Zur Startseite tatort-fundus.de
Heute ist der: 22.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Auge um Auge

(1035, Gorniak)

Durchschnittliche Bewertung: 6.00881
bei 227 Bewertungen
Standardabweichung 1.94984 und Varianz 3.80186
Median 6.3
Gesamtplatz: 759

Selbst einen Kommentar abgeben hier.

NameBewertungKommentar
Noah6.0Für das Team war die Folge ganz ok.
brotkobberla3.5Firmenmachenschaften mit privaten Verstrickungen der Verdächtigen und der Kommissare habe ich schon besser gesehen. Wirkte sehr hölzern. Schnabel immer noch nicht sehr glaubwürdig. Wieder mal musste der Zufall mit dem alten Bild herhalten – eine frühere Angestellte, die unter anderem Namen nicht sofort erkannt wurde. Hatten wir auch schon mal. Etwas plumpe Gesellschaftskritik über armen und reiche Leute und fertig ist der Fall. Etwas inszenierte Spannung nachts in der Versicherung und ein Hackerangriff auf die Computer. „Heutzutage sind die schwarzen Schafe die Mehrheit...“. Der finale Rettungsschuss zielsicher ins Bein ... Naja. Rührendes Ende ... - was für ein Chef.
BernieBaer8.0Martin Brambach und zwei attraktive Kommissarinnen machen diesen Tatort sehenswert! Prise Humor war auch dabei, Drehbuch und Auflösung waren auch okay.
TobiTobsen5.0"Früher durfte man überall rauchen und dachte, schwul sein sei abartig. Heute ist es genau umgekehrt." Nach dem Mord an einem Versicherungsmanager ermittelt das DD-Team in einem Konzern, wo Unfallopfer systematisch hintergangen werden u. Auszahlungen der Versicherungssumme vorenthalten werden....der 4. DD- Fall (aus der Feder von Ralf Husmann), wiederholt eher schwach. Plot bewegt sich irgendwo zw. Krimi u. Sozialstudie, mit schönen Drehorten, allerdings nerven die ständigen, bewusst dargestellten Pegida Anspielungen mittels klischeehaften Zitate/Äußerungen der realen Gegner/Anhänger. Sieland & Gorniak weiterhin völlig überzeichnet, besonders nervt Sieland durch ihre arrogante, selbstgefällige, selbstgerechte u. überemanzipierte Art. Mit TO-Dauergast Arnd Klawitter u. Alexander Schubert gut besetzt.
schlegel1.0hätte ein mittelmäßiger tatort sein können, wären nicht a) diese flüchtlingsgeschichte und b) die beiden unsäglichen frauen. für den armen m.brambach wenigstens einen trostpunkt. sieland ist echt der tiefpunkt im mdr-tatort.
andkra679.0Ohne Frage einer der besten Folgen in 2017...guter Kriminalfall plus gesellschaftlicher Diskurs....gute schauspielerische Leistung...weiter so Dresden
59to16.2 
Trimmel8.0 
Grompmeier6.0 
SteierFan2.5Billiger Vorabendfilm, die Gags sind aus einem Witzebuch aus den 50ern, der Schnitt wurde wohl mit Moviemaker gemacht, die Story ist altbacken und die Kommissarinnen benehmen sich wieder total daneben. Mir tut Herr Schnabel immer lied. Wird als Witzfigur dargestellt, nur weil er nicht mehr mit der Zeit hinterherkommt.
ernesto2.5Tatort Dresden besteht nur aus witzfiguren. Allen voran hk Schnabel. Dieses Mal immerhin ein leichter spannungsbogen. Tatort Erfurt war verglichen zu diesem schmarrn hochklassiger Krimi
MacSpock4.5 
ambler5.0Irgendwie sind die Fälle aus Dresden zäh - Martin Brambach ist da noch das Highlight. Und dabei würde das Thema viel hergeben.
batic6.0 
Seraphim5.5 
Miss_Maple2.5 
paravogel2.0 
KikiMuschi8.5... die private Story war überflüssig. Ansonsten guter klassischer Krimi mit guten Schauspielern. Die ersten fünf Minuten dachte ich allerdings, in der ‚Heute-Show‘ zu sein. :-)
Inkasso-heinzi5.5Sorry, das Thema Geschädigter gegen Großkonzert hatten wir schon in gefühlt 1000 Variationen. Dazu war das Ganze sehr konventionell umgesetzt, ohne neue Ideen. Schade um das sympathische Team.
joki6.5Gut war, dass die Versicherungen entlarvt wurden.
minodra5.8Versicherungsabzocke als Thema soweit gut dargestellt. Das Team allerdings nervt und lässt einen an sich soliden Tatort in der Bewertung absacken!
