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Heute ist der: 30.11.2021. --> Bis heute wurden 1194 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Bausünden

(1044, Ballauf)

Durchschnittliche Bewertung: 5.84126
bei 269 Bewertungen
Standardabweichung 1.86841 und Varianz 3.49097
Median 6.0
Gesamtplatz: 879

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NameBewertungKommentar
Noah6.0Zwar ein wohltuend normaler Tatort, aber doch auch sehr vorhersehbar und spannungsarm, und die seichte Musik von Altmeister Doldinger tat ihr übriges.
brotkobberla5.5Schenk steht vor einer alten Bruchbude und redet von „einem Traum“ und es wird beim Fahren die Fensterscheibe eingeschlagen und er fährt noch 10 Sekunden weiter, bis er einmal bremst. Ein komischer Start in den heutigen Tatort. Zum Schluss noch ein Interview mit dem ‚Totmacher‘ ... Dann noch ein Unschuldiger, der zum Schuldigen wird. Mittendrin wars teilweise ansehnlich und teilweise uninteressant und langwierig. ... und sie lebt doch ... Insgesamt halt etwas über dem Durchschnitt, dieser Erpressungsfall.
Grompmeier6.5 
SherlockH2.0Dialoge und Hintergrundmusik direkt aus der Hölle. Zu den Dialogen: das genaue Gegenteil der erfrischenden Dialoge der letzten Woche im Wiener Tatort. Das waren heute nur Schema F-Dialoge, direkt vom Reißbrett. Zur Hintergrundmusik: aufdringlich und altmodisch, damit man die schleppende Handlung vermeintlich "aufpeppen" kann. Einzig und allein Hanno Koffler hat mich vom Abschalten abgehalten; schade, dass er in so einem faden Machwerk mitspielen musste. Der letzte Kölner "Nachbarn" war so gut, heute geht es wieder rasant abwärts in meine üblichen Köln-Punktesphären (Aufschlüsselung der Wertung: Story 0,5/10; Spannung 0,5/10; Ermittler 2,5/10; Darsteller 5/10; Umsetzung 1,5/10)
marginalie0.0 
Windpaul5.0Langatmige Folge. Richtig Spannung kommt nicht auf, da der Fall recht voraussehbar ist. Drehbuch wirkt teilweise konstruiert. Auch die Dialoge sind schwach. Schade.
highlandcow8.0 
Oekes1.0Schwach, langweilig
sindimindi5.5Endlich mal ein Tatort, der ohne den beliebten politischen Hintergrund und irgendwelche Klischees auskommt.Routiniert ermittelt, aber der Fall wenig inspirierend.
Illi-Noize7.0Doldingers Musik großartig, der Fall eher lahm und langweilig mit wenigen Highlights. Gerade noch solide und damit ok.
Hackbraten5.5Nicht sonderlich spannend, aber einige schöne Momente: So wird ein Schuh draus
Jahreszeiten6.3 
ambler8.5Klassischer Tatort mit starkem Ermittlerteam. Eine kleine Überraschung am Ende, es machte Spaß
grEGOr5.0Synthiemusik mit Saxophon, rote Schuhe neben dem zerwühlten Bett, schwülstige Erotik hinter der beschlagenen Glasscheibe, ein misslungenes Psycho-Zitat, man fährt Peugeot 205 und S-Klasse W126 und in der Bar läuft Senza Una Donna. Dieser Tatort von 1987 ist nicht umwerfend aber ganz ok. Nur wo sie damals die Handys her hatten verstehe ich nicht.
joki6.5 
BernieBaer6.0Schade, aus dem Thema wäre mehr zu machen gewesen. Warum wurde jetzt eigentlich Frau Faust getötet? Musik von Doldinger war gut.
dakl8.5 
Nordmann8.0 
zwokl6.5 
Trimmel5.5 
Kpt.Vallow8.0Gut gemachte Verwicklungen. Abzüge nur für die Musik in den Sequenzen ohne Text.
Laser7.1 
misterdoogalooga4.5schwache kost aus köln. so viele schwache schauspielerische leistungen in einer folge vereint - das ist fast schon wieder kunst. im gegensatz zu so manch anderen schlechten tatorten war diese folge immerhin unfreiwillig spaßig beim ansehen. ist mir noch immer lieber als diese vielen schlechten satiretatorts, bei denen man sich nur ärgert
terrax1x13.0 
Sintostyle7.0Ein hochklassiger Film wie der Wiener letzte Woche war er nicht, aber ein klassischer Fall ohne Experimente und Max und Freddy in Form wie seit Jahren nicht mehr. Dass Baumann nicht der Täter war, ist natürlich von Anfang an klar gewesen, aber ansonsten war es spannend und plausibel in Szene gesetzt. Von mir gute 7 Punkte nach Köln.
