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Heute ist der: 19.09.2019. --> Bis heute wurden 1116 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Kriegssplitter

(1013, Flückiger)

Durchschnittliche Bewertung: 5.86721
bei 183 Bewertungen
Standardabweichung 1.86598 und Varianz 3.48188
Median 6.0
Gesamtplatz: 812

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NameBewertungKommentar
Noah7.5 
joki4.0 
fbmy7.5 
Grompmeier5.0 
TobiTobsen7.6"Nura und Nurali" Nach dem Mord an einem Reporter, der über Massaker in Grosny in den Neunzigerjahren recherchierte, ermitteln Flückiger & Ritschard in der tschetschenischen Community von Luzern....überraschend guter, spannender und interessanter Politthriller. Ein wenig Geschichtsaufklärung über die Tschetschenien-Kriege, dazu ein Familiendrama und die Erinnerung an hunderttausende Opfer. Starke Schnitte,starke Bilder. Sehr gute Besetzung in den Nebenrollen: Immer wenn es einen Russen zu besetzen gibt kommt Jevgenij Sitochin (mit TO Auftritt Nr.7) ins Spiel, dazu Joel Basman (auch schon mit dem 5. Gastauftritt).
Pumabu7.8 
Trimmel4.5 
Jahreszeiten6.8 
dakl5.5 
Ticolino1.5Wie gewöhnlich konnte mich auch diesmal ein TO mit Kriegsthematik nicht begeistern. Dass Flückiger wegen persönlicher Angelegenheiten einen Einsatz verlässt, ist allerdings schlicht unfassbar.
zwokl6.5 
Waltraud7.5 
Korkenfreund6.5Wenig überzeugend suchen Tschetschenen, Russen, Nichten und Journalisten nach einem ehemaligen Kriegsverbrecher. Reto Flückiger geht einer Affäre nach und steht nicht zu ihr, was auch nicht zu seinem bisherigen Charakter passt.
WalkerBoh1.0Lahmes Kriegsverbrecherdrama, in dem nur Tschetschenen unsynchronisiert mit Untertitel auftreten dürfen, Schweizer dagegen lausige Zweitstimmen haben. Alles unterlegt mit dudelnder Musik Typ gemafrei. Dazu eine dermaßen haarsträubend konstruierte Handlung. Kaum auszuhalten.
Puffelbäcker2.5Aus welcher Tonne hat man denn dieses Thema rausgeholt? Überaus langweilig und überaus konfus.
Gisbert_Engelhardt4.0Naja...
Nic2347.5 
Seraphim6.0 
silbernase7.5 
RF13.5Hanebüchene und unglaubwürdige Story mit mindestens 3 abstrusen Zufällen, schlechter Synchronisation und zu kurz aufgeblendeten Untertiteln. In Teilbereichen gut gespielt.
Joekbs7.8Nach dem Schrott des letzten Tatortes, endlich wieder mal eine sehenswerte Folge.
Kliso7.0 
uknig228.0Spannender Polit-Thriller mit kühlen Bildern. Mal wieder ein Tatort, der das Wort Krimi verdient
Hackbraten5.5 
Terrax1x14.5 
Püppen7.0Routinierte Inszenierung mit einem eingespielten Ermittler-Team (besonders Spurensicherin Corinna Haas) und z. T. stereotypen „Russen“. Schade für den guten Reto, dass es mit seiner Flamme nichts wird.
brotkobberla4.0Etwas flache Story - zumindest die Umsetzung. Das Thema ist bestimmt sehr schwierig und unterhaltsam in einen Tatort umzusetzen aber das war doch über weite strecken langweilig. Flückinger war schon besser drauf.
HUNHOI5.5 
inspektorRV6.1 
hogmanay20086.5 
minodra7.4Guter Tatort aus Luzern. Bis zum Schluss spannend und gut inszeniert!
Nik2.0Die Luzerner Tatorte sind ja besser als ihr Ruf, doch das hier war einfach nur fad. Gepflegte Langeweile.
Miss_Maple8.0 
walter8007.5Gut, daß die russischen Gräueltaten in Tschetschenien mal im Tatort thematisiert worden sind.
portutti5.0 
holubicka7.0Brisantes Thema Tschetschenienkrieg interressant aber auch behäbig nach schweizer Art inszeniert. Dramatisches Ende.
