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Heute ist der: 21.11.2019. --> Bis heute wurden 1122 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Babbeldasch

(1012, Odenthal)

Durchschnittliche Bewertung: 3.76419
bei 229 Bewertungen
Standardabweichung 2.70283 und Varianz 7.30527
Median 3.0
Gesamtplatz: 1110

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NameBewertungKommentar
grEGOr7.5 
Andy_720d3.6Dialekt ist ok. Laienspiel ist auch ok. Beides zusammen wirkt dann extrem peinlich und auffallend schlecht, vergleichbar den Experimenten Viodeostil anfangs Roiter. Das Setting und die Dramaturgie hier war besonders schlecht, während die Geschichte global sogar akzeptabel war. Der Regie und den Hauptakteuren muss man zugute halten, sich hier sichtlich -laienhafter- einpassen zu wollen; oh, Missverständnis, auch sie hatten keinen Text? Dann war auch das NICHT gut. Quintessenz: es gibt zu viele Folgen, zu viele Möchtegerneinfälle, zuviel Qualitätsverlust !
dakl9.0Anders. Auch mit schwachen Momenten. Aber, und das ist wichtig, sehr unterhaltsam. Sehr schön: diese Harmonie im Team. Kein Drehbuch-verordneter Zoff.
TobiTobsen0.0Nach dem Mord an einer Mundart-Ikone offenbaren sich bei der pfälzischen Amateurtheaterbühne "Babbeldasch" Lieben und Intrigen zwischen den verschiedenen Darstellern. Lena O. schmuggelt sich in die Truppe....Fest steht: So einen Tatort hat’s noch nie gegeben: Die Folge wurde ohne Drehbuch, ohne Proben, mit mehr Laiendarstellern als Profis und mehr Mundart denn je gedreht. Aber fällt dennoch unter das Motto: Ist das Kunst oder kann das weg? Eher zweitens. Total Misslungenes Experiment und eines TO unwürdig!
zwokl6.9Für Improvisation echt gut gelungen. Ich hatte im Vorfeld echt gedacht, dass das nur schief gehen kann. Aber das Konzept ist -auch dank der Regie gut aufgegangen. Die Traumsequenzen waren etwas dubios - passten aber gut in das Gesamtbild.
Mitsurugi5.5 
Puffelbäcker8.5Interessantes und amüsantes Experiment. Ein Krimi, inszeniert im Stile einer Laienbühne. Ich fand´s entspannend unspannend. Vor allem hat mir gefallen, dass diese elenden Zickigkeiten aus den letzten Odenthal-Fällen diesmal völlg fehlten.
joki4.0Manchmal sogar komisch.
Strelnikow6.5Warum sollte nur Ulrich Tukur Experiemte wagen dürfen? Diesmal also LU: Eine Kriminalkomödie, sympathisch und originell, mit viel Humor. Leider kam die Spannung zu kurz. Endlich einmal Harmonie im Ermittlerteam, kein nervtötendes Kompetenzgerangel.
KarlHunger7.2 
falcons812.0 
Revilonnamfoh1.7Sorry aber das war leider gar nix viel zu verworren und wir haben nach 30 Minuten umgeschaltet.
schwyz5.5Tolles Setting und eine charmant-provinziell aufspielende Laienschauspieltruppe. Das Mordopfer eine echte pfälzische Saftwurzel. Durch das Improvisationskonzept wirkt manches teilweise etwas amateurhaft, hüftsteif und abrupt geschnitten. Die Geschichte selbst ist auch eher grob zusammengezimmert (jeder hat ein Motiv aus dem Standard-Motiv-Fundus), passt aber so relativ gut zur Provinztheater-Thematik. Spannung Fehlanzeige. Lena steht dieses Konzept gut und die Teamharmonie stimmt (endlich). Einzig das ständige Babysitten nervt.
Kreutzer4.0Totaler Kwatsch. Odenthal sollte vielleicht doch einmal in Rente gehen
Püppen2.1Aus Respekt vor dem Dienstalter und den Amateur-Spielgruppen hätte dieser Fall nach Gesamtbetrachtung durch die Redaktion nicht gezeigt werden dürfen. Warum? Weil sich die auf dem Kommissariatsboden robbende Kommissarin der Lächerlichkeit preisgibt, weil die Tonregie unentwirrbares Gebabbel zulässt, weil die Nebenhandlung mit den Zwillingen ausschließlich als Füllmaterial dient, weil die privaten Neigungen der Frau Folkerts nichts in dem Fall zu suchen haben und sie sich inmitten der Laien so hätte zurücknehmen müssen, dass sie nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Aber Kunst darf das ja alles resümiert ein resignierter, bald ehemaliger Tatort-Fan.
silbernase7.0das Experiment ist gründlich gescheitert, hilflose Schauspieler (Profis wie Laien) in einer nicht vorhandenen Geschichte, Spannung ist nicht vorhanden, Humor Glückssache. Trotzdem sehe ich sowas lieber als die Nummer sicher-Einheitsbreifälle. Lisa Bitter und Christian Borowski fallen positiv auf
ambler1.0Einen Punkt für Kopper;-)!
Axelino4.0 
Vogelic7.0Für mich war die Folge gut und auch das Konzept war mal was anderes.
Joekbs0.5Schlimmer gehts nimmer !!
Eichelhäher0.5 
Trimmel6.5Ein bisschen Volkstheater, ein bisschen Klassik, eine Prise Humor und eben darum nicht ohne Unterhaltungswert
uknig223.0Drei Punkte für den charmanten Lokalkolorit, aber krimitechnisch war das leider eine Katastrophe.