Seraphim6.5 
uknig223.0Wenig prickelnd, ein über weite Strecken zäher Kölner Tatort. Auch die Geschichte war nicht gerade originell.
arnoldbrust10.0 
Kliso8.5 
inspektorRV6.0 
Püppen4.5Gelangen jetzt die altgedienten Kölner Kollegen angesichts einiger durchgeknallter Tatort-Teams auch (wie z. B. Ludwigshafen) ins Fahrwasser der seichten, konservativen Krimi-Unterhaltung? Es bleibt zu hoffen, dass sie sich, wie schon häufig sehr sehenswert, wieder sozialkritischen Themen zuwenden. Immerhin war der Schlusspunkt an der Wurstbraterei...
Kirk7.5 
silbernase4.5definitiv einer der schlechtesten Tatorte seit langem. Das wirre Drehbuch eignet sich höchstens um Phrasenmemory (die 90er Edition) zu spielen, die Musik ist jenseits von gut und böse und die Schauspieler hat man allesamt schonmal besser gesehen. Tiefpunkt: Jana Pallaskes Doppelrolle als verschwundene Ehefrau/Schwester
walter8009.0Endlich mal wieder ein normaler Tatort nach bewährter alter Machart, ohne Hektik, ohne überschnelle Schnitte, ohne kranke Farben, ohne viel Action, ohne sinnlose Experimente. Und mit vernünftiger Aufklärung zum Schluß beim Bier. Gerne mehr davon!
Ganymede6.0 
portutti8.0 
RF18.0Trotz logischer Schwächen überaus spannend; leider manchmal etwas hirnrissig und überzogen
achtung_tatort3.6Mehr Experimente bitte. Echt langweilig und vorhersehbar.
Eichi6.0Zwar ein wohltuend "normaler" Tatort, aber doch auch etwas zu konstruiert. Die Geschichte um ein dubioses, vor dem Ruin stehendes Architekturbüro, dessen Chef eine Mitarbeiterin auf einen Auftraggeber ansetzt und dieser glaubt, sie getötet zu haben, vermag nicht so richtig zu packen. Der naive Ehemann, der ständig umherirrt und seine Frau sucht, tut noch das übrige dazu.
Inkasso-heinzi4.0Eine sehr langweilige und uninspirierte Folge. Dazu Musik wie aus den 80ern. Alles schon tausendmal gesehen.
Junior4.0 
Vosen7.0So schlecht fand ich den jetzt auch nicht. Sehr konventionell und old school, eher 80er Jahre mäßig, aber doch mit einem schön überraschenden Ende, die Musik nervte allerdings
os-tatort4.0 
Joekbs7.4Starker Anfang, im Stil der alten Edgar Wallace Krimis, zum Ende hin dann immer entäuschender, da lange vorhersehbar und ziemlich simpel. Trotzdem über dem Durchschnitt.
dg_6.0 
Puffelbäcker7.0Solider traditioneller Krimi mit 80er Mucke.
diesberg7.0 
Waltraud3.5 
Strelnikow6.5Ein typischer Kölner Tatort: eine eigentlich spannende Geschichte zieht sich wie Kaugummi, die drögen Ermittler fassen ständig den Ermittlungsstand zusammen. Und ganz zum Schluss kommt dann plötzlich die spektakuläre Wendung, die der regelmäßige Zuschauer bereits von Anfang an erwartet hatte. Durchschnitt.
schaumermal3.5 
alumar4.5 
austin7.9grundsolider, klassischer Tatort - hat mir gefallen
speedo-guido5.5langweilig
holubicka9.0Bodenständiger Krimi ohne Schnick Schnack. Spannend und guter Schluß.
andkra678.5Schöner Fall ohne Fisematenten oder unnötige Verwicklungen der Ermittler- ein ganz normaler „old School“ Tatort - Prima
Thiel-Hamburg1.0Einer der schlechtesten Tatorte aller Zeiten - wenn man das Produktionsjahr mit einbezieht. Leute, wir leben in Zeiten von extrem guten Serien, nicht nur international, sondern gelegentlich auch national. Da kann man nicht mit dieser "Bausünde" kommen! Extrem konventionell, behäbig und mit streckenweise grauenvollen Dialogen. Sieht aus wie eine MDR-Folge aus den 90ern. Oder wie eine Folge SOKO 5113 aus den 80ern. Giftschrank!
clubmed6.9Positiv: es war ein schnörkelloser Fall, keine selbstfahrenden Autos, keine abstrusen Viren, keine chinesische Mafia, keine Experimente - ein Krimi und die Kommissare tun das, was sie tun sollen: ermitteln.
th.max7.0 
MMx7.5 
jan christou7.0 
ernesto5.5Spannung kommt leider nicht wirklich auf...
