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Heute ist der: 23.10.2019. --> Bis heute wurden 1119 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Amour fou

(1023, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 6.60877
bei 228 Bewertungen
Standardabweichung 1.80017 und Varianz 3.24062
Median 7.0
Gesamtplatz: 449

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NameBewertungKommentar
Noah8.5Hat mir gut gefallen, bisher beste Folge von Karow und Rubin.
schlegel1.5es dauerte nicht lange, da war mir sowas von schei**egal, wer der mörder war oder wo duran ist. duran, duran, wo ist duran. wo sind ritter und stark??!!!
MMx6.0Negativ: Spannungsarm Positiv: Die Pointe
minodra4.0Ne,ne! Zuviel hin und her! Ohne wirklichen Sinn!
TobiTobsen5.0In einer Gartenlaube wird eine nicht mehr zu identifizierende, verkohlte Leiche gefunden. Wahrscheinlich die eines schwulen Neuköllner Lehrers, der mit seinem Ehemann ein Migrantenkind als Ziehsohn aufgenommen hatte. Die beiden wurden immer wieder von den Migrantenfreunden des Ziehsohns bedroht....der 5. Fall von Karow & Rubin, sehr ruhiger, semi-spannender Plot voller Klischees. Alles beim Alten, das Berliner Team kommt nicht wirklich aus dem Knick, zudem nerven die permanenten vulgären Dialoge..."Französisch kann ich auch"
Gisbert_Engelhardt6.0Geht in die richtige Richtung, aber doch etwas wirr.
Grompmeier8.5 
59to19.4 
joki3.5Nichts verstanden.
grEGOr6.5 
Hackbraten5.5interessanter Plot, aber Karow ist so unsympathisch, dass man sich immer nur wünscht, dass er für was auch immer eingsperrt wird
Seraphim7.0 
paravogel5.0 
ambler6.5Naja - irgendwie kam keine Spannung auf, Klischees wurden auch reichlich bedient. Ein klares "geht so"
Illi-Noize6.0Ziemliches Durcheinander, Karow leider nur selten unterhaltsam. Geht besser!
Windpaul7.0Drehbuch mit Schwächen. Exzellente Kamera. Sehr gute schauspielerische Leistung mit einem hervorragenden Jens Harzer. Sehr guter, weil ehrlicher Humor und gute Dialoge, nicht so überdreht wie so oft. Endlich ging es um den Fall und nicht um das Privatleben der Komissare, das nur am Rande behandelt wurde. Ein guter weil ehrlicher Tatort, kein Quotenklamauk wie andere Tatorte, ohne Namen zu nennen.
Lautre081510.0 
Nik5.0Über weite Strecken stiller Krimi mit Blick für Figuren und Räume, leider ziemlich spannungsarm.
Roter Affe3.5Zuviel Ermittlerkäse, unlogische Auflösung, DNA scheinbar nicht mehr aussagekräftig. Berlin war schon viel besser. Bester Spruch "fast alles"
batic6.0 
wuestenschlumpf9.0Hat mir gut gefallen, das nennt man mal ne ordentliche Wendung kurz vor Schluss!
inspektorRV7.3 
Ticolino8.0Ruhig, rührend und intensiv und, da es endlich die erste in sich geschlossene Folge der "neuen" Berliner Ermittler war, uneingeschränkt sehenswert. Karow finde ich klasse, Rubin hingegen hätte ich den Umzug nach Straubing sehr gegönnt.
staz734.0 
mauerblume3.0 
Dirk5.5 
Connortobi8.0Angenehm ruhige Erzählweise, aber irgendwann war das Interesse an der Auflösung etwas weg (war die Erklärung wirklich plausibel?). Gute Schauspieler, gute Dialoge, kann gerne so weitergehen...
RF13.5Plätschert ziemlich kraftlos vor sich hin mit verkomplizierten Wendungen und einigem Unglaubwürdigen. Privat zeigt sich bei den Komissaren viel Desaströses. Nicht wirklich nachvollziehbar.
