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Wertungen für die TATORT-Folge

Borowski und das Haus der Geister

(1065, Borowski)

Durchschnittliche Bewertung: 5.78511
bei 235 Bewertungen
Standardabweichung 2.10541 und Varianz 4.43276
Median 6.0
Gesamtplatz: 844

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NameBewertungKommentar
Der Kommissar7.5 
Windpaul6.0Gute Besetzung, Borowskis schönes Leinensakko und Leinenhemden, ein erschossener Reifen, schöne Bilder, lächerlicher Tanz, Messer zum Entbeinen und eine etwas dünne Story, die zum Ende etwas besser wird.
minodra7.3Psychotatort! Zum Schluss halbwegs schlüssig aber doch recht unglaubwürdig aufgelöst!
brotkobberla5.0Ein Einblick in die Vergangenheit von Borowski. Insgesamt aber sehr verwirrender Fall, bei dem man schon intensiv zuschauen musste, damit man den Faden behielt. Ein Zick-Zack mit ein paar Schockeinladen, die aber nicht unbedingt gut geklappt haben. Aber so schlecht, wie in der Vorschau, fand ich den Borowski auch nicht – halt ein stückweit ein typischer Borowski. Die Sprünge zwischen den Verdächtigen war schon etwas weit und weit hergeholt. Der Krimialrat entlasst heute höchstpersönlich und die Badezimmerszene passten zum Film. Die neue Kommissarin passt vom ersten Eindruck ins Bild. Ein kurzer schöner Ausblick auf den Norwegenkai, mit dem Anlegemanöver der ColorLine.
Grompmeier5.5 
TobiTobsen6.6„Walter, mein Kumpel und Coach“ Ganz Guter, spannender Psycho-Thriller mit Horrorfilm-Elementen, in schöner Kulisse. Guter Einstand von Almila Bagriacik als Mila Sahin, der neuen Partnerin von Borowski. Mit Karoline Schuch (Schenk‘s Tochter) gut besetzt. Insgesamt jedoch für Borowski-Verhältnisse allenfalls Mittelmaß.
Ganymede8.0 
KikiMuschi3.0 
andkra678.5Etwas mystisch, aber gut...gutes Debuet der neuen Ermiittlerin
oekes8.1gute tatortunterhaltung
ambler6.5Etwas wirre Geschichte in ansprechendem Ambiente! Die neue Kollegin ist vielversprechend.
Paravogel5.0 
Seraphim7.0 
joki5.0 
MacSpock3.0 
Inkasso-heinzi1.0Der schwächste Borowski, den ich je gesehen habe. Langweilig, uninspiriert und unglaubwürdig. Auch die neue Ermittlerin kann da nichts mehr retten.
MMx7.0 
Volker817.0 
Trimmel8.5 
Hackbraten4.0Mit Handlung hätte mir der Film vielleicht besser gefallen. Und die Musik war teilweise unerträglich
DanielFG2.5Na klar, mit jemandem, der mich für den Mörder meiner verschwundenen Frau hält, sitz ich auch öfters mal im Garten... musste leider schon nach 25 Minuten wegen dieses unerträglich dämlichen Einstiegs in die Geschichte abschalten. Schade, Boro war bisher immer für solide TO-Geschichten gut, hoffentlich war das kein schlechtes Zeichen.
Illi-Noize7.0Eigentlich viel Potential, aber gähnend langweilig inszeniert.
Traubenbaum8.5Diese TO-Folge beginnt wie eine etwas billige Gruselgeschichte. Auch dass Borowski ermittelt ist aufgrund seiner Befangenheit unplausibel. Aber er nimmt zum Schluss stark an Fahrt auf, ist psychologisch stark. Beeindruckend ist auch die Kameraarbeit und die leuchtenden, kräftigen Farben, die sie einfängt. Und damit wird auch gearbeitet: Im Gegenlicht ist Borowskis Sakko beispielsweise zunächst dezent „erdfarben“ und wechselt dann nach Drehung um 180 Grad in leuchtend starke Farben. Und das passend zur Szenerie. Gut gemacht!