Bulldogge6.5 
Nordmann8.0 
Mitsurugi6.5 
Jahreszeiten6.8 
Ticolino8.0Martin Brambach göttlich wie immer, der Fall (bis auf ein paar Längen zum Schluss) flott, gut gespielt und mit einem sympathischen Ermittlerteam. Die Sieland sollte den unsensiblen Trampel Ole dauerhaft gegen den lieben Ingo tauschen.
Revilonnamfoh7.1Dresden macht sich .. Das war OK nur der Chef diesmal eher eine Arschgeige als bisher der Humor Punkt.
Terrax1x12.5 
Hackbraten7.0Martin Brambach war überragend, Arnd Klawitter wie üblich eher das Gegenteil
hogmanay20084.0 
HUNHOI7.0Kurzweilig mit starkem Ermittlerteam.
Illi-Noize9.0Martin Brambach als Schnabel macht richtig viel Spaß, tolle Sprüche und Grimassen :-) Der Fall spannend und abwechslungsreich, einzig die ziemlich leere Polizeidienststelle mit so gut wie keinen Beamten kam mir ein wenig zu billig vor.
Karpatjoe7.5Interessantes Thema. Spannend
dakl6.0 
zwokl6.5 
uknig226.0Spektakulärer Schluss, aber irgendwie wirkt in diesem Team alles ein wenig aufgesetzt. Die Geschichte war ok, anfangs war es manchmal schön bissig. Die Auflösung aber doch ziemlich konstruiert. Die Computer-Geschichte war überflüssig, das Privatleben von Henny Sieland nervte ebenfalls.
Joekbs7.0Die ersten 2/3 fallen unter normale flache Sonntagsunterhaltung, der Schluss dagegen ist sehr stark. Die Rollen von Höfels und Brambach wirken sehr künstlich, die von Hanczewski wirkt normal und realitätsnah.
escfreak8.5Wieder mal ein klassischer Tatort aus Dresden ohne großen Schnickschnack. Martin Brambach wieder super. Wären 10 Punkte - aber 1,5 Punkte Abzug für die zickende Kommissarin, die in jeder zweiten Folge ihren Stecher ohne jeglichen Grund davon jagt.
schaumermal2.5 
grEGOr4.5Erst war's Mittelmaß, dann einfallslos
Paulchen5.0 
Püppen7.3Das unkoordinierte, parallele Nebeneinander-Her-Ermitteln der beiden taffen Kommissarinnen auf der einen Seite und ihrem altmodischen Chef auf der anderen Seite ist sehr gelungen und ein echtes Alleinstellungsmerkmal des Dresdener Tatortes. Leider wird es m. E. zu bald aufgegeben zu Lasten einer überraschenden Täterin, die allerdings die ausschließlich ökonomischen Motive in der Versicherungsbranche ankreidet.
Kliso7.0 
Elkjaer0.5 
sakulan6.5Eine lustige Tatort-Krimikomödie, ein Wortwitz nach dem anderen. Arnd Klawitter und Martin Brambach spielen ein kongeniales Komikerduo. Das "wir schaffen das, sagt die Kanzlerin" mit anschließendem "wir müssen ja den Ärmsten der Armen helfen" ist wohl als product placement vom Kanzleramt ins Drehbuch geschrieben worden und gibt 2 Punkte Abzug.
Sintostyle7.5Ein guter Fall, diesmal auch Gorniak klasse, nicht nur Sieland. Man hatte diesmal keine Empathie mit den Opfern. Im Gegenteil: sie haben es "verdient".
McShop0.0 
Rawito8.3 
RF13.5Sehr interessante Thematik schlampig umgesetzt. Darüber hinaus macht die Logik leider mehrmals Pause. Die Emotionalität zwischen den beiden Komissaren hingegen ist recht unterhaltsam.
Laser8.0 
Strelnikow7.0Die Ermittlerinnen stolpern ziemlich ungelenk durch den Fall, meist mit ihren privaten Problemen beschäftigt. Lediglich Brambach spielt Brambach und behält den Überblick. Am Ende ist die Reents die Täterin. Immerhin war es über weite Strecken leidlich spannend.
MMx6.5 
jdyla6.7 
tatort-kranken5.0 
highbayer7.0Solide, paßt.
inspektorRV8.0 
Nik6.5Spritzige Dialoge, gute Optik, nicht unspannend, mit Botschaft, aber als Krimi nicht immer überzeugend. Zu viele Hänger, etwas vorhersehbar. Unterm Strich fühlte ich mich die meiste Zeit gut unterhalten.
agatha149.0 
Roter Affe8.0Ein nettes klassisches Stück.
krotho5.0Eine durchschnittliche Folge. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Martin Brambach und Alwara Höfels aber die positive Ausnahme.
jan christou7.0 
th.max7.0 
Kpt.Vallow3.5Ein paar gute Dinge waren drin, aber insgesamt hat mich dieser TO nicht überzeugt. Das eine Kommissarin alleine ohne gezogene Waffe einer mutmaßlichen Mörderin hinterhergeht, halte ich für äußerst unglaubwürdig.
