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Heute ist der: 28.10.2020. --> Bis heute wurden 1154 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Am Ende geht man nackt

(1018, Voss)

Durchschnittliche Bewertung: 5.60955
bei 220 Bewertungen
Standardabweichung 2.31953 und Varianz 5.38023
Median 6.0
Gesamtplatz: 940

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NameBewertungKommentar
Grompmeier6.0 
brotkobberla6.0Ein Frankentatort, der langsam und teilweise auch langatmig gestartet ist. Bis die Ermittlungen so richtig angelaufen sind dauerte es etwas. Voss auf der zweiten Schiene im Heim mit Ausflügen in der Szene. Die stumpfen privaten und zwischenmenschlichen Einlagen waren etwas hölzern. Der zweite Teil hatte es aber in sich. Es kam eine Art Spannung auf und der Tatort wurde eigentlich richtig gut. Voss flirtete sich ja durch den halben Tatort, was ihn ja die Deckung innerhalb der Unterkunft gekostet hat. Aber warum hat es dien Einbruchsszene zum Schluß gebraucht?
Noah2.5Konnte mit der Folge irgendwie nichts anfangen, hatte mit einem Tatort wenig zu tun, war ein besserer Fernsehfilm für mich.
TobiTobsen6.9Bei einem Brandanschlag auf eine Flüchtlings-Gemeinschaftsunterkunft stirbt eine junge Frau aus Kamerun. Kommissarin Ringelhahn stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Um den Fall zu klären, wird Kollege Voss als tschetschenischer Flüchtling in die Unterkunft eingeschleust....der 3. "Franken-Dadord" ist, trotz der wieder einmal grob angeschnittenen Flüchtlingsthematik mit politischen Erziehungsauftrag, überraschend gut gelungen. Unterhaltsamer, interessanter Plot, guter Whodunit, ein paar Längen, etwas Klischeehaft, aber dennoch glaubhaft. Über allem steht aber (mal wieder) ein sehr gut spielender Fabian Hinrichs. "Ist da Esel drin?"
Trimmel9.0 
MMx4.5Gisbert trifft den Wüstensohn und Jamal aus der Lindenstraße. Die Welt der ARD ist klein. Nach wie vor top: Das Team. Angenehm wenig privates. Hanebüchen: Die Hintergrundstory von Voss. Das Flüchtlingsthema: Seufz - mal wieder viel Klischee mit Soße.
highlandcow8.0 
MacSpock3.5 
nieve108.0 
tine538.0 
KikiMuschi8.0 
Andy_720d3.0 
Hackbraten5.5Irgendwie ist bei aller Betroffenheit die Spannung auf der Strecke geblieben.
Harryswagen6.5Nettes Team; die Deutschkenntnisse der Flüchtlinge ziemlich unrealistisch...eher Melodram als Krimi
Jahreszeiten6.0 
minodra1.1Und wieder das Thema Flüchtlinge! Auch wenn es das gesellschaftspolitische Thema ist, möchte ich in den 90 Minuten am Sonntagabend gerade von diesen Themen verschont bleiben! Dazu kommt, dass dies hier kein Krimi war, sondern ein dahinsiechendes Melodram! Auch die Tatsache, dass es den Filmemachern wohl nicht möglich ist, Schauspieler zu finden, die einen minderjährigen Flüchtlingsjungen spielen wollen nervt (Hammo ist aktuell in der Lindenstraße zu sehen) So vergrault man das Publikum!
berlinballz7.5Sehr starke Dialoge und Besetzung, Spiegel-Kritik wie immer völlig gaga. Bewegender Einblick in den Alltag von Menschen auf der Flucht, die alles verloren haben, mit zu tragischem Ende - wie in der Realität leider häufig auch.
Sonderlink6.5Team gut, Thema schon lange nicht mehr. Am Ende geht man in den Knast. Mir tut der alte Mann leid, der jetzt wegen Totschlags angeklagt wird.
Ticolino5.3Mal wieder ein TO mit Flüchtlingsthematik, gefühlt der zwanzigste seit einem Jahr. Wirklich Neues hat man auch diesmal nicht gesehen, trotz guter Schauspieler (besonders Yasin El Harrouk) - schade für das sympathische Ermittlerteam.
Illi-Noize6.0Ganz nett, aber zu wenig klassische Ermittlungsarbeit. Spannung nicht vorhanden.
Der Kommissar8.0 
Joekbs7.8Ruhiger Krimi aus Nürnberg, ähnlich gut wie der erste Fall. Nur das theatralische Ende verhindert eine Topwertung.
