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Wertungen für die TATORT-Folge

Waldlust

(1050, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 4.76709
bei 234 Bewertungen
Standardabweichung 2.75484 und Varianz 7.58913
Median 5.0
Gesamtplatz: 1062

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NameBewertungKommentar
Nik1.0Misslungen. Babbeldasch konnte noch mit verschrobenem Charme punkten; man hätte es bei diesem einem Impro-Tatort belassen sollen. Denn das, was Ranisch hier serviert, ist ein verschwurbelter Mix aus Grusel, Groteske, Satire und ein bisschen Tatort. Offensichtlich stehen für ihn formale Mätzchen im Vordergrund. Dabei steht und fällt ein Krimi immer noch mit der Story. Die erweist sich hier als lachhafter Rohrkrepierer und so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass es weh tut.
Revilonnamfoh2.9Oh je das tut weh. LU kann's nicht mit der Improvisation.
Ganymede0.0 
59to13.0Für die störenden Werbeeinblendungen gibt es 2 Punkte Abzug.
swimmfreak4.0In dieser Umgebung wäre weit mehr möglich gewesen als ein solcher 'Soko-Niveau-Krimi'.
Noah7.5Schwer zu bewerten, echt skurril das Ganze, aber irgendwie doch sehr unterhaltsam.
TobiTobsen1.3"Sie haben meine Kollegin niedergeschossen." Der 2. Ludwigshafener "Impro-Tatort", auch diesmal hier ohne Drehbuch und ohne feste Dialoge entstanden, man merkt es grauenvoll leider in jeder Szene. Plot mit einem Hauch von "Shining" und Edgar Wallace, ein winziger eisiger Hauch. Die eigens komponierte Orchester-Musik erschlägt das Gezeigte eher, als was es fördert. Das Konzept geht auch dieses Mal nicht auf, im Gegenteil, ein unfreiwillig komisches Trash-Produkt ist entstanden. "Und jetzt gehst du in dein Zimmer und schlägst deinen Schädel solange an die Wand bis er platzt." Möchte man nach diesen 90min am liebsten auch. "Pünktchen" für den Lokalkolorit und die Lächerlichkeit ansich.
Grompmeier2.5 
brotkobberla8.0Ein ansprechendes Kammerspiel mit super Musik und sehr guter Unterhalten. Der Schluss im Wald war zwar etwas daneben aber nach einer viertel Stunde hatte ich schlimme Befürchtungen. Den Mordfall am verlassenen Ort hat ja nach Agatha Christi so mancher gemacht - nun auch die Odenwald. Aber es war sehenswert.
minodra0.6Ohne Worte! Das war mal wieder Schwachsinn hoch zehn! Quittieren sie den Dienst, Frau Odenthal!
DerHarry10.0Auch wenn ich befürchte, dass die Folge in der Rangliste abstürten wird - ich fands genial, obwohl der Täter früh klar war.
ernesto0.5Was für ein Müll... Schauspielerisch grottenschlecht, die Dialoge grauenhaft, das Drehbuch vollkommen hanbüchen. Wo ist die Petition das der Ludwigshafen-Tatort sofort eingestellt wird? Ich unterschreibe sofort! Eine Schande das ich Rundfunkbeitrag für so einen Müll zahlen muss... ein halber Punkt für die Oma
Gisbert_Engelhardt3.5Nee, das war gar nichts. Ranisch und Tatort, das passt nicht!
fbmy8.5Showdown! Klassischer Krimi, sehr gut gemacht. Ein guter Tatort Jahrgang 2018 bis jetzt
ambler7.0Der Kommentar meiner Mitzuschauer: "Man muss Mut auch mal belohnen" - ich sag nix dazu und vergebe wunschgemäß 7 Punkte
Trimmel6.5 
joki6.0Ganz so schlecht wie der Fundus habe ich den Tatort nicht gesehen.
Seraphim1.0 
tommy22k3.0Tja, leider ein etwas misslungenes Experiment. 1 Punkt für die Musik. 1 Punkt für die Kamera/Bilder. 1 Gnadenpunkt für das Krimi-Schauspiel. Das wars leider auch schon.
Kirk2.5mittelmäßig spannend, unlogisch, banal gespielt, bitte keine weiteren Experiemente
donnellan5.0Ich bin ja eigentlich auch für außergewöhnliche Tatort-Formate, aber dieser Tatort war mir irgendwie zu abgedreht. Dennoch für den Mut einige Punkte.
fx800.0Das hat nichts mit Tatort zu tun. Was für ein Schrott.
Karpatjoe7.0Shining mit schlechter Kameraführung und Laiendarstellern. Habe mich aber trotzdem gut unterhalten gefühlt
KikiMuschi8.0 
staz735.0 
Kpt.Vallow8.0Nicht sehr glaubwürdig; aber spannend war's bis zum Schluss.