Finke4.5 
MMx0.5Gut, es war ein Versuch. Der ist aber komplett fehlgeschlagen.
Der Kommissar0.0 
Ganymede0.0bitte nie wieder.
Kuhbauer6.0War ja mal einen Versuch wert. Aber öfter muss nicht sein. Was ist mit Kopper, reicht der demnächst seine Kündigung ein?
Wkbb4.0Experiment nicht gelungen, kann man hier sagen. Kopper hält sich elegant zurück, während Odenthal aus dem Kreis der Laiendarsteller nicht heraus ragt. Wäre alles nicht so schlimm, aber die amateurhafte Kameraführung geht gar nicht.
minodra0.0Oh Mann! Fürchterlicher geht's nicht mehr! Bitte nie wieder so ein experimenteller Nonsens! 0 Punkte!
Exi2.0An sich ist es ja gut, wenn beim Tatort was Neues probiert wird, somit bleibt das Format interessant. Aber dieses Experiment ging ziemlich in die Hose! Die Amateurschauspieler agierten 90min auf Aktenzeichen XY ungelöst Format, was den Film nicht tragen konnte. Die Story und das Set waren altbacken (was auch die hippe Wackelkamera nicht ausgleichen konnte). Die Traumsequenzen nervten einfach. Und auch beim Team gab es Ungereimtheiten: Kopper wird immer bedeutungsloser, dafür ist der Zickenkrieg auf einmal beendet...insgesamt ein sehr schwacher Tatort!
Cer1.5 
Potus2.0Experiment misslungen. Am Schlimmsten die Pianomusik. Schade um das Odenthal-Team. Kein Wunder, das Schmidt keinen Bock auf den SWR hat.
fotoharry2.0Ich mag Tatorte mit Dialekt, daher ein Punkt. Auch wirkten in manchen Phasen Lena und die Akteure ohne großen Drehbuchvorgaben freier im Sprechen, aber die Geschichte insbesondere die Traumphasen waren grottenmies.
Paulchen0.0 
ARISI5.5 
Pumabu7.6 
walter8005.0Nicht nur Kopper war von den Blagen genervt, ich ebenfalls. Von den Flüsterdialogen war kaum ein Wort verständlich. Die Sache mit dem Vertrag habe ich nicht verstanden, das hätte man vernünftig erklären sollen. Nichts gegen das Experiment mit spontanen Dialogen, doch sollte das nicht auf Kosten der akustischen Verständlichkeit gehen.
achtung_tatort4.1Ein Wagnis einzugehen ist immer top; leider folgen dann doch einige Abzüge. Hätte man wesentlich besser machen können. Aber es gibt dutzende schlechtere Tatorte.
Alfons6.0Als Mannheimer möchte ich etwas besser werten. Wenn man einige Szenen streicht, könnte man den Tatort noch einmal ansehen. Das bedeutet für mich 6,0,
RF10.0Brüllender Schwachsinn
Bulldogge3.5 
portutti6.0 
Gisbert_Engelhardt10.010 Punkte. Warum? Nicht weil es der beste Tatort aller Zeiten ist, nicht mal nah dran, sondern weil das mal einer der vielen Versuche "etwas neues zu machen" war, der funktioniert hat! Eine neue Idee braucht nicht ständig noch gestörtere Täter, braucht nicht immer mehr Tote, mehr Action, mehr Geiselnahmen. Nein: Ein guter Tatort entsteht wenn auf einer alltäglichen Geschichte, einem normalen Milieu mit normalen Personen eine packende Handlung wurzelt, die im Idealfall auch noch daraus besteht, dass ermittelt (!) wird. Das alles wurde in "Babbeldasch" verwirklicht, auch wenn die Umsetzung nicht zu 100% gelungen war. Wirklich etwas neues wurde dabei geschaffen, hier können die hr-Teams noch etwas von lernen. Ich freue mich schon auf den nächsten Tatort von Axel Ranisch. Dieser hier war Kunst, und es muss nicht noch ständig im Film durch klassische Musikeinspielungen und hochtrabende Gedichte darauf hingewiesen werden.
peter9.5Sehr professionelles Laientheater. Sehr kurzweilig. Offenbar sind doch sehr viele dem Schmierenblatt auf den Leim gegangen. Selber denken und eigene Meinung ist angesagt, Leute. Ich finde Experimente mit dem Tatort immer gut. Und dieses scheint mir ganz gelungen zu sein. Ein so langlebiges Format bleibt nur interessant, wenn es sich ständig neu erfindet.
steppolino9.2Kein Team hat frische Ideen so nötig wie Ludwigshafen nun wagten sie tatsächlich mal was. Und wie war der Impro-Laien-Tatort? Sorry BILD, seit "Im Schmerz geboren" hat mich kein Tatort so gut unterhalten. Das Gemurkse der meist nicht sehr telegenen Laien war zwar teils zum Fremdschämen. Wie die Profis darauf reagierten war aber grandios. Frau Folkerts und Lisa Bitter zeigten dabei echt Talent und nichtgeahnte Spielfreude. Und auch die Story war völlig stimmig. Weiter so! Impro könnte Alleinstellungsmerkmal und Rettung der Odenthal-Tatorte werden.
