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Heute ist der: 22.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Friss oder stirb

(1077, Flückiger)

Durchschnittliche Bewertung: 6.83105
bei 219 Bewertungen
Standardabweichung 2.10521 und Varianz 4.43191
Median 7.5
Gesamtplatz: 315

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NameBewertungKommentar
Windpaul4.0Nach zwei Katastrophentatorten eine halbwegs erträgliche Folge. Einfach gestrickt, ohne viel Spannung, dafür mit vielen anspruchslosen Dialogen. Einige gute Musiktitel und die Luchse sind zu wenig.
fbmy10.0"Oh Danny boy, I love you so" Ein exquisites Kammerspiel. 1a Kamera. Bester Schweiz-Tatort ever... (Es kann nicht jeder mit Privilegien geboren werden, sonst wären es ja keine mehr.) "I want it to turn black" YEAH.
hunter19595.5Hat mich nicht überzeugt. Zu langatmig und das übertriebene Stockholm Syndrom wirkt unglaubwürdig.
SherlockH5.8Bester Satz: "Es kann nicht jeder mit Privilegien geboren werden. Sonst wären es keine mehr." Entgegen der guten Kritiken fand ich den Tatort nur ok. Die Dialoge waren hölzern und die Story an sich war konfus und streckenweise absurd. Der gute Soundtrack und die schauspielerischen Leistungen von Maticevic und Koch heben die Punktezahl aber auf Durchschnitt. Der Großteil der anderen Tatorte dieses Jahres war aber um einiges besser. Bester Luzerner Fall wird also "Ihr werdet gerichtet" bleiben (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 6/10; Ermittler 7/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 7/10).
butterchicken7.5Ging los wie einer der schlechtesten Tatorte des Jahres und wurde dann einer der besten
MMx9.0 
InspektorRV7.0 
agatha149.5Super!
tatort-kranken6.0 
clubmed2.0 
KikiMuschi10.0Saustark!
Latinum7.5 
Trimmel1.5Schwach!
joki5.0Ziemlicher Kokolores!
Paravogel7.0 
kappl9.0 
Mdoerrie7.0 
misterdoogalooga0.0allmählich zweifle ich an der Rubrik: lohnt sich der Tatort.... denn von diesem fall hätte ich mir die klare Empfehlung erwartet: Unternehmen Sie an diesem Sonntag irgendetwas - bloss nicht Tatort gucken, denn es ist verlorene Lebenszeit. der schwächste Tatort 2018. zum Glück gab es aus der Schweiz heuer nur zwei Fälle ;-)
Hackbraten7.5Totale Überraschung: Ein guter und spannender Krimi von diesem Team. Und ein exzellenter Soundtrack
grEGOr6.5 
Illi-Noize10.0Sehr stark. Spannend, Wendungen, kein nerviger Privatkrempel der Ermittler.
Jahreszeiten6.8 
Sonderlink10.0Packendes Psycho-Kammerspiel mit wechselnden Vorteilen. Hart, kompromisslos, emotional. Der Mordfall löst sich von allein.
uwe19717.0Das Beste das ich bis jetzt von Flückiger gesehen habe. Gute einfache Krimikost am Sonntag Abend mit ein paar Logic Fehlern.
Ganymede7.5 
WalkerBoh3.0Um irgendwie künstlich Spannung zu erzeugen und aufrecht zu erhalten, verhalten sich alle Protagonisten selten dämlich, als wäre die Geschichte an sich nicht schon haarsträubend genug.
Seraphim3.5 
ARISI8.0 
KarlHunger7.2 
Kpt.Vallow8.0 
Der Kommissar8.0 
wildheart9.5Spannend, actionreich (selten bei "Tatort"), gut inszeniertes Kammerspiel. Die Negativbewertungen sind mir unerklärlich. Einer der besten Luzerner Tatorte mit guten Schauspielern.
Püppen7.7Sehr indifferent fällt hier das Urteil aus: mit Mišel Matičević perfekt besetzt, aber die Schweizer verfügen wohl nur über Roland Koch, der diese Rolle spielen kann (will); beim kammerspielartigen Geschehen im stylischen Wohnzimmer knistert die Spannung, während die minutenlange Keilerei im Hobbyraum wohl Zeit schinden soll; zu guter Letzt überzeugen die gelungene Charakterzeichung, während Dr. Mattmann endlich in den Ruhestand geschickt werden sollte.
