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Heute ist der: 24.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Dein Name sei Harbinger

(1038, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 5.99091
bei 242 Bewertungen
Standardabweichung 2.26426 und Varianz 5.12686
Median 6.5
Gesamtplatz: 769

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NameBewertungKommentar
Noah2.0Fing eigentlich gar nicht mal so schlecht an, aber die 2. Hälfte geht gar nicht, bekommen die keine normalen Tatorte mehr hin, so langsam verlier ich echt die Lust!
minodra4.4Gut gedacht, schlecht gemacht! Zu komplizierter Plot und nicht nachvollziehbare Handlungsstränge! Am Ende wenigstens ein wenig Aufklärung... viele Zuschauer dürften bis dahin schon umgeschaltet haben!
TobiTobsen6.6Karow und Rubin suchen einen Serienmörder, der Menschen tötet, die mit Hilfe von künstlicher Befruchtung zur Welt kamen....ganz guter u. spannender 6. Fall, vor allem in der 1. Hälfte. Leider werden die Ermittlungen schnell unglaubwürdig, die Zufälle häufen sich und Plot überdreht ("Der Legat") nach hinten raus etwas. Die Thematik Kinderwunsch wurde ohne Tiefgang komplett in den Sand gesetzt. Guter Lokalkolorit mit Berliner Untergrund, U-Bahnen und Alexanderplatz. Sehr gut gespielt von Christoph Bach (mit seinem 9. TO Gastauftritt, u.a. "Der oide Depp") als vom Verfolgungswahn gepeinigten Psychopathen.
Gisbert_Engelhardt3.5Absurde Geschichte, möchte man meinen. Wenn es nach linken Ideologen geht bald Realität...
Grompmeier7.0 
BernieBaer3.0Wann gibt es mal wieder einen normalen Tatort? So ohne Wahnsinnige.
Ganymede3.5 
59to19.3 
Ticolino1.0Völlig hanebüchen, und dass ich die Rubin mal sympathischer als Karow finden würde, hätte ich auch nie gedacht; den Punkt gibt es ausschließlich für die Einblicke in die Berliner "Unterwelt", obwohl es die auch schon um Längen besser bei "Oben und unten" gab.
Inkasso-heinzi9.2Düster und extrem spannend. Bester Tatort des Jahres bisher.
zwokl6.7 
highlandcow8.0 
dakl7.5 
ernesto3.0Ging vielversprechend los, wurde nach spätestens der Hälfte wieder mal komplett unglaubwürdig. Das Ende absolut lächerlich und die Rubin ist furchtbar...
Harryswagen8.1 
Oekes8.8Spannend und ziemlich abgefahren, schöne Bilder und gute Musik
MacSpock3.5 
wuestenschlumpf9.0Nach vielen Ausfällen endlich mal wieder ein Tatort-Highlight.
Nik6.0Ziemlich kranker Psychokrimi, aber wenigstens in sich stimmig. Fing gut an, doch irgendwann wurde es zu durchsichtig und vorhersehbar. Unterm Strich der bislang beste Tatort mit Rubin/Karow.
qaiman0.0Schon wieder so ein Müll. Schade um die guten Schauspieler. 2017 wird wohl das mit Abstand schlechteste Tatort-Jahr.
Kliso8.0 
Hackbraten3.0Dem Psychopathen Karow gelingt es, den Drehbuchautor so zu manipulieren, dass der einem Arzt etwas anzuhängen versucht. Die Drogengeschichte des jungen Rubin und die Familienverhältnisse der Assistentin Feil runden das ganze ab. Aber schöne Aufnahmen von der U-Bahn.
Regulator8.5 
KikiMuschi0.0Der größte unfassbare Mist gemeinsam mit Dortmund. Schlechte Stories u. Schauspieler. Alles Low Budget. Grausame Entwicklung.
Miss_Maple6.5 
Trimmel7.5Bislang das Beste von diesem Ermittlerteam, aber immer noch nicht wirklich gut. Sympathisch werden mir die Zwei wohl nie werden...
non-turbo4.5War eigentlich am Anfang ziemlich spannend und dicht. Aber die eigentliche Täter war schon ganz schnell klar, und das Drehbuch muss schon von ein Betrunkener geschieben sein. Fortplantzungexperimet führt zu Mord? Geistliche labierer Typ als Waffe? Und warum? Aber danke für die schöne U-Bahn Bilder, war doch etwas...
uknig226.5Beklemmend, nicht langweilig, optisch stark, gute Schauspieler, aber um Schluss fällt die Geschichte deutlich ab und wird ein wenig belehrend.
