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Heute ist der: 25.08.2019. --> Bis heute wurden 1114 unterschiedliche TATORTe erstausgestrahlt. (Hä?)

TATORT-Literatur

Der TATORT als populärkultureller Speicher

Der TATORT als langlebigste und beliebteste Krimireihe im deutschen Fernsehen feiert in diesem Jahr vierzigsten Geburtstag. Die mediale Vor- und Nachbereitung der spannenden Fälle, die fast jeden Sonntagabend Millionen in ihren Bann ziehen, beschäftigt Boulevards und Feuilletons. Auch diverse Einzel-Publikationen zur Serie erforschten einzelne Aspekte wie etwa bestimmte Kommissare oder Frauen als Ermittlerinnen. Außerdem gibt es verschiedene Fan-Bücher mit Inhaltsangaben der Folgen und Informationen zu den Machern der Serie. Rechtzeitig zum runden Geburtstag ist jetzt eine der ersten umfassenden, wissenschaftlichen Monographien zum Phänomen TATORT erschienen.

Dennis Gräf: TATORT - Ein populäres Medium als kultureller Speicher, Schüren Verlag Marburg; 334 Seiten; 29,90 Euro; ISBN 978-3-89472-565-5

Dies behauptet zumindest ihr Autor Dennis Gräf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Universität Passau, der unter dem Titel ?TATORT - Ein populäres Medium als kultureller Speicher? seine Dissertation veröffentlicht hat. Mittels exemplarischer Analysen will er die bekannte These belegen, dass der TATORT seit Jahrzehnten ein Seismograph der deutschen Gesellschaft ist und sogar die Mentalitätsgeschichte deutscher Kultur geprägt hat. Beispiele für gesellschaftliche Erscheinungen sind der Terrorismus der 70er Jahre oder die soziale Ungerechtigkeit in den letzten Jahren. Oft gab es nach der Ausstrahlung heftige Diskussionen wie beim Fall von Inzest in einer Familie von alevitischen Einwanderern. Das Buch will Antworten auf die Frage geben, ob und wie derartige Phänomene als Abbild der sozialen Wirklichkeit in den Filmhandlungen gewürdigt werden.

Induktive Analyse der TATORT-Gesamtheit

Die angewandte Methodik dieser Schrift beruht nicht auf einer Statistik aller bisherigen fast 800 TATORT-Folgen, sondern es wird beispielhaft die Erzählweise (Narration) einiger Folgen auf gewisse markante Zeichen (Semiotik) hin untersucht, um daraus Gemeinsamkeiten abzuleiten. Hierzu wird in ausgewählten Folgen der 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts betrachtet, welche Verbrechen wie dargestellt und sanktioniert werden. Wenn auch jede Folge einzigartig ist, so lässt sich doch ein gemeinsamer Bezugsrahmen für unterschiedliche gesellschaftliche Lösungsmodelle erkennen. Als TATORT-Vorgänger werden Kriminalfilme der 60er Jahre wie die Edgar-Wallace-Filme im Kino und die Fernsehreihe ?Stahlnetz? in einem vorbereitenden Diskurs betrachtet. Damals war Fernsehen vor allem ein normativ-pädagogisches Medium zur Vermittlung von Moral und Ordnung.

Die 70er Jahre - Bürgertum und Generationenkonflikte

Generationenkonflikte und Tabubrüche in den 70ern, Bild: NDR

Der TATORT ab den 70er Jahren führt das Bürgertum als finanziell unabhängige Schicht ein. Dessen konservatives Wertesystem wird gelegentlich durch Jugendliche mit eigenen Vorstellungen aufgebrochen. Dieser Generationenkonflikt wird an einigen TATORT-Folgen genauer vorgestellt. Mehrfach spielt ein generationenübergreifendes Liebesverhältnis älterer Männer mit jungen Frauen den Ausgangspunkt für ein Verbrechen, so in ?Rot, rot, tot? mit Curd Jürgens, der sich als Mathematiker im Ruhestand nach dem Tod seiner ersten Frau noch einmal - mit allen Risiken - eine viel jüngere Frau leistet oder in ?Reifezeugnis? mit Nastassja Kinski, die in einer Rolle als Schülerin ein Liebesverhältnis mit ihrem verheirateten Lehrer (Christian Quadflieg) hat. Medial auffällige Zeichen sind verschiedene ?Welten? wie ein Villenvorort für das rechtschaffene Bürgertum und die Stadt als Symbol für die Sünde, wenn etwa eine junge Frau hier fremdgeht. Wegen der bekannten Symbiose von ?Sex and Crime? wird die Darstellung von Erotik und Sexualität im TATORT näher betrachtet. Nackte Körper sind in den Folgen der 70er Jahre meist an bestimmte Orte gebunden wie Hotels, Strände oder verlassene Badeseen. Sexualität in der Öffentlichkeit findet eher in Gedanken als in der Realität statt.