Nic2342.5Hätte funktionieren können, aber die Improvisationen waren einfach nur schrecklich! Und es ist zwar schön, daß dieses nervige Gezicke aufhörte, aber der Kuschelkurs war nun arg übertrieben.
agatha143.5 
Jürgen H.2.0Zum Positiven: Der Beginn ist vielversprechend. Doch schnell kommt das große Chaos und das Experiment ist wohl als gescheitert anzusehen. Schade. Kopper hat gut daran getan, bald aus dem Bild zu gehen. Die zwei Punkte gibt es für einige durchaus lustige Szenen und die Idee, wie Odenthal in ihren Träumen vom Mordopfer gepiesackt wird, auch ja den Mordfall aufzuklären. Ansonsten ist so ein "Tatort" sehr schnell vergessen...
Dmerziger2.2Gott o Gott, da hat jemand versucht besonders kreativ zu sein in Sachen Mundart, Kameraführung und Tatort. Leider nahezu völlig in die Hose gegangen, eine Ansammlung an extrem schlechten Schauspielern gepaart mit sehr geringem Spannungsbogen und richtig nervigen Schnitten. Ein Extrapunkt für die süßen Zwillinge und einen für Kopper, der absolut Recht hat vor diesem Tatort wegzulaufen + 0,2 Punkte für den Tatort selber ergibt: stolze 2,2 !
demog0.0 
dommel4.9Als (hoffentlich) einmaliges Experiment mit Laienschauspielern und ohne Drehbuch noch okay. Die story - Mord durch Vergiftung an Laientheaterchefin - war wenigstens stringent. Extrapunkte für den Lokalkolorit.
tatort-kranken7.0 
Spürnase4.0Ein nettes Improvisationsexperiment. Gut, dass die Verantwortlichen den Mut haben, so etwas in der Tatortreihe auszuprobieren. Ein toller Krimi war es aber trotzdem nicht.
Detti071.0 
Latinum4.0 
Seraphim0.0 
Steve Warson4.0Interessantes Experiment, leider nicht ganz geglückt. Die Krimihandlung war mäßig, die Traumsequenzen überflüssig, dilettantisch und albern. Die Laienschauspieler allemal deutlich besser als das, was in den SAT 1 und RTL 2 "Doku-Soaps" vor die Kamera darf. Pluspunkt: Dadurch mal ein paar neue Gesichter, nicht die üblichen TV-Chargen mit Tatort-Abo.
Reeds3.7Meine Hochachtung an das Ermittlerteam, das sich auf dieses Experiment eingelassen und sich tapfer geschlagen hat. Das Ergebnis erinnerte trotzdem an eine schlechte Reality Soap ohne roten Faden (Wer hat jetzt eigentlich das Notfallset versteckt?). Nervige Alptraum-Sequenzen mit dem Mordopfer. Bitte nicht wiederholen, sondern nächstes Mal wieder ein g'scheites Drehbuch schreiben!
diver5.0Traumszenen absoluter Schmarrn, Impro wäre eigentlich gar nicht so schlecht, hat mir gefallen, insbesondere die professionellen Schauspieler (Folkerts, Bitter...) haben das super gemacht und das hätte dem ganzen Fiasko hier etwas authentisches verpasst. Leider ist dies Story an sich ein Desaster und die Umsetzung mit Laienschauspieler auch nicht optimal
Sonderlink1.0Intelligentes Trouble-Shooting: Das Problem der mangelhaften Drehbücher wird dadurch gelöst, dass man ganz auf sie verzichtet. Der Beweis ist erbracht: Schlecht schauspielern kann jeder. Kladderadatsch, der Tatort schafft sich ab!
Traubenbaum8.5Erfrischendes Laienspiel, sehr gelungen. Nur Kopper's Rolle gefällt mir immer weniger .... ein ewig 24jähriger Hippie , ein Italiener, der keine Bambinis mag ????
LAutre08152.0 
Hackbraten2.0Dialekt war positiv. Mord beim erstmaligen Besuch der Kommissarin im Theater und nervende Kinder im Polizeipräsidium wollten wir hingegen eigentlich nie wieder sehen. Und als Thementatort "Brechdurchfall" war der Film gleichermaßen nicht wirklich sehenswert.
Kirk2.5 
alumar3.0Schade guter Anfang , gute Idee, Ausführung ausreichend Zwei Punkte allein für Kopper Die Odenthal kann halt nicht improvisieren
ruelei0.0 
arnoldbrust6.0 
tomsen23.0Die Folge war nicht ganz so schlecht wie erwartet, was sie aber ganz sicher war, ist todlangweilig. Auf solche Experimente kann ich wirklich verzichten.
non-turbo0.0Nichts gegen Expermente, aber dies war voll daneben. Schwer zu verstehen, schlecht gespielt, Kopper fehlt immer mehr, kein Humor, kein Spannung, totalausfall. Schlimmer gehts nicht.
Tatortfan922.0 
schaumermal2.5 
Franzivo7.0Verrückt und schräg, dabei sympathischer als Murot's eigenartige Folgen. Kein Spitzenerzeugnis, großes Lob für die Dialoge, alle reden durcheinander (heißt es da noch Dialoge?), keiner kann richtig folgen: Wie im richtigen Leben! Deshalb ein Punkt mehr.
