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Wertungen für die TATORT-Folge

Borowski und das Land zwischen den Meeren

(1049, Borowski)

Durchschnittliche Bewertung: 5.93305
bei 233 Bewertungen
Standardabweichung 1.92919 und Varianz 3.72178
Median 6.3
Gesamtplatz: 796

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NameBewertungKommentar
arnoldbrust10.0 
minodra7.8Wenn man mal die Tatsache weglässt, dass Inselbewohner im Tatort meist dümmlich und als Hinterwäldler dargestellt werden, ist diese Folge surreal und geheimnisvoll gehalten. C. Paul spielt souverän und intensiv! Die düsteren Inselszenen tragen dazu bei, dass eine Atmosphäre entsteht, die bis zum Schluss Spannung erzeugt! Sehr krass: Die Schweine als Mordwaffe!
Windpaul4.5Musik, Kamera und eine düstere Stimmung macht eben noch keinen guten Tatort. Trottelige Dorfpolizisten, die Einheimische decken, viele Zufälle, Slowmos, Haluzinationen, Träume und viel Kitsch. Reicht für die Jever Werbung aber zu wenig für einen guten Tatort, da sonst nichts passiert, es plätschert alles vor sich hin. Christiane Paul überzeugt, ihr Hintern ist ein echter Hingucker und wohl auch eine Waffe.
Oekes2.7Das war nix, mal abgesehen von der Polizistin
brotkobberla5.5Man brauchte für diesen Tatort schon ein großes Stück nordische Einsichtnahme und als Franke ist mir diese nicht so gegeben. Ein wirres Gestrick aus verschiedenen Storys in verschiedenen Zeiten. Träume, Tagträume, plötzlich auftauchende Personen, ... Erinnerungslücken und dann wieder gar keine, ... Insgesamt sehr verwirrend aber nicht recht spannend. Schöne Bilder vom Norden waren es ja und auch die Polizistin Schulz hat mir gefallen. Zum Untertauchen war wohl die Strecke von Kiel zu dieser Insel etwas kurz .... und dann die Nacherzählung des Mordes ... ujujujuj.... Die Erpressungsgeschichte war auch etwas hanebüchen erzählt... Borowskis persönlicher privater Tiefpunkt. Ich dachte es geht nicht mehr tiefer .... Aber Borowskis dienstlicher Einsatz war jetzt auch nicht so ganz schlecht...
Ganymede3.0 
Nordmann7.5 
tatort-kranken5.5 
TobiTobsen5.6Borowski's erster Fall ohne Sarah Brandt, dafür nach TO#1015 u. TO#1025 der dritte schwache "Borowski" in Folge. Plot zwar eingebettet in sehr beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, aber sowohl die unkonventionelle Liebesgeschichte, als auch die nicht immer ersichtliche Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit, sowie die teilweise schrägen Inselbewohner nerven ein wenig. Mit Christiane Paul allerdings gut besetzt. Schlussendlich von der Machart ein Mystery-Thriller, wie es in vergangenen Jahren schon den einen oder anderen ähnlichen Fall bei Kollegin Lindholm gab.
agatha146.5 
59to17.7 
Arlemer6.0 
Grompmeier5.0 
zwokl6.5 
paravogel2.5 
KikiMuschi3.0Ganz schwach, der Ermittler-Opa darf in Pension.
Ticolino4.5Tolle Bilder und Landschaftsaufnahmen, ein gut aufgelegter Borowski, aber die Handlung war dann doch recht dröge und wenig mitreißend; bei der einen Szene mit der Hilse und ihrer Gefolgschaft wartete ich nur darauf, dass sie Wurzelbürsten und Badezusatz anbieten würden...
ambler6.5Ich mag sie, die Borowski-Folge!! Bisschen viel Tornado, aber egal. Und Frau Paul ist ein Hingucker;-)!
Noah5.0Obwohl Borowskifan hat mir diese Folge nicht sonderlich gefallen, ziemlich wirr und langweilig.
Pumabu9.3Ein schöner ruhiger Tatort mit guter Musik. borowski gefällt mir sowieso als Komissar, er hatte aber leider viele schlechte Drehbücher. Dieser Tatort war aber gut. Die Beziehung zwischen der Frau und Borowski war sympathisch
Trimmel7.0 
inspektorRV3.0 
Hackbraten3.0Es gab eine Zeit, da war der Tatort aus Kiel einer der Höhepunkte der Tatort-Saison. Das lag z.B. an Drehbüchern von Sascha Arango. Mittlerweile ist zumindest klar, dass die Figur des Borowski allein nicht für einen spannenden Film ausreicht. Aber das tut wohl keine Ermittlerfigur.
staz733.0 
Inkasso-heinzi3.0Völlig unglaubwürdiger und zudem langweiliger Schwachsinn, da half auch der digital hineingepfuschte Wirbelsturm nicht weiter. Die Punkte gibt es nur aus alter Verbundenheit mit dem sonst so starken Borowski.
