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Heute ist der: 23.07.2019. --> Bis heute wurden 1113 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Land in dieser Zeit

(1006, Brix)

Durchschnittliche Bewertung: 4.33668
bei 259 Bewertungen
Standardabweichung 2.55101 und Varianz 6.50765
Median 4.1
Gesamtplatz: 1081

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NameBewertungKommentar
Grompmeier6.0 
Noah8.5Hat mir gut gefallen trotz relativ offenem Ende, tolles Team, passt sehr gut zusammen.
-Axel--4.0Schade, dieses Team und die Drehbücher sind einfach nur noch Mittelmaß. Da wünsche ich mir Sänger und Dellwo zurück. Oder wenigstens May.
TobiTobsen5.0Nach dem Brandanschlag auf einen Friseursalon ermitteln Janneke & Brix zwischen jungen illegalen Afrikanern, die mit Drogen dealen, und jungen Akademikerinnen, die mit den Ideen der Neuen Rechten hantieren...Ein Tatort mit gesellschaftlichen politischen Auftrag und voller Klischees und einigen Längen, aber schlussendlich noch einigermaßen gut umgesetzt. Dazu entpuppt sich der neue Kommissariatsleiter Fosco Cariddi (Bruno Cathomas) als großer Fan experimenteller Lyrik und rezitiert mehrfach minutenlang. Das ist so schwachsinnig, das es schon wieder gut ist. Fazit: "tohuwabohuubaba, tohuwaboobaba, tohuwaababa, tohuubaba, toobaba, babba", gutes Team, schwacher 5. Fall.
Andkra672.5Gut gemeint - schlecht gemacht
misterdoogalooga0.7Ein peinliches Stück Tatort. Sehr viel Fremdschämen war da dabei, wenn Täter und Kommissare alle paar Momente zu singen anfangen (froh zu sein bedarf es wenig/ Auf der Mauer, auf der Mauer….) oder der Chef nichts anderes zu tun hat als dadaistische Gedichte zu rezitieren (der Versuch, „Kottan ermittelt“ zu kopieren, misslingt). Irgendwie machen die Tatorte der letzten Zeit so den Eindruck, als könne man dem Zuseher einfach keine normalen Fälle mehr zutrauen. Soll das das Fernsehen 2017 sein? Da ist’s mir fast lieber, die Mommissare fragen wieder öfter „Wo waren Sie gestern um 20:15?“ Da kann man dann in Zukunft wenigstens antworten: „Garantiert nicht Tatort gucken“
speedo-guido4.5gequirlte Scheisse
Nordmann5.0 
achtung_tatort2.4Das Jahr fängt ja tohuwabaabaa an.
brotkobberla3.0Ein gewisses Etwas von nichts... war da irgendwo ein Spannungsbogen, der sich über die 90 Minuten durchzog? Also das plätscherte doch sowas von belanglos dahin, dass der poetische Chef schon fast was positives hatte.
McShop0.0 
Miss_Maple4.0 
Gisbert_Engelhardt0.5Propagandistischer Werbefilm mit richtig schlechten Klischees (Nazis, Burkhas, Drogendealer usw.) und das Ganze in sehr langweilig. Die penetrante Musik nervte außerdem. 0 Punkte gibt's nur deshalb nicht weil die nur "Im Schmerz geboren" tragen darf. Aluhut akbar! :)
Ticolino3.7Minuspunkte für das komplett unbefriedigende Ende, den unglaubwürdigen und lächerlichen neuen Chef und dafür, dass mehr gesungen wurde als bei Brocki und Stöver zu deren schlimmsten Zeiten; Pluspunkte für schöne Ansichten von Frankfurt und die Oma mit dem Hackenporsche.
Sonderlink2.0Das beeindruckende neue Subgenre: Der Verständigungs-Tatort. Mit stammelnden und singenden Kommissaren, zutraulichen Nafri-Dealern und freundlichen Scheinasylanten. Schade, Hessentatort, du warst mal ein Gewinn.
WalkerBoh6.0Der mäßig interessante Fall geht nur sehr schleppend voran, dass ständig zur Lückenfüllung Kanon gesungen oder Dadaismus-Gedichte rezitiert werden, macht es leider nicht besser. Immerhin halbwegs differenzierter Umgang mit dem Thema Nationalität von Straftätern.
Seraphim6.5 
Hackbraten3.5Die Autoren konnten sich nicht so recht entscheiden, ob sie eine Klamotte oder einen Thriller drehen wollten. Heraus kam dann das. 90 Minuten Jandl-Gedichte hätten natürlich zehn Punkte bekommen
Jahreszeiten5.0 
uknig223.0Mal wieder ein aktuelles Thema in einen Tatort gepresst. Das Ergebnis war ein Krimi ohne Spannung und Tempo. Und wer hat jetzt den Brandanschlag gelegt? Aus Hessen kommen sonst eigentlich bessere Folgen.
Cluedo5.5Wenigstens nicht langweilig: Dieser Tatort nervt teilweise doch mit seinem didaktischen Zugang zur Thematik Flüchtende. Auch die Darstellerinnen können nicht überzeugen. Janneke und Brix finde ich jedoch hier erfrischend. Nach ein paar guten Auftaktfolgen muss man dennoch attestieren: Frankfurt am Main rutscht ins Mittelfeld der Tatort-Liga.
Ganymede4.0jedes Klischee voll geritten
Terrax1x11.0 
Thomas644.0Peinlich primitive Polit-Posse a la Biene Maja: Wer dunkelhäutig; Flüchtling oder Schleierträgerin ist, spielt die Rolle des guten Willi. Und wer deutsch spricht (vorzugsweise bayrisch)oder singt, spielt die Rolle der bösen Thekla. Oberflächliche Spannungsarmut pur. Da helfen auch keine lyrischen Ergüsse. Guter Krimi schaut für mich anders aus.
kappl6.5 
Morel3.0Gut gemeinte, schlecht gemachter Agitprop-Versuch, wer mit Jandl das deutsche Volkslied dekonstruieren möchte, sollte zumindest sein Handwerk verstehen, der gute Ruf Frankfurts im Tatort wurde heute leider ramponiert
KikiMuschi5.0 
minodra1.0Meine Güte! Was sollte das denn? Der neue Chef, der mit Gedichten der übelsten Sorte nervt, ein Brix, der in einer albernen Flüchtlings WG wohnt, ein Fall, der nicht zu überzeugen weiß! Setzen 6!
