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Heute ist der: 11.12.2019. --> Bis heute wurden 1124 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Gefährliche Träume

(104, Behnke)

Durchschnittliche Bewertung: 6.31057
bei 123 Bewertungen
Standardabweichung 1.89328 und Varianz 3.58452
Median 6.9
Gesamtplatz: 616

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
Nik8.0 
Tatort-Fan9.0Ein brilianter Tatort, der vor allem durch die spannende Geschichte, die detailierte Figurenzeichnung und die erstklassige Besetzung überzeugt. Auch der Humor kam m.E. - vor allem im Zusammenspiel zwischen Behnke und Hassert - nicht zu kurz.
holubicka7.5Tragisch, realistisch aufgebauter Krimi. Die Drogenproblematik in den 70ern sehr gut wiedergegeben. Gute Leistungen von Peter Schiff und H. P. Korff als gefuchster Kommissar Behnke.
Christian7.5Authentischer Fall, gute Schauspieler und toll rübergebrachte Stimmung, auch ohne viel Tempo.
VolkeR.9.0Genialer Wortwitz zwischen Behnke und Hassert. Die beiden waren ein tolles Ermittlerduo.
Professor Tatort3.5 
Linus92.02 Fälle von Behnke reichen auch! Auch hier ermittelt der steife Kommissar in einem Fall, der langweilig gestaltet ist! Das Drogenthema der 70er wurde versucht aufzugreifen!
yellow-mellow4.0War das nun eine verunglückte Satire oder eine verunglückte Studie über die Drogenszene? Wie dem auch sei, so gruselig das es schon wieder unterhaltsam ist
Herr_Bu6.0 
Andy_720d1.0Einfach gesamt schlecht. Trostlos, Berlin.
Titus8.0Bringt exakt die Berliner Lebensart Ende der 70er in einem guten Krimi herüber!
hjkmans6.0 
ssalchen7.0 
Axelino5.5 
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
alexo9.5Die Folge hat einiges zu bieten.Super Disco flair der 70er,die Drogenproblematik und einen sehr guten Fall mit einen sehr guten Ermittlergespann.
Tombot8.5Besser als der erste Behnke, mit gut akzentuiertem Humor. Höhepunkt:Befragung des schwerhörigen Nachbarn. Hassert im Flur stehend (aufgrund des lauten Gespräches): "Ich kann auch von draussen mitschreiben!". Klasse ! Gute Leistung von Peter Schiff.
non-turbo8.0Mädchen gerat in die Berliner Rauschgiftscene, denkt ein Dealer ermordet zu haben, liebe Vater versucht alles sie zu schützen. Behnke und Team herrlich ironisch. Teilweise etwas langsamn, aber gut ausgebaute Fall mit gute Polizeiarbeit. Klassiker!
tomsen27.0Altbekannte Geschichte. Täter denkt nur er wars usw. Trotzdem nicht schlecht. Ermittler hat mir gefallen. Schade das er nur einen Fall hatte.
allure7.0 
matthias6.5Eher Sozialdrama als Krimi - es mangelt an Spannung. Realistische Figurenzeichnung ein Plus.
Harry Klein7.5Anfangs flott inszeniertes, gegen Ende etwas lahmer werdendes Drogendrama aus dem Westberlin der Endsiebziger. Intensive Figurenzeichnung, gute Schauspieler. Kommissar Korff changiert etwas unentschlossen zwischen Ernst und Slapstick.
Winston_C9.0Mir gefällt der ungewöhnliche Aufbau und die Interaktion zwischen Behnke und Hassert, aber Behnkes übermäßige schlechte Laune nervte. Musikfehler: Cover der Rocky Horror Show passte nicht zur Musik auf der Platte.