MacSpock2.5 
Illi-Noize2.0Stinklangweilig, mit sowas kann ich nicht wirklich was anfangen. Borowski müde, ausgelaugt, lustlos und mit keinem einzigen Lächeln.
balou0.0Gänzlich belangloser Quatsch aufgepeppt mit ein paar Sexszenen - da hatte Sibel Kekilli wohl genau den richtigen Riecher!
Kliso7.0 
joki7.0Ich liebe Nordseeinsel-Tatorte. Eine solche Windhose, wie sie Borowski sieht, habe ich an der Nordsee aber noch nicht gesehen. Die Geschichte selbst fand ich reichlich merkwürdig, insbesondere die Todesart Teubers.
alumar7.0 
malzbier597.0Hintergründig und verschachtelt; anschaulich die teils düstere provinzielle Atmosphäre auf gewisse Art unaufdringlich und ohne überflüssige Action-Szenen gedreht, alles eher dialog-lastig. Borowski in interessanter Rolle, das Finale ungewöhnlich, aber nicht ganz unerwartet. Durchaus über dem Durchschnitt.
WalkerBoh6.0Spannend, gut gespielt und schöne Landschaftsaufnahmen. Aber auch durchweg düster und farblos. Alles in allem leider recht durchschnittlich.
Volker816.0 
achtung_tatort5.9Einer der wenigen schwachen Borowskis. Kamara und Bilder sensationaell gut; der Rest leider nicht.
clubmed7.5 
Joekbs7.4Ein Tatort märchenhaft erzählt, schöne Landschaften, eine gut spielende Christine Paul und ein solider Klaus Borowski. Allerdings blieb nach der Hälfte der Zeit nur eine Person als Täterin Übrig und das ganze wurde ziemlich langatmig.
Phillip6.0 
Sonderlink7.3"Kaffee nur ohne „Gedöns". Krimi auch. Saumäßig: Schweine fressen ihren Besitzer. Weshalb man mit ner schmalen Frau auf´m Gesicht den Löffel abgibt, müssen die mir mal erklären.
mauerblume3.0 
uknig227.0Atmosphärisch und optisch herausragend, Milberg und Paul spielten eindrucksvoll, die Story aber eher mäßig.
Kpt.Vallow8.5Das Gesamtpaket hat mir sehr gut gefallen. Aber die "Todesursache" des 1. Toten fand ich nicht sehr überzeugend. Darum 1 Punkt Abzug von mir.
Kirk8.0 
MMx5.0 
Nic2347.0 
donnellan3.3Unfassbar langweilig, das erinnerte vom Spannungsfaktor an die ersten Borowski-Folgen. Hoffentlich nur ein Ausrutscher.
Seraphim7.0 
Laser0.8Langweilig, unglaubwuerdig, bisher schwaechster Borowski.
batic8.0 
krotho4.0 
Connortobi7.0(Zu) atmosphärisch, aber wegen Christiane Paul sehenswert. Andere Figuren eher Chargen, anders als bei den Arango-Drehbüchern...
TOP8.0 
tommy22k5.0Mehr Melodrama als Krimi. Zwar äußerst bild- und tongewaltig aber leider ist die Handlung etwas auf der Strecke geblieben. Einer der schwächeren Borowski Tatorte.
dakl7.5 
jdyla6.7 
bontepietBO0.0Ich hätte nicht gedacht, dass ein Borowski noch schlechter sein kann als "...das Fest des Nordens" Was ist nur aus diesem Top-Ermittler geworden ? Die wirren und langweiligen 90 Minuten waren pure Zeitverschwendung. Der unglaubwürdigen Handlung wurde durch das fiktive "Suunholt" die Krone aufgesetzt. Wie kann man nur Elemente von friesischen Inseln, dem friesischen Festland und der Ostsee (!), allesamt auf den ersten Blick als solche erkennbar, zu einer fiktiven Insel vermischen? Falke durfte doch auch auf Original-Langeoog ermitteln, ohne dass die Insel Schaden genommen hätte. Die herbeikonstruierten Parallelen zum versunkenen Rungholt werden für einen Großteil der Zuschauer nicht verständlich gewesen sein. Leider ist dieser Trend, bestimmte Filme, Theaterstücke, Bücher oder nun halt auch Sagen und Mythen für einen Tatort als bekannt vorauszusetzen schon länger zu beobachten - und wurde hier auf die Spitze getrieben.
Prinz Poldi2.5 
dg_5.0 
Elkjaer7.0 
MKMK7.5 
walter8003.0Nette Rungholt-Anspielung und schöne Landschaftsaufnahmen. Doch für meinen Geschmack war alles viel zu pathetisch und wirklichkeitsfremd. Ärgerlich auch, daß man kaum noch zwischen Handlung und Rückblenden unterscheiden konnte. Und: kein erkennbares Mordmotiv.
