Dazu eine völlig falsche bzw. übertriebene Zeichnung der Stadt Dortmund und seiner Einwohner. Hauptsache, das Klischee des Ruhrgebiets wird bedient. Grausam.
Inkasso-heinzi1.0Den Dortmund-Tatort hätte man zusammen mit dem Steinkohlebergbau einstellen sollen. Wäre besser fürs Klima gewesen.
ambler7.0Das Team ist das Thema - der Fall ist schmückendes Beiwerk. Ach, und eine Werbung für Reiki war es auch noch
Püppen7.0Schon bei den ersten Bildern kommt düstere Stimmung wie bei „Duisburg-Ruhrort“ auf, bonjour tristesse! Leider geht der Zug verloren bei den Themen „Reiki“ , Reichswehr, Graf, Verfassungsschutz und Kollegentrouble. Schade für das verlorene Potenzial!
Nic2349.0 
Hackbraten6.5 
grEGOr6.0 
walter8002.0Immer mehr Leute aus meinem Bekanntenkreis schauen keine neuen Tatorte mehr, nur noch alte Wiederholungen. Kein Wunder...
Traubenbaum5.5 
WalkerBoh9.0Sehr gelungene Geschichte und tolle Schauplätze. Insgesamt vielleicht etwas zu verschwörungstheoretisch, aber spannend und unterhaltsam.
BernieBaer9.0Dortmund wird immer besser.
Trimmel6.0Samma, Watt war datt denn? Da läuft ja nix im Pott: Miese Stimmung überall, Kerle besoffenErmittler schlecht drauf, Geschreie, kein glücklicher Mensch weit und breit. Bis auf Frau Kommissarin, die mit Reiki glücklich wird. Für Gerechtigkeit sorgt sie am Ende aber auch nicht. Die Reichsbürgerkiste passte aber denkbar schlecht. Selbst mit Aliens hätte es wahrscheinlich besser hingehauen ...
Bird35359.5 
donnellan7.7 
nirtak8.0 
Jahreszeiten7.8 
Kliso7.0 
uknig226.0Vieles wirkte zu dick aufgetragen. Den Reichsbürger hätte man sich sparen können. Faber diesmal fast schon nett, aber es so richtig überzeugend war es nicht.
Hi&Co2.8Mein Lieblingsteam, und dann sowas! Langweilig, klischeehaft, verworren, konstruiert - das war nichts. Einziger Lichtblick: "Erster!".
zwokl4.5 
Illi-Noize7.0So schlecht wie die Vorabkritiken fand ich den Streifen nicht - Faber gut drauf, aber alle anderen Punkte (Team, Fall ...) ausbaufähig.
nieve106.5 
malzbier595.5Düsterer TATORT mit unsympathischen Figuren, nervend auch die ständigen Diskrepanzen der beiden jüngeren Kollegen des 4er-Teams. Etwas interessanter der Zwist zwischen Hartmann und der Beglau. Die Dortmunder Folgen wären besser aufgestellt, wenn das Ermittlerteam generell nur aus Boenisch und Faber bestehen würde ! Die Tezel darstellerisch einfach schwach.
dakl5.5 
Karpatjoe4.0Bin eingeschlafen
Kpt.Vallow8.0Ich mag dieses Team sehr. Obwohl etwas weniger Streit vielleicht besser wäre. Die Ermittlungsarbeit in diesem Fall gefiel mir auch. Darum 8 Punkte.