DanielFG0.0Alles schlecht: Krimihandlung ohne Spannung (man merkt, da hat sich keiner für interessiert); Asylbewerberthema mit moralischem Holzhammer und aufgesagten Schulfunktexten; schauspielerisch ganz übel: das Ermittlerteam agiert wie eine Schülertheatercombo und das Ende mit der tragischen Wendung war schon bei der Entscheidung der Ermittler, zurück in die Unterkunft zu fahren, so vollkommen vorhersehbar, dass es wehtut. Dass jemand sowas in ein Drehbuch schreibt und niemand in der Redaktion da den dicken Rotstift rausholt ist unglaublich. Leider wie so oft: gut gemeint ist selten gut gemacht, schade ums Team, die hätten was bessres verdient!
Finke2.0 
Terrax1x10.0 
uknig224.0Zu platt, zu klischeehaft, zu viel moralischer Zeigefinger
Nic2346.0 
Windpaul4.5 
jogi7.5Guter Tatort, aber 1 Punkt Abzug wegen der unnötigen Dramatik am Ende
yellow-mellow5.0Wie viele Klischees kann man in 90 Minuten unterbringen? Sehr maue Folge.
arnoldbrust10.0 
Roter Affe6.0Herbe Sprüche von Frau Ringelhahn, Undercover war wie fast immer nix. So richtig aufgelöst wurde es doch nicht.
tommy22k6.0Ich habe deutlich schlimmeres befürchtet... die Schauspieler haben zwar nicht optimal zur story gepasst oder die Story nicht zu den Schauspielern, aber es gab trotz einiger Schwächen einen kleinen interessanten Einblick zur Flüchtlingskrise.
joki6.0was sagt uns denn nun dieser Tatort: Ohne Bewaffnung sollte man sich selbst im eigenen Haus nicht aufhalten.
Seraphim5.0 
jan christou9.0 
Püppen7.2Dieser authentische Franken-Tatort mit (wieder) viel Lokalkolorit, der heutzutage kaum zu entrinnenden Flüchtlingsproblematik und stimmigen Darstellern verliert leider am Schluss etwas an Glaubwürdigkeit durch den völlig unnötigen Einbruch mit seinen Folgen.
Pumabu7.8 
Volker816.5 
steppolino7.3Bei der Anfangsszene,dem fröhlichen Kochen in der Flüchtlingsbaracke,dachte ich,das wird ganz furchtbar. Wurde es aber nicht. Viele Szenen waren zwar sehr an der Grenze zum Belehrfilm und zum Sozialkitsch, diese beiden Kommissare dürfen das aber. Sie zeigten ja bereits in den ersten beiden Fällen -ohne Flüchtlinge- extrem viel Empathie und Zärtlichkeit, auch zueinander. Ein sehr seltsames, aber sehr gutes Team. Bislang aber ihr schlechtester Fall.
agatha148.0Auf wessen Veranlassung wurde denn nun der Brandsatz geworfen? Geht er straffrei aus?
Vosen6.0Gut gemeint ist halt nicht gut:sicher ehrenwerte Absichten, aber leider viel zu klischeetriefend. Und das aufgesetzte Fränkisch ist auch zuviel des Guten
BernieBaer9.0 
speedo-guido7.5Da menschelt es sehr
Eichi8.0 
jdyla3.3 
Gotteshacker7.0Hinreißend gut gespielt von Fabian Hinrichs. - Story insgesamt glaubwürdig, bis auf den Schluss. - Schade, dass sie wieder nur Gutmenschen-Urteile wiederholt hat ("die Flüchtlinge sind fast alle gute Menschen", "die Asylbehörde arbeitet langsam", "die örtliche Polizei ist auf dem rechten Auge blind", usw.). - Witzig, wie Voss eine mögliche Zeugin mit bis zu 10 Jahren Haft einschüchtert und die das nicht kapiert.
KarlHunger3.9 
Miss_Maple8.5 
krotho6.0 
Bulldogge5.0 
grEGOr6.0 
dakl8.0 
zwokl6.5 
InspektorColumbo6.0 
achtung_tatort1.9Ich könnte kotzen. Top gemacht und spannend. Und dann hört der Tatort mittendrin auf und alles wichtige bleibt offen.
fotoharry5.0Dadord schön mit Dialekt, wobei die Handlung eher mau war. Ein Fall, an den man sich später nicht erinnert wird. Voss als Undercover Flüchtling nicht so gekonnt.
fabian4565.4 
misterdoogalooga6.9spätestens beim erfinden der namen der charaktere ging dem drehbuch die luft aus: frau ringelhahn, herr fleischer. herr schatz und frau müllerschön.... und war da nicht auch noch ein herr kerkermeister oder so ähnlich...
os-tatort6.0 
schaumermal3.5 
holubicka8.0Aktuelles hässliches Thema, Brandanschlag auf ein Asylheim. Ruhige Ermittlung. Die verdeckte Ermittlung von Voss unrealistisch. Trauriges Ende.
