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Wertungen für die TATORT-Folge

Zeit der Frösche

(1053, Berlinger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.54361
bei 227 Bewertungen
Standardabweichung 1.93103 und Varianz 3.72889
Median 5.5
Gesamtplatz: 923

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NameBewertungKommentar
Berger0.0Event? Special? 0 Punkte!
Windpaul4.5Tatort Durchschnittskost. Schnell vergessen.
TobiTobsen7.2Der 2. "Event-TO" mit Ellen Berlinger, die nun in Mainz statt in Freiburg ermittelt und mit Martin Rascher (Sebastian Blomberg) einen Partner an ihrer Seite hat, über den der Zuschauer nichts erfährt. Plot spannend, unterhaltsam, dramaturgisch wie ästhetisch durchaus gelungen. Leider etwas weniger gut gelungen ist die weiterhin arg überzeichnete Berlinger, inkl. zu viel störendes Privatgedöns und die persönliche Verwicklung in den Fall. Gut gespielt von Luis August Kurecki, der den autistischen Jonas verkörpert. "Aber es war irreversibel."
Noah7.5Irgendwie seltsam die Folge, aber doch auch unterhaltsam.
Lautre08159.0 
59to18.2 
Grompmeier5.0 
Nordmann8.0 
Nik5.0Ruhig, schwermütig, teilweise seeehr gemächlich, fast wie ein Wiegand-Tatort aus den 80ern. Aber durchaus intensiv und insgesamt um Klassen besser als der erste Makatsch-Tatort.
Sonderlink5.0Wann begreifen Autoren endlich, dass die persönliche Involviertheit von Polizisten VÖLLIG unrealistisch ist? Darsteller und Regie können nichts für dieses idiotische Drehbuch.
Laser0.0Kaum zu glauben, aber Lindholm kann noch unterboten werden.
KikiMuschi2.0 
arnoldbrust9.0 
Hackbraten2.0Erinnerte ein wenig an die Folge Goldbach. Nur dass hier die Ermittlerin persönlich verstrickt war. Und dass sie Verdächtige foltert.
BernieBaer8.0Viel Privatkram, aber Alles im Allen sehenswert.
staz736.0 
Seraphim3.0 
ambler7.0 Spannend, mit ein paar logischen Fehlern. Gibt es dort keinen Chef der beiden?? Ein bisschen tut mir der Kollege leid.
grEGOr7.5 
tommy22k5.0Eine arg konstruierte Story zwar mit einiger Dramatik aber auch zahlreichen Konstruktions- und Logikfehlern. Teilweise extrem unglaubwürdig, gepaart mit Soziopathischen Kindern und jeder Menge privaten Problemen. Äußerst mittelmäßig.
Mdoerrie5.5 
Miss_Maple7.5 
malzbier594.0Die Grundidee dieser Folge war nicht so schlecht, aber die Umsetzung überzeugte nicht unbedingt. Bei der neuen Kommissarin hatte man streckenweise den Eindruck, sie wäre mit dem Fall überfordert und stände neben der Spur; auch gelang ihr keine zufriedenstellende Teamarbeit mit dem recht vernünftig ermittelnden Kollegen. Sequenzen mit reichlichem Geschrei taten ein übriges, den TATORT nur unter Durchschnitt zu bewerten. Die Berlinger erinnerte mich in der Darstellung häufiger an die übernervöse Kommissarin Sänger. Pluspunkt für den jugendlichen Darsteller !
dibo735.5 
Illi-Noize10.0Hat mich sehr gut unterhalten. Vor allem Bild und Ton haben eine für mich tolle Stimmung erzeugt.
Kpt.Vallow3.5Das war mir zu viel Trauer. Nur Schatten, kein Licht in diesem Film.
