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Heute ist der: 16.06.2019. --> Bis heute wurden 1112 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Tiere der Grosstadt

(1066, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.04160
bei 250 Bewertungen
Standardabweichung 2.10083 und Varianz 4.41347
Median 6.5
Gesamtplatz: 750

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NameBewertungKommentar
Windpaul4.5Ein zäher Tatort, es kommt nie Spannung auf, durchsichtige Story. Zum Vergessen.
oekes7.8originell, gute Schauspieler
brotkobberla5.0Heute ein personifiziertes Arschloch als Kommissar in Aktion. Erst zwei Morde, dann zwei Unfälle und dann sollten es wieder zwei Morde sein und die waren es dann auch wieder nicht. Der eine Mord überschattet vom alten Spion mit einer Ehe-IT-Spezialistin, die einfach gekränkt war und die verschenkte Katze hat das Fass zum Überlaufen gebracht und der andere war einfach eine tierische Aktion mit einem zweiten Menschlichen Arschloch. Ein hin und ein hier – die erste Stunde plätscherte so dahin und die letzte war doch interessant und ein bisschen spannend.
BernieBaer6.5Tiefgründig mit guter Musik, aber leider nur mäßig spannend.
Grompmeier5.5 
highlandcow7.0 
Nordmann3.0 
andkra679.0Tolle Bilder- solide Handlung und spannende philosophische Ansätze. Gute Folge mit starkem Ermittlerteam. Weiter so Berlin.
Maddu099.0Stimmig.
ernesto5.0 
MMx6.5 
TobiTobsen4.5Die Roboter-Thematik zwar durchaus interessant, jedoch ist die Umsetzung des 8. Karow&Rubin Fall’s semi-spannend und zu langatmig. Dazu gibt‘s düster-melancholische Winterbilder aus Berlin und das übliche Privatgedöns von Nina Rubin. Schlussendlich Unter-Durchschnitt und einer der schwächeren Fälle aus Berlin.
Trimmel6.5 
achtung_tatort5.0Der bislang mit Abstand schwächste Becker/Wascke Tatort.
Paravogel5.5 
fbmy8.0Starke Bilder. Insgesamt originell produziert und vielschichtig.
Hackbraten2.5Die Titelhelden waren recht sympathisch. Und die Kriminalfälle wären auch lösbar gewesen, wenn der Rabe die Wildschweine verhört hätte. Ungeahndet bleibt aber wieder einmal die Mobberei in Tateinheit mit Großkotzigkeit und langweiligem Drehbuch. Punkte nur für die Tiere.
Ticolino1.5Fing mit extrem coolen, mitreißenden Bildern an, verflachte dann aber umgehend und plätscherte - nur sporadisch unterbrochen von Karows Cholerikanfällen - 80 Minuten belanglos vor sich hin.
KikiMuschi5.5 
uknig224.0Stylische Bilder allein machen keinen guten Tatort. Leider plätschert diese Geschichte nur sehr träge vor sich her. Melancholisch und langweilig.
Inkasso-heinzi2.0Positiv: Die schönen Zeitrafferaufnahmen aus Berlin. Ansonsten ein lebensverlängernder Tatort. 90 Minuten kamen mir vor wie 3 Stunden. Die Handlung hätte man in einem 30-Minuten-Filmchen besser zusammengefasst.
Musikantist0.5Bedeutsamkeit hubernde Dröge. Langweilig und gewollt. Der halbe Punkt fürs Wildschwein.
tatortoline4.5ziemlich langweilig, zudem beide(!) Täter recht vorhersehbar und Karow entwickelt sich vom interessanten Kotzbrocken zum unerträglichen Kotzbrocken. Schlechte Laune am Arbeitsplatz ist am Sonntagabend ein echter Stimmungskiller.
Kirk2.5 
MacSpock4.5 
el_berondolo9.0 
WalkerBoh7.0Mittelmäßig spannender Fall mit einem überaus unerträglichen Karow. Immerhin sind Kamera und Musik überdurchschnittlich gelungen.
butterchicken5.0 
Cluedo6.5Toll inszeniert, zudem ein starker Score von Nils Frahm: Die Rahmenbedingungen dieses Tatorts waren klasse. Auch das Drehbuch war in Ordnung, abgesehen von zwei, drei kleinen Logiklöchern. Insgesamt: annehmbar!