Sonderlink4.0Denen, die bei dieser einschläfernden, schlecht gespielten (Tezel!) und realitätsfernen Ruhrpottballade wach bleiben konnten, sei gesagt: Dortmund ist wirklich so hässlich.
sakulan5.0In der Tat 2 Geschichten sind eine zuviel. Und Bönisch als Beamtin privat und zusatz versichert bekommt in sechs Wochen keinen Arzttermin. Kokolores.
misterdoogalooga6.9tatort dortmund ist nach wie vor einer meiner lieblingstatortteams - aber diese folge zählt nicht zu den besten faber-folgen. vor allem, wenn diese verfassungsschutzstory reindrängt - nur die bergwerk-prolo-geschichte wäre besser gewesen. so wars ein fall ohne spannung - aber ich hab auch schon schlechteres gesehen
Andy_720d7.5Stimmung und Lokalkolorit stimmen 1A. Das Team ist jedesmal anders "drauf", hier wirkt es akzeptabel ist aber "in der Summe" total unglaubwürdig. Mal Vollspleen, mal das Gegenteil. Jedoch wichtiger die Story und die "Gaststars", und hier konnte Peter Kremer einmal mehr brillieren, sodass unterm Strich eine sehr gute Folge raussprang.
tommy22k7.0An für sich ein solider Fall, wobei es gereicht hätte die Kohle-Kumpel zu thematisieren. Dazu noch die Reichsbürger, Markus Graf, Verfassungsschutz, etc. miteinzubinden ist allerdings ziemlich übertrieben und hat diesem Tatort nicht gut getan. Faber und die Sprüche waren super, dieses ewige Team-Gerangel unter den Ermittlern nervt zunehmend.
Kirk3.0 
krotho5.5Die Gescichte um Markus Graf war fast spannender als diese Folge. Faber ist und bleibt aber ein ganz besonderer Typ. Boenisch gefällt mir auch imm er besser. Hoffentlich ziehen die Drehbücher bald wieder nach.
Cluedo5.0Relativ langatmige Folge aus Dortmund mit nervigen Team-Auseinandersetzungen und einem recht zähen Drehbuch.
Eichi8.0Solide Folge eines der aktuell besten Teams. Viele Feinheiten und die Ruhrpott-Umgebung verleihen dieser Geschichte einen nostalgisch-melancholischen Touch.
dg_3.5 
joki6.5 
MMx7.0 
bontepietBO2.0Am 31. März 1987 wurde in Dortmund die letzte Zeche stillgelegt. Grund genug für den WDR, dieses hochaktuelle Ereignis im Tatort zu thematisieren und die moderne und erstaunlich grüne Westfalenmetropole in unverändert schmuddeligem Licht zu präsentieren. Die parallelen Gaga-Alleingänge von Faber und Dalay waren mit das Unrealistischte, was ich in hunderten Tatorten gesehen habe. 2 Sympathiepunkte für das eigentlich tolle Team, dem dieser Fall zu keiner Minute gerecht wurde.
Puffelbäcker3.0Warum wurde der Fall so langweilig inszeniert? Zudem hat Frau Dalay das Nervensägenpotenzial von Herrn Kossik übernommen. Was für eine fürchterliche Zicke. Die Kommissare dürfen gerne auf Faber und Boenisch reduziert werden.
agatha147.0 
holubicka8.5Fing mit einer banalen Mordermittlung an, entwickelte sich dann aber zu einem brisanten, spannendem Fall. Aktuelles Thema Zechenschließung und schöner Lokalkollorit, Ruhrpott. Punktabzug für den unbefriedigden Schluß.
demog4.0 
Thiel-Hamburg4.5Fängt gut an und hat mit dem ersten Dialog zwischen Hartmann und Beglau ein schönes Highlight. Auch ist das Zusammenspiel des Ermittlerteams liebevoll-spannungsreich und interessant. Schön ist auch, dass das ursprüngliche Leitmotiv - Fabers Nemesis wieder ins Spiel zu kommen scheint. Aber: Der eigentliche Fall ist behäbig, langweilig und lässt einen - trotz vieler guter Chancen - total kalt. Denn die Figuren sind, obgleich von guten Schauspielern besetzt, viel zu detailarm und leider gar nicht sorgfältig gezeichnet. Und dieser schrecklich konventionelle Showdown aus der Mottenkiste sorgt zusätzlich für Abzüge. Ein Plus für die schönen Szenerien und die tolle Musik.