Hackbraten7.0Die Dialoge zwischen Behnke und Hassert rechtfertigen Bonuspunkte
Spürnase4.3Eine zu lange Vorgeschichte und ein allzu deutlicher moralischer Zeigefinger werten diesen Fall ab. Dabei macht der Kommissar einen überaus sympathischen Eindruck und das ganze Team wirkt sehr professionell.
zwokl4.5 
dakl5.0 
whues8.0 
Stefan9.0 
arnoldbrust9.0 
magnum2.5Gutes Beispiel für einen schwachen Tatort: wenig Spannung, viele logische Schwächen, schwache Schauspieler, miese Schnitte
alumar6.5 
Püppen3.9Ziemlich unpassend ist es, wenn sich beim Thema Drogenüberdosis der Kommissar ständig seine Zigaretten dreht. „Heart of glass“ zum Dritten. So ein Junkie-“Stuss“ (Zitat Behnke)!
BasCordewener6.6Komplizieerter Fall wie so viele Leute sich am Tatort verfuegen wiel das Opfer da liegt, tot oder lebendig. Kommissar Behnke macht ein guter Eindruck, und ermittelt erfolgreich. Leider gibt es nicht viel Spannung, nur Irritation. Nicht nur die Drogenabhaengigen sind dumm, sondern auch die anderen
batic7.0 
Bohne8.5Als ich die ersten Bilder aus der Diskothekt gesehen habe, habe ich gedacht. Oh, gleich gibt es Drogen. Und so kam es dann auch. Dreimal als es in die Disko ging, wurde jeweils "Heart of Glass" von Blondie gespielt. Das muss eine langweilige Disko gewesen sein. Dieser Krimi war besser, als alle Derrick-Drogen-Krimis zusammen. Onkel Heini als herrlich schlecht gelaunter Kommissar. Ich habe den Film genossen.
Eichelhäher2.0 
oliver00014.5Hätte von der Thematik sehr interessant werden können; leider unnötig lang; Behnke/Korff kann als Tatort-Kommissar nicht überzeugen.
steppolino7.9Die Überlänge hätte es nicht gebraucht, aber sonst gibt es nichts auszusetzen. Ein völlig stimmiger Krimi mit sehr ausführlichen Figurenzeichnungen. Peter Schiff ist immer ein Ereignis. Seine Stimme und Tränensäcke prägten eine ganze Fernsehära. Und Korff als Behnke ist richtig klasse, denn seine Ernsthaftigkeit und völlige Humorresistenz hat schon wieder Humor und nichts mit der Trögheit etwa eines Kommissar Konrad zu tun. Ein echter Charakter, der viel mehr Fälle verdient gehabt hätte.
joki7.0Tatort aus der Drogenzeit der 70er, zu sehen auf YouTube.
pasquale5.3Thematisch nicht verkehrt, von der Art aber leider zeitlich überholt
Kreutzer8.5 
Bulldogge5.0 
Steve Warson7.5"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" als Tatort. Durchaus eindringlich gespielt, Behnke allerdings ziemlich unsympathisch.
fotoharry6.5Trotz oder wegen der Steifigkeit von Behnke (schreibmaschine!) und der Dussseligkeit von Hassert lohnt es sich diesen Tatort anzuschauen. Drogenthema wurde gut angeschnitten.
Kpt.Vallow7.0 
Trimmel5.5 
Schwabenzauber7.1An Behnke hätte man sich gewöhnen können. Schade, dass Korffs Kommissar-Karriere nicht lange andauerte. Der Fall selber war eher spannungsarm und in gemächlichem Tempo inszeniert. Pluspunkte ausser Korff für Peter Schiff,der gewohnt gekonnt agierte. Wohl der erste Tatort, der die Drogenproblematik so detailliert zum Thema hatte. Allerdings kam es einem öfters so vor, als hätten die Verantwortlichen Ende der 70er den Ernst det Lage noch nicht richtig begriffen.
Puffelbäcker6.5Recht gut. Mutet heute ein wenig naiv an. Ermittler sind originell.
Der Parkstudent4.9Eine alte Folge zur Drogenthematik. Leider nicht allzu spannend inszeniert.