Fantomas4.0Täter sehr schnell klar (mal wieder die "unauffälligste Person), Brambach nervig und total übertrieben, Privatgeschichte der Ermittlerin uninteressant. Arnd Klawitter sorgt sowieso immer für Abzüge. Aber die Message mit den Versicherungen war in Ordnung.
speedo-guido7.0Einfach ein unterhaltsames Team aus Dresden.
Smudinho58.5 
kappl8.5 
Arlemer3.5 
Waltzing Matilda8.0Aktuelle Themen, tolle Dialoge, nettes Lokalkolorit (Panik auf dem Striezelmarkt ;). Klassischer Krimi mit vorhersehbarem Ende. Schnabel wirkt allmählich wie eine Art ostdeutscher Alfred Tetzlaff, genial gespielt von Martin Brambach.
Bird35359.5 
Claudia-Opf8.0 
marginalie10.0 
Potus8.0Hochsympatisches Team ohne überspannte Probleme, viel passende Ironie. Und endlich mal ein normaler Fall, der sogar realitische war mit ein bißchen Gesellschaftskritik.
qaiman5.0Ganz normaler Tatort. Story gab es irgendwie schon einmal. Die beiden Kommissarinnen gefallen mir ganz gut.
kringlebros5.0 
Vinzenz067.0Martin Brambach spitze!!!
Harry Klein3.5 Dresden liefert zuverlässig billig wirkende Dutzendware, die witzig sein soll, aber mit doofen Sprüchen, Abziehbildfiguren und papiernen Dialogen leider nur an eine Doppelfolge Vorabendschmunzelkrimi erinnert. So auch hier: Mord in der Versicherungsagentur. "Es war eine geplante Tat."
Steve Warson3.0Spannungslos, witzlos, belanglos, nix los. In Dresden gibt es Versicherungspaläste, da arbeiten vier Leute. Und wenn einer erschossen wird, nur noch drei. Auch Kommissariat bis auf die beiden Hühner, den IT-Fuzzi und Schnabel menschenleer. Sind ein paar Komparsen so teuer? Lächerlicher Showdown mit Moralbelehrungen bei gezückter Waffe. Warum dem Trauerspiel auch noch das Dauerthema Flüchtlinge im Nebenstrang reingedrückt werden mußte, bleibt Herrn Husmanns Geheimnis.
smayrhofer6.5 
Reeds1.1Ich würde vorschlagen die Damen aus Dresden machen es den Herren aus Erfurt nach und hören auf...
Kreutzer9.0Dieses Leipziger Team gefällt mir immer besser. Von den Neuzugängen beim Tatort is dieses Team die Nummer Eins.
mattxl7.0 
Torsten4.0Brambach ok, ansonsten langweilig
tomuc3.8 
Korkenfreund6.0Hervorragendes Schauspielensemble hat noch kein Drehbuch gerettet. Zu wenig Witz um witzig zu sein, keine Spannung im Fall und kein Plan im Familienleben.
tomsen27.0An und für sich ein guter Tatort. Schnabel herrlich überzeichnet. Nur die vielen Anspielungen über Flüchtlinge waren deplaziert. man muss den Zuschauer nicht in jedem Film erziehen.
nastroazzurro0.0 
hjkmans8.0 
silbernase7.0 
canjina7.0 
non-turbo4.5Die gute Grundgedanke (betrügerische Versicherungsgeschäft), einige gute Dialogen und ein nettes Team sind leider kein Rezept für ein guter Tatort. Langatmig, viel zu wenig Drehbuch und Spannung. Auch die Privatkram der Damen kann mann sich mmn. sparen. Schade!
dani050216.7Eines der am besten neu ersetzten Teams. Weiter so. Schnabel hat die paraderolle und ist das Herzstück des Dresdener Tatorts. der Fall selber war ok, leider nur durchschnitt. ABER endlich seit langen mal wider ein normaler TO. Weiter so
schwabenzauber7.7Schnörkellos klassischer Whodunnit aus Dresden. Gute Unterhaltung durch sympathisches Team mit klasse Dialogen. Auch sonst gut besetzt und überzeugend gespielt, einzig der überzogene Sielandsche Privatkram nervt zunehmend. Da wirkt die Rolle der Gorniak viel natürlicher. Immer wieder toll Brambach als Schnabel, allerdings auch hier muss man aufpassen, dass die Figur nicht vollkommen überkarikiert wird. Insgesamt aber ein durchaus gelungener Tatort-Abend.