BasCordewener7.7Kompliziert aber sehr kurzweilig. Faber und Bönisch, und auch Dalay und Kossik sind ein Team das kämpft um zu überleben - und damit sind die Ermittler mir sympatisch und die Ermittlungen immer dynamisch. Es war großes Kino, schöne Bildern, Musik und Dialogen, nur der Freie Stat Frieden was ein bisschen dünn. Reiki soll was sein!
jdyla4.0 
TSL4.0 
Häkchen5.5 
Vosen6.0Wenn man sich auf die Kohlekumpel beshcränkt hätte, den Reichsbürger- und Verfassungsschutzscheiß sowie die öde Graf-Story weggelassene hätte, hätte es vielelicht ein guter Tatort werden können. Nora Dalay nervt total und sollte aussteigen.
austin4.0Leider dieses Mal gar nichts gewesen. Das Zechensterben ist doch schon sicherlich 10-20x in Tatorten thematisiert worden und mittlerweile auch nicht mehr aktuell, da alle weg. Waren doch Schimanski-Themen der Mitte 80er/Anfang 90er-Jahre....
Roter Affe6.0Aktuelles Thema, ganz gut aufgegriffen, etwas Aufklärung am Ende, was war mit Nora, fehlt. Der Stress mit oder wegen dem neuen nervt. P.S. Das Forum fehlt.
jan christou7.0 
swimmfreak7.5Schön fotografiert, stimmig - aber da wäre vom Plot her mehr drin gelegen.
MacSpock3.5 
IlMaestro4.2Der Fall war ziemlich konstruiert, träge, wenig spannend und die Zusammenhänge verwirrend. 2 extra Punkte für Faber, 1 Punkt Abzug für das restliche Team.
Potus1.5So tolle Schauspieler, aber höchst unsympathisches "Team". Macht keinen Spaß. Fall zu konfus.
fotoharry2.0Etwas zu konstruiert, zu viele Themen in einen Film gepackt (was sollten Bönischs Rückenschmerzen?) wieder einmal ist der Verfassungsschutz der Depp des Tatorts, leider sind die Kappeleien der Kommissare untereinander überflüssig.
upl8.0 
ernesto5.5 
Revilonnamfoh6.1Die 4 Einzelkämpfer aus Dortmund ermitteln im Grubenmillieu Bombenzünder von einem Reichsbürger eine eingebildete Beamte vom Verfassungsschutz und richtig Zoff im Team, was keines ist, dazu die Weiterführung der Geschichte um Fabers Familie alles wie bisher in Dortmund. Die Folge an sich aber nur mäßig.
smayrhofer6.0 
Harry Klein6.0Hätte man es bei den Ermittlungen im Milieu der frustrierten entlassenen Zechenkumpels belassen, wäre das ein wie gewohnt starker Dortmund-Tatort geworden. Leider kommen Zusatzgeschichten um den Verfassungsschutz und einen Reichsbürger im Schuppen hinzu, die dem Film nur schaden.
Steve Warson2.0Langeweile³. Grausam. Es ist anscheinend keine gute Idee, eine pubertierende Göre in den Polizeidienst zu berufen. Dieser Tatort war 90 Minuten verschwendete Lebenszeit, erholsamer Schlaf wäre besser gewesen.
Waltzing Matilda7.2Nette Folge mit Schwächen. Wer war jetzt der Mörder?
mesju4.0 
dani050214.3Zu durcheinander, Zu viel Faber, Streit nervt
Regulator6.0Vergleichsweise schwacher Dortmund-Tatort mit einer nervigen Nora! Trotzdem noch gute Unterhaltung!
Kuhbauer8.0 
Joekbs6.0Durchnittlicher Dortmund Krimi, die Hauptfiguren werden immer blasser.