Karpatjoe4.5Ziemlich langatmig
Volker816.0 
skeptomenos866.0Es ist erschreckend gefühlskalt, was aus Berlin kommt. Jeder einzelne lebt für sich allein dahin, Teamarbeit wird vollkommen demontiert, indem für jeden Kommissar ein eigener Fall erzählt wird. Grauenhaft, aber nicht ganz schlüssig.
steppolino8.9Na das war doch mal ein schöner Film: ruhig, langsam, plausibel, unaufgeregt, klug, nachdenklich machend und ein wenig poetisch. Da wurde in schönen dunklen Bildern versucht, das Bild einer ganzen Stadt in der aktuellen Epoche zu zeichnen. Und das ist hervorragend gelungen. Besonders die Szenen Karows in der Wohnung des alten Zeugen sind klug und berührend. Damit ist Berlin wieder auf dem Level, auf dem Ritter und Stark aufgehört haben.
Joekbs7.9Interessante Variante, 2 voneinander unabhängige Fälle, die sich dann in der Aufklärung sehr ähnlich sind. Bisher bester Tatort von Rubin und Karow.
os-tatort8.0 
Püppen8.4Rubin und Karow haben ihren ganz eigenen urbanen, smarten, rauen Stil gefunden. Bravo! Übrigens fallen mir noch einige „Tiere der Großstadt“ ein: Ratten, Tauben, Kakerlaken, Krähen ...
Sonderlink7.0Nicht schlecht, aber man hätte die Handlung deutlich straffen können: Ein Roboterwildschwein begeht beide Morde.
Prinz Poldi7.0 
batic6.0 
Illi-Noize9.0Tiere und Roboter geben sich die Klinke in die Hand. Spannung nicht vorhanden, aber trotzdem irgendwie faszinierend!
diesberg5.0 
Nic2347.0 
gerlitzen7.0Für Berlineer Verhältnisse wirklich gut. Karow als Kotzbrocken wirkt irgendwie aufgesetzt und die arme Assistentin sein als Mobbing-Opfer - irgendwie nicht glaubwürdig. Interessant, erst als Rubin sie auch noch ausnutzen will wird sie bockig. Aber die Fälle haben durchaus Spannungspotential und der Film tut gut daran die Hauptstadt zu inszenieren.
Pumabu7.5 
Seraphim5.5 
hogmanay200810.0 
krotho4.5Obwohl meine Stadt und auch ein eigentlich gutes Ermittlerpaar, hat mich weder die Folge überzeugt noch die Cholerik von Karow amused.
holubicka6.0 
tatort-kranken5.0 
Strelnikow8.0Solider Krimi mit facettenreichen Figuren und interessanten, nachvollziehbaren Wendungen. Geradlinige Ermittlungsarbeit, die gut nachvollziehbar ist. Insgesamt: gute Unterhaltung.
Eichi7.5Stimmige Folge aus dem winterlichen Berlin, interessante Wendungen bei den beiden vermeintlichen Morden, wohltuend unaufgeregt erzählt. Nur die nach wie vor unsympathische und langweilige Rubin verhindert eine noch bessere Benotung.
bontepietBO1.5Düster, kalt und spannungsarm - die Handlung dieses Tatortes hätte man passend zu vielen Sequenzen gut auf 45 Minuten zeit-raffen und den Rest mit dem wunderschönen Soundtrack füllen können. Mir wären viele sinnvolle Dinge eingefallen, die ich währenddessen hätte erledigen können. Schade um die gute Grundidee.
Ralph6.0Orginelle Geschichte(n). Mal nichts aus der politischen Ecke. Aber doch arg konstruiert, jedenfalls für 2018. Karows Briefumschlag interessiert mich ja nun. Hoffentlich habe ich den bis zum nächsten Film nicht vergessen. Soweit okay, gute Bilder, gute Musik, aber ein bisschen mehr Spannung hätte es auch sein können.
nieve109.0 
Puffelbäcker9.0Die Frau Rubin wird mir ja noch sympathisch, während der Kollege indifferent bleibt. Aber egal: dieser Fall war wirklcih gut, legte Fährten, die ausgeklügelt waren und am Ende zwar nicht völlig überraschten, aber gute Erklärungen boten.
Elkjaer5.5 
Jürgen H.7.5Zwei geschickt miteinander kombinierte Fälle, deren Aufklärungen jeweils überraschend sind. Das Unvorhersehbare erzeugt bis zum Ende hin leichte Spannung, ein Plus, das manche Längen des Films kompensiert. Rubin und Karow wandlungsfähig, insgesamt ein solider Krimi, den ich gerne bis zum Schluss verfolgt habe.
Rawito6.8 
Bird35359.5 
jan christou7.0 
Thiel-Hamburg6.0Atmosphäre, Musik und Bilder gut. Plot zu langatmig und viel zu früh aufgelöst.