RF10.0Der Lorenzhof des Schreckens. Selbst eine annehmbare Stern und sehr gute musikalische Untermalung können über den Schwachsinn der hier präsentiert wurde nicht hinwegtäuschen. Erbschaft um Mitternacht und Sunset Boulevard standen hier wohl ebenfalls Pate. Schlichtweg zum Grausen.
Jahreszeiten4.8 
Hackbraten0.5Heute haben die Schweizer für die Beibehaltung des Gebühren-finanzierten öffentlich rechtlichen Rundfunks gestimmt. Nach diesem Film werden Sie diese Entscheidung bedauern.
Illi-Noize9.0Impro ist mir gar nicht sonderlich aufgefallen. Spannende, zum Teil gruselige Atmosphäre. Hat gepasst!
mecker0.0oje
schaumermal1.5 
Oekes0.0 
clubmed7.0skurril, spuky, durchweg spannend, abgedreht, überzogen, Musik die passte, mystisch, kurios
Ticolino8.2Über weite Teile spannend, sehr gelungen und mit durchweg starken Schauspielleistungen, lediglich das Ende war unnötig dick aufgetragen. Schön, dass Frau Keller und Herr Becker mehr als sonst zur Geltung kamen.
krotho6.0Ein wenig Rocky-Horro-Picture-Show ohne Musik. Kein wirklicher Tatort, aber annehmbar. Und dass sich Odenthal und Stern jetzt endlich mögen, ist gut. Stern bereichert den Tatort !
Paulchen7.8 
KarlHunger4.0 
batic6.0 
dg_1.5 
Tatort-Fan1.0Fürchterliches Machwerk: absurd, klischeelastig, unfreiwillig komisch. Den Schauspielern mag das Improvisieren vielleicht Spaß gemacht haben, für mich war das Zuschauen eine Qual. Ich mag Ulrike Folkerts als Lena Odenthal immer noch gern, aber sie braucht endlich wieder gute Drehbücher!
paravogel6.0 
Kliso7.5 
Nordmann7.0 
speedo-guido7.5Ich musste unweigerlich an Tarantino denken. Durch die z.T. improvisierten Dialoge wirkte das Ganze sehr lebendig
non-turbo2.0Das Positieve: einige der Bilder waren schön. Negativ: Ganz schwache Story, humoerlos, spannungsarm, schlimme Dialoge und schreckliche Muzik. Total Belanglos und uninteressand. Langweiler!
Joekbs6.0Schon wesentlich besser als Babbeldasch, dem ersten Improvistionstatort. In den ersten 2/3 Dritteln wurde Spannung gut aufgebaut, die dann aber aus dem Nichts in sich zusammen brach, von dem Zeitpunkt ab wars vollkommen uninteressant. Lena Odenthal und Becker kamen gut rüber, die anderen ging so oder einfach schlecht.
walter8001.0Kein schlechtes Drehbuch, doch durch die unerträglich laute Musik habe ich viele Sätze akustisch nicht verstanden und damit auch die Zusammenhänge nicht. Acht Punkte Abzug dafür. Wie kann man als Regisseur nur so blind sein, durch dieses Gedröhne seinen eigenen Film zu ruinieren?
terrax1x16.5 
dakl0.5Ton war ok.
DanielFG0.0ohne Worte .....
LAutre08156.0 
Rawito6.3besser als der borowski letzte woche - und viel viel gelungener als babbeldasch
Püppen1.8Die früheren Machwerke, die heute in den Ranglisten ganz hinten rangieren, wurden früher schamvoll in den Giftschrank verschoben. Heute wird sowas als „Kunst“ deklariert.
BernieBaer7.0Fing gut und spannend an, ließ aber dann stark nach. Aber bei weitem nicht so schlecht, wie er hier herunter gemacht wird!
zwokl0.0Wow... 1062 Folgen lang wollte ich NIE abschalten bei einem Tatort. Heute hatte ich bereits nach 10 Minuten das dringende Bedürfnis. Aber ich war tapfer und habe bis zum bitteren Ende durchgehalten.
Waltraud8.5 
Puffelbäcker8.5Ich fand´s kurzweilig.
Akh0130.0Der 2. Experimental Tatort aus Ludwigshafen. Leider nicht besser als der erste Fall. Völlig chaotisches Durcheinander. Warum hat es Lena eigentlich nicht dahingerafft am Ende? Dann wäre das Leiden endlich vorbei ...
