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Heute ist der: 24.09.2019. --> Bis heute wurden 1117 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Borowski und das dunkle Netz

(1015, Borowski)

Durchschnittliche Bewertung: 6.68945
bei 237 Bewertungen
Standardabweichung 2.31004 und Varianz 5.33630
Median 7.1
Gesamtplatz: 407

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NameBewertungKommentar
Ganymede4.7Zu wirr. Macht keinen Sinn. Wer denkt sich so etwas aus?
TobiTobsen3.7"Taschenlampe an! - Sehr gerne Klaus" Nach dem Mord am Chef der Cyber-Crime-Abteilung beim Kieler Landeskriminalamt tauchen Borowski & Brandt in die dunklen, weiten Sphären des Darknets ab. Begleitet werden sie von der IT- Sondereinheit Cyber-Crime des Landeskriminalamtes....eigentlich ganz gut erdachter Plot, allerdings schwach umgesetzt. Dazu kommen u.a. lächerliche Computeranimationen, lächerliche Mitarbeiter der IT-Sondereinheit, unglaubliche Szenen (u.a. mit der dicken Rosi im Bett) usw. Sibel Kekili darf in ihrem vorletzten TO durch die Sparkassen Arena des THW Kiels beim Abschiedsspiel von D. Klein übers Feld laufen, eines der wenigen Lichtblicke. Unterm Strich alles etwas zu "Strange" und für Borowski Niveau sehr schwach und zu albern.
minodra9.7Ein in vielerlei Hinsicht außergewöhnlicher Tatort. Die Spiegelhautfingerabszene, THW, Borowski als Comicfigur, Leiche im Schacht- Brand fällt rein! Darknetkriminalität und ein dramatisches Ende! So geht innovativ! Für mich einer der besten Borowskis! Abzüge für die albernen Szenen mit Borowskis Handy!
brotkobberla8.0Das drohte ja der vierte Tatort ala HAL & Co. zu werden. Der Tatort spielte aber dieses mal in der Wirklichkeit und war im Großen und Ganzen in Ordnung. Viel nackte Tatsachen in dick und dünn und ein Kind das der Schlüssel bzw. der Fisch zum Erfolgt war. Ermittlungen, die über die Sprachsteuerung bis in die höchsten Kreise des Staates gingen – auch das hatten wir ja schon. Die Bremer haben das im Allgemeinen besser gelöst. Aber trotzdem wars spannend auch wenn der Nerd in Badehosen vom Strand mit in den Abend an die Villa genommen wurde. Das die Polizeihacker wieder mal nicht in normalen Büros sondern in irdenwelchen Riesenräumen sitzen; zumindest waren sie mit einer Sprinkleranlage gesichert. Spannendes Finale in und um die Villa – Borowski kopfte und die Falle schnappte zu. Schau mer mal, ob der Einsatz von Frau Brand mit einer Beförderung (und dem Ende als Tatortermittlerin) endet.
Grompmeier6.5 
andkra6710.0Harte, moderne und originelle Thrillerkost - das macht Spaß
inkasso-heinzi8.0Dieser Tatort konnte sich nicht entscheiden, ob er Krimi sein wollte, Komödie oder Quarks & Co Thema Internet für Anfänger. Ich habe mich trotzdem amüsiert. Borowski hat mir übrigens ohne Bart besser gefallen. Und wer war der alte Opa mit der Säufernase, der immer ins Bild lief und der längst in den Ruhestand gehört hätte? Die ständigen Charité-Werbeinblendungen sind übrigens ein Schlag ins Gesicht für den Zwangsgebührenzahler. Ich werde es mir nicht ansehen.
batic8.0 
oekes0.0Schlechtester Borowski ever
Nordmann10.0So etwas haben nicht mal die Bayern.
Trimmel8.0 
Harryswagen7.0Kann langsam mal wieder weniger ekelig werden
59to16.8Ein Punkt Abzug für die besch...ene Werbeeinblendung. Einfach nur lästig.
Andy_720d5.5Was bleibt? Wölfe, die erwähnt, Fische, die gezeigt, Särge, die getragen werden. In einer weitgehend langweiligen Story mit umso packenderen Einzelszenen. Sicher ist das Thema "Neue Technologie" eine zutiefst masseninkompatible, die dann sichtlich peinlich/ dämlich inszeniert werden muss. Besetzung eher grottig, dafür unfassbar gute Ermittlerin und ein tolles Boro-Jackett.
Finke0.0 
escfreak10.0Sehr gut!
ambler6.5Internet für Einsteiger. Mit Erklärbar ;-)!! Es gab bessere Kieler Tatortfolgen.