SherlockH1.5Der bemitleidenswerte gutmütige Kindergartenpädagoge hatte mit dem Zuseher eines gemeinsam: in freudiger Erwartung auf nette Abendunterhaltung, aber nix passiert. Dieses Drehbuch des Grauens kann auch eine Heike Makatsch nicht retten. Wie ein langezogener Strudelteig. Unverständlich, warum sie sich für sowas hergibt. Sebastian Blomberg, den ich als Schauspieler eigentlich sehr schätze, nuschelt hier nur unverständlich herum. Die Privatprobleme der Kommissarin nerven. Eine Befragung durch eine Kinderpsychologin ist ja nicht nötig, wenn die befangene Tante das erledigen kann. Von der Waterboarding-für-Arme-Szene fange ich besser gar nicht mal erst an. Fazit: Das war gar nix, außer gähnender Langeweile und hölzerner schauspielerischer Leistungen (Aufschlüsselung der Wertung: Story 0,5/10; Spannung 1/10; Ermittler 2/10; Darsteller 3/10; Umsetzung 1/10)
demog2.0 
uwe19715.0Zwar nur durchschnittliche Tatort-Kost aber im Vergleich zum Premieren-Tatort von Ellen Berlinger war das Weltklasse.
Joekbs7.0Positiv zu bewerten ist die ruhige Erzählweise, die unaufgeregten Handlungen. Die am Anfang aufkommende Spannung, verflog dann im zweiten Teil vollends da vollkommen ersictlich war, wer und wie die Tat erfolgte,
minodra4.7Alle zwei Jahre ein Makatsch-Tatort. Das reicht dann auch! Nichts besonderes und obendrein eine nichtssagende Ermittlerin, die mit ihrer privaten Situation (alleinerziehend) völlig überfordert ist. Die handelnden Charaktere neben Makatsch sind erschreckend Nichtssagend und blutleer dargestellt!
Kliso8.5 
Ganymede3.9 
Jahreszeiten5.3 
Nic2345.0 
balou3.0"Die große Heike Makatasch Show" Teil 2 - genauso bodenlos wie ihr erster Fall. Und für den Zuschauer mal wieder 90 Minuten kostbare Lebenszeit vergeudet! Mit einer Ausnahme: Die außerordentlich starke Darbietung von Luis August Kurecki. Die Punkte gibt es einzig und allein für ihn!
batic6.0 
escfreak10.0Unerwartet sehr guter Tatort mit der Makatsch! Kniffliger und doch logischer Fall. Sehr gut gespielt von allen Darstellern.
Paulchen8.5 
joki6.0 
WalkerBoh5.0Leidlich spannend, aber irgendwie nur kaputte Figuren. Die Musik ist in ihren Sparsamkeit fast schon wieder aufdringlich. Immerhin von allen Darstellern sehr gut gespielt, als Krimi nur mäßig überzeugend
schaumermal2.0 
inspektorRV5.5 
kappl6.0 
dg_6.5 
MMx5.0 
Kirk7.0 
Strelnikow7.5Spannender, hochemotionaler Krimi mit einer überforderten Kommissarin. Das Kind kann einem nur leidtun! Sebastian Blomberg als Martin Rascher ist der eindeutig bessere Ermittler - es sollte das Kommissariat leiten.
Karpatjoe2.5Ganz schwacher Auftakt. Da stimmte gar nix
tatort-kranken7.5 
ernesto4.0Frau Berlinger schon fast so unsympathisch wie Frau lindholm. Der Fall selbst Durchschnitt bis langweilig. Event war hier nix, unterer Durchschnitt.
paravogel8.5 
walter8004.0Die Aussprache verlottert immer mehr. Während man in früheren Tatorten jedes Wort glasklar verstehen konnte, nimmt inzwischen das Genuschel überhand. Trotz verbesserter Mikrophone bleibt manches akustisch unverständlich. Besonders in der Mordszene habe ich fast kein Wort verstanden, so daß mir das Motiv völlig unklar ist.
achtung_tatort1.9Oh mein Gott. Was machen so tolle Schauspieler wie Blomberg, Messutat und Böwe in so einem Murks!
InspektorColumbo6.0 
holubicka8.5Fing etwas verworren und schleppend an entwickelte sich dann aber zu einem spannendem tieftraurigen Jugenddrama. Heike Makatsch gute Schauspieler Leistung als Ellen Berlinger.
speedo-guido8.0wird zum Schluss noch richtig gut
Roter Affe3.5Der Fall war mau, die Ermittler sonderbar, nichts für meinen Geschmack.