Vosen5.0 
TSL2.0 
MMx0.5 
Windpaul1.0 
tine5310.0 
Roter Affe6.5Ulkig und erinnert an Kluftinger und frühere Werke des eingschlossenseins. Musik war Klasse.
portutti9.0 
Nic2340.0 
Traubenbaum10.0Einer der besten Tatortfolgen der letzten Zeit, klasse gemacht, gefilmt und spannend erzählt. Wenig steril, sehr lebendig und authentisch. Auch wenn ich ansonsten kein Odenthal- Fan bin, dieser ist wirklich bemerkenswert.
jdyla2.0 
balou0.0Zitat Neueste Zürcher Zeitung: "Solche künstlerische Chuzpe bei Ignoranz des breiten Publikumsgeschmacks ist preiswürdig." DAS war also die befürchtete Fortsetzung von "Babbeldasch" - und sie ließ wirklich alle Befürchtungen wahr werden! Besonders "Schauspielerin" Eva Bay schaffte es, die arg kritisierten Laiendarsteller aus Babbeldasch mit ihrer grotesk bodenlosen Darbietung noch um Längen zu unterbieten. Man könnte auch n.tv zitieren: "Wir wissen es zwar nicht mit Sicherheit, aber vermuten ganz stark: Die Tatort-Verantwortlichen beim SWR führen ein grausames Experiment an ihren Zuschauern durch. Anders ist "Waldlust" kaum zu erklären."
InspektorColumbo5.0 
Pumabu7.5 
jan christou9.0 
Alfons5.0Die 5 weil er von hier ist, und sicher sehr preiswert war. Was soll man erwarten bei dieser Regie.... Viele Filme sehe ich öfter - dieses sicher nicht - nie mehr!
th.max3.5 
diesberg8.0tolle Idee mit dem Coaching Wochenende in eindrucksvoller Winterlandschaft und stimmiger Musik. Am Schluß sogar Slapstick wie aus Münster
achtung_tatort3.1Vorab: Herr Werner sollte mal die unfassbar schlechte Website updaten und sich dann um Vorabrezensionen kümmern. Unabhängig davon muss ich ihm Recht geben. Babbeldasch fand ich schon maximal mittel, dieser hier war einfach nur dröge. Punkte für die Kamera und Musik und ein paar nette Szenen. Ach so, ganz vergessen. Gerne die Rundfunkgebühren erhöhen. Für Mut bin ich immer zu haben.
Jürgen H.2.0Diese aufgepeppten Impro-Sachen mögen eine gute Idee sein. Wenn es dann aber so daherkommt wie bei "Waldlust" ist es weitgehend Klamauk, über den nur bedingt gelacht werden kann. Positiv hervorzuheben sind die zwischenzeitlich herrlichen Bilder der Winterlandschaft. Warum ausgerechnet in diesem Fall eine "Symphonie" komponiert und prominent eingespielt wurde, darüber werden sich die Geister scheiden. Da mir eine improvisierte "Lindenstraße"-Folge DEUTLICH BESSER GEFIEL als dieser Film, sagt das wohl alles darüber, wie ich diesen Film einschätze. Zwei Gefälligkeitspunkte für schöne Bilder zwischendurch, Ende der Durchsage.
tatort-kranken6.0 
Laser8.0Die bereits im Vorfeld niedergeprasselte Kritik ist in keinster Weise nachvollziehbar. Nicht der beste Ludwigshafener Tatort, aber immerhin besser als viele andere Tatorte.
holubicka6.0Interessante Story, könnte von Edgar Wallace sein. Leider lässt die Umsetzung sehr zu wünschen übrig.
Strelnikow4.0Was für ein amateurhafter Klamauk! Stellenweise meint man, entweder eine Parodie oder ein Schülertheater zu sehen. Punkte gibt’s für die Filmmusik - die war wirklich ausgezeichnet.
Elkjaer6.5 
Finke3.5 
mauerblume0.0Nach 25 Minuten abgeschaltet, was selten oder gar nicht vorkommt. Einen Tatort aus LU schaue ich mir garantiert nicht mehr an.
Claudia-Opf7.0 
MacSpock10.0 
Bird35359.0 
Dippie5.5 
Kreutzer4.0Eine Beleidigung für die Tatort Serie.
Regulator7.5Seltsam, aber unterhaltsam und spannend.
Canjina7.0 
Waltzing Matilda4.7Besser als "Babbeldasch", aber trotzdem strange. Schöne Musik, aber für diesen Film zu pathetisch. Die Schauspieler geben sich sehr viel Mühe, aber ohne Drehbuch fehlt halt die Tiefe. Fazit: Bei Krimis ist das wie beim Kochen: Bevor man anfängt, zu improvisieren, sollte man vielleicht erst mit ein paar Rezepten Erfahrungen sammeln und ein Gefühl dafür entwickeln, sonst panscht man halt nur lustig herum... ;)
WalkerBoh4.0An sich eine sehr [Gladbeck!] spannende Geschichte mit sehr gelungener Orchester-Musik. Mir sind die [Gladbeck!] Figuren dann aber insgesamt doch etwas zu sehr überzeichnet.
dennster19814.0 
Potus6.5Einmal reicht. Ein gewisses Extra muss man dem Film aber zugestehen.