Sonderlink7.6Unterhaltsam und untertitelt (für die nicht-tschetschenischen Zuschauer). Dieses Volk verfügt über außergewöhnlich kräftige Landfrauen, sonst hätte das freundliche Mütterchen mit dem bunten Kopftuch den lästigen Investigativ-Journalisten nicht aus dem Fenster stoßen und dann den zufällig anwesenden Flückiger mit einem Türblatt k.o. schlagen können.
Kpt.Vallow7.5 
MacSpock6.0 
achtung_tatort7.0Ambitioniert.
nieve106.0Keine Thematik, die mir gefällt. Von dieser Folge brauche ich keine Wiederholung.
agatha143.0 
InspektorColumbo8.0 
speedo-guido7.5für Luzerner Verhältnisse ungewohnt gut. Story und vor allem die Besetzung war top
MMx5.0 
jan christou7.0 
Bulldogge6.0 
mauerblume4.0 
StefanD8.0 
Bird35359.0 
Jürgen H.3.0Die Schweiz zieht nach, was schwache "Tatort"e 2017 betrifft. Ist der "Tatort" schon abgehalftert? Gelungene Filme werden offenbar immer seltener, möge dieser Trend möglichst bald vorbei sein, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Der Schweizer Fall beginnt vielversprechend wie so viele "Tatort"e, entwickelt sich aber bald zu einer langweiligen Geschichte mit unglaubwürdigem Plot und eindimensionalen Figuren inklusive der Ermittler selbst. Punkte gibts nur für den Beginn und ein wenig Lokalkolorit...
balou3.5Wären da nicht diese unendliche Betulichkeit, das schwache Ende und die erbärmlich konstruierten persönlichen Verwicklungen des Kollegen Flückiger gewesen...
jdyla5.3 
schaumermal3.5 
fotoharry7.0Spannung war gegeben, Abzüge der auffälligen Zufälle (Flückiger beim Mord dabei, Neffe zufällig kurz vor Ermordung des Onkels kommt gerade vorbei uvm).
Ganymede5.0 
Reeds5.4Dieser TO plätscherte mehr oder weniger an mir vorbei, ohne mein Interesse zu wecken. Das beste daran war der Gag mit der Polizeisirene bei Ritschards Anruf.
Exi7.0Nach dem Babbeldasch Flop der Vorwoche war das wieder ein anständiger Tatort. Der Fall bezog seine Spannung aber nicht aus einem klassischen Mörderrätsel, sondern aus einer psychologisch interessanten Figurenzeichnung und dem thrillerartigen Aufbau. Abzüge gibt es für die diesmal doch wieder stärker merkbare Synchronisation und dass Kommissar Zufall doch eine starke Rolle bei der Aufklärung gespielt hat.
schwabenzauber7.3Kriegsgeschichten sind immer schwierig rüberzubringen. Dazu ist dieses Thema auch nicht mehr wirklich präsent (aber noch aktuell?). Trotzdem ein Film mit manch stark gemachten Szenen, zwar voraussehbar und teilweise klischeehaft besetzt, dennoch wurde das Zusehen nicht langweilig. Was immer nervt, wenn viele Fremdsprachige involviert sind, ist das ständige Aufpassen auf die Untertitel. Und am Ende gab es fast nur Verlierer. Dazu tragisch: Reto bringt sein Liebesleben nicht auf die Reihe.
Steve Warson3.0Der Tatort will uns wieder die Welt erklären. Diesmal die Tschetschenienkriege und wieder wird ein Kriegsverbrecher gejagt, der es sich Jahre später in der lauschigen Schweiz eingerichtet hat. Wenn es den wenigstens nicht so lähmend langweilig gewesen wäre. Bis zur Hälfte habe ich geschafft, dann habe ich mich meinem Tablet zugewendet und den Tatort nur noch im Hintergrund laufen gelassen.
tatort-kranken6.0 
Traubenbaum0.5 
Kreutzer7.5realistischer tatort.
smayrhofer5.5 
alumar7.5 
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,eher langweilig.