axelino6.0 
Gisbert_Engelhardt4.5Eigentlich eine ganz gute Geschichte, aber warum muss denn ständig im Tatort das Klischee vom rassistischen Deutschen wieder aufgeführt werden? Sind inzwischen die Antifa, Amadeu Antonio-Stuftung oder andere linke Organisationen für das Programm verantwortlich??
dennster19816.0 
Scholli5.5 
Vogelic6.0über durchschnitt.
arnoldbrust9.0 
Puffelbäcker6.5Der Fall war recht gut konstruiert. Am Schluss fand ich es unglubwürdig, dass alle Protagonisten im Versicherungsgebäude waren, ohne dass Security oder Pförtner zu sehen gewesen wären, aber Schnabel kam nicht ins Gebäude hinein. Außerdem fremdle ich noch mit den Ermittlerinnen, die mir nicht wirklich sympathisch werden wollen.
ARISI7.5 
DanielFG2.5leider nur Vorabendniveau. Brambach überzieht die Rolle ins Lächerliche, die beiden Darstellerinnen sind wirklich nur Darstellerinnen, die Rollen nehm ich ihnen nicht ab. Der Fall plätschert so dahin, dann noch die Flüchtlinge und Vorträge über den bösen Kapitalismus, wann gibts denn mal den TO über die Gebührenabzocke der ör Rundfunkanstalten? Einfach nur öde, wie die Rollen immer nach Schema F verteilt werden: Wirtschaft = böse Blutsauger, Flüchtlinge etc = zu Recht zornig, aber im Herzen gut, o Mannomann ...
KarlHunger6.1 
Regulator6.0Ganz brauchbarer Tatort aus Dresden. Schnabel diesmal übertrieben und Sieland einfach nur nervig. Dafür wird die Gorniak immer besser!
tatortoline7.5 
diebank_vonelpaso6.5 
wkbb7.5Danke für einen ganz normalen Tatort mit einem sympathischen Ermittler-Duo (Brambach lasse ich mal aus)und fast ohne Unstimmigkeiten. So soll Sonntagabend-Unterhaltung sein. Zwei unlare Punkte: Warum wird mitten im Tatort ein Name erwähnt (Unfallverursacher, der zur Behinderung von Harald Böhlert führte) und nicht weiter verfolgt; falls es nur eine Warnung sein sollte, warum hatte die Täterin 3 x auf das erste Opfer geschossen ?
Kuhbauer2.0Die zwei Punkte gehen ausdrücklich an Marin Brambach. Ich schlage vor, ihn zukünftig alleine agieren zu lassen, die beiden Damen in seinem Schlepptau spielten so gelangweilt, als seien sie innerlich schon längst ausgestiegen.
fromlowitz7.5 
fbmy7.5 
DerHarry7.5Ich fands gar nicht schlecht. Schnabel gefällt mir. Flüchtlings-Nebenhandlung nervt etwas. Anleihen bei Stromberg nicht zu übersehen...
portutti4.0 
Eichi6.5Wie wohltuend ist es doch, nach all dem experimentellen Schrott, der uns seit der Sommerpause zugemutet wurde, wieder mal einen normalen, bodenständigen Tatort-Fall vorgesetzt zu erhalten!
Traubenbaum0.5 
Kirk6.0 
ziwa6.6Sieland und Gorniak sind die bodenbeständigsten und menschlich überzeugendsten ErmittlerInnen der Tatort-Reihe. Dies gilt nicht für KHK Schnabel, der dafür aber lustig ist (Zitate: „Nichts heißt fast nie Nichts“ und „Schweine stecken ihre Nase auch überall rein. Auch in den größten Mist.“) Überhaupt werden sämtliche Rollen überzeugend dargestellt, außer Claudia Bischoff (Isabell Polak). Nach vielversprechender Beginn verflacht die Handlung leider gegen das Ende und endet regelrecht enttäuschend. Dabei stört auch, dass die Täterin anscheinend schwerhörig ist, da sie in ein nachts verlassenes Gebäude nicht hört, als erst eine Kommissarin gerade hinter sie ist und später auch die andere die Treppe hoch kommt.
Alfons5.8Ermittlerinnwn für 3 Fragezeichen nicht für TO. Und dann noch der Chef...
Vosen7.5 
Exi4.5Ein eher durchschnittlicher Plot mit ziemlich klischeeartigen Charakteren. Außerdem merkte man der Produktion eine eher billige Produktionsweise an (in der ganzen Versicherung arbeiten anscheinend nur 4 Leute...). Herausstechen konnten in diesem Tatort dafür Martin Brambach und Arndt Klawitter, die ihre Rollen mit mehr als bloßer Routine erfüllten.