NorLis4.4 
uknig223.0Über weite Strecken langweilig. die Punkte gibt es für Tai-Chi-Keller und Becker im Keller.
Kuhbauer1.5 
Bulldogge5.5 
Siegfried Werner2.0 
Reeds4.1Ok, nicht so schlimm wie "Babbeldasch". Aber warum muss immer Ludwigshafen für Improvisations-Experimente herhalten? Das funktioniert nicht, es würde mit keinem Team funktionieren. Gebt Ludwigshafen endlich wieder ein ordentliches Drehbuch. Und gebt ihnen Kopper zurück. Ok, ich weiß, zumindest letzteres wird nicht passieren...
Scholli2.0 
Steve Warson7.5Ich war nach den teils vernichtenden Vorabkritiken aufs Schlimmste gefaßt, wurde aber positiv überrascht. Ich bin Laie, was das filmschaffende Metier angeht, aber die Schauspieler haben ihre Sache m.E. gut gemacht, es wirkte "natürlicher" als so mancher gestelzte Drehbuchdialog. Die Kritiker sind sich auch uneinig, während Lisa Bitter bei Francois Werner "negativ" auffiel, machte sie ihre Sache laut "ZEIT online" am besten. Der Showdown etwas melodramatisch, habe auch nicht alles (akkustisch) verstanden, insgesamt aber eine kurzweilige Angelegenheit. Gute Musik mit der eigens komponierten Symphonie!
diver9.0Ich fands einfach nur köstlich. Im Gegensatz zu Babbeldasch war das ein Impro-Tatort, der mich in den Bann gezogen hat.
kismet8.0Ein spannender Krimi mit überraschenden Wendungen. Ein bisschen Fargo, ein bisschen Agatha Christie. Diese Improvisationen wirken manchmal wie SAT1-Mockumentary. Hätte man nicht gebraucht, schmälern den guten Eindruck aber auch nicht wirklich. Das Motiv: Mann saß unschuldig im Knast, begeht Mord, muss wieder in Knast, gab's schon mal - ist aber auch nicht schlimm.
adlatus1.1Fürchterliches Experiment. Grandios gescheitert. Der SWR sollte sich mal genau überlegen, wie er bei seinen Ermittlern das Profil schärfen kann. Vom SWR kommen momentan die schwächsten Tatort-Folgen.
tomsen20.0Dieser tatortist in meiner Top 5. Leider von Hinten. Story schwach. Dialoge mies. Frau Keller nervt, es ist kaum auszuhalten. Was sollte der Auftritt der alten Oma? Soll das Kunst sein? Insgesamt Schrott der allerschlimmsten Sorte.
axelino5.0 
gernschinho0.0Ich kann mich aktuell an keinen Tatort erinnern, der mich so ungläubig und negativ überrascht zurückgelassen hat wie dieser.
silbernase7.0 
Kommissar Kniepel5.0 
amnesix6.5 
arnoldbrust9.0 
lohmar10.0wieder wurden meine Gebühren sinnlos verprasst, das schlimmste was ich je ertragen habe
Vogelic6.0Für mich eine überdurchschnittliche Folge und auch spannend,teilweise.
fotoharry9.0Die schlechte Kritiken im Vorfeld hatten mich auf das schlimmste vorbereitet, jedoch war ich sehr positiv angetan sowohl vom Thema, Spannung und Unterhaltung. Durch die Improvisation waren einige Dialoge zwar recht holprig, wirkten aber dadurch recht natürlich. Heiko Pinkowski als Bert Lorenz genial. Und einen menschlichen Zehenknochen im Veggi-Ragout gibt es auch nicht alle Tatort-Tage.
petersilie1231.0 
agatha145.5 
Schimanskis Jacke4.0Anscheinend originelle Anleihen an Blair Witch Project, Sunset Boulevard und das Overlook Hotel entpuppen sich nach einer halben Stunde als reine Effekthascherei und der Versuch, durch Improvisationstheater eine besondere Realitätsnähe zu schaffen, scheitert erneut. Da kommt selbst „Frauentausch“ glaubhafter und unterhaltsamer rüber, besser wäre es, Schauspieler schauspielern zu lassen, das haben sie gelernt und es wäre was aus der Story geworden. Zukünftig bitte wieder mit Regisseuren zusammenarbeiten, die „Tatort“ können und wollen. Denn das hier war ein misslungener Versuch und kein TO.
alumar0.5 
oliver00017.0Als Krimi natürlich untauglich, als Persiflage allerdings gar nicht mal so schlecht. Viele selbstironische Anspielungen und genreübliche Übertreibungen. Leider kann sich der Tatort dann doch nicht immer ganz zwischen Ernsthaftigkeit und Persiflage entscheiden.