Jürgen H.6.5Mal ein Krimi, der entschleunigt daherkommt und gerade deswegen einiges zu sagen hat. Schauspielerisch weitgehend sehr gute Leistungen. Es wird in diesem Falle eher mit Klischees gespielt als solche großartig zu inszenieren. Insgesamt jedoch zu sehr nach Reißbrett konzipiert, dass auch alles am Ende aufgeht. Solider Krimi, nach meinem Geschmack leicht überdurchschnittlich.
Thiel-Hamburg7.5Wie aus dem Drehbuchbaukasten. Ausgewogen. Facettenreich. Aber voller Stereotypen und genau deshalb wohl ohne jegliche Überraschung oder Innovation. Das Thema ist ernst und wichtig und brandaktuell und der Film weiß auch an einigen Stellen sehr zu berühren. Aber wichtige Potenziale, echtes Drama kommen eben so nicht auf. Das Ermittlerteam ist allerdings wunderbar. Hinrichs und Manzel zuzusehen, ist ein Fest.
inspektorRV6.6 
uwe19715.5Irgendwann wird auch das ,zwar immer noch aktuelle, Thema Flüchtlinge langweilig deswegen nur eine durchschnittliche Bewertung.
th.max9.8 
Tatortfan925.5 
schlegel0.0Machwerk übelster Art.
Potus4.5Ohne Höhepunkte.
Bird35359.5 
ambler7.5Zum Teil etwas holprig, fraglich auch, warum es so ein dramatisches Ende geben musste. Insgesamt aber sehenswert.
59to13.8 
escfreak0.5 
Claudia-Opf7.0 
Latinum1.5 
Traubenbaum0.5Uninspiriert, klischeehaft bis auf die Eselswurst! Was für eine Gemeinheit, so ein empfindsames Tier zu verspeisen.
mauerblume4.5 
Kreutzer7.0 
Reeds5.6Flüchtlinge können alle Deutsch, und die Leber liegt lt. Kommissar Voss links. Aha. Ein eher einseitiges Sozialmärchen, Team aber weiterhin sympathisch.
smayrhofer6.5 
lohmar17.0Thema gähn , Team ganz ok
walter8000.5Die Täter standen schon vorher fest. Das war Erziehungsfernsehen in DDR-Manier. Ein Klischee reiht sich ans andere, primitiver geht's kaum. Und: Welche Deutschlehrerin ist so dumm nicht zu wissen, daß Verkleinerungsformen auf "-chen" (wie in diesem Fall "das Mädchen") immer sächlich/Neutrum sind, also den Artikel "das" führen? Ein Armutszeugnis, genauso wie der ganze Film.
Exi3.0Auch wenn man Tatort Filme zu aktuellen schwierigen Themen macht, sollte man eins nicht vergessen: es sollte nicht langweilen und die Handlung sollte einigermaßen glaubwürdig sein. Leider funktioniert das hier fast gar nicht, die Message der Filmemacher stand im Vordergrund, alles andere leider nicht. Dazu kam noch der völlig unglaubwürdige Undercovereinsatz (auf die Idee aus Fabian Hinrichs mittels Dreitagebart einen Tschetschenen zu machen, muss man erst mal kommen...) und allzu schablonenhafte Aufbereitung des Konfliktes. Extrapunkt für das wie immer sympathische Ermittlerteam!
Ralph7.0Die Kommissarin ist super, endlich mal wieder eine Neue, die man nach drei Folgen schon voll in die anerkannte Reihe der Ermittler aufnehmen kann. Der Fall selbst erfrischend wenig in schwarz-weiß: Jede Seite bekommt ihre Kritik ab. Die verdeckte Ermittlung dagegen doch recht hölzern. Am Ende dann im guten Durchschnitt des Tatorts.