Finke6.0 
marginalie0.0 
Potus5.5Der Kommissar nervt.
Ganymede6.0 
dommel7.5 
upl8.0 
smayrhofer6.5 
swimmfreak6.0Ganz passabel, wobei teilweise unrealistisch. War ja klar, dass beim Software-Mord bloss ganz wenige als Täter in Frage kommen würden. Wer ginge schon ein solches Risiko ein? Schön fotografiert.
Regulator5.0 
Miss_Maple7.0 
Makrü2.0 
Traubenbaum8.5 
non-turbo5.0 
Hi&Co6.5So schlecht war er nicht. Nur die Zeitraffersequenzen nervten. Ansonsten gute Unterhaltung mit begabten Schauspielern.
TheFragile6.0 
torsten4.0 
marmuebn4.5 
th.max0.0 
mssbid0.0 
HUNHOI9.0Eleganter top-fotografierter Hightech-Krimi, düster, spannend mit witzigen Dialogen und einem Ermittlerpaar das immer besser wird. Bester TO in diesem Jahr !
Fantomas7.5TRotz aller eher negativen Bewertungen bislang: Ich fand diese Folge stimmung und schön anzusehen. Am Anfang war ich skeptisch, als ich gelesen hatte, dass es um zwei Fälle geht. Das macht man ja hin und wieder, um zwei "Vorabendkrimis" auf Spielfilmlänge zu verlängern. Aber hier funktionierte es. Zum Glück hatten die beiden Fälle am Ende NICHT noch durch einen Drehbuchtrick miteinander zu tun. Die Musik, obwohl auffalend im Vordergrund, fand ich zeitgemäß und passend zur Story. Fazit: Mir hat's gefallen!
Redirkulous7.0Eine etwas träge anlaufende Folge nimmt in der zweiten Hälfte nochmal Fahrt auf, als sich das zentrale Thema über alle Figuren hinweg herauskristallisiert.
Revilonnamfoh5.8War nicht überzeugend, Story zäh und Karow als Chef hätte sowieso keiner gerne ..
Bulldogge7.0 
Vogelic3.0Absoluter Schwachsinn.
tommy22k8.5Ich habe mich die ganze Zeiz gefragt warum man hier versucht hat die beiden Fälle miteinander zu verbinden. Wenn man das ganze unter dem Titel "Beziehungsdramen in der Großstadt" darstellt war es schon ziemlich genial, wenn auch mit dem Robomaten etwas weit hergeholt. Insgesamt sauber erzählt, toll gefilmt, stimmungsvoll rübergebracht. Ich weiß zwar immer noch nicht warum die beiden Kommissare so fertig und völlig ohne Führungsqualitäten dargestellt werden, aber das muss entweder daran liegen, dass es ein Berliner Tatort ist oder man wollte einen Pseudo-Faber schaffen...
Morel5.0Das kulturpessimistische Drehbuch versucht sich an einer Parabel auf scheiternde Beziehungen. Leider bleibt bei drei parallel erzählten Geschichten (zwei Fälle und die an ihrer eigenen Beziehungslosigkeit leidenden Ermittler) zu wenige Zeit, um uns die Figuren nahe zu bringen. Schade, denn der Film war gut inszeniert, toll fotografiert und die Musik absolut hörenswert.
Schimanskis Jacke4.0Künstlich aufgehypte und hektische Berlin-Bilder, überdreht und übereffektvoll, ein paar empathielose Jugendliche und halbsenile Senioren, dazwischen Rubin und Karow im Dialog mit der Welt der Zukunft. Nach dem Wurstautomaten am Ende der Welt jetzt ein Kaffeeroboter in einer Stadt voller Starbucks. Welche cerebrale Fehlgeburt! Kein Vergleich zu „Meta“. Und gegen die Dauermonotonieschleife wirkt Bienzle selig wie ein Power-Ranger. Nee, ganz ehrlich, so chic ist Berlin nicht, aber sicher auch nicht so langweilig.
ARISI6.0 
driver9.0 
schaumermal7.0 
minodra7.62 Todesfälle die zeigen, wie komplex zwischenmenschliche Beziehungen sein können... Die schlechte Laune von Karo nervt zwar aber der Fall (die Fälle) war gut erzählt und mit tollen Bildern von Berlin untermalt!
schilphipp7.0 
fotoharry2.0Ich fand nichts gutes an diesem Tatort, zu viele Pausenfüllerei durch die Zeitraffer, der ganze Plot erschien mir zu sehr an der Realität vorbei (hat Rubin nur die eine Hose zum Joggen, Ermitteln? Wird eine Outdoor-Überlebenskünstlerin ihr Leben auf youtube veröffentlichen?) Die 2 Punkte gab es für die Thematik, die aber im Tatort wiederum stiefmütterlich behandelt wurde (könnte eine IT Spezialistin einer Versicherung den Kaffeeroboter wirklich knacken? Dann hätte ich Angst um die Zukunft...)