Puffelbäcker0.0Lange Jahre lang hatten die Frankfurter gute Drehbücher. Bei Brix/Janneke nicht mehr. Warum? Das Team ist gut. Aber dieser Fall ist so peinlich zusammengestoppelt, dass ich es kaum glauben mag. Worum ging es? Wer tat es? Und was tat er oder sie? Fragen über Fragen. Warum zitiert der neue Polizeichef Ernst Jandl? Warum fahrt eine vollverschleierte Jemenitin mit des Kommissars Auto durch Frankfurt und wird dann von drei Bayern (so jedenfalls hörten sie sich an) zusammengeschlagen? Ambitioniert muss nicht gut heißen. Dies hier war ein solch schlechter Fall, dass es bereits jetzt fürs folgende Jahr reicht.
Laser0.0 
Karpatjoe2.0So viele Abstrusitäten hatten wir schon lange nicht mehr
Illi-Noize9.0Interessantes Thema, aber wenig Spannung und ein doch sehr seltsamer neuer Chef, der die Ermittler zwar nicht behindert, aber doch mehr an seinen Gedichten als am Fall interessiert ist...
Trimmel4.0Werch ein schrechtel Tatolt!
Püppen3.2Abstruse Aneinanderreihung althergebrachter Anomalien
Windpaul0.0Eine völlig sinnfreie Aneinanderreihung von Ereignissen. Die schlechteste Folge seit Jahren. 90 Minuten Langeweile.
Paulchen2.0 
zwokl1.0Jede Minute im TV die sich mit dieser braunen Sch**** beschäftigt ist zu viel. Diverse Logikfehler. Zu viel Gesinge. Und zu nerviger Chef. Was bitte sollte das? Und dann noch so ein Ende. Besten Dank.
portutti9.0 
dakl2.31 Punkt für jeden der Kommissare, die mag ich eigentlich inzwischen. 0,3 für die handwerkliche Umsetzung der Techniker.
grEGOr2.0Belanglos und langweilig - extrem langweilig
Edward Blake4.5Janneke nervt tierisch - aber da ist sie ja mit dem neuen Chef in bester Gesellschaft. Diverse bizarre Einlagen sollten wohl für etwas Comic Relief sorgen - ich war aber nicht in der Stimmung. Überhaupt. Nicht. In. Der. Stimmung.
Alfons2.5 
steppolino5.8Fälle, die am Ende nicht geklärt werden, sind oft die besten. Aber am Ende noch nicht einmal wissen, ob es überhaupt einen Fall gab, ist mir dann doch zu wenig an Krimi. Das ganze sollte wohl eher eine für spätere Generationen gedachte Momentaufnahme eines Landes sein. Diese Aufnahme ist aber in vielen Punkten schlicht falsch. Keiner muss sein Bett für Flüchtlinge räumen und junge Frauen mit Kopftuch werden nicht wie selbstverständlich zusammen gestiefelt. Broich und Koch spielen noch immer klasse, aber ihre Fälle werden immer schlechter. Da muss was passieren.
Peter Silie0.0 
wuestenschlumpf4.0Leider bisher Frankfurts Schlechtester!
Dmerziger6.7Leider im Wahrsten Sinne des Wortes ein recht "farbloser" Tatort, nicht nur durch die fehlende Farbe in den Bildern, sondern auch durch diesmal recht schwach aufspielende Kommissare. Auch aus der recht zeitgemäßen Story hätte man mehr rausholen können, wobei das Ende ohne Verhaftung der einfach zu cleveren Gruppierung mal was anderes war und daher 1Bonuspunkt verdient hat, genau wie die tolle Darstellung des leicht beeinflussbaren "Problemteenies".
demog1.5 
Kliso6.0 
Arlemer5.0 
escfreak1.7Also wenn man schon den Tatort "Sturm" wegen dem Berliner Anschlag zurück hält, dann hätte man diesen getrost erstmal nicht drehen müssen - aus Rücksicht auf die deutsche Bevölkerung wegen den Flüchtlingen.
u.r.s.1.0Schon wieder das ausgelutschte Migrantenthema. Das wäre ja noch zu verschlafen gewesen, aber der grauenhafte Disco-Lärm, der einem ohne Vorwarnung auf die Ohren geknallt wurde, dazu noch illustriert durch ein ebenso schmerzhaftes Elektronenblitzgewitter, war nur noch akustischer und optischer Sondermüll, zur Vermeidung von Gesundheitsschäden nur mit ausgeschaltetem Ton und fast geschlossenen Augen zu ertragen. Wofür sollte das gut sein, um die Sendezeit zu füllen? Den einen Punkt gibt es für den schönen Chorgesang, der zwischen dem Hass und Wut erregenden Disco-Krach wirkte wie ein Gruß aus einer früheren, besseren Welt.
MacSpock4.5 
Joekbs6.0Der Film trifft ziemlich genau den Zustand dieses Landes wie der Titel schon treffend sagt Land in dieser Zeit. Die überlangen Musikeinblendungen, chor oder Diskomusik waren nervend. Jasna Fritzi Bauer interessant, wie sie die Rolle spielte.
krotho3.0Wirklich schlecht. Können die Schauspieler Drehbücher nicht einfach ablehnen ? Wäre in dieser Folge sinnvoll gewesen. Da leidet ja der Ruf... Schade, denn Brix ist eigentlich ein guter.
highbayer3.5Wie kann man nach dem genialen "Wendehammer" nur so einen Mist bringen? Ganz klar bisher schlechtester Tatort mit dem neuen Team aus Frankfurt.