RF15.5Fängt in der ersten Hälfte gigantisch stark an, bricht dann gnadenlos ein und wird schlussendlich zum Rohrkrepierer. Am Ende absolut unglaubwürdig. Schade dass das Niveau nicht durchgehalten wurde.
dakl7.5 
zwokl7.0 
silbernase7.5schräge Nebenfiguren wie die IT Nerds auf Rollschuhen geben dem Fall einen besonderen Pfiff. Das klischeebeladene Ende mit Dummchen Brandt in Gefahr und mal wieder dem Tod sämtlicher Täter ist da doppelt ärgerlich
mauerblume9.0 
Cluedo7.5Spannend und trotzdem humorvoll. "Borowski und das dunkle Netz" ist der beste Tatort seit "Die Wahrheit" aus München vor ein paar Monaten. Weil man lange nicht weiß, wer denn nun hinter "Orion" steckt. Weil Borowski und Brandt ohnehin ein starkes Team bilden. Weil der Film trotz harter Thematik amüsant ist, dabei aber nicht ulkig wirkt.
tommy22k2.5Was bitte war das denn??? Sibel Kekilli hätte sicher einen würdigeren Abschied verdient. Dieser Tatort fing gut an, hat sich aber zunehmend in ABsurditäten verrannt. Man konnte sich anscheinend nicht entscheiden zwischen Thriller, Internet-Aufklärungsfilm, Verschwörungsthriller, Noir-Film, etc. Schade, mit ABsctand der schlechteste Borowski.
Karpatjoe8.0Bislang bester Cyber-Tatort
Nik7.5Ein skurriler, brutaler Schocker, der ans Eingemachte geht. Teilweise sehr unwahrscheinlich und unlogisch, aber dafür keine Minute langweilig.
Traubenbaum1.0 
Hackbraten8.0Eigentlich störte mich nur der Selbstbezug: Die Polizei ist nur deshalb im Darknet unterwegs, damit sie sich selbst bei der Korruption zuschaut. Aber spannend war das natürlich trotzdem
Weiche_Cloppenhoff5.5Teilweise nur schwer zu verfolgen, man hangelte sich dann an Borowskis Textpassagen weiter; einige nette Einfälle, wobei "Sabine" besser "Gundula" geheißen hätte
grEGOr7.0 
HUNHOI8.0Spannend und ungewöhnlich. Gelungenes aus Kiel.
Jahreszeiten6.0 
joki6.0teilweise wieder einmal schwer zu durchschauen.
Kliso8.8 
Kpt.Vallow8.0 
Mdoerrie10.0 
Krotho6.0Gab schon bessere Tatort-Folgen aus Kiel, Thema ist auch schwierig, aber alles in allem ok.
uknig222.0Unterirdisch und uninteressant. Zwei Trostpunkte für die LKA-Nerds. Ein Borowski zum Ausschalten.
Ticolino0.0Ohne Worte...
sakulan7.5Herrlich schräg! "Klaus was machst du? ich habe Angst" Tolle Kamera. Dieser TO hat sein Ziel erreicht. Nur schade um die vielen Bitcoins.
Seraphim7.5 
balou0.1Wozu braucht man zur Bewertung hier eigentlich noch eine Zehnerskala? Für die neuen Tatorte reicht regelmäßig eine Skala von 0 bis 0 völlig aus! Bis zur Verfolgungsjagd gings noch, danach war´s nur noch billigster Cyber-Klamauk ohne jeden Sinn. Bodenlos - sinnlos - wertlos. Einen Zehntelpluspunkt muss ich aber doch noch vergeben für den Pizza-Notknopf.
nastroazzurro2.0 
agatha144.0Schade, dass der Film zwischendurch immer wieder ins Lächerliche abdriftete.
Paulchen8.2 
KikiMuschi8.5 
Püppen7.1Mittlerweile ist CyberCrime ein beliebtes, immer wiederkehrendes Tatort-Motiv, bei dem die Herausforderung besteht, neben Computer-Nerds, düsteren Webpages und monotonen IP-Address-Suchen auch einen nachvollziehbaren Kriminalfall zu konstruieren. Dies ist hier in weiten Teilen auch dank einer überzeugenden Sarah Brandt gelungen, obwohl schlussendlich einige Fragen offen blieben, wie z. B.: Was ist mit Rosi geschehen? Warum kann Borowski nicht über seinen Schatten springen?
Illi-Noize7.0Wurde zwar viel gelobt, aber ich wurde da nicht so ganz warm. Da macht man einen auf "Cyber", und dann sitzen doch irgendwie alle Beteiligten in Kiel. Mehr als ein "ganz nett" gibt es nicht. Zudem gab es mal wieder Entertain-Ausfälle, so dass mir einige Passagen fehlen. Da kann Borowski nichts dafür, aber ist trotzdem doof ;-)
uwe19717.0Mal wieder ein Cyper-Krimi, aber einer der Besseren, als Tatort. Nur teilweise überharte Szenen verhindern eine bessere Bewertung.
Sonderlink7.2Geringer Plausibilitäts-, aber dafür hoher Ekelfaktor. Hübsche Frauen und fette Maden, witzige Einfälle und tumbe Gags. Oder umgekehrt. Und endlich wird mal der Pizza-Button gedrückt.
MMx3.5Ein Tatort wie das Darknet: Wenige positive, sehr viele negative Seiten.
Joekbs7.0Dieser Handlungs-Schwachsinn wurde durch die angenehme Hintergrundmusik und duch die guten Schauspieler-Leistungen erträglich. Sowieso Extra-Punkte für Borowski und Brandt.