silbernase6.0Haarsträubende Klischees, klaffende Logiklöcher und Kommissar Zufall am Werk, darüber trösten ja noch die charmanten Schauspielerleistungen hinweg. Aber das unsägliche Ende, bei dem die Aufklärung des Falls überhaupt keine Rolle mehr spielt und eine Figur leichtfertig über die Klinge geschickt wird, die von der ersten Szene an ganz offensichtlich keine andere Funktion hatte als dem Ermittler und den Zuschauern ans Herz zu wachsen um das Bauernopfer am Schluss emotional Aufzuladen. Ein geistiger Offenbarungseid der Autoren
schwabenzauber6.0Na klar. Zum Schluss wird mal wieder der arme Flüchtlingsjunge von einem tumben, alten Deutschen mit Gewehr im Schrank bei der Flucht von hinten hingerichtet. Geht's eigentlich noch? Das war das miese Tüpfelchen auf dieses mehr als seichte und klischeebeladene Melodram. Hier die armen Flüchtlinge, die mit Brandbeschleuniger beworfen, dazu verprügelt werden und deren Vorgänge wegen Schlampereien nicht bearbeitet werden. Dort die blöden Hiesigen, die bis auf wenige Ausnahmen (darunter natürlich die Kommissare) ausländerfeindlich sind, Ausländer rauswerfen wollen oder wahlweise sich an Ihnen bereichern. Dieses Buch war eindeutig zu schlicht gestrickt, Herr H.K. Schmidt. Miesester Franke bis jetzt.
Vogelic5.0Durchschnitt.Voss wieder überragend.
mesju5.5 
balou0.0Wieder mal ein total verkorkster Flüchtlings-Tatort. Null Logik, aber dafür umso mehr Klischees! Die Nürnberger "Mordkommission Franken" ermittelt also in Bamberg... Und wer soll den bitteschön dem stets korrekt gescheitelten Hinrichs auch nur eine Zehntelsekunde lang den tschetschenischen Flüchtling abkaufen??? Aber Hauptsache Mutti Merkels Erziehungsauftrag erfüllt! Klar, dass der bemitleidenswerte minderjährige Flüchtling erschossen werden musste, das brauchte des Gutmenschen Herz zur Bestätigung, dass der sich an einer Straftat beteiligte - was soll´s? Das kann man einem armen Syrer doch mal durchgehen lassen? Dazu passend auch die geradezu lächerlich klischeehafte Darstellung des tumben deutschen Nazis, dem man allerdings als Zuschauer doch gerne widersprochen hätte: Manchmal möchte man gerade als Deutscher einfach nur noch davonlaufen!!!
adlatus5.0Auf der Suche nach Ausgewogenheit wurde wirklich kein Klischee vergessen. Insgesamt nur mäßig spannende Unterhaltung zum Wochenausklang. Wer war nochmal der Mörder und was war das Motiv?
Puffelbäcker1.0Das war die schlechteste und unglaubwürdigtse Undercoverarbeit, die ich im Tatort je gesehen habe. Vom übergroße erhobenen Zeigefinger ganz zu schweigen.
ahaahaaha4.1Fad und einschläfernd. Als Lichtblick vielleicht nur El Harrouks Kleinganove, als einziges Lebenszeichen in der ganzen Riege. Die Glotz-Szene mit drei nordischen Nymphen war peinlich gemacht. Genauso die Deutsch-Lehrkraft, die sich wundert, warum "Mädchen" ein Neutrum ist. Und ein Opa, der flüchtenden Einbrechern in den Rücken schießt - soll das glaubwürdig sein!? Dazu eine Menge leeres Geschwätz. Hier hatten TO-Macher wohl keinen Bock auf ihre Arbeit.
Revilonnamfoh6.1Wieder mal Flüchtlinge als Thema das ist etwas überreizt aber hier bekam man noch einigermassen die Kurve .. Demnächst aber bitte keinen weiteren Flüchtlingstatort ..
NorLis7.7 
Axelino6.5 
portutti8.5 
fromlowitz2.02 Punkte für den Undercovereinsatz. Bitte löst dieses Team auf. Hat mir ab der ersten Folge nicht gefallen.
alumar3.0Idee war gut, Umsetzung mangelhaft. das man einen Flüchtling 5 Jahre lang vergisst, Hmm , kann ich nicht glauben
Weiche_Cloppenhoff5.1Die Klischees sind z. T. etwas übertrieben, Langeweile kommt dabei zumindest nicht auf; manch einer scheint die durchaus vorhandene Kritik an den Regierenden nicht wahrnehmen oder verstehen zu können
Cer4.0 
Harry Klein4.5Bei aller Sympathie für die Franken: der gefühlt 78. Flüchtlingstatort spielt womöglich mit seinen Unzulänglichkeiten (diese "Akzente"?!) und Klischees eher den Wutbürgern in die Hände. Gisberts Undercovereinsatz in der Unterkunft war unplausibel, der Todesfall nur ein Aufhänger.
Franzivo6.0Hat ein paar gute Momente, aber Spannung kommt nicht an. Sogar Heulsusen werden bei dem traurigen Ende nicht nass. Weckt kaum Emotionen.