Elkjaer5.0 
Rawito7.7 
fabian4567.0 
jan christou6.5 
schlegel4.5Zum Glück war die Ermittlerin rein gar nicht in den Fall verwickelt ... und ihr Privatleben wurde einfach mal komplett ausgelassen.
agatha145.0 
andkra676.0Insgesamt o.k. - Ermittlerin jedoch durch private Verstrickungen eher unnötig nah dran
Ticolino3.5Dieser Fall hätte von nahezu jedem anderen Team gelöst werden können - es ist mir ein Rätsel, warum daraus unbedingt ein "Special" gemacht werden muss, welches dann auch noch krampfhaft auf nur eine (Promi-)Schauspielerin zugeschnitten wurde. Oder soll es ein Running Gag sein, dass die Makatsch/Berlinger alle zwei Jahre am Ostermontag in einem anderen Bundesland ermittelt? Dann weiß ich wenigstens jetzt schon, was mich am 26. März 2046 im TV von Haus Sonnenschein erwartet... Der Fall selbst hat mich seltsamerweise wenig berührt; Rascher war die eindeutig bessere Hälfte des Ermittlerduos, die Berlinger erinnerte mich auf unangenehme Weise zu sehr an ZDF-Kommissarin Heller von der anderen Rheinseite.
Bird35359.0 
Potus6.5Bisschen schwermütig.
Regulator7.0Guter Tatort, nur die Ausfluege in das Privatleben der Kommissarin waren voellig unnoetig und deplatziert!
Kuhbauer3.0Noch eine Lindholm? Och nee! Gestörte Ermittlerfiguren haben wir doch wahrlich genug
Traubenbaum4.5MIittrlmässiger Krimi, ziemlich sicher konstruierte Story, eine Ermittlerin agiert mit Hang zur Kindesvernachlässigung. Das Kind wird nachts wach, kein Elternteil da ...... Fazit: Hat mir nicht besonders gefallen, aber besser als so manche ganz schwache Tatorte der letzten Jahre.
Exi6.0Leider ist der zweite Makatsch Tatort gar ein wenig langweilig geraten, auch die Story war jetzt nicht unbedingt abendfüllend. Insgesamt war es aber gut gespielt (vor allem der autistische Junge) und die Dramatik der Situation wurde glaubwürdig eingefangen. Abzug gibt es für die persönliche Verwicklung der Ermittlerin.
Kreutzer6.5Keine Spannung und ein wirres Drehbuch. Nicht gerade der beste Tatort
Steve Warson4.5Erst wird ein Fisch erschlagen, dann passiert das Gleiche einem jungen Mädchen. Frau Berlinger ermittelt jetzt in Mainz und ist - man glaubt es kaum - persönlich in den Fall involviert. Ein ganz neuer dramaturgischer Kniff im "Tatort"! Welche Autoren kommen nur immer auf so brilliante Ideen? Leider war das Ganze so langatmig inszeniert, daß zu keiner Sekunde auch nur ein Funken Spannung aufkam.
donnellan8.7Ordentlicher Tatort, der bis zum Ende spannend bleibt!
zrele3.5 
mauerblume4.5 
Jürgen H.5.5Beginn und insbesondere die letzten 15, 20 Minuten haben das Zeug für einen richtig guten, spannenden Krimi. Dazwischen ist leider viel Leerlauf und die persönlichen Verstrickungen und Eigenheiten von Berlinger sind unnötige Einsprengsel. Schauspielerisch in Ordnung. Insgesamt leicht unterdurchschnittlich, der Film wird bei mir kaum in langfristiger Erinnerung bleiben.
canjina3.5 
Bohne7.0Ich habe einen wesentlich schlechteren Tatort erwartet. Allzu oft sind Menschen im Tatort der Täter, die es schwer im Leben haben. Randerscheinungen. Der Autist in diesem Film war dagegen großartig. Sympathisch. Empathisch. Die Kommissare mag ich beide. So kann es weiter gehen.
Reeds8.0Seltsame Dienststelle - ein Chef, eine Mitarbeiterin, die telefonisch herbeordert oder unmotiviert weggeschickt wird, und sonst nur Statisten... Aber sonst gut: stimmungsvoll und sehr eindringlich gespielt.
Waltzing Matilda4.8Ziemlich langatmig. Und unglaubwürdig: Der Autist wirkt wie eine Karikatur, die besser in eine Münsteraner Komödie oder eine Folge von Big Bang Theory gepasst hätte, als in dieses ach so ernste Drama; die Kommissarin wiederum foltert einen Verdächtigen lieber, als ihn zu verhören. Die offenen Enden aus der ersten Folge werden mit einem Nebensatz abgefertigt, dafür reichert man die Berlinger-Biographie mit neuen Ungereimtheiten an. Ganz ehrlich: Ich fand die erste Folge besser.
uknig226.0Langweilig fand ich diesen Tatort nicht, atmosphärisch hat er mich durchaus gepackt. Besser als der erste Fall war er zudem, aber Heike Makatsch konnte auch diesmal nicht überzeugen. Dazu zu viel Privates.