Illi-Noize10.0Tolle Freakshow, flotte Ermittlungen und keine aufkommende Langeweile. Schön!
balou0.0 
kappl7.0 
Seraphim3.0 
grEGOr4.5 
Karpatjoe8.5Starker Fall. Spannend und gut gespielt
Eichi7.5Schizophrener Schlüsseldienstler wird von Arzt eingespannt, um alle Halbgeschwister seiner Leihmutter der Tötung zuzuführen. Es geht doch noch, im bisher katastrophalen Tatort-Jahr 2017 eine spannende, bewegende Folge zu produzieren, man hatte ja die Hoffnung schon beinahe aufgegeben!
demog6.0 
Elkjaer4.0 
Steve Warson2.0Anfangs schlimm mit diesen nervenden Typen in der U-Bahn, wurde dann zunehmend wirrer und unglaubwürdiger. Ermittler nach wie vor nicht ernstzunehmen. Kann Frau Becker sich nicht wenigstens einmal kämmen, bevor sie vor die Kamera tritt?
steppolino0.6Ehemann tötet seine Geliebte und wird von der Ehefrau gedeckt. So einfach und aus dem Leben gegriffen waren die Tatortstorys früher mal - und so gut. Heute werden die Storys immer noch komplizierter und hanebüchener. Und in dieser Entwicklung ist Harbinger der neue Tiefpunkt. Einen derartigen Quatsch habe ich selten gesehen. Die Story will berührend und spannend sein und ist nichts davon. Logiklöcher kann man verzeihen. Aber wenn jeder Handlung jedes Protagonisten jede Logik fehlt, ist es kaum zu ertragen.Ein einziges Ärgernis ohne jeden Lichtblick.
holubicka8.0Krasse Story um Manipulation eines Psychopathen mit hartem Ende. Die Ermittlung von Karow und Rubin teilweise unrealistisch.
alumar8.0 
clubmed7.0fulminanter Anfang - furioses Ende - dazwischen ein wenig Kai Korthals - nicht so schlecht.
HUNHOI7.5Düsterer, spannender Psychokrimi aus der Berliner Unterwelt.
donnellan9.1Nach einer ziemlich langen Durststrecke mal wieder ein sehr guter Tatort, m.E. der beste Karow/Rubin bis jetzt. Geringe Abzüge für die alberne Szene, bei der Karow auf Rubin schießt. Da hätte man die Zusammenführung von Ermittler und Täter auch anders herbeiführen können.
MMx3.0Konstruierter Psychoschrott für Arme.
joki5.0Merkwürdige Geschichte.
th.max5.5 
jdyla6.7 
paravogel2.5 
KarlHunger7.1 
MKMK0.0 
diesberg7.0 
Laser2.4 
Junior7.0 
Pumabu8.2Hart, teilweise unglaubwürdig, aber spannend und gute Unterhaltung. Ich musste mich erst an den unsympathischen Karow gewöhnen, aber mal so eine Art Antiheld zu all den netten Ermitteln. Wahrscheinlich entspricht er mehr der Wirklichkeit als so nette Kerle wie z.Bsp. die Vorgänger aus Berlin
speedo-guido7.0Idee gut, aber nicht optimal umgesetzt
Amphitryon5.5Überladen, aber immerhin kurzweilig. Mit dem Ermittlerteam werde ich nicht mehr warm.
inspektorRV6.6 
Nic2347.0 
dg_7.0 
tatort-kranken7.5 
Thiel-Hamburg6.0Mittelmaß, vorhersehbar. Hübsche Kulissen, gute Kamera. Kommissare beide auf ihre Art cool.
berlinballz8.0Stimmungsvoll und ein bisschen seltsam. Schön.
Finke4.0 
Kuhbauer8.0 
Bird35359.5 
upl9.0Bissel durchgeknallte Typen aber spannende Story. Zeigt (bildlich) wie es möglich ist Menschen zu manipulieren.
ambler7.0Wer Berliner Unterwelten mag, wurde voll bedient. Atmosphäre war prickelnd, die Story ok.
silbernase6.5Tolle Schauspieler und großartige Bilder an ausgefallenen Locations trösten nur bedingt über die verworrene und an den Haaren herbeigezogene Geschichte hinweg
Torsten0.0Nicht durchgehalten!
Roter Affe7.5Spannend und schräg.