Kohlmi1.1Leider wieder ein moralisierender Dadort aus Franken, gespickt mit Plattitüden und Klischees. Wie in einer Predigt wurde dem Zuschauer beigebracht, was gut sein muss und was nicht sein darf. Dafür war die Story über weite Strecken stinklangweilig und die Schauspieler agierten so hölzern wie in einem Defa Märchenfilm.
alexo6.0 
Strelnikow0.0Ein ständig erhobener Zeigefinger der Moral. Irgendwann war dann die Zeit um und der Film wurde einfach unfertig abgewürgt, damit „Anne Will“ nicht zu spät beginnt. Leider kein Tatort. Themaverfehlung.
achim7.5 
dogvk9.0 
geroellheimer9.0 
DerHarry3.0Ich tue mich mit der Bewertung schwer. Einerseits mag ich die Truppe: Kein Geschrei untereinander, kein Privatkram. Andererseits gehen mir die Flüchtlingstatorte langsam auf den Keks. Wieder mal das Nazi-Abziehbild als Täter. Das Ende furchtbar. Wenigstens auch mal A*löcher unter den Flüchtlingen gezeigt. Aber: Natürlich durfte von denen keiner der zweite Täter sein - also Unfall. Das Negative überwiegt.
Kpt.Vallow2.0Thema verfehlt. Der Tatort war viel zu linkslastig, und eher eine politische Aussage, als ein Fall. Die paar Deutschen in dem Film, waren ja alles Rechtsextremisten. Schade. Bis auf Herrn Voss, gefällt mir das Ermittler-Team nämlich sehr, sehr gut.
blemes4.0Zu viel Propaganda
Rawito7.1 
Gruch8.0Ja, der TO soll aktuelle Themen behandeln. Aber doch nicht jede Folge dasselbe. Und wenn jeder Flüchtling so gut deutsch könnte, gäbe es deutlich weniger Probleme als wir real haben. Die Figurenzeichnung war schon arg klischeehaft, man spürt die Absicht und ist verstimmt. Nur weil ich das Team mag (als ruhigen Gegenpol zu den ganzen Hektikern der anderen Sender) gibt es 8 statt 2 Punkte. Geehrte Senderverantwortliche: Ich habe mir Charitee nicht angesehen wg. der aufdringlichen Werbung im TO, ich werde mir deshalb den Dassler-Film nicht ansehen, und so halte ich es auch in Zukunft.
Kaius117.5Wohltuend unaufgeregt.
Spürnase5.4Dieses Thema hat sich erschöpft. Dennoch der wohl beste Film im Flüchtlingsmilieu, nur die Dialoge wirken oft etwas naiv. Das Team finde ich eigentlich ziemlich sympathisch, hoffentlich bekommen sie bald bessere Themen.
schwyz5.0Fast schon dokumentarisch probiert dieser Film dem Thema durch Vielschichtigkeit gerecht zu werden. Bedient dabei aber eher gängige Allgemeinplätze als wirkliche Einzelschicksale. Als Krimi äusserst lahm. Irgendwie gestehen da alle freiwillig... (Ehefrau des Geliebten, Cocktailwerfer) Auch die Schuldfrage des Immobilien-Anwalts bleibt offen und das Ende mit dem schiesswütigen Rentner wirkt arg gesucht und deplatziert. Die Ermittlertruppe aber wieder durchaus authentisch und sympathisch.
Alfons6.0 
hogmanay20088.5 
Sigi6.0Der Tatort war reichlich vorhersehbar und daher ziemlich spannungsarm. Trotzdem war es nicht langweilig und mit einem interessanten Einblick in die Flüchtlingsheimthematik und die dortigen Hierarchien. Die emphatische Grundhaltung der Kommissare wird konsequent fortgeführt. Ziemlich unmotiviert fand ich den Waffeneinsatz des älteren Herren am Ende, nachdem er bereits die Polizei gerufen hatte und ein persönlicher Angriff gegen ihn sich überhaupt nicht andeutete.
ARISI7.0 
flomei2.5 
dani050216.9 
Paulchen8.7 
Schimanskis Jacke3.8Ein Massenmedium wie der TO darf und soll auch zu aktuellen Themen Stellung beziehen. Am unverfänglichsten ist es sicher, so wie hier alle Typen, die mit dem Thema zu tun haben könnten, aufzuschreiben, nach und nach aus einem Hut zu ziehen und daraus eine Geschichte zu basteln. So sind hier liebe und nicht ganz so liebe Flüchtlinge, Profiteure und Helfer, Angstbürger und Brandstifter vertreten, bleiben aber in ihrer eigenen kleinen Welt. Und leider wurde dabei vergessen, einen Krimi zu drehen, für den die Zuschauer Sonntagabend einschalten. Schade um die guten Schauspieler. Und, nein danke, ich möchte keine tschetschenische Wurst...