Ralf T6.4Fall/Handlung: 7; Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 7; Ort/Lokation: 4
DanielFG6.0Einfach wenig Glück, die Berliner. Korff hier garnicht so schlecht, aber das wars ja dann auch für ihn. Faulhaber als Assi kultig.
wkbb6.0Typisch für Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre ist dieses Drogendrama.
Jürgen H.7.5 
Der Kommissar4.5 
Pumabu6.7 
Alfons6.3 
windpaul4.0 
malzbier599.5Spannungsgeladener TATORT und eindringliche Milieu-Studie mit hervorragenden Darstellern und einem phänomenalen Peter Schiff. Die damalige Szene authentisch geschildert und eingefangen, die musikalische Untermalung hätte vielleicht breiter gestreut sein können (z. B. durch Pink Floyd/ King Crimson o. ähnl.). Dieses Milieu gab es auch noch zum Ende der 7oer-Jahre mit Schwerpunkten in den Großstädten wie auch in meiner Wohngegend im östlichen Ruhrgebiet . Ein TATORT der Spitzenklasse, bei dem die klassischen Klischees wohltuend vermieden wurden. Auch das Ermittlerteam hervorragend !
Paschki19776.1Ganz ordentlich, mehr aber auch nicht. Gute Darstellung der Drogenszene in den 80ern
paravogel6.0 
Nic2346.0Behnke ist mir einfach zu Heini-haft...
agatha147.5 
grEGOr6.0 
Seraphim6.5 
MMx4.5 
balou4.0Etliche Foristen scheinen bei der Bewertung selbst high gewesen zu sein? Realistische Darstellung der 70er Drogenszene? Schon damals hat wohl kaum ein Dealer seine "Kundschaft" fast gezwungen, einen Trip für geschenkt anzunehmen! Als Krimi viel zu flach und als Milieustudie gescheitert! Spannender Tatort mit guten Ermittlern??? Ojeoje! Korff war doch damals schon eine Träne! Das langt für ein paar halbwegs gelungene Kalauer, aber das ist auch alles! Nur - wozu anstrengen, wenn das Publikum sich begeistert mit so wenig abspeisen lässt???
InspektorColumbo7.0 
Joekbs6.0 
dibo734.5 
Gruch7.1Die Handlung? Nun ja, wie so oft reiten sich Personen völlig unnötig in Probleme rein, die sie eigentlich nicht haben müßten (hier Vater u. Tochter Hartmann). Aber wg. dieses Wirrwarrs kann Behnke zeigen, was er kann. Bei der Schilderung der Jugendszene der 70er wird mir wieder deutlich, wie groß die Gefahr für uns war ins Drogenmilieu abzurutschen, auch als "gutbürgerliche" Schüler kannten wir die Leute. Zeittypisch auch, was Püppen bemängelt: Nikotin galt noch nicht als Droge. Erfreulich: Wie schon bei der ersten Folge werden Fachkollegen in die Ermittlung eingebunden (hier Drogenfahnder). So sollte es sein im Interesse effizienter Arbeit. Warum blieb es bei zwei Behnke-Folgen? Und wieso nennen viele Vorkommentatoren Hassert "vertrottelt"? Er war kein Genie, hat seine Arbeit aber ordentlich erledigt, ein gutes Team die beiden, hätte gerne mehr gesehen.
Siegfried Werner6.0 
Kohlmi7.5Hintergründige sowie nahegehende Vater-Tochterbeziehung mit dem Hintergrund der Drogenproblematik der 70er. Nach dieser Folge - untermalt mit Witz und Ironie - hätte Behnke ruhig weitermachen sollen. Routinierte Regie und Buch von Gräwert sowie gute Schauspieler. Unverständlich, dass Dagmar Claus kaum noch Rollen erhielt.
achtung_tatort7.7Hier stimmt vieles. Hat mir gut gefallen.
