Zur Startseite tatort-fundus.de
Heute ist der: 27.01.2021. --> Bis heute wurden 1167 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

Wertungen für die TATORT-Folge

Ein Schuss zuviel

(100, Haferkamp)

Durchschnittliche Bewertung: 6.34774
bei 155 Bewertungen
Standardabweichung 1.55942 und Varianz 2.43179
Median 6.5
Gesamtplatz: 638

Selbst einen Kommentar abgeben hier.

NameBewertungKommentar
Ralph9.0 
Nik7.0 
Thiel-Hamburg8.5Regt zum Nachdenken an. Hoher Tragik-Faktor und trotzde, unprätentiös. Sehr gute Schauspieler-Leistungen. Nach heutigen Maßstäben einen Tick zu unstraff im Spannungsbogen.
Esslevingen5.1präzise erzählt, doch nicht wirklich spannend
noti8.5 
JPCO7.0etwas dröge Episode, allerdings mit prägnanten Darstellern - grandios: Herbert Stass
Christian4.0Nicht spannend, es fehlt das Besondere.
Stefan7.0 
holubicka4.5Zwei tragische Fälle zu ruhig und ohne Spannung umgesetzt. Schöne musikalische Untermalung.
geroellheimer7.0 
Aussie7.0 
Professor Tatort7.0 
Linus97.5Zwei Geschichten, die Haferkamp und Kreutzer aufzuklären haben! Eine runde Sache mit einem dramatischem Ende!
yellow-mellow5.0Wirre und langweilige Folge mit sehr unklarer Message
sintostyle6.5durchschnittliche Jubiläumsfolge, bei der keine wirkliche Spannung herrscht.... Bonus für Haferkamp und Kreuzer
Herr_Bu8.0 
Harry Klein6.0Wie immer sehr realistisch und präzise inszeniert und gut gespielt. Sowohl die Tankstellen- als auch die Ausbruchsstory sind aber nicht sehr fesselnd. Insgesamt eher dröge Folge.
schwyz6.0Eigentlich beides (Jacobs und Selzer) grundehrliche und grundgute Menschen, die in die Ermittlungen verstrickt werden. Ermittler machen alles richtig und dennoch alles falsch. Ordentliche Folge, der aber leider die Spannung fast komplett fehlt.
nordlicht4.5 
Jürgen H.5.0Für einen Jubiläumsfall sehr bieder und eher langweilig inszeniert. Die Ausgangsposition war klar, die Ereignisse vorhersehbar. Bonuspunkt für die junge Michaela May, die ich nicht sofort erkannt habe.
Axelino6.0 
Fromlowitz3.5 
Joekbs6.8Recht langweilige Geschichte
Puffelbäcker5.0Überlange Einstellungen mit müden Darstellern. Lahm bis lähmend. Und am Ende alles umsonst.
Roter Affe4.5Ganz in Ordnung, bischen unlogisch die Suche nach Thommy.
InspektorColumbo6.0 
schwatter-krauser8.5 
dommel7.5Solider 70er Krimi mit schönen Aufnahmen. Interessante Einblicke in die Gefängniswelt. Der Wärter, welcher den tödlichen Schuss abgegeben hat, konnte einem wegen der anschließenden Hetzjagd Leid tun. Tragisches Ende.
Der Parkstudent5.5Die Handlung zieht sich schon teilweise etwas. Insgesamt aber kein so schlechter Film. Zitat: "Ich sehe immer den jungen Türken vor mir. Wie er herumspringt und ganz lebendig ist." (Rudi Jakobs)
Titus7.5Allein für die Musik gibt es fette Pluspunkte.
alexo4.0 
Milski7.1 
spund15.0Zwei Fälle in einem, dazu beide unausgegoren und ohne Spannung. Die 5 Punkte gibt's für überzeugende Schauspieler (May), eingespieltes Ermittlerduo, tolle Finalkulisse und vor allem den geilen Genesis-Soundtrack. Warum gibt's sowas heute nicht mehr?
Pasquale5.3Ganz nett anzusehen, aber ohne diese Folge würde einem auch nichts fehlen
hsv5.3 