Arlemer3.0 
Mr.Johnny4.3 
Kirk5.0 
ssalchen4.5Glückwunsch, liebe Drehbuchautoren. Ihr habt euch innovativ wie immer einen Mord im Asylantenmilieu ausgedacht. Und dann noch mittels Brandanschlag. Und zum drüberstreuen schleusen wir dann noch den Kommissar als verdeckten Ermittler ein. Wau, großartig. Wenigstens hatte er keine Längen und auch die Lösung war halbwegs logisch.
staz733.5 
Vinzenz066.5komisches Ende ???
stevkern6.0 
Scholli4.0 
Christoph Radtke5.0 
Siegfried Werner5.5 
Tracy3.0 
Mitsurugi5.0 
kappl5.5 
oliver00016.0Tolles Team, der Fall ziemlich vorhersehbar, die Überführung des vermeintliches Anstifters des Brandanschlags bleibt offen. Die Flüchtlinge sprechen alle viel zu gut Deutsch (allerdings wird das durch die lange Aufenthaltsdauer relativiert).
Nöppes6.9 
Bohne7.5Herr Voss ist genauso symphatisch wie Herr Engelbrecht. Sehr authentisch, das neue Team. Und endlich mal ein echtes Team. Schade, dass der junge Syrer am Ende sterben musste. Die "Vaterschaft" hätte eine tolle Sache werden können in den nächsten Folgen.
Regulator6.0 
TheFragile5.2 
dibo736.5 
ruelei3.5 
dizzywhiz8.5 
Titus7.1 
wuestenschlumpf1.0Boah war das schlecht...!!!
Cluedo5.0Relativ formelhafter Standardstoff, den man hier aus Franken serviert bekommt. Da wünscht man sich bei Darstellern wie Fabian Hinrichs doch tatsächlich mehr, lieber BR.
diesberg7.0 
lotta5.0 
overbeck2.5 
thwasu8.5 
falcons817.5 
Häkchen6.0 
donnellan6.3Das Franken-Team ist richtig stark, der Fall war jedoch leider eher öde.
schnorchel18129.0 
peter8.0Man nimmt dem Hamburger Fabian Hinrichs nicht so wirklich die Rolle des Tschetschenen ab. Abgesehen davon konnten hier in diesem Forum alle die Hetzer, die sich darüber mokiert haben, dass es einen deutschen Täter gab, Lügen gestraft werden, durch den vorgeblich islamistischen Anschlag auf den BVB-Bus, welcher letztlich durch einen habgierigen Deutschen verursacht wurde.
Hardtware6.0 
Junior3.0 
Kirillow3.0 
lightmayr1.0Ein einziger Punkt für Fabian Hinrichs, der eine gute Arbeit gemacht hat. Ansonsten war es absoluter Müll und wieder ein gutes Beispiel dafür, dass der Tatort zur Meinungsmache missbraucht wird. Ulkiges Detail: Jamal aus der Lindenstraße war auch dabei.
Laser0.0 
noti6.0 
claudia6.0 
l.paranoid10.0 
Jedi8.0 
Christian6.0Na ja. Thema ja aktuell und ein paar Facetten waren drin, aber die Darstellung war etwas platt. Die verdeckte Masche war früh zu ahnen und der Ausgang leider immer so als Mittel eingesetzt. Das Team dafür erfrischend.
bello5.2 
piwei6.5Wichtiges Thema, wieder einmal, aber leider auch wieder ziemlich träge und langweilig umgesetzt, wierdermal. Das Ende war dann leider auch allzu leicht vorauszuahnen.
Detti076.0 
schwatter-krauser3.5 
hunter19592.0Hier wurde kein einziges Klischee ausgelassen, eine absolute Katastrophe. Einen Punkt gebe ich für die tschetschenische Wurst, und einen für das Thema Flüchtlinge, welches zwar abgelutscht ist und miserabel dargestellt wurde, aber als Problem bestehen bleibt. Die ganze Ermittlerequipe verdient nur Minuspunkte. Bitte nie mehr Bamberg.
kringlebros8.0 
Kuhbauer7.0 
tomsen26.0Und wieder das Thema Flüchtlinge. Ich kann es nicht mehr sehen. Auch sonst nicht gerade ein Meisterwerk.
ernesto5.5 
SophieF6.5 
Tatort-Fan7.0Sehr sympathische Kommissare, gutes Drehbuch, überzeugende Schauspieler.