Eichi7.0 
donnellan9.3Das war nicht zwingend der klassische "Borowski-Tatort". Der Tatort schwankt irgendwie zwischen Genialität und Albernheit. An Spannung war dieser Tatort jedoch kaum zu überbieten, von daher kann die Bewertung durchaus sehr positiv ausfallen!
achtung_tatort8.0Der Anfang war 11, daan kam 9 und die letzten 20 Minuten waren nur 5
th.max0.0 
Waltraud9.5 
schaumermal6.5 
WalkerBoh2.0Die Folge fängt stark an, um dann über weite Strecken sehr mittelmäßig zu sein und am Ende völlig ins Abstruse abzustürzen. Zwischendurch bekommt man im Sendung-mit-der-Maus-Stil das Dark-Net erklärt und spannende Szenen zierte eine bildschirmfüllende Werbung für irgendwelche Vorabendprogramm-Serien.
dibo735.5 
Amphitryon6.0 
holubicka9.0Aktuelles Thema: Darknet. Brisante interessante Story um Auftragskiller aus dem Darknet, Thriller mäßig inszeniert. Spannung bis zu letzt. Die Ermiittlung von Borowski und Brandt gewohnt ruhig aber kompetent und intensiv.
InspektorColumbo6.0 
Laser5.6 
jdyla8.7 
bontepietBO8.8Ein klasse Borowski. Skrurril und witzig, aufklärend, ohne zu belehren und insgesamt möglicherweise sehr viel realitätnäher als ich mir das als normaler Internetuser vorstellen mag. In Zeiten von "Alexa" und "Cortana" schien selbst Borowskis Smartphone nicht aus einer fremden Welt zu stammen...(ich hätte mir vor Monaten auch niemals vorstellen können, dass die penetranten Werbeeinblendungen für andere Sendungen im Frühjahr 2017 zum ARD-Standard gehören). Auch wenn sich dieser Tatort zeitweise zwischen den Stilmitteln zu verirren drohte fühlte ich mich doch gut unterhalten. Bonuspunkte für die hervorragende Kamera und die teils passend schräge Musik (James Last...). Schade, dass Sarah Brandt bald geht, sie hat sich prächtig entwickelt. Hoffentlich schenkt sie Borowski zum Abschied einen Bartschneider.
Latinum8.5 
Elkjaer1.0 
Vosen8.0 
Gisbert_Engelhardt9.0Und nach Babbeldasch schon wieder eine gute Folge, wow! Vielleicht wird das ja doch noch was mit 2017 und dem Tatort. Schöner skurriler Humor, der auch mir als Digital Native zugesagt hat, eine vertrackte Story und es wurde - oh Wunder - auch mal wieder ermittelt. Auch schön: Die Handlung wird nicht durch den Täter und seine Marotten charakterisiert, sondern durch sich selbst. Weiter so, Borowski!
Pumabu7.7Schade dass das Niveau nicht gehalten werden konnte. Am Anfang vielversprechend
Bulldogge6.5 
Thiel-Hamburg4.0Fängt gut und fesselnd an und wird dann, trotz einiger kultverdächtiger Momente ("Ich bin die Null") zur müden Räuberpistole, unausgegoren, vorhersehbar und langgezogen. Die beiden Hauptdarsteller machen keine gute Figur, Maximilian Brauer als Auftragskiller spielt hingegen großartig! Mirco Kreibich, ein toller Theaterschauspieler darf leider nur in homöopathischen Ansätzen zeigen, was in ihm steckt.
Arlemer2.0 
schlegel6.0mitunter etwas wirr, aber spannend schon.
nieve108.0Eine Stunde Effekthascherei um das nicht Greifbare, um dann wieder in den normal menschlichen Abgründenzu enden. Der zweite brutale Tatort hintereinander. Aber spannende Unterhaltung war es allemal.
Mitsurugi3.0 
Bird353510.0 
TOP7.5 
Potus6.5Interessante Ansätze. Aber warum muss alles übermäßig auf "Kunst" getrimmt werden?
upl8.0Keine schlechte Story.
Vinzenz066.5Etwas wirr, so wurde zB: die tote Rezeptionistin Rosi gar nicht gefunden!!!
swimmfreak9.5Einer der Allerbesten der Neuzeit
Harry Klein4.5Ein Auftragskiller aus dem Darknet, das hätte spannend werden können. Auch im Kiel-Tatort geht es aber inzwischen eher um Witz, schräge Szenen und coole Dialoge. Man sieht vor sich, wie die Filmemacher ganz verzückt sind über die ironische Distanz, die sie zu ihrem Sujet Krimi gewonnen haben.
dennster19817.7 
Kuhbauer6.0 
Phillip0.5 
Noah7.0Hat mir gut gefallen, aber leider sind mir solch grosse Logiklöcher noch selten in einem Tatort aufgefallen!
mattxl6.5 
arnoldbrust10.0 
Reeds6.8Ungewöhnlich. Anfangs fand ich es großartig. Leider wurde es zunehmend wirr und unlogisch, und einiges war völlig daneben. Daher letztlich nur eine Bewertung im Mittelfeld...
Steve Warson10.0Ein geradezu irrwitziges Spektakel, aber extrem unterhaltsam. Da sehe ich auch mal darüber hinweg, daß das "der böse Staatsanwalt"-Klischee mal wieder bedient wurde. Ins Hotel "Oase" werde ich auch einmal gehen, erstklassiger Service da.
