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Heute ist der: 16.10.2019. --> Bis heute wurden 1118 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Dunkelfeld

(1003, Karow)

Durchschnittliche Bewertung: 5.51777
bei 242 Bewertungen
Standardabweichung 2.52114 und Varianz 6.35617
Median 5.7
Gesamtplatz: 932

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NameBewertungKommentar
highlandcow3.5 
achtung_tatort9.0Meret Becker - du bist die Größte!
BernieBaer6.5 
Noah7.5 
Grompmeier7.5 
Nordmann3.0 
SherlockH7.0Irgendwie war das heute zu verwirrend - obwohl ich mir vorher die Storyline der letzten Berlin-Tatorte noch einmal durchgelesen habe. Aber ich mag die beiden Ermittler und spannend war es auch. (Aufschlüsselung der Wertung: Story 4/10; Spannung 9/10; Ermittler 9/10; Darsteller 7/10; Umsetzung 6/10)
TobiTobsen6.5Wie schon in den drei vorangegangenen Folgen des Berliner Teams greift auch dieser die episodenübergreifende Geschichte um den Mord an Karows Ex-Partner Maihack auf. Maihacks Witwe wird entführt und Karow gerät bei dem Versuch, sie zu befreien, in Gefangenschaft....unterm Strich dann doch recht gut gelungen, endlich ist "das Rätsel" nach 4 Folgen gelöst. Spannung und Dramaturgie passend.
Harryswagen7.7 
Paraply7.5 
McFuchsto6.0Wohl spannend, allerdings auch mit einigen Schwächen.
Hi&Co0.0Der schlechteste Tatort aller Zeiten. Unfassbar. Kasperletheater. Ich bin richtig wütend über diesen Müll. Minus hundert Punkte.
joki1.0Sonntag 21.00 Uhr. Zeit, den Fernseher auszuschalten. Ein Punkt für den Teil, den ich nicht mehr sehen musste.
Trimmel7.5 
Miss_Maple7.0 
misterdoogalooga0.0das kriegt ja nicht einmal till schweiger schlechter hin. mann, war das eine möchtegern-cool-folge, die total in die hose ging. der kommissar wurde doch mit ner eisenstange verkloppt....und steht danach auf als hätte man ihn mit nem taschentuch gekitzelt. und dann noch meret becker als verwirrte mutter und was hat diese assistentin bei der polizei verloren...ne, ne, ne...geht gar nicht
zwokl5.0 
Hackbraten2.0Die schlechteste Mutter der Welt und der mieseste Polizist der Welt beenden ihre Vier-Filme-Suche nach dem allerperfektesten "Mord-aus-verschiedenen-Perspektiven-zeigendes-Zeugenvideo". Tri-Tra-Trullala
brotkobberla4.0Ein Bolzenschussgerät liegt in der Baustelle rum ... aha. Naja eine Geschichte über vier Folgen zu verteilen war etwas viel. Der Fall war bald etwas zu James Bond-lastig. Immer wieder kommen die Bösewichte oder Polizisten aus ausweglosen Situationen weg. Was sich aus so einer Vierrruderermannschaft entwickeln kann ist schon grokesk. Der Staatsanwalt als Helfer des Bosses. Die private Story mit der intronisation des Sohnes war unnötig. Komisches Ende - nackert am Fenster. Schau mer mal, was aus den beiden noch kommt.
Gisbert_Engelhardt2.0Nicht schon wieder eine Geiselnahme, dachte ich mir vorher, und genau so war es dann auch. Diese immer gleich ausgehenden Entführungssituationen langweilen nur noch! Dafür braucht es n u l l Kreativität vom Drehbuchschreiber. Wann gibt es einfach mal wieder einen Whodunit mit nachvollziehbarer, realistischer Handlung anstatt eine Räuberpistole nach der anderen mit einer persönlichen Betroffenheit der Ermittler nach der anderen? Bei solchen Folgen vergeht einem wirklich die Lust auf Tatort, lasst euch doch mal etwas neues einfallen!
minodra7.2Gut, dass dieses Thema nun adacta ist. Oder geht es doch noch weiter... Reißerisch aber auch recht vorhersehbar!
Tatortfan924.5 
dakl7.5 
Ticolino0.0Bei anderen Tatorten mit Privatgedöns der Ermittler gibt es wenigstens immer noch einen Alibifall zu lösen, hier drehte sich alles ausschließlich - und noch dazu Monate nach der letzten Ausstrahlung, was ich als Frechheit empfinde - nur um den Karow-Fortsetzungsfall, und das ist dann kein Tatort mehr. Zudem viel zu viel Brutalität zur besten Sendezeit.
fabian4566.0 
Ganymede5.5 
Kpt.Vallow8.5Auch, wenn ich es hasse, dass im TO so viele Richter und Staatsanwälte die bösen Buben sind, fand ich es äusserst spannend.
alumar7.5 
Jahreszeiten8.8 
Seraphim6.0 
WalkerBoh1.0Das war garantiert das hanebüchenste Drehbuch, das je jemand schlecht verfilmt hat. Würde ich diesen Tatort unrealistisch nennen, das Wort würde mich wegen Rufschädigung verklagen.