Ticolino1.0Der einzige Lichtblick war die neue Mitarbeiterin, ansonsten war diese Folge für meinen Geschmack sehr zäh, und die Anleihen aus dem Gruselgenre verpufften komplett. Außerdem wirkten die Darstellerinnen der Damen im Hause Voigt alle annähernd gleich alt, sodass ich zunächst massive Probleme damit hatte herauszufinden, wer den nun Ehefrau und wer Tochter war. Negativ empfand ich auch noch Borowskis persönliche Verstrickung.
staz738.0 
Jahreszeiten7.8 
Miss_Maple3.0 
Paulchen10.0 
WalkerBoh5.0Trotz der guten Besetzung und tollen Kameraführung bleibt dieser Psychothriller-Gruselfilm-Familiendrama-Mix leider ziemlich lahm.
dakl8.0 
zwokl8.5 
regulator8.0 
hogmanay20087.5 
Herr_Bu5.5Nach der schon für Borowski extrem schwachen Folge mit dem Fest des Nordens und einer ebenfalls eher lauen Folge zwischen den Meeren nun der bisher schwächste Borowski. Da passte fast gar nichts, alles was ich bei einem Tatort nicht mag war hier versammelt: persönliche Verwicklung des Ermittlers zu einem aus dem Hut gezauberten "alten" Bekannten, eine schwache Story, recht verwirrende Erzählung, langatmige Inszenierung. Einziger Lichtblick war die neue Partnerin, die gut mit Borowski zu kooperieren scheint. Aber das rettet diese verquaste Folge leider nicht, lässt aber zumindest in dieser Hinsicht auf die nächsten Folgen hoffen.
grEGOr3.0 
blemes7.0 
uknig223.5Borowskis Ausflug in die Vergangenheit entpuppt sich leider als reichliche zähes Kammerspiel mit vielen Längen.
TSL3.0 
Eichi6.5Einigermassen spannend, aber auch langfädig, einige Szenen (Geisterbefragung) gehen gar nicht. Vielversprechendes Debüt der neuen Kollegin Sahin.
donnellan9.0Auf Borowski ist wie immer Verlass. Ein sehr guter Tatort, der uns aus dem Sommerloch geholt hat.
MKMK2.0 
dg_4.0 
oemel5.5Dünne Story, aufgepeppt mit Gruseleffekten - nicht nach meinem Geschmack. Dazu Borowski, der diesmal wenigstens nicht mit Kekskrümeln wirft, aber durch seine - gähn - persönliche Note den Film in unerträgliche Längen zieht. Dagegen ist die neue Kollegin erfrischend energiegeladen.
Vosen5.5Es gab mal eine Zeit, da gehörten die Borowski-Tatorte zu den besten der Reihe. Seit einigen Folgen ist da aber irgendwie der Wurm drin. Dieser war leider auch wieder nichts.
falcons817.5 
Kliso8.0 
malzbier594.0 
schlegel4.5 
tatortoline2.0pure Langeweile
Bulldogge5.5 
Puffelbäcker8.0Im Grunde völlig irrsinnig. Aber dieser Gothic-Tales angehauchte Fall hat mich gut unterhalten. War für einen aluen Sommerabend sehr in Ordnung.
os-tatort8.0 
InspektorColumbo6.0 
Sonderlink6.0Gläserrücken als maßgebliches Ermittlungsverfahren. Glückwunsch! Die „Spukschau für Freunde der knarrenden Diele“(TV Spielfilm) ist ein lauer und vor allem logikferner Aufguss von beliebten Stephen-King-Motiven.
