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Heute ist der: 17.05.2021. --> Bis heute wurden 1181 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Mitternacht, oder kurz danach

(103, Buchmüller)

Durchschnittliche Bewertung: 4.08641
bei 103 Bewertungen
Standardabweichung 1.93832 und Varianz 3.75710
Median 4.1
Gesamtplatz: 1159

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NameBewertungKommentar
Ralph7.0 
noti7.0 
Nik2.0 
Elkjaer5.5 
Christian3.5 
claudia7.0 
holubicka3.0Langweilige, magere Krimikost.
Tatort-Fan4.0Kommissarin Buchmüller sucht in diesem kammerspielartigen und prominent besetzten Krimi nach einem Mörder, der Zuschauer nach einem Fünkchen Spannung. Frau Buchmüller wird am Ende fündig, der Zuschauer sucht leider vergebens.
Professor Tatort4.5 
Linus92.0Absolut langweilig und langatmig! Da hilft auch ein Otto Sander nichts! Das einzig Positive war die Musikuntermalung von Mike Oldfield!
alexo2.0 
Stefan3.5 
yellow-mellow1.0Schlimm, einfach nur schlimm: die Geschichte, die Bilder, die Farben, einfach alles. Den Punkt gibt´s für den guten Soundtrack von Mike Oldfield und Jon Lord
heinz5.0 
Harry Klein2.0Gute Schauspieler in einem unfassbar zähen und langweiligen Film. Auch durch ausdauernde Schweigepausen entsteht noch kein Psychodrama...
sintostyle5.5Buchmüller geht mir schon auf die Nerven, glücklicherweise gabs nicht so viele Fälle mit ihr.
Herr_Bu6.5 
ssalchen5.5 
Jaksc5.5 
Axelino4.5 
Titus3.9Tatort ohne viel Spannung.
Tombot6.5Besser als der erste Buchmüller, leider war zu früh klar, wär der Mörder sein muss. Trotzdem leider nur Durchschnitt.
Andy_720d6.2Statische Skizzen einer Freundschaft/Künstlerkonkurrenz, getragen von guten Schauspielern, unterlegt von psychedelischer Musik (Abspann: grandios!). Unterschwellige, minimalistische Spannung; Kripo lausig.
hitchi4.0Äußerst zähe Veranstaltung bei der man das Gefühl eine halbe Stunde immer wieder die gleiche Szene zu sehen Schlechte Regie schlechtes Buch da helfen aich Hoger Sander und Marholm nichts
Sigi3.0Tätersuche zieht sich trotz begrenztem Personenkreis ohne erkennbare Ermittl. endlos in die Länge. Und dann knickt die Ehefrau beim Anblick eines Fernsehinterviews mit ihrem verstorb. Mann plötzlich ein, was letztlich dazu führt, dass sich Enders stellt?
Kreutzer8.0Spannender Tatort.
Vogelic3.0Langweiliger Buchmüllertatort.
allure4.5 
Hackbraten5.5Otto Sander ist großartig, aber die Auflösung des Falles ist dies leider nicht
Spürnase1.4Gute Schauspieler werden in einer besonders öden Story verheizt, die mehr Charakterstudie als Krimi ist. Bis zur Auflösung gibt es kaum Infos für den Zuschauer. Dazu die lahme Inszenierung; unpassend spacige Musik. Doch die Ermittler wirken sympathisch.
Kpt.Vallow3.5 
tomsen23.0Laaaaaaaaaaaaangweilig!!! Zähes Ermitteln in der Kunstbranche. Gähn!!! Zum Glück war das der letzte Buchmüller.
zwokl2.0 
dakl4.0 
arnoldbrust8.0 
magnum5.5 
alumar4.0 
Püppen3.5Der einzige Lichtblick in dieser seichten Krimi-Unterhaltung ist trotz des Auftritts von Hannelore Hoger und Otto Sander die Begleitmusik von Jean-Michel Jarre.
BasCordewener6.1Nicht ganz slecht, nicht ganz gut. Die Kommissarin sieht besser aus mit nassen Haaren und ermittelt dann auch effectiver. Jedoch, est ist alles muesahm, das Aktieren, die Geschichte, und die schreckliche Regine und Kurt.
hochofen2.0Kommissarin hin oder her. Erst mal schön Kaffee machen, nä Frollein. Der gelbe Unterrock ist mies, der ist einfach nur sterbenslangweilig. Verhöre und Plapperei ohne Ende. Buchmüller trotzdem besser, als es Wiegand je war. Und ja, auch oft Odenthal. Sonderpunkt für den BMW.
whues0.5 
TSL4.0 
jan christou6.0 
joki4.0 
highlandcow6.5 
achtung_tatort2.0Puh, anstrengend und langweilig. Das beste war die Abspannmusik. War das Mike Oldfield?