Akh0133.5Terror einmal ganz anders: Eine Frauen WG als Tarnung, die einen Friseursalon sprengt und in einem Chor deutsche Traditionslieder singt. Die üblichen Verdächtigen (Afrikaner und Muslime) entpuppen sich als die Guten. Dazu unsägliches Geträllere des Tatort Teams (Stoever und Brocki lassen grüßen) und als Höhepunkr Schwachsinns Prosa des neuen Chefs. Da kann man es nur mit dem zuunrecht verdächtigten Afrikaner halten: Putain de Salope!
MMx2.0 
fotoharry1.0Eigentlich wäre aus diesem Themenbereich, der zur Zeit auch aktuell ist, viel mehr herauszuholen. Es kam aber überhaupt kein Spannungsbogen herüber, anstatt wurde viel deutsches Liedgut geschmettert. Auch das Ende ohne Täter gefiel mir nicht. Meinen einen Punkt gab es für die Situationskomik des zitierenden Leiters, der Oma mit dem Einkaufswagen und dem einen Satz in Dialekt.
wildheart7.0 
dani050217.6Frankfurt wird langsam seriös. Der neue Chef ist überflüssig. Gute Story, etwas zu sehr links der Gesellschaft orientiert.
Maddu090.5Sorry, aber war das politische Erziehung oder Sozialpropaganda? 0.5 Punkte für die Darstellung, dass anscheinend Geisteskranke in leitendenden Positionen bei den Sicherheitsbehörden aktiv sind. Wann gibt es mal wieder einen Kriminalfall im Tatort??????
Pumabu7.0Eigentlich schade, dass dieses ansonsten sympathische Team keine besseren Drehbücher erhält
Latinum1.5 
tatortoline0.5WTF...? Schon lange keinen TO mehr abgebrochen, aber das war langweilig, ohne Plot, durcheinander und vollkommen gaga. Halben Punkt nur für das Team, auch wenn mich selbst das in dieser Folge nicht mehr überzeugt hat.
paravogel6.5 
donnellan0.8Ein in jeder Hinsicht sehr merkwürdiger Tatort. Hätte nach dem letzten Brix-Tatort nicht gedacht, dass das Niveau noch weiter sinkt. Das Team ist eigentlich ganz gut (an den neuen Vorgesetzten muss man sich vielleicht noch gewöhnen), aber die Drehbücher werden immer absurder. Eine völlig unglaubwürdige und unrunde Story heute.
uwe19712.0Was war denn das? Das Frankfurter Duo auf Roiter und Zorrowskis Spuren mit ein überflüssigen neuen chef. Ein aktuelles Thema das man nicht schlechter hätte umsetzen können.
mattxl7.0 
TSL2.0Im Jahr 2016 ist die durchschnittliche Qualität der Tatorte nochmals deutlich gesunken. In der Hoffnung, einen guten Start in das Tatort-Jahr 2017 zu erleben, habe ich mir diesen Film angetan und wurde überrascht, dass es nochmals deutlich schlechter geht. Dieser Film ist einfach nur peinlich für die Macher.
joki3.5 
Vosen5.0Platte Ansammlung von Klischees.
inspektorRV4.0 
Bulldogge4.5 
Kpt.Vallow6.5Musik durchweg super!!! Klasse Mischung! So viele Rechtsextreme, wie in diesem Film, gibt es ja im ganzen Land nicht. Das Thema war doch zu sehr mit der linken Brille inszeniert. Schauspielerisch aber gut. Schade, dass der alte Chef weg ist. Die Marotte des neuen Vorgesetzten wirkte extrem künstlich, nicht künstlerisch. Das passt einfach gar nicht.
Finke3.5 
nieve109.5Super erzählt. Sympathische Kommissare. Und auch das ernüchternde Ende passt.
Thiel-Hamburg10.0Klasse!!!! Brandaktuell, herrliche fast selbstironisch volkshochschulmäßig anmutende Ausgewohgenheit, inhaltsstark und ideenreich! Feiner, lässiger Edel-Humor, ein wahres Fest, in dem Kommissare "Scheiß-Flüchtlinge" und "Heil Hitler" sagen und Nazis gut im Bett und Geflüchtete und Drogendealer einfach Menschen mit Würde und keine Klischeeabziehbildchen sein dürfen. Grandios: Anna Brügemann ("Sie ist mir in letzter Zeit entglitten") Und ein neuer Chef ("irgendwas mit Karibik"), der sich erst mal durch die Flatterbandabsperrung quälen muss, bevor er ausgiebig Jandl rezitiert.
schlegel0.0eine frechheit, eine zumutung! übelster propagandaschei*, und die unsympathischste ermittlerin.
Bird35359.0 
ruelei0.0Unfassbar!! Was bezweckt der HR? Volksverblödung? Das war ein Machwerk übelster Sorte! Was hat das im öffentlich-rechtlichen (Qualitäts)Fernsehen zu suchen? Weiß der HR überhaupt noch, was die Reihe TATORT ist? Und was Odine Johne und Jasna Fritzi Bauer da abliefern, hat mit Schauspielen absolut nichts zu tun! Ich bin fassungslos... An die Macher von tatort-fundus.de: bitte dringend Minuspunkte zur Bewertung zulassen! 0,0 ist zu gut für die Frankfurter "Tatorte"!!!
dommel2.5Passt genau zun mainstream der ARD. "Political correctness", wo "Geflüchtete" allenfalls harmlose Kleindealer sind und die Mörder und Gewalttätigen natürlich unter den Deutschen sind. Wäre es andersrum, würde es eine Giftschrankfolge werden. Das Brix-Team incl. des neuen Chefs wird auch immer lächerlicher.
Claudia-Opf7.0 
Potus5.0Ich weiß nicht, werde mit dem Team nicht warm. Der neue Chef unlustig.
holubicka5.0Brisantes Thema Flüchtlinge und Rechtsradikale. Die Umsetzung aber schlecht gemacht. Das Frankfurter Ermittlerteam unrealistisch dargestellt.
upl5.0Manchmal wünsche ich mir Miss Marple zurück. So ein Wirrwarr und viele ungeklärte Fragen.
Anni109.0Super Team, toll gespielt, möchte ich öfter sehen, bitte !!