Pumabu6.9 
steppolino7.5Bei Borowski waren zuletzt einige Rohrkrepierer dabei, dieser gehört nicht dazu. An den Grusel hat man sich nicht so recht getraut und die Story an sich gab es -wenn auch nicht im Tatort- schon hundertmal. Schon bei Sherlock Holmes, den drei ??? und den Fünf Freunden sollten Menschen mit Geräuschen in den Wahnsinn getrieben werden. Dazu gab es Logiklöcher noch und nöcher. Aber das Zuschauen machte Spaß und Langeweile kam nicht auf. Und das darf manchmal auch genügen.
bontepietBO0.5Langweilige, wirre und in unpassend kitschig bunte Farben getunkte Geschichte rund um ein Haus, in dem alle Bewohnerinnen gleich aussahen. Die "Fall" verstrickung und Befangenheit des Ermittlers war unerträglich und beispiellos in der mir bekannten Tatort-Historie. Borowski steckt in einer tiefen Krise - hoffentlich findet mein ehemaliger Lieblingsermittler da wieder raus.
schaumermal4.0 
jan christou4.5 
holubicka4.0Langezogenes Familiendrama. Ausser dem Ende unrealistisch. Wie immer kühle Ermittlung von Borowski. Sehr gute Kamera.
agatha146.0 
el_berondolo7.5 
Thiel-Hamburg2.0Schöne Bilder, gute Schauspieler aber eine ausgelutschte, extrem vorhersehbare Story und entsprechend langweilig. Auch die Gruseleffekte waren zu überdosiert und haben sich endlos gezogen. Die Folge hätte deutlich mehr Tempo, Biss und inhaltliche Tiefe sowie wenigstens einen Hauch von gesellschaftlicher Relevanz gebraucht.
Nic2346.5 
FatmanDan3.5Och joooh.....
Kuhbauer7.0 
Connortobi5.0Ambitioniert ist in diesem Fall nicht gleich gelungen. Seltsam (Geisterhaus in der ersten Hälfte) und gelegentlich auch unlogisch oder unrealistisch (die seltsame Freundschaft zwischen Borowski und Franky, plötzlich Borowskis Ex in Dauerpräsenz). In der zweiten Hälfte besser, auch dank Borowskis neuer Partnerin.
ruelei0.0 
Claudia-Opf10.0 
misterdoogalooga1.7der Titel ließ bereits eine "Zumutung" erwarten. Ganz so schlecht wie befürchtet wurde es dann zwar doch nicht, aber noch immer fern eines Tatort-Mindestniveaus, das eines guten Tatorts würdig wäre
Waltzing Matilda4.0Ein vorhersehbarer Film, der sich ziemlich in die Länge zieht. Das mit dem Gläserrücken kauf ich dem rationalen Borowski nicht ab. Und seine Begegnung mit seiner Ex war eigentlich unnötig, zumal er noch nicht einmal nach seiner Tochter fragt, die er auch seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Da gab es schon viel bessere Kieler Tatorte.
swimmfreak7.0Schön fotografiert - aber irgendwie nicht der Burner. Hatte Längen.
smayrhofer6.5 
Nik6.0Hanebüchene Geschichte, aber mit ein paar schönen Thriller- und Grusel-Elementen und einem überzeugenden Borowski.
arnoldbrust10.0 
kismet5.0Der Zuschauer konnte sich denken, dass der Tatort nicht plötzlich zum Fantasy-Movie mutiert und dass daher diese übersinnlichen Ereignisse vermutlich Fake sind. Daher wirkten die Grusel-Atmosphäre und -Musik übertrieben. Dem ganzen Tatort nahm das etwas den Wind aus den Segeln. Wg. der eigentlich guten Grundidee und den guten Schauspielern gebe ich noch 5 Punkte.
canjina8.0 
Revilonnamfoh7.1Ganz OK die Story + ein Extrapunkt für den gelungenen Einstand der neuen im "Team" Borowski.
Reeds7.1Angenehm unaufgeregte Einführung der neuen Kollegin - meiner Meinung nach ist sie Frau Brandt ev. zu ähnlich (wieder eine zierliche, quirlige, patente Person mit einem eigenen Kopf), aber das wird sich noch zeigen. Zum Fall: Nicht schlecht gemacht, Täterschaft war aber relativ schnell klar.
mattxl4.0 
diver8.0Guter Einstand für Sahin, nicht das übliche Gezicke. Der Fall spannend inszeniert.