Reeds6.8Das 1. Drittel fand ich richtig gut (schon der Vorspann, in dem die Bergarbeitersiedlung gezeigt wurde, und die Musik gefiel mir). Dann ging dem TO trotz überzeugender Schauspielleistungen und guter Dialoge langsam die Luft aus. Das Ende war dementsprechend eine eher schlappe Angelegenheit.
refereebremen4.0Der letzte Dortmunder Tatort war top, dieser ist leider flop. Fängt mit dem Bereich Zechenschließung interessant an, um dann zuviele Themen aufzugreifen. Verfassungsschutz und Reichsbürger werden nicht vertieft, wie die Verzahnung dort ist, bleibt unklar. Wirkt daher überladen, so wie das Team, was eher auseinanderdriftet als sich findet. Der Zickenterror Jan Pawlak und Nora Dalay wirkt unausstehlich. Wie wäre es mit einem Grundseminar „Teamplay“? Richtig Gefallen kann neben den schönen Bildern nur Martina Bönisch: “Wenn man so ein Team hat, braucht man keine Feinde!”
th.max9.0 
arnoldbrust10.0 
Bulldogge5.5 
Scholli1.5 
alumar9.0 
NorLis6.5 
Exi6.5Da wurde wieder viel reingepackt in 90min: vom Bergarbeiterdrama bis zum Reichsbürgerthema und den üblichen Dortmunder Teamstreitigkeiten. Darunter leidet dann ein wenig die Erzählung und der eigentliche Mord wird nicht wirklich gelöst. Die beiden parallelen Alleingänge von Ermittlern wirken ziemlich unglaubwürdig. Positiv anzumerken ist die Ruhrpottszenerie, die an vergangene Schimanski und Haferkamp Zeiten erinnert.
Benjamin8.0Hat mir gut gefallen. Kurzweilig und spannend.
tomsen23.5Eine extrem langweilig umgesetzte Geschichte welche vor Klischees nur so strotzt. Das Gekeife und Gezetere von Nora Dalay nervt ganz gewaltig. Die 90 Minuten wollten kaum vorbeigehen.
schwabenzauber6.9Positiv vorweg: Faber vermag immer mehr zu gefallen. Er kommt langsam zurecht in seiner neuen Welt, auch dank Bönisch mit der er zusammen langsam ein wirklich gutes Team abgibt. Und der Fall Typisch Kohlenpott, aber stark, wenn er die sterbenden Zechen und Arbeitersiedlungen zeigt. Schwach und irgendwie unnötig dagegen die Verwicklungen mit Reichsbürgern und Verfassungsschutz. Wenngleich das Duell mit Bibiana Beglau gelungen war.
Vogelic3.0Schwacher Tatort und die Querelen im Team nerven schön langsam.
diver6.0Das hohe Potential aus dem Stoff wurde verschleudert. Zu überladen und zu viel hineinpacken wollen: Reichsbürger, Verfassungsschutz, Reiki, Zechenschließung, Eifersucht...und zu guter Letzt noch der Herr Graf....das ist too much !
Kreutzer6.5 
Elkjaer1.0 
Ganymede6.5 
portutti3.0 
TheFragile6.7 
minodra4.2Leider haben es die Autoren nicht geschafft, die Geschichte mit Gräf zu einem Ende zu bringen. Auch die Figuren bleiben starr znd der neue Kollege ist keine Bereicherung. Albern wirkt der Konflikt zwischen ihm und Nora. Alles in allem leider sehr schwacher Tatort aus Dortmund!
Axelino7.0 
Siegfried Werner5.5 
staz735.0 
kringlebros8.0 
DerHarry6.5Ich fühlte mich gut unterhalten. Die unsägliche Darstellung der Verfassungsschützerin und das kindische Verhalten von Nora Dalay stören allerdings.
stevkern6.0 
Pumabu7.6 
nastroazzurro7.0 
fromlowitz5.0Leider nicht mehr als Durchschnitt.
geroellheimer8.0 
Alfons5.5Für die Schauspieler, Handlung schwach!
blemes6.0 
el_berondolo6.0 
mangomare2.0 
Paiml10.0 
Amphitryon5.0Für Dortmunder Verhältnisse enttäuschend.
os-tatort4.5 
schlegel6.0 
u.r.s.0.0Alle Beteiligten und Beschäftigten in diesem TO stellten die gleichen übellaunigen Mienen zur Schau. Man las in ihnen allen dasselbe: "Mich kotzt das, was ich hier mache, sowas von an! Bin ich froh, dass ich es bald hinter mir habe!" Es sei ihnen von Herzen gegönnt. Vielleicht könnten sie in der frei werdenden Zeit an ihrer undeutlichen Aussprache feilen, damit man sie auch mal ohne Untertitel versteht.