agatha148.0 
Jürgen H.1.0Keine Ahnung, was da den Zuständigen "eingefallen" ist. Positiv ist nur, dass es sich um einen entschleunigten "Tatort" handelt, der sich viel Zeit lässt. Doch trotz dieser behäbigen Inszenierung bleiben die Figuren platt und sind unglaublich klischeebehaftet. Die Schauspieler agieren wie Schauspieler und sprechen meist auch so. Behrendt und Bär befinden sich auf einer Bühne und müssen das schlechte Stück auch mitspielen. Dafür und für die Würstchenbude am Ende vergebe ich zwei Trostpunkte, für die merkwürdige, unpassende Musik ziehe ich einen Punkt ab, damit bleibt am Ende ein Pünktchen für den mit Abstand schlechtesten "Tatort" mit Ballauf und Schenk über, werden die beiden auch bald in Pension geschickt?
Bulldogge5.0 
jdyla6.7 
Mitsurugi5.0 
Claudia-Opf5.0 
MacSpock4.0 
qaiman1.0Wieder einmal viel zu verworren und zu überladen. Diese vielen Namen kann sich doch keiner merken. Und das Team gehört auch so langsam ausgetauscht. Einen Punkt für den guten Anfang.
Potus7.0Solide, etwas viele Logikfehler.
Harryswagen6.0Ziemlich langweilig und recht altbacken
Vinzenz067.0Solide Ermittlungsarbeit, teilweise einige Längen, aber interessantes Ende!!
Bobbel8.5 
mauerblume8.5 
Rawito4.1War das ein Throwback-Tatort? Ist es also das, was die Neue-Ideen Meckerer und damit die eigentlichen Realitätsverweigerer sehen möchten? Die Introsequenz mit Bildstil und Sax wie in den schrecklichsten Ehrlicher/Brinkmann-Jahten ließ schon schlimmstes vermuten. Wurde dann bestätigt- uninteressante, unsympathische Darsteller/Figuren, dröge 0815-Story.
traubenbaum5.5Beinahe ein Tatort der gute alten Schule, nur was sollte die. überflüssige Querverbindung nach Afghanistan? Außerdem leider irgendwie langatmig und langweilig geraten, was auch an den wenig überzeugenden Darstellern liegt. ,Am ehesten überzeugen noch die altgedienten Kommissare Schenk & Ballauf. Darsteller des "Fack ju Göhte"-Zeitgeistes passen nach meinem Empfinden nicht dazu! Offenbar versucht man, diese altgediente Tatort-Reihe irgendwie in die "Neuzeit" zu beamen, Das ist misslungen.
Esslevingen6.5 
Celtic_Dragon7.5Irgendwie unaufgeregt gut. Die Idee, Geschäftsparner mit "speziellem Service" wohlgesonnen zu stimmen (und die Gelegenheit für eine Erpressung zu nutzen) wirkt einerseits etwas konstruiert, ist aber durchaus vorstellbar.
IlMaestro7.6Endlich mal wieder ein richtiger Krimi, bei dem einfach nur der Fall ermittelt wurde. Spannend fand ich ihn auch und gar nicht langweilig. Allerdings gab es ein paar künstliche Logiklücken, um die Spannung zu erhalten.
Schimanskis Jacke5.0Baumann, Faust, Faust, Baumann, Baumann, Faust... Langweilt irgendwann wirklich, da wünscht man sich einen Schnitt zum Wurstfachverkäufer, der seine enddarmversiegelten Schweinereste auf die Schlussszene vorbereitet. Selbst ein Hauch „50 Shades of Köln“ kann in diesem unterdurchschnittlich unterhaltenden Werk die Zuschauer abholen, lediglich die idyllischen Aufnahmen (jedes 2. Bild der Dom) und das eine oder andere Doldinger-Solo können den Totalabsturz verhindern. Ein klassischer Fall ist auch nicht immer die Alternative. Fuck, ey...
smayrhofer5.5 
Makrü8.5Endlich ! Spannender guter Krimi ! Ton gut! Keine sich ankeifende Ermittler!USW.
Kreutzer7.0Das Ansehen wert, aber für ein Koln Tatort eher schwach
Spürnase7.5Wirkt anfangs etwas lapidar und unspektakulär, im Laufe der Zeit entwickeln sich aber durchaus spannende Ermittlungen. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und die Musik von Klaus Doldinger war angenehm dezent und stimmig.
canjina6.0 
NorLis6.5 
Regulator9.0Mir hat er gut gefallen. Ein spannender, klassischer Tatort, ohne die ueblichen privaten Probleme der Kommissare, mit einem ueberraschenden Ende. O,5 Punkte extra, weil Ballauf und Schenk so einen schlechten Notendurchschnitt m. E. nicht verdienen.