Elkjaer3.5 
alumar7.5 
axelino7.5 
non-turbo5.0Ziemlich langweiliges Familiendrama, Täterin (die perfekte Tochter)vorhersehbar, ziemlich unnötige Geistereffecten. Aber gut gespielt, Borowski's ex-Frau und die neue Kollegin retteten die Fall noch ein wenig.
demog4.0 
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.
Vinzenz065.5K. Schuch als Anna Voigt total fehlbesetzt!! Der Fall selber leider langweilig, es dauert sehr lange bis das Ganze in Schwung kommt!!
petersilie1237.0 
TheFragile6.7 
diebank_vonelpaso4.0 
Noah5.0Fing spannend an, baute dann aber immer mehr ab, konnte ich am Ende nicht mehr richtig Ernst nehmen, schade, Borowski aber gut wie immer.
Esslevingen5.5 
refereebremen7.0Gute Spukidee, es kam einem der Schauder über den Rücken (auch wenn vieles abgekupfert wird). Teils jedoch überdreht, um dann doch relativ simpel Tataufklärung zu betreiben. Die neue Kolleging Sahin pepp und frischt auf. Toll ist erneut das Psychoduell Borowski mit dem vermeintlichen Täter, während die persönliche Involvierung des Ermittlers stört. Sehenswert!
fotoharry3.0Während des Tatorts fragte ich mich, ob Borowski eigentlich privat unerlaubt oder legal im Auftrag ermittelte, ich erhielt keine Antwort. Auch das Glas-Geschiebe empfand ich als unnötigen Quatsch. Die vergebenen Punkte gab es für aufkommendnen Humor und die neue Kommissarin.
skeptomenos866.0Ein Fall aus der Vergangenheit wird neu aufgerollt, nun gut. Dass aber so essentielle Dinge damals bei der Zeugenbefragung unterblieben sein sollen, hat wenig Glaubwürdigkeit für sich, genausowenig dass sich das nun vier Jahre später praktisch im Handumdrehen alles klären lässt. Auch die Nahtstelle zwischen der weitgehend nachvollziehbar inszenierten Familientragödie und den durchaus sympathischen Ermittlern ist ein Schwachpunkt. Spannungsmäßig wechselhaft.
BernieBaer7.5 
stevkern7.0 
DerHarry7.0Für einen Borowski der alten Art schwach. Gegenüber den letzten eine Steigerung.
krotho3.5Leider nicht meine Vorstellung eines Tatorts. Blöde Horror-Effekte und dünne Story. Ein Lichtblick könnte die neue Assistentin werden.
Bohne5.5Irgendwie lief der Tatort nur so voran. Gruselig war gar nichts. Sinjas Sexszene sollte vielleicht ein erster Hinweis auf das sein, was danach kam. Spannend war das auch nicht. Aber die neue Assistentin ist toll. Borowskis Ex war auch interessant. Erinnert an Haferkamp. Hoffentlich ist die noch öfters dabei.
amnesix8.5 
Schwabenzauber7.4Mystischer Psycho-Tatort mit Horror-Elementen. Dazu ein schlüssiger, guter Einstand der neuen Kollegin. Story etwas dürftig, weil vorhersehbar, aber dennoch nicht uninteressant. Unterhaltsam war es allemal.
achtung_tatort6.3Milberg und Bagriacik gut. Drehbuch und Regie banal. Und die Geister waren in Frankfurt zigfach spannender und besser.
Fromlowitz1.5 
Kalliope6.2 Die Kamerafahrten/Luftbildaufnahmen am Anfang bereiten Spaß und stimmen neugierig auf die Inszenierung. Schillernde, verschwommene Farben stellen tollen Kontrast bzw. Tarnung dar, gegenüber dem was sich vor dem Zuschauer im Laufe der Handlung aus den dunklen Tiefen um vermeintliche Geistergeschichten ausbreitet. Abstruse Gespenstersgeschichte, bei der die Auflösung des Spuks leicht erahnbar ist. Die Details der Auflösung trotzdem noch unterhaltsam und relativ glaubhaft. Neue Partnerin von Borowski wirkt wie frisch von der Polizeischule und tritt trottdem abgeklärt/abgebrüht auf. Leider blöde Fehler zum Schluss von ihr als auch Borowski selbst. Insgesamt ganz ordentlich jedoch zu viel schon durchschaubar vorprogrammiert. Sonderpunkt für Kulisse, Kamera und Schnitt.