Revilonnamfoh1.0Sorry aber das war garnix verworren langweilig und kein gescheiter Schluss. Ich glaube ich werde mir den Tatort Frankfurt in Zukunft sparen.
phillip4.0 
mx8.7 
IlMaestro3.0Zum xten mal das Flüchtlingsthema. Spannung kam kaum auf und dann noch eine Ende ohne Täterermittlung.
Aschenbecher3.0 
tomsen26.0Schon wieder Flüchtlinge. Schon wieder ein wirrer Chef. Die ganze Story war auch etwas dünn. Was war das jetzt für eine ominöse Gruppe intellektueller Nazis?
non-turbo3.5Offenes Ende kein Problem, ein (wieder Mal) Migranten-Fall, wobei die Migranten ausnahmslos gut sind und mit gefühlt 50 minuten Leerlauf (Chor-gesänge, Heavy Metal, dichtende Chef) schon eher. Spannungsarm deshalb. Wer denkt sich so ein Drehbuch aus? Schade ums Team.
Hi&Co0.5Frechheit!
swimmfreak2.5Nach 20 Minuten abgeschaltet - so ein Schwachsinn von einem Chef!
arnoldbrust9.0 
Kreutzer7.5 
Steve Warson0.0Wer bitte genehmigt solche tendenziösen Drehbücher? Der schwarze Drogendealer muß mit aller Macht entlastet werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf ("machen Sie was aus Ihrem Leben!") und die wirklich Bösen verstecken sich hinter den Engelsgesichtern junger Frauen. Die singen in einem Chor DEUTSCHE VOLKSLIEDER, also bitte, allein das zeigt ja schon ihre ultrarechte Gesinnung. Flüchtlinge werden in Privathäusern aufgenommen, wo sie Bett, Bad und PKW des Ermittlers okkupieren und die junge Jemenitin darf unbehelligt in Ermittlerbüros in den Akten rumschnüffeln. Wer es trotz Holzhammer immer noch nicht kapiert hat, für den wird dann noch eine Szene eingefügt, in der urdeutsche Fremdenfeinde die Jemenitin mit Kopftuch bedrängen, belästigen und grundlos zusammentreten. Daß der neue Vorgesetzte noch unsympathischer und bescheuerter ist als sein Vorgänger, fällt da kaum noch ins Gewicht. Ein grausiger Tiefpunkt des ÖR-Verdummungsfernsehens.
Reeds3.3Tendenziös und unlogisch (Keiner konnte damit rechnen, dass der Fingerabdruck auf der zerborstenen Flasche gefunden wird, also wozu die Mühe?). Und: Müssen alle Chefs verhaltensoriginell sein? Das ist einfach nur ermüdend.
smayrhofer5.5 
Eichi1.0 
walter8002.5Die hirnrissigen Rezitationen des Vorgesetzten waren unerträglich. Was soll dieser Schwachsinn? Es mißfiel mir auch die tendenziöse Darstellung. Ein Tatort sollte politisch neutral sein und niemanden wegen seiner Einstellung herabwürdigen, wie hier. Und zum Schluß habe ich überhaupt nichts mehr begriffen. Kann man nicht mal wieder deutlich Täter und Zusammenhänge nennen? Wer genehmigt bloß solche Drehbücher?
Christoph Radtke5.5 
Exi3.5Fast schulmäßig brav wurden in diesem Tatort die Standpunkte zum Thema Asyl durchdekliniert. Leider wurde dabei aber auf eine halbwegs logische und zwingende Story vergessen, wer letztendlich die Haupttäterin war, interessierte nach 90min niemanden mehr. Und eine Bitte, liebe Tatort Macher: wie wäre es wieder einmal mit einem ganz normalen Vorgesetzten? Polizeichefs mit Macken gibt es schon seit Kottan Anfang der 80er und sind wahrlich keine originelle Idee mehr...
Kohlmi0.5Ein moralisierender, verzerrender Tatort, der mit der Realität im Januar 2017 nichts gemein hat. Immer dann, wenn versucht wird, den Tatort zu polititisieren, kommt nur Unfug dabei heraus. Dabei wird unsere Gesellschaft als brutal herausgestellt, genau der Gegenteil ist der Fall. Auch die Folge selbst langweilte nur noch: Ein Aufkochen der Flüchtlingsthematik ... Mehr nicht. Das Polizeipräsidium wirkt unecht; der neue Vorgesetzte scheint ein Hampelmann zu sein und die schauspielerische Leistung war unterirdisch. Ein GEZ-Krimi mit Aufklärungsfunktion ... oder war es gar Agitation?
batic8.0 
lohmar10.5welch ein Schrott
flatsoundz7.5Hui, so schlecht soll der Tatort gewesen sein? Na ja, es gab eine Menge komischer Szenen, vor Allem die mit den spontanen Einschüben des neues Kommisariatsleiters. Und auch der Gesang war irgendwie komisch. Aber der Rest - nun ja, so läuft es eben bei der Polizei. War halt ein auch ein brisantes politisches und aktuelles Thema - und das in dem Sinne gut umgesetzt. Schauspieler außerdem allesamt top - was will man denn eigentlich noch mehr?
yellow-mellow4.0Flüchtlinge sind durch die Bank lernbegierige, dankbare Menschen, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als der Polizei zu helfen und das bisschen Dealerei ist doch auch nicht so schlimm. Wenn aber Deutsche den Multi-Kulti-Trend in Frage stellen, dann sind das gefährliche Nazis und müssen vom Verfassungsschutz überwacht werden. Damit komme ich nicht klar. Punkte gibts nur für Ernst Jandl.
