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Heute ist der: 16.07.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Borowski und das Fest des Nordens

(1025, Borowski)

Durchschnittliche Bewertung: 4.10188
bei 266 Bewertungen
Standardabweichung 2.40103 und Varianz 5.76492
Median 4.0
Gesamtplatz: 1091

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NameBewertungKommentar
Windpaul3.5Einfach nur langweilig.
Noah3.0Mann Borowski, was war das denn? Harter Stoff, düster, sinnlos brutal und was das Schlimmste war: Stinklangweilig!!!
59to14.0 
brotkobberla1.5Qualitativ rangierten die Kieler Tatorte bei mir bei mir immer im oberen Drittel meiner internen Liste. Dies war aber für mich der schlechteste Tatort aus dem hohen Norden. Zwei Gründe: Die Story - viel Gewalt ohne ausreichenden Hintergrund; flach und flau mit einem Ausflug in den Terrorismus. .... Hier hätte ich die Note 4,0 vergeben. Zweite Punkt: die Wackelkamera: ich tu mir hier hart zuzuschauen, ohne dass ich Kopfweh bekomm. Was sind denn das für Kameramänner; haben die beim NDR keine Stative mehr? Soll das modern sein? Das macht den Tatort weder spannender noch interessanter. Warum das Ganze? Ich habe den Film mit Audiodeskription geschaut, so dass ich mal neben raus schauen konnte. Hier meine Note 0,0. Insgesamt zieht die Filmführung die Story noch nach unten - deswegen nur 1,5 - und die nur für Frau Brandt - "ich mach Sie fertig Borowski" ...
MMx2.5 
Grompmeier5.5 
Stefan6.0 
highlandcow2.0 
Trimmel7.0 
MacSpock4.0 
Seraphim5.0 
paravogel1.5 
grEGOr6.5Liegt Kiel neuerdings in Schweden? Ein "echter" Borowski wäre mir lieber...
schlegel5.5welchen sinn macht das vorhandensein von frau kirilli ...oder so? starker abzug wegen der nervenden assistentin. sonst war alles i.o., wenn auch nicht immer nachvollziehbar.
Gisbert_Engelhardt1.5Äußerst dünne Psychopathenstory mal wieder! Borowski als Typ überzeugt aber mit solchen Drehbüchern kann er keinen Blumentopf gewinnen. Vorhersehbar und langweilig ab der ersten Minute, generischer Amoklauf wie in 300 anderen Tatorten schon gesehen. Hoffentlich wird es nach der Sommerpause wieder besser...
derengelausks0.0was für versager am werk hier
tatortoline3.8Das war leider sehr langweilig... Worum ging es eigentlich? Da war nur Gebrüll. Und dann noch die nervige Handkamera... Nee, das war nicht meins. Interessant war nur mein eigenes (sozialgesellschaftliches) Gedankenspiel beim 1. Mord: Wie wäre das anders herum gewesen? Wenn ein Mann nach Hause kommt und seine Frau „aggressiv“ küsst. Sie sagt mehrfach Nein, er lässt nicht locker. Sie wehrt sich. Beide fallen zu Boden. Sie erwischt einen Schlagstock und ... Das wäre dann wohl Notwehr bei versuchter Vergewaltigung gewesen? Ohne Frage, er hat sich mit dem Stock nicht nur gewehrt. Er hat "getötet, weil er genervt war". Aber bei Männern wird es eine "nein heißt nein"-Diskussion wohl auf absehbare Zeit nicht geben.
hoefi743.0Sinn und Zweck des Ganzen habe ich nicht verstanden. Borowski war mal ein Highlight für mich, mittlerweile geht der aber auch nicht mehr. Wenigstens ist die Brandt jetzt weg.
wildheart0.5Ein maßlos schlechter „Borowski“ - ein völlig unglaubwürdiges Sozialdrama, aufgesetzt und überzogen gespielt, ein Kommissar, der nicht richtig tickt, eine Kommissarin, die künstlich gereizt reagiert, ein Täter, der nur schwer als Opfer zu verstehen ist, weil die Geschichte künstlich erzeugt und nicht dramatisch entwickelt wurde und zudem keine Hintergründe erkennen lässt. Typisch: die Szene mit dem Geldverleiher - völlig daneben. Und dann noch dieser dämliche Schluss. Was soll so etwas?
mauerblume0.5 
WalkerBoh2.0Das war leider weitgehend nichts. Im 70er Jahre Stil schaut man einen Großteil der Zeit Menschen zu, wie sie von der Kamera verfolgt wie in Trance durch Kiel wandeln. Manchmal denkt man, die Bombe ist bereits explodiert und hat Kiel und alle Bewohner ins Jenseits befördert. Aber die Auflösung bleibt so lahm wie der Rest der Folge.
batic6.0 
Cluedo5.0Puh, ein nicht sehr spannender Tatort aus Kiel, der sich zäh über seine 90 Minuten zog. Schade, Sarah Brandt hätte sicherlich einen etwas ambitionierteren Abgang verdient gehabt.