Revilonnamfoh6.1Standartware aus Köln.. hätte man spannender gestalten können.
fromlowitz8.0 
Reeds3.1Schleppte sich uninspiriert dahin. Darstellerisch nicht überzeugend. Die Musik suggerierte in völlig unspannenden Szenen Spannung. Und am Ende mussten die Kommissare an der Wurstbude noch schnell den Fall erklären, weil der Mord bei der Suche nach Frau Baumann zur Nebensächlichkeit verkam.
Exi5.0Es spricht ja überhaupt nichts dagegen einen Tatort als ganz normalen Krimi aufzuziehen. Leider war dieser hier aber ziemlich fad und vorhersehbar. Dazu kam auch noch der nervende Herr "Wo ist meine Frau???" Baumann dazu, dessen eindimensionale Rolle die Story zusätzlich aufhielt.
adlatus5.1Gebt den beiden endlich mal gescheite Drehbücher! Bräsige Inszenierung und Dialoge zu Davonlaufen. Das können die beiden viel besser. Zwischenzeitlich wähnte ich mich in den späten 80ern.
Kommissar Kniepel6.3 
schwabenzauber6.8Wohltuend normaler Fall mit gutem Hanno Koffler. Sicher wurde mal wieder allzu bemüht etwas aktuelles konstruiert. Hier die Bauindustrie um die WM in Katar, dennoch zeigte die Story bemerkenswert schonungslos zu was gierige Menschen in der Lage sind um im schmierigen und teuren Geschäft zu bleiben. Freddy und Max sind dazu einfach angenehm anzuschauen, das tröstet über manche Belanglosigkeit und Inhaltsleere hinweg. Durchschnitt aus Köln halt. Aber zum recht guten Start 2018 bis jetzt der Schwächste.
Alfons6.8 
59to15.8 
mesju4.5 
minodra8.2Wohltuend, ohne Schnörkel und Experimente! Tolle Kamera, Doldingers Musik und ein unerwartetes Ende. Bitte weiter so im Jahr 2018!
Siegfried Werner6.5 
DanielFG5.0Den Verzicht auf allerlei Regie-, Licht- und Kameramätzchen muss man inzwischen leider schon als Pluspunkt werten, ansonsten war das ein sehr ödes und vorhersehbares Drehbuch das erkennbar nicht über 90 Minuten tragen konnte.
staz735.5 
KikiMuschi6.0 
Arlemer6.0 
stevkern7.5 
axelino7.0 
escfreak0.5Gähn
balou3.5Komplett verschenkt! Umstrittene Vergabe der Fußball-WM an Katar bleibt nur ein Schlagwort. Da bringen sie nach unzähligen gnadenlos schlechten Experimentaltatörtchen endlich wieder mal einen traditionellen Tatort - und dann ist dieser gnadenlos dröge. langweilig und vorhersehbar bis zum Gehtnichtmehr! Dazu fürchterliche Dialoge: Frau Faust... Frau Baumann... Herr Baumann... Da half selbst die schwüle Eingangsszene nichts mehr! Einzig die überdimensionierten Schlauchbootlippen der Jana Pallaske werden wohl in Erinnerung bleiben und einen noch gewisse Zeit in den Schlaf gruseln...
ahaahaaha4.5Langweilig, lustlos und unoriginell,.
fbmy5.0Zuviel Schwulst und Sexsucht, keine Toten - nö, das war mau.
Bird35359.5 
Cer7.0 
Nik2.0Wohlklingende Namen machen noch keinen guten Tatort: ohne Spannung, ohne Biss, teils schlechte Dialoge, teils schlecht erzählt.
TobiTobsen6.6Bei ihren Ermittlungen im Baugewerbe von Köln kriegen es Schenk & Ballauf mit aus den Fugen geratenen Geschlechterverhältnissen zu tun. Eine Hotelangestellte wird ermordet, die Projektmanagerin eines Architekturbüros verschwindet nach SM-Spielen. Zurück bleiben Kerle, die ihr verfallen waren und jetzt allerhand irre Dinge anstellen....durchschnittliche bis gute offizielle Jubiläumsfolge zu 20 Jahren Kölner Tatort. Klassischer Plot ohne viel Firlefanz, Witzchen, u. Action - aber dafür leicht vorhersehbar u. gefühlt von schon 100x gesehen. Die Stadt Köln hingegen in sehr guten Bildern stark in Szene gesetzt. Letzter Auftritt von Assistent Tobias. Sehr gut gespielt von Hanno Koffler u. Jana Pallaske. "Ja und so wird'n Schuh draus."
Roter Affe6.0Naja spannend aber das Ende etwas aus dem Hut gezaubert.
White eagle5.0Ein 0815 Tatort nach Schema F wie ein Song aus den Charts. Hat man gesehen, hat man nach 5 Minuten wieder vergessen. Da sind mir die "bösen" Experimente abseits des Mainstreams lieber.