MKMK5.0 
Bulldogge6.0 
Finke7.5 
Kohlmi8.6Spannend inszenierter Tatort, bei dem während der Aufklärung eines Mordes, beide Ermittler in ein Geiseldrama geraten, welches nachher zur Auflösung des Falles führt. Top eingestzte und abgestimmte Musik. Der Geiselnehmer wurde sehr gut dargestellt - man konnte gar Mitleid haben. Und wieder einmal: zuviel Geld führt fast immer zu Problemen, was die verkorkste Ehe der Geiseln nur allzu deutlich machte.
BernieBaer9.0Bester Schweizer Tatort, ever! Nur schade, dass die falschen (außer den Ermittlern) überlebten.
Akh0138.0Starker Fall aus der Schweiz. Geiseldrama, das spannend verpackt zum Familien- und Ehedrama wird. Zum Teil brutal aber zum Schluss hin auch mit menschlichen Zwischentöne. Besser als erwartet.
nirtak9.0einfach gut
Noah6.0 
zwokl7.5 
Joekbs6.0Was für eine hanebüchene irreale Geschichte. Die Grundidee ist lohnenswert, wenn auch nicht neu, kann man auch was draus machen, die Verquickung mit dwm eigentlichen Mordfall, auch eine gute Idee,aber diletantisch umgesetzt. Vollkommen überflüssig diese actionbeladenen Szenen, glaubt sowieso keiner. Trozdem fühlte ich mich unterhalten.
Nic2349.0 
dakl7.0 
hogmanay20086.0 
Nik7.0Nicht gerade zimperlich, die Schweizer. Ebenso rüde wie spannend, hatte ein paar Längen zwischendurch, bestach aber auch durch seine Optik.
Pumabu9.5 
Jürgen H.8.5Starker Abschluss des "Tatort"-Jahres. Schauspielerisch exzellent. Ein Krimi auf hohem Niveau mit Überraschungseffekten. 2018 hatte also doch noch ein Highlight zu bieten, bravo.
Prinz Poldi8.2 
uknig228.0Guter Schachzug, den Mord mit der Geiselnahme zu verbinden. Spannend, starke Schauspieler und brillianter Soundtrack. Kleine Ungereimtheiten stören da kaum.
Puffelbäcker2.0Kläglich. Alle total verpeilt. Allein die Synchronisation ist heute gut. Dafür die Punkte.
Maddu098.5Im Vergleich zu den letzten Tatort-Folgen mal ein Krimi, der nicht immer überzeugt, aber halt interessant war. Schwachsinn waren die Blendgranaten und Rauchbomben als das Haus praktisch gesichert war.
tatortoline7.5Grundidee und eigentliche Umsetzung gut. Zu viele Logikfehler/Unplausibilitäten trübten die Stimmung bzw. senken die Spannung, wenn man anfängt drüber nachzudenken, dass Szene/Reaktion/Handlungsverlauf gerade völlig unrealistisch ist, statt sich der Geschichte hinzugeben.
jdyla6.7 
speedo-guido7.0 
TSL7.0 
demog7.5 
os-tatort5.5 
fotoharry9.0Sehr gute Spannung im Geiselkrimi, soziale Ungerechtigkeit durch Verlagerung von Arbeitsplätzen eskaliert im Haus des Geschäftsführers. Schauspielerisch sehr gut umgesetzt.
Thomas647.0Eigentlich ganz gut - wenn da nur nich die vielen Logikfehler im Drehbuch gewesen wären. Sonald du dich fragst"ne, das kann doch jetzt wirklich nicht sein?! (Klebeband, Dorgentasche u.v.m.). reißt es dich aus der Folge raus. Schade eigentlich.
holubicka9.5Kurzweiliger Action Krimi aus Luzern. Intensives Geiseldrama mit überraschendem Schluß. Gute Musik.
Cluedo7.5Vermutlich der bislang beste Tatort von Flückiger/Ritschard. Spannendes und hochdramatisches Kammerspiel, das bis zum Schluss extrem intensiv ist und auch überzeugend gespielt wurde.