Finke7.5 
Eichi7.0 
uknig224.0 
RF12.0Carola ist hübsch anzuschauen. Der Plot ist grottenschlecht und die Rocky Horror Picture Show Platte so grausam "zu synchronisieren" ist ein Frevel sondergleichen.
Sonderlink8.0´79 ,Heart of Glass und richtige Schallplattenläden, ich war dabei. Peter Schiff mit Cordhut in seiner spießbürgerlichen Miefbude ist der Burner. Die Handlung dieses Drogenaufklärungsfilms (Dealer, Fixerhöhlen und Heroinwracks) plätschert so dahin, hat aber richtig schräge Momente, den Schreibmaschinenwizard Behnke und den türenkillenden Emma-Peel-Verschnitt mit Toni-Marshall-Dauerwelle. „Das tragen die Kinder heute. Mit was Solidem brauch ich gar nicht erst aufzukreuzen““Moment, ich glaube ich hör sie zweimal, einmal durchs Fenster und einmal durch´s Telefon.“
geroellheimer8.0 
Oekes8.0 
Schimanskis Jacke7.0Die WK-2-plus-Generation wusste es ja schon immer, dass die Diskothek die Wurzel allen Drogenkonsums ist. Und so erleben wir hier Vadder Hartmann sein verwahrlostes Kind zwischen Sonnenblumentapete und Blondie aus dem Sumpf befreien möchte. Sehr glaubhaft gespielt inkl. Cordhut von Peter Schiff, dagegen hat man Hans Peter Korff mit der Nebenrolle des Behnke sicher keinen Gefallen getan, er wirkt so temperamentvoll wie ein Berufsschullehrer im Vorruhestand. „Man sollte ihnen ein Denkmal setzen – aus Schmierseife“. Und hatten die Teenies damals wirklich Poster von Abba, Suzi Quatro UND Zappa an den Wänden? Komischer Geschmack, und die Rocky Horror Picture Show hört sich auch anders an. Das war dann wohl eher als Lehrfilm von oben gedacht, ohne wirkliches Einfühlungsvermögen für die Kids.
schlegel7.5Das Kriminalistenduo war so schlecht gar nicht. Der passende Film zum Höhepunkt der damaligen Drogenszene in Westberlin, sicherlich nah an der Realität. Der spannenste Tatort sicher nicht, aber der Rest stimmte.
TobiTobsen6.0"Das ist nicht witzig, sondern einfacher". In der Toilette einer Berliner Diskothek wird die Leiche eines jungen Mannes aufgefunden - die Mordkommission und das Drogendezernat sind alarmiert....der und letzte Fall von Kommissar Behnke. Plot ähnlich aufgebaut wie beim 1. Fall, erzählt wird aus "Sicht des Täters" (in diesem Fall Carola und ihr Vater), Ermittlerteam agiert im Hintergrund. Trotz guter Milieustudie/Sozialdrama und Darstellung der Drogenproblematik, ist die Umsetzung etwas sehr langatmig und zum Teil langweilig, dazu 12min Überlänge. "Machs gut Carola und lass dich hier nie wieder blicken".
staz735.0 
fromlowitz2.5 
White eagle7.0 
Ganymede6.1 
flomei5.5 
Dirk2.0 
hoefi748.5Wieder ein guter Behnke-Fall. Auch hier stimmt die Mischung zwischen spannender Story und eingebautem Humor, insbesondere die Dialoge zwischen Behnke und seinem Assistenten Hassert. Schade, dass es nicht mehr Folgen von diesem Duo gab.
refereebremen5.0Für damalige Verhältnisse ein relativ gutes Einsteigen in die Berliner Drogenszene. Die Schauspieler bringen bis auf die Tochter wenig Tiefgang mit. Dafür ist die Vater-Tochter Konstellation der Hartmanns intensiv. Kommissar Behnke bleibt sehr im Hintergrund, da hätte etwas mehr Präsenz gut getan, zumal er dem Geschehen nur hinterherhinkt. Größere Fallwendungen bleiben aus, die Spannung bleibt wie die Polizeiermittlung leider mäßig. Die Musik in den Klubs ist in Ordnung. Durchschnitt!
dommel8.3Deutlich besser als die meisten anderen Drogenkrimis aus dieser Zeit. Keine übertriebenen Figurenzeichnungen; insbesonders das Verhältnis Vater - Tochter, wo der Vater immer mehr den Zugriff verliert, überzeugend dargestellt.