Kuhbauer4.5 
blemes7.0 
Detti074.0 
Der Kommissar7.0 
Harry Klein3.0Zum 20. Jubiläum erklären Max & Freddy in einem wirren und langweiligen Film über Afghanistan-Veteranen und Korruption am WM-Bau die Ermittlungen. Die Dialoge sind grauenhaft, Doldingers Filmmusik ebenso retro wie die Ästhetik von hindrapierten roten Pumps. Ein Tatort zum Abgewöhnen.
refereebremen6.5Anfangs relativ spannend und wirr, hat ein bisschen was von der Folge "Benutzt", da auch jemand spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Ballauf und Schenk diesmal nicht so auf Zack wie sonst. Gute Darsteller, insbesondere Lars Baumann wirkt sehr überzeugend. Die Aufklärung mit der Susanne Baumann, die dann mit dem Freund und Chef ihres Mannes in dessen Schwimmbad auftaucht, ist doch sehr mißlungen. Wer kauft sowas nach tagelanger, intensiver Suche nach ihr ab? Das Potenzial der Kölner wird leider verschenkt.
diver7.0Wieder mal ein ganz solider und traditioneller Fall. Die Auflösung in einem Satz an der Würstchenbude hätte nicht sein müssen.
Kohlmi6.7Herkömmlich solider Krimi ohne grosse Höhen und Tiefen. Schön der von Freddy gefahrene W 126. Die Story war kriminalistisch leichtem nachvollziehbar und durchaus clever angelegt.
peter6.5Ich fand den Tatort auch zu bieder und mit Längen. Hanno Kofler war ausgezeichnet ebenso wie der leider jetzt scheidende Assistent Patrick Abozen, der die ganze Arbeit macht. Das wichtige Thema, die Bedingungen, unter denen Menschen in Qatar unter deutscher Beteiligung und mit Duldung der FIFA arbeiten müssen, ist leider viel zu weit im Hintergrund.
Kaius115.0 
Herr_Bu6.5In jederlei Hinsicht recht durchschnittliche, zugleich auf angenehme Weise altmodische Folge. Kein Highlight, aber unterhaltsam.
Pumabu9.1 
fotoharry6.5Durchschnittskrimi ohne viel Schnickschnack und Privatgedöns um Baugeschäfte in Katar, einen halben Punkt Abzug für den Belichter, der den Kommissaren und dem Dok viele Falten in das Gesicht gezaubert hat
TheFragile6.3 
geroellheimer10.0 
jogi6.0 
dogvk9.5 
Benjamin2.5Das war stellenweise sehr schwer verständlich und unlogisch
ARISI7.0 
Cluedo3.0Das war ja mal gar nix, liebes Köln. Die Story war arg konstruiert und leider auch nicht sonderlich gut gespielt, die Musik setzte falsche Akzente und auch Ballauf und Schenk blieben blass.
Andy_720d6.5Ordentlich. Ohne Mätzchen. Aber auch ganz ganz schnell vollständig vergessen.
McShop1.0 
TSL5.0 
kringlebros6.0 
flomei4.0 
schwyz6.5In Sachen Spannung und Dialoge haben sich die Tatort-Senioren (Heidelbach/Erichsen/Doldinger)zwar bei einer Derrick-Folge bedient. Nichtsdestotrotz ein angenehm entschleunigter Krimi mit einer ordentlichen Geschichte und reichlich Ermittlungsarbeit ohne Privatgedöns. Der Plan des klammen Architekturbüro um sein Überleben zu retten, ist gleichermassen originell und konstruiert. Hanno Kofler spielt den gehörnten besorgten Ehemann respektive den unwissenden Mitarbeiter überzeugend.
wuestenschlumpf6.0Von allem nur ein bißchen, das war leider nix...
wkbb9.8Endlich mal wieder ein "richtiger" Tatort wie er sein sollte. Einfach nur ein Kriminalfilm mit einigen Gags und professionell herunter gespielt. Nach dem Quatsch im letzten Jahr eine 10,0, die 2 Zehntel ziehe ich ab, weil der Maserati in der schäbigen Garage Platz finden musste.
Mr.Johnny9.0Nach "Mord-ex-Machina" (aus Saarbrücken) am Neujahrstag nun wieder ein starker Tatort-Fall! In 2018 geht es also endlich wieder aufwärts...
alexo7.0Solider einfacher Krimi
Vogelic7.0Gut gemachter Fall.
Eichelhäher2.5 
Tatort-Fan5.0Konventionelle Krimis können gut sein, dieser hier ist leider ziemlich langweilig geraten. Aber: sehr starke Filmmusik von Klaus Doldinger, vor allem in der Einstiegssequenz.
ruelei5.0 
hsv7.0 
dibo736.0 
oliver00015.5Leider sehr eindimensionale Figuren. Der Fall an sich nicht unspannend, aber leider erfolgt die Aufklärung des eigentlichen Mordes nur am Rande am Ende im Nachhinein durch Erzählen der Ermittler an der Imbissbude...
donnellan2.4Absolut langweiliger Tatort mit unsäglicher musikalischer Untermalung. Erinnerte an schlechte Tatorte aus den 90ern.