Karpatjoe9.0Toller Tatort zum Mittaten und überraschendem Ende. Starke Schauspielleistung
Kliso7.5 
Joekbs4.9Die Berliner Tatorte haben mir immer gut gefallen, ob Roiter oder Markowitz, Ritter und Stark das war Berlin. Mit Rubin und Karow ist das einfach zu dünn, da reicht nicht die Berliner Schnauze von Rubin oder die durchaus schönen Bilder der Stadt. Die Nebengeschichten-Rollen der beiden sind einfach zu dick aufgetragen, zuviel Schwule und zuviel Judentum, das nervt. Ich ehne mich nach Berliner Normalität.
Nordmann7.0 
McFuchsto7.0Schön zum mitraten. Guter Tatort aus Berlin.
steppolino7.2Obwohl schon der Fünfte, fremdelt man mit diesem Team noch immer.So recht sympathisch sind sie nicht und wollen es wohl auch gar nicht sein. Das jedenfalls war ihr bislang bester Fall. Obwohl schon sehr viel erzählt wurde über den Duran und den Enno, verging die Zeit wie im Flug. Gut auch, das es mal nur um Zwischenmenschliches ging. Jens Harzer spielte klasse und auf den (ja nicht ganz neuen) Twist am Ende bin ich zuvor nicht gekommen. Gute Unterhaltung also.
Akh0133.5Positiv: Man musste diesmal den Komissaren nicht beim Vögeln zusehen. Ansonsten abgegriffens Thema, dessen Auflösung eigentlich schon nach 10 Minuten klar war. Eine Notwehr Situation in einer homophonen Umgebung. Das ganze dann notdürftig mit den üblichen Sexsprüchen zugekleistert.
Terrax1x18.5 
Latinum7.0 
Püppen5.0Endlich kann sich der top-moderne Karow-Tatort aus Berlin so richtig austoben zwischen Kiez, Homophobie, Graffitti und Baudelaire.
krotho5.5 
Rawito8.3 
portutti6.0 
nieve106.5 
Eichi6.0 
KarlHunger9.4 
Tracy1.0Ein Punkt für die Musik, la mer...
th.max10.0 
Waltraud3.5 
speedo-guido7.0Jens Harzer ist wie schon letztens in München top! Die Story geht so
bontepietBO8.8Sensibel erzählt, hervorragend gefilmt, zudem glaubwürdige Ermittlungsarbeit eines Teams, das mir zum ersten Mal richtig gut gefallen hat. Unerwartetes Ende. Ich hatte befürchtet, dass dieser Tatort mit Vorurteilen überfrachtet ist, aber war dann angenehm überrascht. Weiter so, dann denke ich nur noch in Wiederholungen an Ritter und Stark
schaumermal7.5 
diesberg6.5 
WalkerBoh7.0Recht spannende und halbwegs vielschichtige Folge, super Darsteller, wenig privates, einfach ein guter Krimi.
escfreak9.9Hätte gerne den sexy Arsch von Waschke nochmal gesehen! Daher 0,1 Abzug
Sonderlink5.5Deutschlands hippste Ermittler ermitteln wieder: Ein schwuler Philantrop wurde offensichtlich erschlagen und dann angezündet. Das ist aufregend, vor allem, wenn aus Notwehr sinnloserweise gemeinschaftlicher Mord wird. Noch aufregender ist es, der Femme Fatale Meret Becker beim Zähneputzen zuzusehen. Überhaupt, diese ganze Bar-Mizwa-Mischpoke in diesem vibrierenden, ethnischen Schmelztiegel, auf den immer wieder selbstverliebte Kameraschwenks hinweisen: Angesagt, schick, modern. Und Karow schaut der soften Tunte tief in die Augen und überlegt, ob er sie gleich nehmen soll oder erst später. Wie geil ist das denn? „Wenn Sie die Kapuze aufhaben, sehen Sie aus wie so ein Woody-Allen-Spermium.“ „Das ist der „Mann im Liegestuhl“ für die Dokumenta“
Andy_720d7.3Gut gespieltes und gut gefilmtes Großstadtdrama. Das Thema wirkt bemüht, die Umsetzung ist aber gelungen.