Tatortfan926.0 
Der Kommissar8.0 
DerHarry8.5Kein wirklich typischer Borowski, aber mit vielen tollen Ideen. Staatsanwalt als Täter habe ich recht früh gerochen. Die gewollt lächerlichen Erklär-Einspieler waren klasse!
tatortoline8.0Am Anfang war es eine glatte 10. Toll gemacht, viele gute Einfälle, Spannung etc. Aber dann war der schön skurril-subtile Humor schnell permanent drüber. Und mit der Lächerlichkeit verflog die Spannung. Die hätte es aber gebraucht, um die viiiielen (Logik)Fehler vergessen zu machen. Trotzdem wohlwollende Bewertung, denn Potenzial war mehr als vorhanden. Aber wie so oft wäre irgendwann weniger mehr gewesen...
fotoharry9.5Großartig verrückter Tatort mit skurrilen Szenen (Teddybärenkopf, abgehackter Finger, vermoderte Leiche im Schacht, das Ende). Es gab zwar einige unlogische Momente, aber über die kann man getrost darüberhinweg sehen.
Kreutzer4.5Langweilig und unglaubwürdig
smayrhofer7.0 
lohmar19.0klasse
Strelnikow8.5Dieser Tatort zeigt sehr anschaulich, wie man parodistische Elemente mit Hochspannung verbindet. Auch Skuriles kam nicht zu kurz. Bewusst überzeichnete Figuren geben diesem ungewöhnlichen Film einen ganz besonderen Charme.
canjina9.0 
adlatus7.5Durchaus sehenswerter Tatort mit Borowski auch wenn einige Szenen sehr skurril waren. Dafür haben wir aber auch noch etwas über das Darknet gelernt.
Gotteshacker5.0Ein modernes Thema, Cybercrime und Darknet. - Gutes Team. Gut gespielt insbesondere der epileptische Anfall. - Die Story dagegen war an einigen Stellen aber doch überraschend bis unglaubwürdig: Ein Spiegel, dessen Rand so scharf ist, dass er einen Finger abschneidet? Die Nymphomanin stirbt an vergifteter Schokolade, wird aber bei der Durchsuchung des Hotels durch die Polizei nicht gefunden? Der Staatsanwalt, der immer wieder Morddrohungen erhält, isst Pralinen, die er von irgendwem per Post bekommen hat? - Und wer war nun der Auftraggeber des Mordes an Sternow: wenn es der Staatsanwalt war, wieso schickt er dem Killer ein Bild von sich selbst? Und wenn er es nicht war, wer dann?
schwabenzauber7.8Wieder ein Tatort, der seine Punkte in der zweiten Hälfte verliert. Nach genialem Beginn und einer ebenso starken ersten halben Stunde verlor sich der Film zunehmend in den Wirren des Darknets und in manch ebenso wirren Szenen (IT-Nerds, Funde der Leiche im Schacht, Handy-Sabine). Trotzdem unterhaltsam und spannend, gegen Ende beinahe wieder so packend wie zu Beginn. Warum weiß eigentlich Borowski nicht mit seinen Frauen umzugehen? Kann man ja nicht mehr mit ansehen. Darum läuft ihm jetzt nach der Jung demnächst auch die Brandt davon.
tomsen28.2Wenn man mal von der Handyassistentin un der Sprinkleranlage im IT-Raum absieht, fand ich den tatort recht realistisch. War auch spannend und unterhaltsam.
ahaahaaha7.4Ein genialer Knaller bis auf die undurchdachte und banale Auflösung, wo es steil bergab geht. Wieso fragt denn keiner Erik wen er als Jäger erkannt hat, der war ja ganz aufgeschlossen, sondern vergißt einfach auf ihn und ermittelt munter weiter ins Blaue hinein? Was ist mit Rosis Leiche, da wird gar nicht ermittelt, haben die Autoren sie schlicht vergessen? Sarahs Motivation, wegen eines unenthusiastischen Satzes von Klaus direkt zu Austerlitz zu gehen und den Job wechseln zu wollen, wirkt ganz dünn - ziemlich auffallend, vor allem weil weingstens dem Zuschauer zu dem Zeitpunkt leider schon klar ist, wer der Jäger ist. Blöd auch, daß es mit einem so blassen Täter ohne Ecken und Kanten endet und mit einer schablonenhaften Verfolgungsszene im Haus, die irgendwie schon zigmal gesehen wurde und wo kaum noch Spannung aufkommt. Schade, denn ansonsten, d.h. bis auf die letzten etwa 20 Minuten, war es ganz großes Kino, packend, witzig, überraschend, konsistent.