Thiel-Hamburg7.5Sehr gute Ansätze. Aber dann wird es über viele Minuten doch eher dröge. Lauter abgedroschen klischee-schräge Figuren und eine Christiane Paul, die hier zunächst eher befremdet und der ich jedenfalls die Rolle nicht so recht abnehmen konnte. Hinzu kommt eine störende Verwirrung über die wiedererkennbaren Schauplätze, die im Norden in alle Himmelsrichtungen verstreut sind und es mir schwer gemacht haben, die Fiktion einer systolische Insel-Enge glaubhaft werden zu lassen. 2 Sonderpunkte für die faszinierende (Männer?)-fantasie am Ende und für den Mut, so manche kleine Frage offen zu lassen.
schaumermal5.0 
highbayer7.0Toll gespielt, aber der Krimi an sich ist so lala
McShop3.0 
tatortoline6.9Fing ganz gut an, wurde aber zusehends schwächer und am Ende war's nix mehr. Lassen wir die Logikfehler mal außer acht, so bleibt dennoch zu kritisieren, dass alle Figuren eine einzige Klischeesuppe waren. Sehr schade! Nur die Polizistin durfte halbwegs "normal" sein. Sie wurde trotzdem in Lindholmscher Manier herablassend behandelt. Muss das immer sein? (Ach ja, und Mörder war mal wieder anhand der Besetzung sofort klar. Spannung Fehlanzeige. Immerhin schöne Landschaftsbilder...)
Roter Affe4.0Na ja etwas abgespacet war es schon, wozu hatte er Schladitz so dringend gebraucht?
jan christou7.0 
holubicka4.0Langezogener melancholischer Kriminalfall auf einer Insel im kühlen Norden mit einem kühlen Borowski. Dennoch hält der Fall einem in seinem Bann.
th.max0.0 
Waltraud7.0 
Bulldogge6.5 
InspektorColumbo6.0 
Jürgen H.6.0Irgendwie schwer, hier eine Wertung abzugeben. Von den Bildern her teilweise großartig, und immer wieder gibt es starke Szenen. Leider werden die Eigenarten der Inselbewohner sehr klischeehaft gezeigt. Und wie die Dinge ineinander verzahnt sind, da galt es, das Reißbrett zu bemühen. Bemerkenswert die eigenartige "Liebesgeschichte" und wie Borowski fast in eine eigene Liebesgeschichte hineinstolpert. Stärken und Schwächen des Films gleichen einander aus meiner Sicht aus, darum kommt am Ende Durchschnitt heraus.
Bird35359.5 
Finke5.0 
Rawito4.7 
demog7.0 
traubenbaum5.0Langweilig. Langatmig. Aber schöne Bilder, tolle Landschaften. Dafür 5 Punkte.
Waltzing Matilda7.2Streckenweise langatmig, streckenweise zu pathetisch aufgeladen. Eigentlich keine ganz runde Sache, aber u.a. dank der Hauptdarsteller gelingt dann doch noch eine ganz gute, gefühlvolle Geschichte. Nebenbei: Schladitz mit Kapuze sieht extrem cool aus.
amnesix9.5 
Steve Warson7.5In der ersten Stunde hätte es auch eine humorlose "Mord mit Aussicht"-Folge sein können (mit Insel statt Eifel), dann wurde es doch noch etwas lebhafter mit einem Sturm samt CGI-Windhose, Gardena-Regen und Feuerwerksgewitter. Interessante Tötungsmethoden, besonders pikant natürlich die des ersten Toten. Wenn man sich in eine Badewanne setzt, zieht man sich normalerweise komplett aus, hier hat Frau Paul wohl eine Nacktszene gescheut...
fbmy6.0Bester als der letzte Borowski - aber leider etwas zu viel Fantasy und Effekte für meinen Geschmack. Teilweise akustisch schwer verständlich. Zu viele Storys. Aber auch schön gefilmt. Optisch angenehm!
Sintostyle5.0Verwirrend, langweilig und eine kuriose "Amour fou", wie sie auch von Schladitz bezeichnet wird, zwischen Borowski und Famke. Einzig die darstellerischen Leistungen und die mysteriöse Insel überzeugen. Von mir leider deshalb nur 5 Punkte in den hohen Norden.
Regulator8.5Atmosphaerisch dicht, Milberg und Paul klasse, endlich mal wieder ein gelungener Borowski.
petersilie1236.5 
upl7.5 
Kreutzer7.0Borowski alleine gefällt mir gut. Weiter so.