heroony7.1Ein Schuss (Pep) zuwenig ... Sehenswert Herbert Stass und wie immer das Ambiente.
bello5.5Nicht ärgerlich aber doch langweilig erzählt
flomei4.0 
Sigi5.5Schade, dass es langsam bergab geht mit den Haferkamp-Tatorten. Ein sehr spannungsarmer Fall, der zwei tragische Schicksale miteinander verknüpft, aber irgendwie zäh und lustlos herüberkommt. Letzteres gilt auch für Haferkamp.
ssalchen8.5 
achim7.0 
Paulchen4.0 
Spürnase4.2Haferkamp mal wieder ein tragischer Held. Aber der FIlm hat schon sehr zähe Passagen und Tommi & Freundin nerven ziemlich. Schön waren wiederum die Kullissen und Drehorte (z.B. alte Zeche).
tomsen24.0Total wirre Story ohne jeglichen Sinn und Spannung. Einer der schlechtesten Haferkamp's.
claudia7.0 
Der Kommissar3.0 
jodeldido7.2Immer wieder ist es doch schön, Haferkamp zuzuschauen, diesem Fall fehlte leider die nötige Raffinesse und überraschende Wendungen, war tröge und einfallslos.Aber die Musik war einsame Spitze!!!
Tombot7.5Etwas langatmig die Szene im Zug, aber ansonsten einfach gut !
wkbb6.5Dieser Haferkamp-Tatort war unterdurchschnittlich, vor allem weil keine Aufklärung am Schluß erfolgte (hat Suk sich ergeben?). Ein Extrapunkt für die Musik.
Tatort-Fan3.0Zwar der 100. Tatort, aber gleichzeitig meines Erachtens der schwächste Haferkamp. Die Grundidee ist nicht uninteressant, doch der Film ist einfach nur zäh, bieder und langweilig. Haferkamp wirkt sehr unsympathisch und amtsmüde.
lightmayr5.0Das mit den unterschiedlichen Aussagen wurde recht einfallslos umgesetzt. Das wurde schon spannender verarbeitet. Irgendwie hat es den ganzen Fall unnötig erscheinen lassen.
Kreutzer9.5 
Vogelic6.0Bisschen über dem Durchschnitt
allure6.0 
schribbel6.0Haferkamp gut, schöne Szenen aus dem Ruhrgebiet, Folge stellenweise langatmig
hochofen7.5"Jeder macht sich sein Leben selbst zur Sau." ;-) Großartig artikuliertes Motto dieses wirklich guten Haferkamps.
DanielFG7.5Gute Story, zT etwas zäh erzählt
Hänschen0074.0 
dakl5.5 
zwokl6.0 
Kpt.Vallow5.0 
Sonderlink9.0Jubiläumsfolge ! Die Filmmusik (ein Instrumentalteil aus "Firth of Fifth" von Genesis) schafft eine tolle Atmosphäre. Der Handlungsverlauf ist spannend und dramatisch. Man wünscht dem jungen Paar ein Happy-End.
Hackbraten7.0 
arnoldbrust9.0 
Sindimindi7.5Intensiver Haferkamp-Tatort, der zum Nachdenken anregt. Haferkamp diesmal als Antiheld, der sogar sein Ehrenwort bricht und den Tod des Flüchtigen mitverursacht. Starke Verknüpfung zweier Schicksale(Wärter+Flüchtling) mit bewußt tragischem Ausgang.
Bulldogge5.5 
whues5.0 
TSL5.0Interessante Geschichte, die leider sehr zäh und ohne Spannung erzählt wird. Ein Highlight ist lediglich die darstellerische Leistung von Herbert Stass.
Strelnikow8.5Ein hochspannender Krimi mit einem überragenden Hansjörg Felmy. Michaela May in ungewohnter Rolle. Sehr sehenswert!
Andy_720d7.3Man zweifelt selbst - und das ist das Brillante. Sehr gute JVA.-Figuren (super: Stass), durchdachte Story, aber eher schlecht: Nebenfall, Ermittlung und auch Felmy.
alumar7.5 
Püppen4.5Hier wurden einfach zu viele klassische Handlungsmuster verquirlt: die eifersüchtige Ex, Gefängnisflucht mit Todesfolge, Geiselnahme, Kameradenverrat, Ausländerhetze, der geheimnisvolle Einbrecher, tragische Flucht „nach oben“, aber dass mal jemand den erschossenen Flüchtigen obduziert, auf die Idee kommt keiner.