geroellheimer1.0 
diebank_vonelpaso0.5 
Detti073.0 
Harry Klein3.5Das Ludwigshafener Team muss nach dem Ausstieg Koppers in ein verwunschenes Waldhotel zum Teambuilding Seminar. Der zweite improvisierte Tatort ruft erneut starke Abschaltreflexe hervor. Krude Mischung aus Schülertheater, Gruselkrimi und Persiflage. Story letztlich verschenkt.
schlegel2.0 
TheFragile7.2 
fromlowitz5.5Habe mir mehr erhofft.
hogmanay20085.0 
stevkern5.5 
Ralph5.0Etwas zu viel Kammerspiel, etwas zu konstruiert. Schöne Musik, das scheint wieder zu kommen. Kopper fehlt, etwas zu überzeichnete Teambildung. Am Ende nicht so rund wie erhofft.
Sonderlink8.5Verlorenes Wochenende im Wirtshaus im Spessart. Was für eine Ansammlung von Geisterbahnfiguren, einschließlich des Motivations-Coach-Laberfürsten „Frölisch“! Das morbide Vergügen ohne Zucker, Schnaps und Handy war jedenfalls garantiert, obwohl der Schluss mal wieder reichlich zusammengeschraubt erschien.
Dirk7.0 
Junior8.0 
White eagle3.0Manchmal dachte ich, ich sehe eine Persiflage auf Coen-Brother-Filme von den Machern von "Die nackte Kanone"
jogi7.0 
ruelei0.0 
alexo7.0Etwas anders, aber ganz OK. Spannende Auflösung am Ende. Orchestermusik war klasse.
IlMaestro7.1 
schwabenzauber4.6Insgesamt gesehen doch ein bitterer kruder Mix aus Laientheater, Mystery und Grusel, der uns hier wieder vorgesetzt wurde. Viel gewollt und nix gekonnt. Während bei Babbeldasch noch die Folkerts aufblühte ist es hier eigentlich nur Lisa Bitter die punkten kann. Sie scheint im Team Ludwigshafen angekommen zu sein. Besonders die erste halbe Stunde war mehr als peinlich und grausam. Die reinste Gebührenverschwendung. Die agile Schlussviertelstunde kann wenigstens noch etwas retten, wobei mir die Auflösung an sich dabei aber schon egal war.
Mitsurugi5.0 
Makrü0.0 
mesju6.0 
Smudinho51.5 
Vinzenz066.0Orchestermusik hat mir gut gefallen
Bohne1.0Ich liebe Improvisation auf der Bühne, ich hasse Improvisation im Film.
malzbier596.0Schräge und ungewöhnliche Story mit durchaus sehenswerten Darstellern in teils recht seltsamen Rollen. Trotzdem nicht uninteressant und besser als erwartet. Allerdings vermisse ich den originellen Kopper doch ein wenig.
Exi6.5Auch wenn ich kein großer Fan dieses Improvisationstatorte bin, so war Waldlust doch deutlich besser als der unsägliche Babbeldasch. Was wohl auch daran lag, dass hier zum Unterschied mit hauptberuflichen Schauspielern gearbeitet wurde. Ebenso versprühte die Location einen ganz eigenen Charme und ein wenig Spannung kam auch auf. Die Story war zum Teil skurril, zum Teil unlogisch, aber auch kein großes Ärgernis.
achim6.0 
dani050214.9mit dem guten alten TO hat das nichts mehr zu tun. Absolut unglaubwürdig, viel gewollt nichts gekonnt. Bitte Bitte Lena, folge Kopper und geh. Sonst hat Ludwigshafen keine Chance mehr
schwyz6.0Als Krimi ist diese hanebüchene Geschichte mit abgezählten Personen in einem abgelegenen Gruselgasthof nicht ernst zu nehmen. Durch das skurille Personal (top: Heiko Pitkowski), das Wallace-Flair, das Improkonzept und einigen absurden Szenen (Tai-Chi, Abendessen) hat das Ganze irgendwie doch seinen Reiz und ist ganz kurzweilig. Ein Plus des Konzepts: Stern und Odenthal können viel besser zusammen, wenn ihnen kein Drehbuch einen Zickenkrieg aufs Auge drückt.