Schimanskis Jacke6.0Es hätte ja so schön werden können, ein ganz normaler Fall, bis Rubin die Befruchtungsklinik riecht und der „Legat“ ins Spiel kommt. Dann wird es wieder wirr und da helfen auch die schönsten Berlin-Bilder nichts, ebenso wenig wie ein stark gezeichneter Christoph Bach als das von Verfolgungswahn geplagte „Phantom vom Alex“. Was kommt jetzt als nächstes? Stellbrink auf den Spuren von 9/11? So eine Geschichte wie hier ist schon eine Vergeudung von Rubin und Karow.
tomsen28.01 Punkt Abzug für den nervigen Drummer und noch einen für das aufgeblasene Gehabe Karows.Der Fall an und für sich war recht gut und unterhaltsam.
Harry Klein3.5In puncto Videoclipästhetik und coole locations sind die Berliner ganz weit vorne, leider wiegt das die blödsinnige Story nicht auf. Schnauzbartträger wird zum Mord an seinen Retorten-Halbgeschwistern manipuliert, dazu gibts Ermittlerverwicklung und sinnfreie Undercovereinsätze.
Nordmann7.0 
arnoldbrust10.0 
nirtak2.5Haarsträubend. Ist das ein gesellschaftlich relevantes Problem? Die Rache der Robot-Menschen? Oder hab ich was nicht verstanden.?
Scholli6.5 
swimmfreak6.5Leider nicht der erwartete Burner
smayrhofer6.5 
NorLis7.5 
Kreutzer4.5 
schwabenzauber6.9Was für ein sperriges Team diese Berliner doch sind. Warm wird man mit diesen Typen wohl nie. Das ist schade. Dazu machte es einem das letzte Drehbuch des leider zu früh verstorbenen Matthias Tuchmann auch nicht leicht. Sehr verklausulierte und verschachtelte Geschichte in der sich der Mörder eines psychisch gestörten Gehilfen bedient, der auch gut selbst der Täter hätte sei können. Zu Beginn schwierig und wirr, gegen Schluss dann doch zu einfach und keinerlei Vertiefung des Themas Kinderwunsch durch Retorte. Aber in einem eher schwachen Tatort-Jahr lange nicht der Schlechteste.
Reeds4.8Dieses Jahr gab es so viele schlechte Tatorte, dass einem selbst diese wirre Geschichte fast schlüssig vorkommt. Und Albinonis Adagio ist natürlich immer schön.
walter8002.5Ganz üble, reißerische Regieführung mit grellen, aufdringlichen Bildern, auf RTL-Niveau. Christoph Bach macht seine Sache gut, doch durch den hektischen Schnitt wird dem Film jegliche Ruhe genommen. Dazu noch der alberne Titel. Und einerseits wird sinnlos Filmzeit vertrödelt, etwa mit der nervtötenden Trommelei oder Rubins Privatkram, andererseits werden wichtige Zwischenergebnisse der Ermittlungen so atemlos schnell runtergerasselt, daß man nicht mehr folgen kann. Was soll das? Gibt es keine besseren und seriöseren Regisseure? Oder ist der Schundfaktor etwa von oben gewollt?
brotkobberla4.0Hier wurde Berlin gezeigt, wie ich Berlin sehe und es kennengelernt habe. Als drecke herabgekommene Stadt ... grausam. Der Fall war genauso grausam, ich konnte nicht viel Spannendes entdecken. Romy war der einzige Lichtblick.
Potus6.5Ich werde mit den Ermittlern nicht warm.
Alfons6.0 
adlatus5.1Uff. Das war ein mächtig großer Käse. Drehbuch absurd. Ich hätte ja noch verstanden, wenn der Retortensohn die potentiellen Erbschleicher selber gemeuchelt hätte. Darum ging es aber gar nicht. Dafür wissen wir nun, Berlin ist untenrum genau so hässlich wie oben. Einzig Carolyn Genzkow als Kommissaranwärterin Feil in ihrem Spiel zwischen Zorn und Zerbrechlichkeit rettet den Tatort. JG 2017 ist schon jetzt der schlechteste Jahrgang, knapp hinter 2016 als zweitschlechtestem. Das sollte Programmdirektoren und Drehbuchschreibern zu Denken geben.
Exi3.5Die ersten 40 Minuten glaubte man, es entwickelt sich ein zwar etwas unkonventioneller, aber doch ansprechender Serienmörderthriller. Spätestens ab dem Undercovereinsatz von Karow ging es aber bergab, die zweite Hälfte diese Tatorts war einfach nur mehr blöd.
amnesix8.5 
Jürgen H.6.5Von der Idee her zweifellos interessant und komplex. Schauspielerisch 1a, das steht fest! Immer wieder starke Szenen, persönliche Schicksalsschläge sind dezent eingebaut. Schwachpunkt ist die Räuberpistole, die schließlich geliefert wird, summa summarum stark überzogen. Dennoch guter Durchschnitt!