BasCordewener9.9Einer der besten Haferkampfs. Nur feine unausgesprochen Humor, tragische Liebesgeschichten und sehr gut dazu passende Musik (die Instrumental Teile aus "Firth Of Fifth" von Seconds Out). Ja Haferkampf ist etwas timide, das macht ihm gerade so anders! Und er hatt recht: der Taeter macht es immer schlimmer!
Eichelhäher7.0Eher uninteressanter Fall aber mit unvorhergesehenen Wendungen. Die Darsteller größtenteils nicht überzeugend. Tolle Bilder und tolle Musik
christoph857.0Ein solider aber nicht überragender Haferkamp. Die Story selbst ist ganz okay und hebt sich durch die Rolle des Gefängnisaufsehers aus der Masse ab. Allerdings wirkt Haferkamp in der Tat etwas müde. Und die Rolle von Michaela May nervt gewaltig.
Trimmel7.0 
Ohneland5.5 
schwabenzauber6.4Erstes großes Tatort-Jubiläum natürlich mit Haferkamp, dem Kommissar zu der Zeit. Die einhundertste Folge hätte allerdings ein spektakuläreres Drehbuch verdient gehabt. Diese Ausbrecher-Ballade plätscherte lange ziemlich ruhig vor sich hin. Und das es sich bis zum bekannten Ende zuspitzte, war auch zu erwarten. Gemäß dem Motto: Einmal im Sumpf, wirst du immer tiefer gezogen.... - Leider blieb die Spannung dabei total auf der Strecke. Ein Extrapüncktchen vielleicht noch für den, wie immer glänzend spielenden Herbert Stass.
Ralf T6.6Fall/Handlung: 6; Spannung: 6; Humor: 8; Ermittler: 9; Ort/Lokation: 4
Thomas647.5Nachdem seine Ex ihm eine Folge zuvor die Meinung gegeigt hat, ist Haferkamp nicht mehr er selbst. Nur Willi merkt es, kann aber nicht verhindern, dass seinem Chef oft das nötige Einfühlungsvermögen fehlt. Was eine verheerende Kettenreaktion nach sich zieht die unter die Haut geht.
Ernesto7.0 
fotoharry7.0Schöne Industriebilder Essens (die wohl heute nicht mehr so aussehen), verzwickter Fall für Haferkamp, gutr Ermittlerarbeit.
hiwolf7.5 
Gruch6.9Das Ganze erinnert mich zu sehr an den deutschen Soziokrimi jener Jahre. Interessant war für mich nur die Verschärfung der Situation durch die aufdringliche Birgit. Man sollte sich ganz allgemein von überfürsorglichen Frauen fernhalten, deren Logik kann lebensgefährlich werden. Aber hier war sie von M. May wenigstens gut gespielt, während Sisi eher platt wirkte.
holty8.5Guter Haferkamp,Extrapunkt für die Super Filmmusik von Genesis.
oliver00019.0Beeindruckend, wie aus verschiedenen Perspektiven die Geschichte beleuchtet wird: Die Selbstzweifel, der Kampf um Freiheit etc. Man ahnt früh, dass es kein Happy End geben wird - für keine der beteiligten Personen. Wie in einer griechischen Tragödie nimmt das Schicksal unweigerlich seinen Lauf. Dabei beeindruckt auch die ruhige und besonnene Erzählweise des Films und die Außenaufnahmen. Ein Highlight!
Noah6.5 
Latinum7.0 
dibo737.0 
Nic2347.5 
schlegel7.0Bilder und Musik ("Firth Of Fifth" - Genesis vom Selling England - Album) passten wunderbar. Haferkamp ein richtiger Stinkstiefel. Passte bestimmt gut in die Zeit.
Seraphim7.0 
achtung_tatort6.2Ein insgesamt völlig sinnfreier Plot, da der Tote von vorne erschossen wurde. Immerhin wurde es interessant umgesetzt.