Bobbel6.0 
HUNHOI2.0Langatmig, langweilig, nervig.
schaumermal0.5 
Ralph1.0Was beim Wendehammer noch ganz gut war, wird hier übertrieben. Wenn ich Gedichte hören will, gehe ich zu einer Lesung. Leider laufen Filme gegen Fremdenhass immer nach demselben Strickmuster. Das ist langweilig und nicht dem Ernst des Themas angemessen. Nein, Frankfurt, das war gar nichts.
schwabenzauber5.3Tja, was soll man dazu sagen. Es kann 2017 eigentlich nur besser werden. Sehe den Film zwar nicht ganz so schlecht wie die Meisten, denn ohne den Schwachsinn rezitierenden Chef und den dümmlichen Volkslieder-Sing-Sang wäre es einigermaßen durchschnittlich gewesen. So aber bleibt nicht viel Gutes in Erinnerung. Und wieder die Frage, wie beim letzten Frankfurter: Wer schreibt so was und warum setzt man uns vermehrt diese mit völliger Idiotie versetzten Filme vor? Sind das die Schreiber oder Regisseure? Irgendwo muss dringend der Hebel neu angesetzt werden.
tomuc1.0 
diver4.0Das war dann mal wohl nichts. "Sie sind ein Clown" als Begrüßung eines Chefs im Beamtenapparat ??? Absurd und alles total unglaubwürdig, ein Brei aus Möchtegern-Political Correctness, Stereotypen und Unglaubwürdigkeiten.
Roter Affe3.0Das Team reisst es raus, Ernst Jandl mal gut gelesen zu hören auch. Die Handlung und die Zufälle waren nix.
tatort-kranken2.0 
Harry Klein6.5Die Story um Flüchtlinge und "Identitäre" ist ok, die Schauspieler gut. Leider nutzt man 08/15 Drehbuchbausteine (Brix räumt Bett für Flüchtlinge) und quirlt alles mit gewollter Skurillität auf: neuer Chef zitiert Jandl, alle singen pausenlos. Der Frankfurt-Tatort rutscht mit Brix & Co. ins Mittelfeld.
peter10.0Ich stelle mich dem braunen Mob entgegen. Es gehören sicher nicht alle dazu, die schlecht gewertet haben, aber wenn man sich die Kommentare durchliest, ist das braune Potenzial schon recht hoch. Ganz offensichtlich ist Erziehungsfernsehen genau das, was einige brauchen, da es offenbar an der nötigen Toleranz gegenüber Menschen mangelt, die nicht weiß, blond und deutschsprachig sind. Der Film war nicht das Gelbe vom Ei, aber deutlich besser als die offensichtlich politische Bewertung zeigt. Und jeder der Jandl als dümmlich bezeichnet, hat ihn einfach nicht verstanden. Also doch Bildungsfernsehen.
amnesix7.5 
Torsten4.0Schade, ich mag das Team. Deswegen zwei Punkte für die Kommissare, der Fall war leider ziemlich öde.
Vogelic4.0Unter Durchschnitt,Brix wieder super,aber der neue Chef echt nervig.
driver0.5Schwachsinn
Freddy016.0Also so schlecht war der Film nun wirklich nicht, auch wenn etwas die Spannung fehlte. Das offene Ende war jedoch (das haben ja anscheinend nicht mehr alle gesehen), und endlich gab es wieder einen vernünftigen Abspann.
geroellheimer7.0 
Siegfried Werner6.5 
alumar2.5war erst erfreut das der neue Chef normal ist , ab diese Gedichte.. voll der Schwachsinn. und dann das singen .... der Schluß ; normalerweise verhaften sie die Täter immer, halt mal was anderes
rossi9.5Interessanter, spannender Tatort mit leichtem Witz zu einem wichtigen Thema. 0,5 Abzug wegen einiger unlogischer Situationen.
Kaius116.0 
Jürgen H.2.5Zum Positiven: Drei kleine Jandl-Lesungen und schauspielerisch durchaus adäquate Leistungen. Ansonsten Krimi-Magerkost mit kuriosen Wendungen. Kleiner Bonus für die unfreiwillige Komik. Wann wird diesem Team endlich mal ein adäquates Drehbuch vorgelegt?
DerHarry2.0Langweilig, klischeebeladen, moralinsauer. Dazu nervige Gedicht- und Gesangseinlagen (nicht grundsätzlich, aber hier zu viele und zu lang). Und das Singen deutschen Liedguts unterschwellig mit Neonazis gleichzusetzen, ist zumindest grenzwertig. Gibts denn keine Tatorte ohne Flüchtlinge oder künstliche Intelligenz mehr? Nächste Woche erwartet uns ja die nächste Politikstunde, mal sehen wie die Kölner das umsetzen.
Franzivo4.5Für ein Musical zu wenig Gesang. Für Tatort zu viel. Sehr enttäuschend.
ramwei0.0übles Machwerk. so wird der früher gute TO zum Abschaltfall
NorLis3.3 
Herr_Bu6.5Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Leider zu viel verschenkt, als dass es ein richtig guter Fall mit Ermittlungen in alle Richtungen wird. Auf die Nebenhandlungen (Flüchtlinge in der Wohnung, verprügelte Kopftuchträgerin) hätte man gut verzichten können. So wurde insegesamt viel an Potential verschenkt. Den neuen Chef sammt Jandl fand ich nicht so störend, schön wäre es gewesen, wenn man seinen "Spleen" in der Folge erklärt hätte.
diebank_vonelpaso1.5 
Traubenbaum0.0Als um 20:15 das Ermittlerteam das Kinderlied von der Wanze auf der Mauer singt, war ich bedient. Ich fand das albern und es kam bei mir genauso wenig an wie der zeitweise irre Blick der Ermittlerin sowie der experimentelle Lyrik vortragende Chef. Irreal, surreal, oder was auch immer. Was sollte das? Schade um den Tatort vom HR, das Team Steier-Mey war richtig klasse., Brix & Co kommen bei mir nicht an.
axelino3.5 
TheFragile5.0In dieser Folge kam irgendwie etwas viel zusammen (Rechtsradikalismus, Nachrichtendienst, Abschiebung, Asylsuchende, Gewalt gegen Fremde/Frauen, Unterbringung in eigener Wohnung usw.). Weniger wäre da wohl mehr gewesen, so war das alles sehr gezwungen und aufgesetzt. Die Figur Janneke wirkt auf mich immer seltsamer, teilweise unglaubwürdig und naiv, was sehr schade ist.
alexo3.0Gedanken sind frei!