McShop0.0 
dakl1.2 
silbernase7.0Borowski und Brandt stolpern an den Ermittlungen völlig desinteressiert durch einen sehr konfusen Fall mit unbefriedigender Auflösung. Schauspielerisch können nur einige Nebendarsteller überzeugen. Pluspunkte für schöne Bilder mit Kieler Lokalkolorit
TobiTobsen4.5Während der Kieler Woche ermitteln Borowski & Brandt im Fall einer Frau, die erschlagen aufgefunden wird. Der flüchtige Täter (stark Misel Maticevic) scheint vor nichts zurückzuschrecken und es muss befürchtet werden, dass er während der Kieler Woche Amok läuft....ein Antiheld im Selbstzerstörungsmodus, ein übellauniger und trinkfreudiger Borowski und eine abgenervte Brandt. Dazu Bilder mit wackeliger Handkamera und einem arhythmischen Schnitt, zwischendurch immer mal wieder eine Gewaltorgie. Unterm Strich der 3. schwache Borowski in Folge und dazu eine ziemlich laue Abschiedsvorstellung (auch auf Grund der späten Erstausstrahlung/ 2 Borowski TO wurden vorgezogen) für Sibel Kekilli, die in Zukunft sehr fehlen wird.
Nordmann7.0 
zwokl3.0Schwaches Sozialdrama. Konnte mit dem Schnitt, der Regie und der allgemeinen Darstellung heute herzlich wenig anfangen. Dabei hatte ich mich so auf Kiel gefreut. Schade.
Joekbs4.8Leider sehr entäuschend. Nach dem sehr vielversprechenden Titel und der Romanvorlage Henning Mankells ar die Erwartungshaltung sehr groß. Aber was war das denn. Verwirrung und Unsicherheit darüber was war der tiefere Sinn blieben. Dazu eine schreiende Sybill Kekelli, absolut vergleichbar mit ihrer Kollegin aus Dortmund Aylin Tetzel. Nein das war nix und hoffe auf Besserung
Claudia-Opf1.0 
Edward Blake7.3Brauchte eine Weile um in Fahrt zu kommen. Hätte ein Desaster werden könne, kriegte aber in so ziemlich jeder Hinsicht dann doch noch die Kurve. Super Darstellung des "Mörders", guter Score.
Volker811.0 
Nic2347.0MM war großartig, aber Abzüge für den völlig unsinnig herumzickenden Borowski. Was sollte das? Und dieser wirre Vollpfosten in der WG (?), der auf das Baby aufpassen sollte (auch völlig unnötig)
Connortobi7.0In diesem Fall fast alle Punkte für den Hauptdarsteller, denn vor allem Borowski war unerträglich. Vielleicht könnte man die Trinkerei besser verstehen, wenn man die eigentlich vorher gedrehte Folge noch vor Augen hätte, aber so? Und wollte der NDR wirklich, dass diese Folge zur Kieler Woche laufen sollte? Als Werbung?
schaumermal0.5 
Karpatjoe2.5Sonst freue ich mich immer sehr auf Borowski - aber das war gar nix
KikiMuschi2.0 
holubicka3.0Genervter Gewaltäter aüßerst brutal dargestellt. Die Ermittlung von Borowski und Brandt konfus und total überspannt. Schade kein schöner Abgang für Sarah Brandt.
yellow-mellow6.5Für einen Borowski sehr schwach. Die Motive des Täters bleiben im Dunkeln,seine Figur hat keine Tiefe. Die Kikeli nervt massiv und über weite Strecken ist alles nur langweilig.
minodra0.6Schwache Folge aus Kiel! Was war mit Borowski los? Was war das für ein Abschied von Brandt? Was sollten die übertrieben brutalen Gewaltszenen?
el_berondolo6.5mindestens ein punkt abzug wegen grauenhaftem sound
McFuchsto3.5Wir sind große Borowski-Fans. Zumindest waren wir es bis heute. Das war der schlechteste Vorowski aller Zeiten! Kamera, Regie und Drehbuch nervten einfach nur. Dazu der plötzliche Stress zwischen Brand und Borowski - nur lästig. Was für ein unwürdiges Ende für Sibel Kekilli! Schade.
Peter Silie0.0 
Musikantist3.0Schreien ersetzt kein Schauspiel. Wirr.
upl5.0Wirr
Morel9.5Radikaler Fernsehfilm, einer der Höhepunkte des Tatortjahrs, weniger Krimi als Psychogramm eines Menschen, der sich abhanden kommt, verstanden nur von einem ihm ähnlichen innerlich ruinierten Ermittler
huergson4.0 
Latinum6.0 
Pumabu7.8 
Bulldogge6.0 
tatort-kranken7.0 
highbayer7.0Etwas ungewohnt, hat starke Szenen, aber manchmal auch etwas seltsames. Außerdem zu viele offene Fragen am Ende. Kein schlechter Film, aber auch kein Highlight.
uknig226.0Menschen am Abgrund, die Kommissare inbegriffen. Hartes Sozialdrama, dank der guten Schauspieler sehr intensiv und nie langweilig. Aber mir war das alles zu trostlos, nicht nur die keifende Brandt nervte zum Schluss.
donnellan0.4Ein in jeder Hinsicht merkwürdiger Tatort. Wirre (bzw. gar keine richtige) Story und durchweg eine unangenehme Anspannung und Aggression bei nahezu allen Charakteren. Ton und Bild waren dazu unterirdisch. Hoffentlich war das nur ein einmaliger Ausrutscher aus Kiel, wo man eigentlich bessere Tatorte gewöhnt ist.
achtung_tatort7.4Wenn Mišel Matičević spielt, ist es eigentlich per se schon mal 7 Punkte. Allerdings kommt hier nicht mehr viel hinzu, da Milberg unter Niveau spielt (bzw. ihm man diese Beschwingtheit nicht so richtig abnimmt) und es mir eindeutig zu viel Wackel-Dogma war.
InspektorColumbo6.0 
Akh0130.0Der Tiefpunkt von Borowski: Groß angekündigt als Mankell Adaption entpuppte sich der Fall des zutiefst verstörten Roman Beckers als unerträgliches Gekreische auch im Ermittlerteam. Einzig positiv: der letzte Auftritt von Sarah Brandt.