SteierFan8.9Geniale Anfangssequenz, sehr spannende Ästhetik und eine ehr ungewöhnliche, fast schon episodische Erzählweise. Eigentlich keine besonders neue Story mit altbekannten Elementen (Kind mit Bild, Täter als love interest...) Manche Elemente waren etwas überflüssig, wie der abgehackte Finger (was sollte das?). Warum ist die Rezeptionistin gestorben, wenn das Gift nicht tödlich war?
non-turbo6.0Wieder so ein ambitonierte Cyber-Fall. Fing ganz spannend an, trotz einige Unklarheiten (abtrennen Finger, Rolle dicke Rosi). Wurde leider am Ende wieder etwas Langatmig und die bösen beim LKA und Staatsanwaltschaft haben wir auch ausreichend gehabt. Schade, weniger war hier mehr gewesen. Trotzdem ziemlich unterhaltsam.
alumar8.5eine Hotelnächtwächterin die immer nur an das eine Denkt , auch mal anderes , aber bei der Szene in der Damen- Umkleidekabine musste ich mal kurz raus ,die war Mist . sonst ganz OK
Schimanskis Jacke8.5Da mühen sich andere durch Science-Fiction-Szenarien, um die neuen Medien zu thematisieren, bei Borowski funktioniert das wie selbstverständlich in der heutigen Welt und wird noch den nichtaffinen Zuschauern mit einem lustigen Lehrfilm erklärt. Und dennoch ist es etwas verwirrend, denn man weiß nicht, ob es sich um einen Thriller, einen Horrorfilm, Schulmädchenreport oder um eine Komödie handelt. Da darf auch mal Herr Cao in roter Badehose auf Verbrecherjagd, aber viel befremdlicher ist, dass ein Bitcoin-Millionär seine Zugangsdaten oldschool auf einem Zettel an den Rechner klebt. Außerdem ist klar geworden, dass Hotels mit individuellem Service nicht teuer sein müssen. Finger ins Klo, Mexiko...
Vogelic7.0Guter Fall,hätte aus meiner Sicht aber noch tiefer ins Darknet eintauchen können.
geroellheimer9.0 
mesju7.5 
McShop7.0 
Connortobi5.5Einige gute Ansätze, die aber nicht unbedingt gut kombiniert wurden. Manchmal sollte es wohl realistisch sein, dann wieder sehr abgedreht (Comic-Sequenzen).
speedo-guido9.0Knaller! Das hatte z.T. was trashig-Tarantinio-mässiges mit einige der besten Tatort-Szenen überhaupt. Geschickt wird hier mit Klischees gespielt. Tolle Dialoge
fromlowitz7.5Es gab zwar Lokigfehler , aber der Tatort war gut und spannend.
fbmy7.5 
Axelino8.5 
wkbb7.0Der Toatort gibt einen sehr oberflächlichen Einblick ins Darknet, wo man also Waffen und Auftragsmorde bestellen kann. Was man dafür benötigt ist nur der Browser TOR, zum Glück geht's nicht so einfach wie es im Comic-Strip erklärt wird. Borowski setzt eher auf herkömmiche Methoden, mit der Unterstützung von Computer-Freak Brandt und den beiden Nerds vom LKA (ha,ha,ha). Ein sehr beeindruckender Tatort, wo es sowohl Noten von 10, wie auch 0 geben wird. Für mich guter oberer Durchschnitt.
walter8003.5Völlig verwackelte Kamera, wirre Handlung, öde Kommissare und unzureichend kommentierte Ermittlungsergebnisse: Das war nichts für mich.
Siegfried Werner8.0 
flomei6.5 
Roter Affe9.0Köstlich und grandios. Auch das Ende endlich mal wieder gelungen!
Jürgen H.7.5In diesem jungen Jahr ist dieser abstruse Fall definitiv ein Highlight! Insbesondere der tragikomische Aspekt hat mir behagt. Das Thema wird nicht bierernst, aber auch nicht mit Schenkelklopfen behandelt. Ganz stark die Verfolgungsszene, die zwischendurch einen Clinch mit einem Maskottchen zeigt, großes Kino. ;-) Der Schluß ist nicht von schlechten Eltern. Auch wenn es schwächere Szenen gibt, ist mein Gesamteindruck eindeutig positiv! Und das Ermittlergespann diesmal sehr gut in Form! "Sabine..." ;-)
Brick0073.5Man nehme folgende Zutaten: 1. Der Böse ist der Staatsanwalt, 2. Ein gemaltes Kinderbild als Schlüssel zur Lösung des Falls, 3. Ein paar derbe Klischees - allen voran die beiden IT- Nerds (ein Asiate und ein Stotterer - nicht euer Ernst oder ?!), 4. Thematik Cyber-crime, 5. Billige Schock-Effekte, um von der albernen Handlung abzulenken ... und heraus kommt ... der wahrscheinlich schlechteste Borowski überhaupt. Leider ziemlich schwach, unfreiwillig komisch, NICHT innovativ und NICHT originell. Sehr schade ...
oliver00015.0Teilweise spannend, aber leider kann der Film sich nicht entscheiden, ob er Parodie oder ernst sein will. Das Ende ebenfalls ambivalent: Wieso gesteht der Oberstaatsanwalt alles, obwohl es keine Notwendigkeit dafür gibt? Sarahs Mitgenommenheit allerdings überzeugend.