Geschlechterrollen und der Bruch der Bürgerlichkeit

Neue Geschlechterrollen und Emanzipation - Haferkamp mit Ex-Frau Ingrid, Bild: WDR

Auffallend sind außerdem Fälle im Umfeld von Ehebruch als einer Störung der bürgerlichen Ordnung. Die Rollen zwischen den Geschlechtern sind klar definiert, die wenigen Ausnahmen dafür umso auffälliger. So tritt die Ex-Frau von Kommissar Heinz Haferkamp (Hansjörg Felmy) als eine moderne emanzipierte Frau auf, wenn sie ihm beim Lösen der Fälle hilft. Eine Verweigerung der Bürgerlichkeit wird in der kammerspielartigen SWF-Folge ?Das Lederherz? vorgestellt, bei der in einer Maisonettenwohnung die Lebenswelten eines modern denkenden Architekten und seiner altmodischen Frau mit tragischem Ende aufeinandertreffen. Vielleicht als Reverenz an seine Heimatuniversität nimmt Gräf einige der frühen bayerischen TATORTe mit Kommissar Melchior Veigl (Gustl Bayrhammer) in einem Exkurs genauer unter die Lupe. Er sieht hier deutliche Unterschiede zum Rest der Republik. Durch Hervorhebung des Bayerischen als Tugend an sich fallen diese Fälle aus der Reihe, wie sonst nur die Folgen mit dem Kölner Zollfahnder Kressin (Sieghardt Rupp). Insgesamt zeigen die TATORT-Verbrechen der 70er Jahre vor allem Verschleierungsversuche, um ein moralisches Fehlverhalten wie Ehebruch zu bestrafen. Ältere Männerfiguren gelten als Norminstanz der 70er Jahre, weibliche Emanzipationsversuche scheitern meist. Die Gesellschaft wird (noch) als stabil betrachtet. Das Bürgertum ist das zentrale Muster, die Kriminalität ist auf den deutschen Raum beschränkt, verdächtigt werden oft Außenseiter wie Arbeitslose, Ausländer, Spieler oder Heiratsschwindler. Durch die Verlagerung der Handlungen ausschließlich ins Bürgertum werden tatsächliche gesellschaftliche Probleme wie der RAF-Terrorismus ausgeblendet.

Die 80er Jahre - Institutionalisierung und Bedrohung

Schimanski - typisch für die 80er?, Bild: WDR

Der Übergang zu den TATORT-Folgen der 80er Jahren ist nicht hart, jedoch ist der allmähliche Wegfall des Bürgertums zu beobachten. Die Folge ?Gefährliche Träume? zeigt die harte Realität des Berliner Drogenmilieus mit seiner Beschaffungskriminalität. Sexualität und Drogenkonsum werden öffentlich, das kriminelle Geschäft wird international. Generationenkonflikte gibt es jetzt öfters zwischen bürgerlichen Eltern und ihren alternativ eingestellten Kindern. Beispielhaft für die 80er Jahre werden einige Folgen mit dem Duisburger Kommissar Horst Schimanski näher untersucht. Im Vergleich zu seinem smarten Essener WDR-Vorgänger Haferkamp hat der von Götz George unnachahmlich verkörperte Ruhrpott-Kommissar einen prägenden sozio-kulturellen Wandel ausgelöst. Von seinem ersten Fall ?Duisburg Ruhrort? an steht Schimanski im Mittelpunkt des Geschehens. Er stammt selbst aus dem Arbeitermilieu, war früher Kleinkrimineller, trägt unseriöse Kleidung, trinkt gerne Alkohol, betreibt Glücksspiel, verkehrt in heruntergekommen Kneipen und spricht eine derbe Sprache. Sein gutgebauter muskulöser Körper ist oft in Großaufnahmen zu sehen. Ab jetzt ist die Darstellung nackter Körper nicht mehr nur den Frauen vorbehalten. Die Sexualität wird offener als in 70er Jahren praktiziert und Ehebruch ist kein Mordmotiv mehr. Dafür gibt es Verbrechen wie Kindesmisshandlung, Kinderpornographie und institutionalisierte Kriminalität. Auch Sexualdelikte treten häufiger in Erscheinung, etwa in ?Die Neue?, der ersten Folge mit Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) aus Ludwigshafen, der mit inzwischen 50 Folgen dienstältesten TATORT-Kommissarin. Wie zuvor und eigentlich bis heute gilt Homosexualität als Tabuthema, das im öffentlich-rechtlichen fiktionalen Rahmen kaum thematisiert wird.