DerHarry8.5Mir hat's gefallen, auch wenn es Spannungslöcher gab.
sakulan7.0Spannend und nachvollziehbar. Lustig: Im Verhörzimmer sind nach Bitte des russ. Botschafters tatsächlich die Mikrofone ausgeschaltet und die Ermittler rätseln was wohl gesprochen wird...
Fantomas6.0Gut anzusehen und auch sehr gut inszeniert, nur will das Drehbuch "bigger" sein, als es die Geschichte letztendlich ist.
Ralph7.0Besser als der Schweizer Durchschnitt. Solide.
Axelino7.0 
diebank_vonelpaso6.5 
Norlis9.5 
fromlowitz4.0Kein Highlight
Detti076.0 
Mitsurugi5.5 
jogi8.0 
Kirk7.0 
diver7.0 
tomsen26.5Insgesamt ein guter Tatort. Anfangs etwas träge. Etwas unrealistisch das die Russen einen Mann Jahre suchen und die Nichte ihn ohne Hilfe innerhalb eines Tages findet.
Bohne5.5Ach, wie einfach. Der Mord wurde ausgezeichnet. Na, dann muss muss man ja nichts weiter beweisen. Wie einfach für den Drehbuchschreiber. Spannend war dieser Film nicht. Und ich hätte gerne mehr über den Unterschied beider Tschetschenienkriege erfahren, deren Ausgang doch so verschieden war.
Windpaul5.0 
Benjamin9.5Sehr kurzweilig und spannend.
mesju4.5 
Siegfried Werner4.5 
Harry Klein5.0Solider Krimi um die Folgen des Tschetschenien-Krieges, der in einem schwachen Tatort-Jahr schon positiv auffällt. In Luzern treffen "Russen", Auftragskiller u.v.a. in einem von steten Zufällen getriebenen Plot aufeinaner. Die Synchronisation sorgt wiederum für ständige Irritation.
flomei7.5 
wkbb7.0Trotz schlechter Vorab-Kritiken fand ich den Tatort recht gut. Abstriche natürlich wegen der privaten Liebelei von Flückiger, die auch verhinderte, dass Ruslan Abaev früher gefasst werden konnte. Nicht akzeptabel.
Weiche_Cloppenhoff2.2Tatorte, die in irgendeiner Form mit kriegerischen Auseinandersetzungen zu tun haben, sind in der Regel nicht mein Fall, das ist hier nicht anders; z. T. recht langweilig
Der Kommissar4.0 
Rawito6.8 
demog6.0 
schlegel4.0 
Schimanskis Jacke4.8Für die einen ist es ein schweizer Actionfilm, andere bezeichnen das zwischen dem flotten Start und dem Showdown als ermüdend. 90er-Jahre-Techno mal nicht mitbewertet. Bis die einzelnen Handlungsstränge und Personen miteinander verknüpft sind braucht es auch seine Zeit, aber irgendwann wird auch klar, um was es eigentlich geht. Und das ist nicht Flückigers Besuch seiner sinnfreien Affäre in diversen Hotelzimmern. Schweizer Hotelzimmer scheinen äußerst gefährliche und nicht den Unfallschutzvorschriften entsprechende Orte zu sein, wenn schon ein einfacher Schubser genügt, Menschen durch geschlossene Fenster zu schleudern.
Strelnikow8.0Wieder mal ein hochspannender Thriller aus der Schweiz. Diesmal leider mit Logiklücken und verwirrenden Handlungsteilen. Dennoch endlich mal wieder ein wirklich sehenswerter Tatort, nach den letzten schwachen Darbietungen.
alexo6.0Ganz OK!
ARISI6.0 
woswasi3.5langweilig. musik zu aufdringlich.
Junior3.5 
Latinum3.5 
Kuhbauer7.5 
Andy_720d5.5Wohltuender, klassischer, ja spannender Beginn. Ab dem Tür-Knockout nur noch abwärts: unverständliche, unspannende Story, sichtlich drehbuchartifiziell. Reto ist zwar eine der realistischsten Ermittlerfiguren, aber das Drumrum muss schon stimmen. Lokalkolorit wäre auch noch gut, und muss weit mehr als eine (dramaturgisch rückverwendete) Landstraßenszene sein. Extra-Minus: WIDERWÄRTIG, wie schon wieder eine Formatänderung zum Kauf neuer Geräte animieren soll. Lobbyismus, der Tod sei mit ihm.