Esslevingen7.5 
Arlemer5.0 
jan christou7.5 
balou6.5Bis zu dem Moment, wo der Unternehmer mit dem Geiselnehmer Bier trinkt, eine glatte 10 - danach leider nur noch bodenloser Quatsch. Aufgrund der hervorragenden schauspielerischen Leistung von Mišel Matičević und dem guten Soundtrack (u. a. Rolling Stones "Paint it black") muss man diesen Tatort insgesamt jedoch um einiges über dem Strich einordnen.
Rawito9.2Kommentar kommt. #sackenlassen
Bird353510.0 
schaumermal5.0 
matthias8.0Spannende, wendungsreiche Kombination von Krimi und Thriller. Wohltuend konventionell erzählt. Interessant: irgendwann verschwinden die Grenzen zwischen Gut und Böse. Ende leider etwas kitschig.
walter8007.5Ich weiß nicht, warum das Schweizer Team allgemein so heruntergemacht wird. Mir gefällt es. Gestört hat mich allerdings das viele Geballer.
Eichi8.5Spannende Geiselnahme-Story. Der eigentliche Fall um die ermordete Dozentin wird schlussendlich zur Nebensache, viel näher gehen einem da die Familien- und Ehedramen und der fatale Irrtum um die vermeintliche Affäre des Hauptprotagonisten.
Kuhbauer3.0Wenn nicht so viel handytelefoniert worden wäre, hätte man das Gefühl bekommen können, in einem 80er Jahre Streifen zu sein: vorhersehbare Handlung, hölzerne Dialoge, Aktionszenen wie aus der Mottenkiste. Dazu untermalt von einer Musik, die wohl Dramatik rüberbringen sollte. Furchtbar.
Kreutzer7.0 
Steve Warson9.0Spannendes Kammerspiel. Hätte der Geiselnehmer nicht vollkommen unnötig und brutal in Flückigers Bein geschossen, hätte man fast so etwas wie Sympathie für ihn aufbringen können. Die hier so gelobte Musik war viel zu laut und unmotiviert reingepackt, wirkte störend. Dem Troll Mattmann oder wie dieser Vorgesetzte heißt, fällt außer der Androhung von Disziplinarverfahren nicht viel zur Lösung der Situation ein.
Waltzing Matilda8.7Viele überraschende Wendungen, eine feine Prise Humor ("Was ist mit der Inflation?"), ein paar Längen. Der Soundtrack ist klasse - aber ich finde, wenn man schon mal so tolle Songs verwendet, hätte man sie im Einzelnen ruhig auch noch etwas mehr genießen dürfen! Schmunzeln musste ich bei "God is in the House" - das hätte gewissermaßen auch der Titelsong der Folge sein können...
ambler7.5Es war spannend und gut gespielt. Das Haus hat mir gut gefallen;-)! Die sonst etwas blassen Ermittler waren nur Beiwerk; das Tat dem Film gut.
Roter Affe6.5Hatte schon was, vor allem die Coolness der Frau Seematter.
driver9.5 
DerHarry9.0Starkes Kammerspiel
Spürnase6.5Wenn man bei den Motiven ein Auge zudrückt, ist es ein spannender Krimi, gewürzt mit dem richtigen Maß an Actionszenen, die sehr gelungen umgesetzt wurden. Die Schwächen liegen eher im Bereich der Charakterzeichnung, die eher oberflächlich bleibt. Und so ist es auch mit den Hintergründen der Tat. Zudem ist die Musikauswahl großartig, aber sie passt oft nicht zur Stimmung des Geschehens.
Vogelic8.0Spannender Fall,wenn auch mit Logikfehlern.
Fantomas7.0Hat mir gut gefallen! Der Mord und die Geiselnahme glaubhaft miteinander verknüpft, tolle Optik, Musikeinsatz eigenwillig, aber interessant. Einigermaßen spanned und auch bewegend, aber klar, ein paar Zugeständnisse musste das Drehbuch schon machen. Insgesamt ein guter Tatort.