Joekbs4.0Ich habe nie richtigen Zugang zu diesem Tatort gefunden. Punkte dafür, das er nicht genervt hat, aber sonst war der Handlungsstrang, sofern überhaupt vorhanden, oberflächlich, eher war das Ganze eine Aneinanderreihung von primitiven Action-Effekt-Haschereien. Auch die private Nebengeschichte hätte man besser weggelasssen. Einzige realistische Figur war Anna Feil, 24 Jahre.
Illi-Noize10.0Spannender Abschluss des Komplotts. Jetzt wird es interessant, wie sich die beiden in den kommenden - wohl normalen? - Fällen schlagen werden.
u.r.s.1.0War das eklig. Sadistische Szenen, für welche die Maske literweise Blut verspritzen musste. Eine Nuschelsprache, für die man außerhalb Berlins Untertitel brauchte. Eine Musik, bei der die Milch sauer werden könnte. Eine verworrene Geschichte, deren Zusammenhänge sich nicht erschlossen haben. Einziger Lichtblick: die Szenen aus dem jüdischen Gemeindeleben. Dafür der Punkt.
KarlHunger7.5 
Prinz Poldi2.5Aus der Story einen Vierteiler zu machen, ist wirklich total daneben. Auch dieser Teil langweilt mit ausufernden Privatgeschichten, ist oftmals extrem unlogisch & quält sich durch den dürftigen Plot. Punkte gibt's hier nur für die Darsteller, der Rest ist einfach, als Ganzes betrachtet, unterirdisch.
DanielFG1.0Oje, das war aber garnix: das Drehbuch präsentiert eine einfältige Verschwörunggeschichte, in die natürlich auch der erkennbar mies gespielte StA verwickelt war. Der Kommissar wird mit nem Tacker und ner Eisenstange gefoltert, humpelt danach aber nur leicht... was soll das bitte!! Frau Becker mag ja aus ner großen Schauspielerdynastie stammen, hier fällt sie aber nur durch lahmes Genuschel, komisches Rumgehampel, (absichtlich??) schlechtes Berlinern und zwanghaftes Beinzeigen auf. Die alte Geschichte is ja nun erledigt, vielleicht fängt man noch mal neu mit gradlinigen Stories und (was Frau B. betrifft) handwerklich guter Schauspielerei an, überkandidelten Quark mit Ermittler-Psychopathen hamwa inzwischen genug.
HUNHOI3.0Groteske Räuberpistole auf Nick Tschiller-Niveau.
schaumermal1.0 
Nic2345.0viel zu auseinandergerissen (4 zusammengehörige Folgen in 2 Jahren?), Kommissare haben EIGENTLICH mehr Potential. Schade
Püppen2.5Das Beste an diesem verhunzten Tatort sind die abstehenden Ohren von Marc Bischoff und der Kreuzkümmel.
Sonderlink5.5Horizontal/schlampig erzählt, aber dafür schön brutal, Karow und Rubin haben zeitgleich Matsche im Gesicht. Wer braucht so eine penetrant dokumentierte Bar Mizwa Veranstalltung? Ursina Lardi, die in keiner Besetzungsliste auftaucht, war im Dunkelfeld dieses Unterhaltungsversuchs einer der wenigen Lichblicke.
spund18.0Komplex, spannend, hart, klasse Ermittlerpaar. Ein halber Punkt für Waschkes Arsch.
Elkjaer1.5 
silbernase8.0 
os-tatort6.5 
el_berondolo1.5 
Bulldogge6.5 
escfreak10.0Schon alleine der Knackarsch von Herrn Waschke sind 10 Punkte wert!
ahaahaaha4.0Traurig. In den ersten drei Folgen war der Karow-TO auf dem besten Weg zum Kult, und dann so was. Langweiliges und unoriginelles Drehbuch, irrelevante bis unpasssende Dialoge, noch schlimmere abgedroschene Sprüche ("Dein Problem ist, daß du ein Zyniker bist, denn Zyniker sind Romantiker" - wer schreibt denn sowas, ohne rot zu werden!?) und entsprechend unbeholfenes und überdrehtes Schauspielern durch die ganze Riege. Dazu sind auch Rubins private Geschichte und die auf einmal humorlastige und -lästige Färbung der Rolle der Assistentin alles andere als hilfreich.
KikiMuschi7.5 
wuestenschlumpf8.5Furioses Finale der 4er-Reihe. Konnte mir in dieser Woche noch eine Wdh. der ersten Folge ansehen, sonst wäre es wieder schwierig gewesen. Insgesamt trotz einiger logischer Fragwürdigkeiten durchaus sehenswert. Jack Bauer lässt grüßen...;-)
Karpatjoe7.0Eigentlich ganz spannend, aber viele Ungereimtheiten
flomei7.0 
jdyla7.3 
portutti0.5 
Akh0130.0Dunkelfeld - Passender Titel für einen unterirdischen Krimi. Rubin als Rabenmutter wie sie im Buche steht und Karow als blutverschmierter Zombie. Schlimmer geht immer bei diesem Team aus Berlin.
lightmayr7.5Spannend und endlich die Auflösung eines fast zwei Jahre andauernden Falls.