Windpaul1.0 
walter8004.0Eigentlich gut, doch 5 Punkte Abzug für den nervigen Privatkram und die platte Spendengeschichte.
Jürgen H.3.5Eine durchaus adäquate Schauspieler-Riege müht sich an einem mäßigen Drehbuch ab, das wenig hergibt. Solche Geschichten gibt es zuhauf, in diesem Falle ist es nur bedingt gelungen, die "schöne, neue Arbeitswelt" der Realität entsprechend ins Bild zu setzen. Stark der Beginn, doch nach nur wenigen Minuten flaut das Szenario merkbar ab. Dank einiger guter Szenen und schauspielerisch guter Leistungen ist mir das Ganze doch noch ein paar Punkte wert.
IlMaestro5.0 
Schimanskis Jacke4.2Nach Horrorfilm und Realfallverfilmung jetzt eine Stromberg-Parodie aus dem Hause „CSI Dresden“. Aber zumindest setzt Martin Brambach den einen oder anderen Akzent in dem ansonsten eher flauen Team. Da geht bestimmt noch eine Familienzusammenführung mit einem Crossover mit den Kollegen aus Münster. Immerhin wird mal wieder im Büro geraucht wie zu Haferkamps Zeiten, dafür fährt Sieland ohne Freisprecheinrichtung durch die Nacht – nicht zuhause nachmachen. Das Versicherungsbashing war dann auch fast schon populistisch. Hätte man dafür den Actionregler etwas mehr nach rechts gedreht, wäre es vielleicht noch richtig gut geworden. Aber wir haben ja gehört, „hätte“ ist die kleine Schwester von „heul doch“...
Mr.Johnny8.0Der vollkommen übertriebene Herr Schnabel geht mir immer mehr auf den Sender, aber die beiden Mädels harmonieren immer besser. Und ach ja, der Fall: Der bediente ein heikles Thema und wurde schlüssig dargestellt.
mesju6.0 
driver8.0 
jogi7.0 
alumar8.5 
achtung_tatort6.6Besser als nett, aber nicht so richtig gut.
oliver00014.0Den Fall im Versicherungsmilieu anzusiedeln ist eigentlich eine gute Idee. Leider ist die Verknüpfung mit der Flüchtlingsgeschichte weniger gut. Ganz schlimm ist dann der Handlungsstrang mit Sielands Freund und ihr ständiger Streit mit ihrem Chef.
Ralph6.0Einerseits waren die Dresdner endlich im richtigen Bereich zwischen überspitzten Charakteren und Realität. Andererseits zog sich die Geschichte am Ende doch sehr. Und wenn man uns wieder soviel Familienleben antut: Wo war denn dieses Mal der Sohn? Scheinen im Herbst 2017 alle auf Klassenfahrt zu sein...
fotoharry7.0Schnabel überragend, sonst so lala, viel Klischee um Gutbürgertum und Versicherungen.
Nic2346.0weniger Privatkram bitte! Und dieser gräßliche Brambach...
alexo7.0Unterhaltsame Folge mit einen überragenden Martin Brambach.Auf Sieland und den IT-Spezialisten könnte man locker verzichten. Daher nur sieben Punkte.
Der Kommissar7.0 
kismet5.0Bisschen sehr Schema-F. Diesen Schluss, wo die beiden Kommissare gleichzeitig den Fall lösen und unabhängig voneinander beim Täter auftauchen, hatte man gefühlt schon 1000 mal gesehen. Und dort die bösen Versicherungen, hier die guten Versicherungsnehmer - das ist vllt auch ein bisschen zu einfach. Nein, ich arbeite selbst nicht bei einer Versicherung. Aber ich denke mir, dass die Realität nicht ganz so schwarz-weiß ist. Das einzige, was ein bisschen über Durchschnitt war, was das Gezicke zwischen den Kommissaren.
geroellheimer9.0 
Siegfried Werner5.0 
ruelei3.0 
mauerblume6.5 
refereebremen4.0Leider kein guter Sachsen Krimi: Hervorzuheben ist die Flüchtingsaufnahme, was das Image Dresdens aufwertet. Henrike Sieland spielt gerade Ihre Beziehungsprobleme glaubhaft. Dies gilt für die anderen Rollen nicht. Geradezu hanebüchen der Auftritt des kommissarischen Leiters der Versicherung, dazu ein Herumgestochere in der Verdächtigensuche ohne Spannung. Peter Schnabel spielt mal wieder katastrophal, so jemand wird doch kein Abteilungsleiter bei der Kripo! Die Story wirkt zu einfach gestrickt, die Tatmotive ebenfalls. Mau! Da wünscht man sich Ehrlicher und Keppler zurück!