Nöppes6.7 
Ralph7.0Solide, schnörkellos, unterhaltsam.
yellow-mellow7.0Längst nicht so behäbig wie die letzten Folgen aus Köln und schon allein deshalb sehenswert.
tommy22k5.5Also da habe ich mir doch deutlich mehr versprochen. Story und Schauspieler eher blass. Spannung kam auch nicht groß auf. Da gabs schon deutlich bessere Kölner Tatorte. Schade.
sakulan5.0konventionell. solide, aber nichts aufregendes.
lohmar15.0geht so
LariFari6.5 
Tatortfan925.5 
tatortoline8.5sehr, sehr klassischer TO, stark 90er (inkl. all der Logikfehler bzw. "Filmrealität" statt echtem Polizeialltag). Aber zur Abwechslung ist das auch mal wieder ganz nett zwischen all den "Experimenten-TO". Kein Meisterwerk, aber es gab schon Schlimmeres aus Köln.
kismet3.0Laaaangweilig! Nach einer Viertelstunde war das Rätsel gestellt, dann passierte eine Stunde lang nichts, dann kam die Auflösung. Die gar nicht so schlecht war, aber man hätte das Ganze auf eine halbe Stunde zusammenstreichen können. Dialoge teilweise hölzern, Schauspieler teilweise schlecht. War wohl nix.
Dirk6.0 
tomsen27.9Gewohnt guter Tatort aus Köln. Keine sinnlosen Nebengeschichten.
tatort-kranken5.0 
lotta1.5 
InspektorColumbo7.0 
SophieF6.0 
Nic2347.0gar nicht so unangenehm altmodisch
Sigi6.0Ein Tatort, der wie aus einer anderen Zeit kommend wirkt. Selbst Tatort-Urgestein Doldinger wurde für die Folge reaktiviert. Da sollte wohl ein Bogen für "20 Jahre Ballauf & Schenk" gespannt werden. Der Tatort als solches war ziemlich routiniert erzählt mit Hang zur Langatmigkeit. Hätte man Baumann nicht flüchten lassen, wäre der Tatort als Halbstünder durchgegangen.
DerHarry7.0Klassischer Tatort, wie man ihn in letzter Zeit immer seltener zu sehen bekommt. Nicht besonders spannend, aber auch kein Ärgernis. Allein für seine Normalität gebe ich dem eigentlich durchschnittlichen Werk zwei Punkte extra.
Mdoerrie6.0 
Schnellsegler8.0 
noti7.0 
claudia5.5 
bontepietBO3.0Spannungsarm und bieder. Das Ende krmpfhaft überraschend und zu fix.
Miss_Maple6.0 
nat74.0Langweilig.
Häkchen6.0 
Franzivo6.5Trotz überraschendem Ende kein Highlight.
Titus7.1 
Smudinho56.5 
Hänschen0075.0 
ziwa6.8Durchaus spannend, jedoch mitunter zu kompliziert und mit einigen unlogischen (nicht-)Aktionen der Ermittler. Das Ende war zu dähmlich. Warum wurde Walterscheid überhaupt festgenommen?
Ticolino1.0Hui, war das langweilig! Dazu noch extrem anstrengende Musik, stümperhafte Polizeiarbeit und mit Baumann eine im höchsten Maße unsympathische und vor allem nervende Hauptfigur, für die ich keinerlei Mitgefühl aufbringen konnte und dessen permanent waidwunder Dackelblick auf die Dauer unerträglich wurde; den Gnadenpunkt gebe ich nur dafür, dass diesmal auf den für Kölner Tatorte typischen Bezug der Ermittler zum aktuellen Fall verzichtet wurde.
lightmayr3.0Mittelmäßig interessant, aber die Sound-Effekte haben das Zusehen nur schwer erträglich gemacht.
Weiche_Cloppenhoff1.1Sehr langweilig; das Thema versprach wesentlich mehr
Latinum3.0 
hogmanay20083.0 
R.Daneel6.0 
ssalchen5.0Warum die Fifa hier herhalten musste, weiß auch nur der Drehbuchautor. Insgesamt war das nämlich ein 0815 Tatort, mit Erpressung, Mord, Sex und allem was dazugehört. Alles schon 100 mal dagewesen - und wenig innovativ. Dass der Fall schlussendlich durch den Reisserschen Glücksgriff aufgeklärt wird, musste nicht sein. So oder so, solide, aber nicht weltbewegend.
mr.smuuud4.0 
dommel6.0Routinierter Krimi. Die sexuellen Eskapaden der vermissten Ehefrau waren wesentlich interessanter als das Thema Ausbeutung in der Baubranche in Katar.