Amphitryon3.5Drehbuch und Dialoge, die jeden ZDF-Vorabend-Krimi intelligent aussehen lassen.
geroellheimer5.0 
McShop4.0 
paravogel4.0 
Tracy2.0Zu brutal, zu verworren, zu unlogisch und zu langatmig.
non-turbo2.5Was war das denn? Viel Brutalität (von dem Karow am Ende nichts abgekriegen hat Körperlich irgendwie), ein total unnötigend Bar Mitzwa immer dadurch, ein Fall die wegen die viele Namen und RÚckblicke auf Sendungen vor ein paar Jahre nicht zu durchblenden ist... Dieses war ein Totalschaden, kein Humor, kein Spannung, kein Fall, nur nix! (ausser der böse Staatsanwalt, nie zufur gesehen, gaahn!)
Cluedo5.0Wirrer Action-Krimi, der einige offenen Fragen klären sollte, aber selbst recht verworren daherkam. Große Überraschungen blieben dennoch aus, in den Charakteren waren sämtliche Plot-Twists schon angelegt. Durchschnittliche Kost aus der Hauptstadt.
walter8005.0Eine Schnapsidee, eine Fortsetzung in vier Folgen über zwei Jahre zu strecken. Da hat man doch längst vergessen, was vorher war. Und Karows unbeherrschter Wutausbruch war einfach nur widerlich und abstoßend.
hunter19592.0Totaler Quatsch, wieder einmal gespickt mit Privatem. Profikiller die aus 30 cm den Kopf nicht treffen. 4 Schläge mit einer Eisenstange wie gezeigt, und alle Knochen wären gebrochen. Und und und .... . Darum frage ich mich selbst, für was ich überhaupt 2 Punkte vergebe.
königsberg3.0Wirre Handlung und noch dazu unrealistische Charaktäre, was insbesondere für Karow gilt, den ich auch ziemlich unsympathisch finde. Ich werde mit diesem Team einfach nicht warm.
agatha144.0 
balou1.0Im Dunkelfeld verschwunden ist jedenfalls auch jeglicher Realismus! Fragt man sich doch, welche Botschaft Tatorte heutzutage transportieren sollen? Das Ermittler sich am besten zum totschlagen eignen, weil die sich da sogar drauf freuen??? Oder dass alle Staatsanwälte entweder Deppen oder Oberspitzbuben sind??? Einen Punkt gibt´s für die Hoffnung, dass mit dem Ende dieser Folge auch das unsägliche Duo Waschke/Becker auf Nimmerwiedersehen in den ewigen Tatortjagdgründen verschwindet und dass ich - nachdem auch Schweiger mit seiner Trilogie gescheitert ist - mir künftig niemehr fast zwei Jahre lang horizontal erzählten Schwachsinn merken brauche!
SteierFan0.0Unverständlicher Blödsinn, amerikanische Vorbilder schlecht nachgemacht. Was sollte dieser Schluss?
jan christou9.0 
inspektorRV6.5 
Thiel-Hamburg7.0Der arg konventionelle OK-Korruption-Plot ist keine Sternstunde. Aber die Ermittler überzeugen durch zynisch-physische (Karow) und seelisch-sensible (Rubin) Präsenz auf ganzer Linie, von Herzen sympathisch angereichert durch die nette Hospitantin. Mehr von den dreien, bitte!
Arlemer3.0Schwache Story, so stellt sich klein-Michel die Verfilzung von organisierter Kriminalität und Politik und Justiz vor. Alle Personen blieben einem seltsam fremd.
Bird35358.5 
TOP4.0 
uwe19716.0Vielleicht etwas unreale Polizeiarbeit aber dennoch ein besserer Auftritt des Berliner Teams
59to17.9 
Kuhbauer2.0Wie schrieb schon Zeit-Online: "Erschütternd langweilig" Dem ist nichts hinzu zu fügen.
MMx6.5 
fotoharry8.0Spannende Geschichte mit einem brilliantem Karow, jedoch waren die zwei Kidnapper etwas zu trottelig dargestellt. Leider musste man für das volle Verständnis die vorherigen drei Berliner Tatorte gesehen haben.
kringlebros8.0Gut inszeniert. Gute Story. Relativ spannend. Einen Punkt Abzug fuer die Geiselname Karows und den wenig ueberzeugenden Showdown im Rohbau. Einen weiteren Punkt Abzug fuer Rubins Familiendrama, das mich absolut nicht interessiert hat.
upl9.0gut gemacht
Jürgen H.3.5Brutalität allein macht noch keinen Krimi. Schauspielerisch exzellent, aber ein hanebüchenes Drehbuch. Auch als Vierteiler mehr chaotisch denn spannend. Schade um das spielfreudige Ensemble.
tomsen27.1Insgesamt hat mir der Tatort gut gefallen. Leider sind die vorgehenden Fälle dermassen lange her, dass einem viele Zusammenhänge nicht mehr ganz klar sind. Die Geschichte rund um die Bar Mitzwa war jedoch völlig überflüssig.