Phillip2.5 
diver8.0Gute Sonntags(Montags)Abendunterhaltung. Hätte gern mehr Tatorts von Frau Berlinger
Harry Klein3.5Der Plot (Teenie-Eifersuchtsmord) ist ganz ok, aber H. Makatsch kämpft in ihrem 2. Fall mit papiernen Dialogen, den Nöten der Kinderbetreuung und ihrem autistischen Neffen (!) unter Verdacht. Die Kommissarin nehme ich ihr nicht ab.
Püppen4.6So ein, mit unendlich viel Füllmaterial aufgeplustertes, "Event" alle 2 Jahre braucht kein Mensch. Die Selbstgefälligkeit einiger SWR-Tatort-Verantwortlicher belastet das gesamte Format.
non-turbo3.5Unsympatische Kommissarin mit viel zu viel Privatkram,unscheinbare Kollege, kein Humor, kein Spannung und der Täter der Mord ans Mädchen konnte nur ihr Freund sein, es gab halt kein andere Personen. Sehr schwach und langweilig.
adlatus5.0Klassischer Whodunit, leider fürchterlich lahm erzählt. Die privaten Aspekte der Figur nerven nur. Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls mäßig. So gerade eben Durchschnitt. Aber warum müssen Ermittlerinnen immer Alleinerziehende sein?
kismet6.0Zwischenzeitlich bissi langweilig, aber der Schluss war ja ganz gut.
smayrhofer6.5 
portutti5.0 
Esslevingen6.2 
Scholli7.0 
Finke6.5 
Vogelic5.0Mehr wie Durchschnitt kommt nicht raus,die Kinderstory der Ermittlerin nervt gewaltig.
gernschinho3.0 
Benjamin7.0Interessant, obwohl stellenweise unlogisch.
axelino6.5 
blemes4.5Bis auf die letzten 15 Minuten sehr zäh anzuschauen
alumar5.0 
Schimanskis Jacke4.5„War das jetzt innovativ oder einfach nur langweilig?“ wird sich mancher gefragt haben, der von der Abspannmusik aufgeweckt wurde. Dabei war die Geschichte um die chronisch genervte Alleinerziehende und den frühreifen Lümmel mit Autismuspotential spannend, nur wenn man sie im Stil eines todlangweiligen Fernsehspiels, angereichert mit Darstellern von der Ecke, erzählt und Frau Berlinger ein Profil gibt, gegen das Nick Tschiller wie ein Menschenfreund wirkt, geht das dann eben daneben. Mainz, noch vom „gelben Unterrock“ gezeichnet, wird so kein Stern am TO-Himmel
Tatort-Fan5.0Besser als der Erstling, doch die persönliche Verstrickung von Berlingers Verwandtschaft in den Fall nervt und wertet die eigentlich recht spannende Story ziemlich ab. Makatsch bleibt für mich weiterhin farblos.
Siegfried Werner5.0 
Christian6.0Viel Durchschnitt und wenig Überzeugendes.
DerHarry3.5Tatort unterdurchschnittlich - wo war das „Event“?
nastroazzurro6.5 
highbayer4.5Hat mir irgendwie nicht gefallen, 2 gute Schauspieler machen halt noch keinen guten Tatort.
qaiman6.0Guter Durchschnitt. Heike Makatsch überzeugt leider nicht richtig.
fromlowitz4.0 
Dirk5.5 
dakl8.0 
zwokl7.5 
Korkenfreund8.0Auch wenn es mittlerweile zum Standard von Ermittlerrollen zu gehören scheint, ihre Familienbeziehungen systematisch vor die Wand zu fahren, ragt diese Ermittler in dieser Hinsicht deutlich hervor. Darsteller sind klasse, aber manche Figuren (Mutter des Autisten, Schutzgeld-Knutschi) sind doch etwas grob gezeichnet.