Sonderlink5.8So ein Mist, wieder nichts zum Mitraten. Ein seltsamer Film, der mit seiner hoffnungslosen Figur ein wenig an die 004 „Auf offener Straße“ erinnert, mit einem merkwürdigen Anfang und einem merkwürdigen Ende. Pünktlich zur Kieler Woche haben alle offensichtlich einen an der Waffel. Mutwillige Jump Cuts geben den Dingen eine eigenartige Kontinuität, die sonderbare Musik und die befremdlichen Charaktere tun ein Übriges. Kann mit dem üblichen Borowski-Standard keineswegs mithalten.
inspektorRV3.0 
bontepietBO0.0War d a s der von mir geschätzte Borowski oder ein unfassbar schlechtes Imitat? Langweilig und zäh schleppte sich dieser Tatort über 87 Minuten. Daran änderte auch das ganze Geschrei nichts. Die Handkamera war eine Beleidigung des Kino-Breitbild-Formates. Sarah Brandt hätte einen würdigeren Abschied verdient gehabt. Gebe ihr +2 Dankeschön-Punkte und komme damit doch noch auf eine 0,0.
Kuhbauer5.0 
jan christou3.5 
Andkra671.5Schlichtweg schlecht - Durchgeknallte Polizisten ermitteln gegen beklopptr Täter - zu viel gestörte auf einem Haufen
fbmy1.5Zu kaputt
joki4.0Schwach! Ohne Sinn und Verstand. Jeden Tag stehen die Zeitungen voll von Kriminalität in der BRD. Warum erarbeitet man nicht daraus Fälle.
Roter Affe0.5Wahrscheinlich intellektuell, für mich aber Käse.
Thiel-Hamburg3.0So schade! Dieser Fall hat zwei, drei extrem gute Szenen mit Kultpotenzial. Aber das reicht nicht. Ansonsten Langeweile und maximale Distanz zum Publikum und ein vollkommen verkorkster Abschied zwischen Borowski und Brandt.
rossi3.0schlechtester Borowski, sowohl in Handlung, Inszenierung und Figur des Kommissars; unrealistisch (z.B. Brandszene, schluderige Polizeiarbeit), nervige Bildführung und Musik
agatha141.0 
Bird35359.5 
balou0.0Ich hatte tatsächlich Hoffnung - von wegen Adaption eines Buches von Mankell... Nur: Einen größeren STUSS habe ich selten gesehen!!! Exemplarisch der irrwitzige Dialog mit dem Geldverleiher. Halt wieder ein gekünsteltes Dramödchen untermalt von unheilschwangerem Violinen- und Orgelgekreische und dabei so substanzlos wie ein leerer Luftballon... Passender Abschluss zur Sommerpause einer bis dato historisch schlechten Tatort-Staffel, die - lässt man sie Revue passieren - vermuten lässt, dass die Welt tatsächlich nur noch aus Bekloppten besteht...
Potus3.5Story ganz OK. Aber Kommissare unmöglich, macht keinen Spaß.
mx5.5 
dennster19815.5 
Oekes1.0Schlechter Tatort, ein Punkt für die Mus ik, Misel super, Sibel unterirdisch
escfreak0.0Denkwürdig schlechter Tatort aus Kiel und ein bezeichnender Abschluss einer verkorksten Tatort-Season mit nur ganz wenigen Highlights.
Revilonnamfoh2.0Was für ein armseliger letzter Kekili Tatort. Der Abschied im Streit, Borowski ständig am Saufen und ein komplett schlechter Tatort. 2 Gnadenpunkte für den gut gespielten "Amok-Vater".
Christian4.5Polarisierender Film, der wohl mal auf andere Art und Weise einen Krimi zeigt. Ich finde, ab und zu sollte mal experimentiert werden, dann kann auch mal was daneben gehen. Ich habe mich so an Spannungs-Tatorte gewöhnt, dass mir die Langsamkeit nicht gefiel. Dazu zu wenig Handlung, auch wenn es hier als Stilmittel eingesetzt wurde.
Kreutzer5.0 
seniorem2.5Zäh und nervige Folge trotz der guten Darsteller
Traubenbaum8.0Starke Psychogramme mit Ausnahame der diesmal besonders unreife, hysterisch nervende Frau Brandt.
dani050214.8Zu verworren, zu viele offene Fragen, vieles lässt den Betrachter im Dunkeln. Da hat der NDR es zu gut gemeint. Der letzte Brand Tatort war auch zugleich mit Abstand der schlechteste
TOP4.5 
Ticolino1.0Gnadenpunkt für schöne Bilder von Kiel (trotz Kieler Woche), die Friedhofskapelle von Elmschenhagen und dafür, dass dies endlich die letzte Folge mit der Brandt war; ansonsten viel zu viel Geschrei und, auch im wahrsten Sinne des Wortes, sinn-lose Brutalität und eigentlich nur Durchgeknallte.
Exi5.090min Dauereinsatz der Wackelkamera können ganz schön anstrengend sein. Dazu noch die permanent miese Laune zum Abschied des Ermittlerteams (obwohl nicht genau hervorgeht, warum sie so mies drauf waren). Kombiniert mit der fast im lakonischen Dokustil erzählten Geschichte eines Verlierers ergab dies einen äußerst gewöhnungsbedürftigen Abschied von Sibel Kekilli aus dem Tatort, der einen nicht wirklich fesseln konnte. Im Gegenteil, es war eigentlich ziemlich langweilig.