Exi5.0So, haben wir es endlich geschafft, die endlos erscheinende Hintergrundgeschichte von Karow ist abgearbeitet. Die letzten Jahre schien es ja fast so, dass in der Millionenmetropole Berlin ein jedes Schwerverbrechen unmittelbar und direkt damit zu tun hat. Für den Abschluss dieser Story wurde nun noch einmal alle Handlungsstränge auf Teufel komm raus zurechtgebogen, die plötzliche Eingebung und der Zufall übernahmen jegliche Ermittlungsarbeit und die Alleingänge wurden an die Spitze getrieben. Dafür war es nicht unspannend und die tarantinoeske Darstellung von Gewalt und den beiden Auftragsgangstern war fast schon wieder richtig gut.
Traubenbaum1.0Da hatte die ARD alle drei vorangegangenen Folgen noch einmal in die Mediathek gestellt bzw. in der Vorwoche im TV wiederholt. Das erfuhr ich leider erst unmittelbar vor Sendebeginn von diesem vierten Teil der Miniserie. Aber ehrlich gesagt hätte ich auch keine Lust gehabt, mir die drei vorangegangenen Folgen vorab zum Teil zum wiederholten Male, zum Teil erstmalig da bei Erstausstrahlung verpasst, noch anzuschauen. Dabei wäre genau das hilfreich gewesen, um dieser vierte Folge zu verstehen. So war sie einigermaßen wirr und in großen Teilen auch aufgrund eines schwachen Drehbuches unglaubwürdig. Insbesondere dass Karow nach der Folterszene, in der ihm mit Sicherheit beide Beine gebrochen wurden, noch Durch den Bau turnte als sei beinahe nichts gewesen.... Bitte keine Minifolgen mehr, bei denen man zuvor alle Teile gesehen haben muss .... die
hjkmans6.5 
Kreutzer5.5Bitte schnell ein anderes Team in Berlin
gernschinho6.5 
Steve Warson2.0Oho, da wollten Autor und Regisseur mal 'nen richtigen Tatort-Thriller machen. Schon die Idee, das als Vierteiler über zwei Jahre zu versenden, ist Unfug, aber diese Folge strotzte dann noch von übelsten Klischees: Der Ermittler so eine Art Nick Tschiller-Verschnitt, den selbst brutale Folter höchstens optisch etwas beeinträchtigt, der böse Orientale mit dem Raubvogelgesicht, Staatsanwalt und Senator als korrupte Marionetten des Raubvogels und die Gehilfen fürs Grobe strunzdumme Ohrfeigengesichter, die immer so lange mit dem Erschießen warten, bis sie überwältigt werden können. Und dann noch diese entbehrlichen privaten Religionsgeschichten von Rubins Familie zur Auffüllung der Sendezeit. 90 Minuten verschwendete Lebenszeit!
mauerblume5.0 
arnoldbrust10.0 
Revilonnamfoh6.6War eigentlich ganz OK aber Fortsetzungen beim Tatort mit ewiger Unterbrechungszeit sind nicht so wirklich mein Ding. Karow ist auf jeden Fall noch irrer als Faber..
Reeds3.6Karow ist unmöglich und kann noch herumlaufen, nachdem ihm mit einer Eisenstange auf's Bein gedroschen wurde. Rubin ist noch unmöglicher und wirkt völlig neben der Spur. Die Geschichte um Karows Partner habe ich mittlerweile schon zum 3. Mal wieder vergessen - ist sie jetzt endlich aufgelöst, oder muss ich mir wieder irgendein Detail ein halbes Jahr lang merken...?
smayrhofer7.0 
diver7.0Bin froh, dass dieser Handlungsstrang endlich aufgeklärt und beendet ist um neuen Raum zu schaffen für "normale" Fälle.
berlinballz8.0Nach vielen Höhen und Tiefen solider Showdown der Berlinreihe mit starker Besetzung.
Potus2.0Schwachsinn. Ich habe es nicht verstanden. Dazu unsympathische Kommissare mit übermäßig vielen "Problemen".
Adlatus6.0Ein fast zweijähriger Cliffhänger findet ein reißerisches Ende. Ansonsten viel zu viel Gedöns drumrum.
Schimanskis Jacke7.0Bar-Mizwast du noch oder ermittelst du schon? Pünktlich zur letzten Folge der Berliner Mini-Serie kommen alle die aus den Löchern heraus, die sich die ersten 3 Teile schön versteckt hielten und lassen sich bei Bedarf auch noch brav abführen. Interessanter Versuch der horizontalen Erzählung, aber jetzt bitte nur noch Folgen, die nach 90 Minuten fertig sind. Es sei denn, es ist ein Crossover Rubin / Tschiller in Berlin und Hamburg geplant, der hätte sich bei der Action sicher wohl gefühlt. Vielleicht auch noch mit Bruce Willis als Gastermittler? Wie hält das nur Hospitantin Anna aus? Ein neues Auto sollte für sie wenigstens noch drin sein, bevor alle den Überblick verloren haben. Karows zeigt Nehmerqualität und hat mal wieder den großen Moment des Films, als ihm der Mann mit der Eisenstange ein Ohr gewährt. Bienzle-Fans mögen verzweifeln, hat aber auch keiner gesagt, dass Berlin-TO Kuschelkino ist.
schwabenzauber5.9Diese "Karow-Geschichte", die sich nun horizontal bereits durch die vierte Folge quälte, wurde von mir schon vorher bemängelt. Hoffentlich ist das nun abgeschlossen und die Berliner können ihrer "normalen" Arbeit nachgehen. Habe das ganze Video-Partnermord-Hakari-Gedöns sowieso nie richtig kapiert. Dazu noch dieses jüdische Familienfest-Füllmaterial. Bin gespannt wann's in Berlin mal richtig losgeht. Das Team ist eigentlich nicht schlecht, jetzt gebt ihnen auch mal ne gute Story.
ruelei0.0Ein furchtbares Machwerk! Tipp an den RBB: Geld/Gebühren sparen - keine weiteren Folgen drehen und stattdessen lieber die Roiter-Tatorte wiederholen...