Eichelhäher7.5Hat mir ziemlich gut gefallen. Spannend und mit schöner Kulisse. Einzelne Charaktere auch interessant gezeichnet. Leider nicht frei von platten Dialogen und kleinen Logikfehlern. U. a.: Ich kann mir kaum vorstellen, das eine Autolack-Analyse derart schnell möglich ist und die Komissare so auf den Tatverdächtigen kommen. Außerdem nervig: in einer Szene fahren die Komissare eine E-Klasse zum Haus des Verdächtigen, sind in der Innenansicht aber in einer A-Klasse gefilmt. Na ja...
mauerblume4.5 
TheFragile6.0 
Scholli3.5 
tine539.5 
elch1547.0Einer der Besseren in diesem Jahr, fehlten nur noch Blum und Perlmann, Flückiger und Lüthi waren ja dabei.
arnoldbrust10.0 
Benjamin8.5Nicht schlecht, habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
NorLis10.0 
Schimanskis Jacke9.0Nach dem Stockholm- jetzt das Luzern-Syndrom? Nach dem Beef bis auf´s Blut erst mal ein gemeinsames Bier und dann best Buddies forerver... Unabhängig davon ein feines Kammerspiel in einem dezenten schweizer Einfamilienhaus mit herausragenden Schauspielern und einer packenden Kamerasprache. Schon jetzt ein Grund, dieses Team aus der Schweiz zu vermissen.
krotho9.0Die zufällige Begegnung zweier Fälle und der subtile Humor waren mal was anderes. Mir hat es gefallen. Das war beim Schweizer Tatort leider selten der Fall.
Oekes9.0Misel, genial
mangomare0.5Langweilig ...
InspektorColumbo6.0 
Ticolino4.8War eine Stunde lang ganz stark und einige Dialoge waren herrlich skurril und hätten das Zeug zum Kult, aber die Wirtshauskeilerei im Bastelkeller ließ diesen TO in der Folge lächerlich und unglaubwürdig erscheinen - das konnte ich mir dann mit meinem daily Vitamin-Smoothie auch nicht mehr schöntrinken.
non-turbo7.5Eingentilch ein ganz billige Geseiselnahme, wegen arbeitlosigkeit, Aber gut gespielt, das Team wanderte igendwie zufallig rein. Weinig Stockholmsyndrom, aber nicht schlecht. Ende mit den Aunruf war etwas billig, leider,
staz735.0 
homer8.0 
peter8.5Ich gebe zu, bei dem Wort Geiseldrama dachte ich: schon wieder so ein Langweiler. Aber dieses war spannend und actionreich inszeniert mit guten Gastschauspielern. Außerdem super Soundtrack. Hätte auch heißen können: Arroganz der Macht. Die arrogante Tochter hätte man liebend gern zu den Opfern gezählt.
Küstengucker6.3Hat mich nicht gepackt und war unlogisch.
Harry Klein7.0Aus einer außer Kontrolle geratenden Geiselnahme wird ein durchaus ansehlicher Schweizer Tatort. Manche überraschende Wendung in der stylischen Industriellenvilla ist vielleicht eine zuviel, aber man bleibt doch mit Interesse dabei.
Stefan7.0 
alumar7.5 
stevkern7.0 
TobiTobsen8.2„Sonntag? Da schaue ich eigentlich immer Tatort.“ Sehr guter, spannender, unterhaltsamer, mitfühlender, mit zwei sehr geschickt miteinander verknüpften Handlungssträngen ausgestatteter drittletzter Schweizer TO. Sehr gute, erfrischend, mal anders inszenierte Geiselnahme. Sehr gut musikalisch untermalt (u.a. Johnny Cash) Klasse gespielt von Mišel Matičević, dazu noch mit Roland Koch (Ex-Blum-Matteo Lüthi) sehr gut besetzt.
Schwabenzauber7.7Ein Lichtblick nach den letzten beiden schwächelnden Folgen. Würde behaupten, nach "Ihr werdet gerichtet" wohl die zweitstärkste Flückiger-Folge. Unterhaltsames Kammerspiel, nicht so packend und spannend, dafür waren die Figuren des CEO und des Geiselnehmers etwas zu schwach ausgearbeitet. Auch Chef Mattmann (mal wieder) völlig daneben. Trotzdem solide Krimiunterhaltung, die man vom Format Tatort auch erwarten können sollte.
dg_7.4 
brotkobberla4.5Zähes Geiseldrama aus der Schweiz. Irgendwie lustlos und langatmig. Mich hat der Jahresabschluss 2018 nicht vom Sessel gehauen...