LariFari8.0bester Berliner Fall bisher.
Vogelic10.0Aufgrund des Schlusses muss Ich eine 10 geben,sonst wäre es eine 8 geworden.
spund15.0Nee, bei aller Liebe und bei aller Achtung vor einem Ermittler-Duo, das immer besser harmoniert - das war dann doch zu strange.
DanielFG1.5Völlig wirre und unglaubwürdige Geschichte, die Ermittler beide zu eindimensional dargestellt, Waschke ständig übel drauf und unfreundlich, die Becker nuschelt sich durch. Mit solchen Knallchargen wird in der Realität kein Team der Kripo sinnvoll arbeiten können.
schaumermal5.0 
diver8.0Christoph Bach absolut genial, Das Buch etwas unglaubwürdig. Alles in allem gute Unterhaltung
flomei4.5 
Joekbs7.9Der bisher beste Tatort des neuen Berliner Duo.
axelino7.0 
Püppen7.4Seit geraumer Zeit darf/muss sich der langjährige Tatort-Begleiter weiterentwickeln und auf horizontale Erzählweisen, rasante, unzusammenhängende Bildsprache und modernes Sexualverhalten einstellen. Das trieb der "neue Berliner" in den ersten fünf Episoden auf die Spitze. Dieses Mal schaltet er zwei Gänge zurück und gewinnt durch ein interessantes, egomanisches Motiv und einen undurchsichtigen, nicht unsympathisch dargestellten Serienkiller.
Aussie9.5top. Spannend, dichte Atmosphäre, klasse Dialoge zw. Den Kommissaren und absolut top: Christoph Bach
nieve105.0Zu grausam. Ganz ehrlich. Und ich mag die beiden Kommissare einfach nicht.
diebank_vonelpaso7.5 
agatha146.5 
DerHarry8.0Ich fand die Folge trotz einiger Schwächen (besonders in der zweiten Hälfte) gar nicht schlecht. Seit dem Ende des Vierteilers machen die Berliner sich einigermaßen.
Strelnikow4.0Schwachsinniger Psycho-Quatsch ohne jeglichen Sinn und Tiefgang. Scheint bei den neueren Tatort-Teams ein Trend zu werden, meist zwingend schräge Filme zu präsentieren. Punkte für den Rhythmusmann.
portutti7.0 
oliver00016.0Bis zur Mitte spannend. Dann aber doch sehr die Auflösung wenig überzeugend. Auch dass Karow schon wieder einen Alleingang wagt und dass die Assistentin just in der Klinik gezeugt wurde, die in den Ermittlungen steht, ist nervig.
andkra678.8Respekt für den coolen Plot - endlich mal was exotisch Skurriles - hat Spaß gemacht
WalkerBoh9.0Atmosphärisch sehr dichter Krimi mit beeindruckenden Schauspielleistungen, tollen Schauplätzen und mitreißender Musik. Das hat echtes Kino-Niveau. Die Handlung ist zwar etwas schräg, aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Stellenweise wäre die eine oder andere Wendung vielleicht noch ganz nett gewesen.
fromlowitz6.5 
Kirk7.0 
Franzivo6.5Schade, dass dem Film (gute Idee) durch häufige, unlogische Dämlichkeiten insgesamt die Höchstspannung genommen wird. Und natürlich wieder am Ende offene Fragen, z.B. was ist mit Romy, hat sie eine Rolle gespielt? Entweder dieser Tatort zu doof oder ich. Vielleicht ist man schlauer, wenn man solche Folgen nach 80 Minuten abschaltet, da kann man sich selbst eine angenehmere Lösung ausdenken.
Vosen6.0 
krotho4.0 
Prinz Poldi6.0 
Jahreszeiten6.5 
batic7.0 
u.r.s.3.0Und wieder ein Berliner-Nuschel-Schnauze-Tatort, der ohne Untertitel nicht zu verstehen gewesen wäre. Die Darsteller der Nebenrollen artikulierten sorgfältiger. Der Nuschel-Oscar gebührt zweifellos Frau Becker.
Mitsurugi4.5 
schlegel3.0 
Ralph6.0Auch Berlin vermag die Tatort-Schwäche im Herbst 2017 nicht zu beenden. Zwar gute Figuren, gute Regie, aber die Familie der Kommissarin hätte hier lieber ganz wegfallen können, der Fall selbst auch eher zäh vorgetragen.