hogmanay20087.0 
Mr.Johnny7.7 
ruelei1.0 
White eagle6.0 
Vosen6.5 
th.max1.0 
Pumabu6.8Ich bin leider immer noch der Meinung dass Frau Makasch andere Rollen als die einer Tatortkomissarin annehmen müsste. Sie ist zwar cool und auf Ihre Art attraktiv aber als "Bulle" nicht glaubwürdig. Bis jetzt... Sonst war der Krimi ansehnlich. Es war aber voraussehbar, dass noch eine Überraschung passieren musste.
matthias7.5Spannend und schlüssig. Kind mit autistischen Zügen wirkt zu klischiert. Abzug für persönliche Verwicklung der Kommissarin.
diesberg4.0Unterdurchschnittlicher Tatort. Die privaten verwicklungen der Kommissarin sind doch etwas heftig. Das Drehbuch ist iemlich dünn.
Bulldogge6.0 
Sintostyle4.0Ich war mittendrin drauf und dran abzuschalten, hab es dann aber wie immer durchgezogen. Musste auch kurz an Lindholm denken, wie deren Mutter und Martin immer missbraucht wurden für Charlottes Egoismus. Exakt denselben Fall haben wir hier. Ich frag mich ob es solche Frauen in der Realität gibt. Ich kenne nämlich genug Frauen, die Beruf und Kind/Familie unter einen Hut bekommen und die empathisch sind. Der Fall war zäh und lang. Der Jonas ein ziemlich ausgekochtes Bürschchen mit krimineller Energie.
mattxl6.0 
Fantomas5.5Besser als der erste Makatsch, aber dennoch nur besseres Mittelmaß. Dass die Kommissarin wieder mal direkt involviert ist, macht die Story nicht besser. Wann lernen das die Drehbuchautoren endlich? Ein Tatort, der schnell wieder vergessen ist. Der Junge hat allerdings toll gespielt.
schwabenzauber5.5Zweiter Makatsch-Quatsch. Nicht mehr Freiburg, dafür Mainz, was die Sache aber nicht besser macht. Ein absoluter Durchschnittskrimi mit vielen Längen und furchtbar unnötigem Privatgedöns. Wie bei der Lindholm stört der aufgeblähte Alleinerziehungsquark nur. Dachte, dass wäre als einmaliger Event-Tatort gedacht gewesen. Warum kommt jetzt doch noch einer? Immerhin – er war leicht besser als der Erste, aber das ist Freude auf verdammt bescheidenem Niveau.
geroellheimer1.0 
Kohlmi5.8Der Fall an sich war - mit den kriminalistischen Nebensträngen (Kindermorde) - eigentlich relativ realitätsnah und durchaus plausibel. Abgesehen davon spielte die Makatsch aber eine miesgelaunte, olle Trulla, die im realen Leben in der polizeilichen Verkehrserziehung für Sonderschüler arbeiten müsste. Wenn das Buch darauf ausgelegt war, diese sich völlig überschätzende Beamtin als 'toughe' Kriminalistin darzustellen, ging das gründlich schief. Makatsch wird auch zu hoch bewertet. Ein Event war das bei Weitem nicht.
Alfons6.0 
HUNHOI4.0Erinnert zu sehr an die schwachen Lindholm-Folgen. Makatsch als Kommissarin nicht überzeugend, der Fall ziemlich langweilig.
Silvio5.8 
Puffelbäcker7.5Deutlich besser, als die Vorbesprechungen den Film gemcht haben. Dramaturgisch völlig unnötig ist ein horizontaler Erzählfaden ei einer Ermittlerin, die nur alle zwei Jahre auftritt. Das ganze Privatkiki kann raus, dann wird´s eine solide Basis für gute Fälle.
alexo4.5Knapp unter Durchschnitt.
homer4.5 
NorLis5.9 
flomei7.0 
Eichi6.52. Berlinger-Folge ist wesentlich besser als die erste, liegt aber zum grossen Teil an Kollege Rascher, der ein vielversprechendes Debut gibt. Recht interessante Geschichte um verliebte und gekränkte Jugendliche, gutes Schauspiel von Luis August Kurecki!
Ralph8.0Ein Fall mit viel Tiefgang. Wie geht man mit hochbegabten Kindern um, die dazu autistische Züge zeigen? Wie findet man Ihr Vertrauen, wie kann man ihnen helfen? Makatsch spielt hervorragend, hat eine sehr gute Kommissarin bekommen. Warum kann man nicht öfter so die Figur planen? Das macht Lust auf mehr, gerne öfter. Und zum Fall: man zittert die ganze Zeit mit, wer hoffentlich nicht der Täter ist.