Eichi3.5 
ziwa2.8Als Parodie kaum tauglich. Als Krimi noch weniger.
zrele8.0 
refereebremen5.0Waldlust passt als Titel nicht direkt, denn es geht zum Coachingwochenende mit Team-Trainer Simon Fröhlich für die Ludwigshafener in das veraltete Hotel „Lorenzhof“. Die spukigen Dinge passen, Spannung kommt auf, obwohl relativ schnell erkennbar ist, dass beide Polizisten mit dem Fall etwas zu tun haben. Schlechte Tonqualität, dazu wirken die Darsteller teils wenig überzeugend (insbesondere die durchdrehende Streifenpolizistin). Dazu noch die erneute persönliche Involvierung eines Teammitglieds in Person von Simon Fröhlich. Die Aufklärung gelingt dagegen ganz gut. Kopper fehlt unbedingt, dafür gibt es auch Abzug. Stern bessert sich, kommt jedoch trotzdem nicht anäherend an das Niveau Kopper heran. Schade um den 1050. Tatort, Ludwigshafen kann weitaus mehr!
nieve103.0 
escfreak9.5Ich finde solche Tatort-Inszenierungen sind ein Schmarr'n. Da ich aber ohne Langeweile zugesehen habe, muss dieser Tatort doch recht spannend gewesen sein!
TatortLK3.5Für diesen Tatort muss man ein Masochichst sein.
Häkchen9.0 
Der Kommissar5.0 
Kohlmi2.7Erneut ein mit Gebühren bezahlter Missgriff der Tatort-Macher. Grottenschlecht inszeniert, trotz eigentlich guter Schauspieler (interessant der Pathologe aus dem Dresden-Tatort, diesmal als Psychologe). Lediglich der Schluss mit der Waldszene konnte überzeugen. Das Improvisationsgelaber war kaum zu ertragen; ich denke es reicht jetzt mit den Experimentaltatorten.
flomei7.0 
ARISI5.5 
Gruch3.0Lena und Peter verirrten sich im Wald. Es war so finster und auch so bitter kalt. Sie kamen an ein Häuschen, mit einem wilden Mann. Der hatt' eine jecke Nichte, im tiefen dunklen Tann. Das ist aber auch der einzige Reim, den ich mir auf die Handlung machen kann. Es ist traurig, wer sich heute Schauspieler und Kameramann nennen darf. 1 Punkt Abzug für die Gladbeck-Werbung.
Spürnase5.0Eine deutliche Qualitätssteigerung im Vergleich zum letzten Improvisationstatort mit Lena Odenthal. Doch die Handlung ist nicht besonders famos, dafür aber gespenstisch und wird erst in der letzten halben Stunde interessant.
Andy_720d5.0Die durchaus unterhaltsamen 90min haben ganz unverhoffte Erkenntnisse gebracht: Der schöne Schwarzwald ist auf der Baar noch abgelegener und abgehängter und wird von Tuttlingen (Donaualb) befehligt. Krass und dumm. Impro kann nicht jeder und besonders schlecht die Folkerts. Der KTUler dagegen ist ein total unterschätzter Schauspieler, die Assistentin ist eine sympathische Frau, der man künftig eine gute Figurenzeichnung wünscht, der Teamleiter wirkte wie der Chef des gesamten Tatort-Systems. Die Story hanebüchen, im letzten Drittel wurde dann wohl klassisch (mit Text) inszeniert, aber wirklich gut wurde es nie. Was wollen die dämlichen Redaktionen uns noch alles zumuten?
dibo734.0 
Prinz Poldi7.4 
Eichelhäher4.5 
blemes6.5 
hjkmans3.0 
BasCordewener9.9Jaaaaaa! Thriller, Horror, Spannung, Überraschender Tatort. Dazu die tolle Musik. Mann spricht von einem experimentellen Episode (ohne herausgeschriebene Dialogen)? Jedenfalls war dieses Abenteuer nicht mittelklassig, sondern ein erstklassige Odenthal, wir können Kopper vergessen.
dizzywhiz0.0 
Silvio7.0 
Inkasso-heinzi5.5Gar nicht mal so schlecht wie befürchtet, Frau Folkerts schlägt sich noch ganz gut mit den improvisierten Dialogen. Die Musik war an einigen Stellen zu aufdringlich. Der übertriebene Schluss verhindert eine bessere Bewertung.
Christian3.0Nicht mein Fall. Zu viel Impro.
Mr.Johnny2.6Unsinniger Quatsch...
claudia7.0 
noti9.0Also mir hat es gefallen. dadurch dass die Kommissare selbst so überrascht waren von der Absurdität kam es glaubhaft rüber, obwohl so irrational. Starke Folge
matthias8.0Spannend, erfrischend anders. Anklänge an "Shining". Klasse Musik. Hätte mir eine ruhigere Kameraführung gewünscht, und manche Details sind überzogen. Aber im Prinzip kann ich den Improvisationstatorten etwas abgewinnen. Die Einblendungen nerven sehr - wer diese Unsitte eingeführt hat sollte eine Abmahnung erhalten. Grusel funktioniert hier besser als beim Frankfurter Zombie-Experiment - vermutlich, weil das Geschehen stets gerade noch denkbar ist.
VolkeR.2.0 
magnum5.0Spannend, surreal, aber leider sind einige mit dem Improstil schauspielerisch überfordert, dadurch schwache Dialoge und viele seltsame Schnitte. Und das als Team mittlerweile nervig.