Thiel-Hamburg7.0Es knistert interessant. Und Thalia-Star Jens Harzer zieht -wie immer - in seinen Bann. Allerdings war die Auflösung ziemlich schnell zu erahnen und etwas zu banal. Der Fall hätte deutlich "härter" enden müssen, abgrundtiefer.
Cluedo6.5Es geht wieder bergauf für den zuletzt doch schwächelnden Berliner Tatort. Gute Story mit überraschendem Twist, dazu auch optisch klasse fotografiert. Schön, dass der RBB hier auch Wert auf guten Geschmack legt.
fabian4568.2 
InspektorColumbo6.0 
uwe19716.0Gute Pfingstmontag Unterhaltung. Nichts Weltbewegendes aber trotzdem in Ordnung.
Kpt.Vallow8.0Gefiel mir gut. Hier konnte man vorher nicht erahnen, wie es ausgeht.
holubicka6.0Durchschnittsware aus Berlin. Ruhig und mit Längen erzählt. Unerwarteter Schluß. Karow unsympathisch dargestellt.
steierfan9.5Interessant erzählt, handwerklich sehr gut, Harzer ist großartig wie immer. Ein toller Großstadtkrimi, so habe ich mir die neuen Berliner vorgestellt. Wendung kommt gut und überraschend, wenn auch nicht besonders plausibel.
Finke4.0 
Potus6.5Nun ja, ausbaufähig. Tolle Berlin-Bilder.
Revilonnamfoh6.9Der vierte gesehene Karow war eine Spur besser als die bisherigen, aber an das alte Team Berlin kommen die beiden noch lange nicht ran.
Bird35358.5 
mattxl8.0 
Regulator7.0 
Vinzenz067.0 
arnoldbrust10.0 
Steve Warson4.5Zähflüssig, teilweise wie in Zeitlupe gedreht, aber überraschendes Ende. Harzer mag ein guter Schauspieler sein, aber seine einschläfernde nölige Stimmlage nervt nach kurzer Zeit. Der Name "Duran" wurde gefühlte 200mal aufgesagt. Und Frau Becker sollte sich schleunigst einen neuen Friseur suchen.
Reeds7.9Vertuschung und Fluchtplan nach Notwehr nicht so richtig plausibel, aber Rubin und Karow waren immerhin weniger "unzurechnungsfähig" als sonst. Vielleicht kriegen die Berliner ja doch noch die Kurve... Gut fand ich den Afghanistan-Spruch und Rubins SMS an Karow.
smayrhofer7.0 
Tatortfan927.5 
flomei8.0 
amnesix9.0 
TOP7.0 
Der Kommissar8.0 
jan christou7.5 
Traubenbaum1.5 
Spürnase5.0Die Ermittlungen gestalten sich interessant, obwohl die Handlung nicht ausgereift, dafür aber verwirrend und teilweise unglaubwürdig wirkt.
ahaahaaha8.8Also für mich sieht so ein gutes Drehbuch aus. Dem Zuschauer werden allerlei Auflösungen angedeutet, ja man denkt schon mal auch daran, ob die Leiche Duran sein könnte (hm was für ein Name, da sollen wohl seine Asi-Eltern Duran-Duran-Fans gewesen sein?), aber auf Rado kam ich wirklich nicht, und diese Wendung wirft dann ein ganz neues Licht auf Harzers Tour-de-force in Sachen Melancholie. Und daß man bis zum Ende wie selbstverständlich annehmen muß, der Titel bezieht sich auf die schwule Dreiecksgeschichte, eigentlich aber mit Amour fou die beiden diabolischen kroatodeutschen Schüler Jasna und Stipe gemeint sind, wobei die schwule quasi-Patchworkfamilie die stinknormalsten Charaktere von allen waren - ja, DAS heißt eine meisterhafte Wendung. Der einzige Minus: die private Geschichte von Rubin ist einfach von Anfang an zu uninteressant, um in jeder Folge immer wieder so viel Zeit zu bekommen.
uknig227.0Beide Kommissare nerven gewaltig, aber die Geschichte war nicht schlecht. Sie hielt die Spannung und bot einige Überrsschungen.