DanielFG1.5Komisch, dass es gelingt zwei eigentlich "originelle" Morde so langweilig zu inszenieren, da helfen dann auch die vielen Licht-, Ton- und Schnittmätzchen nix. Waschke nervt darüberhinaus mit viel zu aufgesetzter schlechten Laune und Frau becker ist eben schauspielerisch sehr limitiert.
axelino6.0 
hoefi746.5Nach dem Meta-Käse hier mal wieder was realistisches. Story war gut, die Erzählweise (Rückblenden, Schnitte etc.) liegt mir allerdings nicht.
Fromlowitz2.0Total langweilig.
Andy_720d5.5Der Film wollte möglichst stimmig in Grau eine Großstadt, vielleicht auch Anonymität zeigen, aber absolut nicht mehr. Ist gelungen, als Krimi echt unterdurchschnittlich. Wenigstens sind die Kommissare hier nicht gänzlich unglaubwürdig-grenzwertig.
clubmed6.9Positiv: *geniales Intro *Die Lichter und die Farbe, die Farbkontraste *Besser der 2. Fall - gute Ermittlungsarbeit *Keine große Moralkeule, die Roboter werden übernehmen, das ist Fakt * Nicht mehr ganz so viel Privatgedöns der Kommissare *Die Bilder von Berlin, die Stimmung am Morgen, die Menschen so zu zeichnen wie sie sind - uninteressiert, nur die Alten, die beobachten. NEGATIV: Karow, grundlos aggressiv ohne die Story voran zu treiben |09.18
DerHarry7.0Solide Geschichte(n), einige berührende Szenen (zum Beispiel mit Karow und dem alten Beobachter). Leider etwas spannungsarm und mit zuviel Gekeife.
Vosen6.0Schöne, kalte Bildästhetik, aber ziemlich maue Fälle, blödsinnige Aufklärung und das unsympathischste Tatort-Team (Kotzbrocken und Nervensäge); Glückwunsch auch mal wieder dem Tatort-Koordinator: im Spätsommer einen Winter-Tatort zu zeigen
dakl6.0 
zwokl6.5 
petersilie1237.5 
Kalliope6.3Tod durch Roboter, Tod durch Wildunfall. Digitales Zeitalter, Roboterethik, Haftungsfragen des Herstellers/Programmierers, Bilder der Großstadt prasseln vorbei, stille Musik und verdeckte Gesellschaftskrtik - viel gewollt für einen Tatort. Ohne weitere Verdächtige wird viel zu schnell klar, wer es Täter war ... Außerdem: Eine aufgeräumte Rubin, der üblich kaltschnäuzige Karow und alle hacken auf Anne herum. Sonderpunkt für den Roboter
mauerblume5.5 
jdyla4.7 
mangomare0.0 
White eagle7.0Wahnsinn, Filmmusik von Nils Frahm, dem deutschen Komponisten-Wunderkind des 21.Jahrhunderts. Respekt, dass man ihn verpflichten konnte. Ansonsten: Tolle Bilder, gute Montage, ein interessanter, skurriler Mord, der irgendwie auch gut in eine Columbo Folge passen würde. Leider aber etwas langatmig und vielleicht eine Viertelstunde zu lang.
Oddjob6.0 
Bohne4.0Mir gefiel, wie gut der Titel zu den beiden Fällen passte. Aber was sollte das für eine Art von Krimi sein? Ein "Who done it?"? Dann aber ohne alternative Tatverdächtige anzubieten. Eher ein "What happend?": Wir erzählen einfach am Ende des Films, wie es war. Dieser Film verzichtet böswillig komplett auf Spannung. Der Zuschauer soll sich doch an den schönen Bildern und den Dialogen erfreuen. Gut, dass ist hier besser gelungen, als bei anderen Tatorten. Insgesamt sehr enttäuschend nach dem Geniestreich "Meta".