Windpaul8.0 
inspektorRV1.1 
hogmanay20088.5 
Ralph7.5Da wäre noch mehr dringewesen, hätte es nicht doch am Ende etwas Länge gegeben. Kommissare gut weiter erzählt, kleiner Nachhilfeunterricht für alle und vor allem am Anfang ging es schön schnell los.
woswasi3.5ach. das darknet soooo groß und dann besteht es nur aus kielern. die penetrante dauermusikberieselung nervt gewaltig. genauso wie die action-wackel-kamera. falls nerds & umfeld lustig gemeint waren - sorry, hat nicht funktioniert.
paravogel0.0 
DanielFG6.0leider war zu früh klar, dass der balzende StA er Jäger war, seine Motivation hab ich allerdings nicht so recht verstanden; den Mord an dem Killer hat er wie und wann ausgeführt und warum fragt keiner den Jungen, wen er erkannt hat??? Zu viele Logiklöcher, da gabs schon besseres von Borowski..
alexo7.5Spannende unterhaltsame Folge. Schade das es dieses Team so bald nicht mehr gibt.
diver7.0War ganz okay, aber die Figuren teils zu stark überzeichnet ( 2 Cyber-Crime Beamte im LKA ). Zu albern auch die Handy-Kommunikation von Borowski
diebank_vonelpaso8.0 
hunter19596.0Für mich als Borowski Fan eine Enttäuschung. Natürlich wird Cyberkriminalität immer aktueller, aber irgend wie wurde die Materie ganz schlecht verpackt.
TheFragile5.0Eine total seltsame Mischung, bei der irgendwie nichts zusammenpasste. Mal übertrieben brutal (der Finger), mal total überzogene Darstellungen (IT-Charaktere), dann wieder absolut skurril (Hotel-Angestellte). Das Thema hätte man so schön geradlinig und spannend verpacken können... für mich war dieser Mix irgendwie nichts. Dass IT-Fachleute wie die beiden jungen Herren hier klischeehaft dargestellt werden, ärgert mich immer wieder.
StefanD9.0 
schwyz7.5Das dunkle Netz kommt äusserst kurzweilig und spannend daher. Eine starke Leistung bei dem schwer greifbaren Thema. Auch nebensächlich eingestreuter Humor fehlt nicht. Das zum Teil nicht ausermittelt wurde (Rosis Tod) oder anderes erst spät in Angriff genommen wird (Besuch Pfeiffer, Funkzellenanalyse Denkmal), stört diesmal nur bedingt. Gute Inszenierung und originelle "kieltypische" Aua-Szenen (Bärenfalle, Finger ab mit Spiegelkante)
Alfons7.0 
Fantomas6.0Natürlich muss man diese Folge mit Augenzwinkern sehen, die Logik bleibt teilweise auf der Strecke, dafür ist das Ganze recht unterhaltsam und teilweise wirklich skurril und komisch. Pluspunkt war die Filmmusik und die Anspielungen an die so genannten "Giallos" (= italienische Krimis der 70er-Jahre). Und: Ich find's schade, dass Sibel K. aufhört, ich finde, sie passt besser als Frau Jung damals.
Dippie7.0 
blemes8.0Gut gemacht und abwechslungsreich. Geschichte aber zu verworren
Exi3.0Wie so oft: der Tatort kann das Thema Internet und neue Medien einfach nicht, heraus kommt fast eine eher peinliche Behandlung des Themas. In diesem Fall kommt auch noch ein überambitionierter gehypter Regisseur dazu, der sich 90min nicht entscheiden kann, ob er den Tatort ernst nimmt oder nicht. Heraus kam somit einer der schwächsten Borowskis überhaupt. Schade!
NorLis9.1 
Puffelbäcker7.0Ambivalent. Pendelt zwischen genial und Schrott. Für einen solchen Fall wären 120 Minuen gut gewesen. Dann hätte es nicht so viele lose Fäden am Ende gegeben.
Detti079.0 
Franzivo9.0Beginnt schockierend, bleibt lange aufregend, scheint dann ein langweiliges Ende zu nehmen, fängt sich aber wieder. Schluss mit Tierfalle wörtlich umwerfend.
hjkmans8.0 
Junior7.5 
ARISI8.0 
Nic2347.5etwas überladen, unnötige Klischees (die "Nerds". Borowski & Brandt klasse
matthias6.0Spannend, originell - aber ins Abstruse abgerutscht. Großer Auftritt von "Sarah Brandt". Vergnüglich: der LKA-Chef.
stevkern7.5 
Tatort-Fan7.5Nach längerer Zeit endlich mal wieder ein starker Borowski-TATORT: spannende Cybercrime-Story mit durchweg hervorragenden Schauspielern und dezentem Humor, an manchen Stellen vielleicht etwas brutal. Neben den Kommissaren brillieren vor allem Maximilian Brauer (Auftragskiller Hagen Melzer), die beiden "Computer-Nerds" Yung Ngo und Mirco Kreibich und Svenja Hermuth (Hotelangestellte Rosi).
refereebremen4.0Insgesamt leider trotz einiger guter Szenen eine schwache Folge: Schon der Konstrukt, dass erneut eine Leitfigur (hier StA) letztlich Haupttäter ist, ist nicht Neues. Dann dazu das altbackene Problem, LKA will selber ermitteln. Der dortige Chef, wieso überhaupt in Uniform, gehört selbst längst in Rente! Dazu noch Ermittlungsverbot von Borowskis sonst so kollegialem Chef. Unrealistisch vor allem die beiden internen Ermittler für Internetkriminalität. Das Thema ist zu ernst als das dort dauernd herumgehampelt werden kann! Brandt spielt ganz gut, nur der erneute Anfall passt nicht so hinein. Das erste Drittel ganz gut und spannend insziniert, vor allem die Suche nach dem unmittelbarem Mörder gefällt. Danach flacht der Film leider deutlich ab, viele Unlogiken bzw. Albernheiten verderben ein wichtiges Thema. Die Hintergründe bleiben unklar. Der Showdown dann zu konstruiert (wo bleibt das SEK? wieso kann Brandt nicht aus dem Haus fliehen bzw. Borowski so spät hinein?). Kiel kann es
Miss_Maple7.5 
jogi2.0 
Kohlmi7.4Überzeugende und spannende Folge. Der Plot war geschickt angelegt und die Lösung des Falles war nicht vorhersehbar. Angenehm auch die Tatsache, dass der Krimi ohne politisierender Belehrung über Asylanten auskam. Das lässt hoffen!