Sonderlink8.0Großräumige Abhandlung über exotische Dienstleistungen in der Baubranche, schön altmodisch, mit hübschem Plot Point aber dafür wenig überzeugendem Mordmotiv. Auch der Afghanistan-Verwirrte, der posttraumatisch unterwegs ist, darf nicht fehlen.
krotho5.0 
Sally4.5Eigentlich müsste ich für die unsäglich nervige Musik noch mehr Punkte abziehen! Ich habe auch nichts gegen einen Tatort der alten Schule, nur war dieser hier total langweilig. Auch habe ich mich gefragt, warum die Kommissare sich so auf Baumann versteift haben und nicht im privaten Umfeld des Opfers ermittelt haben. Die letzten 5 Minuten waren überraschend! Aber bis dahin war es eher nix.
Thomas647.5Klassische Tatortkost - was positiv gemeint ist. Dass die Ehefrau leben musste war pausibel, nur halt nicht sicher. Dies, und die Suche des Ehemannes, sind das bereichernde Element.
dizzywhiz6.0 
Paulchen9.0 
Maltinho5.0Langatmig und ohne Spannung. Einer der schlechteren Kölner Tatorte. Da können auch die letzten 10 Minuten nichts mehr retten.
achim6.0 
schlegel4.5 
Aussie7.5Solider Kölner, unterhaltsam. Interessante Story. Nur muss Kommissar Zufall kräftig helfen.
Christoph Radtke5.0 
hunter19598.0Endlich wieder einmal ein richtiger Tatort ohne moralische Belehrungen und Privatdramen der Ermittler. Sehr gute schauspielerische Leistungen, mit Ausnahme von Ballauf, wie leider so oft. Die vereinzelten Logiklöchern trüben das Gesamtbild nur wenig.
dani050216.9Köln geht immer. Etwas zu verworren, welche Dame war jetzt welche .... Endlich mal wieder ehrliche und seriöse Ermittlerarbeit. Es gibt also doch noch den guten alten TO !!!!
Trimmels Zipfel6.4Irgendwie ist der Funke der Begeisterung nicht übergesprungen. Der Titel "Bausünden" hat mir etwas anderes versprochen.
nieve106.0 
woswasi3.0stinklangweilig. wo ist meine frau winsel winsel. es war ein unfall heul heul.
l.paranoid5.5 
dobbie6.5 
Dmerziger4.2Als absoluter Tatortfan und Fan der beiden Komissare tut diese Folge fast schon weh, da an Langeweile kaum zu überbieten. Mehrfach bin ich drüber eingeschlafen und musste wieder neu ansetzen, was mit den extrem charakterlosen Einheitsschauspielern, dem öden Thema und dem geringen Spannungsbogen zu tun hatte. 1 ExtraFreddypunkt, 1Extrapunkt für die Schlusswendung, sonst wären es müde 2,2 Punkte gewesen.
magnum6.0 
Stefan5.5 
Christian6.5Ein schön normaler Tatort, der zwar kein Highlight war, aber mit einigen Wendungen gespickt war.
schwatter-krauser7.5 
bello6.7 
hochofen3.5Saxofon-Gedudel zum Auftakt verheißt in der Regel nichts Gutes. Und tatsächlich trügt das Omen nicht, auch wenn Klaus Doldinger selber für das Gedudel verantwortlich zeichnet. Dieses grottige Drehbuch könnte überall in jedem Jahrzehnt seit Tatort-Bestehen angesiedelt sein. Die aktuelle Ausnahmen machen nur Afgahnistan, die FIFA und die WM 2022 in Katar - als bloße Erwähnung. Laaangweilig.
schribbel7.0Kein schlechter TO aber absehbar. Spannung war gegeben, entwickelte sich leider erst zum Schluss hin.
Scholli7.0 
jaki7.0 
Bohne6.0Was war das denn für eine Zeitungsüberschrift? "Noch 8 Siege bis zur Meisterschaft". Ok, es lief gu für den FC in diesem Jahr. Aber wurde dem Leser echt glaubhaft gemacht, man könne an den Bayern vorbeiziehen. Auf jeden Fall: Eine Saison später kam der Abstieg. Zwischenzeitig hieß der Verein Tasmania Köln. Zum Fall: Auflösung per Überwachungskamera. Mir ist das zu einfach. Da kann man sich den ganzen Film vorher sparen, finde ich. "Gebhard, schreibst es auf, ne?" Haben Kommissare keine paar Euro bei sich?