Vinzenz067.5 
tomuc5.0 
schwyz5.0Diese Folge zeigt leider wie man einen guten Grundplot (3 Teenager) mit 30-Minuten-Potential auf einen schwachen 90-Minüter ausbaut: Private Involviertheit, vorhersehbarer Trittbretterpresser, konstruiertes Verstecken beim dubiosen Gemüsehändler, belangloser Ermittlerprivatkram. Da erstaunt es nicht, dass Tempo und Intensität auf der Strecke bleiben...
ARISI7.5 
stevkern6.0 
fbmy6.5Trotz Privatgedöns im Übermaß und (wofür das?) Mafia-Einsprengsel eigentlich ein ganz guter Tatort. Die Stringenz des Asperger-Neffen fand ich sehr gut. Saubere Klarheit im Denken. Ansonsten eher (unter-) durchschnittlich - aber immerhin sehr viel besser als Berlinger I.
ziwa3.4Die Schauspieler sind zwar okay, nur ist die Handlung sehr schnell langweilig - anfangs weil die Personengalerie verwirrend ist, danach weil alles vorhersehbar ist - die Personen allesamt seltsam gefühlslos, und als Tatort funktioniert das ganze einfach nicht. Um die Details, die das ganze glaubwürdig(er) hätte machen können, hat sich anscheinend niemand in der Regie gekümmert. Die Mutter von Marie ist nicht besonders aufgeregt, dass ihr Teenagetochter verschwunden ist. Der Vater wird nicht mal befragt. Die Kommissarin öffnet ein winziges Schrein und findet dabei einfach so ein versteckter Gegenstand. Der Kommissar aus Luxemburg spricht nicht wie ein Luxemburger. Der schleimige Italiener ist ein dämlicher Klischee. Usw., usw. Einziges Plus: Rascher issn cooler Ermittler. Da ist Potential für etwas größeres.
clubmed5.0Bitte schreibt ihr ein Kindermädchen rein, oder ein Au-Pair - es nervt!
jogi6.0 
hjkmans8.0 
Akh0137.0Sehr ruhiger Tatort aus Mainz. Der Fall war wieder mal mit persönlichen Verwicklungen gespickt. Der süße und nette autistische Neffe der Kommissarin geriet unter Verdacht. Was nicht sein durfte, war denn auch nicht. Der Neffe hatte nur den Täter geschützt. Ein Teenagerdrama mit unglücklichen Folgen. Das Techtelmechtel mit dem Erzieher ist durchaus ausbaufähig. Kein Schlechter Start in Mainz, zumal der eigentliche Fall des Kindermörders noch offen ist.
Mitsurugi6.5 
Prinz Poldi4.0Kinder, Kinder & noch mehr Kinder. Wann kommt endlich das erste Kinder-Tatort-Ermittlerteam??
McFuchsto6.0 
ahaahaaha6.2Ein solider TO, nur den Tod des Mädchens vor den Eltern zu verheimlichen, um den Erfolg der Falle für die so offensichtlichen Trittbrettfahrer nicht zu gefährden, ist absurd.
kringlebros7.0 
fotoharry4.5Mitfühlender Tatort, leider durch zu viel privaten Einflüssen aber unglaubwürdig. Warum wird Bellinger / Makatsch so gefühlslos und als schlechte Mutter dargestellt?
TheFragile5.7 
Smudinho54.5 
petersilie1237.0 
dizzywhiz7.0 
Trimmel3.5 
oliver00019.0Eine Ermittlerin am Rande der Belastbarkeit - sehr überzeugend dargestellt. Sehr guter, spannender und am Ende auch überraschender Fall. Freue mich auf hoffentlich noch viele Berlinger-Fälle. Mainz ebenfalls als Tatort-Bereicherung.
hsv6.0 
wkbb7.5 
Titus5.4 
lightmayr2.0Diese beiden weinerlichen Gestalten kann man als Kommissare einfach nicht ernst nehmen
mesju6.5 
Spürnase3.7Weitgehend vorhersehbar und spannungslos. Die Handlung zieht sich so zäh hin wie Lebertran. Die einschläfernde Musikuntermalung tut ihr übriges dazu.