Gotteshacker5.5Story langweilig. - Einzig die Fragestellung, wie ein Verbrechen durch eine Kombination von menschlichen und programmierten Taten bewerkstelligt werden kann, war interessant. Die philosophischen und rechtlichen Implikationen wurden aber dadurch beiseite geschoben, dass der Roboter hier gar keine Eigenintelligenz hatte. - Es ist unglaubwürdig, dass eine vorprogrammierte Bewegung, nur einmal ausgeführt, die verwundbare Stelle im Hals so genau trifft. - Wozu die Zweit-Story mit der verbluteten Joggerin?
Kreutzer6.0 
mesju6.5 
kismet6.0Diese pseudo-philosophische Roboter-Ethik nervt! War aber ganz nett anzusehen. Und die ein oder andere Überraschung gab's auch.
alexo3.0Quatsch mit Soße!incl.Karow und Rubin
arnoldbrust10.0 
Benjamin3.0Leider habe ich Vieles nicht verstanden. 2 Fälle, die dann doch gar nichts miteinander zu tun hatten. Laufend Aggressionen und eine wirklich lahme Handlung. Die Punkte gibt es nur für die wirklich gelungenen Aufnahmen von Berlin.
Smudinho58.0 
Noah7.5 
geroellheimer8.0 
dg_8.0Habe meine Bewertung noch etwas erhöht, weil trotz allem viele Charaktere gut heraus gearbeitet wurden und mir die Zwischenbilder gefallen haben.
Siegfried Werner6.0 
ambler5.5Hypnotische Bilder und ein eindrucksvoller Soundtrack. Die Geschichte war mäßig, M. Waschke spielt das Arschloch "Karow" sehr überzeugend.
flomei8.0 
blemes5.5Nette Idee mit dem Roboter
schwyz5.0Zwei separate Beziehungsgeschichten mit ungewöhnlichen Todesarten. Was vielversprechend tönt, entpuppt sich als spannungsarme Momentaufnahme. Die Figuren bleiben blass und die stimmige Handlung tritt auf der Stelle: Keine überraschende Wendung, keine Figurenentwicklung. Auch die auf modern getrimmte audiovisuelle Ausgestaltung kann nicht verhindern, dass das Ganze ein ziemlich zäher und gestreckter 90-Minüter ist.
dizzywhiz9.0 
escfreak0.0Noch schlimmer als 'Meta', wenn es Minuspunkte hier geben würde, wäre es eine -9,5. Einzig allein sexy Waschke verhindert -10. Einer der schlechtesten Tatorte aller Zeiten!
Mitsurugi7.0 
VolkeR.6.0 
Kuhbauer8.5 
ruelei6.0 
mx8.5 
Nöppes6.0 
NorLis6.6 
wildheart0.5Einfallslos, gequält langweilig. Wer produziert so was?
Franzivo8.0Diesmal bleibt das Interesse an der Folge erhalten bis zum Ende. Nicht genial, aber richtiges Tatort-Gefühl.
schwabenzauber6.9Eigentlich unterhaltsamer Krimi mit zwei verschiedenen Morden - Unfällen - oder doch Morden. Das Script jedenfalls war gut gemacht. Dazu eher ruhige, stahlkalte Großstadtbilder. Wäre alles in allem sicher noch mehr wert gewesen, wenn dieser Karow nicht so ein cholerischer Unsympath wäre. Da muss ich echt Punkte abziehen.
joki5.5 
Reeds6.1Mir gefielen die Fälle, die Verknüpfung zwischen ihnen, die Stimmung. Die Musik im Hintergrund fand ich tw. zu aufdringlich. Die Kommissare werden immer unsympathischer: Die beiden sind Vorgesetzte aus der Hölle!
Tatortfan927.5 
Kpt.Vallow6.0 
Junior3.5 
Thomas641.0Mir sagen diese Kommissare nicht zu. Schade.
dennster19816.0 
ramwei0.5laaangweilig
Alfons6.4 
ziwa6.8Ein dummes Arschloch und eine (zu) einfühlsame Halbpunkerin als Ermittler, ein Schuljunge und eine hochambitionierte und supersexy kluge Frau als Assistenten. Spielen tun sie alle okay. Optisch eine anspruchsvolle Folge, die Story eher eine Klischee als skurriler Filmkunst verpackt. Bissl orginell isses schon, spannend aber nicht mal annähernd.