Kohlmi7.7Ordenlicher Krimi mit Spannung und Action. Der einzige Schwachpunkt war, das es sich um einen 4.Teil einer Fortsetzung handelte, dass heisst man muss die bisherigen drei Teile auch gesehen haben. Ich habe mich einfach nochmals eingelesen und deshalb keine Probleme dem Plot zu folgen. Klar ist auch, dass es einige Zufälle zu viel gab und Karow die Spezialbehandlung überhaupt überlebte. Wenigstens kein intellektueller Krimieinheitsbrei.
LariFari2.0Bullshit. Dem Zuschauer wird hier ein zu gutes Langzeitgedächtnis abverlangt. Daher war dieser Tatort sehr schlecht.
demog6.0 
peter7.0Es ist schon recht anspruchsvoll vorauszusetzen, dass man nach halbjährigen Pausen (die erste Folge war Anfang 2015) noch Details aus den vorangegangenen Folgen kennt. Trotzdem ist die Folge sehr unterhaltsam und spannend. Die Kritik anderer User dieses Forums ist mir wie so oft unverständlich. Man gewinnt den Eindruck, dass Tatortzuschauer sehr konservativ sind und neuen Formen des Fernsehens und auch gesellschaftlichen Änderungen eher verschlossen gegenüber stehen.
oliver00013.5Ziemlich unglaubwürdig und langatmig. Dazu eine unfassbar nervende Praktikantin (?).
holubicka10.0Totale Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Die fortlaufende Abhandlung von Karows Problemen überzeugend abgeschlossen.
Vogelic5.0Durchschnittstatort.
Vinzenz069.0super guter und spannender Tatort
Puffelbäcker5.0Vieles war für mich unverständlich. Ich finde die beiden Kommissare auf ihre jeweils eigene Art schwer erträglich. Da Karows Rätsel jetzt gelöst zu sein scheint, sollte für beide Ermittler ein Neuanfang möglich sein mit Krimis, in denen sie ein Team bilden und die nachvollziehbar sind.
schlegel0.5hahnebüchener unsinn
Siegfried Werner2.0 
Franzivo6.5Man hat sich Mühe gegeben. Explosiv und temporeich. Aber so richtig Spannung kam bei mir nicht an.
ARISI7.0 
fbmy2.0 
axelino6.5 
schwyz3.0Man verzichtet nun also komplett auf eine eigentliche Geschichte und reitet stattdessen Karows Horizontalplot zu Tode... Um den Zuschauer nicht komplett abzuhängen, tut man dies ziemlich einfallslos und wühlt gehörig im Krimirecyclingskasten (z.B. Rudervierer aus "Trübe Wasser", krimineller Staatsanwalt zum xten, Suche nach einem Handyfilm, etc.) Die Folterei bedient wohl auch nur die Gewaltvoyeuristen. Auch ärgerlich: Karow soll wohl als folterresistenter Actionbulle dem Tschiller Konkurrenz machen. Das einzig Positive: Eine Neuausrichtung ohne Horizontalgedöns ist nach dieser Folge möglich und nötig!
DerHarry5.5Ich tue mich schwer mit der Bewertung. Einerseits ein spannender Abschluss des Bogens, andererseits handeln viele Personen für mich nicht nachvollziehbar. Zuviel Privatkram.
amnesix8.5 
hsv7.5 
TheFragile6.5 
Ernesto4.5 
Mitsurugi7.5 
Mesju8.0 
alexo8.0Spannende Auflösung der Geschichte.
hoefi747.5Das war richtig gut. Abzüge für die völlig sinnfreie Familienfeier der Frau Rubin. Und wer die Vorgänger-Folgen nicht gesehen hat, dem ist es sicherlich schwer gefallen, hier durchzublicken. Man sollte Fortsetzungsfolgen nicht wirklich in Halbjahresabständen senden. das ist kontraproduktiv.
krotho6.0Alles in allem zu kompliziert, sehr schade. Trotzdem war der Abschluss dieser Reihe ziemlich spannend. Da wäre viel mehr möglich gewesen - zumal das Privatleben von Kommissarin Rubin mehrere Spuren zu überpräsent ist.
staz738.5 
Ralph7.5Theoretisch sind horizontale Geschichten im Tatort ja etwas tolles - aber dann bitte etwas schneller hintereinander. Trotzdem gute Folge, wenngleich ich es doch sehr tolerant empfand, dass man die Mutter beim wichtigen Fest des Sohnes entschuldigte...
mattxl6.5 
StefanD7.5 
Paulchen4.5 
Roter Affe8.0Spannend, aber nicht wirklich fesselnd.
jogi0.0Auch nach längerem Überlegen fällt mir nichts ein, wofür ich einen Punkt vergeben könnte.