Musikantist8.5Nicht schlecht. Die Ermittler wie immer blass, aber die anderen (incl. Buch, Regie, Licht usw) sehr ordentlich. Extrapunkt geht an Sophie 2!
BasCordewener8.0Vieles passiert, wenig Ermittlung notwendig. Zufall spielt eine Rolle aber das schadet nicht. Es gab eine Menge unglaubwürdige Momenten - ein fremde Bulle ins Bein schießen aber nicht den gehasster CEO? ein Maschinengewehr haben, es funktionieren lassen, aber von 2 meter nicht treffen können? Ein Chef der im Einsatz diskutiert über Dienstverfahren? - schnelle 'bonding' zwischen Geiselnehmer und Opfer. Eigentlich in Sieben, aber doch acht Punkte, wie es spannend war, mit sehr schönen Bildern, und beipassender Musik.
Alfons7.0 
achtung_tatort8.9Gewohnt extrem hohe Qualität aus der Schweiz. Sehr sehr schade, dass die Zwei bald aufhören.
Thiel-Hamburg2.0Ein Punkt für das interessante und schöne Haus sowie den Hauch eines guten inhaltlichen Ansatzes. Und vielleicht noch einer für die durchaus ansprechenden Schauspieler. Die inhaltliche Umsetzung ist aber lustlos gelegentlich unlogisch, uninspieriert und das Ermittlerteam agiert hözern und phlegmatisch nebeneinander her.
nieve108.5Eine richtig spannende TO-Folge aus Luzern. Verquickung eines Amok-Geiseldramas mit einer Mordfallermittlung. Allein der zu banal geratene Schluss mit der Message, dass sich die Reichen samt ihren Anwälten immer aus der Affäre ziehen, nimmt dem Krimivergnügen die letzte Prise.
refereebremen4.0Luzern diesmal mit vielen Schwächen: Die genauen Hintergründe der Geiselnahme bleiben offen, dazu viele unrealistische No-Gos: Flückiger lässt den bewaffneten Täter ohne Not in den Panikraum. Er fährt den strebenden Mann auch nicht ins Krankenhaus, sondern lässt ihn am Seeufer sterben, obwohl dieser seinen Sohn wiedersehen will. Alles nicht rund. Dazu spielte der Geschäftsführer früher einen schweizer Kommissar bei den Bodensee-Tatorten. Spannend ist es, Ritschard spielt top. Bonus gibt es für "Sonntagabend schaue ich immer Tatort" sowie das Bremer Kennzeichen bzw. den Täter aus Bremerhaven. Summa summarum nur unterer Durchschnitt.
Tatortfan927.5 
Potus8.0Interessant.
Revilonnamfoh7.7Eine ordentliche Folge aus der Schweiz ohne großen Schnick und Schnack.
Phillip5.0 
alexo8.0Gute Folge aus der Schweiz mit einen super Soundtrack.
diver8.0 
Axelino7.0 
minodra7.8Spannender, grösstenteils als Kammerspiel gehaltener Tatort aus Luzern!
Nöppes9.9 
geroellheimer9.0 
Hau Wenige vom Chiemsee8.8Die Luzerner sind immer besser geworden, wie absurd es da scheint, dass sie jetzt aufhören. Obwohl ich meine, dass die KTU hätte herausfinden müssen, wer am Ende wirklich geschossen hat, und dass das Geiseldrama nicht so brillant war wie "Weil sie böse sind", nicht so ausgefallen wie der Münchner Echtzeit-Tatort mit der Geiselnahme im Fernsehturm, weniger gerockt hat als "Das Haus am Ende der Straße", dass er sich doch hinter diesen nicht verstecken muss, schon gar nicht hinter der Münster-Folge, in der Börne Ziel der Geiselnahme ist.