R.Daneel7.0 
RF17.0Sehr interessant aber teilweise unglaubwürdig. Karow benimmt sich wie ein A.... Die Technologie wird immer besser.
nat71.0 
Dirk7.5 
qaiman1.0Wieder so eine nervige Folge mit schlechtgelaunten Ermittlern. Damit versau ich mir nicht mehr den Sonntagabend. Ab jetzt nehme ich den Tatort nachts auf und schau ihn dann irgendwann. Ein Punkt für Meret Becker.
oliver00017.0Filmtechnisch ein Genuss. Die Verquickung der beiden Fälle sorgt zwar dafür, dass sie nicht sehr detailliert behandelt werden, aber gute Ermittlungsarbeit und auch nicht so viel Privatkram wie in den vorherigen Folgen aus Berlin.
agatha146.0 
Kohlmi7.2Ruhiger Tatort, der zwei unterschiedliche Fälle behandelt. Unaugeregt und ohne Effekthascherei. Der erste Mord könnte ein Blick in die Zukunft sein, wenn Maschinen Menschen töten .. Hier aber war der Grund allzu menschlich bedingt: die Maschine führt nur aus, was ihm der Mensch beibringt. Der andere Fall ein Totschlag durch Unterlassung. Auch durch Menschenhand getrieben.
mattxl7.0 
lotta3.5 
donnellan7.1Ordentlicher Tatort, aber ohne große Höhepunkte oder überraschende Wendungen.
alumar7.5 
silbernase8.5 
Weiche_Cloppenhoff2.1Eine zähe Angelegenheit; wie ein Twitterer richtig bemerkte, hat vor allem "Kraftwerk" gefehlt
Trimmels Zipfel6.8Mal etwas anderes. Schön das das Private der Kommissare diesmal etwas im Hintergrund blieb.
Eichelhäher7.5 
McShop2.5 
Roter Affe7.0Angenehme Unterhaltung, mit unangenehmen Zukunftsvisionen.
Professor Tatort4.0Viel Schatten, aber auch etwas Licht. 2 Fälle, ohne jeglichen Zusammenhang. Viele Blenden über Berlin, modern und schnell mit Lichteffekten und ohne jeglichen Bezug zum Fall. Am Anfang teilweise unverständlicher Ton. Die Aufklärung der Fälle nachvollziehbar, aber irgendwie doch etwas weit hergezogen.
achim5.5 
zrele8.0 
Detti075.0 
diver7.0Thema "Mord durch Roboter" ganz interessant. Spannung war auch vorhanden.
Dmerziger5.9Aus zwei relativ lahmen Storys ohne großen Pool von Verdächtigen, wird noch keine Tatortfolge, die in Summe glänzen kann. Schnell wird klar, dass es hier nur um das WIE statt um das Wer geht. Zudem Meret Becker zunehmend nervig und Karow als permanent Nörgler auch nur geringfügig besser. Jedoch gute Idee und tolle Bild-und Tonführung lassen die Wertung noch über 5,0 kommen.
Jahreszeiten7.0 
staz734.0 
InspektorColumbo6.0 
l.paranoid9.0 
Der Kommissar7.5 
grEGOr3.0 
Steve Warson8.0Zwei Todesfälle, diesmal aber wirklich interessant "verpackt". Die Eingangsszene mit den Smartphonejunkies und dem Kaffeeroboter wunderbar: Künstliche Intelligenz und natürliche Dummheit verbinden sich zu einem Sittengemälde Berlins im Jahre 2018.
refereebremen6.7Ein atypischer Tathergang, der in Gänze nicht zu überzeugen vermag. Mord aus Heimtücke durch den Kaffeeautomat, der als Werkzeug eingesetzt wird. Möglich, aber in diesem Fall durch das „Beibringen“ des Tötungsaktes per Steuerung plus Befehl doch nicht sehr glaubhaft dagestellt. Das gilt auch für den Unterlassen Fall mit dem Wildschwein. Offen ausgetragen wird der Zwist zwischen Karow und Rubin sowie deren Team. Jener passt in diese melancholische Folge, die den Herbst einläutet. Tolle Bilder aus Berlin, die die Stimmung in der Stadt und in dem Fall wiederspiegeln. Sehr interessante Dialoge und facettenreiche Schauspieler, aber einige Wirrungen und richtig rund bzw. glaubhaft ist es doch nicht.
Waltraud7.0 
Titus7.5 
Kliso2.5 
Spürnase6.4Ein moderner Film der viele verschiedene Töne trifft und Wert auf Detailbetrachtungen legt. Nur das Verhalten der Ermittler ist oft nicht nachvollziehbar.
Exi8.0Atmosphärischer Großstadttatort, der viele Fragen unserer Zeit anreißt und trotzdem eine gute Story liefert. Dazu wurde auch ein cooler passender Soundtrack geliefert. Positiv war auch, dass entgegen jeglicher Tatort Regel die beiden Tötungsdelikte nicht am Ende krampfhaft zusammengeführt wurden, sondern getrennte Geschichten blieben.
speedo-guido7.5 
ahaahaaha7.7Interessant gemacht, zwar nicht übermäßig spannend, aber Atmosphäre nett, Ermittler sehr solide, Tiere liebevoll-unheimlich in die städtische robotisierte Landschaft eingebracht und die Auflösungen nicht unoriginell.