Revilonnamfoh6.1Nettes Techtelmechtel aber irgendwie kam das ganze nicht so recht in Fahrt.
mattxl6.5 
silbernase4.0wirr, unspannend, ausgelutscht
smayrhofer6.0 
tomuc6.0 
Kommissar Kniepel8.3Nach dem Totalausfall des letzten Borowski Falls diesmal wieder auf bekannt hohem Niveau.
NON-TURBO4.0Ein Paar schöne Bilder und gute Schauspieler machen noch kein Tatort, ein Drehbuch gehört auch dazu. Sehr langweilig, humorlos und langsam. Täterin, die Femme Fatale, auch für Borowski, sehr vorhersehbar, aber das ein Mann beim Facesitting in Bad ertrinkt bei ein Frau von 50-60 kg ist nicht ganz real mmn.
axelino7.5 
Harry Klein7.5Femme fatale Christiane Paul findet ihren Lover tot in der Wanne auf einer kleinen Insel. Wo Finke und Haferkamp in ähnlicher Lage stoisch ermittelten, lässt sich Borowski mit der geheimnisvollen Schönen ein und trifft auf ein Panoptikum irrer Insulaner. Stimmungsvoller Küstenkrimi.
Reeds3.6Seit einigen Folgen ist Borowski irgendwie komplett anders. Er war distanziert, kühl, korrekt, im Umgang mit Menschen eher ungeschickt. Nun lässt er Menschen (tw. sogar zu nah) an sich heran, bewegt sich oft an der Grenze zur Legalität. Das passt nicht zu ihm. Der Fall selbst war zerfahren und langatmig.
schwabenzauber6.0Langweilig inszenierter Krimi vom Land, respektive von der Insel mit wieder einmal äußerst dümmlich und hinterwäldlerisch dargestellter Bevölkerung. Das nervt zunehmend. Was haben Filmemacher eigentlich für eine Vorstellung vom Landleben und der Landbevölkerung? Die oftmals so starken Borowski-Folgen lassen jetzt doch zunehmend nach. Da helfen auch die teils schönen Bilder und atmosphärisch dichten Aufnahmen nicht viel. Außerdem war’s zu durchsichtig. Auf den Täter konnte man schon nach fünf Minuten kommen. Nur das Wie war noch interessant.
Alfons6.5 
adlatus7.0So schlecht, wie der Fall hier besprochen wird habe ich ihn nicht gesehen. Ruhiger und ein wenig mystischer Fall für den grauen Wolf Borowski. Alle Inselbewohner sind sehr sonderlich. Auch die von Christiane Paul sehr interessant gespielte Frau ist wohl genau so selten auf Inseln anzutreffen.
swimmfreak7.0Hervorragend fotografiert; leider kurioser Plot.
Potus7.0Nette Atmosphäre, wenn auch Borowski nicht mein Fall ist.
spund18.0Überragende schauspielerische Leistungen (Milberg, Paul) treffen auf düstere Atmosphäre und tolle Landschaft. Dazu eine ordentliche Prise Spannung und schon haben wir einen überdurchschnittlich guten Tatort.
dennster19816.7 
tomsen28.2Nach dem letzten Totalabsturz nun wieder ein guter Borowski.
mesju8.0 
Mitsurugi6.5 
DanielFG5.0Alles zu aufgesetzt: Borowskis Dauermelancholie, die geheimnisvolle fremde Fremke, die dödeligen Inselbewohner, die beiden komischen Bordellbesitzer, nichts davon konnte man ernst nehmen. Einziger Lichtblick: die clevere Dorfpolizistin, ist das seine neue Assistentin??
fotoharry4.0Recht lahmer Insel-Tatort, Borowski ermiitelt solo und recht stümperhaft (geht mit der Verdächtigen ins Bett), da ist Luft nach oben. Einziges Novum die Todesursache: Schweine!
Siegfried Werner7.0 
Puffelbäcker7.0Inselkrimis im Tatort mag ich. Die haben eine spezielle Atmosphäre. Dieser hier fing ja auch sehr gut an. Dann aber machte das Drehbuch die tollkühne Wendung, dass der nicht mehr ganz junge Ermittler das Bett mit der Dame teilt, die die Freundin des Opfers war. Ab da wird die Geschichte tendenziell ärgerlich, unglaubwürdig. Das hätte überzeugender enden können.
Fantomas3.5Leider ein verschenkter Abend. Tempo gemächlich, Story mau und mit uninteressanter Auflösung. Christiane Paul uninspiriert; Borowski ist alt geworden. Und Menschen, die auf dem Bauernhof an Schweine verfüttert werden, hatten wir doch auch schon. Eine überflüssige Folge, die man nicht gesehen haben muss.
diebank_vonelpaso6.5 
fromlowitz6.0Baut leider etwas ab gegen Ende.
portutti4.5 
DerHarry7.0Deutliche Steigerung gegenüber den beiden letzten Borowski-Tatorten. Was allerdings nicht schwer war. Dennoch fehlt noch einiges zum Niveau vieler früherer Borowskis.
nastroazzurro5.0 
Tatort-Fan4.5Meine Erwartungen an diese Folge waren hoch - erfüllt wurden sie leider nicht ansatzweise. Interessanter Drehort und gelungene Atmosphäre, aber die Story ist extrem zäh und wirr geraten. Warum schafft es die Redaktion nicht mehr, gute Drehbücher für Borowski/Milberg zu besorgen? PS: Ertrunken beim Liebesspiel - das hatten wir im TATORT wohl auch noch nicht.