LariFari3.5Keine Spannung, viel Wirrwarr, unklares Motiv, und ein beschämender Abgang für Brandt. Schade, das war nichts.
arnoldbrust10.0 
Eichi1.0 
walter8002.0Welch öder Tatort! Die inhaltliche Leere wurde mit abstoßender Brutalität zu übertünchen versucht. Immerhin: Zwei Punkte von mir dafür, daß die hysterische Schreckschraube in dieser Folge endlich ihren Abschied genommen hat.
ernesto2.0 
Reeds2.4Wirr, mit viel unmotivierter Schreierei. Borowski völlig neben der Spur und "out of character". Frau Brandt hätte sich eine bessere Abschiedsfolge verdient.
Schimanskis Jacke3.0Pünktlich zur Kieler Woche ist die Stadt voll mit Wracks und Boro ist eins davon. Wer hier nicht stoned ist, ist genervt. Wie die Zuschauer von dieser Umsetzung einer an sich ansprechenden Geschichte. Lang(weilig) ausgedehnte Szenen, die Handkamera filmt die Schauspieler vorzugsweise von hinten, Ton und Musik bis kurz vor Schluss kaum vorhanden, die Schnitte wirken willkürlich und die Dialoge improvisiert wie dereinst bei „Babbeldasch“. Nein, Herr Bonny, zuviel Kunst wirkt künstlich und was David Lynch macht passt nur bedingt ins TO-Format. Mit dem sehr gut spielenden Misel Maticevic hätte das ein wenig „Falling down“ werden können, aber so muss man den Zuschauer verstehen, der vom Abschaltrecht Gebrauch macht und lieber einen guten Krimi, z.B. von Mankell, liest.
HUNHOI4.0 
os-tatort4.0 
gergela2.0Schlechtester Borowski ever. Langweiliger Fall (trotz Misel), fürchterliche Wackelkamera, unwürdiger Brandt-Abschied.
Spürnase3.8Trotz aggressiver Stimmung bleibt der Film eher kühl und hat einen dokumentarischen Charakter. Handlung und Protagonisten vermochten es einfach nicht, mich in ihren Bann zu ziehen.
ramwei0.0da half nur eins: schnell abschalten - traurig, dass sich gute Schauspieler für so etwas hergeben - unverantwortliche Geld- und Zeitverschwendung!!!
Harry Klein5.0Warum Herr Maticevic durch Kiel marodiert? Warum Brandt und Borowski sich so streiten? Warum man die Dialoge streckenweise akustisch nicht verstehen kann? Warum die Kamera so wackelt? Warum dieser Film mit 2 Jahren Verspätung und außerhalb der "horizontalen" Reihe kommt? Man weiß es nicht.
mesju3.0 
swimmfreak3.5Schwächste Kieler Folge aller Zeiten - in jeder Beziehung.
demog5.0 
Siegfried Werner2.5 
wkbb3.5Der Auftakt mit den ersten 10 Minuten war sehr vielversprechend, hätte können ein richtiger Thriller werden. Stattdessen sieht man den alkoholisierten Borowski und danach nur noch Zwist zwischen Borwski und Brandt. Das war für die Abschiedsfolgen von Brandt unterirdisch, da hätte man sich mehr gewünscht. Wie geht es mit Borowski weiter ? Hoffentlich nicht abwärts.
Jürgen H.3.0An und für sich ein durchaus guter Fall, kongenial inszeniert, ABER Borowski ist von jetzt auf gleich verwandelt, als habe er sich selbst komplett neu erfunden, das geht gar nicht! Seine Sprüche sind teilweise an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Hervorzuheben sind die weitgehend sehr guten schauspielerischen Leistungen, Frau Brandt hat in ihrem letzten Film angesichts ihres Kollegen aber wohl gedacht, dass sie sich im falschen Film befindet. Nach dem großartigen Dark-Net-Borowski folgt summa summarum ein starker Rückfall, schade. Und ein Experiment ist schon okay, jedoch nicht auf Kosten eines Ermittlers! Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass Mankell die Figur Borowski für diese Geschichte dermaßen verunstaltet hat?
Püppen2.8Das Leben des Roman Eggers ist aus den Fugen, das ist klar – aber wie sieht es mit dem ermittelnden Kommissar und der Kameraführung aus? Borowski säuft, faselt irres Zeug, behindert Kollegin Sarah Brand und die Kamera würde man am liebsten in die Ecke werfen. Das ist ein Fest des Nordens, das man nie wieder sehen möchte.
refereebremen3.5Leider der schlechteste Kieler Borowski trotz Abschiedsfolge der Brandt. Der Handlungsstrang ist wirr, vieles bleibt ungeklärt bzw. unlogisch. Wieso wurde Borowski aus der Wohnung gerettet? Das grundlose, gekünstelte Gezanke zwischen den Ermittlern nervt nur, ist fast hanebüchen und eher Privatsenderniveau. Bonuspunkt gibt es zwar für die Kieler Woche, die als Hintergrundthema aber gar so nicht passt. Gut speilen eigentlich nur die 3 Kinder des Täters. Man hofft nun auf einen Neuanfang, denn die Borowski-Folgen hatten mal gutes Niveau...
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,Brand endlich weg.
Christoph Radtke3.5 
non-turbo3.0Ausserordentlich schwach! Kein hintergrund oder Motiv, Borowski war gar nicht sich, sehr Langweilig, zu wenig Sprache.. Das war voll daneben, Punkte nur für Sahra.
Freddy017.0 
Gruch2.0? Jetzt weiß ich wie ein 88minütiges Fragezeichen aussieht. Wollte ich aber garnicht wissen.