Pumabu7.9 
Eichi6.5 
falcons819.0 
grEGOr8.0 
agatha147.0 
Bohne7.0Eine schön erzählte Folge mit wunderbaren Ruhrpottbildern. Das Leben kommt einen damals um so vieles langsamer vor. Ich habe Haverkamps Frau vermisst. Und eine Spannung, wer der Täter ist, kommt natürlich auch nicht auf.
walter8008.5Angenehm unaufgeregt
Vinzenz068.0Sehr beklemmender Tatort, super Filmmusik!!
refereebremen6.3Nettes Kammerschauspiel über den Wachmann Rudi Jakobs, der im Exzess einen Gefangenen bei der Flucht aus der JVA erschießt. Die Gemütslage der Hauptfigur wird tiefgehend ausgeführt. Gerade die Gespräche mit seiner Frau lassen den Zuschauer in dessen Innenleben hineinhorchen. Der zweite Hauptdarsteller Tomi Selzer spielt dagegen teils überhastet, die Panikreaktionen sind nur bedingt nachvollziehbar. Heinz Haferkamp agiert diesmal eher im Hintergrund, wirkt meistens aber souverän. Die Frauengeschichten von Tomi Selzer sind überdreht, die Handlungen rufen nur streckenweise Spannung hervor. Richtige Höhepunkte gibt es leider keine, es plätschert alles doch recht dahin. Menschlich ist das Ringen vom JVA-Beamten Günther Wörlemann über seine Belastungsaussage nachvollziehbar. Bonus gibt es für die tollen Bahnbilder, insbesondere von den einfahrenden Silberlingen und der Ruhrpott-Landschaft um Essen herum aus dem Fahrgastabteil heraus. Wo bleibt Haferkamps Frau? Toll sein Audi 80
Siegfried Werner6.0 
malzbier597.0Durchaus solide Story mit müde-resigniertem Haferkamp, die psychologische Spannung unter den Wärter-Kollegen gut dargestellt, etwas über- dreht die Rolle der Birgit, gespielt von der noch jungen Michaela May. Herbert Stass sehr überzeugend. Viel "Ruhrpott"-Kolorit aus den Siebzigern; Musikauswahl erstklassig (Genesis). Ende etwas zu dramatisch.
ruelei7.5 
ARISI5.5 
inspektorRV7.3 
staz736.0 
Scholli2.0 
oekes8.8 
Mesju6.0 
Silvio7.4 
RF13.5Auch mit Altersbonus sehr zäh und unspektakulär; schlichtweg ziemlich langweilig.
bontepietBO3.5Ein unterdurchschnittlicher Haferkamp mit Längen, präzise in der Erzählung, aber dennoch zäh und langweilig. Pluspunkte für die Außenaufnahmen in Essen, die damals noch Industrie- und nicht Kulturstandorte waren und die intensiven aber fein dosierten Musiksequenzen von Genesis. So etwas würde ich mir statt Dauerberieselung auch heutzutage mal wünschen.
Exi5.0Der 100ste Tatort war des Jubiläums eigentlich nicht würdig: gelangweilt stakst Haferkamp durch 94min, in denen eigentlich nicht viel passiert, und die Story recht überraschungsfrei abläuft. Einen Bonuspunkt gibt es für das stimmungsvolle Finale in der aufgelassenen Zeche, sowie den an Genesis angelehnten Soundtrack, der gut zu diesem Finale gepasst hat.
jdyla3.3 
Kaius115.0 
Alfons6.7 
Kuhbauer6.5 
hogmanay20087.0 
magnum6.5 
Weiche_Cloppenhoff5.8Für einen Haferkamp-Tatort nicht besonders gut, trotz der z.T. guten Schauspieler und der tollen Musik
piwei8.0Ganz cleverer Jubiläumstatort, bei dem man lange Zeit nicht ahnt, wie einfach die Auflösung ist. Es stehen hier deutlich die Menschen im Vordergrund. Dass sich der Junge so unnötig blöd benimmt, ist einerseits nervig und andererseits tragisch.
Dippie6.5 
joki7.5 
windpaul5.0 
MMx6.5 