Mitsurugi4.0 
Kpt.Vallow6.5 
dizzywhiz6.5 
Schimanskis Jacke5.0Tolle Bilder in knalligen Farben machen teilweise sinnfreie Szenen anschaulich, schön anzusehen das werbefernsehmäßige Speisen auf der Wiese oder der Tanz auf dem Parkdeck, bei dem ich an den Zwerg aus „Twin Peaks“ denken musste. Die Arbeiten hinter der Kamera sind aber noch das beste und lenken von der konfusen Geschichte ab bei der der Horror zwar echter als bei „Fürchte dich“ wirkt, aber die Geschichte nicht konsequent durchzieht. Ist Axel Milberg etwa der nächste, der keine Lust hat? Schade wär´s, aber als „Ghostbuster“ ist er bei mir durchgefallen.
speedo-guido8.0sehr gute Inszenierung. Die neue Assistentin ist auch ein Volltreffer mit viel Potential
Cluedo4.5Was in der Regel gar nicht funktioniert: Grusel-Tatorte. Der Frankfurter vor ein paar Monaten war ein kompletter Reinfall und auch Borowski verläuft sich in dieser Spielart. Große Überraschungen blieben aus, dafür agieren die Personen teils doch sehr seltsam. Naja.
kringlebros9.0 
nirtak5.0borowski sieht man immer gern, aber die story war ziemlich unrealistisch und damit leider auch unglauwürdig
Ralph6.0Schöner, unpolitischer Film, manchmal etwas übertrieben und abgleitend, aber insgesamt in Ordnung. Die neue Assistentin macht einen sehr viel sympathischeren Eindruck als die alte.
Redirkulous6.5Einzelne Elemente dieser Folge, wie etwa Borowskis Ex-Frau, das Motiv oder auch die Einführung der neuen Kollegin erscheinen durchaus gut gelungen, jedoch überwiegen atmosphärische Ungereimtheiten.
Nordmann8.0 
th.max0.0 
alexo7.0Borowski wie man ihn kennt. Die neue Kollegin macht neugierig auf mehr.
Kreutzer5.5Langweilig
HUNHOI2.5Langweilig und unglaubwürdig.
LariFari6.5 
Steve Warson8.0Von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen... so ein Mittelding aus Privatbesuch und offizieller Ermittlung. Unglaubwürdig, aber nicht uninteressant. Extrapunkt für Mercedes Müller im Bikini!
Strelnikow8.0Der offiziellen Beurteilung des "Tatort-Fundus", wo ja auch die Blödel-Tatorte hervorragende Beurteilungen erhalten, muss ich widersprechen: dieser Tatort besticht durch Witz und Spannung, besonders im Verhältnis der Personen zueinander. Die neue Ermittlerin hat sich hervorragend eingeführt.
Eichelhäher5.5Steigert sich über die 90 min, aber ein insgesamt unterdurchschnittlicher Borowski.
geroellheimer7.0 
balou1.0Gespenstisch und trotzdem "geistlos". Spannungsarmer Humbug! Gnadenpunkt für Borowskis Tänzchen.
walter8004.0Es gefällt mir nicht, wie man gleich zu Anfang mit vielen Namen, Personen und Informationen überfallen wird, die man sich kaum alle merken kann.
oliver00017.0Die spirituelle Sitzung: Was war das denn??? Ansonsten erschließt sich nach und nach Vieles, die Fragen werden dann doch noch zufriedenstellend beantwortet. Fast unerträglich: Borowski am Ende seelenruhig, während oben eine Frau verblutet.