Tatortfan927.8 
non-turbo5.0Fing viel versprechend an, Jagd auf ein Kriegsverbrecher durch Presse und Opfer, aber wurde immer langatmiger und langweiliger. Zum vergessen.
59to15.6 
schwyz6.5Ordentliches Hervorkramen eines fast vergessenen Krieges. Das Buch hat durchaus ein paar gute Wendungen. Schwachpunkt: Immer wenn's spannend und das Tempo forciert wurde, war sicher Kommissar Zufall im Spiel (Mordversuch Abaev, finales Zusammentreffen). Basman geht immer, diesmal überzeugend in seiner Hin- und Hergerissenheit. Nur für die Besetzung eines "bösen" Russen/Tschetschenen scheint es nicht gross Auswahl zu geben...
noti7.0 
claudia5.5 
kappl8.0 
stevkern7.0 
Nöppes9.9 
tomuc5.0 
paravogel6.5 
Cluedo4.0Die letzten Male konnte das politische Element aus Luzern überzeugen. Der heutige Tatort indes ist ein Rückfall in alte Tage: Die Charaktere sind uninteressant, die Story packt nicht, die Auflösung gefällt sich selbst viel zu gut. Am Ende bleibt wenig hängen.
Roter Affe4.0Viel zuviel Zufälle.
arnoldbrust10.0 
Franzivo5.0Eine wirre Angelegenheit, Luzern gefällt mir sonst besser.
TheFragile6.5 
tatortoline7.5 
Kohlmi6.3Ich fand diesen Tatort durchaus ansehenswert. Thematisierte er doch ein Thema, das nur zu gerne zugunsten der heutigen Flüchlingsthematik vergessen wird: die Altlasten vergangener, europäischer Kriege und deren Spätfolgen. Gelungene Story und gute Schauspieler. Lediglich die Synchronisierung nervte (wie immer).
ruelei7.3 
dizzywhiz5.5 
ambler5.5Schweizer Einerlei - schade ums Thema
Illi-Noize8.0Für Schweizer Verhältnisse gut!
Karpatjoe3.5Eingeschlafen. Kann nicht gut gewesen sein
clubmed3.0 
dibo736.5 
kgm8.0spannend, gute Dialoge (zumindest in der Schweizer Original-Fassung), eine zwiespältige Auflösung, bei der offen bleibt, wie böse der Böse tatsächlich war in einer bösen Zeit - all das war gut. Aber Flückingers Liebschaft war überflüssig und der Zufall am Anfang arg unrealistisch, und auch beim Finale wird der Zufall arg strapaziert. Trotzdem eine starke Folge!
Laser7.0 
Aussie6.0irgendwie alles schon mal dagewesen. Viel zu viele Zufälle, solide, mehr nicht.
mattxl7.0 
hjkmans8.0 
Alfons5.0 
grEGOr2.5 
driver0.5 
geroellheimer7.0 
th.max4.5 
escfreak8.0 
SteierFan6.0Ordentlicher Themenfilm, eine Mischung aus Standardkrimi und Politthriller, streckenweise vielleicht etwas übertrieben ernsthaft.
hoefi745.5Die Story hat mich nicht wirklich in den Bann gezogen.
lightmayr4.5Für Schweizer Verhältnisse rasant. Bei den Personen und ihren Vergangenheiten verliert man aber leicht den Überblick.
oliver00014.0Sehr ärgerlich, dass dieses Thema so schlecht umgesetzt wurde. 1) Langweilig! 2) Unbegreiflich, dass nicht wenigstens in einem Fall, wo es wie bei dem Geschwisterpaar einen nicht unbegründeten Verdacht gibt, dass es sich um Notwehr gehandelt haben könnte (siehe Maschinengewehr neben dem Toten), nicht umgehend ein Verteidiger bei den Verhören anwesend ist. 3) Wie soll der Journalist nach diesem "Schuppser" aus dem Fenster gefallen sein???