Musenginst3.3Ich fand die Folge ziemlich schwach; die Story leidet wie eigentlich alle Geiselnahme-Folgen darunter, daß die Handlung ziemlich mühsam in die Länge gezogen wird und zunehmend unglaubwürdig wird (Geballer im Kellerraum). Außerdem Logikfehler, Ungereimtheiten und zu viele Zufälle. Und Flückiger fährt ziemlich gut Auto, dafür, daß man ihm kurz vorher noch ins Bein geschossen hat...
dibo735.0 
ruelei8.9 
Silvio3.0 
zrele9.5 
escfreak10.0 
Mr.Johnny7.5Durchaus interessanter "doppelter" Fall. Aber die Synchronisation ist wieder einmal schlecht und den Polizeichef Mattmann könnte man endlich in den überfälligen Ruhestand schicken.
Franzivo9.0Hat voll gepasst, mit vielen Überraschungen.
Miss_Maple7.5 
Paulchen7.0 
Morel8.5Zwar waren die Figuren wenig nuanciert gezeichnet, das Drehbuch überzeugte aber mit lakonischem Humor und überraschenden Wendungen, dazu gute Kameraarbeit, tolle Schauspieler und das Jahr geht mit einem klassischen Krimi zu Ende
Vosen5.0Jetzt habe ich zum zweiten mal nach einer Empfehlung wiedre den Schweizer Tatort geschaut und wieder war es eine Riesenentäuschung: ganz schwache idiotische Folge; gut das die abgesetzt werden!
Reeds4.3Klischeebeladene reiche, kaputte Familie - und ja klar, nach einem sportlichen Kampf mit dem Geiselnehmer genehmigen sich "echte Männer" ein gemeinsames Bier (!?!?!). Die Einsatzkräfte standen eigentlich nur herum. Alles in allem nicht unspannend, aber der Drehbuchautor hatte schon seltsame Ideen.
wuestenschlumpf8.5Mal ausnahmsweise wieder ein gelungener Tatort aus der Schweiz.
Trimmels Zipfel8.4Wenn nur nicht die letzte Viertelstunde gewesen wäre... Bis dahin echt unterhaltsam - was will man mehr? Nur das Ende - warum muss man immer solche unlogischen Wendungen einbauen?
schwyz7.5Interessantes, teils überraschendes, teils komisches Geiselkammerspiel. Das Figurenverhalten ist dem Plot zuliebe nicht immer ganz plausibel. Familie Seematter und Geiselnehmer schauspielerisch top besetzt. Edle Optik und guter Soundtrack.
Mitsurugi4.0 
Kliso9.0 
McShop7.0 
White eagle7.0Positiv überrascht. Kein Schweizer Käse.
McFuchsto6.0guter Tatort.
nat78.5 
Kalliope6.2 
Häkchen4.5 
Nordmann8.5 
Professor Tatort6.0Durchaus fesselnder Krimi im Thriller-Style. Nicht wirklich überzeugen konnte jedoch das Ende. Zum Schluss waren es doch recht viele Tote... Auch wirkte der Täter etwas planlos, was er fordern soll, wie er es bekommen soll und wie es dann weitergeht. Auch ohne Eskalation ein Problem! Und wieso die Ehefrau dann auch noch Amok lief - das weiß wohl alleine der Drehbuchautor. Auch die Auflösung zum eigentlichen Mord war etwas dürftig - Täterin war wohl die Tochter wegen der Noten, aber sie sprach von "wir" und auch stellt sich die Frage nach dem Warum - die gesperrte Kreditkarte kann es ja wohl nicht ernsthaft sein...
Ralph7.0Solide, wenn auch mit Schwächen.
th.max6.0 
seniorem6.5Arg Konstruiert am Ende, aber doch ein spannender Fall
nastroazzurro0.0 
Kirk5.0 
Paiml3.5 
oliver00014.0Das Luzerner Team scheint schon amtsmüde zu sein. Man merkt, dass sie sich irgendwie nicht mehr so ganz reinhängen. Auch der Fall überzeugt nicht gänzlich. Die Verstrickung der beiden Fälle ist zu zufällig, als dann man es für glaubwürdig halten könnte. Die Musik ist toll, aber passt nicht zu dem Fall und tritt immer wieder an unpassenden Stellen auf. Man kann sich auch mit keinem der Figuren identifizieren. Die Motivation des entlassenen Arbeiters bleibt bis zuletzt schwammig – wie kann er ernsthaft davon ausgehen, zu entkommen?
kringlebros6.0 
overbeck3.5 
tomsen25.0Gutes Thema zum einschlafen umgesetzt. Unbeholfene Kommissare mit einem idiotischen Chef. Extrem schleppende und langweilige Handlung.