Seraphim5.5 
Bohne1.5Was sollte an dieser Geschichte interessant oder spannend sein? Da werden Menschen nervös, weil jemand Bilder zerstört. Das war alles. Und dann noch die hölzerne Heesters, die ihre Texte runtersagt. Allein Otto Sander war großartig.
grEGOr8.0Sander ist grossartig, tolle Dialoge, zeitgemäß passende Musik - das kombiniert sich zum Klassiker der 70er.
tatort-kranken4.5 
refereebremen4.3Marianne Buchmüller bleibt in diesem Fall leider sehr blass, trägt kaum was zu den Ermittlungserfolgen bei. Von Mainz bekommt der Zuschauer leider kaum was zu sehen. Der Fall plätschert so vor sich hin, selbst die Liebesaffäre zwischen Regine Homberg, der Frau des Getöteten, und dessen Freund Manfred Enders belebt die Folge nicht. Das Geständnis von Manfred Enders kommt dann doch überraschend - da war wohl die Sendezeit fast um! Es wird hier verständlich, dass Kommissarin Buchmüller nur wenige Folgen drehen durfte...
dibo734.0Bemerkenswert ist der hohe Alkoholkonsum der Darsteller. Ansonsten kann man den Mantel des Schweigens über die Folge legen.
stevkern5.0 
oliver00014.5Der Fall mau, die Ermittlerin, die gar nicht wirklich ermittelt sondern nur befragt, eine zufällige Aufklärung am Ende, dafür aber sehr gute Darsteller... Danke an den SWR für die Wiederholung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte.
MacSpock6.5 
nieve104.0Leider sehr durchsichtig. Pluspunkte für die sympathische Ermittlerin.
walter8005.5Angenehme Machart, doch dünne Story.
geroellheimer8.0 
Siegfried Werner7.0 
Kaius112.02 Punkte für die Schauspieler und die Musik von Mike Oldfield. Natürich dementsprechend der Jahre geschuldet, stinklangweilig.
Gruch5.0Ich mag Otto Sander, ohne ihn hätte ich wohl nur 3-4 Punkte vergeben. Ich bin froh, daß ich den Film gestern abend aufgezeichnet und geschlafen habe, jetzt, am frühen Abend, reut mich die Zeit vorm Fernsehgerät nicht so.
Bulldogge4.0 
Roter Affe2.0Flach, langweilig, dröge.
wildheart4.0 
speedo-guido7.0die große Otto Sander Show
Jürgen H.4.5 
ARISI1.0 
Mesju5.0 
flomei5.0 
spund17.0Ruhiger, gemächlicher Tatort. Sehr dialoglastig und nur wenig spannend, aber mit einem herausreganden Otto Sander, viel 70er Flair und einer sympathischen Ermittlerin.
jogi5.5 
schaumermal5.0 
ralfhausschwerte2.0Zwar gute Besetzung, aber doch sehr langweilig und zäh erzählt. Der Fall läßt völlig kalt.
brotkobberla4.0Etwas alter Charme kam auf - das wars aber auch schon. Der Fall selber war sehr eintönig. Ob das 1980 einen wirklich von den Sitzen gerissen hat? Ich kanns mir nicht vorstellen.
Esslevingen4.0 
agatha142.0Ziemlich langweilig, aber sehr schöne alte Autos.
Weiche_Cloppenhoff4.1Gute Musik, ein sehr guter Otto Sander und sonst viel Leerlauf; immerhin ist die Buchmüller-Trilogie damit für mich abgeschlossen
dommel7.0Ruhige, langatmige aber dennoch interessante Dreiecksgeschichte im Malermileau, welche an dem Mord des Ehemannes endete. Starkes Schauspieleraufgebot.
Der Parkstudent2.4Ausgesprochen träger und substanzarmer Krimi. Einzig der damals noch junge Otto Sander bleibt in Erinnerung.
peter3.0Unglaublich zäh. Viel Schweigen. Keine klare Linie. Otto Sander gut, kann das Ganze aber auch nicht mehr retten. Extrapunkt für die Bourree von Jon Lord.
Strelnikow3.0Ein paar schöne Frauen und ein über alle dominierender Otto Sander. Der Rest ist pure Langeweile.