hjkmans6.0 
flomei0.5 
mauerblume1.5 
jogi8.0 
th.max7.0 
Tatortfan926.0 
StefanD5.0 
Schimanskis Jacke5.2Der Chor als Wurzel deutscher Glückseeligkeit und Statement zur Lage der Nation 2017 – da hat sich der HR viel vorgenommen und nach 85 Minuten gemerkt, wie viel das ist und dass man schnell zum Ende kommen sollte. Davor wenigstens kein SF, dafür einen neuen Chef, der immerhin sehr pünktlich ist. Aber sein Zitier-Tick wirkt auch sehr künstlich, und für den Zuschauer muss es nicht intellektuell sein, es muss Sinn ergeben. So ist auch Jandl nur ein weiteres surreales Element, bringt aber den ganzen TO auch auf den Punkt, ist aber auch genauso wenig Massenprodukt wie Dadaismus. Aber die Message, dass das Land in dieser Zeit „gaga“ ist dürfte ankommen – die Gedanken sind Brei. Und so ist dieser Trip aus Frankfurt auch leider mutig gescheitert. Bonmot am Rande: ein Molli der „Offenbacher (!) Milchwerke“ brennt in Frankfurt.
*Arthur_Dent*0.0Propaganda; schlecht gemacht. Nachdem die Bayern das Kopftuchmädchen verprügelt haben, musste ich ausschalten. Erziehungsfernsehen tu ich mir nicht mehr an.
oliver00017.5Sehr relevantes Thema, gut umgesetzt, auch, dass am Ende die beiden Strippenzieher nicht überführt wurden, erscheint sehr realistisch. Der neue Chef wirkt deplatziert und sehr eigenartig.
matthias8.5Spannend, unterhaltsam. Interessantes und angenehmes Team aus zwei Individualisten, die miteinander einen respektvollen Umgang pflegen. Ein Jandl-Fan hat im Tatort-Zoo noch gefehlt. Ende mutig. Nebengeschichte "jemenitische Polizeianwärterin" jedoch unglaubwürdig und bemüht.
SteierFan9.0Wunderbar absurd. Natürlich braucht man die ganze Flüchtlingssache nicht. Das Team jedoch großartig, Canthomas macht seine Arbeit meisterhaft, wunderbar diese Gedichte. Tolle Kamera, toller Schnitt. Also die Form ist wunderbar. Die Geschichte hat ihre Mängel, vor allem die Verbindung deutsches Liedgut und Nazis ist kritisch. Wunderbar ironisches Ende
pasquale7.3Ein paar gute, ein paar weniger gute Ideen. Hinter der Fassade versteckt sich ein relativ klassischer Fall. Insgesamt beileibe nicht überragend, aber auch gar nicht schlecht
Kirk6.0 
blemes4.0Nervtötender Chef ein Minuspunkt. Rest Durchschnitt mit vielen Vorurteilen. Nur weil man in einem Chor singt ist man nicht gleich Rechtsradikal
nirtak8.5Trotz negativer Vorkritiken doch überraschend gut, vielleicht ein bisschen überladen. Und natürlich stimmten die frankfurter Schauplätze gar nicht, die Drogensszene ist nicht im Nordend, einen Tettenbornplatz gibt es nicht, genauso wenig wie eine rechtsradikale Disco. Und es wwurde zu wenig "gebabbelt". Aber von der Konstruktion des Falles her und auch von der Besetzung - - dass auch die Frauen mal die "Bösen " sein können - richtig gut, die Kommissare auch. Der neue Jandl-Chef - na ja, hätte man sich sparen können. Deshalb, auch als Verteidigung gegen Schmähkritik von rechts, so viel Punkte!
jan christou5.5 
wkbb3.0Schwacher Auftakt für 2017, einzig Janneke agiert akzeptabel. Der Fall an sich sowieso extrem schwach.
adlatus6.2So schlecht wie er hier gemacht wird, habe ich ihn nicht gesehen. Sicher ein wenig zuviel erhobener Zeigefinger und der Kommissariatsleiter nervt gewaltig. Aber der Fall ansich war passabel und Jasna Fritzi Bauer top.
fromlowitz2.0 
petersilie1238.5 
Der Kommissar6.5 
agatha148.0 
silbernase7.0 
Andy_720d4.0Wenige gelungen komische Szenen (besonders subtil: Brix) können nicht überdecken: gähnende Langweile, miese Story. Und klassisch ARD: Gutmenschentum mit dem Zeigefinger, klischeetriefend. Abstoßend, genau wie der Willkommenskulturzwang, den diese wohlhabende Brut aus Kultur und Politik allen aufzwingen will...
DanielFG2.0Einen Punkt für jeden der beiden Ermittler, denn die mag ich eigentlich. Was ich nicht mag, ist Erziehungsfernsehen mit dem Holzhammer: es war ja klar, dass der in Verdacht geratene Afrikaner nicht der Täter ist, aber muss es wirklich sein, dass 3 Bayern (hab ich doch richtig gehört, oder?) eine freundliche Möchtegern-Polizistin mit Migrationshintergrund ohne jeden Grund zusammenschlagen?, was soll das? Die Täterinnen und ihre ideologische Motivation kamen nie glaubhaft rüber und der Jandl-infizierte neue Chef setzt dem ganzen Desaster mit seinen anlasslosen Deklamationen die papierne Krone auf. SO macht man selbst das beste Team kaputt!
gerlitzen8.5Ein Chef der seinen Mitarbeitern Gedichtbände schenkt. Sehr schräg aber irgendwie sympathisch. Mehr davon.
ARISI7.0 
refereebremen7.5Tolle Folge über die Dramatik der versteckten rechten Szene sowie Asylproblematik und -feindlichkeit. Die Nebengeschichten wirken bereichernd. Schockierend, wie rechtextrem und versteckt gesellschaftlich Einfluss genommen wird. Alle Schauspieler überzeugen, wenngleich bei Fanny diesmal allerdings mit abstrichen. Etwas viele Zufälle und der neue Polizeichef, der fast ebenso unertragbar daherkommt wie der alte, verhindern einen sonst höhere Wertung.
Berger0.0Mir fällt zu diesem Mist langsam nichts mehr ein! Frechheit, die Premiummarke Tatort so offensichtlich zu missbrauchen! Ich will mein Geld zurück!