DerHarry2.0Von der Geschichte her schon nicht dolle. Dazu die furchtbare Wackelkamera und schlimmer Ton, hab vieles nicht verstanden. Schlimm, wie Kiel im letzten Jahe abgebaut hat.
diebank_vonelpaso5.0 
portutti7.5 
nastroazzurro3.0Der schlechteste Borowski. Gut nur der Täter und Sibel Kekilli, die in keinem Tatort zeigen konnte, was sie draufhat. Gegen die Wand ...
gerlitzen3.0Das war leider gar nichts. Völlig unplausibel, unspannend. Borowski lustlos. Sarah Brandt kann froh sein, dass sie da raus ist. Sehr ärgerlich und unsensibel, dass man das so auslaufen lässt. Trostpunkte für Matisevic, der sich austoben darf.
ambler8.5Wilde Geschichte - aber spannend
Kirk7.0 
DanielFG1.5Kann allenfalls als Beweis dafür dienen, dass Mankell gnadenlos überschätzt wird. Nicht nachvollziehbare Handlung und vollkommen aufgesetzt wirkende Streitereien zwischen den Ermittlern, die dadurch auch noch total unecht rüberkamen. Sollte wohl wieder mal was für Cineasten sein, hat ja auch geklappt....
diesberg4.8 
schwyz3.0Ein schwer fassbarer Verlierer mordet sich im Affekt sinnfrei durch Kiel - meine Güte, was war das denn? Sicher nicht eine von Mankells besten Plotideen... Dem Buch fehlt Raffinesse, Spannung und Substanz. Die Ermittler werden nicht gefordert und müssen sich mit Streitereien und seltsamen Aktionen die Zeit vertreiben. Die Kamera wackelt, die Handlung hinkt und vor dem Fernseher schüttelt man den Kopf. Brandt tritt leider mit der wohl schlechtesten Kieler Folge ever ab.
jogi0.0Katastrophe, leider gibt es keine Minuspunkte
Regulator3.0Was war denn das? Mit Abstand der schlechsteste Borowski, und der Abgang von Frau Brandt, unwuerdig!
u.r.s.1.5Unzusammenhängende Geschichte, sinnlose Aneinanderreihung von Gewaltexzessen, ein Borowski, der mal besoffen, mal anderweitig vergiftet, kichernd, würgend und hustend durch die Handlung stolpert, und Außenspiegel umlegt, dazu eine Kameraführung, bei der man seekrank werden konnte. Selbst auf YT gibt es bessere Amateurfilmer. Dafür sollte man keine Fernsehgebühren zahlen, sondern Schmerzensgeld verlangen. Die 1,5 Punkte sind für Sarah Brandt, die noch halbwegs klar zu denken scheint.
jdyla2.7 
Mitsurugi8.5 
Ganymede1.0Borowskis Tiefpunkt zum Abschied von Sibil, echt Schade beides
Sammy132.0 
smayrhofer4.5 
schwabenzauber4.3Was für eine langweilige Story. Nicht umsonst haben die Verantwortlichen so lange nach dem richtigen Termin gesucht. Der Film hätte auch im Giftschrank verschwinden können. Mag Borowski als Typ ja gerne, doch ohne gute Bücher kann auch er nicht punkten. Viel nerviges Geschrei, keine Spannung, da in Howcatchem-Weise inszeniert und gegen Ende nur noch blöd und wirr. Einziger Lichtblick: die Brandt ist weg. Die nervte nämlich auch gewaltig.
peter7.5Was mir bei Borowski über die letzten Folgen fehlte, ist eine Art Continuity. Charakter, Launen und Auftreten waren in den Folgen sehr unterschiedlich, als wären es verschiedene Personen. Eigentlich war der Charakter Borowski viele Jahre sympathisch und glaubwürdig. was jetzt verschwindet. Viele Unklarheiten sind auch der geänderten Folgenreihenfolge geschuldet, wobei der zeitliche Zusammenhang mit der Kieler Woche für mich nicht zwingend war. Hätte man problemlos zu jeder anderen Zeit senden können. Story und Hintergründe fehlten vielfach. Absolut top: Mišel Matičević. Und der Abgang von Sibel Kikelli ist sehr zu bedauern, denn die beiden passten gut zusammen.
geroellheimer1.0 
ahaahaaha4.1Bis zum Schluss gehofft, es könnte noch ein Spitzentatort werden, mit irgendeinem Twist, der für die endlosen aufgesetzten Streitereien zwischen Borowski und Brandt dann doch entschädigen würde, z.B. ein Ende wo eigentlich Maren oder die Ex den Sprengstoff irgendwo plaziert hat und Eggers ist so aufgebracht weil er es herausgefunden hat und will nun die Stadt retten oder ähnlich - aber es kam zu rein-GAR-nix. Was soll Sprengstoff, was soll Kredit, was soll gekokste Männer-WG mit Säugling, was soll schließlich das ganze "Fest des Nordens"!?
tommy22k5.5Tja, ein schwieriger Fall. Einerseits geniale Momente mit Besoffski Borowski und den anderen Schauspielern, teils dann doch etwas übertriebene Gewaltorgien. Die Kameraführung fand ich gut, das Zusammenspiel der Ermittler doch etwas verstörend. Mutig, aber für meinen Geschmack etwas too much (obwohl die Realität leider oftmals noch viel absurder/grausamer ist).
blemes4.0 
ARISI7.5 
Miss_Maple2.0 
speedo-guido6.52, 3 gute Szenen reichen leider nicht. Wer Borowski schon länger kennt, reibt sich verwundert die Augen.
oliver00016.0Selten hatte ich so große Schwierigkeiten bei der Bewertung, selbst jetzt noch. Auf der einen Seite fand ich die Folge nicht unspannend, wobei besonders die Persönlichkeit des Täters und die Spannungen zwischen Borowski und Brandt für die Spannung sorgten, weniger die Tat(en) an sich. Auf der anderen Seite habe ich das starke Gefühl, dass die Geschichte nicht auserzählt ist, was ich eigentlich nicht schlecht finde, aber hier doch irgendwie unbefriedigend, auch, da es sich um die letzte Folge mit S. Brandt handelt.