MacSpock0.5 
Bohne0.5Ich hasse Niedrig und Kuhnt. Ich hasse K11. was sollte mir an diesem Tatort also gefallen? Eine muntere Plapperei war das. Die Traumszenen waren unerträglich. Mir gefielen die Szenen mit den Kindern, und dass die beiden Alphadamen sich aufgerafft haben. Das ist vielversprechend für die künftigen Tatorte. Lena hat gut geschauspielert. Und sie ist nicht gerannt, wie sonst eigentlich in jedem Tatort. Deswegen keine 0 Punkte.
paravogel0.5 
petersilie1230.5 
speedo-guido6.5Die Dialoge waren sehr erfrischend und man hat nicht die immer gleichen Gesichter gesehen.
brotkobberla0.0Erstens: 0 Punkte für die Story (Kopper mit dem Essen; Stern mit den Babys, ...); Zweitens: 0 Punkte für die Kameraführung (Roiter aus den 80ern lässt grüßen), das bereitet körperliche Schmerzen ich hab Audiodeskription eingeschaltet und mir war so schwindelig, dass ich nicht die ganze Zeit hinschauen konnte, das kann man doch Keinem zumuten. Da kann man doch nicht 90 Minuten auf dem Fernseher schauen; Drittens 0 Punkte für den Ton; der war ja lauter als die Dialoge, den Dialekt konnte man vielmals nicht verstehen; Viertens 0 Punkte die Erscheingungen im Traum; Fünftens 0 Punkte für den Rest. Schlechter kann man einen Tatort nicht ins Fernsehen bringen. Hier muss man einfach mal den Populismus rausholen; für den Rundfunkbeitrag schau ich gerne einen Tatort – auch mal einen schlechten; aber das nicht! Warum macht man solche Versuche? Ich fand nicht einen – aber auch nicht einen winzigen Punkt, der zumindest ein Zehntel ins Positive geht.
Weiche_Cloppenhoff3.9Zunächst sehr gewöhnungsbedürftig, aber man ist nicht eingeschlafen; der Bäcker gefiel mir von den Laiendarstellern am Besten, der hätte Potenzial und Wiedererkennungswert
Vosen5.0 
Schimanskis Jacke0.8„HAL“ war ja noch ganz witzig, aber wenn jetzt jeder TO-Regisseur mit „etwas experimentellem“ sein Kindheitsspieldefizit ausgleichen will soll er es doch bitte unter einem anderen Sendeformat machen und am besten zwischen Mittwoch Nacht und Donnerstag Morgen. Hier wurde 90 Minuten lang Castingaufnahmen von Nicht-Schauspielern, die Schauspieler spielen und Making-ofs gezeigt, auf einen TO wartet man vergeblich. Man will wohl wirklichkeitsnah sein und kommt doch so fremd rüber. Wahrscheinlich gab´s dafür auch noch Geld. Immerhin sehen wir auch mal Kopper ohne Kappe und LO als „Königin der Nacht“ – aber will man das, wenn man Sonntag um 20.15 h einschaltet? Gebt doch bitte Bescheid, wenn ihm mal wieder „Tatort“ zeigen wollt. Odenthals 65., eine Zahl, die bei anderen für Rente steht.
achim3.0 
alexo6.0War zwar viel Schwachsinn mit dabei, vor allem der Schluss.Aber im Vergleich immer noch besser als die meisten letzten Folgen, wo es sich meist ums Flüchtlingsproblem handelte.
spund11.0Man grübelt, was an diesem "Tatort" am misslungensten ist... Die unglaubwürdige Wandlung von Frau Stern zum Lena-Buddie? Die Leistung der Laiendarsteller (wobei man denen am wenigsten einen Vorwurf machen kann...)? Die unglaubwürdige Story (jahrzehntelange Liebe zu dritt)? Geeinigt habe ich mich jedoch auf die Traumsequenzen. Was um alles in der Welt sollte das? Und wann zieht Lena nach und tritt wie Kopper ab?
Thiel-Hamburg10.0Das war Klasse. Von der ersten bis zur letzten Minute frisch, ehrlich, menschlich, berührend, bodenständig, mit authentischem Lokalkolorit. Eine eine grandios-moderne Hommage an das Kleinbürgertum. Toll gelingt auch das kontinuierliche und unaufhaltsame "Aussortieren" der Figur Kopper und das das Älterwerden der Lena, bei der ja auch die Einschläge näher kommen. That's Life und wird über die Jahre hinweg wunderbar durchgezogen.
Aussie4.0Das Experiment mit dem Improtheater fand ich durchaus gelungen, wurden die Figuren so eine Mischung aus Schauspieler und Rolle. Und zum Glück bin ich des Pfälzischen mächtig. Ansonsten war das eher ein anspruchsloses und langweiliges Mrs. Marple-format, als ein Tatort. Und in 60 Minuten wäre es locker auch gegangen.
NorLis0.0 
oliver00013.0Pluspunkte für den Innovationsmut. Leider dennoch ein völlig langweiliger Fall, in dem nie Spannung aufkommt und die Figuren sehr blass bleiben. Gut, dass Lena mit der Assistentin besser auskommt, aber dennoch sehr übertrieben dargestellt. Lenas Ausschnitt sehr unvorteilhaft. Wer hat den nun den Mohn injiziert?
matthias8.0Tatort als Improvisationstheater mit Laiendarstellern - ungewöhnlich, auf eigenartige Weise berührend. Nicht jede Idee zündet (z.B. sind Traumsequenzen entbehrlich), aber insgesamt ein gelungenes Experiment. Mundart im Tatort - bitte mehr davon! Wohltuend auch die Harmonie im Team - ich hoffe, die bleibt erhalten.
diebank_vonelpaso5.5 
Gotteshacker4.0Der Fall war OK - Täter und Tathergang waren nicht offensichtlich -, nahm aber nur gefühlte 30 min der Folge ein. Die restlichen 2/3 des Films waren angefüllt mit den Träumen der Lena Odenthal, dem Familienstress der Frau Stern, und Kopper war diesmal nur noch beleidigte Leberwurst. Die zwei süßen Zwillinge machen die Schwächen der Folge auch nicht wett.
stevkern5.5 
Scholli3.5 
Noah7.0Hat mich überraschender Weise gut unterhalten, mal nicht so gestelzte Dialoge sondern mehr mitten aus dem Leben.