Arlemer6.5 
TatortLK5.0zu viel Klischee zu viel Zoff im Team - nervt Man möchte einen Krimi schauen, nicht ein Familien-/Kollegen-Drama
Der Kommissar5.0 
Schimanskis Jacke4.2Nun muss also auch noch Dortmund auf den Reichsbürger-Verfassungsschutz-Zug aufspringen, da wäre es besser gewesen, beim Thema „Ende des Bergbaus“ zu bleiben, aber ohne die daueralkoholisierten, kettenrauchenden Klischee-Kumpels in einer Dortmunder Tristesse und ohne einen Protagonisten, der am Ende wie das Phantom der Oper durch die Zeche turnt. Bönisch hat Rücken, Dalay pubertiert vor sich hin, Pawlak trägt die Arschkarte und Faber müffelt durch das TV und so richtig stellt die Auflösung auch nicht zufrieden. Weniger wäre wieder mal mehr....
Ticolino1.5Dafür dass es eigentlich eine recht banale Geschichte war, die es sich leistete, ausführlichst auf Bönischs Rücken und Dalays und Pawlaks Zankerei einzugehen, fühlte ich mich am Ende nicht wirklich über der Verlauf des Falles aufgeklärt; zu viele lose Fäden und Fragezeichen blieben zurück. Punktabzug noch dafür, dass auch im schnödesten Fall der Dauergegner Graf nicht fehlen durfte.
homer5.0 
hjkmans6.5 
Küstengucker7.0Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht. Aber Bergwerk ungleich Stahlwerk. Und dazu zu viele parallele Stränge. Jeder für sich hätte ein guter werden können, so bleibt es beim Versuch. 0
ARISI4.5 
yellow-mellow7.0In Dortmund liegt meine Messlatte immer hoch und diesmal wurde sie leider gerissen. Toll gespielt, tolle Bilder, tolle Figuren, aber die eigentliche Geschichte war dann doch zu albern. Im nächsten Tatort erfahren wir wahrscheinlich, warum die Reichsbürger Schuld am Mikroplastik im Pazifik sind...
alexo3.0Irgendwie total verwirrend.Die junge Kommissarin am besten nach Düsseldorf zu ihren ehemaligen Kollegen schicken.
LAutre08156.0 
speedo-guido5.0zuviele Handlungsstränge, lustlos abgedreht
hsv6.0 
Paulchen8.5 
Finke5.5 
DanielFG2.5Ich weiss nicht wer den Drehbuchautoren einflüstert, dass eine besonders große Zahl von durchgeknallten, zerstrittenen und schlecht gelaunten Ermittlern (und hier auch noch ne schlecht gespielte LKA-Frau mit auffälligem Verhalten) einen guten Krimi machen. Es wird nur nerviger Murks: jeder neue im Team wird noch extremer und teamunfähiger dargestellt, was soll das??, dazu noch ein verworrenes Drehbuch mit einer Geschichte, die evtl vor 30 Jahren realistisch gewesen wäre..., peinlich, oder will man jetzt suggerieren, das man am besten im Westen noch 50 Jahre nach Kohle buddeln sollte?
StefanD7.5 
falcons817.0 
pasquale2.7Wirrer Reißbretttatort mit Themen und Szenen, die sich nicht zu einem großen Ganzen zusammenfügen
schwyz4.5Ich werde wohl nie so richtg warm mit den Büchern von Jürgen Werner. Er zeigt wieder mehr Interesse an seinen Ermittlern (Rücken-Reiki, Streitereien, Graf-Revival) als dem eigentlichen Fall. Dieser ist zwischen Bergarbeiterdrama, Reichsbürger und Verfassungsschutz ziemlich unausgegoren geraten und wird gegen Ende zunehmend wirrer und übertrieben.