Vosen6.5 
Kaius115.0Borowski ist mein großer Favorit aber diesmal gab es zu viele Ungereimtheiten.Ich war doch schon ein bißchen enttäuscht. Positiv fand ich dass dem Täter endlich (wie früher) viel Zeit gelassen wurde dass seine Handlung erklärbar wurde.
alumar1.5nicht nur schwächster sondern auch schlechtester Tatort des Jahres
Der Kommissar3.5 
Detti078.5 
Axelino5.5 
Kain3.5Mich enttäuscht vor allem, dass die Figur Borowski plötzlich ein völlig anderer Mensch ist und dieser unlogische Sprung in keinster Weise erklärt wird. Erstaunlich, dass der Schauspieler das mitmacht.
Strelnikow9.0Ein ungewöhnlicher Krimi, sehr intensiv, wo man zeitweise mit dem Mörder symphatisiert. Phantastisches Spiel von Misel Maticevic. Geschickte Darstellung der Entfremdung von Sarah Brandt vom Rest der Truppe. Milbergs Verkörperung vom „Gratwanderer“ Borowski ist sensationell!
dizzywhiz8.0 
flomei6.0 
alexo1.5So ein Schwachsinn. Für mich unverständlich, daß sich so gute Schauspieler wie Milberg und Kekilli für so einen Mist hergeben.
Hackbraten3.5schauspielerisch ok, inhaltlich öd
stevkern7.0 
Elkjaer7.0 
Eichelhäher0.7 
butterchicken3.0 
mattxl5.5 
Junior5.5 
Bohne2.0Ich hatte mich auf einen Mankell gefreut, bekam aber die Psychostudio eines verzweiften Gewalttäters. Für mich ist dieser Film kein Krimi und damit auch kein Tatort, sondern die Erklärung, warum Frau Brandt Kiel verlässt. Was ich sehr bedauere.
Alfons5.5 
fromlowitz3.0Leider schwach
overbeck2.5 
staz735.0 
hjkmans5.0 
fotoharry3.5Borowski mürrisch, Brandt zickig, immer das ewige "freundliche" Miteinander der beiden. Und was sollte der Schluss? Hat Borowski Eggers umgebracht? Schade, dieser Fall der beiden war recht murksig.
Steve Warson4.5Das Psychogramm eines Gewalttäters, leider irgendwie ohne Zusammenhang erzählt. Die wackelige Kamera störte, der Ton war schlecht und die Musik wie aus einem Horrorfilm. Warum Frau Brandt auf einmal fast nur noch hysterisch rumkeifte und Borowski vollkommen verpeilt herumtappte, bleibt das Geheimnis von Drehbuchautor und Regisseur. Das weibliche Hotelpersonal im Norden scheint gut drauf zu sein, erst das Moppelchen aus der Darknet-Folge, jetzt die willige Katrin. Da muß ich auch mal was buchen.
TheFragile4.8 
Silvio4.0 
hsv3.5 
RF10.5Brutal, unglaubwürdig, niveaulos. Ein Tatort für den Müll.
Amphitryon1.0Definitiv kein Fest von irgendetwas.
dommel6.5Bei weitem nicht so schlecht, wie hier bewertet. Junger Familienvater verliert nach der Trennung den Boden unter den Füßen und begeht unkontrolliert 2 Morde. Atmosphärisch und schöne Kiel-Aufnahmen. Kritikpunkt ist allerdings die totale Unlogik der begangenen Morde, da die Opfer rein gar nichts mit dessen Situation zu tun hatten.
petersilie1236.5 
Paulchen3.0 
Kohlmi5.0Merkwürdige Folge mit Weggang von Frau Brandt, was der Zuseher aber nicht erfährt. Des weiteren wird eine Beziehungsstörung Borowski' s zu Frauen angedeudet, was in der "Erlösung" eines Mörders, der aus Borowski' s Sicht von seiner Frau gequält wurde. Auch diese Szene bleibt im Unklaren. Kurzum: zuviel des Guten mit nervendem Ermittler. Gemessen an anderen Folgen, geht da doch mehr.
Waltraud1.5 
th.max1.5 
r.daneel2.0 
sakulan5.0Man hätte die Story wie in " Falling Down – Ein ganz normaler Tag" mit Mike Douglas weiterentwickeln können, in der Eggers mehr und mehr durchdreht und Borowski in einem großen, evtl. absurd-grotesken, showdown am Peer in stellen hätte können. So war es nicht Fisch nicht Fleisch. In jedem Fall hätte Sarah Braun einen würdigeren Abschied verdient als gar keinen. Als Zuseher möchte ich mich gerne von einer Hauptperson "verabschieden". Das haben die Münchner z.B. mit ihrem Carlo besser gmacht.
matthias6.5Düsterer, harter Howcatchem mit Misel Maticevic in einer Glanzrolle als "Roman Eggers". "Borowskis" Schrägheit wirkt überzeichnet, Konflikte im Team wirken gewollt.