Puffelbäcker1.0Langsam bis zur Bewegungslosigkeit. Holzschnittartiges Agieren aller Darsteller. Langweiliges Drehbuch. Kein bißchen 70er Charme.
lightmayr1.0Einen Punkt für Otto Sander. Eine Geshcichte ist quasi nicht vorhanden und die Frau des Opfers ist unterirdisch schlecht.
RF11.5Auch Nicole Heesters kann dieses Trauerspiel nicht retten. Zäh, langweilig und ermüdend.
Silvio1.0Einen Punkt für Otto Sander.Ansonsten pure Langeweile.
Kuhbauer4.0Schönes Zeitdokument der 70er. Mehr aber auch nicht.
heroony4.2Deutlich zu lang, daher auch langweilig. Oder kurz davor ...
piwei2.2"Glauben Sie an Ahnungen?" Meine Ahnung ist, dass da mal wieder jemand versucht hat, aus dem Stoff für einen Kurzfilm eine Sendung von 84 Minuten zu machen, zwischendurch habe ich gedacht, die Zeit steht still. Alf Marholm wollte also einen drauf machen, nett...
Sonderlink4.0Inhaltsleer oder kurz davor. Otto Sanders, ein guter Schauspieler, aber ein Unsympath vor dem Herrn, trägt Wollpullover auf der Haut, was bei mir allein schon einen ekelbedingten Herpes hervorrufen kann. Volker Prechtel gibt den hohlwangigen Kauz sechs Jahre vor dem Namen der Rose, leider nur in einer armseligen Nebenrolle. Die vielen Längen werden gekonnt von Jean Michel Jarres Synthesizern umwabert. Musikalischer Höhepunkt ist jedoch die Einspielung von John Lords Sarabande. Frau "Buchhalter" ist natürlich ein Knaller, sachlich, kompetent, uneitel, charmant, die beste Tatortfrau ever. Punkte für sie, die Musik und den kompletten Abspann. "Suchen Sie was bestimmtes?" "Einen Mörder."
christoph853.0Ein unendlich zäher um nicht zu sagen langweiliger Tatort. Man hat das Gefühl die Handlung kommt gar nicht voran. Kommissarin Buchmüller ist ganz okay, auch wenn Ihre "Ermittlungen" mich nicht überzeugen. Ansonsten kommen für meinen Geschmack fast nur unsympathische Figuren vor.
escfreak5.0 
Exi4.5Derrick-artiges dialoglastiger langatmiger Krimi, der wohl auch in 60min locker Platz gehabt hätte. Extrapunkt für den stimmungsvollen Soundtrack (Jean Michel Jarre und Mike Oldfield).
scholli2.0 
schwatter-krauser8.0 
ruelei2.8 
wkbb4.0Sich langsam vor sich dahin siechender Tatort ohne große Höhepunkte, aber mit schönen Außenszenen.
austin0.0unglaublich. Langweilig, behäbigst, depressiv - das, was da gezeigt wird, sind gefühlt nicht mal bewegte Bilder...
inspektorRV6.5 
Latinum1.0 
l.paranoid5.0 
Aussie8.0Überzeugende Schauspieler, allen voran Otto Sander: genial. Dafür jede Menge Extrapunkte für ansonsten einen leicht überdurchschnittlichen Tatort der damaligen Zeit.
schwyz1.5Zwei Maler und eine Muse - Eine möchtegern-psychologische Beziehungskiste, die mangels Ideen als Krimi ein zäher langweiliger Rohrkrepierer ist. Autorin Irene Rodrian kann leider kein Tatort. Nach einem weiteren Beziehungs-Langweiler (Das Lederherz) haben dies zum Glück auch die Tatort-Macher bemerkt. Um positiv abzuschliessen: Die Rebberg-Verfolgung hat einem immerhin kurz aus dem sedierten Zustand gerissen.
JPCO5.0Heesters hatte Pech mit den ihr aufgezwungenen Büchern - eine zähe Angelegenheit; reichlich dialoglastig, aber immerhin gut besetzt
uwe19713.0Sehr langweiliger Tatort trotz der guten Besetzung die scheinbar alle an den Drehtagen schlecht drauf waren.
steppolino0.3Was liebe ich die alten Folgen mit ihren ausführlichen Figurenzeichnungen und der dadurch bedingten Langsamkeit. Hier gilt das aber nicht. Die Psychologie ist so doof, die Dialoge sind so dämlich, die Story unerträglich langweilig. Da verlernen sogar Hoger und Sanders das Schauspielern. Wenn ein Tatort komplette Zeitverschwendung ist, dann dieser.