Jürgen H.7.0Von diesem Ermittler-Duo wohl der bis dato mit Abstand beste Fall! Insbesondere in der ersten Hälfte richtig gut, dann schleichen sich einige Längen und unsinnige Dialoge ein. Die Auflösung ist dann nicht wirklich überraschend, dennoch insgesamt ein leicht überdurchschnittlicher Film, der stark von der diesmal in wunderbarer Spiellaune befindlichen Meret Becker getragen wird!
schwabenzauber7.4Im Vergleich zu den vorangegangenen, folgenübergreifenden "Karow-Räuberpistolen" war das direkt ein angenehm ruhiger und konventioneller, wenn auch etwas klischeebeladener Krimi. Damit hat das neue Berliner Team endlich begonnen richtig zu ermitteln. Die Aufdröselung zum Ende war dann auch zumindest für mich nicht mal uninteressant, denn Durans Vater hatte ich total aus den Augen verloren. Die Einblicke ins Privatleben wurden angenehm zurückgenommen. Karows Abwärtsspirale scheint durchbrochen.
ssalchen8.0Seit langem hatte ich wieder mal einen richtigen Aha-Moment. Dem Tatort ist es gelungen, den Zuseher (bzw. mich) lange im Dunklen tappen zu lassen. Das lag an der guten Story und auch an den Schauspielern. Die Thematik (Homosexuelle) wurde glaubhaft dargestellt, und auch die Kommissare mit ihren Macken wissen zu gefallen. Vor allem Karow ist ein richtig sympathisches A***loch!
Vogelic2.0Einer der schwächsten überhaupt.Lauter Schwulenthematiker,private Probleme nerven nur noch.Karow langweilig,der Fall an sich total verworren,ständig wechselnde Namen von lauter Ausländern,da blickt keiner mehr durch Rajic,Nemic,Duran usw.Am besten das Team sofort absetzen,grauenvoll.
Siegfried Werner4.0 
alumar8.0 
Puffelbäcker7.5Die Ermittler sind mir noch immer schwer unsympathisch. Da knirscht noch einiges im Gebälk. Und ihr Privatleben ist mir sowas von egal. Nervnervnerv. Aber der Fall selbst war raffiniert konstruiert und gut gespielt.
Axelino5.5 
Benjamin6.5Anzumerken ist, dass Straubing eine schöne Stadt ist
geroellheimer1.0 
Ralph7.0Berlin bleibt in Fahrt, wenn auch am Ende ein wenig die Luft ausging. Wobei ich echt nicht nachvollziehen kann, warum man in der Stadt leben will...
non-turbo4.5OK, der Wende am Ende war unvorsehen (Vater Duran statt Lehrer tod), aber insgesammt ein ziemlich Langweilige Tatort, langsam, Humorarm und der Mann des "Opfers" ging auch ziemlich auf die Nerven. Auch das Team überzeugt mich immer noch nicht.
DerHarry8.0Na also - ohne "horizontales Erzählen" bringt das Team annehmbare Folgen hin! Abzüge für zu viele anzügliche Zoten und etwas Langeweile im Mittelteil. Harzer wie schon in "Es lebe der Tod" klasse!
Inkasso-heinzi8.9Der Fall ist sensibel erzählt und kommt weitgehend ohne Klischees aus. Die Figuren sind dabei recht glaubwürdig. Nur Karow mimt den Unsympathen (warum eigentlich?) und der Spannungsbogen hängt zum Teil etwas durch.
TheFragile7.3 
malzbier592.0Alles an dieser Folge wirkt penetrant bemüht; das Ermittlerteam teils peinlich, der Handlungsstrang wirr und die Figuren unglaubhaft. Ich hatte zumindest eine bessere Folge des Teams in Erinnerung. Die Idee der Story gar nicht mal uninteressant, aber miserabel und grenzwertig umgesetzt. Solche Flops hat man noch nicht mal bei Roiter gesehen.
diebank_vonelpaso6.5 
wkbb5.0Ich kann dieser Schwuchtelei nichts abgewinnen, ich denke, dass es sogar den Schauspielern auf den Keks ging. Ansonsten eigentlich ein guter Fall mit einigen Tücken.
blemes5.0Zwischendurch ziemlich langatmig
fromlowitz3.5Doch recht langweilig.