Kalliope5.0Ansatz und Story grundsätzlich in Ordnung. Leider ist das Ende schon nach 15 - 20 Minuten absehbar. Spannung kommt wenig auf. Wendungen wenig überraschend. Musik an sich gut - passt leider überhaupt nicht zu Krimi-Atmosphäre. Gnadenpunkte für gute Leistung einiger der Nebendarsteller.
homer6.5 
Silvio7.0 
allure7.0 
kappl6.0 
Gruch6.0Ist der Autor der Ansicht, man könne mit PTBS jedes unsinnige Verhalten begründen? Ich wäre an Baumanns Stelle zur Polizei gegangen, hätte eine Vermißtenanzeige aufgegeben, mir angehört, daß meine Frau erwachsen sei und es für eine Suche noch viel zu früh sei. Und dann hätte ich solange genervt, bis ich rausgeworfen worden wäre. Aber die Polizisten hätten sich bei jeder Leiche an mich erinnert. Warum war die Unterschrift auf dem Urlaubsantrag gefälscht? Wie sollte Walterscheidt denn erpreßt werden? Als Mordverdächtiger hätte er keinen Einfluß auf die Auftragsvergabe mehr nehmen können, und als Selbstmörder sowieso nicht. Außerdem hilft 1 einzelner Auftrag selten gegen einen lange drohenden Konkurs (der wohl strukturell angelegt ist).
JPCO6.0Routine-Whodunit für alle SOKO-Fans; Behrendt, Bär, Heidelbach und Doldinger in ihrem drölfzigsten gemeinsamen Tatort wie auf Autopilot; die Reihe kann soviel mehr; ein Treppenwitz der Geschichte, dass damit die beste Kölner Quote aller Zeiten eingefahren wurde
wildheart4.5 
TatortLK6.0einfacher Krimi ohne Spannung
Gotteshacker7.0Gut ermittelt. Solide, wendungsreiche Story, nicht zu kompliziert.
zrele6.5 
Xam5.0 
ralfhausschwerte6.0Doofer Titel eigentlich, denn außer nebensächlichen Erwähnungen der unmenschlichen Baugeschäfte in Katar interessiert sich Heidelbach leider nur für eine "klassische" Tatort-Geschichte, deren Klassik offensichtlich darin besteht, dass man auch mit der letzten Wendung das Gefühl hat, als hätte man das schon tausend Mal gesehen. Immerhin gibt es auf der Plusseite einen sehr guten Hanno Kofler, ein solide und symphatisch ermittelndes Team und einen guten Soundtrack des Altmeisters Doldinger.
whues0.5 
Dippie6.5 
Schlaumeier7.1 
pasquale5.3Unlogische Köln-Massenware
Capitano6.0 
Sabinho7.5 
MKMK5.5A bissle Fußball-WM 2022, a bissle Afghanistan-Trauma, a bissle SM-Sex: Fertig sind die Zutaten für anständige Tatort-Kost. Nicht weniger, nicht mehr.
1-2-Polizei7.5Unterhaltsam, interessante Idee hinter der Geschichte. Teilweise klischeehaftes, teilweise unglaubwürdiges Casting der Nebenrollen. Enttäuschende Musik. Kein Highlight, aber auch kein Schwachpunkt.
malzbier597.0Sehenswerte Folge mit schräg-raffinierter Story und einem ganz hervorragend spielenden Hanno Koffler. Max & Freddy wirkten diesmal müde und ohne rechten Schwung.
Finke6.5 
Karpatjoe7.5 
Küstengucker5.6 
usedompinguin5.0 
Elch1549.0Solide und gut gemacht, Tobias bleibt gegenüber Vorgängerin Franziska und Nachfolger Jütte sehr blass, gut dass er ausgewechselt wurde.
Utrechtfan6.0Normalerweise finde ich die Ermittler aus Köln gut. Diese Folge fand ich aber sehr langweilig und einigermaßen ideenlos. Die Geschichte war nicht schlecht, aber alles in diesem Tatort lief viel zu langsam.
bascordewener3.0Nicht OK, da hatte man früher durchschauen können dass die Frau Baumann noch ganz lebendig war. Und langweilig war es auch.
thwasu4.0 
Der Parkstudent5.7Keine besonders spannende Geschichte. Erinnert auch sehr stark an "Die schöne Mona ist tot".
overbeck6.0 
Tracy3.0 
Ch5.0 
Vlado Stenzel5.0 
spund14.5Oh je, mehr an den Haaren herbeigezogen und mehr konstruiert geht kaum. Und so richtig Bock haben weder Ballauf noch Schenk.
Peter Boelens8.0 
jogo5.0Kein köllner Meisterstück. Zäh und langweilig. Max und Freddy irgendwie lustlos.
leitmayr_fan5.0 
Königsberg4.5Der Krimi wirkt aus der Zeit gefallen, was in diesem Fall nicht positiv gemeint ist. Ausserdem verworren. Einer der schwächsten Fälle dieses Teams.
Der anständige Andi5.0 
rodschi4.0Gnadenlos dröge!
grillmeister18.0 
gosox20007.5 
Ludwig H.4.0 
Haferkamps Enkel7.1 


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