Connortobi7.0Besser als nach den ersten Folgen befürchtet, was vor allem am Chef (Brambach) liegt. Meinetwegen ein altmodischer Kotzbrocken, aber nur einseitig doof und over the top war nicht überzeugend, jetzt wird es besser. Der Fall selbst war in Ordnung, aber naja. PS: Ein Benimmkurs für Wieland vielleicht - erst essen, dann sprechen? ;-)
schwyz6.0Klassischer Fall im Versicherungsumfeld. Lässt teilweise Tempo und Tiefe vermissen, bietet dafür ein paar gute Dialoge mit Situationskomik.Täterfrage doch relativ lange offen.
Volker816.5 
InspektorColumbo6.0 
bontepietBO7.8Der Fall hielt leider nicht das hohe Niveau der ersten Folgen. Die Thematik hätte viel mehr her gegeben- die Umsetzung jedoch war langweilig und wurde dem sympathischen Ermittlerteam nicht gerecht. Die eingeflochtene Flüchtlingsthematik war völlig unnötig und deplatziert. Insgesamt habe ich mich dank der feinen Dialoge, des wohldosierten und niemals zotigen Humors und der recht späten Täterfindung gut unterhalten gefühlt. Die Sieland-Crew ist eine Bereicherung der Tatortlandchsaft, weiter so !
stevkern6.0 
Pumabu7.5 
Eichelhäher3.0Die Aussage, die der Film machen wollte, dass an den falschen Stellen demonstriert wird, ist sicher richtig. Leider wurde diese Aussage nicht gerade subtil übermittelt. Als Krimi eher unterdurchschnittlich und nicht gerade spannend, zudem auch handwerklich teilweise nicht überzeugend. Zudem wirkt das ganze Team ziemlich unsympathisch und nervig.
TheFragile6.3 
Kohlmi6.3Trotz unnötig im Tatort untergebrachter GEZ-Moral, ein durchschnittlicher Tatort mitvLichtblicken aus Dreseden. Wie immer stark Martin Brambach, ohne ihn würden mir die beiden KHK- Weiber mächtig auf den Zwirn gehen. Es scheint dennich heute nicht mehr möglich, einen klassischen Tatirt der 70er oder 80er aufzulegen. Wie gut, dass der RBB hier Klassiker restaurieren will.
Tatort-Fan6.5Wohltuend konventioneller Krimi zu einem wichtigen Thema. Meine Wertung wäre noch etwas höher ausgefallen, wären die Kommissare ein bisschen weniger überzeichnet gewesen.
staz735.5 
SherlockH5.8Die Auflösung überzeugte nicht. Außerdem war alles stark überzeichnet, wenn auch nicht unspannend gemacht. Arnd Klawitter und Martin Brambach heben den storymäßig nicht überzeugenden Tatort etwas an. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 3/10; Spannung/Humor 6/10; Ermittler 6/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 6/10)
Dippie4.0 
demog5.0 
Cluedo4.0Recht mühseliger Standard-Tatort aus dem ohnehin recht mühseligen Dresden. Bislang bin ich noch nicht warm geworden mit dem Team. Ein trister Versicherungskrimi wie der heutige schaffen da keine Abhilfe.
diesberg6.5 
Waltraud4.5 
VolkeR.5.1 
Gruch4.5Mein Gott Ole, gib Henni endlich den Laufpaß. Etwas besseres als die Sieland findest du überall. Soll sie sich um Ingo kümmern, der macht doch jetzt schon bei jedem netten Blick brav Männchen. Ansonsten wurden nur meine Vorurteile über die bösen Versicherungskonzerne bestätigt. Aber immerhin: ein wichtiges Thema. Schnabel/Brambach bleibt weiterhin der Grund die Dresdner Folgen anzusehen. Vier Punkte für ihn und einen für Ole. Ein halber Punkt Abzug für die Täterin, die nur verletzen wollte, aber dann dreimal schoß.
NorLis9.1 
Nöppes8.9 
Franzivo6.5Gutes Team, sehr sympathisch, Martin Brambach schön ekelhaft. Die Lösung ein wenig enttäuschend, vorher immer wieder gute Szenen. Aber wer glaubt schon, dass die lieben Versicherungen so handeln ….?
petersilie1238.0 
noti6.0 
claudia6.0 
matthias8.0Spannend, auch unterhaltsam; Auflösung nicht wirklich überzeugend. Team nicht konfliktfrei, aber nicht so überdreht wie z.B. die Dortmunder. Martin Brambach als "Kommissariatsleiter Schnabel" eine Bereicherung.