SteierFan8.5Das hätte ein Meilenstein werden können, wenn die Story nicht irgendwann so vorhersehbar geworden wäre. Handwerklich und musikalisch ganz große Klasse, fängt den Geist der Stadt gekonnt ein. Anderthalb Punkte Abschied für die öde Enthüllung des Legaten.
dommel8.4Spannende, wenngleich ziemlich überdrehte Folge. Perfider Plan des Klinikchefs, die durch seine Leihmutter neben ihn erzeugten Menschen, durch einen auserkorenen Psychopaten töten zu lassen. Sehr starke und atmosphärische Location im Berliner Untergrund.
Rawito8.4Schön düster, sehr verstörend. Verrückte Story - einen sehr eigenen Stil haben die Berliner gefunden. Aber durchaus gut.
mesju7.5 
mattxl6.0 
Vinzenz066.0 
ARISI7.0 
jogi1.0 
traubenbaum0.5 
blemes7.0 
Professor Tatort4.0Was soll man hierzu sagen? Der Fall hat mich lange Zeit echt gefesselt, Täter war klar, dass es da einen Zusammenhang mit der Reproduktionsmedizinerin gab auch. Aber welchen, das ist die spannende Frage? Doch die Auflösung und die letzten 10 Minuten waren unterirdisch. Da ist dem Autor wohl gar nichts eingefallen und dann wurde es abstrus...
Kohlmi6.6Immerhin ein Tatort, der ohne Flüchtlingsthematik auskommt. Auch wenn eine Ermittlerin unglaubhaft in den Fall involviert war, konnte der Fall im Vergleich zu den letzten Wochen überzeugen. Die Morde - angestiftet durch einer Arzt, der sich eines Psychopathen bediente- kannte ich bislang noch nicht. Die Ermittler, insbesondere Karow war wie immer ein echter Kotzbrocken.
Mr.Johnny6.5Auch wenn ich den Fall nicht gerade megaspannend empfunden habe bleibe ich dabei, dass mir das Berliner Team ausgesprochen gut gefällt. Dies liegt vor allem am charismatischen Spiel von Mark Waschke! - Demnach vergebe ich meine Punkte überwiegend für die Ermittler!
Kpt.Vallow8.0Toller Spannungsbogen.
kringlebros7.0 
VolkeR.8.2 
Siegfried Werner5.0 
stevkern6.0 
Sintostyle9.0Ein grandioser Fall, der qualitativ an die ersten vier Berliner heranreicht. Karow entwickelt sich zu einem meiner Lieblingskommissare. Nur dass Feil mitinvolviert ist, finde ich nicht gerade innovativ.
Paulchen6.0 
Bulldogge6.0 
wkbb7.0Eine gute Geschichte - theoretisch sogar denkbar - einfach schlecht verpackt. Dies geht voll auf Lasten des Drehbuchs. Dazu als Negativmoment das Intro des Tatorts, ansonsten war der Tatort durchaus ansprechbar.
fotoharry9.5Zwei starke Charaktere und eine gute Story machen diesen Tatort aus, da machen kleinere Logik- und Sprachfehler ("wegen dem Unfall") wenig aus.
Benjamin7.0Solide, aber nicht überragend. Und der Täter stand für mich schon nach ca. der Hälfe fest.
geroellheimer8.0 
schwyz6.5Ein manipulierter U-Bahn-Schlüsseldienstler als Mordwerkzeug an Retortengeschwistern - ziemlich überdrehte, aber auch durchaus originelle und spannende Geschichte. Passt zu Berlin. Die Ermittler sind aber nach wie vor weder glaubwürdig noch sympathisch.
Kaius117.0 
mauerblume4.5 
White eagle7.5 
jan christou5.0 
alexo5.0 
peter6.5So ganz realistisch war dieser Tatort nicht, aber letztlich ist alles Fiktion im Tatort. Alles in allem war er ganz fesselnd und die Darsteller gut, vor allem Harbinger und die beiden alten Ärztinnen. Wofür es Abzüge gibt, ist das generelle Infragestellen der In-vitro-Fertilisation. Der Plott war ziemlich hanebüchen und kann mit Sicherheit keinen Anlass geben, die Technik an sich schlecht zu machen. Diese dunkle Zeit haben wir doch wohl seit Jahrzehnten verlassen.