bontepietBO8.8Ich wollte eigentlich keine Tatorte mit politisch-aktuellem Hintergrund mehr schauen und so lag dieser Franken-Tatort noch "auf Halde". Wie gut, dass ich ihn mir heute dann doch angesehen habe. Begeisterndes Team ohne Streitereien , keine unnötigen privaten Handlungsstränge, dezent humorvoll und klug ermittelnd. Die Story war durchaus facettenreich, gut aufgebaut, spannend und nicht moralisierend. Pluspunkt, wie immer bei den Franken: der hervorragende Ton und ein Soundtrack, der Musik dezent platziert anstatt alle Dialoge voll zu breien. Abzug nur für die zu guten Deutschkenntnisse fast aller Bewohner der Unterkunft.
bascordewener8.6Spannend war es, und vielleicht nicht ganz realistisch - aber ein Tatort muss kein Dokumentarfilm sein. Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Hauptkommissar Felix Voss sind interessante Hauptfiguren in ein emotionale, engagierte Krimi. Der nicht sehr sympatischer Said Gashi wird überzeugend dargestellt von Yasin El Harrouk, ein super talentierte Spieler.
wanjiku6.0 
Dirk5.5 
nat79.5 
ralfhausschwerte8.0Bewegendes Drama aus einer Flüchtlingsunterkunft, ruhig und sachlich erzählt mit einer wunderbar trockenen Dagmar Manzel und einem traurigem Ende. Allerdings fehlt dem Frankenkrimi etwas Spannung. Die Suche nach dem Attentäter gerät z. B. völlig in den Hintergrund. Funktioniert mehr als Drama, denn als Krimi. Trotzdem gut.
schribbel6.0Endlich mal wieder ein Flüchtlingsfall, hatten wir echt lange nicht mehr. Zum Fall selber: nicht besonderes, lediglich durch das Ermittlerteam erhält der TO eine gewisse Note.
jaki7.0 
Hänschen0074.5 
SherlockH1.4ein klischeebehafteter und bedeutungsschwangerer Erziehungs-Tatort. Ich brauche so etwas nicht, sorry! Der "Akzent" von Voss war auch wahnsinnig schlecht gespielt. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 1/10; Ermittler 1/10; Darsteller 3/10; Umsetzung 1/10).
Inkasso-heinzi7.5Ein sehr sympathisches Ermittlerteam, das sich nicht ständig gegenseitig anzickt und nicht ständig mit Privatkram zu tun hat. Der Fall zog sich allerdings etwas behäbig und spannungsarm dahin. Das Ende war ziemlich unnötig.
RF15.5Nicht immer überzeugend und sehr Klischee behaftet mit vorhersehbarem Ende. Kurzweilig aber nicht wirklich überzeugend. Hier wurde zuviel reingepackt.
Nik5.5Gesellschaftlich relevant, mit Mut zur Mundart - insofern liegen schon mal zwei Tatort-Zutaten auf dem Tisch. Gut gespielt, aber zu zäh und letztlich zu bemüht.
Schnellsegler6.5 
clubmed7.3 
diver7.0 
Esslevingen4.0 
dg_7.0 
Ganymede6.4 
JPCO7.0ein beinahe schon obligatorisch erscheinender "Flüchtlings-Tatort" - und dann auch noch angereichert mit einer Undercover-Ermittlung - das wirkt bisweilen schon arg bemüht (bitteres Finale eingeschlossen); das wunderbar empathische fränkische Ermittlerteam macht freilich das Beste aus dieser undankbaren Grundkonstellation
hochofen4.0"Mensch Fleischer, du bist ja pfiffig wie ein Huhn." Oh, ein Flüchtlingstatort. Wie ... originell. Wirkt zumindest nicht gänzlich unrealistisch. Außer natürlich, dass alle deutsch können. Und Voss eine tschetschenische Großmutter hat. Wie praktisch. Und dann zerfasert alles. Mit einem extrem hervorsehbaren Ende. Gibt es eine unsympatischere Ermittlerin als die Ringelhahn?
Dmerziger6.9Toller Voss, interessanter Beginn, schwache Kriminalfallauflösung mit tragischem Ende
The NewYorker2.5Versatzstücke aus dem Klischeetopf, nicht einmal ordentlich gerührt
Kalliope5.8Gnadenpunkte für Ringelhahn und Fleischer. Voss als verdeckter Ermittler war nur peinlich und zu sehr klischeebehaftet. Die Moralkeule wurde für meinen Geschmack zu sehr geschwungen. Flüchtlingssituation ist Dauerthema in Medien - da muss es nicht noch ein weiterer Tatort sein ... Immerhin hübsche Stadtbilder und Frau Ringelhahn glänzt in jedem Dialog.