59to12.9 
Silvio3.5 
Ticolino6.2Der Fall war ein bisschen sehr bieder und mit zu vielen Figuren und nervigen Szenen (Sterns Kinder, Lenas Träume) gespickt, aber das Experiment mit dem "Improvisationsdrehbuch" fand ich interessant und für meinen Geschmack durchaus gelungen.
jogi7.0 
tine530.0 
InspektorColumbo0.0 
Rawito4.4Leider zu schlecht gespielt_
Mr.Johnny3.0Na ja, na ja! Seltsamer LU-Fall! Irgendwie bekommt der Fall bei mir nicht recht die Kurve. Aber die putzige Leiche Sophie sorgt für zwei Extra-Punkte. Beim Team gehe ich davon aus, dass Koppers seinen Abschied verkünden wollte, aber von den Kollegen nicht gehört wurde... Es wäre verschmerzbar.
balou0.0Hätte wohl besser "Babbelquatsch" geheißen! Improvisationstheater kann sehr gut sein, Laienspieltheater sowieso - wenn die Laien allerdings wie hier laienhaft chargieren, kommt eben nur Schmierentheater raus. Unterirdisch die Traumsequenzen - man würde Odenthal wünschen, dass die Drohung wahr wird -, erbärmlich die Schlussszene. Immerhin konnte man spüren, dass Frau Folkerts sich wohl fühlte, war sie doch endlich mal unter ihresgleichen... Und das Schlimmste: Fortsetzung folgt...
DerHarry7.5Ein nettes Experiment, unterhaltsam und endlich mal wieder ohne Dauergekeife in LU. Schauspielerische Holperer verzeihe ich mal, die Traumsequenzen allerdings hätten nicht sein müssen.
blemes3.0 
hsv4.0 
Windpaul1.0 
jan christou5.5 
Häkchen5.0 
Arlemer0.0Unterirdisch
os-tatort4.5 
flomei2.5 
SteierFan10.0Ja, vielleicht ist dieser Tatort keine zehn wert, aber man muss ja mal gegensteuern bei all dieser Negativität. Für mich war es Trash vom feinsten mit einer herrlich normalen Story, Charakteren aus dem Leben und endlich einmal etwas mehr Harmonie.
Kohlmi2.6Oh weh; ein experimenteller Tatort. Ohne Drehbuch. Ohne Logik, ohne Lust, Sinn und Verstand. Die Story an sich hatte etwas, die Umsetzung war aber miserabel. Einzig die junge Frau Stern konnte optisch und inhaltlich gefallen. Für einen Sonntagabend aber zu schwach. Finke, Schimmi und Trimmel - wo seid ihr ??
Ralph5.0So schlimm, wie mancher prognostizierte, war es zwar nicht, aber ein gutes Drehbuch mit guten Dialogen ist nicht zu ersetzen. Wenn alle durcheinanderreden, ist das nicht schön anzuhören. Dazu zu viel Musik. So bleibt es ein solider Tatort.
Tatortfriends4.0Odenthal wie immer ganz grosse Klasse. Der Tatort an sich mal ein interessantes Experiment, aber nicht mein Stil. Ich habe Kopper auch vermisst. Dieses Mal nur zum Kochen da. Als TO nicht so gelungen, als Film jedoch irgendwie schon sehenswert.
dani050211.5Der Schlechteste Tatort, welchen ich bislang gesehen habe. Die Punkte gibt es für den Vorspann.
HUNHOI0.5Grausam schlecht!
Kliso8.5 
TheFragile6.0Wenn man das Konzept und den Hintergrund kannte und diese Folge als Experiment betrachtet, war sie ganz unterhaltsam und auch interessant. Die Darsteller wirkten teilweise ziemlich überrumpelt und konnten ganz frei agieren - was besonders Lena gut tat, die nicht so verbittert war wie sonst. Ich muss sowas jetzt nicht oft haben, aber einmal ging das durchaus.
Kpt.Vallow1.0Nervige Musik. Die Kinder mit ins Polizeirevier nehmen ist sowas von daneben und unrealistisch. Zu viel Theater und Kunst, zu wenig Fall. An den Schauspielern würde ich meine schlechte Gesamtnote nicht festmachen.
Kaius113.5 
bontepietBO6.5Zur Karnevalszeit als (hoffentlich) einmaliges Experiment durchaus in Ordnung. Auch wenn das Theaterensemble manchmal überfordert schien und auch die Folkerts nicht glänzen konnte, waren die 90 Minuten kurzweiliger als so mancher Polit-Tatort der letzten Monate. Genervt haben nur die albernen Traumsequenzen und vor allem die Kinder der Stein.