VolkeR.2.0 
Weiche_Cloppenhoff6.0Wesentlich besser als der 1. Berlinger-Tatort; sehr "normal", aber auch nicht gerade überragend
Herr_Bu6.0Warum Mainz, warum noch eine Folge mit Berlinger? Wäre über Berlinger als Eintagsfliege (wie es ursprünglich angekündigt war) glücklicher gewesen. Irgendwie hat die Personencharakterisierung von Berlinger für mich von Anfang an nicht hin. Der Fall selbst war ordentlicher Durchschnitt, wenn auch mit überraschendem Täter und Motiv.
Eichelhäher4.0 
Der Kommissar5.5 
dolphin7.7 
overbeck3.0 
McShop3.0 
Nöppes5.5 
Dippie6.5 
Franzivo6.0Nervt: Kommissare haben wieder mal zu wenig Zeit für Familie etc. Sie muss den Erzieher gleich küssen. Zu zweit einen des Mordes Verdächtigen aufsuchen, ohne SEK o.ä. Zu viele Wendungen hineingepackt. Nur 5 Punkte, aber 1 für Greta.
nieve104.5 
Häkchen6.0 
noti7.8 
claudia5.5 
Maltinho2.5Langweilig, zu viel privates, dazu unrealistische Alleingänge der Kommissarin die im wahren Leben Konsequenzen hätten.
königsberg5.0Wenngleich ich ein langsames Tempo mag, war dieser Tatort sehr zäh für mich. Die Spannung wollte nie aufkommen, darüber hinaus wieder viel Privatzeugs. Die Schauspieler/innen konnten allerdings überzeugen. Etwas besser als das Debut.
SteierFan3.5Prätentiöses Psychogeschwurbel, furchtbar unsympathische Ermittlerin, Sebastian Blomberg spielt gut, hat aber nicht besonders viel Freiheit in seiner flachen Rolle.
Andy_720d5.0Das war schneller vergessen als produziert; hatte ihn nochmals geladen, weil ich dachte, ihn verpasst zu haben. Absolut nichtssagende Figuren, die Story ganz knapp bemüht dramatisch - Hauptsache Hauptsendezeit gefüllt.
Tatortfan922.5 
brotkobberla6.0So schlecht, wie er hier in der Rangliste steht, habe ich ihn doch nicht gesehen. Insgesamt eine interessante Konstallation bei der die Begriffe Neffe und Sohn von Kosine etwas durcheinander gebracht wurden. Anstonsten die Anbandelung mit dem Erzieher war amüsant. Der Fall selber war auch gut gestaltet, es zog sich aber dann doch etwas hin.
Stefan6.0 
Trimmels Zipfel5.4Schauspielerisch sehr gut gespielt von den jungen Darstellern. Die Story aber doch etwas abgehoben. Ein Star macht nicht automatisch eine gute Ermittlerin.
ssalchen3.0Das alte, immer wiederkehrende Tatort Problem schlägt wieder zu. Kommissar(in) ist persönlich betroffen und befangen. Hier hätte der Fall um das Wunderkind auch funktioniert, wenn Heike nicht die Tante des Kindes wäre, aber nein, der Drehbuchautor will es ja klischeehaft haben. Dazu kommt eine mäßig interessante Story, deren Ausgang bald klar war. Schale Tatortkost aus Mainz.
dennster19816.0 
tomsen27.8Im Gegensatz zum ersten Berlinger hat mir dieser tatort gut gefallen. Etwas viele persönliche Verstrickungen machten das Ganze etwas unrealistisch, störten jedoch nicht wirklich.
allure6.0 
dani050216.5 
l.paranoid5.5 
Latinum7.0 
terrax1x18.0 
hunter19593.5 Völlig ungenügend. Berlinger ist noch einigermassen okay, aber Rascher ein Weichei und todlangweilig. Insgesamt katastrophale Polizeiarbeit, z. B. die Überwachung bei der Geldübergabe, einfach lächerlich. Das abschliessende Verhör mit dem kleinen Klugschwätzer war ebenso unglaubwürdig und amateurhaft. Viel Luft nach oben in Mainz.