overbeck4.0 
portutti9.0 
hoefi743.0Wieder mal ein High-Tech-Krimi-Versuch und schlecht umgesetzt: Borowski und sein Smartphone, die animierte Erklärung des Darknets, die unrealistische Verfolgung durch die Handballhalle, die LKA-Nerds usw. Das wirkte teils komisch, teils lächerlich. Lediglich für die Spannung gibt es noch Punkte.
MacSpock7.0 
Akh0134.5Mittelmäßiger Fall für Borowski. Brandt wie immer nervig. Das Darknet als Thema auch nicht wirklich originell.
petersilie1238.5 
staz735.5 
McFuchsto5.0Für große Borowski-Fans, die wir sind und bleiben, der bisher schwächste.
Nöppes8.9 
dani050217.9 
tatort-kranken8.0 
highbayer8.5 
Claudia-Opf10.0 
ssalchen2.5DarkNet, Hacker, Internetsecurity - diese Thematik häuft sich in letzter Zeit. Leider lassen die Drehbuchschreiber wieder kein Klischee links liegen, alles wird bedient - inklusive korrupten Staatsanwalt. Fehlende Spannung und grauenhaftes Drehbuch und schon hat man einen der schlechtesten Borowskis ever.
Smudinho58.5 
dolphin9.8 
LariFari6.5 
Titus4.7 
Silvio7.0 
dizzywhiz9.0 
Häkchen4.0 
Tracy1.0 
noti6.5 
claudia6.0 
lightmayr3.0Die Stilmittel haben mir nicht so gut gefallen und dann war das von technischen Gesichtspunkten her auch eher grenzwertig (der Trojaner wurde umgedreht und hat die Sprinkleranlage angegriffen)
Herr_Bu7.0Besser als die anderen Cyber-Tatorte der letzten Zeit - schade, dass Brandt aufhört.
Spürnase5.8Das Team ermittelt stark wie immer. Der Fall gestaltet sich kurios, es wird nie langweilig. Über Schwächen bei der Glaubwürdigkeit muss man allerdings hinwegsehen können. Der Humor fällt für Kieler Verhältnisse auch ungewohnt derbe aus.
Bohne8.0Das war, glaube ich, das erste Mal, dass mir ein abgedrehter Tatort gut gefallen hat. Nicht zu futuristisch. Man fühlte sich als Zuschauer noch ernst genommen. Klassische Auflösung am Ende. Schon tausend Mal gesehen. Was soll es. Der Rest war neu.
Mr.Johnny2.0 
l.paranoid9.5 
Stefan9.0 
Eichelhäher6.7 
Dirk6.5 
ruelei6.5 
sintostyle9.0 
malaparte3.5 
allure7.0 
Volker816.5 
Regulator8.0 
Aussie9.0krass
kringlebros6.0 
Christian7.0Der Fall hat mich gefesselt und auch die Comic-Einblendungen fand ich gut. Ein wenig ekelig und komisch zweigeteilt. (bis zur Ostseehalle) Aber überzeugt hat es mich leider nicht vollkommen.
Scholli7.5 
ernesto6.5 
magnum5.0 
wanjiku7.0 
TatortLK8.0sehr spannend witzig
Gruch8.5Auch ohne was von Hannah Arendt gelesen zu haben ist mir klar, daß Berufskiller privat keine Monster sein müssen, ich finde es glaubhaft, wenn sich ein Schaf hinter der Wolfsmaske verbirgt.Die verbeamteten Polizei-Nerds wirken allerdings unglaubwürdig. Die Handlung? Nun ja, bei Computerkriminalität kann man im Augenblick ja alles irgendwie behaupten, es hat ja doch keiner wirklich Überblick was real in der Virtualität möglich ist, und was nicht. Brandts Sturz in den Schacht war nicht nur ekelhaft, auch überflüssig. Ich hätte beim Anblick der Maden Verstärkung mit Schutzkleidung gerufen. Dies schreibe ich nach dem 2. Ansehen der Folge. Nach dem 1. mal blieb nur die Erinnerung an die Null. Bitte laßt Rosi überleben, Anders als von Austerlitz behauptet stammte auch sein Gift vom Wolf, er überlebt. Und Rosi hat doch genug Volumen, um das Gift bis zur Ungefährlichkeit zu verdünnen. Ich freue mich auf weitere Folgen mit dem Hotel u. seiner netten Mitarbeiterin.
ralfhausschwerte9.0Sehr skurrile und schräge Geschehnisse in einem Kieler Stundenhotel (abgehackte Finger, die völlig überdrehte dicke Hotelangestellte) scheinen aus einem anderen Film zu stammen. Außerdem nerven die ständig wechselnden, etwas willkürlichen Verdächtigungen gegen Ende des Films. Was aber auch diesen Borowski wieder sehenswert macht ist die irre spannende Verfolgungsjagd bis in die Umkleidekabinen des Stadions, vor allem eine genial aufspielende Sibel Kekilli,die den Film sehr trägt. Schade, dass sie aufhört. Aber eigentlich kann doch der Charakter Sarah Brandt noch nicht zu Ende erzählt sein. Frida Jung tauchte ja auch noch mal auf.