Tatort-Fan6.0Sicher nicht - wie von der BLÖD-Zeitung postuliert - der schlechteste TATORT aller Zeiten, aber dennoch etwas anstrengend und teilweise unfreiwillig komisch. Die Laiendarsteller spielen jedoch gut. Und ich bin der Meinung, dass der TATORT wohldosiert auch solche Experimente verträgt.
inspektorRV1.5 
hogmanay20081.0 
mauerblume0.0 
yellow-mellow7.0Improvisationstheater im Tatort, interessantes Experiment. Mir hat es gefallen,es hat mich ein wenig an Reportagen vom Offenen Kanal erinnert. Muss ich aber auch nicht regelmäßig haben.
escfreak2.5 
Inkasso-Heinzi1.0Ein Punkt für den Mut, ein solches Experiment durchzuführen. Leider ist es gescheitert, ein Krimi braucht ein gut durchdachtes Drehbuch um spannend zu sein. Improvisationstheater ist im Tatort fehl am Platz.
Grompmeier3.0 
fbmy5.0 
WalkerBoh3.0Schwere Kost. Wirkt als hätten Laiendarsteller versucht, Teile des genialen Murot-Tatort „Im Schmerz geboren“ nachzuspielen. Das scheitert leider auf der ganzen Linie. Pluspunkte für die konsequenteste Umsetzung von Lokalkolorit aller Zeiten.
Korkenfreund8.0Überraschend glaubhaft spielende Nebendarsteller sorgen für einen unterhaltsamen Tatort.
Nik7.0Dass dieser Tatort polarisieren würde, war klar. Ein gewagtes Experiment, das aus meiner Sicht aufgegangen ist: Zwar gab es ein paar Längen, doch sorgten die Amateurschauspieler für Authentizität- erfrischend! Und trotz des fehlenden Drehbuchs war es formal eben doch ein normaler Tatort.
Miss_Maple2.0 
highlandcow5.0 
nieve103.5Mir hat Kopper gefehlt, auch wenn ich seinen Abgang blöde fand. Mit der neuen und alten Frau Stern werde ich nicht warm. Und die Machart, naja. Am Schluss hatte ich mich dran gewöhnt. Worin der Mehrgewinn liegt, erschließt sich mir nicht!
Bird35358.0 
ssalchen1.0Zweifelsohne ein Experiment, die Dialoge den Schauspielern nicht vorzugeben. Das führt immer wieder dazu, dass die Gespräche extrem hölzern und unecht wirken. Dazu kommt ein simpler Whodunit Fall, schon 100 mal gesehen. Das Experiment ist wohl schiefgelaufen, bitte macht einfach gute, spannende Krimis.
claudia4.0 
noti4.9Knapp an 5 Pkt vorbeigebabbelt
smayrhofer4.0 
Nöppes1.0 
fromlowitz0.0Minuspunkte wären angebracht. Bitte nie wieder so einen Tatort. Nie wieder.
dizzywhiz0.0 
mesju3.0 
Siegfried Werner4.0 
Harry Klein3.0Nur selten geht das Kalkül auf und die improvisierten Dialoge klingen natürlich und lebensecht. Meist hingegen ist der Odenthal-Krimi um ein tödliches Croissant im Volkstheater nicht nur ziemlich uninteressant, sondern auch unfreiwillig komisch und dilettantisch.
tommy22k6.5Habe deutlich schlimmeres erwartet. Aber ich muss sagen, dass die Laienschauspieler z.T. Eine schauspielerisch überzeugendere Vorstellung ablieferten als viele der aktuellen Tatortteams, wie z.B. Erfurt, Weimar, Leipzig, etc.
nat75.0 
schlegel0.5musste das sein? nein.
kringlebros3.0 
McShop4.5 
kappl2.0 
sakulan3.0Einen Versuch war es sicher wert. Und der wäre gar nicht mal so schlecht ausgefallen dank des gut spielenden Laienensembles. Mich hat nur gestört dass der ganze Plot anscheinend mit der Brechstange auf maximale Selbstdarstellung von Odenthal/Folkerts angelegt war. Und ja, sicher doch, wir wissen dass es voll normaaal ist lesbisch zu sein. Das muss sich aber nicht so penetrant als (von Fr. Folkerts gewünschten? ) roter Faden durch die Geschichte ziehen.
Cluedo3.5Was ein heilloses Kauderwelsch und Durcheinander. Sicherlich hat die Idee eines Impro-Tatorts ihren Charme, aber ausgerechnet im ansonsten eh schon so schwachen Ludwigshafen? "Babbeldasch" konnte nicht überzeugen, war teilweise gruselig schlecht gespielt.
Roter Affe9.0Das war schon sehr witzig, nix für jeden Abend aber ein cooles Experiment. Man hat das Gefühl Kopper verabschiedet sich.
lightmayr0.0Für die Mundart hätte ich fast einen Punkt vergeben, aber dann musste ja mit dem Flüchtlingsheim das Dauerthema Nr. 1 noch reinkommen. Sehr störend war außerdem die Musik.