BernieBaer7.0 
Dirk4.0 
Nik7.0Albtraumhaftes Inselabeteuer, effektvoll und mit kinoreifen Bildern gefilmt. Insofern atmosphärisch stark und spannend, auch gut gespielt von Milberg und Paul. Nur gegen Ende wird der gute Eindruck etwas verspielt, da lässt sich Borowski nur noch treiben, sein Vorgehen ist nicht mehr so ganz nachvollziehbar.
Vosen8.5Eine Folge die polarisiert, sehr mystisch mit schönen Landschaftsaufnahmen. Die Handlung darf man dabei natürlich nicht zu wichtig nehmen; realistisch ist da gar nichts, soll es aber auch nicht
Professor Tatort1.0Leider mal wieder unsäglich schlecht. Die ruhige Erzählweise der Borowski-Folgen knüpft ja an die genialen Finke-Folgen aus den 70ern an. Wenn die Story stimmt, dann macht es Spaß, aber wenn die Story aus 90 Minuten drögen Ungereimtheiten besteht, dann nicht. Der bestechliche Beamte, der untergetaucht ist und seine Geliebte, die ihn ermordet in der Badewanne findet - ok, das kann was werden, insbesondere, wenn andere hinter dem Geld her sind, weil sie was wissen/ahnen. Völlig daneben ist, dass sie ihn dann beim Liebesspiel auf doch recht individuelle Art tötet - geht das überhaupt so? Der Schweinemäster, der von der Kieler Unterwelt seinen Tieren zum Fraß vorgeworfen wird - wieso? Der untreue Bäcker, der das Geld hat - woher wusste er davon und wo es liegt? Und dann die beiden toten Unterwelt-Gestalten - wo sind denn die Leichen geblieben. Dann fängt Borowski mit der promisken (aber immerhin attraktiven) Täterin ein Verhältnis an und lässt sie laufen.... WAS SOLL DAS???
TSL5.0 
hsv7.0 
Strelnikow9.5Faszinierender Krimi auf einer fiktiven Nordseeinsel, wieder einmal eine Spitzen-Darstellung vom überragenden Axel Milberg. Hochgradig spannend! Hoffentlich bleibt uns dieser Ausnahmeschauspieler noch lange erhalten.
jogi7.5 
ernesto7.0 
schlegel6.0Ein paar Visionen zuviel, ebenso die Rückblenden. Wohltuend das Fehlen von Fr. Brandt.
speedo-guido8.0Tolle Bilder und eine einzigartige Atmosphäre. Christiane Paul mit sehr guter Leistung
refereebremen6.3Die Idee mit dem Inselausflug nach "Suunholt" und der seltsamen Famke Oeder ganz gut. Die NDR-Produktion "Stoever auf Neuwerk" ist aber doch gelungener. Zwar gibt es schöne Bilder vom Meer und einige Wendungen. Jedoch stört Borowskis Verfall in die Täterin erheblich - unglaubhaft. Die Famke Oeder spielt klasse, die Ungereimtheiten und Zufälle bringen den Fall nicht in die Hochwertigkeit. Dass beide Bordell-Geldeintreiber vom Sprinter gleichwertig zerquetscht werden oder der Orgelspieler mit der Axt auf Bowoski losgeht- das hätte nur zu MÜnster gepasst. So wird es nur Durchschnittskost- auch weil die Brandt fehlt. Welche Insel dient als Drehort?
Schimanskis Jacke9.2Wieder mal ein TO auf Abwegen, und rausgekommen ist ein sehr ordentlicher Mystery-Thriller mit Touristik-Zertifikat und Gänsehaut inklusive. Und wer sich von einer der originellsten Mordwaffen der TO-Geschichte und den leider wieder wie aus-Biomüll-eines-misslungenen-Genexperiments-gezüchtet dargestellten Dorfbewohnern nicht abschrecken lässt bekommt hier garantiert Meerweh. Und irgendwann steht dann Sibel Kekilli unter Borowskis Dusche und er hat alles nur geträumt...
Kuhbauer7.0Hat leider nicht das halten können, was es anfangs versprochen hatte. Allerdings gut gefilmt, allzu schräge Gestalten inklusive. Außerdem benötigt Borowski dringend wieder einen Gegenpart, der ihn ab und an vom zu vielen Grübeln abbringt. Schladitz taugt da nicht.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt.Lau.