Kuhbauer8.5War jetzt nicht der Brüller, aber hatte eine gewisse Klasse
InspektorColumbo6.0 
Nic2345.0 
dibo735.5 
Junior3.5 
hogmanay20086.5 
butterchicken4.5 
Dirk5.0 
Rawito6.8 
RF10.0Unerträglicher Schmarrn. Da helfen auch die beiden annehmbaren Kommissare nichts.
Sigi4.0Schade, da dachte man, der letzte Frankfurter Tatort war schon etwas schwächer, da wird gleich drei Wochen später nochmal nachgelegt. Leider im negativen Sinne. Der Fall war an sich recht interessant. Die Figurenzeichnung entsprach jedoch völlig der vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen erwarteten political correctness. Die Krönung von allem stellte dann noch der neue Kommissariatsleiter dar, der in unglaubwürdiger Art lediglich Gedichte zitiert und völlig überflüssig erscheint.
lightmayr0.0Peinlich, weltfremd und vollkommen wertlos. Ohne Deutschkenntnisse kann man natürlich sofort bei der Polizei anfangen. Warum muss die Frau am Ende verprügelt werden? Desweiteren nerven diese ganzen Großaufnahmen von Frankfurt
ambler9.5Äußerst eindrucksvoll - mit traurigem Ende
stevkern7.0 
Weiche_Cloppenhoff4.8Dieser Tatort bleibt zwar nicht dauerhaft in Erinnerung, ist aber zumindest nicht langweilig
Stefan3.5 
59to16.5 
os-tatort5.5 
Eichelhäher6.0 
falcons815.0 
Mesju5.0 
ssalchen1.5Passend zum Zeitgeist wird wieder mal das Asylthema verwurstet. Aufgrund der konfusen Story ist man nach den 90 Minuten aber genau so klug als zuvor. Und alles geht weiter wie es war. Mord? Aufklärung? Nicht hier, in diesem "Meisterwerk". Einzig die Musik in der Disco gefiel.
noti6.5 
claudia5.0 
Silvio4.9 
Mr.Johnny6.3 
LariFari7.0besser als der letzte Frankfurter Tatort. Thema ist mal wieder etwas müßig, aber gut dargestellt.
l.paranoid8.0 
woswasi2.0das ist jetzt schon der 5. tatort in wenigen wochen, den ich vorzeitig abgebrochen oder gar nicht erst begonnen habe.
ahaahaaha3.6Ganz schlimm. Übelste Stereotypen, Polizisten sympathisieren mit afrikanischen Drogendealern und alle Deutsche sind rechts. Dazu noch peinliche musikalische und poetische Einlagen. Und zwei blasse Tussis, die für Polizisten als "Intellektuelle" fungieren, weil sie "Ethnien" sagen und Verbindungen nach dem "nicht richtigen" Frankreich haben, oje...
Häkchen3.0 
Dippie6.5 
schwyz4.5Diese Folge um die nationale rechte Elite ist gefangen im aktuellen politischen Themenkorsett. Beleuchtet das Thema schulbuchmässig von diversen Seiten. Als Krimi aber infolge Handlungs- und Spannungsarmut eine echte Enttäuschung. Als Füller muss/darf man sich endlose Gesänge und deplatziert wirkende, aber köstlich vorgetragene Jandl-Gedichte anhören.
overbeck6.0 
JPCO7.0Bauer, Brüggemann und Johne spielen exzellent; das Konzept die ernste Thematik durch skurrilen, bisweilen absurden Humor aufzubrechen (Stichwort: Gedichte) geht aber nicht immer auf; da ist die ansonsten treffsichere HR-Tatort-Redaktion ausnahmsweise übers Ziel hinausgeschossen (vielleicht lag es am Biergulasch)
hunter19591.5Grausame Folge! Frankfurter Tatort auf tiefstem Niveau. Durchwegs miserable Schauspielerei. Der Autor scheint wie der neue Polizeichef nicht ganz richtig im Kopf zu sein.
nastroazzurro3.0 
lotta1.5 
hoefi742.0Das war mal wieder richtig daneben. Der neue Chef hat ne Meise, Logikfehler ohne Ende (Club/Chor) und eine Story, die einen verwirrt zurücklässt.
dolphin5.2 
huergson3.5 
Nöppes1.0Ein schlechter Krimi ist einfach ein schlechter Krimi. Und dann hat die Bewertung auch nichts mit der politischen Ausrichtung des Films oder des Bewerters zu tun. Und diese Tatort-Folge war einfach nur schlecht.
hsv3.5 
drbocan7.0Schauspielerisch gut, hintenraus schwach
Strelnikow5.0Licht und Schatten: Der neue Leiter der Mordkommission ist ein Juwel und lässt für die Zukunft hoffen. Ansonsten wurden durch übertriebene „political correctness“ absurde Situationen geschaffen, z.B. der unschuldige Dealer: „...und hör ja mit dem Dealen auf!“ Was für ein Quatsch.
Christian4.5Das Team fand ich wirklich gut, einige Ansätze warnen positiv, aber der Fall dürftig. Die Aussagen war mir dann leider zu plump, aber vielleicht muss man das heutzutage leider so machen.
Tatort-Fan7.5Guter - wenn auch inhaltlich ziemlich vollgepackter - Film über unser "Land in dieser Zeit". Es macht wie immer großen Spaß, Wolfram Koch und insbesondere Margarita Broich bei ihrem natürlichen Spiel zuzusehen.
Detti076.0 
Spürnase4.0Ein Tatort mit unsinnigem Humor und schrägen Charakteren. Außerdem ist der neue Chef eine Nervensäge. Lichtblicke sind Anna Brüggemann und der Soundtrack.
seniorem2.0langweillig
staz735.5 
Titus4.1 
achim5.0Vom Ansatz her in Ordnung, aber die Singerei und die Gedichte gingen gar nicht!