KarlHunger5.0 
Revilonnamfoh5.9Übertriebene Action und das in der Türkei? NEE..O
achim8.5 
Gotteshacker4.0Die Story hätte auch mit guten Schauspielern Schwierigkeiten gehabt, gut rüberzukommen, denn wenn der Hauptverdächtige autistisch ist, kann er schwerlich Gefühlsregungen zeigen. Aber dann noch mit einer Hauptfigur, die so sympathisch ist wie Otto Schily und sich zu allem Überfluss einen Stalker angelt (ihn "Liebhaber" zu nennen, wäre ja übertrieben)... - 2 Punkte Abzug dafür, dass der Familienkreis der Berlinger eine große Rolle spielt. - Weiterer Abzug dafür, dass Totschlag mit "Unfall" gleichgesetzt wird. Sorry, aber wenn jemand einen Stein in die Hand nimmt und auf jemandes Kopf niedergehen lässt, ist das kein "Unfall".
LariFari7.0 
Inkasso-heinzi0.0Ich habe selten einen sooo langweiligen und schlecht gespielten Tatort gesehen. Ich kann keinen Grund dafür erkennen, der auch nur einen halben Punkt rechtfertigen würde. Schade um die Lebenszeit.
silbernase6.5 
JPCO7.0zweiter Fall für Berlinger - und zum zweiten Mal ein Teenager-Drama - und dann ist auch noch ihr eigener Neffe in den Fall verwickelt... einen Glaubwürdigkeitspreis gibt es dafür nicht, aber Imboden setzt das alles recht spannend in Szene - und hat mit dem famosen Sebastian Blomberg einen Darsteller, dem man seine komplexe Ermittlerfigur restlos abkauft
hoefi745.0Musste zu oft bei Berlingers Privatkram weiterspulen. Leider nicht besser als der erste Fall.
Oekes7.5 
bontepietBO5.0Durchschnittskost. Unerklärlicher Umzug nach Mainz. Mal schauen, wohin die Reise noch gehen muss. Es gibt ja noch ein paar interessante Städte im Südwesten.
Dmerziger3.2Story überschaubar simpel mit ganz mäßigem Spannungsbogen, dazu Heike Makatsch als Rabenmutter mit völlig utopischem Kindergärtner, der völlig wirr handelt und schauspielerisch an seine Grenzen stößt.
Küstengucker7.9Mag es nicht wenn die Familien der Ermittler direkt involviert sind. Ansonsten gar nicht schlecht.
MKMK7.5 
jdyla7.3 
RF11.0Klischeehaft und arg konstruiert. Einfach an den Haaren herbeigezogen.
The NewYorker5.7 
Kalliope5.0Deutlich besser als der erste Berlinger. Konstellation vielversprechend. Verwirrspiel um die Täterfrage gut und Raum zum Miträtseln. Baut im letzten Drittel ab. Handlungen von Berlinger eigentlich untragbar - darum Abzug. Eigentliche Auflösung früh absehbar. Insgesamt Durchschnitt.
Aussie8.0spannend und gelungene, zurückhaltende Atmosphäre. Angenehm anders der Kollege von Berlinger
Zuff15.0 
refereebremen6.0Berlinger farblos und etwas abweisend. Weg aus Freiburg - Streit mit der Mutter kein Thema mehr? Die erneute persönliche Involvierung nervig, Aufklärung überraschend, Tathergang unrealistisch, gute Momente, spannend. Bleibt sie nun in Mainz?
Der Parkstudent7.6Auch der zweite Tatort mit Heike Makatsch kann sich sehen lassen. Durchaus ordentlich spannend mit einer Auflösung, die nicht unbedingt alltäglich ist.
ralfhausschwerte8.0Der zweite Makatsch-Krimi ist voll auf die Ermittlerin konzentriert, die interessant und stimmig weiterentwickelt wurde und trotzdem Lust auf mehr macht. Heike Makatsch spielt das auch sehr intensiv, während der sonst auch gute Sebastian Blomberg als Kollege leider nur Stichwortgeber bleibt. Der Fall selbst ist zwar spannend angelegt, in seiner Auflösung aber nicht komplett glaubhaft. Was den Neffen bewogen hat, doch auszusagen bleibt unklar. Den Vorwurf, dass der Fall zu gewöhnlich ist finde ich aber ungerecht. Was rechtfertigt denn die Erwartung an einen außergewöhnlichen Tatort. Als normaler Tatort gut gelungen.
magnum4.0 
Capitano4.0 
Junior5.5 


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