refereebremen7.7Der bisher beste Franken-Tatort: Brandaktuelles Thema Refugees gut bis sehr gut umgesetzt. Eine Geschichte über Liebe, Fremdenhass, Freundschaft, Hoffnung und das „Niemals-Aufgeben“. Und einen ausgezeichneten Felix Voss, toll! Tragisches Ende, das dann doch etwas gekünstelt ist. Spannend mit einigen Wendungen. Negativ: Drohen mit „Geheimnisverrat (Täuschung)! Nürnberg und Bamberg werden parallel als Orte benutzt, obwohl es doch eine gewisse Entfernung gibt! Unlogisch, dass plötzlich in Nürnberg eingebrochen wird!
küstengucker4.8Tja, Bildungsfernsehen. Eigentlich kann die Flüchtlingsproblematik gar nicht oft genug immer wieder beleuchtet werden und auch den hirnlosen Kommentare der rechten und Migrationshasser etwas entgegengesetzt werden - aber das geschah hier so offensichtlich und so zeigestockmäßig das es nervend war. Dazu viele Klischees und Stereotypen und ein überflüssiges dramatisches Ende.
Trimmels Zipfel7.1Ein Tatort der viele Klischees bediente. Der Schluss drückt auf die Tränendrüse - schade, denn hier hätte eine interessante Beziehung entstehen können. Das die eigentliche Tat sich quasi nebenbei aufklärte war zu billig. Der böse Deutsche gibt sofort alles zu und gut.
magnum4.5 
Der Parkstudent5.2Eine eher schwache und spannungsarme Folge. Fabian Hinrichs kommt als Flüchtling zwar etwas glaubwürdiger rüber, als Jochen Senf 1996 in "Der Entscheider", wirkt aber immer noch viel zu deutsch. Der "Zappzarrapp"-Typ war aber irgendwie cool.
Tatortfriends7.6Ein sympatisches Team, das authentisch und ruhig einen komplexen Fall mit vielen Facetten zu lösen hat. Besonders gefühlvoll geht Voss in seiner verdeckten Ermittlung mit den Flüchtlingen um. Schöne Bilder, gelungene Story, und ein extrem wichtiges soziales Thema das man nicht genug zeigen kann. Leider aber etwas zu viele Klischees, ein Paar unglaubwürdige Szenen und ein unnötig dramatisches Ende. Trotzdem unterhaltsam, anspruchsvoll. Deshalb überdurchschnittlich und sehenswert.
Schlaumeier0.0 
spund17.5Tiefe und berührende Einblicke in das Innenleben eines Flüchtlingslagers. Leider sind die Figuren zu stereotyp und klischeehaft: Der obercoole Syrer als Proll, der "die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg"-Neonazi, der geldgeile Immobilienhai und dazwischen die netten Deutschen, die es Gott sei Dank auch gibt. Dass man Voss für einen Tschetschenen hält dank lustigem Osteuropäer-Idiom - auch eher unglaubwürdig. Und dennoch ein spannender Krimi mit einem sympathischen Team
homer1.5 
usedompinguin4.0 
woswasi0.0voss macht den franco, herrje ... ringelhahn auf persönlicher vendetta, herrje, ... stinklangweiig, voll mit abgedroschenen klischees. schade um die zeit.
Kirsten728.0Ich finde die Kommissare richtig toll!
Sabinho6.5 
HSV5.0 
Tempelpilger6.7 
malzbier598.0Ich mag dieses sympathische, unaufgeregte und harmonisch miteinander umgehende Team aus dem Fränkischen, schon von der ersten Folge an war ich angenehm überrascht. Schade, dass hier das leidige Thema "Flucht und Asyl" sehr klischeehaft und mit dem moralischen Fingerzeig dargestellt wurde; auch konnte man dem Kollegen den Flüchtling aus Tschetschenien nicht ernsthaft abnehmen. Ferner ließ mich das beinahe abrupte Ende der Folge erstaunen. Trotz allem gefielen mir der Handlungsverlauf und die locker-gelassene Art der Ermittlungen; könnte mir vorstellen, dass andere TATORT-Teams das Thema völlig verrissen hätten. In der Erstbewertung direkt nach der "Premiere" gab ich 8,5; jetzt nach dem zweiten Schauen 8,0 Pkt. !
wkbb7.0Positiv: Die nicht menschenwürdigen Unterkünfte von Flüchtlingen werden beeindruckend gezeigt. Aber das Thema Flüchtlinge ist kein Thema, welches man mal in einem 90 Minuten Tatort abhandeln kann. Schwierig. Das Ende dieses Taotrt's ist nicht erfreulich, zumindest hätte man den Immobilienhai (im warsten Sinne des Wortes) wegen Todschlags drankriegen können.
Horst S9.8 


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