Smudinho58.0 
DanielFG3.5OK, Kammerspiele mag ich nicht, hier wars aber eigentlich eine gute Idee, dass die Ermittler da in so eine amateurhafte Geiselnahme reinstolpern, leider hatte man des öfteren das Gefühl, das da sehr auf Zeit gespielt wurde um die 90 Minuten voll zu kriegen. Sehr unglaubwürdig am Ende ...
Titus5.4 
mesju7.0 
Tatort-Fan2.0Krimis mit Geiselnahmen finde ich meistens langweilig - so war es leider auch hier: langatmig, übertrieben brutal, pathetisches Ende.
flomei8.0 
Exi7.5Gelungene Luzerner Folge, die sich schön langsam aufbaut zu einem gewaltigen Finale. Leider wirkte der Film teilweise etwas konstruiert und es erschließen sich einem auch nicht alle Handlungen und Motive der Beteiligten, dafür konnten einige der Darsteller richtig glänzen.
hjkmans7.5 
tommy22k3.0Einen Punkt für die gute Musik. Einen Punkt für die Kamera und einen Punkt für das Kammerspiel. Dazu einen Sonderminuspunkt für den dümmsten Geiselnehmer der Welt. Ansonsten sinnloser Quatsch.
dizzywhiz9.5 
ernesto7.0 
petersilie1237.5 
Weiche_Cloppenhoff6.2Teilweise recht gut, aber auch mit sehr vielen Klischees behaftet; gute Leistung M. Matisevic und R. Koch
The NewYorker5.9Ein Luzerner Tatort mit gewohnt tollen Bildern in grandioser Landschaft und melancholischer Atmosphäre, eine Villa als fantastische Kulisse, hervorragende Musik und eine wunderbare Erkenntnis "Es kann ja nicht jeder mit Privilegien geboren werden, sonst wären es ja keine Privilegien mehr", aber die Handlung, die Motive der Beteiligten und die einzelnen Abfolgen mit dem Höhepunkt im Hobbykeller wahrscheinlich das Ergebnis einer schlimmen Nacht des Drehbuchautors.
Andy_720d8.7Eine der ungewöhnlichsten und gelungensten Geiselnahmen. Schon die Besetzung und das gute Schauspiel erfreuen; außergewöhnlich gut die Bildgestaltung. Während die Gesamtdramaturgie Richtung Spitzenklasse weist, ist die Musikuntermalung an mehreren Stellen nicht gut, weil schrill und fast persiflierend. Ein Fall zum Regelmäßigwiedergucken.
kismet2.0Auffällig, dass wenn da so ein junges, hübsches Mädchen dabei ist, das fast immer eine schlechte Schauspielerin ist. Anscheinend scheint's von denen nicht viele gute zu geben. Die Story war an den Haaren herbeigezogen und völlig unglaubwürdig.
lotta8.0 
Christoph Radtke8.0 
noti5.2 
claudia6.0 
hsv7.5 
l.paranoid5.0 
kgm8.5Coole Idee, dass zwei Fälle sich miteinander kreuzen - und wirklich spannend, wie sich die Geschichte dann entwickelt hat. Und wie meistens (zumindest in der Mundart-Version) waren auch die Dialoge gut. Einzig, warum sich der Swisscoal-Chef nicht inhaltlich geäußert hat zu den Vorwürfen erschließt sich mir nicht ganz. Angesichts dieses und des starken letzten Falls aus Luzern ist es wirklich bedauerlich, dass für das Team bald Schluss sein soll... :-(
Christian7.0Story, Geiselnahme und die Darstellung des "Superreichen" waren gut. Mir kamen Ermittlung und die Kommissare zu kurz.
Laser5.3 
RF10.0Brüllender Schwachsinn. Auch die Stones und Cohen heben diesen grauslichen Blödsinn nicht über die O-Punkte. Anwärter auf den GröTMaZ (Grössten Tatort Müll aller Zeiten).