Miss_Maple8.0 
hogmanay20086.5 
oliver00017.0Stringent inszeniert, allerdings leider auch etwas dick an einigen Stellen aufgetragen. Das Ende ein wenig überkonstruiert. Dennoch spannend.
HUNHOI7.0 
tommy22k6.5Etwas wirr aber deutlich besser als erwartet oder befürchtet. Teilweise zu vorhersehbar. Recht solide und glaubhaft gespielt.
dakl7.5 
zwokl5.0 
jogi8.0 
Elkjaer6.5 
Bulldogge7.0 
Nic2347.5 
Ganymede5.1 
ARISI6.5 
Trimmel3.5 
kringlebros5.0Dass der Junge nicht in Frankreich ist ist schnell klar. Warum sonst sollte dem Zuschauer die Haelfte der Telefonate vorenthalten werden? Das Motiv der Inszenierung ist nicht nachvollziehbar.
Schimanskis Jacke6.0War das jetzt ein TO mit partiellem Migrationshintergrund oder so ein bisschen „Reifeprüfung in schwul“? Jedenfalls keine leichte Unterhaltung, mit wenig überraschender Pointe, so sehr wurde die DNA im Vorfeld betont. Berlow immerhin gut gespielt, aber Melancholie trägt keinen ganzen Film. Rubin als einzige Ermittlerin mit selbstgeschnittener Frisur passt in die Hauptstadt, aber in der ersten nichthorizontalen Folge aus dem Team fehlt eindeutig das Tempo. Das passt nicht zu Berlin, ebenso wenig wie intakte Telefonzellen. Und werden Leichen, die schon verbrannt sind, noch beerdigt? Und ist gemeinsames Zähneputzen schon der neue Oralverkehr?
Fantomas6.5Ruhige, aber recht ansehliche Folge, diesmal zum Glück ohne zuviel Privatkram der Ermittler und ohne die komplizierte, über Jahre hinweg gestreckte horizontale Handlung, die bei nur 2 Folgen im Jahr mehr verwirrt als gefallen hat.
Kuhbauer8.0 
Eichelhäher7.2Mir hat die ruhige Erzählweise gut gefallen, dabei kam der Humor nicht zu kurz. Besonders Jens Harzer spielte sehr überzeugend. Dem berliner Team tut ein etwas "klassischerer" Fall auf jeden Fall gut. Wermutstropfen ist für mich die Auflösung. Warum sollte man seine Identität aufgeben und von da an "im Untergrund" leben, nur um einen Notwehr-Mord zu vertuschen. Das ergibt für mich wenig Sinn. Die gelieferte Erklärung, dass man Angst hatte, dass einem nicht geglaubt wird, überzeugt mich dabei nicht.
Kreutzer5.0Ich hab Heimweh nach Ritter und Stark.
Nöppes6.5 
NorLis7.7 
diver8.0Bis dato bester Tatort von Karow und Rubin mit "Woody Allen-Spermium"
petersilie12310.0 
agatha1410.0 
Jahreszeiten7.0 
dizzywhiz8.0 
achtung_tatort7.4Tolle Darsteller und tolle Bilder, aber das ganz große Aha und Oh fehlte doch sehr.
Bohne10.0Wenn ein Wasserbild, auf dem einer der drei Kölner Hafenkräne zu sehen ist, das einzige ist, was man an einen Tatort auszusetzen hat, dann muss es ein toller Film sein. Großartiges Drehbuch. Kriminalistisch hervorragend ausgearbeitet. Ich war von der Auflösung überrascht.