Kirk4.0 
portutti2.0 
Bird353510.0 
59to17.5 
Gruch7.7Borowski veranstaltet eine Seance! Da klar war, daß er selber nicht dran glaubt, geht es. Die Handlung war banal, aber in Ordnung, das Tötungsmotiv nachvollziehbar, die Vertuschung auch. Nur: wieso wußte Grete nichts? Warum sehen sich die Frauen um Herrn Voigt so ähnlich? Das läßt tief blicken (und der Zuschauer blickt nicht mehr durch). Ich dachte, Frau Borowski würde in Hannover leben? Jetzt stellt sich heraus, daß sie Teil eines langjährigen gemeinsamen Freundeskreises in S-H ist. Und die neue Kollegin? Wie bei Jütte in Köln weiß ich noch nicht was ich von ihr halten soll (Brandt mochte ich von Anfang an nicht). Jedenfalls wird die Gewöhnung für Boro und mich schwierig werden.
zrele7.0 
Trimmels Zipfel6.5Die Geistereinlage waren teilweise gelungen. Nette Schauspieler und schöne Orte. Mal sehen wie sich die Neue entwickelt.
mauerblume4.0 
mesju5.5 
achim5.5 
White eagle10.0Cineastisch ein Leckerbissen. Die Bildgestaltung, Die Lichtführung, die Farbgebung (Akzentfarbe rot!), der Schnitt, die Musik, der Sound... Man staunt, dass das eigentlich nur ein normaler Fernsehfilm ist und schmunzelt über den deutschen Normalbürger, der lieber oberflächlichen 08/15-Kokolores sehen will.
Exi7.0Verglichen mit dem Frankfurter Geistermummenschanz vom letzten Jahr war dieser Borowski eine deutliche gelungenere Umsetzung von Grusel im Tatort. Vor allem, weil auch recht schnell deutlich wurde, dass es hier nicht wirklich spukte. Kein Highlight der Serie, aber solide norddeutsche Kost mit gelungenen Bildern und zwei überzeugenden Hauptdarstellern.
clubmed4.9sehr lange sehr zäh
VolkeR.5.1 
Kohlmi7.4Gelungene und logisch nachvollziehbare Folge, welche zwar früh die Täterin erahnen liess, aber trotzem nicht zu Langeweile führte. Der Einstand Borowskis neuer Partnerin war gelungen und lässt mich gespannt nach vorne blicken.
Häkchen7.5 
lotta3.0 
tommy22k6.0Zusammenfassend würde ich sagen: "Borowski tanzt" und "muss man nicht mindestens volljährig sein um bei der Polizei Ermittlerin zu werden?". Ansonsten war es ein interessanter, etwas wirrer, vorhersehbarer Fall der recht überzeugend gespielt wurde. Gruselspannung kam nur sehr sporadisch auf und die Story war mäßig.
LAutre08159.5 
schwyz6.5Borowskis private Involviertheit und seine Ermittlungen trotz Befangenheit sind reichlich uplausibel. Ansonsten ein solides Familienstück mit einem Hauch von inszeniertem Grusel, das auch als Krimi gut funktioniert. Schöne Erinnerungsszene: Borowskis Auto als seine Lieblingszielscheibe.
Tatort-Fan4.0Die Entwicklung von Borowski gefällt mir nicht. Die neue Kollegin finde ich gut, der Fall langweilt mich.
dommel6.0Fall um Verschwinden/Mord an Borowskis gute Bekannte zwar etwas ungewöhnlich, dennoch nicht schlecht, auch wenn der Grusel-Effekt übertrieben wirkte. Neue Assistentin symphatisch.
Püppen6.4Unbewusste Siegergeste – das war der Schlüssel zur Lösung in einem Fall, in dem Kommissar Borowski als Patenonkel ganz persönlich und dadurch befangen den Fall seiner vor Jahren verehrten und danach verschwundenen Freundin Heike Voigt aufzuklären hatte. Der ganze Hokuspokus im Stile von Hitchcocks „Rebecca“ oder Cukors "Gaslight" wäre von der objektiven und distanzierten Frieda Jung schnell entlarvt worden. Aber Borowskis weibliche „Sidekicks“ kommen und gehen ...
nat78.0 
SherlockH5.8Die neue Assistentin ist mir jedenfalls sympathischer als Sarah Brandt. Filmisch war das sehr fein gemacht, aber das Drehbuch enttäuschte für Kieler Verhältnisse doch sehr. Das war streckenweise ein sehr langatmiges Psycho-Drama. Kiel weiter am absteigenden Ast. Schade. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10, Spannung 3/10, Ermittler 7/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 9/10).