TheFragile7.0 
escfreak9.0 
Eichelhäher7.0 
dibo736.0 
ahaahaaha4.1Kaum Lichtblicke. Schwache Motivation, sei es des Täters für Morde, sei es seiner Mütter für ihre Selbstbefruchtungen in fremden Körpern. Dazu unüberzeugende schauspielerische Leistungen der ganzen Familie. Und sich eines anderen durch so aufwendige Manipulationsarbeit zu bedienen, damit der Menschen entführt, die man dann später sowieso selber umbringt, und zwar ohne daß der Entführer das wissen darf - eher eine Schnapsidee als Vorlage für einen ernstgemeinten TO. Und das wichtigste Kapital, daß Berliner TO hat, wird wieder vergeudet - Waschkes Karow als harter, zynischer Polizist könnte eine TO-Ikone werden, wenn die Drehbücher passen würden. Seine Kommentare hier sind nur fies und zickig - zynisch und abgebrüht sieht anders aus.
tommy22k5.5Eigentlich sehr schöne Bilder, gute Kamera, passende Musik und sehr passable Schauspieler. Leider war die Story total an den Haaren herbeigezogen. Und Rubin ist einfach viel zu abgewrackt.
Tatort-Fan7.5Hochspannender Thriller mit hervorragenden Schauspielern. Wie von den Karow/Rubrin-Fällen gewohnt, wurde zwar teilweise etwas dick aufgetragen, dafür war's jedoch keine Sekunde lang langweilig. Mir hat's gefallen.
Nöppes6.5 
Spürnase5.0Erinnert stark an den "Stillen Gast" aus Kiel. Das Thema ist interessant und der Film gut inszeniert, doch das Team bleibt mir fremd. Der Undercovereinsatz wird zudem vollkommen unglaubwürdig dargestellt.
Dippie5.5 
hogmanay20083.0 
dani050216.0 
woswasi6.0plus: die rüpeleien zwischen den kollegen, visuelle umsetzung, story. minus: nevrendes getrommel, penetrante political correctness & gendern, musik am ende zu dick aufgetragen.
ruelei2.5 
lotta4.5 
ziwa3.8Meine erste Folge mit Rubin & Karow. Das vielleicht bodenbeständigste aller Tatort-Ermittlerpaare. Karow ist sogar so bodenbeständig, dass er ganze dreimal ohne weiteres von dem Schlüsseldienstpsychopathen überwinden lässt. Geradezu seltsam auch, dass die hübsche Punkerin so zu diesem Psycho angezogen ist. Bizarre Folge, irgendwie spannend, aber Handlung zu weit gegriffen. Bin aber gespannt auf weitere Folgen mit Rubin, Karow und vor allem die enigmatische Feil.
Sonderlink4.3Handlung verworren, Montage verwirrend, Motive verrückt. Folge 1038 müssen sich ein paar dieser überlebenden Replikanten ausgedacht haben. Rubin mit Pflaster im Gesicht gefällt mir gut. Allerdings sollte man über ein wesentlich größeres Pflaster für die Zukunft ernsthaft nachdenken.
InspektorColumbo6.0 
matthias8.0Spannend und ästhetisch hochwertig. Besonders Christoph Bach spielt den "Harbinger" sehr überzeugend. Die Geschichte selbst ist jedoch an den Haaren herbeigezogen.
tatortoline8.3 
hjkmans7.0 
Smudinho54.5 
Detti076.0 
overbeck2.0 
lightmayr7.0Die Figur Harbinger war gut ausgearbeitet. Interessanter Psycho-Fall.
ssalchen4.0Es zeigt sich wieder einmal, dass gut gemeint das Gegenteil von gut ist. Grundsätzlich interessanter Ansatz, mit dem ferngelenkten Psychotiker. Leider ist von allem zu viel des Guten verpackt: Karow ist einfach zu viel Arc**loch, um glaubhaft zu sein, Rubin vereint sämtliche Probleme aller anderen Kommissare in ihrer Person und das Assistenzpüppchen muss natürlich persönlich betroffen sein. Leider, hätte wirklich viel interessanter sein können.