Kohlmi4.0Unterirdische Folge inklusive gesellschaftspolitischem Erziehungsauftrag des WDR. Das Vermischen von Kohleausstieg, Reichsbürgertum und sozialer Verelendung sollte ... ja was eigentlich ? Ein Krimi sein? Nein, es war Trash, vollkommen realitätsfern und hanebüchend umgesetzt. So wie die Macher die Fakten verdreht haben, kann nur absichtlich geschehen sei. Verelende Kumpels? Die RAG zahlt volle Rente ab 55; tristes Dortmund mit Farbfilter-Grusel-Effekt? Nein, da musste in DU drehen, um solche Orte überhaupt zu finden. Die Geschichte selbst war genauso bescheuert.
Christoph Radtke7.0 
Zuff15.5 
Ralph8.0Da ist noch viel zu erzählen. Dortmund macht Spaß mit einem sich findenden Team und einem Aspekt des Kohleabbaus, der bei allen verständlichen Umweltschutzforderungen gerne mal zu kurz kommt.
Vinzenz066.5Mittlerweile ist Faber der sympathischste Dortmunder Ermittler. Vor allem die Dalay nervt gewaltig!!
Honigtiger7.0 
oliver00012.0Völlig überfrachtet, eines der vier Themen (Grubenschließung, Reichsbürger, korrupte Beamtin, Serienmörder) hätte gereicht. Vor allem die Tussi mit dem Doktor-Titel nervt ungemein.
Silvio5.0 
jogi6.0Besser als die Kritiken vermuten ließen.
InspektorColumbo6.0 
Nöppes4.0 
mauerblume4.5 
Schlaumeier3.0 
fbmy5.0Wieder zu kaputt, Dortmund ginge auch besser.
AW7.4 
schaumermal2.0 
RF16.5Kurzweilig, spannungsreich und mit mehreren Thematiken aber mit unbefriedigenden Lösungen.
matthias5.0Unnötigerweise thematisch überfrachtet und dadurch nur mäßig spannend. Konflikt zwischen "Dalay" und "Pawlak" bleibt unverständlich, "Graf"-Thematik wirkt gewollt. Allein "Bönisch" und das Milieu holen's 'raus.
Laser7.8 
achtung_tatort6.6 
The NewYorker6.6Da soll sich mal der Dortmunder nicht so anstellen, dass das Finale dann im Industriepark in Duisburg spielt. Merkt eh kaum jemand außerhalb der Region. Glückauf.
amnesix8.5 
Akh0136.0Mittelprächtiger Fall aus Dortmund. Sowohl der Fall war nicht besonders fesselnd genauso wie die internen Quelereien im Team fangen an zu Nerven anfangen.
non-turbo4.0Fing ganz stark an, schlissung die letzte Kohlenabbau, aber das gute Thema wurde verlassen, und auf einmal geht es auf Reichsburger, schon zu viel gesehen im Tatort. Billige Tatort, das LKA ist immer böse...
usedompinguin8.5 
flomei6.0 
Herr_Bu5.5Ich werde wohl kein Fan mehr von Jürgen Werner-Drehbüchern. Alles ist immer zu sehr aus Bausteinen und Klisches zusammengeschustert. Die horizontale Handlung interessiert inzwischen wohl keine Sau mehr (außer vielleicht J. W., der damit nicht nur Faber, sondern alle Zuseher quält). Unnötiges Gezicke zwischen Ermittlern macht die Fälle auch nicht interessanter.
Miss_Maple8.0 
woswasi5.0bergbaukumpels, LKA, reichsbürger, drei psychos, kollegengezicke, reiki, ... soviel reingepackt und trotzdem so langweilig.
ruelei1.5 
Tatortfan926.0 
dommel7.0Auch wenn die Verknüpfung Zechenschließung-Reichsbürger-Verfassungsschutz nicht ganz überzeugte; das Team um Faber reißt einiges raus.