Selbstreflektion und eine neue Betroffenheit

Ende der 80er Jahre sind Tendenzen zur Selbstreflektion der Reihe erkennbar. Auch Polizisten werden jetzt zu Tätern (?Der Pott?), und der Auflösungsprozess des traditionellen Ruhrgebietes durch den Wegfall des Bergbaus zugunsten des Dienstleistungssektors steht symptomatisch für die späten Schimanski-Folgen. Insgesamt ist die Kriminalität in den 80er Jahren gegenüber dem Vorjahrzehnt internationalisiert und institutionalisiert. Die Strukturen der Verbrechen werden undurchschaubar und nicht mehr genau lokalisierbar. In den 70er Jahren dringt Privates in die Öffentlichkeit (Mord wegen Ehebruchs), in den 80er Jahren belasten öffentliche Verbrechen die Privatsphäre (Eigentumsdelikte, Kindesmissbrauch, Drogenhandel, Schmugglerbanden). Es werden jetzt auch Milieus und Subkulturen dargestellt und die Gefühle des Zuschauers beeinflusst, wenn z.B. Arbeiter als gute, Industrielle als schlechte Menschen dargestellt werden. Das Ausgeliefert-Sein zeugt von einem pessimistischen Weltbild, defizitäre Familienstrukturen deuten auf gescheiterte Lebensentwürfe hin. Eine neue Betroffenheit - auch der harte Schimanski kann weinen - ist typisch für die damalige Gesellschaft, in deren Kälte wehrlose Kinder missbraucht oder entführt werden. Die moderne Männerrolle betont die Körperlichkeit und macht das ?starke? Geschlecht dadurch unterschwellig angreifbar. Es scheint jedoch zu kurz gegriffen, wenn die 80er Jahre vor allem durch die Fälle Schimanskis charakterisiert werden. Denn er ist zwar eine nicht nur bei Frauen sehr beliebte, künstlich geschaffene Kunst- und Kultfigur, aber seine Ermittlungsmethoden sind oft weit von der Realität und Legalität entfernt.

Wandel nach den 80er Jahren

Konflikte zwischen Ost und West, Bild: MDR

Für die 90er und 00er Jahre werden statt ausführlicher Analysen lediglich gewisse Trends dargestellt. So bleiben die Verbrechen nach den 80er Jahren weitgehend die gleichen und es kommen noch neue Varianten hinzu. Zunehmend wird die Macht der Medien zum Problem (Überwachungskameras, Privatfernsehen), und durch die Öffnung des Eisernen Vorhangs wird die Auseinandersetzung mit dem Fremden zur neuen Gefahr. So zeigt die Hamburger Folge ?Ein Wodka zuviel? das Eindringen der Russenmafia in die deutsche Kriminalität. Auch dubiose Sekten, die den Staat unterwandern wollen, kommen jetzt öfters vor. Aktuelle Themen sind außerdem Homosexualität und AIDS, der Bosnien-Krieg oder die Nazi-Vergangenheit. Nicht nur durch die Grenzöffnung nach Osten kommt jetzt Fremdes und Andersartiges in die TATORT-Milieus, das es in den 80er Jahren noch nicht gab. Die Rolle des mittlerweile pensionierten Bayern-Kommissars Veigl als vorgesetzter ?Besserwessi? für die Dresdner Kommissare Bruno Ehrlicher (Peter Sodann) und Kain (Bernd Michael Lade) ist ein Eindringen in umgekehrter Richtung von Westen nach Osten, das sehr wohl der Realität entspricht. Auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist bis heute der personelle und strukturelle Einfluss des Bayerischen Rundfunks aus dem westlichen Freistaat auf seinen östlichen Bruder zu spüren, was sich beispielsweise im Programmschema des Mitteldeutschen Rundfunks ohne 20-Uhr-Tagesschau zeigt.