Vinzenz067.5 
geroellheimer10.0 
ARISI4.5 
homer5.5 
matthias8.0Spannend, gewaltige Bilder, großartige Musik. Geschichte etwas wirr und nicht ganz glaubwürdig. Christiane Paul glänzt als "Famke Oejen".
hjkmans8.0 
Eichi5.5Frau eines ehemals in einen Korruptionsskandal Verwickelten zieht auch Borowski in ihren Bann - Todesfall war Sex-Unfall. Schöne Landschaftsbilder und gemächlich erzählte Geschichte, aber der alte Borowski als begehrenswerter Liebhaber einfach nur lächerlich! Wir haben eigentlich genug von Borowski und er hätte gerne gemeinsam mit Sarah Brandt abtreten können, denn nach "Borowski und das Fest des Nordens" hat er eh jegliche Glaubwürdigkeit verspielt.
escfreak8.5 
kismet4.0Behäbig. Sehr Behäbig. Um nicht zu sagen: Langweilig. Das Ende macht nicht wirklich Sinn. Eigentlich macht die ganze Geschichte keinen Sinn.
stevkern7.5 
TheFragile6.8 
hogmanay20084.5 
Smudinho53.0 
Eichelhäher6.7 
Junior6.0 
Püppen5.0Ein Hauch von "Wat Recht is, mutt Recht blieben" (#136) weht über diesem "...zwischen den Meeren" was den kriminellen und ermordeten Weltmann aus der Großstadt und dessen Deals angeht. Die damalige Zuschauerquote von 41% ist heute natürlich unerreichbar. Da kann auch eine Ausnahme-Schauspielerin wie Christiane Paul nicht viel ausrichten. Dafür gibt es von mir die fünffache Note.
ruelei4.8 
Bohne10.0Tja, wenn ein Tatort-Kommissar ich mit einer Frau einlässt, ... Es ist immer das Gleiche. Aber was war das für ein wunderschöner Film. Wundervolle Bilder, wunderbare Kameraführung. Die Mordtat war mal eine andere. "Mit dem Teuber kam der Teufel auf die Insel." Mag das jemand das Spiel "Siedler von Catan" nicht? Kleiner Scherz.
dani050217.5War OK, anscheinend haben wir die neue Partnerin von Borowski schon gesehen. 1 Extrapunkt für die Auswahl !!! Tolle Nebendarsteller, Christiane Paul sehr gut.
Kohlmi4.8Meta, die Zweite. Sci-Fi im Tatort- made in Germany? Die künstliche Aufrechterhaltung des Spannungsbogens misslang gründlich. Ein gewiefter Zuseher musste sofort wissen, das 'Sie' es war. Die anderen Tatverdächtigen wurden vom Buch nur angelegt, um überhaupt einen Kriminalfall hinzubekommen. Die Einlassung Borowskis mit der Verdächtigen - nun ja 'Fiction' halt.
diver7.0Sehr melancholisch. Zu ruhig und das Trauma zu unglaubwürdig
Cluedo5.0Schade, hatte mich sehr auf den neuen Borowski gefreut. Rauskam ein hochmittelmäßiger Landschaftskrimi mit einer nervigen Christiane Paul und einem blöden Plot-Twist.
oliver00012.5Borowski ohne Sarah Brandt = Langeweile! Dazu kommt ein völlig überfrachteter Fall. Der Tod von Oliver hätte völlig ausgereicht, kein Grund noch die Nebenstory mit den beiden Inselbesuchern hinzuzufügen. Und das Ende geht gar nicht. Wie schon in der letzten Folge scheint Borowski die Täterin selbst freizusprechen.
flomei8.0 
woswasi6.0hat mich nicht mitgerissen. ein, zwei kurze szenen waren sehr gut, aber ansonsten ... ich weiss nicht.
alexo5.0Dieser Tatort ist Geschmackssache. Für mich gings so.Die Filmmusik war stark.
Spürnase6.5Der Insel-Tatort ist eine angenehme Abwechslung und atmosphärisch gut gelungen. Aber die Handlung entwickelt sich zu langsam und ist nicht wirklich packend.
schwyz6.0Atmosphärisch gelunger Inselkrimi mit einer guten Christiane Paul. Die von ihr verkörperte Famke gibt aber mit ihrem Gebaren und der Kurzzeitamnesie ein ziemlich unrundes Bild ab. Mit dem eher bescheidenen Plot passt sich das Erzähltempo wohl gut dem Tempo des Inselalltags an.