Karpatjoe5.0Nach den schlechten Kritiken im Vorfeld besser als erwartet
DanielFG1.5Ach je, das war leider abzusehen, dass das schiefgehen musste....
fabian4561.5 
mattxl4.5 
hjkmans3.0 
Christian2.5Experimente finde ich generell gut, einige klappen, andere nicht. Hier war ich leider enttäuscht. Schauspielern kann ich selbst nicht, daher kann ich schon würdigen, was Laiendarsteller leisten, schätze aber umso mehr was ich sonst als schauspielerische Leistung bekomme. Zudem mag ich kein Improvisationen. Sie mögen realitätsnähere Dialoge hervorbringen ... Gerade dieser Story hätte mehr Präzision das durchaus ordentliche Drehbuch zu viel mehr geleiten können.
dibo731.0 
Dippie5.5 
hoefi740.0Als die Akteure schon am Anfang in die Kamera glotzten, war klar, es wird schlimm. Leider wieder total vergeigt dieses Experiment, auch durch blöde Traumsequenzen und wilde und überflüssige Schnitte, deshalb habe ich nicht bis zum Ende durchgehalten. Also wenn schon ohne Script, dann auch richtig umsetzen.
geroellheimer8.0 
Christoph Radtke9.0 
donnellan6.1Nach ca. einem Drittel des Tatort war ich kurz davor umzuschalten, habe ihn aber dann doch zu Ende geguckt. Wenn man sich auf das ungewohnte Format und stark amateurhafte Gesamtbild einlässt, kann man diesem Tatort auf jeden Fall etwas abgewinnen.
l.paranoid5.0 
th.max6.0 
batic4.0 
lotta0.0 
andkra671.5Meine Fresse - schlichtweg schwach.....
Junior3.5 
SophieF5.5 
Laser8.6 
Jahreszeiten2.0 
bascordewener5.5Natürlich kann Frau Folkerts viel mehr als ein Kommissarin spielen. Aber warum muss das in einem Tatort? Die sehr übertrieben, unwahrscheinlichen Traume, und die Befragungen, so artifiziell montiert, machen kein Spaß.
staz732.5 
qaiman10.0Völlig abgefahren, aber super.
Smudinho50.0 
LariFari3.5 
hunter19590.0Unterirdisch!!! Dies kann vielleicht auf einer Alternativbühne als Experimentelles Theater am aufgeführt werden, aber als Tatort verdient es nicht mal einen halben Punkt. Schrecklich!!!
Tracy1.0 
Herr_Bu6.5Nach der Ankündigung eines improvisierten Tatorts war ich sehr skeptisch. Ich fand es Experiment sehr gelungen und authentisch, einer der besseren Odenthals der letzten Zeit.
Dirk9.0 
Titus2.1 
Vinzenz067.0fand ich gar nicht so schlecht
Stefan5.5 
Regulator4.02 Extrapunkt fuer den Mut, Experimente zu wagen!
malaparte1.0 
schnorchel18120.0das hat mit Tatort nichts zu tun
wanjiku5.5 
schwatter-krauser0.0 
allure6.0 
ralfhausschwerte6.0Interessantes Experiment, das gar nicht so schlecht ist, wie manche Vorabkritiken vermuten ließen. Durchaus einige interessante Charaktere wie z. B. die Tochter Sarah oder die beiden Ehemänner des Opfers. Sehr nervig aber sind die Traumszenen und der seltsame Umgang mit den Kindern von Stern. Schön aber, dass sich Odenthal und Stern langsam annähern.
ernesto2.0 
whues1.0 
TSL2.0 
refereebremen6.0Eine mutige Inszinierung eines kleinen, aber feinen Theatherkomplottes, in den Lena mal wieder durch den Vorstellungsbesuch selbst quasi involviert wird. Der Aufbau mit dem Amateurschauspielern ist ganz gut gelungen. Die Traumeinblendungen vom Opfer Sophie Fetter aber Quatsch, ebenso einige gestellte irreale Szenen oder Mord durch Mohneinstreuung. Dafür gibt es Abzug. Die Stern läßt sich mittlerweile besser ertragen. Eher eine Krimikomödie als ein Tatort, in der Lena nur bedingt überzeugt. Die Idee allein reicht nicht für eine gute Bewertung!
Schwabenzauber5.5Naja. Ganz so schlecht wie die Mehrzahl der User will ich dann doch nicht urteilen. Sicher wirkte dem Konzept geschuldet vieles ungelenk und hüftsteif. Erstaunlicherweise wirkte dieser Fall dafür für die Volkerts wie ein Jungbrunnen, so befreit spielte sie auf. Auch das dieses kindische Gezänke der beiden kriminalen Damen vorbei ist, konnte positiv gefallen. Und die Auswahl an Verdächtigen war zumindest zu Beginn erfreulich hoch. Es war wenigstens als Krimi erkennbar, was man nicht von jedem Quark sagen kann, der uns in den letzten Monaten vorgesetzt wurde.
kismet6.0schöne surreale Traum-Szenen, experimentell improvisiert, Laienschauspieler merkt man leider, nicht ganz gelungen
ziwa9.0Auch ich war skeptische wegen den unterirdischen Wertungen. Aber diese Folge ist einfach blendend! Eine gute, realistische und bis zum Ende spannende Handlung. Und man merkt ganz und gar nicht wer Laienschauspieler ist und wer Profi. Es stimmt was ein Theaterregisseur mir gesagt hat: „Die Profis werden bezahlt, das ist der Unterschied“… Beim nächsten Mal will ich dabei sein!
TatortLK4.0langweilig und unschlüssig
dg_5.5 
Esslevingen2.0 
JPCO7.0ein durchaus erfrischendes Experiment mit Höhen und Tiefen; natürlich wirken einige Dialoge durch die Improvisation unfertig, auch die grotesken Traumsequenzen sind Geschmacksache; insgesamt haucht Ranisch dem bisweilen in Routine und Konventionen erstarrten Ludwigshafen-Tatort aber erfolgreich neues Leben ein
IlMaestro4.8 
Adlatus1.0Experimente können großartig funktionieren wie "Im Schmerz geboren" oder eben nicht. Das war schon manchmal unfreiwillig komisch und finsterstes Bauerntheater. Hier funktioniert es nicht.