Hohe Frauenquote und Überführung ins Innere

Mehr Frauen ermitteln am TATORT, Bild: NDR

Frauen als Ermittlerinnen sind im ?Tatort? mittlerweile stärker vertreten, werden aber oft distanziert dargestellt, wie Lena Odenthal, bei der alles Private und Intime fast vollkommen ausgeblendet werden. Immerhin ermitteln bereits sechs Frauen, davon Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) vom LKA Hannover sogar allein, die anderen haben noch Männer unter oder neben sich. Ansonsten werden die dargestellten Frauen oft Opfer von männlicher Gewalt oder zur Prostitution gezwungen, ein Abbild der traurigen Realität. Die Bindungslosigkeit vieler Polizeikommissare wird als Voraussetzung für eine bessere Polizeiarbeit gesehen. Kurze Affären und Kontakte zu Ex-Frauen und Kindern schaden dabei nicht. Abweichungen von der Norm wie neue Familienmodelle werden jetzt nicht mehr stigmatisiert. Beispiele unter den TATORT-Ermittlern sind die Alleinerziehenden Inga Lürsen (Sabine Postel) in Bremen, Jan Castorff (Robert Atzorn) in Hamburg, teilweise auch Klaus Borowski (Axel Milberg) in Kiel und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) in Wien. Während die TATORTe der 90er Jahre vor allem als Übergangsfilme und Wegbereiter für das neue Jahrtausend gedeutet werden, sind sie nach 2000 endgültig formiert. Innenräume oder Subkulturen (Kleingartensiedlung, Adel, Burschenschaft, Heim für schwer Erziehbare) grenzen sich jetzt vom Außenraum ab. Diese Innenräume mit ihren eigenen Spielregeln werden gerne mit besonders distanzierten Kameraeinstellungen gezeigt. Manchmal müssen Verbrechen aus der Vergangenheit aufgerollt werden, da Morde nicht verjähren. Rückblickend betrachtet sind die Gesellschaftsmodelle seit den 70er Jahren immer instabiler geworden, was zu Orientierungsverlust und neuen Verbrechensmustern geführt hat. Die heutige heterogene Gesellschaft mit ihren Subkulturen wird verantwortlich gemacht für soziale Ungleichheit und die sich daraus entwickelnden Verbrechen.

Detaillierte, doch repräsentative Studie?

Abschließend wäre die Frage interessant, ob der Autor alle TATORT-Folgen kennt und ob die etwa 70 zitierten Fälle - nicht einmal ein Zehntel der Gesamtheit - als repräsentativ für die jeweiligen Epochen gelten können. Einige der Analysen sind so ausführlich und weitreichend, dass mancher Drehbuchautor bei der Lektüre Details erkennen würde, an die er gar nicht gedacht hat. Vieles lässt sich erst im historischen Rückblick gebührend einschätzen, weshalb hier vor allem die Folgen der 70er und 80er Jahre genauer betrachtet werden. Nur sehr wenige TATORT-Fans werden alle Folgen gesehen und verinnerlicht haben. Durch die vielen Wiederholungen in den dritten ARD-Programmen ist fast allabendlich mindestens eine Folge zu sehen. Leider sind es vor allem die neueren Fälle aus den letzten fünf bis zehn Jahren und nicht die aus heutiger Sicht nostalgischen und dafür umso interessanteren aus der TATORT-Frühzeit. Ein einziges Buch wie dieses kann weder auf alle regionalen Besonderheiten noch auf die Realitätsnähe der fiktionalen Fälle ausführlich eingehen. Es sollte deshalb ein Katalysator dafür sein, auch den wissenschaftlichen Diskurs dieser wichtigsten und ältesten deutschen Krimireihe weiterzuführen. Denn viele Einzelheiten konnten im Überblick nicht berücksichtigt werden, und von den erwähnten zeittypischen Trends gibt es Ausnahmen, die keine Beachtung fanden. Was einst als Verlegenheitslösung der ARD begann, den eintönigen ZDF-Krimis aus den Grünwalder Nobelvillen etwas entgegenzustellen, wurde schließlich zu einem unerwarteten Erfolg. Denn der anfänglich befürchtete Nachteil durch die föderale Struktur der ARD für eine einheitliche Krimireihe wurde gerade zu ihrem unverkennbaren Markenzeichen. Auch wenn die Bayern traditionell etwas Besonderes sein wollen, wie im Fall der Veigl-Fälle angedeutet, gibt es auch an vielen anderen TATORT-Schauplätzen - Österreich und die Schweiz sollten nicht vergessen werden - viele regionale Besonderheiten wie Sprache, Brauchtum und Kultur. Vor allem diese Einheitlichkeit in der Vielfalt macht das Geburtstagskind TATORT so unverwechselbar und beschert ihm hoffentlich noch viele weitere erfolgreiche Jahre.

Johannes Kösegi
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