steppolino7.1Bei weitem nicht der beste Haferkamp, aber dennoch ein schöner, stringenter logischer, sympathischer, völlig entschleunigter Film, den man entspannt wegschauen kann.
DerHarry3.5Zu viele Personen handeln für mich hier viel zu irrational.
ambler7.5Die guten 70er/80er ;-)! Ein depressiver Kommissar und ein aussichtsloser Fall - mir Ruhe inszeniert und trotzdem spannend.
escfreak4.5 
Honigtiger6.0 
Finke9.0 
Berger7.0 
Rawito8.9 
speedo-guido5.0 
nieve108.0 
Schlaumeier6.0 
Ganymede5.0 
Schimanskis Jacke8.0Und wenn er einfach nur gesagt hätte, er habe daneben geschossen....? Trotzdem eine Geschichte, die einen abholt, der Gefängniswärter im Gewissenskonflikt, der unschuldig Inhaftierte, der aus allem einfach nur raus will, der Blick in den Beamtenalltag in einer Zeit, in der man sich noch Genesis als Soundtrack leisten konnte (aber immer nur den gleichen Liedfetzen). Immer wieder nett Karl Friedrich in der Nebenrolle als Schließer und die obligatorische Alibi-Bulette gegen Ende vor einem doch ganz passablen Zechen-Showdown – auch wegen dem Lokalkolorit.
Sabinho6.0 
Trimmels Zipfel5.2Stass wieder mal nett anzusehen. Ansonsten aber nicht sehr Spannung.
Callas7.0Ein Haferkamp der mehr durch seinen Unterbau fasziniert, als durch seine Spannung. Hier ist es ein beeindruckendes Beziehungsgeflecht. Auf der einen Seite Gefangener und Wärter, auf der anderen Geliebte und Verflossene. Daraus entstehen reizvolle Parallelen, der unabhängig laufenden Stränge, die durchaus tragische Züge annehmen können. Aber leider trägt das nicht über 94 Minuten und der eigentliche Fall ist wirklich nur ein Aufhänger und Nebensache. Und so bleibt auch dieser Haferkamp mehr ein interessantes Kriminalstück als ein spannender Krimi.
homer5.5 
hitchi7.0 
jan christou7.5 
balou2.0Hier wirkt selbst der finale Showdown schnarchig. Gutes Beispiel dafür, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht bedeutet.
MacSpock7.0 
dg_6.5 
ahaahaaha5.1Ein ganz anderer Haferkamp, eher genervt und mürrisch als cool. Dafür ein Punkt weniger, und mindestens noch eins für die Auflösung, die keine war - der Täter erinnert sich einfach, daß das Opfer sich ergeben wollte!? Dazu noch etwas Abzug weil teilweise türkenfeindlich.
Dirk5.0 
Ch5.5 
Algo6.2 
Vlado Stenzel2.5auch unter Berücksichtigung der Tatort-Epoche: lau
l.paranoid6.5 
Haferkamps Enkel7.0 


BITTE SPENDEN SIE!

Bitte unterstützen Sie das private Hobbyprojekt tatort-fundus.de! Wir freuen uns über jede Unterstützung und Anerkennung. Mit dem Geld werden primär die laufenden Kosten des Server- Betriebs beglichen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


TV-TERMINE
Alle anstehenden TV-Wiederholungen finden Sie übersichtlich gelistet

© tatort-fundus 1997 - 2018
Der Tatort-Fundus ist eine Webseite für Tatort-Fans

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung der Texte, BIlder und Daten nur mit Genehmigung des tatort-fundus

Sitemap | Impressum | Disclaimer |  Diskussionsforum RanglisteUnsere Datenschutzerklärung 

Alle inhaltlichen Fragen richten Sie bitte an frage(at)tatort-media.de 
Bei technischen Problemen bitte Nachricht an webmaster(at)tatort-media.de
Diese Website nutzt das Content-Management-System TYPO3