petersilie1237.5 
staz734.5 
KarlHunger5.8 
dani050217.0 
Titus3.4 
Smudinho51.5 
dolphin6.5 
LariFari5.0 
ssalchen7.5Welch Überraschung. Die Schweizer zeigen, wie man aktuelle, schon ausgelutschte Themen spannend und kurzweilig rüberbringen kann. Ok, ob die Story nun 100% glaubwürdig ist, sei dahingestellt, aber es gab keine großen Regiefehler, keine Logiklücken und sogar auf den obligatorischen Alleingang am Ende wurde verzichtet. Einzig der zufällig anwesende Hauptkommissar beim ersten Mord hätte man sich sparen können.
l.paranoid7.5 
Häkchen5.5 
Tracy1.0 
hunter19597.0Gute Geschichte, aber lähmend langsam rübergebracht. Zudem nervt die Anhäufung von Zufällen.
Herr_Bu7.0 
Christian5.5Hintergrund und Thema fand ich gut, das hatten wir länger nicht. Der Film konnte mich aber nicht so mitreißen.
Claudia-Opf7.0 
Gruch6.0Der Tschetschenienkonflikt liegt außerhalb meines Interesses, daher kann ich zum Inhalt nichts sagen. Aber wenn es den Luzernerhof gibt, sollte man ihn meiden. Wenn eine alte Frau einen kräftigen Mann durch das geschlossene Fenster schubsen kann, kann die Bauausführung nicht solide gewesen sein, dann kann man auch beim Stolpern über die eigenen Schnürsenkel auf die Straße stürzen. Warum war Laura Balsiger, als gebürtige Schweizerin, eigentlich so erschrocken, als sie die Pistole fand? Ich denke, alle Schweizer haben ihre Karabiner unterm Bett. Das müßte sie doch aus dem Elternhaus kennen. Unverständlich ist für mich auch das Verhalten Flückigers, sowohl das Im-Stich-lassen der Geliebten, als auch die private Dienstunterbrechung auf dem Weg zu Abaev. Beides paßt nicht zu der bisherigen Charakterschilderung. Das einzig spannende war für mich die Befürchtung, dem Baby könnte was passieren.
matthias6.5Recht spannende Folge aus dem Genre "Ferne Kriege". Überraschende, aber nicht ganz glaubwürdige Auflösung. Wohltuend funktionales Team.
Arlemer5.0 
Stefan5.5 
sintostyle8.0Im Schweizer Original klasse
Eichi7.0 
Eichelhäher6.0 
Scholli7.0 
Spürnase3.7Das Thema lässt mich kalt und die Figuren bleiben zu sehr auf Distanz, was nicht an den durchaus gut agierenden Schauspielern liegt.
allure4.0 
Regulator6.5 
ernesto8.0 
donnellan7.0Ordentlicher Tatort, die Auflösung wirkte jedoch ein wenig konstruiert.
Prinz Poldi7.3Mal wieder werden die schweizer Ermittler hier zu schlecht bewertet. Solider Tatort, der durchaus unterhalten konnte.
ralfhausschwerte8.0Einer der besten Schweizer bislang. Spannend, interessante Figuren und gute Besetzung. Auch die offene Frage, ob der Onkel die Mutter nun auf dem Gewissen hatt trübt die Folge nicht. Nur die Tatsache, dass seine Frau die Täterin sein soll und auch noch Flückiger niederschlägt ist nicht ganz überzeugend. Merkwürdig auch, wie die Kommissare die kleine Frau mit Polizeibegleitung und vorgezogener Waffe abholen müssen. Wirkt überzogen!
Finke3.0 
VolkeR.2.0Und schon wieder ein Tatort mit Außländerproblemen...wie oft denn noch?
dg_8.0 
Waltzing Matilda7.0Flückis Privatleben nervt. Er kann das einfach nicht. Die Folge war aber ganz spannend. Mehr aber auch nicht.
achim7.0 
JPCO7.0interessante Thematik; durchaus überzeugend gespielt und inszeniert; leider setzt das Drehbuch in erster Linie auf Kommissar Zufall; auch Flückigers Beziehungskuddelmuddel wird überstrapaziert
magnum5.5 
Esslevingen5.1 
batic6.0 
Dmerziger2.1Schlechter Ton und Synchronisierung schon fast wie gewohnt aus Luzern, Spannung kommt nahezu keine auf, gehört zu denjenigen, die hoffentlich nie wiederholt werden.
Paulchen7.3 


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