Kliso7.5 
hogmanay20082.5 
Jahreszeiten3.0 
Puffelbäcker8.5Eine düstere Folge, die fesselt.
magnum3.0Wackelkamera, Schnittfehler, krude Story, kaum Spannung,immerhin verhindern die Schauspieler den Totalausfall
tine532.0 
adlatus2.0Borowski und der Stuss des Nordens. Was für ein mieser Abschied für Sarah Brandt.
Andy_720d5.5Erschreckend normal, erschreckend brutal. Jedoch ohne großen Sinn, in diesem Fall fehlt gefühlt sehr viel. Die Akteure nicht sympathisch, auch nicht verständlich, alles wirkt synthetisch und auch deplatziert.
Titus4.1Eine der schlechtesten Borowskis
ssalchen2.5Ok, was will uns Herr Mankell damit sagen? Jeder, "normale" Mensch kann aus der Situation herau ein Mörder werden? Und wenn er dann zufällig gerne mit Knallkörperns spielt, spielt das keine Rolle? Er braucht nur dem Hauptkommissar das Leben retten. Oder ging es einzig darum, Frau Brandt zu verabschieden? Fragen über Fragen, die in den 90 Minuten keineswegs beantwortet wurden. Das war leider gar nichts - bzz. ich war intellektuell überfordert.
Sigi2.5Die Borowski-Tatorte haben für mich bislang zumeist eine gewisse Grundqualität gehabt. Dieser Fall war jedoch langweilig und vor allem spannungsarm. Ohne jegliche Überraschungsmomente. Die Grundstimmung war äußerst gereizt, was aufgrund der bisherigen Fälle so nicht nachvollziehbar und deshalb ein wenig unglaubwürdig ist. Es scheint so, als wollte man partout den Ausstieg von Sarah Brandt mit der Holzhammermethode vorbereiten. Schade!
Weiche_Cloppenhoff4.0Trotz recht exzessiver Gewalt und viel Gebrüll ziemlich langweilig und das trotz der guten Besetzung
dibo733.0 
kringlebros0.0 
nat77.0Zu viel Gestreite ohne Tiefgang, voraussehbar, Schluss zieht sich endlos hin.
Ralph2.0Ich weine Frau Brandt keine Träne hinterher - und frage mich, warum es in Kiel immer wieder zu solch surrealen Ausfällen kommen muss.
Dirk4.5 
whues2.5 
ruelei7.0 
lightmayr1.5Wirre Handlung, einige alberne Szenen und unnötige Gewalt. Das größte Ärgernis war aber das Bild, das aussah wie mit einer Handkamera gedreht.
steierfan9.9Keine zehn Punkte, weil ich der Meinung bin, dass solche Experimente nichts mit Tatort zu tun haben. Als Experimentalfilm, der auf arte um Mitternacht läuft, war das für mich ein Meisterwerk. Ich schätze Jan Bonnys Arbeiten sehr, auch hier tolle Schauspielarbeit, gute Kamera, tolle Farben, wie immer sehr desillusionierend. Es muss nicht immer alles direkt Sinn ergeben. Tolle Bilder vor allem am Schluss.
claudia5.5 
noti7.0 
Franzivo7.0Passt, gute Unterhaltung.
Tatortfan922.5 
Vinzenz067.5Schade um Fr. Brandt
Dmerziger0.0Mir fehlen fast die Worte ob dieses Tatortes: vollkommener Realitätsirrsinn trifft dauernuschelnden Komissar gepaart mit Schwachsinnstory und null Spannung
Dippie5.0 
l.paranoid4.5 
Tatort-Fan4.0Schlecht gelaunte Kommissare, schreiende Akteure, nervige Story - ein TATORT, den man sich gut hätte schenken können.
drbocan4.0Hui und pfui
NorLis5.9 
tomuc3.0Für die wackelige Handkamera 2 Punkte Abzug.
Finke1.0 
VolkeR.1.5Schwachsinn hoch10!
wuestenschlumpf1.0Beim NDR hat man Sibel Kekilli den Ausstieg wohl ziemlich übel genommen, oder womit hat sie so einen Tatort verdient? Unterirdisch. Einen Punkt für die Seemöwen...;-)
Kpt.Vallow7.5 
Illi-Noize4.0 
hunter19595.5Hier wurde versucht, allzuviel in 90 Sendeminuten reinzupacken, vor allem aber zuviel Schwachsinn. Für mich der schwächste Borowski überhaupt. Zusätzlichen Abzug für die miserable Vertonung; eine unsägliche ärgerliche Nuschelei über weite Strecken.
TSL3.0 
Herr_Bu6.5 
heroony5.6Die lange Langerzeit, nur um den zeitlichen Bezug zur echten Kieler Woche zu bekommen hat sich nicht ausgezahlt. Im Rahmen der Borowski/Brandt-Chronologie ein Störfaktor. Inszenierung ebenfalls mäßig.
tomsen23.5Wirr, wirrer, am wirrsten! Was sollte das den?
lotta5.5 
Kommissar Kniepel1.0Kein würdiger Abschied von Sarah Brandt. Dabei sind doch die Kieler Ermittler meine Lieblingsermittler.