Spürnase4.4Ein klassischer Krimi, allerdings kein Guter. Die überzeugend agierenden Schauspieler können die substanzlose Handlung nicht retten. Besonders albern und unnütz wirkte die private Nebenhandlung um Henni Sieland, ihren Lebensgefährten und die Flüchtlinge. Einfach unausgereift dieser Tatort.
Silvio8.0 
Andy_720d5.0Weitestgehend sterbenslangweilig. Blutleeres, artifizielles unglaubwürdiges Team, aber Chef Schnabel steuert wirklich gute Szenen bei. Die Story war etwas über mau, die Dialoge aber großteils schlecht.
Junior5.0 
Titus6.1 
clubmed5.5Figur Schnabel und permanente Nachtdrehs nerven tierisch.
dizzywhiz3.0 
dibo736.5 
Weiche_Cloppenhoff3.9Konventioneller Tatort - inzwischen ja schon fast ein Qualitätskennzeichen - ohne große Höhepunkte, z. T. mit zuviel Leerlauf
holty7.5Recht gelungen, weniger Klamauk und dafür mehr Krimi als zuvor. Die privaten Probleme von Frau Sieland sind eher nervig als interessant.
lightmayr3.0Teilweise allzu dämliche Ausdrucksweise besonders bei den Dialogen zw. Schnabel und Ellgast
holubicka6.0Interessante Story um eine Versicherungsfirma mit Spannung bis zuletzt. Die Auseinandersetzung von Sieland mit Schnabel nerven.
nieve107.5 
Häkchen5.0 
Prinz Poldi8.5Unerwarteterweise einer der besten Tatorte im Jahr 2017. Spannend und unterhaltsam, sehr gerne mehr davon.
White eagle8.0 
Detti076.0 
flomei8.0 
overbeck6.5 
dg_9.0 
Professor Tatort5.5Ganz netter Krimi, wenn auch kein ganz großes Kino. Die etwas arg überzeichnete Darstellung der Versicherungsmitarbeiter lässt wenig Sinn für Realitäten erkennen. Der eigentliche Krimi war hingegen ganz routiniert aufgebaut, mit einigen wenigen Verdächtigen, die sich mal mehr oder weniger aufdrängten... Durchaus sehbar.
Tatortfan927.5 
spund17.5Hübscher, spannender Fall mit zwei Ermittlerinnen, die immer besser funktionieren und immer sympathischer werden. Nur Brambach trägt noch immer zu dick auf.
ssalchen4.5Reichlich unrealistischer Rache-Thriller rund ums Versicherungsgeschäft. Klar, dass diese Versicherungsvertreter alles Gauner sind, war schon vorher klar. Aber wie sich der Fall dann entwickelt hat, war sehr unglaubwürdig. Leider war auch früh klar, wer der Täter war. Brambachs Rolle als ewiggestriger ist aber immer wieder für einen Lacher gut.
LariFari7.0bester Dresdner Fall bisher - Martin Brambach ist mit seiner Rolle überragend.
Aussie8.0der eigentliche Fall und Auflösung guter Durchschnitt, aber Spitzendialoge, allen voran Martin Braumbach
Latinum8.0 
königsberg7.5Die Kritik an der Branche ist mir viel zu undifferenziert, allerdings sorgen Sieland, Gorniak und Schnabel wieder für 90 Minuten Unterhaltung mit angenehm dosiertem Humor.
l.paranoid6.0 
diver7.0 
donnellan6.3 
WalkerBoh4.0Ziemlich lahmer Fall der durch den unglaubwürdigen und extrem lächerlichen Schnabel leider auch sehr anstrengend wird.
dolphin7.6 
Esslevingen6.0 
Finke4.5 
Christian6.5Naja, richtig überzeugend war es nicht. Aber einige Witze, Anspielungen und Teile des Themas waren okay.
allure6.0 
Stefan6.0 
Herr_Bu6.5 
achim5.0 
hoefi747.5Das war mal wieder solide. Der beste Fall des Teams bisher. Die privaten Probleme und die Story um Ingo kann man aber rausschreiben für die Zukunft.
Dirk7.0 
hunter19595.5Der Fall wäre an und für sich nicht so schlecht gewesen. Auch die Problematik der Versicherungsleistungen war gut gewählt. Die Umsetzung des Themas ist jedoch nicht geglückt. Zudem bleibt das Dresdner Ermittler Team ein Kindergarten sondergleichen.
Ganymede5.0 
Sonderlink7.5Dresdner Tussengeschwurbel, bei dem die Quoten-Verrückte als Täterin eilig aus dem Hut gezaubert wird. Story idiotisch, aber Darstellerisch - mit den üblichen Girlie-Abstrichen (Höfels ständig am Fressen) - hervorragend.