Silvio5.0 
Junior7.0 
batic4.0 
fabian4564.0 
ziwa3.0Ein Rätsel, warum ein hervorragender Schauspieler wie Axel Milberg sich immer wieder auf solch schwache Drehbücher einlässt. Plötzlich ermittelt Borowski UND seine neue (entzückende) Assistentin einfach so in einem Abgeschlossenen Fall. Unglaubwürdig. Seine Ex-Frau erzählt einfach so in Anwesenheit von den Kindern ihrer Ballettklasse von ihrem Sexleben. Auch nicht glaubwürdig. Und als Sinja in Vergangenheit über Anna spricht, müsste Borowski eigentlich merken, dass etwas mit Anna passiert ist. Als Tatort kaum tauglich, als Horrorfilm schon gar nicht.
flomei7.0 
ernesto6.0 
Prinz Poldi5.0 
Schwatter-Krauser0.0 
NorLis5.9 
Nöppes5.5 
escfreak0.5gruseliger Borowski - das kann er besser
inspektorRV5.8 
l.paranoid9.0 
highlandcow9.5 
nieve107.5 
Rawito7.6>>Als wir noch frisch verliebt waren, hast du mir einen Durchsuchungsbeschluss für meinen Körper ausgestellt<<
Dirk6.5 
Christian6.5Der Einstieg etwas holprig, da Borowski ja selbst mit verstrickt war. Danach waren schöne Gruselelemente, gute Bilder und eben auch kein Standardkrimi enthalten.
Smudinho54.5 
Waltraud2.0 
Joekbs7.5Interessant geschilderter Fall, leider etwas langatmig und vorhersehbar
Franzivo6.0Wieder mal vielversprechender Beginn, insgesamt aber nicht zufriedenstellend.
Tatortfan925.0 
Detti078.0 
Alfons6.0 
Weiche_Cloppenhoff6.5Die Story scheint zwar etwas weit hergeholt zu sein, dennoch ist das ein sehr unterhaltsamer Tatort
silbernase5.5 
overbeck6.5 
TatortLK4.5sehr konstruiert Die Okkultismuswelle liegt 20 Jahre zurück...
RF16.5Insgesamt recht spannend. Die neue Kommissarin schlagkräftig und spritzig. Zuviel Übersinnliches und die letzten 15 Minuten recht vorhersehbar.
dennster19816.2 
tatort-kranken5.5 
Kaius117.5 
Milski8.5 
Spürnase3.1Die Handlung ist zu statisch und entwickelt sich nur sehr lahm. Die Dialoge wirken entfremdet und das nervige Spannungsgedudel im Hintergrund strapaziert das Trommelfell. Borowskis neue Kollegin startet als eindimensionale Schablone in ihre Tatort-Laufbahn.
Roter Affe5.0Spooky und mittel orginell.
Gotteshacker5.0 
Dippie6.0 
SteierFan6.0Probiert eine Art Mysterythriller zu sein, ist aber doch zu großen Teilen wirr und öde, mit unlogisch aktierenden Charakteren. Die neue Kollgein hingegen ist sehr vielversprechend
hunter19594.5Jetzt geben sie sogar meinem Lieblingsermittler solch bescheuerte Drehbücher. Eine Schande! Wie wär‘s wieder einmal mit einem ganz normalen Krimi?
qaiman0.0das war nix
dibo735.5 
Andy_720d7.0Ich sah einen wirklich guten Krimi, bei dem man die Spielfreude und Spielkunst spüren konnte. Die Story ziemlich gut, aber mystisches konnte ich nicht wirklich erkennen. Das Team jedenfalls funktioniert!