Bohne3.5Gut, Dortmund hat und hatte ein Naziproblem. Aber Reichsbürger gibt es hier wirklich nicht - auf jeden Fall nicht viele. Ich fand den Zorn übertrieben. Ich fand aber auf die Nickligkeiten zwischen den jungen Kommissaren fürchterlich. Für mich war es der schlechteste Dortmunder bisher. Selbst die alten Kommssiare waren prompt langweilig, wo sie mal etwas weniger mit ihren eigenen Problemen beschäftigt waren.
balou0.0Was für ein Senf! Vordergründig ging es wieder nur um die Zänkereien der soziopathischen Ermittlerpappnasen untereinander. Da das nicht für 90 Minuten trägt, kam eine noch durchgeknalltere Tante vom Verfassungsschutz dazu. Da dies immer noch nicht trägt, wird ein Handlungsbogen von Zechenschließung zu Reichsbürgertum gespannt, aber nur oberflächlich, weil beides selbst in Dortmund mit seinen vielen Rechtradikalen-Problemen nicht wirklich zusammengeht. Und da das immer noch nicht reicht, kommt Bönisch´Rücken noch dazu... Nur der trägt einen ganzen Tatort erst recht nicht! Wertung erfolgt in Ermangelung von Minuspunkten...
escfreak8.5 
Dippie6.0 
dizzywhiz9.0 
White eagle5.0Mittelmäßig. Letzte Woche gesehen und ich kann mich nicht mehr dran erinnern.
elch1542.0nachdem ich den Film gesehen habe lohnt es sich nicht, ihn noch einmal zu schauen. Das Gezänk des Ermittlerteams ist kaum zu ertragen. Etwas Spannung zum Schluss und die Szene, wie Faber sich zu dem Reichsbürger begiebt sind positiv. Ausgerechnet die Zierliche macht zum Schluss einen völlig unnötigen Alleingang: völlig unrealistisch!
Kaius115.0 
LariFari8.0 
overbeck5.0 
Franzivo6.5Kann man fast ohne Emotionen ansehen.
inspektorRV6.8 
Mitsurugi6.0 
VolkeR.7.0 
diebank_vonelpaso5.0 
Esslevingen5.5 
Detti076.5 
clubmed8.1 
Korkenfreund4.0Das Gezicke ohne erkennbare Grund der jungen Ermittler, die klischeehafte Darstellung der Bundespolizei, die dummhafte Darstellung der ehemaligen Kumpel machen diesen Tataort zu einem ganzen schlechten.
claudia7.0 
noti7.5 
Strelnikow6.0Etwas verworrener Krimi im interessanten Millieu. Kompetenzgerangel und Rumgezicke innerhalb des Ermittlerteams nerven. Manche Handlungsstränge sind auch nicht stimmig, wie z.B. der "Reichsbürger", der auch noch ein V-Mann sein soll. Faber gefällt als randalierender Verrücker weitaus besser.
achim7.5 
Milski5.9 
Weiche_Cloppenhoff2.2Die Siedlung erinnert an Schimanski, das zur Zeche erklärte Stahlwerk an Haferkamp; sonst erinnert an diesem Tatort nichts an die "gute alte Zeit"
Latinum9.0 
Titus6.7 
hogmanay20087.0 
Trimmels Zipfel4.4War sehr enttäuscht. Teilweise sehr langweilig. Das geht besser
WBB5.0 
hunter19596.4Von mir aus könnte man Dortmund aus dem Programm nehmen. Das Ermittlerteam ist eine Katastrophe, wobei die Nora wenigstens noch hübsch ist. In dieser Folge wurde wieder viel zu viel reingepackt und vermischt. Zudem waren einige Schauspieler wirklich schwach und die Tonqualität, bzw. Aussprache teilweise miserabel.