JPCO8.0sehr unterhaltsam; einige Dialoge erreichen durchaus Stromberg-Niveau; da verzeiht man die Überkonstruktion der Geschichte gerne; interessante Dynamik innerhalb des Ermittlerteams
balou0.0Nach drei Sieland-Tatorten Marke "Stromberg für Arme" nun also gar ein "Stromberg für ganz Armselige"! Traurig, dass sich ein Martin Brambach für so was hergibt - ein diskriminierender Ausländer-, Flüchtlings- und dann auch noch Behindertenspruch nach dem andern, soll DAS komisch sein??? Auch eine Satire oder Persiflage hat eine Grenze, nämlich spätestens die Schamgrenze! Dass es eine solche bei der ARD nicht (mehr) zu geben scheint - wundert´s irgendwen??? "Eine Fernsehanstalt ist wahrscheinlich auch nichts anderes als eine Versicherungsanstalt" (Zitat Spiegel online)...
magnum5.5 
ralfhausschwerte7.0Wieder sehr stimmige Zusammenarbeit dieses symphatischen Teams. Der Fall ist kurzweilig und z. T. packend erzählt, aber leider ist früh klar, wer Täterin ist und leider ist die Story z. T. doch etwas zu plakativ. Warum vorher noch niemand auf das Schicksal der späteren Täterin gestoßen ist, ist auch nicht ganz glaubwürdig. Aber insgesamt machen die Dresdner Spaß.
Kalliope6.0Nette Idee mit dem Scharfschützen. Gelungenes Verwirrspiel wer Täter sein könnte. Richtige Spannung leider erst in den letzten 10-20 Minuten. Dresden wie immer schöne Kulisse.
MKMK4.0 
Trimmels Zipfel6.5Mal wieder sind die Versicherungen und die Herren mit Krawatte die Bösen. Die Rollstuhlfahrt war am Anfang aber zuviel des Guten. So etwas geht nicht. Der Spruch des Schützen "Ich bin ja Pazifist" ist genial LOL.
usedompinguin8.5Dresden hat verstanden, wie Krimi geht!
Celtic_Dragon5.5Die Dresdener mit einem unspektakulären Fall. Irgendwie sucht das Team immer noch nach seinem eigenen Profil zwischen Stromberg-Comedy und Ernsthaftigkeit. Letzteres rückt stärken in den Fokus. Fehlt nur noch ein spannender Plot...
mk875.5Das Team ist hier etwas angenehmer, da die Kommissarin ihre aufgesetzte Schnippigkeit etwas abgelegt haben. Leider ist der Fall eine recht abgestandene, vor Klischees triefende Angelegenheit (skrupellose Geschäftemacherei), die man im Tatort schon besser gesehen hat. Handwerklich (Kamera, Bildgestaltung, Schnitt etc.) überdurchschnittlich.
Tatortfriends8.0Ein äußerst sympatisches Team, das mit Authentizität und Humor punktet. Die Gegenpolen im Team geben für jedes Alter etwas zum erkennen. Die beiden modernen, flotten Ermittlerinnen und der Kriminaltechniker Ingo einerseits und der altmodische Teamleiter Schnabel mit seinen Komputerproblemen anderseits... und trotzdem sind sie für einander da. Der Fall hat einen tieftragischen Hintergrund, Versicherungsopfer, und das ganze ist recht abwechslungsreich und dynamisch inszeniert, obwohl mit einigen Längen zwischendurch. Für einere höhere Bewertung fehlte mir u.A. ein wenig Spannung. Am Ende wurde es immer besser.
Küstengucker8.3Durchaus spannend. Ich liebe Martin Brombach. Auch wenn seine Art und Einstellung einfach grausam sind in dieser Rolle. Aber immer wieder toll gespielt.
The NewYorker4.8Man merkt den Stromberg Einschlag und Ralf Husmann. Ist aber in dem Fall wie Bundesliga gegen 3. Liga


BITTE SPENDEN SIE!

Bitte unterstützen Sie das private Hobbyprojekt tatort-fundus.de! Wir freuen uns über jede Unterstützung und Anerkennung. Mit dem Geld werden primär die laufenden Kosten des Server- Betriebs beglichen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


TV-TERMINE
Alle anstehenden TV-Wiederholungen finden Sie übersichtlich gelistet

© tatort-fundus 1997 - 2018
Der Tatort-Fundus ist eine Webseite für Tatort-Fans

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung der Texte, BIlder und Daten nur mit Genehmigung des tatort-fundus

Sitemap | Impressum | Disclaimer |  Diskussionsforum RanglisteUnsere Datenschutzerklärung 

Alle inhaltlichen Fragen richten Sie bitte an frage(at)tatort-media.de 
Bei technischen Problemen bitte Nachricht an webmaster(at)tatort-media.de
Diese Website nutzt das Content-Management-System TYPO3