Strelnikow4.0Laienhafte Schauspieler machen aus einem guten Plott eine quälende, sich endlos hinziehende Zumutung.
Weiche_Cloppenhoff6.4Gute Schauspieler (Schiff, "Onkel Heini" Korff, Faulhaber) stehen hier vermentlichen Laiendarstellern (vor allem die jüngeren Mimen) gegenüber; insgesamt aber nicht uninteressant
claudia8.0 
noti8.5 
ambler7.5Ein Dokument der Zeitgeschichte - die Drogenszene Im Berlin der 70er. Gewollte/ungewollte Situationskomik der Kommissare - etwas hölzern, aber sehenswert.
mesju5.5 
Kaius113.0 
inspektorRV6.9 
escfreak0.5 
ruelei8.1 
schwatter-krauser3.5 
DerHarry9.5Auch wenns eher gemächlich zuging - ein Zeitdokument, das besonders wegen Behnke (wenngleich sparsam gezeigt) und dem famosen Peter Schiff viel Spass machte!
l.paranoid8.0 
Scholli3.5 
Exi5.5Die Folge hat etwas von "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" für Arme. Vor allem die Darstellung der Drogenszene war szenisch wie darstellerisch eher bescheiden. Noch dazu dauerte es ziemlich lange bis die Story wirklich Fahrt aufnahm. Auf der anderen Seite konnte die Darstellung des spießbürgerlichen Vaters, der rührend um seine bürgerliche Existenz und um die seiner Tochter kämpft und im Endeffekt doch daran scheitert (grandios: die sprachlose Schlussszene in der U-Bahn) überzeugen. Auch die zum Teil damals eher humoristischen Dialoge der beiden Kommissare heben dann im Endeffekt diesen Tatort noch leicht über den Durchschnitt.
Waltzing Matilda7.0Behnke war cool. Hassert eigentlich auch (der heimliche Star der frühen Berliner Tatorte). Nette, wenn auch klischeebeladene Vater-Tochter-Geschichte. Ein paar Szenen sind ganz lustig. (Behnke hört sich von einem Kollegen einen Vortrag über Drogen/Suchtmittel an, während er sich eine Zigarette dreht.)
Dippie7.5 
SophieF7.5 
Silvio7.0 
Honigtiger5.0 
Esslevingen6.2 
Celtic_Dragon5.5Solider Nostalgietatort. Berlin... natürlich geht es um Drogen. ;-) Töchterchen meint einen Dealer erschlagen zu haben und Daddy versucht es zu vertuschen. Mit erhobenem Zeigefinger: Du sollst nicht versuchen die Bullerei anzuschwindeln...
lightmayr7.5Coole Folge, der mit der Unsicherheit spielt, wer jetzt den Dealer umgebracht hat
JPCO7.5kniffliger Fall im Drogenmiilieu, dank interessantem Ermittler (Korff hier besser als im Erstling), souveräner Gräwert-Regie und dem genialen Peter Schiff immer noch gut anzuschauen
Rawito8.4 
speedo-guido5.5 
nieve109.0Spannend. Und ein Ermittlerteam mit Potenzial für Komik. Fazit: Beste Unterhaltung,obwohl der Zuschauer immer weiß, was passiert ist. Die Spannung ergibt sich aus der Frage, was macht wer als Nächstes.
hogmanay20087.0 
smayrhofer7.0 


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