Ohneland6.0 
Eichelhäher3.7 
fotoharry5.0Obwohl Otto Sander dem Ganzen den Stempel aufdrückt iat es eine schleppende Geschichte. Frau "Buchhalter" war fast eine Nebensache.
Trimmel2.5 
Schwabenzauber5.1Ausgesprochen langweiliger und dröger Allerweltskrimi. Die Heesters hatte schon auch Pech mit ihren Drehbüchern. Einziger Lichtblick war wie zu erwarten Otto Sander. Der Rest ist gleich wieder vergessen.
Dippie3.5 
Thomas646.5Tatort und Kunst ist schon schwer genug. Schauspieler die Künstler mit Macken spielen soll ist auch nicht leicht. Buchmüller liegt erst falsch, korrigiert sich und löst den Fall recht souverän.Schauspielerisch in der Breite gut (Verenice Rudolph!) besetzt. Nur Otto Sander wirkt, wenn er redet, wie eine Schlaftablette. Weil er seine Stimme nicht moduliert. Und er redet viel in dieser Folge.
Hänschen0074.5 
Ralf T4.8Fall/Handlung: 5; Spannung: 4; Humor: 5; Ermittler: 5; Ort/Lokation: 5
holty3.0Hatte mehrfach mit dem Schlaf zu kämpfen, sorry aber meiner Meinung nach einer der langweiligsten Tatorte die ich bisher gesehen habe, trotz symphatischer Oberkomissarin.
Alfons4.5 
Pumabu7.0 
windpaul4.5 
Paschki19772.1Ein grausames Etwas! Schade um den brillianten Schauspieler Otto Sander. Der Fall pfeift auf dem allerletzten Loch...
Honigtiger3.0 
malzbier598.0Sehenswerte Psychostudie, fast kammerspielartig und mit nur wenigen Schauplätzen, auch die Story interessant. Gute Darsteller, hier allen voran Sander und eine hervorragende, mit den ihr eigenen Methoden ermittelnde Kommissarin runden die Folge in meiner Bewertung nach oben ab. Im Nachhinein schade, dass die Buchmüller nur drei TATORTE drehen konnte; auch ihren letzten Fall ("Der gelbe Unterrock") habe ich überdurchschnittlich bewertet.
Der Kommissar6.0 
hogmanay20085.0 
pasquale2.0Eher Kammerspiel als Kriminalfilm. Irgendwie ist einem völlig egal, welcher der zwei möglichen Personen der Täter ist. Und dann ist die Auflösung auch noch zufällig. Schade für die durchaus sympathische Kommissarin
Ganymede4.5 
Sabinho4.0 
Schimanskis Jacke5.5Otto Sander kann diesen TO nicht retten, aber wann immer der große Mime auftritt, kann und sollte man hinsehen. Aber was hat ihn nur verleitet, in dieser unsäglichen Geschichte mitzumachen, bei der eine Verdächtigte als überführt gilt, wenn sie weiß, wie ihr Mann gestorben ist? Die Atmosphäre wiederum lebt von der musikalisch eher progressiven Untermalung, aber die kann man ja auch nicht 90 Minuten lang hören. Viel Potential verschenkt...
Trimmels Zipfel1.6Gefühlt folgt ein Dialog dem nächsten. Wer etwas zum einschlafen sucht - hier wird er fündig. Otto Sander geht auch bei diesem Drehbuch unter. Für die Musik gibt es noch etwas Lob.
Ticolino5.2Obwohl das Erzähltempo sehr betulich war, war ich überrascht, dass bei mir Langeweile kaum aufkam und die Folge überraschend schnell - und ohne ungeduldige Blicke zur Uhr meinerseits, wann denn endlich Schluss sei - vorüberging.
dg_4.9 
Callas4.0Unauffälliger Fall, der langweilig inszeniert wird. Trotz einem guten Start und einer wirklich erstklassigen Besetzung hat dieser Fall einfach nichts zu erzählen. Auch wenn sich Sander und Konsorten alle Mühe geben, ist die Luft einfach nach 30 Minuten raus. Das Buchmüller hier nicht so energisch auftritt wie in ihrem ersten Fall versetzt dem ganzen dann den Todesstoß. Schade, bei dieser Besetzung wäre mehr drin gewesen.
dizzywhiz0.0 
bello5.0 


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