JPCO7.5durchaus elegant inszenierter Tatort mit Mystery-Komponente, aber als Borowski-Folge völlig unpassend, weil vieles, was hier erzählt wird, nicht zur Figur passt (seit wann hat der Mann Freunde, bzw. Patenkinder (?!); auch für Bagriacik ein eher undankbarer Einstieg, da ihre Figur sich kaum profilieren kann; als Einzelfilm dennoch unterhaltsam, und von Schuch, Loibl, Müller und Milberg einnehmend gespielt
Siegfried Werner7.0 
The NewYorker6.2 
peter9.0Borowski wie immer stark, auch mit der Neuen. Topszene: der Tanz auf dem Parkhaus.
Stefan6.0 
tomsen26.5Die neue Ermittlerin hängt als erstes einen Boxsack auf und fängt an zu trainieren. Der Chef wird gleich mal angemacht. Wer denkt sich sowas aus? Der Fall an und für sich war recht ordentlich.
pasquale8.0Gut der Grundgedanke mit den Mystery-Elementen, die allerdings zum Teil verschenkt werden. Die neue Partnerin hinterlässt einen positiven, vielversprechenden ersten Eindruck
Titus4.3 
Laser5.8 
Fantomas4.5Mal wieder ein Grusel-Tatort, etwas zäh, aber immerhin ganz ansehbar. Aber dennoch weit entfernt und den richtig guten Borowskis. Ein schwaches Tatort-Jahr bislang!
Christoph Radtke5.0 
ssalchen4.0Puh, Borowski kommt zu einem (ehemaligen?) Freund, und sofort poppt ein nicht aufgeklaerten Mordfall - was fuer ein Zufall. Die ganze Geschichte ist weder originell noch spannend, noch wirklich glaubhaft und sehr konstruiert. Da kann auch ein wie immer souveraener Axel nichts mehr retten - und "die Neue" war leider blass und nichtssagend.
Latinum9.0 
Scholli9.0 
malaparte3.5 
Terrax1x18.0 
Aussie7.5abstruse Story, spannend erzählt. Allein, dass zu viel Blick auf die Anna gerichtet wurde, die letztendlich nur eine Nebenrolle spielt
lightmayr3.5Ablauf und wer da wen gedeckt hat, wurde mir nicht ganz klar. Mit Geistern hatte es auch wenig zu tun.
adlatus6.2Borowski habe ich schon besser gesehen. Ebenso die Geistergeschichten.
hjkmans4.5 
noti4.0 
claudia4.0 
matthias7.5Spannend, gruselig, einigermaßen plausibel. Almila Bagriacik als "Mila Sahin als" vielversprechend. Abzug für private Verwicklung von "Borowski", die für die Geschichte völlig entbehrlich ist. Warum bedienen sich Autoren so häufig dieses Stilmittels?
Harry Klein6.0Im abgelegenen „Geisterhaus“ will Borowski klären, wer die Ehefrau seines alten Freundes verschwinden ließ. Die Story überschreitet kaum Enid Blyton Niveau, die Inszenierung gefällt sich, wie so häufig, selbst ausnehmend gut.
Küstengucker6.4 
hoefi745.0Fing fürchterlich an, wurde dann besser. Aber für einen guten Tatort war das noch zu wenig.
ARISI7.0 
usedompinguin5.0Übersinnlich und schwach
Sintostyle6.5Sehr langatmig, die neue Kollegin passt gut zu Borowski und Schladitz.
Finke6.5 
wanjiku5.5 
whues0.0 
allure6.0 
magnum7.0 
Capitano5.5 
ralfhausschwerte5.5Die Einführung der neuen Kommissarin fängt zwar zunächst schräg an, aber anschließend ist sie doch nur Stichwortgeber und bleibt sehr blaß. Axel Milberg agiert gewohnt stark, die Story ist unterhaltsam, aber doch auch sehr konstruiertund vorhersehbar. Es gab schon besseres aus Kiel.
Schlaumeier6.5 


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