Eichi4.0 
refereebremen6.5Die neuen Berliner Kommissare gewinnen weiter an Charisma, die Story findet ihre Fortsetzung. Gerade das zerrüttete Privatleben von Nina Rubin wird authentisch und mitfühlend dargestellt. Robert Karow wirkt dagegen oft unglaubhaft - wer diese zahlreichen Schläge mit der Eisenstange in die Bauchgegend überlebt, ist zumindest schwer verletzt. Der Abschnitt mit Kronzeugen-Erschießung ist ebenfalls in dieser Art abwegig. So wird vieles hingetrickst, was insgesamt nicht hinnehmbar ist. Die Geschichte ist aber spannend, die Wendungen so überraschend, die Bilder aus der Spreemetropole beeindrucken nachhaltig. Daher ist die Folge leicht überdurchschnittlich, aber es bleibt viel Luft nach oben!
blemes6.0 
Weiche_Cloppenhoff6.2Für meinen Geschmack teilweise zu brutal, aber spannend und interessant war es
fromlowitz8.5Der Tatort konnte mich voll und ganz überzeugen.
Kirk8.5 
Dippie7.0 
petersilie1236.0 
Der Kommissar9.5 
Andy_720d8.5Geradliniger, spannender Thriller, sogar gut verständlich, im Kriminellen gar nicht so unrealistisch, super besetzt und gespielt. Die Nebenhandlung (jüdische Hochkultur) überzeugend eingebettet und inszeniert, zugleich das typische Dilemma unglaubwürdigen Hintanstellens Privatens' verdeutlichend. - Das Team sollte mal undercover in einem Ministerium ermitteln, das würde sicher auch wirken.
ssalchen5.5Zugegeben, die Charaktere machen Spaß. Das Zusammenspiel von Becker und Waschke funktioniert, auch wenn die üblichen Stereotypen (kaputtes Familienleben etc.) bedient werden. Leider konnte jedoch das Grande Finale nicht ganz das halten, was zuvor versprochen wurde. Die Spannung wurde zwar gezielt aufgebaut, aber dass dann doch der SA (gähn) involviert ist, war doch zu lahm. Trotz allem, warten wir mal ab, was da noch so kommen mag.
korkenfreund3.0Die guten Schauspieler müssen einem leid tun: Ihre Figuren handeln nicht doof, sondern saudoof. Ihre Hilflosigkeit angesichts der unterschiedlichen Bedrohungen passt zwar zu ihrem Aktionismus, der aber mit so viel pathetischem Trotz daherkommt, dass man nicht umhin kann, den lange Zeit klar strukturierten Verbrechern viel Erfolg zu wünschen.
Strelnikow6.5Alle schauen so fragend, viele scheinen korrupt zu sein, wenige nur ermitteln. Mit Rubin als Schmerzensmann werden mit brutaler Folter Durchhänger überbrückt. Aber dann wurde es tatsächlich noch mal richtig spannend. Jetzt ist hoffentlich dieser Verschwörungsspuk vorbei.
Rawito8.2 
qaiman1.0Die Kunst der früheren Tatort-Folgen war, ohne Blut und Gewalt fesselnde Spannung zu erzeugen. Genau das unterschied die deutschen Krimis von den amerikanischen. Jetzt fließt viel zu viel Blut, es herrscht zu viel Brutalität. Ich hab dann lieber mein Buch weitergelesen. Die ARd ist auf dem Wege einen (und noch andere) jahrzehntelangen Tatort-Fan zu verlieren. Diese Folge war viel zu kompliziert.
achim9.0 
Milski4.8 
tommy22k7.0Sehr lange musste man auf die Auflösung des großen Komplotts warten, zulange meiner Meinung nach, mittlerweile wusste ich leider gar nicht mehr worum es eigentlich ging... Ansonsten war es ein guter und spannender leider etwas zu verwirrender Fall. Die Nebenhandlung mit Nina Rubin fande ich zu langatmig und ziemlich nervig.
Häkchen8.0 
tatort-kranken7.0 
matthias5.5Brutal, aber nicht wirklich spannend. Es fehlt jegliche Subtilität. Man kann auch nicht sinnvoll eine Geschicht in vier Folgen erzählen, wenn diese über 21 Monate gestreckt werden.
Eichelhäher4.2 
grEGOr6.0 
MacSpock8.0 
Silvio4.0 
batic6.0 
overbeck4.5 
sakulan7.0Der TO hat sich ein bisschen zu viel vorgenommen.
donnellan8.2Gutes Finale einer spannenden Trilogie, die durchgehend keine Längen hatte. Nach anfänglichen Zweifeln kann man jetzt das Resümee ziehen, dass das starke Vorgängerduo des TO Berlin Ritter/Stark würdige Nachfolger bekommen hat.
noti6.2 
claudia5.0 
Jedi7.5Guter Tatort, allerdings muss man die vorherigen Fälle des Ermittlerteams kennen sonst ist die Storyline schwierig zu verstehen
woswasi0.5gibt es da 5 aufeinander folgende sekunden, in denen die kamera still steht?! sorry, diese wackelei kann ich mir nicht ansehen.