MacSpock8.5 
schwyz7.5Verkohlte Leichen rufen beim routinierten Krimiseher natürlich Zweifel hervor, was die Identität des Opfers betrifft. Auf den "nebenhändlichen" kriminellen Vater tippt man jedoch nicht unbedingt. Auch sonst bietet das Buch manch gelungene Wendung und wirft uns gekonnt immer wieder eine Szene hin, um fair mitraten zu können. Dass einem die Ermittler nach wie vor nicht wirklich überzeugen, fällt diesmal nicht so ins Gewicht.
alexo3.0Einzig der Schluss ist zu erwähnen. Sonst nur Mist.
silbernase8.0 
stevkern6.5 
fotoharry6.5Aha, Karow f*** alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, das ist die Erkenntnis dieses Tatortes, die hängen bleibt. Die Figur hatte mich in dieser Folge von der Art an Faber erinnert. Fall sonst eher wieder zu privatlastig.
Kohlmi6.2Recht kompliziert das Ganze, obwohl Karow sich einigermassen logisch benommen hat. Der Fall selbst war etwas verworren; der Täter war entgegen der Annahme dann doch jemand ganz anderes. Insgesamt ein typischer Tatort moderner Prägung, der mit den alten aber nicht mithalten kann.
Christian6.0Berlin mag ich eigentlich gerne. Hier war ich froh, dass es mal nur den Fall an sich gab. Mit dem bin ich aber nicht warm geworden.
matthias8.5Spannend, wendungsreich, überzeugende Figuren - besonders Jens harzer brilliert als "Armin Berlow". Einige Logiklücken. Kommissare überzeichnet. Trotzdem beste Folge dieses Teams bisher!
donnellan7.1Spannender Tatort und vermutlich der beste Karow/Bubin bisher. An das hohe Niveau der letzten Ritter/Stark-Tatorte kommt das neue Team jedoch bei weitem nicht heran.
Häkchen6.5 
dommel5.8Schwuler Lehrer wird vermeintlich getötet und verbrannt - letztendlich wurde dann aber der aufgebrachte Vater von dessen Partner aus Notwehr getötet, weil dieser durch eine fakenews erfahren hat, dass der Lehrer seinen Sohn sexuell misshandelt haben soll. Verbesserte Form der Berliner aber noch nicht gut, da Handlung nicht stringent dargestellt und sich erst beim zweiten ansehen manche Dinge etschloßen haben.
berlinballz8.5Starke Bilder, starke Charaktere, starke Geschichte.
Kirk6.0 
overbeck7.5 
Harry Klein7.5Der erste nichthorizontale Film des Duos Rubin/Karow überzeugt durch ruhige Erzählweise, gute Schauspielerleistungen und eine meist durchaus glaubhafte Story um ein homosexuelles Paar, einen von ihm betreuten Jugendlichen und eine verbrannte Leiche.
hjkmans6.5 
ernesto4.0 
Weiche_Cloppenhoff5.8Vergleichsweise "normaler" Tatort aus Berlin; das kann man schon fast als Qualitätskriterium gelten lassen
allure6.0 
fbmy7.5 
highlandcow7.5 
tatort-kranken5.5 
dibo737.5 
tomsen27.0Gute Folge mit unerwarteten Wendungen. Ermittler noch etwas überzeichnet.
demog7.0 
Paulchen7.7 
dg_8.0 
Prinz Poldi8.0 
Mr.Johnny8.0Das Ermittlerteam empfinde ich weiterhin als sehr interessant und auch der Fall hielt einen gut bei Laune!
DanielFG6.0Schön verzwickte Geschichte, auch wenn die Auflösung natürlich sehr zufällig war. Leider wie so oft zum Ende hin zu hastig erzählt. Waschke mimt zu sehr den Kotzbrocken und leider wird aus Frau Becker keine gute Schauspielerin mehr.
balou2.0Den ersten Punktabzug gibt´s schon mal gleich für den irreführenden Titel, denn hier war nicht mal ansatzweise eine "amour fou" im Spiel". Wenn die Tatortmacher eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft als solche einordnen, zeigt das nur das gestörte Verständnis dieser Leute hiervon, was im Übrigen auch aus dem gehäuften Gebrauch des Wortes "Oralverkehr" hervorgeht... In der Folge wurde dann auch kein Schwulenklischee ausgelassen und es blieb genügend Zeit, den Zuschauer wie fast immer mit den privaten Problemchen der Ermittler zu nerven. Die Punkte gibt es für die immerhin überraschende Schlusswendung, für jede logische Handlungsminute einen. Für einen ganzen Tatort sind zwei Minuten Logik allerdings ein bischen arg wenig!