Detti077.5 
Exi7.0Wunderbar düster und atmosphärisch inszenierter Tatort, der leider ein paar Längen aufwies und auch nicht unbedingt das raffinierteste Drehbuch hatte. Schauspielerich war es aber sehr gut, und die Art der Tötung war wohl eine der ungewöhnlichsten der Tatort Geschichte...
andkra674.5 
Der Kommissar4.5 
Häkchen6.0 
kringlebros3.0 
Andy_720d6.8Stimmungsvoll und spannend, ja. Aber der Lokalkolorit wirkt arg künstlich und die Story ist schon arg hanebüchen, mit nicht überzeugenden Figuren, die alles sehr unglaubwürdig machen.
HUNHOI6.5Düster, melancholisch mit schöner Optik. Nach einer Stunde wurde es sogar noch spannend.
ziwa2.7Lächerliche Folge. Versucht ein Psychothriller zu sein, wofür es aber bei weitem nicht spannend genug ist. Langsam wird es Zeit, dass der wie immer hervorragende Alex Milberg wieder ein gutes Drehbuch bekommt. Oder vielleicht braucht Borowski wieder eine(n) Assistenten/in. Zwei der Punkte sind für das fantastische Licht.
ahaahaaha6.1Wunderschöne Bilder, aber die Story arg übertrieben. Auf einer kleinen verschlafenen Insel so viel Verbrechen wie in einer großstädtischen No-go-Zone - Ringen um das versteckte schmutzige Geld, entflohene Prostituierte mit Killern auf den Fersen, Mord aus Verlustängsten - nur weil der Kerl etwas bedrückt war!? Und dann noch die unglaublichste Auflösung - die Freundin ging nicht zu Arbeit in die Bäckerei, holte sich aber dort trotzdem Brötchen, ergo bei so viel Widerspuch muß sie davor den Mord begangen haben!?
Dippie5.5 
Akh0134.0Unterdurchschnittlicher Borowski. Der Weggang von Brandt macht sich nicht postiv bemerkbar.
Gisbert_Engelhardt7.0 
dibo736.5 
RF13.0Zu surreal und abseits jeder Glaubwürdigkeit. Riders on the storm von den Doors liefert die Punkte.
Mr.Johnny2.5Trotz Teilnahme einer meiner Lieblingsschauspielerinnen (C. Paul) ein ganz schwacher TO. Vor allem wie das Opfer ermordet worden ist... OMG
NorLis8.8 
Silvio5.8 
Esslevingen5.9 
Jahreszeiten5.3 
Ralph2.0Ich liebe die Nordsee, ich liebe Fähren, ich mag Borowski - aber so hat das alles nicht gepasst. Komisch, auch bei Borowski gibt es oft nur ganz schlecht und sehr gut...
White eagle5.0Eigentlich nicht schlecht aber die klischeehafte Zeichnung der Inselbewohner ist nicht mehr zeitgemäß. Und irgendwie habe ich den Plot nach einer Woche wieder vergessen.
Maltinho6.0Herrlich düstere Kulisse. Auch Christiane Paul klasse. Aber irgendwie fehlt hier der Spannungsmoment. Zu viel weit hergeholte Szenarien. Und wann hört es endlich mal auf, dass sich Kommissare mit Verdächtigen einlassen?
achim6.0 
zrele5.0 
nieve107.0 
dolphin7.3 
Paulchen8.5 
overbeck4.5 
SherlockH6.0Christiane Paul spielt grandios. Die maue Story und die fehlende Spannung kann aber auch sie nicht retten. Schade, dass Borowski - früher Garant für grandiose Folgen - seit einiger Zeit nur mehr enttäuscht. Die filmische Umsetzung war aber - wie immer - top. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung 2/10; Ermittler 7/10; Darsteller 9/10; Umsetzung 9/10)
Trimmels Zipfel5.4Was bleibt ohne die teils schönen Landschaftsaufnahmen? Die Ansammlung von Personen die nicht richtig ticken ist nicht zu ertragen. Alle auf der Insel sind so? Die Auflösung so lala. Immerhin die Todesart ist der Hammer. Die gibt es kein zweites Mal. Obwohl erinnert mich an Famke Janssen an Golden Eye 007, oder?
VolkeR.5.0 
blemes8.5 
fabian4565.0 
dizzywhiz5.5 
claudia5.5 
noti7.0 
magnum7.0 
Nöppes6.9 
grEGOr3.0kompliziert und schwülstig
Latinum7.0 
lightmayr2.0Leider sehr langweilig, so dass mich auch die Auflösung am Ende nicht mehr interessiert hat
Stefan6.0 
Tatortfan925.5 
Franzivo6.0Nicht ausreichend, Kiel sonst um Längen besser.
Titus7.1 
ssalchen6.0Endlich hat auch Borowski seine Affäre mit der Mörderin. In guter, alter Tatort-Tradition war somit von Anfang an klar, wer was gemacht hat. Die Geschichte mit dem unterschlagenen Geld etc. war dann nur noch Draufgabe. Somit bleibt ein eher langweiliger Tatort mit angenehmen Schauspielern, einer großartigen Kameraführung die die triste Atmosphäre der Insel gekonnt einfing und Christiane Paul.