Bohne8.0Ein schönes Finale für die Geschichte, die sich in den ersten Folgen aufgebaut hat. Ich wünschte nur, es würden jetzt noch mehr alte Fäden aufgenommen. Aber wahrscheinlich war es das mit den Hintergrundgeschichten.
pasquale4.0Ein bisschen Wildwest, nur leider nicht wirklich sinnvoll
Professor Tatort8.03 Folgen Anlauf, um zur Lösung zu kommen, ist m.E. zu viel und auch zu lang. Aber immerhin war der Fall richtig spannend, das Meiste, was sich so aufgestaut hatte, löste sich gut auf. Die etwas sehr konstruierte Verschwörungstheorie mit Bausenator, Staatsanwalt und Baulöwe war mir zu konstruiert. Auch hatte ich die Rolle der Geisel - mal Geliebte, mal Komplizin, mal Vertraute, mal Opfer - nur zum Teil verstanden. Egal: Es war sehr unterhaltsam und spannend - ob das Zuschauer, die nur diese eine Folge isoliert betrachten, bleibt offen....
Windpaul4.5 
th.max1.5 
InspektorColumbo6.0 
l.paranoid8.0 
speedo-guido8.0spannende Unterhaltung. Leider schon wieder der Staatsanwalt...
NorLis6.5 
dibo735.5 
Smudinho50.0 
stevkern6.0 
Stefan6.5 
Spürnase4.5Endlich ist dieser viel zu lange Handlungsstrang, der sich über mehrere Folgen erstreckte vorbei, hoffe ich. Sehr anstrengend der uninteressanten Handlung zu Folgen. Nach 50 Minuten wird es immerhin noch spannend und dramatisch.
Alfons5.1 
kappl5.5 
AW9.2 
Redirkulous5.5Das zumindest eng gehaltene und von einem Nebenfall befreite Finale der Karow-Saga versäumt(e) es, den Zuschauer früh genug "abzuholen" und kommt als merkwürdige One-Man-Show rüber
Junior5.5 
Aussie6.0Ein Dreiteiler über Monate verteilt - geht ja gar nicht. Und die Bar-Mizwah-Geschichte parallel unnötig. Vollkommener Blödsinn, die Ewig-Szene in der Lagerhalle. Aber Pluspunkte für "spannend".
Mr.Johnny4.4Auch wenn ich das Duo Rubin/Karow weiter sehr interessant finde, bin ich nun doch froh, dass das gleiche Thema nun endlich nach vier Folgen abgeschlossen ist!
hogmanay20087.5 
Christoph Radtke7.0 
Harry Klein3.5Der letzte Teil des Berliner Einstiegs-Vierteilers wartet mit viel Blut in Gesichtern auf und der Staatsanwalt war irgendwie verstrickt. Ansonsten hat sich mir die Handlung nicht erschlossen. Horizontales Erzählen mit monatelangen Sendepausen scheint ein unrealistisches Format zu sein.
wanjiku7.0 
Nöppes0.1Das Beste an dieser Folge war, dass diese unsägliche Fortsetzungsgeschichte jetzt hoffentlich vorbei ist und das Berliner Team sich jetzt mal auf das Wesentliche konzentrieren kann, nämlich Fälle lösen.
nastroazzurro0.0 
dani050215.0 
nieve103.0 
Herr_Bu5.5Extrem schwaches, zu vorhersehbares Drehbuch mit Karow als Tschiller für Arme. Das neue Berliner Team gehört nicht zu meinem Lieblingen, diese Folge konnte dies nicht ändern.
Laser5.4 
Dirk6.0 
RF19.0So muss Tatort sein: Spannung, Thriller, Emotionen, gute Story. Den Ausflug in religiöse Gefilde hätte man sich sparen können.
ambler8.0Spannend
diebank_vonelpaso6.5 
JPCO7.5für den Abschluss der ersten Rubin-Karow-Quadrologie mit breit gefächertem Handlungsbogen hätte man sich eine spektakulärere Auflösung gewünscht; dass am Ende mal wieder der Staatsanwalt hinter allem steckt (zumal mit Holger Handtke klischeebesetzt), hätte man sich denken können; dennoch spannend inszeniert; klasse das Ermittlerteam Becker/Genzkow; mal sehen, wo der Berliner Tatort jetzt hinsteuert
Scholli7.5 
dizzywhiz9.0 
magnum3.5 
Detti077.0 
Christian4.5Die Folge an sich fand ich schwach, da sie wenig eigenen Inhalt hatte, sondern "nur" den Abschluss der folgenübergreifenden Story zum Ziel hatte. Gut fand ich es, so etwas über mehrere Folgen zu probieren. Leider hat es aber nicht gut funktioniert. Die Story war, um spannend zu bleiben, ausreichend komplex und verworren. Leider blieb dann am Ende nur Karow gegen fast alle anderen übrig. Freue mich auf einen "echten" Fall und hoffe, dass die beiden da ihre Stärken ausspielen können.
lotta5.0 
uknig227.0 
bascordewener8.5War alles sehr übertrieben, und voll dummer Gewalt. Und ein mit Stahlrohr verprügelter Karow lauft zehn Minuten später ruhig nach draußen. Warum dann 8.5 Punkte? Die Meret Becker natürlich! So viel Drama, Charisma, Zartheit und Schönheit. Sie trägt diesen Tatort. Und das mit ein pseudo-Shimmy dabei. Klasse!