SherlockH2.6Uff, das war mühsam. Nix gegen den Dialekt, der war schon ok. Aber wie sieht es mit einer gescheiten Story aus? Spannung oder guten Humor? Das Experiment mit den Laiendarstellern ist jedenfalls gescheitert. Da aber ein paar gute Szenen dabei waren und ich schon Tatorte gesehen habe, die um einiges schlechter waren, gibt es doch noch ein paar Punkte. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 2/10; Spannung/Humor 1/10; Ermittler 5/10; Darsteller 1/10; Umsetzung 4/10).
Trimmels Zipfel7.5Experiment gelungen. Hier war nicht zu spüren das alles (?) improvisiert war und das es keine 100% Schauspieler waren. Besonders der Herr vom Ordnungsamt (osä.) hat seine Rolle so was von toll gespielt. Die ermordete als Traumfigur war etwas ungewohnt hat aber gepasst.
Kalliope4.0Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es kein Drehbuch gab, gelang dieser Krimi überraschend gut; erinnert ein bisschen an das Kindergeburtstagsspiel "Mord im Dunkeln". Vereinzelte Laiendarsteller haben durchaus das Zeug im Fernsehen aufzutreten - doch der Großteil leider nicht; nervig. Allerdings nerven talentlose Nebendarsteller auch in anderen TOs. Sogar das Stammensemble von LU kann schauspielerisch bei disem Improtheater nicht punkten - im Gegenteil. Gnadenpunkte für die breite "pälzer" Mundart, Lokalkolorit und weil trotz der Umstände dieses Experimentes die Täterfrage bis zum Schluss ungeklärt/spannend bleibt. Erzählweise fällt leider insgesamt nach 2/3 in dramaturgische Längen ab. Bestes Zitat: "Die Monn'emer habe' hia ohnehi' nix zu sage!"
Der Parkstudent5.4Zwar nicht so schlecht, wie teilweise von der Fachpresse vorab dargestellt, aber dennoch kann ich mich mit einem Theater-Tatort dieser Art nicht wirklich anfreunden.
clubmed5.9Ich nehme die Kunst, mir hat er ganz gut gefallen, auch die Laiendarsteller. Abzüge für die "Behandlung" von Kopper und der Text von Frau Keller war unterirdisch: des wor un is kei Foll - gefühlte 100 x | 09/18
pasquale6.7Bei Weitem nicht so schlimm wie befürchtet, über weite Strecken sogar recht unterhaltsam, obwohl die Grenze zum Kitsch teilweise überschritten wird
The NewYorker0.0vielleicht funktioniert das im richtigen Leben mit Croissant und Sekt im wirklichen Laientheater
Elch1542.0Schwacher Tatort, die Schauspieler wussten oft nicht, was sie sagen sollten. Einziger Pluspunkt: diesmal keine Streitereien unter den Kommissaren.
Milski6.9 
Waltzing Matilda2.0Interessante Idee, netter Versuch. Aber leider gar keine Spannung. Krimis leben von ausgeklügelten Geschichten. Deshalb glaube ich nicht, dass man einen Krimi improvisieren kann.
homer0.0 
usedompinguin6.0Improvisation und Laienschauspieler. Daraus besteht der 1012. Tatort. Ein Konzept, welches in der Presse kaum gut ankam. Insgesamt 1/6 aller Zuschauer schaltet in der ersten Viertelstunde bereits ab! Ein Fehler. Denn wer nur die ersten 15 Minuten sieht, hat tatsächlich den schlechtesten Teil des Krimis gesehen. Nach der Hälfte entfaltet sich der Krimi schließlich und bietet zwar keine Spannung, allerdings ein Experiment, was man sich unbedingt anschauen sollte! Bewertung: 6/10
Königsberg5.5Betulicher Krimi ohne Tempo, darüber hinaus nur mäßig spannend. Als Experiment aber zumindest interessant und die Laiendarsteller machen ihre Sache mehrheitlich ordentlich. Nicht gut, aber sicherlich besser als der Ruf es glauben lässt.
oekes0.0 
mk874.0Die Reaktion (auch vorher schon!) auf diesen Tatort war ja mehr als hysterisch - ganz so, als wäre es ein Sakrileg, nach über 1000 Folgen mal was Neues auszuprobieren. Dennoch hat mich das Ergebnis dieses Experiments nicht überzeugt. Dazu muss ich fairerweise sagen, dass Improtheater so gar nicht meinen Geschmack trifft - die Übersetzung in einen Tatort gelang dann auch nicht besonders gut. Das hatte meines Erachtens zwei Gründe: a) Theaterschauspieler (insb. im Improbereich) spielen für die Bühne, die ein ganz anderes Medium ist. Die Überzogenheit, die bei einem Live-Publikum passend wirkt, da sich Vieles im Zusammenspiel versendet, kommt auf dem Bildschirm oft etwas lächerlich rüber; insb., da inhaltlich in den Dialogen ja eher Belanglosigkeiten ausgetauscht werden. b) Gute Tatorte leben in der Regel von einer spannend konstruierten, aber dennoch glaubwürdigen Geschichte oder von einer etwas trashigen Überdrehtheit. Beides ist bei improvisierten Dialogen äußerst schwer
Schlaumeier0.0 


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