Dmerziger6.2Starke Szenen mit guter Grundstory aber leider sehr durchschaubaren Entwicklungen. So stand der Täter schon im ersten Drittel fest und lediglich die absolute Schlussequenz konnte noch ein Highlightpunkt bringen. Kahrows Verhaltensweisen erinnern ein bisschen an Faber, nur schlechter durchdacht.
bontepietBO3.5Ein Rückfall in die undurchsichtigen Zeiten der Auftaktfolgen des Berliner Teams. Nachdem ich mich in 3 Anläufen durch die 90 Minuten gequält habe, konnte ich noch immer keine halbwegs logische handlung entdecken. Insgesamt zu düster udn wirr. Punkte gibt's für das Thema, das - in ein gutes Drehbuch gepackt - viel Potenzial hätte.
claudia5.5 
noti7.0 
SherlockH5.6Der Fall war leider mehr als überfrachtet und zu allem Überfluss ging es auch nur schleppend voran. Die guten Darsteller (Pütter und Bach) sowie die letzten 20 Minuten haben es rausgerissen. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung 5/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 5/10)
Esslevingen5.5 
Andy_720d7.0Ein tpyisch metropoliger Thriller, spannend und gut besetzt, es fallen neben guten Berlin-Bildern aber negativ die klischeehaften U-Bahn-Katakomben auf und -durch die Bildumgebung weniger krass auffallend- das doch arg unglaubwürdige Team.
Tatortfan926.5 
McShop10.0 
achtung_tatort7.1Gewohnt hohes Niveau, aber es gab schon bessere dieses Teams.
allure4.0 
Silvio4.8 
Stefan8.5 
Latinum7.0 
dizzywhiz8.5 
königsberg6.5Das Team konnte mich noch immer nicht 'abholen'. Positiv sind aber Schauspielerleistungen und der ausgeprägte Lokalkolorit zu erwähnen. Teilweise aufregend 'düster', obwohl mich das Thema nicht begeistern konnte.
Der Kommissar5.0 
kismet6.0Die Geschichte war ja nicht uninteressant, aber etwas wirr.
Cluedo5.5Puh, in diesem Tatort war ja mal viel los. Zu viel? Vielleicht. Irgendwann blickte man kaum mehr durch, amüsant war es zu einem gewissen Grad jedoch schon.
Herr_Bu6.5 
nat78.0Unglaubwürdige Handlung, aber originell und spannend. Die Umsetzung teilweise etwas flach.
Weiche_Cloppenhoff3.3Etwas wirr, aber halbwegs interessant
Titus4.9Leider nichts Dolles aus Berlin.
Häkchen5.5 
Milski7.4 
terrax1x13.5 
l.paranoid7.0 
Christian7.5Spannend, an der ein oder anderen Stelle etwas unlogisch, störte mich aber nicht so sehr.
hoefi742.0Eigentlich eine gute Story, aber wieder als Experiment (Prädikat "Wertlos") verhunzt.
petersilie1238.0 
hunter19590.0Was für ein Müll!!! Da vergebe ich nicht einmal 0.5 Punkte. Von der Handlung über das Drehbuch bis zur schrecklichen Musik, alles Schrott. Vom unsäglichen Karow ganz zu schweigen. Und wie dämlich muss dieser Autor wieder gewesen sein, dass er noch nicht gemerkt hat, dass die Mehrheit der TA Zuschauer die ewige Vernetzung von Tätern, Fall, Ermittler und deren Familien nicht will!?!?
achim9.0 
RF10.0Dieser Schwachsinn ist kaum zu unterbieten.
Waltzing Matilda9.7Jetzt bin ich mir sicher: Karow und Rubin sind das perfekte Berliner Tatort-Team. Nicht nur wegen der markanten Drehorte (man denkt immer, man sei schon mal dort gewesen), sondern v.a. wegen der ambivalenten, schrägen Figuren mit ihren Ecken und Kanten, die sich nicht in ein klassisches Gut-Böse-Schema fügen wollen und Geschichten erleben, die anderswo völlig undenkbar wären, für Berlin aber so typisch sind. Dazu tolle Musik, tolle Darsteller, spannende und gewagte Geschichte, kinoreif umgesetzt. So stell ich mir Berliner Tatorte vor. Beste Szene: Karow "erschießt" seine Kollegin (ist Rubin eigentlich die tätowierteste Tatort-Kommissarin?). Fazit: Musste kieken, hamse jut jemacht, echt knorke.
schwatter-krauser5.5 
Volker816.5 
JPCO8.0eigentlich ist das hanebüchener Unfug mit B-Movie-Anleihen, aber es wirkt dank der effektiven Inszenierung und der urbanen Bildsprache alles überaus stimmig
TatortLK7.0spannend, psycholigisch interessant
os-tatort7.0 
Fantomas6.0 
Bohne1.5Was hat Harbinger nun motiviert, die Menschen zu beschatten? Ich habe es nicht verstanden. Das Schlimmste an diesem Film. Da wird eine Figur so offensichtlich als Legat aufgebaut, dass man denkt. Ok, der Überraschungsmoment wird, dass sie es nicht ist. Dann ist sie es doch. Das wäre ja noch ok, wenn es plausibel wäre. Aber der werte Herr wollte einfach nur das einzige Retortenbaby bleiben. Was für ein Motiv. Die Szene, in der offenbart wird, das er es ist, ist so gemacht, als sei es eine Überraschung. Spätestens da fühlt man sich als Zuschauer verarscht. Richtig verarscht.