Tatort-Fan6.0Spannend, für meinen Geschmack aber zu unrealistisch, zu überdreht, zu brutal. Zudem vergeht zu viel Zeit zwischen den einzelnen Folgen, um der komplexen horizontalen Erzählweise in allen Details folgen zu können.
Titus4.4 
ralfhausschwerte7.0Atemberaubend spannender Abschluss der vierteiligen Einführung des Charakters Karow. Gut gemacht, aber mit einigen Unstimmigkeiten. Daß das Doppelleben des Bauunternehmers so lange nicht entdeckt wurde wirkt überzogen und die zwielichtige Rolle des Staatsanwalts war auch schon vorher klar. Meret Becker spielt stark, während Mark Waschke dieses Mal mehr als eine Art Tschiller-Ersatz wirkt. Trotzdem bleibt Berlin interessant.
malaparte3.0 
allure4.0 
schwatter-krauser4.0 
VolkeR.5.8 
Regulator6.0 
sintostyle9.5Ein absoluter Höhepunkt der Geschichte um Karow, die sich seit dem ersten Tatort der beiden entwickelt hat. Rubins Umgang mit ihrer Familie allerdings nervt mich immer mehr.
Pumabu8.2 
Nik1.0Nicht nur für Karow ein Martyrium. Fürchterlich gekünstelt und wirr, letztlich am Zuschauer vorbei erzählt.
steppolino5.4Na Gott sei Dank ist diese völlig uninteressante, unglaubhafte Story jetzt endlich vorbei. Viermal habe ich wehmütig an Vielleicht, Gegen den Kopf und Frau Wernicke zurück gedacht. Die stets leidende Rubin, die Selbstzerstörungssucht von Karow, der mal wieder böse Staatsanwalt, ein Mark, der vom Büro aus die geheimsten Geheimnisse ergründet und über Handy an die Kommissare weitergibt, die derweil groben Unfug veranstalten, und der Chip im Medaillon. Das alles war gar nichts und nah am Ärgernis.
falcons819.0 
dg_7.0 
Esslevingen5.0 
clubmed5.2war so klar, der Staatsanwalt hängt mit drin..gähn
Waltzing Matilda4.3Diese Folge beendet die chaotische Anfangsphase eines an sich vielversprechenden Teams. Ich war froh, als der Abspann lief, denn damit war dieses Kapitel abgeschlossen und das Team konnte mit "Amour fou" einen tollen Neustart wagen. Obwohl ich von "Dunkelfeld" streckenweise eher genervt war, weil ich bei der horizontalen Erzählweise die Übersicht verloren habe, zeigten sich hier doch ein paar sehr wichtige, nennenswerte Pluspunkte der Berliner: Etwa die klischeefreie Darstellung jüdischen Alltagslebens, die ambivalenten Charaktere der Kommissare, der Mut zu ungewöhnlichen, spannenden Geschichten (auch wenn das hier noch manchmal etwas unfreiwillig komisch wirkte). Obschon mich diese Folge nicht so überzeugt hat, find ich das Team mittlerweile doch ziemlich klasse.
Latinum5.0 
Finke4.0 
Dmerziger5.1Eine insgesamt gute Grundstory mit starkem Anfang, rettet die Bewertung noch knapp über 5. Ganz schlechtesDrehbuch aufgrund einer Ansammlung von unlogischen und weltfremden Handlungen, meist im Zusammenhang mit Rubin, die entweder so schlecht spielt oder diesen Quatsch laut Drehbuch verkörpern muss. Da fiebert man ja fast mit den "Bösen" Drei mit, die schauspielerisch das Ermittlerteam um Längen abhängen.
Der Parkstudent7.8Ziemlich spannende und actionreiche Folge aus Berlin! Von der Sorte kann es ruhig gerne mehr geben.
Trimmels Zipfel6.2Ohne die vorherigen Folgen zu kennen war díese Folge nicht leicht zu verstehen. Spannung war da... Endlich mal ein echter Mann der nicht wegen jedem blauen Fleck sich krankschreiben lässt. Na Spaß beiseite, so hart kann kein Mann sein. Da bekommt er Schläge ohne Ende und dann reicht ihm eine Dusche??? Vieles abstrus und daher keine Top Wertung. Noch n extra Punkt für Wickie ;-)
Gotteshacker8.0Endlich ist das Geheimnis um Karows ehemaligen Kollegen geklärt. In dieser Folge gingen beide, Karow und Rubin, an ihre Grenzen, wie es sonst Kommissare selten tun.
Gruch3.0 
Tatortfriends4.3Hier hat mir nun wirklich sehr wenig gefallen. Leider, denn Berlin gibt soviele Möglichkeiten für exzellente Filme. Aber das Team überzeugt mich nicht, besonders Meret Becker als Nina Rubin nicht. Dann viel zu viel Blut und Gewalt, und eine schlechte Geschichte dazu. Schade.
Küstengucker7.8Eigentlich recht spannend. Aber die pseudo action gefällt mir nicht.
whues1.5 
Schlaumeier10.0 


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