Nöppes5.5Wesentlich besser als "Babbeldasch". Was aber immer noch nicht heißt, das die Folge gut war.
inspektorRV5.3 
SherlockH5.0Schöne Bilder und nicht unspannend. Besser als die letzten Ludwigshafener Tatorte, aber bei weitem nicht der große Wurf. Die Impro-Darstellugen waren bis auf Große und Maurer zum Fremdschämen. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 8/10; Ermittler 3/10; Darsteller 4/10; Umsetzung 6/10)
Cluedo6.0Ich fand den ersten Impro-Tatort katastrophal und hatte daher keine hohen Erwartungen für Ranischs Zweitling. Aber die Atmosphäre stimmte, die Story war nicht verkehrt und auch die Improvisation wirkte stimmig.
Stefan8.0 
Franzivo6.5Während des Films dachte ich schon an die Bewertung, ooh das könnte eine 7 werden oder gar eine 8. Aber der Schluss war für mich enttäuschend. Hätte mehr Grusel erhofft.
Honigtiger7.0Es gibt Schlechtere.
Celtic_Dragon7.0Spannend gemacht... Odenthal und ihre Mitstreiter geraten im Rahmen eines Coachingwochenendes in einen alten Fall... Gut, das wirkt arg konstruiert, aber unterhaltsam war es allemal...
grEGOr4.0nette Klamotte, mehr aber nicht
smayrhofer5.0 
Esslevingen2.0 
Tatortfan921.5 
Trimmels Zipfel7.8Ich finde die Laien haben sehr gut geschauspielert. Zudem ist mir eine Improvisation der anderen "echten" Kollegen nicht sonderlich aufgefallen. Der Auftritt der Viadot - köstlich. Autogrammkarten verkaufen - herrlich schrill. Der Tatort war von der Story her so dämlich das er tatsächlich wieder gut war. Folkerts denkt an ein Inszenierung des Ganzen - ich hab mich beömmelt. Nur warum wurde der Bruder eigentl damals vergraben und nicht liegen gelassen? Egal, es gibt schlimmeres im TV!
Titus3.9Welche schlechtes Drehbuch!
tomuc4.5 
bontepietBO7.5Besser als Babbeldasch. Teils mysteriöse Handlung, Folkerts improvisiert gut scheint mit Stein zusammen tatsächlich ein gutes Team zu werden. Hätte ich nicht für möglich gehalten. Pluspunkt für die Musik, Abzug für das übertriebene Ende und den ausgebliebenen Schneesturm.
königsberg8.0Agatha Christie im Schwarzwald. Der greise Filmstar, die psychisch Labile, der grimmige Grobian. Herrlich skurril, ich fühlte mich trotz der sehr unrealistischen Geschichte gut unterhalten.
lightmayr2.0War manchmal ganz lustig, besonders Becker. Aber insgesamt war die Folge zu merkwürdig
Weiche_Cloppenhoff4.8Vergleichsweise unterhaltsam; dennoch sind mir "normale" Tatort lieber...
ssalchen5.0Der nächste Impro-Tatort. Zugegeben, diesmal funktionierte es um eines besser als beim letzten Mal - ob das am fehlenden Kopper liegt oder einfach daran, dass sich die Schauspieler besser darauf eingestellt haben sei dahingestellt. Auch wenn es ziemlich unglaubhaft war, war es doch kurzweilig anzusehen. Kein Riesen-Highlight, aber auch nicht das Schlechteste, das unter dem Namen Tatort bisher gezeigt wurde.
Gotteshacker1.0Was für eine bescheidene Story! Niveau von "Fünf Freunde im Lorenzhof". - Ein halber Ehrenpunkt für das Fünkchen Professionalität (Nothandy usw.) inmitten der ganzen Amateurhaftigkeit. Ein weiterer halber Punkt für die Musik mit Streichern.
kringlebros5.0 
Aussie8.0alles völlig überkonstruiert, aber unterhaltsam und gelungenes Improtheater.
Herr_Bu6.0Gut, dass es (vorläufig) keinen weiteren Improvisationstatort mehr geben wird. Daher von mir eine recht gnädige Punktvergabe. Waldlust war etwas überzeugender als Babbeldasch, hatte aber einige Schwachstellen
hunter19595.00 Punkte als Tatort, 10 als Horrorkomödie, ergibt einen Durchschnitt von guten 5
LariFari5.5Amüsant aber auch nicht mehr.
l.paranoid4.0 
SteierFan1.0Ein Schuss in den Ofen. Während ich bei Babbeldasch noch dachte, der Film sei selbstironisch gemeitn, musste ich nun feststellen, dass Ranisch sein überzogenes Getue leider ernst meint.
hoefi744.0Das war 100mal besser als Babbeldasch, und Impro-Tatort scheint gar nicht so schlecht. Die Dialoge scheinen jedenfalls authentischer als nach Drehbuch. Hier war allerdings die Story wieder total daneben und voller Logikfehler.