Kalliope8.3Cineastisch weit vorne. Gute Kameraeinstellungen, talentierte Szenenbildner, Musik, grafische Abmischung und U-Bahn-Effekte mitreißend. Hollywoodniveau. Der schnauzbärtige Harbinger wirkt äußerlich verschroben wie der deNiro aus "Taxi Driver". Story und Auflösung arg konstruiert, jedoch sehr spannend. Starkes Stück Unterhaltung!
ralfhausschwerte8.0Etwas überzogener oberflächlicher Beginn, dann aber sehr bald ein toll Krimi, der besonders durch das differenzierte Spiel von Christoph Bach überzeugt. Karow übertreibt ein wenig die Kamikaze-Alleingänge, aber Thema und Umsetzung überzeugen.
Windpaul4.0 
magnum3.0Weder spannend noch plausibel, schwaches Team, einfach schwach
pasquale8.0Nicht unbedingt logisch, aber spannend und unterhaltsam
usedompinguin7.0Very Berlin!
Puffelbäcker7.5Sehr, sehr konstruiert, aber nicht unspannend. zudem ist Karow der unsympathischste und hunorloseste Ermittler im Tatort. Dagegen ist Faber ein Charmebolzen.
The NewYorker8.1Gute Tatorte und Fluchtwege im Berliner Untergrund, leicht psychedelisch, gut
StefanD8.0 
Trimmels Zipfel4.8Total verschrobene Story. Ein einfach durchgeknallter reicht scheinbar nicht aus. Die Trommelmusik alleine hat übrigens schon das Potential für einen Punkteabzug. An sich spannender Tatort, aber einfach zu abgehoben.
refereebremen7.5Außergewöhnliche Drehorte, tolle Bilder vom Alexanderplatz. Karow spielt teils unrealistisch (gewollte Entführung), Rubin überzeugt dafür mit einem starken Auftritt. Die Story strange, aber sehr spannend. Die erneute persönliche Involvierung eines Mitglieds des Ermittlerteams stört. Insgesamt mal was anderes.
kgm5.5Stark war die beeindruckende Darstellung der Schizophrenie. - Eher schwach dafür das häufig nicht nachvollziehbare unverantwortliche Verhalten der Akteure. Erstaunlich, dass dabei trotzdem ein Erzählfluss entstanden ist. Und nervig war vor allem am Anfang das unnötige Kamera-Gewackel...
whues0.0 
Celtic_Dragon7.5Hat was... Gute Story, gute Inszenierung, überwiegend interessante Charaktere. Sehenswert!
falcons816.3 
Der Parkstudent7.5Durchaus ordentliche Berliner-Folge mit einem grandiosen Christoph Bach, der die Marionette des "Legaten" faszinierend darstellt.
Gruch6.0Arzt manipuliert einen labilen Menschen damit er ihm die Opfer bringt. Wohl damit er selber nicht in Verdacht gerät? Hat aber nicht geklappt, denn labile Menschen sind halt unberechenbar. Hätte er wissen können. Außerdem hatte ich als Zuschauer diesen Arzt ziemlich früh als Hintermann im Verdacht, lange bevor das Wort "Legat" fiel. Also: war wohl nix. Bei der Stange blieb ich nur, weil ich darauf wartete, daß der Trommler aktiv wird bzw. eine Rolle spielt. Also: auch große Enttäuschung. Was bleibt? Unbeantwortet bleibt die Frage, ob die strukturelle Ähnlichkeit des Titels mit Gantenbein Absicht ist. Wenn ja, was ist die Aussage? Ansonsten: Karow vergrößert seinen Vorsprung vor Faber beim Kampf um die Kotzbrockenmedaille. Die Punkte sind für die gute Darstellung Harbingers, und dafür, daß Berlin so kaputt gezeigt wird wie es ist. Inzwischen gefällt mir sogar die Dortmunder Nordstadt besser.
Jedi8.0 Ich mag die Rubin! Spannender Thriller. Nur, dass die Feil so cool bleibt ist total unpassend.
Schlaumeier7.0 


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