Kirk6.0 
VolkeR.4.9 
SherlockH7.4Story vorhersehbar, aber originell. Für Kieler Verhältnisse unterdurchschnittlich, aber an der gesamten Tatort-Reihe gemessen klar überdurchschnittlich. Inszenierung hervorragend (Aufschlüsselung der Wertung: Story 5/10; Spannung 6/10; Ermittler 8/10; Darsteller 8/10; Umsetzung 10/10).
MKMK6.0 
Dmerziger8.2Ungemein unterhaltsam, witzig, spannend...ungewöhnlich für einen Borowski. Punktabzüge lediglich für einige banal umgesetzte Klischees der Computer-Nerds. Aber alles in allem echt brauchbar.
Rawito9.5 
Kommissar Kniepel7.0 
kismet5.0ein paar gute Szenen machen noch keinen guten Tatort
Waltzing Matilda8.7Ein skurriler Tatort. Borowski wird zum ersten Comic-Kommissar. Brandt in Bestform, leider war das einer ihrer letzten Tatort-Auftritte. Die Computer-Nerds sind evtl. etwas zu klischeehaft, aber das war wohl auch der Sinn dahinter. Für Borowski-Verhältnisse eigentlich etwas zu schräg und lustig, trotzdem sehenswert und unterhaltsam. Am Ende wird's dann wieder den Kieler Verhältnissen gemäß düster und brutal. Ein sehr spezieller, aber überzeugender Film; v.a., weil viele Szenen noch länger in Erinnerung bleiben und wohl irgendwann Kultstatus bekommen (z.B. die Verfolgungsjagd im Handballstadion, der verlorene Finger, die putzige Rosi usw. usw.).
Esslevingen6.8 
kappl7.5 
Guetu3.8etwas wirr und skuril
JPCO9.0virtuos inszenierte, visuell herausragende Tatort-Variation, die lustvoll mit Genreklischees spielt; geniale Nebenrolle für Michael Rastl
The NewYorker6.9so stellt sich die ARD dann Cyber crime vor, mit zwei Cyber Nerds (der eine stottert, der andere hat asiatische Wurzeln) und am Ende war es der Staatsanwalt in seiner Luxusvilla mit geheimen Orionraum. Handlung war dann doch etwas durcheinander. Aber herausragend von Sibel Kekilli gespielt, das alleine rechtfertigt die Bewertung
bascordewener9.2So spannend soll es sein. Dazu die schoene Animationen ueber Cybercrime Dezernat und Darknet. Bisschen bescheuert das wir Zuschauer nicht sahen was das schreiende Kind gesehen hat. Auch nicht ganz klar wie, wenn und warum der Täter sich zu Orion entwickelt hat.
jan christou8.0 
dg_7.7 
küstengucker7.9Abzüge für das Ende. Abzüge für die Comic-Einspielungen währenddessen. Ansonsten alles etwas oberflächlich und nerdig angelegt, aber durchaus spannend.
Benjamin2.5Naja, eigentlich ein interessantes Thema, aber leider habe ich mich sehr gelangweilt und habe zwischenzeitlich sogar umgeschaltet
Kalliope8.5Der Auftakt war grandios, lieferte viel Spannung und es folgten noch mehr skurrile Szenen. Bester Digital-Tatort, was die Darstellung von Technik betrifft. Abgesehen von einigen unrealistischen Reaktionen der Sprachassistentin "Sabine" und dem "umgedrehten Trojaner", passt die Darstellung der restlichen Technik. Der NDR erklärt noch in comichaften Sendung-mit-Der-Maus-Einblendungen das Darknet. LKA-IT-Mitarbeiter war zu klischeehaft und überzogen dargestellt. Ein paar logische Ungereimtheiten trüben das Bild. Trotzdem: Toller Auftritt aller Beteiligten, gelungene Inszenierung, Abmischung zwischen Schocker-Krimi, Bildungsauftrag und Witzen stimmte meist - jedoch keine eindeutige Zuordnung in ein Genre.
qaiman5.5zu viel Unglaubwürdiges, aber recht spannend
ziwa5.0 
KarlHunger4.8 
homer9.0 
Trimmels Zipfel8.3Viele brutale Szenen. Das Erklärvideo war etwas lächerlich. So doof sind wir TO Zuschauer auch wieder nicht. Die Auflösung überrascht. Alles in allem ein besserer Borowski.
Der Parkstudent8.7Das Darknet rockt! Ein wirklich außergewöhnlicher und auch sehr unterhaltsamer, wie auch spannender Borowski-Tatort! Die Anfangsszene mit dem Mord aus der Ego-Perspektive, der "Schakal"-Trailer, und das Darknet-Erklärungsfilmchen zählen zu den Highlights.


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