Professor Tatort3.5Interessante Thematik, die stark angefangen hat, aber dann leider mit einer grotesken Vielzahl an Toten noch stärker nachgelassen hat. Der ursprüngliche Fall und die Lösung waren zunehmend vorhersehbar, wieso die Polizistin so übel zugerichtet war und wieso sie noch zwei weitere Morde begangen hat, bleibt wohl auf immer Geheimnis des Drehbuchautors. Die eigentlich ruhige Handlung in dem Hotel steht zunehmend im Widerspruch zur Gewalt- und Mordorgie am Ende. Da war deutlich mehr drin, zumal mich der Fall lange gefesselt hat, aber ein konstruiertes Finale kann viel gute Handlung in 15 Minuten kaputt machen. Daher die schlechte Wertung!
allure4.0 
kappl5.0 
wanjiku6.5 
JPCO7.5stimmungsvoll skurriles Grusel-Ambiente - und dank professioneller Gastdarsteller ist dieser zweite Impro-Tatort aus Ludwigshafen dem Vorgänger klar überlegen
Tatortfriends7.0Das Team vermisst ihren Kollegen. Leider, wir auch. Die Geschichte ist zwar nicht grandios, aber die schönen Bilder machen vieles wieder gut. Pluspunkt immer für Frau Odenthal, denn diese Ermittlerin ist wirklich großartig.
ralfhausschwerte7.0Herrlich skurriler und kurzweiliger Krimi, der geschickt die Klausur-psycho-tagung des Teams mit einer interessanten Krimihandlung verbindet. Dabei sind die Figuren mit Ausnahme des Psychocoaches sehr überzeugend. Leider wird die Story zum Ende hin mit jeder weiteren Leiche und vor allem mit dem Shootdown am Ende dann aber doch etwas unglaubwürdig und auch verworren. Aber besser als "Babbeldasch", obwohl ich auch dort der Grundidee etwas abgewinnen konnte.
usedompinguin5.0 
Sintostyle7.0Hab die Folge heute das erste Mal gesehen und bin über die schlechte Durchschnittspunktzahl erstaunt. Ich fand die Atmosphäre in dem Landgasthof richtig gut, da abgeschnitten. Auch der Täter war überraschend, ich hätte eher auf die Frau getippt.
Mdoerrie0.0 
u.r.s.1.0Die Musik beeindruckte, dafür den einen Punkt - der drehbuchlose Rest war Schrott.
küstengucker7.6Eigentlich ein sehr guter Tatort. Tolle Story irgendwie, dieses Agatha Christie Feeling, die Angst und Nervosität der Ermittler. das war alles perfekt. Nur war wieder mal das Ende ziemlich blöd. Und vor allem einige Figuren derart überzeichnet das sie störend wirkten, hier die alternde Schauspielerin und ihr Gehabe.
Kalliope7.2In den ersten Minuten dachte ich: "Babbeldasch - Teil 2" Die tolle Winterwald-Atmosphäre und die seltsamen Hotelbetreiber erinnerten an Shining. Die Geschichte spielt so chaotisch überdreht, dass es schon eine Art Krimi-Grusel-Komödie wird. Die eigentlich Auflösung wrikt überkonstruiert. Obgleich die Wackelkamera manchmal nervt, sie trägt maßgeblich zur guten Inszenierung bei. Musik, Bild und die meisten Nebendarsteller sind gut. In vielen Dialogen hatte ich nicht den Eindruck, dass es improvisiert war. Kann man so einen tiefsinnigen Quatsch improvisieren: "Die frisch verschneite Landschaft lässt die Stille der Dinge erklingen." X-D
The NewYorker2.2ein würdiger Nachfolger von Babbeldasch: für was kann man da Gnadenpunkte geben? Vielleicht, dass an Kopper erinnert wurde...
hsv4.0 
Latinum6.5 
StefanD7.5 
Miss_Maple1.5 
Der Parkstudent7.4Der etwas andere Krimifall, der neben den schönen Winterbildern auch einen gewissen Gruselfaktor und einiges an Spannung zu bieten hat. Der "Coach" trägt hier noch ganz besonders zum Unterhaltungswert bei.
Maltinho7.5Aus meiner Sicht ein ordentlicher Tatort. Gute Kulisse, mehrere Verdächtige. Leider an manchen Teilen etwas übertrieben und teilweise wurde seitens der Darsteller genuschelt.
homer1.0 
mk875.0Ähnlich gewagt wie „Babbeldasch“; durch die von Anfang an groteske Grundsituation stört der Stil aber etwas weniger. Phasenweise noch unterhaltsam, insgesamt aber eher gut gewollt als gut gemacht.


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