Kalliope5.5Viele Motive die man auf dem Rhein-Ruhr-Raum schon kennt, Nebenhandlung um Fabers Nemesis nimmt wieder ein klein bisschen Fahrt auf. Seltsame Staatsanwältin. Für einen Faber enttäuschend.
tatort-kranken6.5 
Mr.Johnny1.6Gähnend langweilig und leider nervt das Dortmunder Team immer mehr...
dibo736.5 
Professor Tatort2.5Abstruse Geschichte, wirres Durcheinander aus Bürgerinitiative, Reichsbürger, Eifersucht und Geld. Auch die Auflösung konnte hier nicht punkten. Hoffe, die nächsten Folgen schließen wieder an die starken Tatorte aus Dortmund an...
lotta7.5 
Volker818.0 
wanjiku8.0 
peter8.0Sehr gut, Faber. Ist allerdings heute nicht mehr die Realität im Pott.
SherlockH5.2Faber mal ohne viel Geschrei. Angenehm. Der Fall an sich war nichts besonderes. Ergo Durchschnittstatort, der weder langweilig noch spannend war (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung 5/10; Ermittler 6/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 6/10)
SteierFan6.0 
59to16.2 
malaparte5.0 
nat79.0 
l.paranoid9.0 
Stefan5.5 
lightmayr6.0Ich fand es bezüglich der Region ganz authentisch. Den Reichsbürger hätte man da aber nicht gebraucht, der hat thematisch nicht reingepasst
kismet6.0 
Smudinho56.5 
Spürnase4.7Gut, dass ich nicht so ein miserabeles Arbeitsklima ertragen muss, wie die Dortmunder Ermittler, wann merken die Produzenten, dass das einen Film kaputt machen kann? Außerdem wirken einige Charaktere flach und austauschbar.
tatortoline7.1 
adlatus6.0Ganz sicher kein Highlight des besten Tatort-Teams. Abgenudelte Story um Zechenschließung und Reichsbürger. Watt is' datt denn fürne Kombi? Gescheite Drehbücher, sach ich immer.
Rawito7.9 
ssalchen4.0Schicht im Schacht – eine gute Zusammenfassung des Tatorts. Von internen Streitigkeiten über Kreuzschmerzen bis hin zu den üblichen Launen des Hauptkommissars nicht viel Neues. Das V-Männer und der Verfassungsschutz wieder mal mitreden und alles sabotieren ist so kreativ wie die 100 Wiederholung von Sissi zu Weihnachten. Und immer wieder schön, wie einfach es ist, die Polizeiarbeit zu sabotieren, solange es dem „Wohl des Staates“ zuträglich ist. Ach ja, ein Mord is auch passiert, interessierte aber keinen.
schwatter-krauser6.0 
Oekes2.5Schwach
whues1.8 
hoefi746.0So schlecht war das gar nicht, wie in vielen Kritiken, insbesondere vom Dortmunder OB, zu lesen. Aber auch nicht Fabers Bester.
allure4.0 
Christian6.5Ordentlich, aber aus Dortmund kenne ich besseres.
magnum5.5 
tatortfriends6.2Interessantes Thema, ein Team mit viel Potential, schöne Bilder, aber da fehlte mir irgendetwas. Dortmund bleibt aber eins meiner favoriten Tatort-Teams.
JPCO7.5gut, dass sich der Dortmunder Tatort hier einmal speziell einem Ruhrgebiets-Thema widmet (das gab es wohl zuletzt in der Schimanski-Folge "Der Pott"); insgesamt liefern Werner, Herzog und die prägnanten Darsteller hier grundsolide Kost - ein Highlight ist der Film aber nicht
Gruch7.4Schließe mich vielen Vorkommentatoren an, nur die Geschichte mit den Bergschäden hätte genügt. Wozu der Reichsbürger? Wer im Bergbau gearbeitet hat, kann auch an Zünder kommen. Gibt es beim Verfassungsschutz Leute wie Gallwitz? So wie sie dargestellt wurde, war klar, daß sie nicht organisieren kann, nichts im Griff hat. Oder sollte das nur Verstellung gegenüber Faber sein? Extrapunkt für die Musik.
kirsten728.0Faber ist super! Ein Punktabzug für unverständliche Verstrickung.


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