SteierFan8.5Toller Großstadtkrimi, auch wenn hier mehr die Atmosphäre und weniger der Mordfall im Fokus liegt. Einsame Seelen, der Mensch als Tier, tolle Motive, auch wenn die Story selbst vorhersehbar bleibt.
kappl5.5 
Mr.Johnny8.1 
drbocan7.0 
The NewYorker5.9bemühter Tatort und die Handlungsstränge kommen nicht wirklich zusammen
peter6.0Gute Idee mit dem Automaten. Dass beide Fälle nicht nur Unfälle waren, war schon klar. Aber die Fälle etwas zusammenhanglos. Sympathisch ist die Rolle von Albert, dem alten Herrn, der es als Einziger schafft, an Karow heranzukommen.
Christian6.5Naja aus Berlin. Gute Bilder. Story eher mau.
Herr_Bu7.0Eine der besseren Folgen des Teams Rubin / Karow. Auch wenn das Team noch nicht richtig zu sich gefunden hat, sind zwei Handlungsstränge ganz interessant kombiniert.
Tatort-Fan6.5Meine Erwartungen an Folgen, für die Beate Langmaack das Drehbuch geschrieben hat, sind immer besonders hoch - hier wurden sie leider nicht ganz erfüllt. Gelungene Grundidee, gut gezeichnete Figuren, schöne winterliche Atmosphäre, aber ganz ist der Funke leider nicht übergesprungen. Die unruhige Inszenierung (Schnitte, Musik) fand ich gerade am Anfang etwas anstrengend, ebenso die Streitereien zwischen den Kommissaren.
Stefan5.5 
tomsen26.0Der Teil mit dem mordenden Kaffeeautomaten war ok, der mit dem Wildschwein eher weniger. Vorallem die im Wald lebende Bloggerin. Echt jetzt? Vorallem entwickeln sich die Kommissare immer mehr zu unsymphatischen Menschen.
pasquale9.3Herausragende Kamera und Atmosphäre, die die weitgehende Beliebigkeit der Fälle fast vergessen lässt
Häkchen6.0 
Nik7.0Einer der interessanteren Tatorte dieses Jahr. Überzeugend als Berlin-Porträt und als Spiegelbild einer durchoptimierten, digitalisierten Gesellschaft. Optisch stark, Klassemusik von Niels Frahm.
hunter19596.4Die Goldmedaille für die arrogantesten und unsympathischsten Ermittler geht wieder einmal an Karow und Rubin, unerträglich. Zum Glück gibt es da noch die Feil und den anderen Assistenten. Aber wenigstens wieder einmal ein mehr oder weniger „normaler“ Krimi.
Christoph Radtke6.5 
ssalchen4.5Erneut zeigt sich, dass der geneigte Tatort Drehbuchschreiber wenig bis keine Ahnung von Technologien im Jahr 2000 hat. Wie bisher jeder Tatort mit der künstlichen-Intelligenz-Thematik war auch dieser inhaltlich dünn. Der Nebenstrang mit dem Wildschwein war wohl nur dabei, um den Titel zu rechtfertigen. Insgesamt wohl der schwächste Tatort des „neuen“ Berliner Duos.
inspektorRV6.0 
Latinum7.5 
Esslevingen5.5 
dibo734.5 
spund18.0 
dolphin7.3 
TatortLK7.5tolle Makroaufnahmen Coole Story interessante Spannung: animalisch und digital zugleich allerdings 2 voneinander unabhängige Handlungsstränge
falcons816.7 
Aussie6.0Viel Symbolik, sehr gute Umsetzung - aber todlangweiliger Fall und seine Aufklärung.
adlatus6.5Die Berliner haben ich schon stärker gesehen. Die beiden werden sicher nicht mehr mein Lieblingsteam. Leider nur Durchschnittsware.
woswasi0.0sorry, abgebrochen. penetrante musik über dialoge,leere kilometer mit noch mehr aufdringlicher musik und ein herumbrüllendes arschloch waren mir einfach zuviel.
schwatter-krauser7.5 
hjkmans6.0 
noti7.4 
claudia7.0 
lightmayr7.5Die verschiedenen Großstadt-Charaktere waren ganz gut kombiniert. Der Roboter war ganz witzig, überraschend wie man den zu einem Mörder programmieren kann.
matthias8.5Ruhige, atmosphärisch dichte Folge mit tollen Bildern und toller Musik. Zwischenmenschliche Beziehungen werden in ihrer Komplexität dargestellt. Alle Rollen hervorragend besetzt.