JPCO9.5erschütternde Arthouse-Folge, die mit Tatort-Sehgewohnheiten bricht und dem Zuschauer alles abverlangt; Matičević und Milberg spielen überragend
Nöppes4.0 
qaiman8.0Sehr spannend, 2 Punkte Abzug für das nichtssagende Ende.
steppolino0.4Der allererste Tatort, den wir abgeschaltet haben, weil uns der Sonntagabend dafür zu schade war. Nun habe ich ihn aus Chronistenpflicht doch noch geschaut und es war eine einzige Qual.Hier stimmt nichts, aber rein gar nichts. Unter allen Ärgernissen das größte ist, dass die Macher ihre eigenen Hauptfiguren nicht kennen. Seit wann herrscht zwischen Brand und Borowski blanker Hass, was im übrigen von beiden auch noch miserabel gespielt ist. Vielleicht haben der Caterer und der Produktionsfahrer bei diesem Tatort gute Arbeit geleistet, das weiss ich nicht. Alle anderen Beteiligten waren offenbar völlig von Sinnen.
dolphin5.3 
ralfhausschwerte6.5Schwer zu bewerten man erfährt wenig über die Vorgeschichte des von Migel Matosevic genial gespielten verzweifelten Psychopathen. Was hat er in dem halben Jahr vorher gemacht? Was hat er wirklich geplant? Die Spannung des Films lebt aber gerade von dieser Ungewissheit. Komisch auch das Zusammenspiel des Teams Borowski und Brand. Auch wenn der Film eigentlich schon deutlich eher als das dunkle Netz gedreht wurde ist das Ausscheiden der Figur Brand nach diesem Film stimmig. Seltsam aber, wenn die beiden nach dem "ich mach Sie fertig, Borowski" noch gemeinsam bei der Beerdigung auftauchen. Insgesamt zu launisch.
wanjiku6.0 
Waltzing Matilda3.5Ich mag Borowski. Aber diese Folge funktioniert nicht so richtig. Der Mörder ist zwar gut gespielt, aber die Handlung ist langweilig und der Schnitt anstrengend. Übrigens find ich die Folge gar nicht so brutal, aber so sind die Sehgewohnheiten wohl eben. Der Streit mit Brandt ist übertrieben, aber zufällig passt er zu ihrem Ausstieg (ein wenig). Was ist aus Borowskis neuer Freundin geworden? Das ist die wichtigste Frage, die hier offen bleibt.
flatsoundz8.0Tolle Borowski-Folge, wenngleich mir nicht ganz klar war, warum der Eggers die Frau am Anfang überhaupt umgebracht hat. Trotzdem tolle darstellerische Leistung hier.
Häkchen3.5 
kismet8.5verstörende Gewaltszenen
Thomas645.0 
allure5.0 
Nik5.0Vom erzählerischen Ansatz her interessant: Dieser mit Handkamera eingefangene Realismus erinnerte mitunter an die 70er. Nach gutem Beginn Flaute die Geschichte aber ab ab und zerfaserte. Schade.
dg_4.0 
schwatter-krauser4.5 
Laser9.2 
Scholli1.5 
TatortLK4.0brutal, Handlung überhaupt nicht verständlich, langweilig
Maddu096.0 
diver5.0 
Esslevingen4.0 
kappl3.5 
Professor Tatort1.0Was war das denn? Wirre Story, keine vernünftige Aufklärung, dafür ein trinkender Borowski, der selbst quasi nicht ermittelt. Ganz schwach - das wäre mal eine Folge für den Giftschrank, um sie weiteren Zuschauern zu ersparen!
Kalliope5.0WTF?
Mdoerrie10.0 
hardtware2.0 
Gotteshacker6.0Story spannend, aber reichlich absurd: Motiv des Mörders ist, dass er es nicht ertragen kann, wenn andere wegen ihm weinen? Und seine Kinder haben noch nie wegen ihm geweint? - Brandt zu neurotisch dieses Mal. - Die Kamera könnte einen Bildstabilisator gut gebrauchen. Das Gewackle ist ja nicht auszuhalten. - Die Gewaltszenen waren reichlich brutal. - Unklar bis zum Schluss ist geblieben: Wieso hat der Täter Borowski aus der brennenden Wohnung geholt?
nieve103.0"Was will der Mann?", sagte Borowski. Was will dieser Tatort??? Was will Borowski? Der hysterischen Kollegin zeigen, was ein Mörderversteher ist? Die Punkte gibt's für die Studie eines Mannes, dem sein Leben entgleitet. Aber der Rest.... es fehlt das Ziel. Was sollte das... Und was bitte soll der Titel bedeuten?????
pasquale0.7Eine Collage von nach meiner Wahrnehmung sinnloser und zusammenhangloser Szenen
StefanD6.5 
usedompinguin2.5Ein ganz anderer Borowski!
The NewYorker4.5ein schwacher Borowski, Brandt wie außer Rand Band, Borowski wie auf Drogen durch den Fall tänzelnd, die Kieler Woche hätte einen besseren Tatort verdient, einzig einen Sonderpunkt für Misel Maticevic
Trimmels Zipfel5.1Selten in einer TO Folge soviele nicht richtig tickende Menschen gesehen. Ist die Welt da draußen wirklich so voll damit? Dazu noch Borowski als saufender und völlig untypisch agierender Mann. Wackelnde Kamera noch dazu. Einzig die teilweise sehr guten Leistungen der Darsteller heben den Wert des TO an.
Der Parkstudent6.1Ein insgesamt durchschnittlicher Borowski-Tatort in dem Sarah Brandt stark durch Unausstehlichkeit auffällt. Zitat: "Sie hat ihn genervt. Und er hat ihr das Licht ausgeknipst." (Borowskis Hypothese ist gar nicht mal so falsch)
zrele2.5 
schnetzi6.0 
falcons815.7 
clubmed0.0Ich habe durchgehalten. Schlimm, ganz ganz schlimm und schade.
Rawito9.3 
küstengucker5.5 


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