Detti075.5 
sintostyle6.5Tolles Team, zäher Fall
Christoph Radtke8.0 
Tatort-Fan7.0Interessante, spannende Story mit guten Schauspielern und viel Lokalkolorit. Für mich der bislang stärkste Fall von Rubin/Karow.
Junior4.0 
Stefan6.5 
dani050216.4 
mesju6.0 
refereebremen7.5Klasse Inszinierung eines schwulen Liebesdramas, was sich letztlich trotz vieler Spuren anders auflöst als gedacht. Die Auflösung dann doch weit hergeholt, einige unrealistische Szenen (z. B. Telefonzelle und Zeitpunkte). Die Rubin und Karow spielt trotz Differenzen überzeugend. Genauso wie der Hauptdarsteller. Toll die Bilder vom wahren Berlin, wie es wirklich ist. Der Ausflug nach Frankreich von Rubin dagegen trotz schöner Bilder Quatsch. Das Zusammenschlagen des Verdächtigen von der Gang zuviel und unrealistisch. Insgesamt aber eine stimmige Folge mit tollen Dialogen, weiter so!
nastroazzurro3.0 
lightmayr6.0Leider ziemlich authentisch. Die Privatsachen waren etwas lächerlich.
claudia7.0 
noti7.9 
tomuc8.0 
Mitsurugi7.0 
adlatus5.0Ein typischer Ging-so-Tatort. Schon nach drei Wochen kann ich mich nur noch schemenhaft an die Handlung erinnern. Mit den Kommissaren werde ich wohl nicht mehr warm.
Titus6.9 
l.paranoid9.0 
nat79.5 
ruelei3.0 
sakulan6.0 
brotkobberla3.5Naja ein überschaubarer Haufen an Protogonisten, die hier ein Spiel zu spielen hatten. Ohne Spannung. Hat mir nicht gefallen.
Silvio6.8 
os-tatort8.0 
Franzivo6.0In Ordnung, nicht mehr.
Dippie6.5 
Smudinho56.5 
hunter19596.5Langweilig war diese Folge zwar nicht, dafür die Auflösung völlig an den Haaren herbeigezogen. Und für Karow ziehe ich auch dieses Mal Punkte ab, er ist einfach zu unsympathisch.
Herr_Bu7.0 
VolkeR.4.5 
Alfons6.5 
Pumabu8.4 
LariFari7.5 
ralfhausschwerte9.5Super geniale Wendung am Ende, auf die ich leider auch als erfahrener Tatortfan reingefallen bin. Diese Wendung hebt diesen Tatort aber weit über andere Krimis über Homosexualität, bei denen oft ein Schwuler der Mörder ist. Hier wird die homosexuelle "Ehe" endlich als tragfähig dargestellt. Tolle Besetzung bin in die Nebenrollen
achim8.2 
peter8.5Gutes Drehbuch. Super Wendungen und am Ende sind die Schwulen die "Normalen".
Scholli6.0 
schwatter-krauser6.5 
hoefi748.0Das mit der falschen Leiche war irgendwie abzusehen. Ich frage mich, wie kann so ein Fehler passieren? Ansonsten Story okay, nur wieder Rubins Privatleben zu viel. Karow gefällt immer besser.
Esslevingen5.5 
kappl6.0 
jdyla6.7 
tatortoline7.7 
Strelnikow5.0Verwirrender Krimi mit der ständigen Frage nach „wer ist wo“. Außerdem extrem zäh und über weite Strecken einfach langweilig, wenn man sich mal wieder eine Runde anschweigt. Dazwischen die offenbar unvermeidlichen privaten Probleme der Ermittler. Durchschnitt.
Kaius117.5 
Aussie7.5ganz starke schauspielerische Leistungen (Jens Harzer und Aaron Hilmer!, aber auch die anderen), auch wenn die Story etwas weit hergeholt ist und man den Zusammenhang bald voraussieht.