Terrax1x16.5 
Waltzing Matilda6.8Atmosphärisch schön umgesetzt. Nur ein bisschen zu viele Wikipedia-Vorträge.
Harry Klein7.0In Berlin begehen Wildschweine und Kaffeeausschankroboter die Morde. Das ist tatsächlich nicht übermäßig plausibel und am Ende lieblos aufgelöst. Aber die Schauspieler sind in Form, die Regie auch, man schaut gern zu.
Xam6.0 
Tatortfriends7.8Ja, ich mag diese Art von TO. Schnelles Tempo, gute Kamera, guter Schnitt, verwirrende Geschichten, Charaktere die nicht perfekt sind... Ja, sehenswerter Fall aus Berlin. Ein Team und eine Stadt mit vielen Möglichkeiten für ganz vielen weiteren schönen Tatorte. Nicht zuviel Privates, doch einfach genug um den Ermittlern auch wirklich ein sehr menschliches Charakter zu geben.
bascordewener9.2So ein Duo, wie Karow un Rubin, macht jeder Tatort schon eigenartig und faszinierend. Die zwei Morde in diesem Fall, beide geklärt - aber nicht zusammen, haben Hintergrunde die einem ins Herz treffen. Mit Kamera und Audio in top-klasse Bereich ein Super tatort
Küstengucker4.7Belanglos
balou1.0Worum es ging? Zwiespalt von Natur und Technik? Ethische Fragen der Robotik? Oder einfach um Liebe, Verlust und Einsamkeit? Die Wahrheit ist viel simpler: Hier wurden in Ermangelung eines tragfähigen Drehbuchs einfach zwei langweilige unspannende Kurzkriminalgeschichten zusammengefrickelt, wofür 30 Minuten auch gereicht hätten. Dazu zwei allzeit unsymphathische Ermittler - fertig! Wenn dieser Tatort überhaupt eine Message hatte, war es wohl eine Warnung der ARD-Programmdirektion an die Zuschauer, was passiert, wenn die Fernsehgebühren nicht bald in der gewünschten Höhe erhöht werden...
MKMK7.5 
homer6.0 
Scholli6.5 
demog6.5 
schnetzi7.0Karow extrem nervig, Grund nicht plausibel. Ansonsten i.o.
Sintostyle6.5Bisher schwächster Rubin. Ich hoffe, das war ein Ausrutscher. Dennoch besser als viele andere "Tatorte"
schribbel7.0Kein schlechter TO, auch wenn der Bäcker-Fall etwas unlogisch war, war der Roboter-Mord umso genialer. Insgesamt ganz ordentlich umgesetzt.
mr.smuuud7.5 
usedompinguin7.0Bedrückend
LariFari6.5 
Kaius117.5 
yellow-mellow7.0Diese Folge vereinigt alles, was mich an Berlin und unserer Gesellschaft so ankotzt. Das Drehbuch ist sehr gut, aber letztlich kann ich mich mit den Berliner Ermittlern einfach nicht anfreunden.
59to18.0 
wanjiku6.5 
allure7.0 
Paulchen7.0 
Capitano6.0 
Gruch5.5Wieder einmal ein Mord, der so kompliziert ist, daß nur ganz, ganz wenige Menschen als Täter in Frage kommen. Hat man einen solchen Spezialisten im Umfeld des Toten gefunden, hat man ziemlich sicher auch den Mörder. Da wird es vor Gericht egal sein, daß der alte Mann als Zeuge keine gute Figur machen wird. Bei der Filmhandlung war er ohnehin die einzig interessante Figur. Katzenmama war dermaßen neben der Spur, erstaunlich, daß ihr die IT-Kenntnisse ihres früheren Lebens noch präsent waren. Der Film hätte sehr interessant werden können, es waren alle Zutaten vorhanden: zwei Todesfälle die zusammenhängen können, aber nicht müssen, mehrere Verdächtige (nicht nur Menschen), gute Routinearbeit (v.a. durch Feil), die z.B. zum Zeugen vor der Bäckerei führt, unklare Motivlage (immer wieder Hinweise z.B. auf Eifersucht). Warum dann ein so öder Film? Positiv: der Filmtitel paßt. Ansonsten: Karow entwickelt sich immer mehr zum Bayern München beim Kampf um die Kotzbrockenme


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