Gotteshacker6.0Die Folge war zwar spannend, aber die Motive der Handelnden recht schwach und ihr Handeln teils unglaubhaft. - Wieso geht Liebknecht gleich auf Konfrontation, ohne auch nur den Versuch einer Vermittlung zu suchen? Welches Leben hat er sich nach "erfolgreichem" Abschluss seiner Geiselnahme vorgestellt? - Wieso stellt er nicht sicher, dass Herr Seematter da ist, bevor er die Schusswaffe zückt? - Wieso blockt Seematter einen Deal ab, wo er doch genügend Geld hätte? Und dann, nachdem die Beiden sich nahegekommen sind, gibt er doch das geforderte Geld preis. - Unlogisch: Wie kann Flückiger am Schluss mit einem Schuss im Oberschenkel noch Auto fahren? - Die Musik war zu aufdringlich.
VolkeR.7.0 
usedompinguin8.5 
Herr_Bu8.5Starke Folge zum Jahresabschied 2018. Dichtes Kammerspiel mit tollen Schauspielern. Jetzt weiß ich endlich, für was ein Panikraum gut ist ;-). Im Vorfeld hat es mich etwas gestört, dass Roland Koch in anderer Rolle wieder mit von der Partie war, nachdem er schon in einigen Blum/Flückinger-Tatorten als Ermittler tätig geworden war. Das war aber bald vergessen, da er den Familienvater/Unternehmer sehr überzeugend gespielt hat - die Rolle war deutlich dankbarer als die des etwas merkwürdigen Ermittlers in den Konstanzer Fällen.
TatortLK6.0Mittendrin spannend Aber das Ende ist verwirrend.
bontepietBO4.5Nur der Soundtrack mache diese extrem in die Länge gezogene, vollkommen unglaubwürdige Geiselnahme etwas erträglicher. Synchronisation wie immer viel zu
achim8.2 
SteierFan4.0 
Strelnikow8.5Eigenwillige Geiselgeschichte, die manchmal sogar unfreiwillig komisch wirkt. Ist sie allerdings nicht, sondern großes Drama. Die vordergründige Musik ist bei manchen Szenen zu aufdringlich. Durchgängige Spannung, wieder einmal ein guter Schweizer Tatort.
ssalchen4.5Leider war der Tatort auf Zufälle aufgebaut – bei den Mordermittlungen geraten die Kommissare in eine Geiselnahme. So spielt das Leben, oder eben nicht. Von diesem groben Fauxpas abgesehen war die Geiselnahme aber recht gut inszeniert und halbwegs gut gespielt. Wie der letzte Mord jedoch dann ins Bild passen soll, ist nicht ganz klar. Solide, leicht unterdurchschnittliche Tatortkost aus der Schweiz.
dolphin9.6 
silbernase8.0 
Honigtiger6.0 
lightmayr6.0War gar nicht schlecht gemacht mit der Geiselnahme
adlatus8.2Sehenswerter Tatort um eine Geiselnahme. Die Göre von Tochter, möchte man am liebsten übers Knie legen. Musik sehr gut. Handlung hatte große Logiklöcher. Trotzdem spannende Fernsehunterhaltung aus der Schweiz.
donnellan8.3Sehr guter Tatort, wenn auch das Motiv des Geiselnehmers nicht ganz überzeugt. Hervorragende musikalische Untermalung!
Schlaumeier8.0 
drbocan5.0Teilweise interessantes Kammerspiel, aber halt nur teilweise
ramwei3.5absurdes Theater
Junior4.5 
59to18.0 
Bohne8.0Eine gute Idee: Eine recht harmloser Täter, ein ebenso harmloser Geschäftsmann, dafür zwei richtige Miststücke im Haus. Sehr dialoglastig. Aber nett anzusehen.
allure4.0 
whues6.5 
hoefi748.0Das war mal ein gelungenes Experiment. Gute Musik, ohne Fantasyelemente und die Handlungen der Personen sind nachvollziehbar. Nur leichte Abzüge für die aber schon bessere Synchro und wieder mal der zwischenzeitliche Abflug in ein anderes Zeituniversum (Stichwort Pizza).
Capitano8.0 
magnum5.0 


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