JPCO9.0elegant verwebt das Drehbuch subtile Gesellschaftskritik mit einem raffinierten Krimiplot (inklusive einer gelungenen Überraschung zum Schluss); die Schauspieler überzeugen auf ganzer Linie, besonders Harzer und Becker
Exi6.5Zur Abwechslung einmal ein eher ruhigerer Berliner Tatort, welcher sich um einen Mord im Homosexuellenmilieu drehte. Manchmal war es fast etwas zu ruhig, und auch die Auflösung des Falles war nur auf den ersten Blick überraschend.
Waltzing Matilda8.5Schönes Lokalkolorit mit dem Ostbahnhof. Endlich scheinen sich die neuen Berliner gefunden zu haben und liefern zum ersten Mal eine wirklich sehenswerte Folge mit nur kleinen Minuspunkten ab (Karow wirkt hier noch ein wenig zu aufgesetzt - aber Rubin ist cool). Gute Auflösung.
zrele7.5 
magnum5.5 
Gruch4.5Wenigstens kann man der Handlung auch folgen, wenn man sich an die vorigen Folgen nur noch schwach erinnert. Es kommt immer öfter vor, daß ich vermute, es gäbe auch topographisch zwei Deutschland. Rubins Lobeshymne auf Berlin kann ich beim besten Willen nicht in eine Verbindung zu dem gleichnamigen Ort in Brandenburg bringen, den ich leider mehrfach aufsuchen mußte. Das Verhalten der Berliner im TO paßt dagegen sehr gut zu meinen Erfahrungen.
küstengucker8.1Anfangs skeptisch, startete auch recht langsam. Ab Minute 30 waren einige Sachen klar, man dachte man habe den Fall gelöst. War letztlich nicht ganz verkehrt, aber auch nicht richtig. Mag die beiden eigentlich auch nicht - aber in diesem Fall waren sie erträglich. Insgesamt gut unterhalten.
Kalliope7.2Motive die man in anderen Tatorten schon gesehen hat, jedoch neu abgemischt. Kaltschnauze Karow überzeugt, das bitter-süße Privatleben von Rubin zwar nachvollziehbar, doch bringt den Krimi nicht voran. Auflösung erahnbar, doch nochmal schön verwirrend zum Schluss.
Tatortfriends7.1Das Team aus Berlin kommt dieses Mal mit einem homosexuellen Thema - Amour Fou -. Die Ermittler nicht wirklich sympatisch, aber mit Charakter. Viele Klischees, die es nicht wirklich sehr spannend machten. Ein Paar Überaschungen jedoch, gute Schauspieler, eine interessante Geschichte. Ich hoffe auf eine positive Entwicklung für die Karow-Tatorte aus Berlin.
pasquale7.3Durchaus interessante Konstellation und Wendung, plätschert allerdings über weite Strecken eigentümlicherweise vor sich hin. Motiv überzeugt nicht wirklich.
Trimmels Zipfel8.3Bravo! Endlich mal wieder ein genialer TO aus Berlin. Einige blöde Klischees wurden zwar bedient, aber es war noch zu ertragen. Bis kurz vor Schluss war man am mitraten. Hätte man die nervenden Privatquerelen der Rubin komplett weggelassen, so wären auch mehr Punkte dringewesen. Herr Harzer hat so etwas beruhigendes - er sollte Geschichten zum einschlafen sprechen ;-)
StefanD6.0 
The NewYorker8.6zur Abwechslung mal ein richtiger Krimi, ohne Experimente, ohne schnoddrige Albernheiten und ohne "ich reibe es dir ins Gesicht Sozialpathos", und auch toll: ohne KI/AI MB: Ich habe schon die Nacht für dich aufgegeben, aber die Stadt kann ich nicht.
whues3.0 
Der Parkstudent6.8Wieder ein Tatort zum Thema Homophobie. Nur zeitweise spannend, aber mit einer überraschenden Wendung.
usedompinguin3.0 
Schlaumeier7.0 


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