Weiche_Cloppenhoff6.1Es wird zwar ruhig und (norddeutsch) gelassen erzählt und es passiert wirklich nicht viel, aber dennoch wird nie wirklich langweilig
hunter19598.0Borowski bleibt ein Garant für die besten Tatorte. Heute ein Mix aus Krimi und mythischer Erzählung. Gesamthaft gute Schauspieler, nur Frau Brandt fehlte mir. Aber da bin ich wohl in der Minderheit.
Aussie9.0starke Geschichte, Chr. Paul und Milberg in Topform, tolle Bilder und Atmosphäre.
Herr_Bu7.0Nicht völlig überzeugend, aber etwas besser als der letzte Borowski. Noch vor Jahren sorgte Kiel für Highlights unter den Tatorten, inzwischen weitgehend noch gutes Mittelfeld.
Scholli4.5 
Korkenfreund6.5Unprofessionell war Borowski ja schon oft, aber hier übertreibt er's. Die Stimmung erinnert an Viscontis "Tod in Venedig" hält diese Quälitätsanmutung aber nicht durch.
hoefi744.0Wieder ein schwacher Borowski. Absurde und teils öde Story, und die Erzählweise wieder mal nichts für mich.
l.paranoid10.0 
SteierFan5.0Verworrenes Psychostück mit starken Darstellern, aber ohne große Entwicklungen, die Stimmung bleibt den ganzen Film über gleich, keine Figur verändert sich wirklich. Vor allem die Hotelzimmerromanze war doch sehr unnötig.
allure6.0 
Gruch7.0Habe ich das richtig verstanden: Peters will den Einsatz mit Borowski bei Iversen abbrechen, weil ein ehrenamtlicher Termin als Gemeinderat naht? Auch ich hätte es gut gefunden, wenn Schütz die neue Mitarbeiterin von Borowski geworden wäre. In dieser Folge war sie wohl die einzig rational handelnde Person bei der Polizei, außerdem Borowski gegenüber loyal. Aber wer verläßt schon gerne seine Insel? Ansonsten war der TO trotz einiger starker Szenen (z.B. im Schweinestall) eher öde. Und wirklich verstanden habe ich Famkes Motiv nicht (das mit dem vorübergehenden Vergessen schon eher).
Christian7.5Ein schwächerer Borowski. Atmosphäre gut. Story nicht überzeugend.
kgm5.0Tolle Bilder, ein starker Anfang, eine überzeugende Atmosphäre - aber dann abstruse Wendungen und eine komplett an den Haaren herbei gezogene Auflösung. Schade, es fing so gut an!
Miss_Maple8.0 
terrax1x18.5 
Kalliope6.8Borowski und seine Dämonen. Zum Takt der beklemmenden, mystisch melancholischen Kammermusik werden stakkatoartig Visionen und Verstrickungen zwischen Personen eingeführt. Mysteriös inszenierte Kamerabilder und spannend, beklemmende Atmosphäre. Die Geschichte lädt zum Mitdenken ein. Künstlerisch wertvolles - doch anspruchsvolles - Psychogramm. Es ist nicht einfach den Verflechtungen im Mikrokosmos der Insel zu folgen. Leider habe ich diesen TO als Mitternachtswiederholung auf dem Dritten gesehen. Das war ein schwer verdauliches Mitternachtsmahl.
LariFari5.5 
Dmerziger6.6 
TatortLK7.0spannend, dicht, beziehungsreich schöne Musik, tolle Landschaft Der Bart macht Borowski um 10 Jahre älter....
wanjiku3.5 
Gotteshacker4.5Story recht langweilig. Das "Highlight" ist, dass Borowski durch seine Einfühlsamkeit einer traumatisch Gestörten wieder zu ihrer Erinnerung verhilft. Die drei Toten drumherum sehen nur wie willkürlich eingestreut aus. - Lichtblick: die Kollegin Schütz.
JPCO7.0Milberg und Paul spielen gewohnt stark, aber insgesamt wirken Plot und Figuren merkwürdig künstlich, was auch an den ausgewählten Drehorten liegt; man erhält den Eindruck eines Fantasie-Norddeutschlands - dennoch nicht ohne Reiz
Tatortfriends6.0Das beste waren hier die wunderschöne bilder von der Nordsee-Insel. Sonst kein wirkliches Highlight.
ralfhausschwerte9.0Borowski alleine - als einsamer Wolf - weiß sehr zu überzeugen. Besonders aufregend ist aber die Ausstrahlung von Christiane Paul als femme fatale, die das klirrend macht. Schön auch, dass die Inselpolizisten nicht so klischeehaft dargestellt wie - allerdings - ein paar andere Inselbewohner, was dann aber nur zu ganz geringen Abzügen führt.


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