Scholli4.0 
Tracy1.0 
TatortLK3.5hat Längen unlogisch Ende verwirrend und nicht verständlich
Vinzenz068.0 
malaparte6.5 
allure6.0 
Regulator4.0 
ralfhausschwerte5.5Die "neuen" Frankfurter kommen weiter nicht über Mittelmaß hinaus. Das Team ermittelt sympathisch, das Thema ist wichtig, aber leider recht klischeehaft umgesetzt. Einige Figuren sind - auch darstellerisch - unglaubwürdig wie z. B. Jasna Fritzi Bauer oder auch die Flüchtlinge können leider nicht überzeugen. Der neue Chef oder auch Kollege Jonas machen durchaus Lust auf mehr, aber dafür werden bessere Drehbücher gebraucht.
schwatter-krauser4.5 
Ernesto5.0 
VolkeR.0.5Typischer Gutmenschen-Müll! Und auch der Rest (neuer Chef, Gesangseinlagen) waren unerträglich. Der halbe Punkt geht an Jasna Fritzi Bauer.
Mitsurugi3.5 
nat78.5Unerwartet und schön offener Ausgang. Allerdings der x-te Tatort, der uns in die gleiche Vorurteilsfalle laufen lässt bzw. dies versucht.
SherlockH2.0mal wieder ein Klischee-Tatort. Es wird langsam mühsam. Story an den Haaren herbeigezogen und die schauspielerischen Leistungen sind teilweise zum Fremdschämen. Schade um die durchaus sympathischen Ermittler. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 1/10; Spannung/Humor 1/10; Ermittler 5/10; Darsteller 2/10; Umsetzung 1/10).
Nik5.0Gewiss nah am Puls der Zeit: Alle möglichen Fragen, die die Gesellschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise beschäftigen, werden hier durchdekliniert. Doch gut gemeint ist bekanntlich nicht immer gut gemacht. Nicht wirklich spannend und teilweise arg gekünstelt.
derengelausks0.0 
dg_6.0 
Waltzing Matilda6.9Aktuelles Thema, eigentlich auch ganz nett umgesetzt, guter Krimi. Aber dieses ständige Volkslied-Geträller und die dadaistischen Gedichtsvorträge werden mit der Zeit nervig. Der neue Chef ist noch seltsamer als der alte, obwohl der alte eigentlich ganz o.k. war. Aber mit dem neuen werde ich nicht warm, der ist einfach zu seltsam. Schade, durch solche expressionistisch-dadaistisch anmutenden Aktionen hat man einen eigentlich ganz guten Krimi, der ein aktuelles Thema überzeugend darstellt, unnötig verkompliziert.
Esslevingen6.3 
Gotteshacker5.0 
White eagle5.5Durch Gedichte und spontane Gesangseinlagen wurde versucht den Tatort auf 90 Minuten zu bringen. 70 hätten für einen guten Krimi mit einigen Logiklöchern gereicht
Gruch4.8Riefenstahl war in der vorigen Folge ja schon sehr seltsam, aber nun sein jandlnder Nachfolger! Das ist noch nicht schwachsinnig genug, um gut zu sein. Und fast so viele uninspiriert verwendete Klischees wie bei Berlingers Fünf-Minuten-Terrine. Wenn ich "Kein schöner Land" von einem Chor höre, überkommt mich auch das Grausen, aber in passender Situation mit anderen selber gesungen ist es ein wunderbares Lied. Und so war dieser TO: die Zutaten nicht wirklich falsch, aber auch nicht wirklich richtig umgesetzt.
balou0.0"Am Ende bleibt auch der Plot … ein einziger Scherbenhaufen. Und als hätten die Verantwortlichen Angst vor der eigenen Courage, den Zuschauer im Sprachdurcheinander allein zu lassen, wird noch mal ganz schlicht an der Dramatisierungs- und Deutungsschraube gedreht. Man hatte wohl Sorge, dass schlichtere Zuschauer nicht kapieren, wer hier die Guten und wer die Bösen sind" (Spiegel online). Mehr ist diesem sinnbefreiten "rettungslosen Tohuwaboobaba“ (Süddeutsche Zeitung) nicht hinzuzufügen...
jdyla4.0 
Bohne4.0Die Gedichte nerven. Und wenn man schon einmal genervt ist, nervt auch das Gesinge. Stumpfer Ausländerhass, darum sollte es also gehen. Es ging aber auch um Dealerhass, Dealer, die den Ladenbesitzern die Kunden vergraulen. Und das hätten genauso gut Deutschstämmige sein können. Der Film war durch und durch oberflächlich. Frau Janneke wirkte dümmlich. Ganz im Gegensatz zu anderen Tatorten.
Trimmels Zipfel3.3Ein Tatort ohne richtiges Ende ist nicht so mein Ding. Ich möchte zudem mal wieder einen TO sehen ohne Flüchtlinge, Drogendealer und wilden Sexszenen.
Der Parkstudent5.1Noch ein Tatort über Rechtsradikale. Braucht man nicht wirklich. Viel Spannung wird auch nicht geboten.
Kalliope6.3Punkte für guten Anfang, Luftbilder von Frankfurt und Janneckes running gag in der Pathologie "was fallen zu lassen". Punkteabzug für Klischees, singende Kommissare und heftigen Abzug für die Dada-Lesungen des neuen Kommissariatsleiters.
The NewYorker4.9zu viel Klischee
BasCordewener7.2Kein originelles Thema aber eins mit Ladung. Vielleicht ist die Inszenierung des Rechtsradikalen-Milieu realistischer als mann denkt? Paul Brix und Anna Janneke sind ein besonderes Team das gründlich recherchiert. Brillante Cinemascope-Bildern von Frankfurt sind ein plus, unnötiges Stirben am Ende kostet Punkten.
usedompinguin3.0Erschreckend schwach für einen Tatort aus Frankfurt. Die haben stärker angefangen!!!
zrele3.0 
bontepietBO9.0Beeindruckend nah am Puls der Zeit, klasse Ermittlerteam, wenn auch der neue Chef nervig vor sich hin rezitiert. Spannungsbogen gut gehalten, leider kann das Ende nicht überzeugen. Da fehlte wohl der letzte Mut. Bonuspunkt für die tolle Kameraarbeit und das der Qualität entsprechende Kinoformat.
whues0.0 
magnum3.0 


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